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SC Paderborn


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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 21.12.2007, 11:43    Titel: Antworten mit Zitat

Dragan Bogavac wechselt nach Paderborn

Den ersten Transfer in der Winterpause kann der SCP vermelden: Dragan Bogavac stürmt vom Konkurrenten TuS Koblenz an die Pader.


Der 27-jährige Angreifer, der drei Länderspiele für Jugoslawien und Montenegro bestritten hat, kann auf eine langjährige Erfahrung in der 2. Bundesliga verweisen. "Er hat die Qualität, um uns in der Offensive sofort weiter zu helfen", betont Geschäftsführer Sport Michael Born.

Viele verletzte Stürmer

Vor allem auf Grund der Verletztenmisere im Sturm hat der SCP in der Saison erst zwölf Punkte und zehn Tore auf seinem Konto. Da zweifelhaft ist, ob die wieder genesenen Spieler in der Rückrunde sofort voll leistungsfähig sein werden, kündigte der Verein kürzlich Aktivitäten auf dem Transfermarkt an. Bereits wenige Tage nach dem Abschluss der Hinrunde kann der SCP den ersten Erfolg vermelden.

Dragan Bogavac spielte in seiner Heimat für FK Brskovo (bis 1999), Rudar Oljevlja (1999-12/2001) und Roter Stern Belgrad (1/2002-2005), ehe er zum damaligen 2. Bundesligisten Wacker Burghausen nach Deutschland kam. Zu Beginn der Saison schloss er sich der TuS Koblenz an, für die er in zwölf Spielen der Hinrunde drei Treffer erzielte. Insgesamt stehen in 74 Zweitliga-Begegnungen 21 Tore auf seinem persönlichen Konto.

Spurtstarker Angreifer

Der 1,69 m große, spurtstarke Angreifer wechselt zum 1. Januar 2008 nach Paderborn und wird die komplette Vorbereitung inkl. Trainingslager mitmachen. Für den Wechsel zum SCP entschied sich Bogavac vor allem auf Grund des intensiven Bemühens der sportlichen Leitung und der Person von Chef-Trainer Holger Fach, der mit den Verein in der Rückrunde den Klassenerhalt perfekt machen will.

Quelle: SC Paderborn
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BeitragVerfasst am: 21.12.2007, 11:43    Titel: Anzeige

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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 04.01.2008, 15:50    Titel: Antworten mit Zitat

Schwere Lungenentzündung!

Sinkala liegt in einer Kölner Klinik

Ohne Andrew Sinkala startete Kölns Klassen-Konkurrent SC Paderborn am Donnerstag in die Rückrunden-Vorbereitung.

Der langjährige FC-Profi (2000 bis 2006) wurde am Tag vor Silvester mit einer schweren Lungenentzündung ins Kölner St. Vincenz-Hospital in Nippes eingeliefert. In Köln leben seine Schwiegereltern.

Der 28-Jährige muss zwar weiterhin das Bett hüten, befindet sich aber auf dem Wege der Besserung.

Quelle: www.express.de
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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 07.01.2008, 19:09    Titel: Antworten mit Zitat

Paderborn startet ins Trainingslager

Die letzten Personalentscheidungen für das Trainingslager des SC Paderborn in Andalusien sind gefallen.

Eine Untersuchung bei Dusko Djurisic ist positiv ausfallen, er wird am Dienstag mitfahren.Auch Thomas Kläsener und Jovan Damjanovic kommen mit, sie finden dort optimale Reha-Bedingungen vor.

Kurzfristig passen muss Sören Halfar wegen einer Magen-Darm-Grippe, er reist am Donnerstag nach. Damit reisen zunächst 25 Kicker in das Trainingslager.



Quelle: SC Paderborn
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BeitragVerfasst am: 27.01.2008, 08:50    Titel: Antworten mit Zitat

Nulle kommt, Bade geht

Ein Torwartwechselspiel gab es beim SC Paderborn: Carsten Nulle wird in der Rückrunde das Tor des Zweitligisten hüten. Das Tabellenschlusslicht des deutschen Unterhauses sicherte sich die Dienste der Nummer zwei von Ligakonkurrent SC Freiburg. Nulle soll die Lücke schließen, die Alexander Bade hinterlässt. Den Stammkeeper zieht es zum Bundesligisten Borussia Dortmund.

Die ersten zehn Spieltage stand Nulle im Tor der Freiburger und vertrat den verletzten Alexander Walke. Der Stammkeeper kehrte in den Kasten der Breisgauer zurück, als Nulle im Spiel gegen St. Pauli eine Blessur davontrug und ausgewechselt werden musste. Nulle kam fortan nicht mehr an Walke vorbei und wechselt nun ablösefrei nach Paderborn. Dort unterschrieb der 33-Jährige einen Vertrag bis 2009, der auch für die 3. Liga Gültigkeit besitzt.


Nulle macht mit seinem Wechsel auch den Weg frei für Bade. Der wollte "in Paderborn ja nicht mir nichts dir nichts abhauen. So ein Typ bin ich nicht". Nun ist ein Nachfolger verpflichtet, der 37-Jährige kann nach Dortmund wechseln. Dort soll er als Ersatzmann hinter Marc Ziegler fungieren, der den verletzten Roman Weidenfeller vertritt. Sofern Bade den medizinischen Test besteht, wird er in Kürze einen Vertrag beim BVB unterschreiben.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 27.01.2008, 09:00    Titel: Antworten mit Zitat

Pisot kommt auf Leihbasis

Der SC Paderborn leiht Abwehrtalent David Pisot vom deutschen Meister VfB Stuttgart bis Saisonende aus. Mit der Verpflichtung des viermaligen U-19 Nationalspielers reagiert das Schlusslicht der Zweiten Liga auf den Ausfall von Andrew Sinkala.

Der Sambier steht Paderborns Coach Holger Fach auf Grund einer Tuberkulose-Erkrankung für mehrere Monate nicht zur Verfügung. Der Tabellenletzte hat nach der Hinrunde 6 Punkte Rückstand auf den rettenden 14. Rang. Allerdings ist die schlechte Platzierung keineswegs auf eine schwache Defensivabteilung zurückzuführen. Im Gegenteil, mit nur 19 Gegentoren stellen die Ostwestfalen die viertbeste Abwehr der Liga. Dies ist auch ein Verdienst von Torhüter Alexander Bade, der in Verhandlungen mit Borussia Dortmund steht.

Der 20-jährige Pisot, der in dieser Saison für den VfB ein Bundesliga- und 18 Regionalligaspiele bestritt, hatte im November beim Deutschen Meister einen bis 2009 datierten Vertrag unterzeichnet. Pisot ist nach Abwehrspieler Gledson und den in Ungnade gefallenen Danijel Ljuboja der dritte Spieler, der die Schwaben in der Winterpause verlässt.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 02.03.2008, 13:30    Titel: Antworten mit Zitat

Dotchev: "An die Grenzen gehen"

Vor dem eminent wichtigen Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern (Sonntag, 2. März, 14 Uhr) strahlt Pavel Dotchev Zuversicht aus.

Der Chef-Trainer des SCP macht seinem Team eine klare Vorgabe: "Wir wollen am Sonntag ein Zeichen setzen. Dafür müssen wir an unsere Grenzen gehen". Sören Gonther kommt für den gesperrten Nils Döring ins Team.

Trotz der unerwartet schwachen Auftritte gegen den VfL Osnabrück (1:3) und beim FC Erzgebirge Aue (0:6) kann das Paderborner Team mit Unterstützung von den Rängen rechnen. Mehr als 4.300 Karten sind bereits abgesetzt, so dass das Ergebnis der vergangenen Saison (6.741 Besucher) voraussichtlich übertroffen wird.

Quelle: www.bundesliga.de
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BeitragVerfasst am: 15.03.2008, 12:40    Titel: Antworten mit Zitat

SCP seit fünf Spielen sieglos - Lagerblom verletzt sich am Oberschenkel

Herzigs Tor reicht


Die Alemannia aus Aachen gewinnt beim SC Paderborn 07 in einer hart umkämpften, spielerisch aber nicht überzeugenden Partie letztlich verdient mit 1:0 und beendet somit die eigene Negativserie von vier sieglosen Spielen in Folge. Die Ostwestfalen hingegen setzten ihre Talfahrt fort. Sie warten nun seit geschlagenen fünf Spielen auf ein Erfolgserlebnis.

Paderborns Trainer Pavel Dotchev brachte im Vergleich zum 0:1 in Hoffenheim zwei Neue: Schüßler und Löbe kamen für Hoilett und Damjanovic.

Auf der anderen Seite reagierte Aachens Coach Jürgen Seeberger auf die 2:5-Klatsche gegen Fürth mit fünf Auswechslungen: Olajengbesi ersetzte Klitzpera in der Innenverteidigung, Casper vertrat Leiwakabessy als Linksverteidiger. Im Mittelfeld kam nach langer Verletzungspause Plaßhenrich für Matthias Lehmann. Zudem spielte der Ex-Paderborner Brinkamnn für Fiel. Darüber hinaus stürmte Ebbers für den gelbgesperrten Kolev.

Das Spiel begann gleich mit einem Paukenschlag: Nach einer Krontiris-Ecke von rechts setzte sich Herzig zuerst im Luftduell gegen Polenz durch, dann überwand er mit einem Kopfball aus fünf Metern Paderborns Keeper Kruse (2.).

Im Gegenzug wäre fast der Ausgleich gefallen, aber Löbe scheiterte am gut mitspielenden Alemannen-Torwart Stuckmann. Danach waren die Paderborner bemüht, blieben spielerisch aber vieles schuldig, so dass konstruktives Angriffsspiel auf Seiten der Dotchev-Elf zunächst ausblieb.

Der 24. Spieltag
Paderborn - Aachen (Fr.) 0:1 (0:1)
Offenbach - Jena 2:1 (1:0)
Wehen W. - K'lautern 0:2 (0:2)
Hoffenheim - Aue (So.) -:- (-Smilie
1860 München - Mainz -:- (-Smilie
M'gladbach - St. Pauli -:- (-Smilie
Osnabrück - Augsburg -:- (-Smilie
Gr. Fürth - Koblenz -:- (-Smilie
Freiburg - Köln (Mo.) -:- (-Smilie



Auf der anderen Seite zogen sich die Aachener mit der Führung im Rücken etwas zurück und lauerten nun auf Konter. In der 15. Minute hätte Plaßhenrich nach fast einjähriger Verletzungspause einen Einstand nach Maß feiern können, aber der 31-Jährige vergab gegen Kruse.

Sieben Minuten danach war Fortuna auf Seiten des Paderborner Keepers Kruse: Nach einem Rückpass nahm er sich viel zu viel Zeit, um den Ball ins Spiel zu bringen. Als er dann schoss, traf er den rechten Fuß vom heranstürmenden Ebbers. Zu seinem Glück ging das Leder knapp am rechten Pfosten vorbei.

Dies schien wie ein Weckruf für die Ostwestfalen gewesen zu sein, denn von da an erhöhten sie den Druck auf die Seeberger-Elf. Vor allem über die linke Seite strahlten die Paderborner Gefahr aus. So wurde die beste SCP-Chance der ersten Hälfte über links eingeleitet: Nach einem Freistoß verlängerte Löbe per Kopf auf Bogavac, der aber aus fünf Metern nur das linke Außennetz traf (34.).

In der Schlussphase des ersten Durchgangs wurde das Spiel intensiver und umkämpfter. Hüben wie drüben häuften sich Nickeligkeiten, die den Spielfluss unterbanden, so dass Gelegenheiten bis zur Pause ausblieben.

In der Halbzeit reagierte Dotchev mit der Hereinnahme von René Müller für Bogavac, aber auch Müller konnte nicht für frischen Wind sorgen.

Das Gegenteil war der Fall: Aachen war in einem inzwischen sehr zerfahrenen Match das bessere, bestimmendere und vor allem gefährlichere Team. Nur die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig. So war Ebbers aus guter Position zu unpräzise (53.), und Brinkmann nahm es mit einem sehenswerten Seitfallzieher zu genau. Der Ex-Paderborner traf in der 61. Minute den rechten Pfosten.

Nach 67 Minuten wäre fast doch der Ausgleich gefallen, aber Stuckmann parierte gegen Hoilett, der es aus kurzer Distanz mit einem Flugkopfball probiert hatte. Zwei Minuten danach musste Lagerblom das Feld wegen einer Oberschenkelverletzung verlassen. Der Finne wurde durch Matthias Lehmann ersetzt.

Am Spielverlauf änderte dies nichts. Aachen hatte die Partie weiterhin im Griff, ohne dabei ernsthaft gefährlich zu werden. Der SC indes ließ eine Schlussoffensive vermissen, so dass am Ende die Alemannia einen knappen 1:0-Sieg einfahren konnte.

Paderborn muss bereits am kommenden Donnerstag in Augsburg wieder antreten. Aachen hingegen misst sich am nächsten Montag zu Hause mit Gladbach.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 25.04.2008, 22:31    Titel: Antworten mit Zitat

[color=red]Koblenz nur ein Tor vor den Abstiegsplätzen - Kuqi sieht gelb-rot[/color]

Fischer, Löbe und Bogavac lassen den SCP hoffen
In einem rasanten Spiel sicherte sich Paderborn drei wichtige Punkte im Abstiegskampf, während Koblenz jetzt nur noch ein Tor Vorsprung auf die Abstiegsplätze hat. Hartmanns Anschlusstreffer nach 50 Minuten reichte nicht mehr, Uwe Rapolder musste bereits nach 14 Minuten auf die Tribüne.

Paderborns Trainer Pavel Dotchev änderte sein Team im Gegensatz zum 1:6 in Mainz auf drei Positionen: Kruse kehrte nach überstandener Verletzung wieder für Nulle ins Tor zurück. Außerdem spielten Gonther (nach Verletzung) und Krösche (nach einer Gelbsperre) wieder von Beginn an, dafür blieben Döring sowie Lintjens draußen. TuS-Coach Uwe Rapolder stellte seine Startelf im Vergleich zum 3:2 gegen Freiburg auf vier Postitionen um: Eilhoff spielte für Gurski im Tor, außerdem standen Evers, Vata und Wiblishauser für Richter, Pektürk und Fernandez auf dem Feld.

Die Begegnung war geprägt vom Acht-Punkte-Abzug für Koblenz, da die Gäste dadurch wie aus dem Nichts in Abstiegsgefahr gerieten. Und, dass die Nerven seitdem bei der TuS blank liegen, merkte man spätestens, als Trainer Uwe Rapolder bereits nach 14 Minuten von Schiri Anklam auf die Tribüne geschickt wurde. Rapolder hatte den Unparteiischen verbal zu vehement angegangen und musste dafür nicht ganz unberechtigt die Trainerbank verlassen.

Aber auch auf dem Feld tat sich in den ersten 45 Minuten einiges. Denn zur Pause stand es bereits 3:1 für Paderborn. Fischer, nach einer Halfar-Vorarbeit (18.), und Löbe, der von Fischer bedient wurde (27.), brachten den SC in Front, ehe Kuqi direkt nach dem Anspiel den Anschluss herstellte (28.). Doch Bogavac sorgte nur fünf Minuten später wieder für den alten Abstand, als er mit seinem Linksschuss den zu weit vor seinem Tor postierten Eilhoff überwand (33.). Koblenz war danach bemüht, den Rückstand wieder zu verkürzen, lief bei den Angriffsversuchen aber zu oft ins Abseits.

Der 30. Spieltag
Lautern - Aachen (Fr.) 2:1 (1:1)
Aue - Köln 3:3 (2:2)
Paderborn - Koblenz 3:2 (3:1)


Nach der Pause hatte zunächst Paderborn in Form von Halfar die Möglichkeit zur Entscheidung, doch Eilhoff war auf dem Posten (48.). Dies rüttelte die Mannen von Rapolder richtig wach, denn in der Folge machte die TuS gehörigen Druck. Dies sollte sich auch schell auszahlen. Lomic trat einen Freistoß von der linken Seite, der Ball prallte von der Mauer zu Hartmann, der aus kürzester Distanz nur noch einschieben musste (50.). Nun blieben die Gäste dran und pressten Paderborn in deren eigene Hälfte. Djokaj und Fernandez scheiterten in der Phase kurz nach dem 3:2 jeweils an Kruse.

Nach 65 Minuten schaffte es die Elf von Dotchev wieder, Koblenz vom eigenen Gehäuse fernzuhalten. Die Gäste blieben aber die spielbestimmende Mannschaft, die zwingenden Chancen fehlten aber Mitte der zweiten Halbzeit. Die letzte Viertelstunde hatte es noch einmal in sich. Erst holte sich Kuqi die Ampelkarte innerhalb nur weniger Sekunden, weil er die Schiedsrichterentscheidung zweimal beklatschte, danach vergaben Fischer und Bogavac die Chancen zur endgültigen Entscheidung gegen die dezimierte TuS.

In der Schlussphase tat sich Koblenz in Unterzahl schwer, sich noch Torchancen herauszuspielen. Nur der eingewechselte Langen prüfte Kruse noch einmal, doch der Paderborner Schlussmann war auf dem Posten. Die Gäste gaben aber nie auf, spielten immer weiter nach vorne, waren damit aber auch anfällig für Konter. Doch die sich bietende Chance vergab Löbe, nachdem er von Bogavac freigespielt wurde (88.). Somit blieb es beim etwas schmeichelhaften 3:2-Sieg aus Paderborner Sicht.

Paderborn muss am Freitag in Fürth ran, während Koblenz gegen Wehen Wiesbaden spielt.

Quelle: www.kicker.de
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