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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 12.12.2007, 19:42 Titel: |
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Werder setzt sich trotzig neue Ziele
Sieben Monate nach dem UEFA-Cup-Halbfinale gegen Espanyol Barcelona ist Werder Bremen wieder zurück in diesem Wettbewerb.
Durch den 3:1-Sieg von Real Madrid gegen Lazio Rom beendeten die Grün-Weißen die Gruppenphase als Drittplatzierte und dürfen nun von der Neuauflage der erfolgreichen Tournee aus dem Frühjahr hoffen.
Mister Europacup
Hugo Almeida schoss Werder in der vergangenen UEFA-Pokal-Saison bis ins Halbfinale. Unmittelbar nach dem Schlusspfiff in Piräus hielt sich die Vorfreude jedoch verständlicherweise noch in Grenzen. "Die Enttäuschung ist noch zu groß, über den UEFA-Cup kann ich jetzt noch nicht nachdenken", ließ Clemens Fritz wissen.
"Der UEFA-Cup ist für mich kein Trost", sagte Diego geknickt. Tim Borowski konnte das gut nachvollziehen. "Wenn du es selbst in der Hand hast, dich für das Champions-League-Achtelfinale zu qualifizieren, dann ist die Enttäuschung über das Verfehlen dieses Ziels größer als die Freude über das Überwintern im UEFA-Cup. Ich bin aber sicher wir werden eine gute Runde spielen."
Kopf hoch, blick nach vorne
Mit der Formulierung der Ziele für den UEFA-Cup richteten die Grün-Weißen den Blick nach vorn. "Wir werden das trotz der Enttäuschung positiv angehen. Unser Ziel muss es sein, weiter zu kommen als im letzten Jahr", sagte Geschäftsführer Klaus Allofs forsch und deutete damit an, dass Werder den Einzug ins Endspiel nach Manchester (City of Manchester-Stadion / Manchester City) anstrebt, das am 14. Mai 2008 stattfinden wird.
"Natürlich bietet dieser Wettbewerb nicht die Atmosphäre wie die Champions League, aber wenn man die nächsten beiden K.O-Runden übersteht, dann ist auch dieser Wettbewerb sportlich und finanziell reizvoll. Das haben wir doch im vergangenen Jahr gesehen", so Allofs.
Zu Beginn des Jahres führte Werders Siegeszug über die Stationen Ajax Amsterdam, Celta Vigo und AZ Alkmaar ins Halbfinale, wo Espanyol Barcelona Endstation war. "Dieses Mal wollen wir das bis zum Ende durchziehen", gibt auch Jurica Vranjes als Devise aus.
Fakten zu Werders UEFA-Cup-Start 2008
Werder trifft als Champions-League-Gruppen-Dritter auf den Zweitplatzierten einer UEFA-Cup-Gruppe, dabei ist jedoch ein deutscher Gegner in der nächsten Runde noch ausgeschlossen.
Werder wird in der Runde der letzten 32 Teams am 13./14. Februar 2008 im Weser-Stadion spielen und muss im Rückspiel am 21. Februar 2008 auswärts antreten.
In der Auslosung am Freitag, 21. Dezember 2007, um 13 Uhr werden sowohl das Sechzehntel-Finale, als auch das Achtelfinale ausgelost.
Um einen Platz im UEFA-Cup-Endspiel hat Werder große deutsche Konkurrenz. Nach dem letzten Spieltag der Gruppenphase am 19./20. Dezember 2007 werden sich voraussichtlich alle deutschen Starter für die nächste Runde qualifiziert haben: Das sind der Hamburger SV, Bayer Leverkusen, Bayern München und der 1. FC Nürnberg. Deutsch-deutsche Duelle sind ab dem Achtelfinale möglich.
Werder muss sich aber auch namhafter internationaler Konkurrenz erwehren. Bereits qualifiziert sind u.a. Tottenham Hotspurs, FC Everton, Villareal, Atletico Madrid, Panatinaikos Athen, Spartak Moskau, FC Basel, Girondins Bordeaux, Olympique Marseille, Benfica Lissabon
Die Termine bis zum Finale: Sechzehntelfinale am 13./14.02.2008 und 21.02.2008, Achtelfinale am 06.03.2008 und 12./13.03.2008, Viertelfinale am 03.04.2008 und 10.04.2008, Halbfinale am 24.04.2008 und 01.05.2008, Finale am 14.05.2008
Quelle: Werder Bremen _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Verfasst am: 12.12.2007, 19:42 Titel: Anzeige |
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 12.12.2007, 19:46 Titel: |
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Allofs + Schaaf = Erfolg!
Thomas Schaaf und Klaus Allofs sorgen in Bremen seit Jahren für positive Schlagzeilen. bundesliga.de analysiert das System Schaaf/Allofs.
Auch wenn es dieses Jahr in der in der Champions League nicht ganz so geklappt hat, wie sich das die Verantwortlichen in Bremen eigentlich erhofft haben, ist der Verein dennoch in der Königsklasse quasi zu Hause, holte 2004 in der Bundesliga das Double an die Weser und verpflichtet Jahr für Jahr Neuzugänge, die jedes mal aufhorchen lassen.
Die Macher der Erfolgsgeschichte in Grün-Weiß sind Trainer Thomas Schaaf und Manager Klaus Allofs. Das Duo ist seit langen Jahren der Garant für den Erfolg der Grün-Weißen.
Doppelspitze der besonderen Art
Allofs und Schaaf bilden seit 1999 eine Art Doppelspitze wie man sie in der Bundesliga lange suchen muss. Egal, was die beiden auch anfassen oder anfangen, es verwandelt sich sprichwörtlich in Gold.
Vorbildlich ist zum Beispiel auch Bremens Erfolgsquote auf dem Transfermarkt: die sucht in Deutschland ihresgleichen (siehe unten). "Wir ergänzen uns hervorragend, so einfach ist das", sagt Schaaf dazu.
An die Weser gelockt
Ein paar Beispiele aus der Vergangenheit, wen Bremen erfolgreich an die Weser lockte: aus Stuttgart kam 2001 Krisztian Lisztes. Beim VfB war er nur Ersatzspieler, in Bremen trumpfte er groß auf. Oder Ivan Klasnic: der spielte in St. Paulis Reserve, bevor er 2001 nach Bremen wechselte und die Fans mehr als einmal in Verzückung versetzte.
Tormann Andreas Reinke löste Allofs 2003 in Spaniens zweiter Liga in Murcia los - in Bremen zeigte er zum Teil sensationelle Spiele. Der damals relativ unbekannte Frank Baumann verließ 1999 Absteiger Nürnberg Richtung Norddeutschland - heute genießt der Name Baumann auch international einen sehr guten Ruf.
Mittelfeldzauberer Diego
Oder Fabian Ernst: beim HSV nie richtig in Tritt gekommen, kam er im Jahr 2000 nach Bremen und wurde dort wie auch Baumann Nationalspieler. Aktuellste Beispiele der erfolgreichen Transferpolitik: Vom FC Porto transferierte Bremen im Jahr 2006 den Braslianer Diego, der dort - man höre und staune - größtenteils nur auf der Bank saß.
Was der kleine Mittelfeldspieler auf dem Platz alles anstellt, kann jede Woche aufs Neue bewundert werden... Und Naldo ist seit 2005 in Bremen und schaffte es seit seinem Engagement bei Werder sogar in Brasiliens Nationalmannschaft. Das alles belegt die Formel: Allofs + Schaaf = Erfolg!
Blick in die Datenbank
Ein Blick in die bundesliga.de-Datenbank verrät, warum diese Erfolgsgeschichte kein Zufallsprodukt ist, sondern vielmehr eine logische Folge kontinuierlicher Arbeit.
Thomas Schaaf übernahm in der Saison 1998/99 Werder sechs Spiele vor Saisonende und schaffte mit drei Siegen aus den ersten fünf Partien frühzeitig den Klassenerhalt (33. Spieltag).
Zudem holte Schaaf im gleichen Monat durch einen Erfolg im Finale des DFB-Pokals (6:5 n.E. gegen Bayern München) seinen ersten Titel als Trainer.
2004 gewann er mit Bremen das Double und 2006 noch den Premiere-Ligapokal.
Nur zwei Monate nach dem Amtsantritt von Thomas Schaaf begann Klaus Allofs seine Tätigkeit bei Werder (Juli 1999).
Das Duo Schaaf/Allofs versteht es immer wieder glänzend, die Abgänge der besten Bremer durch meist unbekannte, günstige Akteure zu ersetzen.
Eine der größten Leistungen von Trainer Schaaf dürfte der Durchbruch von Ailton gewesen sein. In seiner ersten Saison in Bremen kam der Brasilianer nur zu zwölf Einsätzen (davon nur 4 von Beginn) und erzielte lediglich zwei Tore. In den folgenden Spielzeiten liest sich die Anzahl seiner Tore wie folgt: zwölf, 14, 16, 16, 28.
Mit seinen 28 Treffern 2003/04 schoss er Bremen zur Meisterschaft und sich zum Torschützenkönig. Anschließend verließ Ailton Werder in Richtung Schalke 04.
Mit Ausnahme der vergangenen Saison hatte Werder Bremen in den acht Spielzeiten unter Thomas Schaaf immer einen Angreifer unter den ersten fünf der Torschützenliste.
Viermal waren Werder-Spieler unter den Top-Drei-Torschützen und zweimal stellten die Norddeutschen gar den Torschützenkönig - 2003/04 Ailton (28 Tore) und 2005/06 Klose (25 Tore).
In den vergangenen vier Jahren erzielte Werder dreimal die meisten Tore in der Bundesliga und jeweils mindestens 68 Tore pro Saison.
Thomas Schaaf bevorzugt seit Jahren ein 4-4-2 mit einer Raute im Mittelfeld. Werder begann in der aktuellen Saison als eins von nur drei Teams immer mit derselben taktischen Formation.
Nachfolgend ein Auszug aus der Liste der namhaftesten Zu- und Abgänge, die Werder in der Ära Schaaf/Allofs zu verzeichnen hatte:
Zugänge seit 1999
? 1999/2000: Pizarro, Baumann
? 2000/2001: Ernst, Krstajic, Verlaat, Borowski (Werder Amateure)
? 2001/2002: Lisztes, Klasnic, Magnin
? 2002/2003: Micoud, Charisteas, Schulz (Werder Amateure)
? 2003/2004: Reinke, Ismael, Valdez (Werder Amateure)
? 2004/2005: Klose, Zidan, Fahrenhorst, Jensen, Pasanen, Hunt (Werder Amateure)
? 2005/2006: Wiese, Owomoyela, Naldo, Frings
? 2006/2007: Diego, Mertesacker, Fritz, Wome, Hugo Almeida, Rosenberg
? 2007/2008: Sanogo, Carlos Alberto, Tosic, Harnik (Werder Amateure)
Abgänge seit 1999
? 1999: Todt
? 2000: Julio Cesar, Wicky
? 2001: Pizarro, Herzog
? 2002: Rost, Frings
? 2003: Verlaat
? 2004: Ailton, Krstajic, Charisteas
? 2005: Ismael, Ernst, Lisztes
? 2006: Micoud, Valdez
? 2007: Klose
Quelle: www.bundesliga.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 21.12.2007, 06:58 Titel: |
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"Ivan der Große" noch besser
Vielleicht, sinnierte Klaus Allofs, werde er im neuen Jahr noch besser. Der Manager bei Werder Bremen sprach über "Ivan den Großen", als ihm dieser Satz herausrutschte. Ivan Klasnic, von den Stadionsprechern im Weserstadion als "Das Phänomen" gewürdigt.
Auch mit etwas Abstand zur Klasnic-Gala, diesem von Emotionen geschrieben Melodrama, hielt Allofs seine Wertung aufrecht. Und der Bremer Geschäftsführer begründete diese Auffassung, kurz bevor er sich am Sonntag in den Weihnachtsurlaub absetzte: "Ivan geht nun bewusster mit seinem Körper um."
Für den Kroaten, der nach zweimaliger Nieren-Transplantation am 24. November und somit nach 342 Tagen Pause in Cottbus sein Comeback gefeiert hatte, fand nun die Bescherung schon am Vorabend des dritten Advent statt. Zwei Treffer, eine Vorlage als "schönstes Weihnachtsgeschenk", wie Trainer Thomas Schaaf formulierte.
Versprochen hatte der 27-Jährige Stürmer seiner Familie diese Torerfolge schon in der Lausitz. Dass ihm diese Erfolgserlebnisse nun in einem Heimspiel gelangen, machte seine Rückkehr in den Kreis der Elitefußballer noch schöner.
"Tore wie ein Bonbon", sagte Klasnic. Fünf Sekunden habe er benötigt, um es zu realisieren. "Da bin ich in mich gegangen. Dann war da einfach nur Leere."
Eine schöne Leere für einen wie ihn, der durch seine Krankheit andere Prioritäten in seinem Leben als Profi gesetzt hat. Glück empfinde er, so der Rückkehrer des Jahres, "wenn ich morgens aufstehe und gesund bin. Und wenn ich weiß, dass ich das tun kann, was ich am liebsten mache: Fußball spielen."
Es gelingt ihm wie zu besten Zeiten, als er 2004 an der Seite Ailtons das Double mit Werder gewann. Dieser Torriecher, dieser Instinkt, die Gefährlichkeit. Es sei anscheinend wie Fahrradfahren, meint der frühere Stürmer Allofs, "das verliert man nicht".
Klasnic ist wieder ganz der Alte, wenn auch eine Nuance nachdenklicher. Doch nach der "Vize-Herbstmeisterschaft" machte er einen Spruch wie früher: "Die gleiche Punktzahl wie Bayern. Wenn man weiß, dass wir in der Rückrunde noch mehr Tore schießen werden, dann werden wir Meister."
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 21.12.2007, 07:10 Titel: |
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Borowski: Gespräche stocken
Über alle Berge ist er bereits, wie es lange geplant war. Tim Borowski hat sich direkt im Anschluss an Werbeaufnahmen in Südafrika abgesetzt - in die Alpen, zum traditionellen Skiurlaub. Wie es um seine Gemütslage bestellt ist, hat der am letzten Spieltag von Trainer Thomas Schaaf nach einer guten halben Stunde ausgewechselte und nach Meinung einiger Beobachter so gedemütigte Nationalspieler bei Werder Bremen vor der Abreise nicht verraten.
Dafür gibt Jörg Neubauer, sein Berater, die Seelenlage seines Klienten wieder: "Tim ist nicht mit Groll in die Ferien gefahren." Dass Borowski stinksauer gewesen ist, konnte jeder der gut 30000 Zuschauer im Weserstadion sehen. Eine solche Reaktion sei doch normal, sagt Agent Neubauer, der auch die Maßnahme Schaafs als "völlig normalen Vorgang" wertet: "Das Recht hat ein Trainer. Diesmal hat es Tim getroffen."
Die Herausnahme des 27-Jährigen ist jedoch von delikater Natur. Der Werder-Profi mit der Nummer 24 auf dem Rücken, der von sich selbst sagt, dass er ein "Seuchenjahr" hinter sich hat, kämpft um einen neuen Vertrag. Dabei hat der von langwierigen Verletzungen (Probleme an Knie und Rücken) geplagte Mittelfeldmann, der es nur auf neun Saisoneinsätze (dabei einmal ein- und gar fünfmal ausgewechselt) bringt, momentan eher schlechte Karten. Bedingt durch die vielen und langen Pausen ist er weit von der Form entfernt (kicker-Durchschnittsnote 3,81), die ihn zu Zeiten des deutschen Sommermärchens ausgezeichnet und ihn im Löw-Team zu einer festen Größe hat wachsen lassen.
Will Borowski mehr Gehalt?
"Werder ist mein erster Ansprechpartner", hat Borowski verlauten lassen. Die Gespräche haben längst begonnen, doch sie stocken. Manager Klaus Allofs wollte möglichst vor Weihnachten zu einem Abschluss kommen, was nicht glückte. Möglicherweise der Grund: Borowski, dessen Jahresgehalt auf etwa 2 Millionen Euro taxiert wird, geht von einer Steigerung seiner Bezüge aus. Der Klub ist aufgrund der augenblicklichen Situation nicht bereit, auf das Salär etwas draufzulegen.
Als ein Typ, der seine hohen Ansprüche nicht durch große Worte anmeldet, hat sich Borowski unlängst in einem Interview mit dem kicker charakterisiert. "Die Leistung muss stimmen", hat der 31-malige Nationalspieler gesagt. "Das ist die einzige Antwort."
Bei Werder wissen sie, was sie an dem langen Blonden haben. "Tim wird in der Rückrunde noch wichtig für uns," prophezeit Allofs einen Aufschwung bei dem Techniker, von dessen Qualitäten er überzeugt ist. Im Borowski-Lager sahen sie erfolgsversprechende Ansätze schon im Spiel gegen Leverkusen. Neubauer: "Es war seine Aktion, die zum 1:1 geführt hat."
Ob Borowski ein Bleiben in Bremen favorisiert, bleibt zweifelhaft. Möglich, dass er erst einige Spiele in der Rückserie abwarten will, um seine momentan nicht so rosige Verhandlungsposition zu verbessern. Berater Neubauer wird Anfang Januar mit seinem Schützling das Gespräch suchen, um dessen Pläne zu erkunden und die Strategie festzulegen: "Dann sehen wir weiter."
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 27.12.2007, 19:53 Titel: |
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Allofs relativiert Aussage
Wende beim Liga-Thema zu Weihnachten: Klaus Allofs hat gegenüber kicker online seine Aussagen bezüglich eines Wechsels auf den Manager-Posten bei Bayern München relativiert. "Ich habe lediglich gesagt", erklärte der Geschäftsführer bei Werder Bremen in seinem Urlaubsort in Amerika auf Anfrage, "dass ich keine Zusage für Werder geben kann, weil dies nicht in meiner alleinigen Verantwortung steht. Es ist in erster Linie Sache des Aufsichtsrat von Bremen, darüber zu entscheiden."
Der 51-Jährige, dessen Vertrag bei Werder 2009 ausläuft, war beim Rekordmeister Bayern München als Nachfolger von Uli Hoeneß ins Gespräch gebracht worden. Hoeneß selbst hatte in einem Interview den Namen fallen lassen, als es um sein Erbe ging: "Ich kann hier keinen 30-Jährigen hinsetzen wie den Heldt (den Stuttgarter Manager, d. Red.), da muss ich schon an einen wie Allofs denken."
Nahrung hatte das Gerücht an den Festtagen bekommen, als Allofs in der Bild mit den Worten zitiert worden war: "Ich kann nicht zusagen, dass ich in Bremen bleibe." Der seit 1999 an der Weser tätige Manager erläuterte nun, dass er damit keinesfalls einen Flirt mit den Rivalen aus dem Süden beginnen wollte. "Es liegt mir fern, irgendwelche Drohgebärden aufzubauen." Allofs will sich nicht weiter mit dem Thema beschäftigen, sondern verweist auf die Faktenlage: "Tatsache ist, dass ich Anfragen anderer Vereine habe. Dies weiß auch der Werder-Aufsichtsrat." Verhandlungen mit diesem haben bislang noch nicht stattgefunden, sollen nach der Rückkehr aus dem Trainingslager im türkischen Belek Mitte Januar beginnen.
Allofs stellt nochmals klar, "dass Werder mein erster Ansprechpartner bleibt. Natürlich finden parallel dazu keine Gespräche mit anderen Interessen statt." Seiner Machtposition ist sich der frühere Klassespieler (424 Bundesliga-Spiele für Düsseldorf, Köln und Bremen, 177 Tore) durchaus bewusst. Ein Pokerspiel hat er wegen seiner Erfolge in den letzten Jahren, die seine Position im Klub gefestigt haben, nicht nötig.
Im Gespräch mit kicker online gab der ehemalige Klassestürmer zu verstehen, dass er durchaus an einer Fortsetzung des Engagements in Bremen interessiert sei. Allofs erneuerte seine Auffassung, die er unlängst in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung verkündet hatte: "Ich fühle mich total wohl bei Werder und habe nicht das Gefühl, dass meine Aufgabe hier in absehbarer Zeit zu Ende ginge."
Also ist nun der Aufsichtsrat des Tabellenzweiten am Zuge. Vorsitzender Willi Lemke, der Allofs-Vorgänger und jetzige Senator, macht sich für ein Bleiben seines Nachfolgers stark. Bereits kurz nach der Vertragsverlängerung von Trainer Thomas Schaaf hatte Lemke in einem kicker-Interview baldige Vertragsverhandlungen angekündigt und sich optimistisch gezeigt, dass das Gespann Schaaf/Allofs sein erfolgreiches Wirken in Bremen weiter gemeinsam fortsetzt. Schon am Wochenende will der Aufsichtsrat ein Vertragsangebot für den ehemaligen Nationalspieler ausarbeiten.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 27.12.2007, 20:32 Titel: |
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"Ein Highlight folgte dem nächsten"
"Ich war früher schon lauffaul und eher der Liberotyp. Deswegen war für mich früh klar, Abwehrspieler ist es, zu mehr reicht es einfach nicht", sagt Per Mertesacker sehr bescheiden über sich selbst.
Und Selbsterkenntnis ist offensichtlich der erste Schritt zum Erfolg! Und der ließ bei Per Mertesacker wahrlich nicht lange auf sich warten.
Eine Fußballkarriere im Eiltempo
Eben noch ein lauffauler Abiturient aus Pattensen, einer verträumten Kleinstadt bei Hannover, und urplötzlich einer der großen Hoffnungsträger des deutschen Fußballs.
Seine bisherige Karriere kann auch der 1, 98 Meter große Defensivmann von Werder Bremen kaum chronologisch aneinanderreihen.
"Ein Highlight folgte dem nächsten. Das war so, dass ich noch zur Schule gegangen bin, dann noch ein Jahr Zivi gemacht habe und dann kam das erste Bundesligaspiel und das erste Tor in der Bundesliga. Es folgte die U21, die A-Nationalmannschaft. Dann habe ich bei Hannover noch eine Saison gespielt, dann kamen der Confed Cup, die WM 2006 und schließlich der Vereinswechsel zu Werder Bremen. Da kam man in eine Dynamik rein, aus der man kaum rausgefunden hat."
Spätentwickler?
Tatsächlich, mit knapp 23 Jahren zählt "Merte" schon zu den Stammkräften der Nationalauswahl. Die Einsicht, dass der Fußball für ihn mehr als nur ein Hobby sein könnte, reifte in Mertesackers Kopf jedoch lange.
"Viele waren schon sehr frühreif, schon mit 14, 15 Jahren sehr gut , da habe ich einfach noch gebraucht. Erst mit 17, 18 Jahren war ich dann in einer guten Verfassung und bin ins Bundesliga-Team hineingerutscht. Ab dann erst hat man realisiert das das mit dem Profi wirklich klappen kann", beschreibt Mertesacker seine ersten Schritte ins Profigeschäft.
Präsenz ist gefragt
Nur ganz selten fällt Per Mertesacker einmal durch spektakuläre Grätschen auf oder durch verbissene Zweikämpfe. Es ist vielmehr sein überragendes Stellungsspiel, die hohe Kunst der Antizipation, die sein Spiel so besonders macht. Erst fünf Mal Gelb in der Bundesliga, ein bemerkenswert geringer Wert für einen Verteidiger.
Und gleichzeitig ein Ansatzpunkt, sich noch weiter zu verbessern, wie Werder Bremen-Trainer Thomas Schaaf meint: "Ich habe zu ihm gesagt, du musst viel präsenter werden. Du musst auf dem Platz stehen, da müssen die anderen sagen: `Wow, da ist ein Spieler mit Ausstrahlung, an dem ist es schwer vorbeizukommen´. Daran hat er schon gearbeitet, er tritt heute ganz anders auf als am Anfang."
Fairness geht bei "Merte" vor
Mertesacker hat sich den Rat des Trainers zu Herzen genommen und versucht dem auch gerecht zu werden: "Es gibt viele Möglichkeiten seine Präsenz darzustellen. Bei mir war es zu häufig wohl nur der faire Weg, ich habe den ein-oder anderen Stürmer ziehen lassen. Deshalb wünscht sich der Trainer das ich dort einfach mal aggressiver, auch mal unfair zu Werke gehe, da muss man klar dran arbeiten."
Dass Per Mertesacker sein Spiel nun aber grundlegend ändern wird, ist nicht zu erwarten. Und eigentlich auch nicht wünschenswert. Vielleicht ist es aber in der Tat genau diese Nuance Aggressivität, die ihm noch fehlt, um eines Tages nicht bloß lobende Worte für das vorbildlich faire Auftreten zu bekommen, sondern um endlich auch einmal Pokale zu stemmen.
Quelle: www.bundesliga.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 30.12.2007, 12:52 Titel: |
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Fritz an der Leiste operiert
Nationalspieler Clemens Fritz von Werder Bremen ist wegen ständiger Beschwerden an der Leiste operiert worden.
Der Eingriff erfolgte nach Angaben des Bundesliga-Klubs am Freitag bei einem Spezialisten in Berlin. Der Defensivspieler muss mit einer Zwangspause von zwei bis drei Wochen rechnen. "Es war richtig, die Operation jetzt durchzuführen. So besteht die Chance, dass er Mitte Januar wieder in den Trainingsbetrieb einsteigt", sagte Trainer Thomas Schaaf.
Fritz zeigte sich nach der erfolgreichen Operation erleichtert. Sie war mit Werders Mannschaftsarzt Götz Dimanski abgesprochen worden. "Es war besser, den Eingriff jetzt vorzunehmen, als im Januar wieder aus dem Training herausgerissen zu werden", sagte der Profi.
Zwei Tage wird der 27-Jährige noch in Berlin bleiben. Danach soll er nach Bremen zurückkehren, um dort ein Reha-Programm zu absolvieren.
In der laufenden Spielzeit absolvierte Fritz lediglich acht Bundesliga-Spiele (ein Tor). In der Champions League kam der Rechtsverteidiger auf fünf Einsätze.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 13.01.2008, 11:16 Titel: |
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Rosenberg schießt Werder zum Sieg
Markus Rosenberg hat dem viermaligen Deutschen Meister Werder Bremen einen gelungenen Start ins Jahr 2008 beschert.
Der schwedische Nationalstürmer erzielte beim 2:0 (1:0) der Norddeutschen gegen den Zweitligisten SC Freiburg am Donnerstag in Kundu/Türkei beide Treffer.
Vizemeister wartet im Finale
Rosenberg traf im ersten Testspiel Werders in der Vorbereitung auf die Rückrunde in der 22. und 53. Minute.
Nach dem hochverdienten Sieg trifft der Tabellenzweite der Bundesliga im Endspiel des Mini-Turniers für drei Mannschaften auf Schalke 04.
Der Vizemeister hatte sich im ersten Turnierspiel gegen Freiburg im Rahmen des Trainingslagers in Belek 3:1 durchgesetzt.
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 25.02.2008, 22:30 Titel: |
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Nach Platzverweis
Drei Spiele Sperre für Diego
Brasiliens Star-Kicker Diego wird Werder Bremen im Bundesliga-Titelkampf für drei Spiele fehlen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) belegte ihn mit einer Sperre für drei Punktspiele.
Diego hatte in der Bundesliga-Partie gegen Eintracht Frankfurt die Rote Karte gesehen. Werders Sportdirektor Klaus Allofs: "Wir akzeptieren diese Strafe, die sich im Rahmen der vorgegebenen Möglichkeiten bewegt. Gleichwohl hatten wir gehofft, dass der besonderen Situation noch mehr Rechnung getragen und auf einen leichteren Fall von Tätlichkeit und somit auf eine Sperre von zwei Spielen entschieden worden wäre."
Bremen muss damit in den Spielen gegen Borussia Dortmund am kommenden Samstag, eine Woche später bei Titelverteidiger VfB Stuttgart und am 16. März gegen den VfL Wolfsburg auf den Regisseur und Spielgestalter verzichten.
Quelle: www.express.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 01.03.2008, 22:10 Titel: |
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Werder gelingt Revanche
Hinter den Bayern auf dem zweiten Platz bleibt Werder Bremen mit einem 1:0 gegen Borussia Dortmund. Die Hanseaten nahmen damit erfolgreich Revanche für die Hinspielniederlage sowie das Aus im Pokal. Das 1:0 fiel kurz vor der Pause durch einen schönen Hackentrick von Rosenberg aus kurzer Distanz - allerdings aus klarer Abseitsposition. Zuvor hatten beide Teams Möglichkeiten zur Führung nicht nutzen können. Kurz nach der Pause hatte Petric die Gelegenheit zum Ausgleich, doch sein über die Mauer gezirkelter Freistoß ging nur an die Latte. Rosenberg sorgte schließlich in der 63. Minute aus 16 Metern mit seinem zweiten Treffer für die Vorentscheidung.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 01.03.2008, 22:27 Titel: |
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Bremen: "Auf ihn ist immer Verlass"
Vranjes verlängert bis 2011
Werder Bremen hat den Vertrag mit Mittelfeldspieler Jurica Vranjes um drei Jahre bis zum 30. Juni 2011 verlängert. "Es gibt für mich keinen besseren Klub in ganz Europa. Die Mannschaft hat Perspektive", sagte der 28-jährige kroatische Nationalspieler.
"Bremen ist wie eine zweite Heimat für mich geworden", wird Vranjes auf der Website der Werderaner zitiert. Vranjes war im Sommer 2005 aus Stuttgart nach Bremen gewechselt und absolvierte in dieser Saison bislang 17 Bundesligaspiele (kicker-Notenschnitt: 3,79). Insgesamt hat er bereits 71 Partien für Werder bestritten.
Dass der Konkurrenzkampf bei Werder besonders hart ist, stört Vranjes nicht: "Ich habe vor der Verlängerung mit dem Trainer gesprochen, um die sportlichen Perspektiven auszuloten. Ich bin mir sicher, dass ich auch weiterhin hier meine Einsätze bekommen werde. Wenn wir dauerhaft in allen Wettbewerben spielen wollen, dann brauchen wir 17, 18 gleichwertige Spieler, die um die Plätze streiten."
Werder-Sportdirektor Klaus Allofs, der seinen Vertrag selber kürzlich bis 2012 verlängerte hatte, ist froh darüber, dass der Kroate (Schaaf: "Er gibt immer 100 Prozent.") dem Verein erhalten bleibt: "Auch wenn er kein Spieler ist, der oft im Fokus steht, so ist Juri doch ein ganz wichtiger Bestandteil der Mannschaft. Seine Einstellung zum Beruf ist vorbildlich. Er ist sehr professionell. Auf ihn ist immer Verlass."
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 15.03.2008, 13:07 Titel: |
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Frings zurück im Training
Aus im Uefa-Cup, sieben Punkte Rückstand in der Meisterschaft - bei Werder Bremen gab es zuletzt kaum Positives zu vermelden. Am Freitag änderte sich dies jedoch: Torsten Frings hat sich nach wochenlanger Pause zurückgemeldet und erstmals wieder am Mannschaftstraining teilgenommen.
Im Nordduell gegen den VfL Wolfsburg wird der Nationalspieler am Sonntag (17 Uhr) allerdings noch nicht wieder zum Einsatz kommen. "Das wäre zu früh", sagte Trainer Thomas Schaaf am Freitag. Wegen eines erneuten Innenbandrisses im rechten Knie hatte Frings sein Comeback kurz vor Beginn der Rückrunde verschieben müssen.
Der Tabellenzweite muss gegen Wolfsburg auf seine gesperrten Leistungsträger Diego und Per Mertesacker verzichten. Hinter dem Einsatz von Kapitän Frank Baumann steht zudem ein Fragezeichen. Der Mittelfeldspieler, der beim 1:0 gegen die Glasgow Rangers wegen einer schweren Erkältung fehlte, ist jedoch zuversichtlich: "Ich habe Hoffnung, dass es geht."
Schaaf rechnet erneut mit einem defensiv eingestellten Gegner. "Ich erwarte eine kompakte Wolfsburger Mannschaft mit hoher Laufbereitschaft", sagte der Trainer. "Ich hoffe, dass wir diesmal unsere Chancen nutzen." Am Donnerstag war es seinem Team nur einmal gelungen, den Abwehrriegel der Rangers zu knacken. Nach dem 0:2 im Hinspiel war das zu wenig zum Weiterkommen.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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