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SV Werder Bremen


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Wolfgang Overath
Wolfgang Overath



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BeitragVerfasst am: 11.11.2007, 12:55    Titel: Antworten mit Zitat

Bremen weist KSC in die Schranken

Dank einer Galavorstellung von Spielmacher Diego gewann Werder das Spitzenspiel gegen das bisherige Überraschungsteam aus Karlsruhe. In der ersten halben Stunde spielte der KSC gut mit und erarbeitete sich auch Torchancen. Danach jedoch setzte sich das größere Offensivvermögen der Hanseaten durch.
Auf Seiten der Bremer erklärte sich Baumann trotz Nasenbeinbruch zwar spielfähig, nahm jedoch anders als beim 1:2 bei Lazio Rom nur auf der Bank Platz. Jensen stand für den Kapitän in der Startelf. Beim KSC konnte Trainer Edmund Becker auf exakt die gleiche Anfangsformation wie beim 1:0 gegen Duisburg bauen.

Die Bremer begannen stürmisch. Rosenberg und Mertesacker per Kopf vergaben die ersten guten Gelegenheiten für Werder. Nach gut zehn Minuten konnten sich die Karlsruher etwas befreien. Kapllani mit einer Direktabnahme sowie Hajnal mit einem Kopfball deckten Schwächen in der Hintermannschaft der Hanseaten auf.

Im weiteren Verlauf schienen die Bremer durch die forsche Spielweise des KSC, der das Mittelfeld mit viel Tempo zumeist über die Außenpositionen überbrückte, etwas verunsichert. Erst ein Traumtor von Diego, das zudem den Karlsruhern erstmals nach vier Spielen wieder einen Gegentreffer bescherte, sorgte für mehr Sicherheit für die Schaaf-Elf. Nach Doppelpass mit Almeida hatte der Brasilianer aus zentraler Position vor dem Strafraum KSC-Keeper Kornetzky mit einem sehenswerten Heber, der noch die Querlatte touchierte, überlistet (25.).

Der 13. Spieltag
Duisburg - Bochum 0:2 (0:1)
Schalke - Hamburg 1:1 (1:1)
Rostock - Cottbus 3:2 (1:0)
Bremen - Karlsruhe 4:0 (2:0)
Stuttgart - FC Bayern 3:1 (3:0)
Dortmund - Frankfurt 1:1 (0:0)
Hertha BSC - Hannover 1:0 (0:0)
Wolfsburg - Leverkusen -:- (-Smilie
Bielefeld - Nürnberg -:- (-Smilie



Zwar hatten die Karlsruher fünf Minuten später durch eine Direktabnahme von Timm nach einer Kapllani-Flanke ihre beste Torgelegenheit der ersten Hälfte, doch in der Schussviertelstunde des ersten Abschnitts spielte dann nur noch Werder. Andreasen, der nur den Außenpfosten traf, sowie Almeida, Borowski und Jensen scheiterten mit ihren Distanzschüssen.

Kurz vor der Pause dann doch noch der zweite Bremer Treffer: Jensen fing einen Angriff des KSC ab und schickte Diego über die linke Seite zum Kontern. Görlitz konnte den Brasilianer nicht entscheidend aufhalten, zumal er im Fall eines Fouls "Rot" riskiert hätte. Im Strafraum ließ Diego Kornetzky keine Abwehrchance (45.).

Nach Wiederbeginn präsentierten sich die Karlsruher wieder aggressiver in den Zweikämpfen und spielten konsequent nach vorne. Hajnal erarbeitete sich über halbrechts eine gute Torchance, die Wiese jedoch vereiteln konnte.

Werder zog sich nun etwas mehr zurück, lauerte jedoch stets darauf, die sich nun vermehrt bietenden Räume in der KSC-Hälfte zu Kontern zu nutzen. So auch in der 66. Minute: Diego nutzte einen Fehlpass von Carnell und spielte wunderbar in den Lauf von Rosenberg. Der Schwede flankte im Strafraum zum freistehenden Almeida, der mit dem Kopf gegen den Lauf von Kornetzky ins rechte Toreck traf.

Danach war die Partie entschieden. Die Badener gaben sich zwar nicht völlig auf, sondern versuchten weiter gefälliges Offensivspiel aufzuziehen. Doch auch die Hereinnahmen von Iashvili und Freis als zusätzliche Optionen im Angriff machten sich kaum bemerkbar. Die Bremer kontrollierten das Spiel nun fast nach Belieben. Den Schlusspunkt setzte schließlich Naldo mit einem Kopfball nach einer Standardsituation (76.).

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 11.11.2007, 12:55    Titel: Anzeige

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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 14.11.2007, 20:52    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Tierfreund namens "Lutscher"
Torsten Frings ist eine der schillerndsten Figuren der Bundesliga. bundesliga.de hat Wissenswertes über den Bremer gesammelt.



Tolle Spielübersicht, stark im Zweikampf, strammer Rechtsschuss, gute Mischung aus Offensive und Defensive - die sportlichen Eigenschaften von Torsten Frings sind in Fußball-Deutschland bestens bekannt.

bundesliga.de wirft einen intensiven Blick auf den Mittelfeldspieler von Werder Bremen und verrät Wissenwertes über den 30-Jährigen...




"Lutscher"

Spitznamen gehören zum Fußball wie Torhüter und Zweikämpfe. Woher die Spitznamen kommen, wissen meist die wenigsten. Torsten Frings hört auch auf den Zuruf "Lutscher". Warum erzählt er selbst: "Diesen Spitznamen habe ich Andy Herzog zu verdanken. Das war zu meiner ersten Bremer Zeit. Ich war 20 Jahre alt und ziemlich frech zu den älteren Spielern. Die Mannschaftskollegen haben ihn übernommen, und danach bin ich ihn nicht mehr losgeworden."



Alemannia Aachen

Torsten Frings und Werder Bremen - eine Verbindung zwischen Verein und Spieler, die ihresgleichen sucht. Doch den Start in die Fußballwelt machte Frings nicht bei Werder, sondern bei Alemannia Aachen. "Damals noch in der Regionalliga", erzählt der Mittelfeldspieler, der seine erste Station nicht vergessen kann: "Ich bin auch jetzt noch gerne bei Alemannia Aachen am Tivoli."



Die 22

Seit es in der Bundesliga feste Rückennummern gibt, trägt Torsten Frings - mit kurzer Unterbrechung - die 22. Mit besonderem Grund - am 22. November 1976 wurde Frings geboren. An einem 22. ist auch der Hochzeitstag des zweifachen Vaters.



Tattoos

Wenn die Temperaturen freundlicher werden und die Trainingsbekleidung kürzer, präsentiert Torsten Frings stolz seine Tätowierungen. Die Motive sucht sich Frings nicht aus einem Katalog heraus, sondern sucht sie gemeinsam mit einem Freund aus. Dieser "bemalt" den Tattoo-Fan aus Bremen auch.



Waschbär

Torsten Frings Tierliebe ist bekannt. Hunde, Katzen, Pferde, Ponys - bei der Frings-Familie gab und gibt es immer noch das volle Programm. Dass allerdings auch ein Waschbär im Frings-Zoo zu Gast war, ist ungewöhnlich, aber wahr. "Das war damals alles total spontan. Ich habe in Berlin in der Zeitung gelesen, dass jemand Waschbärbabys anbietet, die handzahm und stubenrein sind. Ich habe mir also gedacht 'Hey, wieso eigentlich keinen Waschbär als Haustier?'" Inzwischen ist der Waschbär zu einem Bekannten des Bremers gezogen.



Hold'Em Poker

Die Bremer Fußball-Fans staunten nicht schlecht, als sie Torsten Frings am TV-Pokertisch mit Stefan Raab sahen. Als Stargast spielte der Mittelfeldspieler um den Hauptpreis und präsentierte sich als echten Kenner. Hier ein "Raise" im "Heads up" gegen Raab, da ein "Call" gegen Elton.



Geländewagen

Der Autolieberhaber präsentierte während seiner Dortmunder Zeit einen Hummer H2. Er habe sich immer schon einen Geländewagen kaufen wollen, betont der Mittelfeldspieler auf seiner Homepage. "Und ich finde immer noch, dass es eine super Entscheidung war, denn das Auto fährt sich total klasse!" Auch wenn es "ein bisschen gewöhnungsbedürftig" sei und "für andere vielleicht protzig rüberkommt". Inzwischen hat Frings den Hingucker wieder verkauft.



Muhammad Ali

"Als wichtigste Person im Sport aller Zeiten", bezeichnete Torsten Frings den legendären Muhammad Ali. Die Willenskraft des Boxers hat Frings verinnerlicht und präsentiert diesen regelmäßig auf dem Fußballplatz. Als beste Fußballer nannte Frings übrigens "Kaka und Ronaldinho".

Quelle: www.bundesliga.de
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BeitragVerfasst am: 15.11.2007, 13:32    Titel: Antworten mit Zitat

Sanogos Comeback in Gefahr

So richtig glücklich, wie es von einem vermutet werden könnte, der erstmals seit Tagen wieder mit dem Ball arbeitet, sah er nicht aus. Boubacar Sanogo (24), gemeinhin ein freundlicher Zeitgenosse, wirkte wie ein Griesgram, als er gestern Mittag das Weserstadion verließ.


"Ich habe noch Schmerzen", lieferte der Stürmer von der Elfenbeinküste die passenden Töne zu seinem gequälten Gesichtsausdruck. "So gut sieht es noch nicht aus."

Zuvor hatte der Top-Torjäger bei Werder Bremen, dem sechs Treffer in der Liga, zwei Tore in der Champions League und eins im DFB-Pokal gelangen, seine Tagesarbeit verrichtet: erst eine Laufeinheit mit Ivan Klasnic, den ein Muskelfaserriss plagt, und Peter Niemeyer, der nach ausgeheiltem Knochenödem im Sprunggelenk wieder fit ist, dann erste Übungen mit dem Spielgerät - alles unter Anleitung von Physiotherapeut Stefan Wolters. Das Resultat dieses Belastungstests: Sanogo kann seinem Job noch nicht nachgehen. "Schießen", so schilderte der 24-Jährige, "kann ich noch gar nicht."

Hartnäckig hält sich die Fußprellung, die sich der Stürmer im Pokalspiel gegen Duisburg (4:0) in einem Zweikampf mit Fernando zuzog. Die "Wunderheilung", von der Manager Klaus Allofs gesprochen hatte, als Sanogo erstmals ausfiel, ist ausgeblieben. Auch Uli Stielike, Trainer der Elfenbeinküste, musste Sanogo für die Spiele gegen Angola und Katar absagen.


Real Madrid ist das Ziel

Ob er sich Chancen ausrechne, beim Spiel in Cottbus nach der Länderspielpause wieder mitwirken zu können? Sanogo schüttelt eher mit dem Kopf, lässt den Zeitpunkt seines Comebacks noch im Ungewissen: "Ich kann es mir im Moment noch nicht vorstellen." Noch zehn Tage sind es bis zur Partie in der Lausitz. Vier Tage später folgt die noch bedeutendere Begegnung gegen Real Madrid. Dann wieder fit zu sein, ist Sanogos Ziel, doch ob es realistisch ist, kann erst nach den Belastungen im Training der nächsten Tage beurteilt werden.

Sanogo ist einer aus der "Versehrten-Sportgruppe" in Bremen, die Thomas Schaaf in diesen Tagen wiederum betreuen muss. Minus-Rekord an der Weser: Der Coach begann die Länderspielwoche mit einer fünfköpfigen Trainingsgruppe, bestehend aus Frank Baumann, Ivan Klasnic, John Jairo Mosquera, Peter Niemeyer und Nico Pellatz, da auch Tim Wiese (muskuläre Probleme) und Carlos Alberto (Grippe) kurzfristig ausfielen. Zu den Langzeit-verletzten gesellte sich auch wieder Patrick Owomoyela (Schmerzen am Narbengewebe der operierten Oberschenkelverletzung), für den die Hinrunde endgültig gelaufen ist.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 15.11.2007, 17:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hunt wieder im Training

Erfreuliche Nachricht beim SV Werder Bremen: Stürmer Aaron Hunt kehrte nach monatelanger Verletzungspause am Donnerstagmorgen wieder auf den Rasen zurück. Bei eisigen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein absolvierte der Angreifer zusammen mit Physiotherapeut Stefan Wolters jedoch nur leichte Ballübungen.

"Ich habe mich riesig gefreut, zum ersten Mal wieder mit dem Ball zu arbeiten. Ich konnte schießen, sprinten – und das Wichtigste ist, dass das alles völlig schmerzfrei möglich war", bilanzierte Hunt.

Wann der 21-Jährige wieder ins Mannschaftstraining zurückkehrt, steht derzeit noch nicht fest. "Ich habe mir keinen bestimmten Zeitpunkt zum Ziel gesetzt. Ich hoffe, dass ich bis zur Vorbereitung auf die Rückrunde schmerzfrei bleibe. Dann kann ich wieder angreifen", so der Rückkehrer. Die Belastung soll er langsam wieder steigern, um "nur nicht zu früh wieder zu stark zu belasten".

Der 45-malige Bundesligaspieler kam in der laufenden Saison aufgrund einer Reihe von Verletzungen noch nicht einmal für Werder zum Einsatz. Frühere Comebackversuche scheiterten immer wieder wegen rätselhafter Schmerzen an Leiste und Knie. "Es ist wichtig, dass ich weiterhin Reha-Maßnahmen habe, um meine Grundstabilität zu fördern." Deshalb arbeitet er momentan noch mit den weiteren Rekonvaleszenten Ivan Klasnic, Peter Niemeyer und Amaury Bischoff zusammen.

Wiese bald wieder dabei
Hunts Teamkollege Tim Wiese ist da schon weiter. Der Torhüter zeigt sich zuversichtlich, nach seinen muskulären Problemen wieder das Training aufzunehmen: "Nächste Woche möchte ich gern wieder dabei sein." Trainer Thomas Schaaf wird dies erfreut zur Kenntnis genommen haben, ist doch sein aktuelles Trainingsgrüppchen um Frank Baumann, Carlos Alberto, Nico Pellatz und John Jairo Mosquera nicht wirklich groß. Stürmer Boubacar Sanogo absolvierte heute nur eine Laufeinheit.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 17.11.2007, 17:26    Titel: Antworten mit Zitat

"Die Situation ist Vergangenheit"

"Drama um Werder-Spieler". Mit dieser Schlagzeile wurde Bremens kolumbianischer Stürmer John Jairo Mosquera im Juli bundesweit bekannt.

Während eines Waldlaufs im Probetraining beim Zweitligaverein FC Carl-Zeiss-Jena hatte der 19-Jährige einen rapiden Abfall des Blutdrucks, verlor das Bewusstsein und musste vom Notarzt ins Krankenhaus gebracht werden. Ein schwerer Rückschlag in der sportlichen Karriere von John Mosquera, denn wegen seines Schwächeanfalls platzte das mögliche Leihgeschäft mit den Thüringern.

Am 31. Oktober 2007 kam er im DFB-Pokalspiel gegen den MSV Duisburg in der 80. Minute aufs Feld. Nach sieben Minuten schießt er das erste Mal aufs Tor. Und trifft prompt zum 4:0-Endstand. Danach setzte ihn Werder-Coach Thomas Schaaf sogar in der Bundesliga ein. Nun spricht er im Interview über seine bisherige Zeit an der Weser.



Frage: John, Ihr Wechsel zu Werder liegt schon eine Weile zurück. Erinnern Sie sich noch an Ihr erstes Spiel in Grün-Weiß?

John Jairo Mosquera: Ja, natürlich. Das war hier im Weser-Stadion - acht zu null glaube ich - gegen eine Polizeimannschaft. Ich habe damals zusammen mit Miroslav Klose gespielt und sogar ein Tor erzielt.

Frage: Das war im Januar 2006. Jetzt haben Sie im Pokalspiel gegen Duisburg das erste Mal in einem Pflichtspiel für Werder getroffen?

Mosquera:?ja, wenn ich das Bild von mir in der Zeitung sehe, freut es mich noch immer sehr. All die Emotionen sind dann wieder ganz nah.

Frage: Ein toller Einstand. Dabei gab es nach dem Vorfall im vergangenen Sommer auch mal andere Schlagzeilen über Sie. Beschäftigt Sie dieser Vorfall noch immer?

Mosquera: Nein, wenn ich diese Ausschnitte von damals betrachte, kommt nichts Besonderes mehr in mir hoch. Natürlich fragen alle Leute immer danach, aber ich habe das längst verarbeitet. Die Situation ist Vergangenheit. Ich konzentriere mich jetzt nur auf Bremen. Ich fühle mich sehr wohl hier, ich mag, wie man hier miteinander umgeht und wie mich alle aufgenommen haben.

Frage: In Ihrem Heimatland sind Sie als 14-Jähriger zum jüngsten Torschützen der Liga geworden. Was bedeutet Ihnen so ein Rekord?

Mosquera: Ach, das ist zwar eine schöne Geschichte, aber mehr auch nicht. Dadurch habe ich mich nicht verändert - bin ruhig geblieben. Hier sagt man glaube ich, auf dem Teppich geblieben.


Quelle: www.bundesliga.de
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BeitragVerfasst am: 20.11.2007, 21:02    Titel: Antworten mit Zitat

Almeida doch schwerer verletzt

Das Verletzungspech bei Werder Bremen reißt weiter nicht ab. Am Dienstag wurde bekannt, dass sich Hugo Almeida bei seinem Einsatz für die portugiesische Nationalmannschaft am vergangenen Samstag schwerer verletzt hat, als zunächst angenommen. Zudem müssen die Bremer für den Rest der Hinrunde auf Peter Niemeyer verzichten, der in München am Sprunggelenk operiert wurde.


Almeida, der im Spiel gegen Armenien (1:0) in der 68. Minute wegen muskulärer Probleme ausgewechselt wurde, hat sich einen Muskelfaserriss zugezogen. "Es ist bei einem Sprint kurz vor meiner Auswechslung passiert. Plötzlich hatte ich Probleme", sagte Almeida, der Cheftrainer Thomas Schaaf am Montag unterrichtete. Zuvor hatte der Stürmer den Siegtreffer für die Iberer erzielt.

Der Bremer Coach war natürlich nicht begeistert von der Nachricht aus Portugal. "Das ist natürlich tragisch, wenn Hugo sich in dem Spiel, in dem er den Erfolg für seine Mannschaft herausschießt, auch noch verletzt. Sein Ausfall trifft uns stark. Er ist der Stürmer mit der besten Trefferquote", so Schaaf, der mit Nationaltrainer Felipe Scolari abgesprochen hat, dass sich der Angreifer bis zum Mittwoch bei der Mannschaft aufhalten soll. "Die medizinische Direktversorgung für Hugo ist dort gegeben", erklärte Schaaf.

Für das Gastspiel bei Energie Cottbus wird Almeida definitiv ausfallen. Sein Einsätze gegen Real Madrid und den Hamburger SV sind stark gefährdet.

Carlos Alberto setzt aus

Im Mannschaftstraining fehlte bei den Bremern am Dienstag auch Carlos Alberto. Der Brasilianer musste wegen einer fiebrigen Grippe aussetzen. Wann er ins Training einsteigt, steht noch nicht fest. Eine erfreuliche Nachricht gab es am Montag, als Aaron Hunt nach monatelanger Verletzungspause erstmals wieder an einer Übungseinheit mit der Mannschaft teilnahm.

Klasnic testet mit der U23

Auf seine Rückkehr in den Bundesligakader arbeitet auch Ivan Klasnic hin. Der Kroate bestreitet am Dienstag mit der zweiten Mannschaft der Bremer das Testspiel gegen den Kreisligisten TSV Neubruchausen. "Wir wollen Ivan alle gemeinsam mit Weitsicht und Vernunft wieder heranbringen. Unsere zweite Mannschaft ist dafür genau die richtige Plattform", erklärte Werder-Manager Klaus Allofs.

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BeitragVerfasst am: 21.11.2007, 18:57    Titel: Antworten mit Zitat

Sanogo im Training, Niemeyer auf OP-Tisch

Bundesligist Werder Bremen darf für das Punktspiel bei Energie Cottbus am Samstag auf die Rückkehr von Stürmer Boubacar Sanogo hoffen. Abwehrspieler Peter Niemeyer hingegen fällt längere Zeit aus.



Sanogo, der sich Ende Oktober im Pokalspiel gegen den MSV Duisburg (4:0) eine Knöchelprellung zugezogen hatte, absolvierte am Mittwoch erstmals wieder das Mannschaftstraining.

Niemeyer ist operiert worden

Über einen Einsatz des Torjägers will Werder-Trainer Thomas Schaaf kurzfristig entscheiden. "Es sieht gut aus, aber ganz beschwerdefrei ist er noch nicht", so der Coach.

Derweil hat sich Bremens Abwehrspieler Peter Niemeyer bereits am Dienstag einer erfolgreichen Operation am Sprunggelenk unterzogen. Der Defensiv-Allrounder, der am Donnerstag 24 Jahre alt wird, hofft bis zum Beginn der Rückrunde Ende Januar auf eine Rückkehr in den Kader der Norddeutschen.


Quelle: www.bundesliga.de
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BeitragVerfasst am: 28.11.2007, 15:48    Titel: Antworten mit Zitat

Jetzt hat es Borowski erwischt

Die Schreckensnachrichten beim SV Werder Bremen reißen nicht ab. Nach den Ausfällen von Frings, Almeida, Diego und Wiese muss Trainer Thomas Schaaf im Spiel gegen Real Madrid wohl auch noch Tim Borowski ersetzen. Der Mittelfeldspieler musste das Abschlusstraining wegen Leistenbeschwerden abbrechen. Aaron Hunt wird nach kicker-Informationen überraschend sein Comeback geben.

Tim Borowski musste das Training vor dem Champions-League-Spiel gegen Real Madrid abbrechen und steht auf der langen Verletztenliste der Bremer.

Nach den Ausfällen von Diego und Frings fehlt mit Borowski ein weiterer wichtiger Akteur im Mittelfeld. Für ihn wird nach kicker-Informationen Aaron Hunt ein überraschendes Comeback in der Startformation geben. Der 21-Jährige bestritt sein letztes Pflichspiel im Mai und kehrte nach langwierigen Leisten- und Knieproblemen erst vor gut einer Woche ins Mannschaftstraining zurück.

Ausgerechnet beim 8:1-Kantersieg über Arminia Bielefeld Anfang Oktober hatte sich Tim Wiese einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen und musste daraufhin die Spiele gegen Olympiakos Piräus (1:3) und MSV Duisburg (3:1) absagen. Am Dienstag ist die alte Blessur im Training wieder aufgebrochen, und der 25-Jährige fehlt ausgerechnet im so wichtigen Champions-League-Spiel gegen Real Madrid.

Ob Schaaf im Nordderby am Samstag gegen den Hamburger SV wieder auf seine Nummer eins bauen kann, ist sehr fraglich.

Ersatzmann Christian Vander, der bei seinem Champions-League-Einsatz gegen Olympiakos Piräus eine tragische Figur abgab, ist gerade erst von einer Erkrankung genesen. Vor dem Abschlusstraining hatte der Keeper erst eine Trainingseinheit nach seiner Pause absolviert.

"Wir müssen mit dieser Situation umgehen und wir werden mit dieser Situation umgehen. Christian hat unser Vertrauen. Ich habe keine Bedenken, dass er ein starker Rückhalt für die Mannschaft sein wird", verkündet Werder-Trainer Thomas Schaaf in der ihm eigenen Gelassenheit.

Mit Klasnic und Mosquera sind außerdem zwei Angreifer gegen Madrid nicht spielberechtigt. Dafür kehrt wenigstens Sanogo nach seiner Suspendierung für das Liga-Spiel in Cottbus zurück.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 29.11.2007, 18:10    Titel: Antworten mit Zitat

Werder brennt gegen Real Feuerwerk ab

Auch ohne sechs Stammspieler besiegt Werder Bremen den spanischen Meister Real Madrid mit 3:2 (2:1) und darf sich damit in der Champions League wieder Hoffnungen auf das Erreichen des Achtelfinales machen.



Vor 36.350 Zuschauern im fast ausverkauften Weser-Stadion überzeugten die Platzherren nicht nur kämpferisch, sondern auch spielerisch und kamen gegen die "Königlichen" verdient zum Erfolg.

Die Gäste verpassten durch die Niederlage die vorzeitige Qualifikation für die Runde der letzten 16 und kassierten die erste Niederlage im laufenden Wettbewerb.

Allofs und Schaaf loben

"Wir mussten viele Ausfälle verkraften. Wir sind aber als Mannschaft zusammengerückt und haben einen unbändigen Willen gezeigt. Wir haben jetzt alles selber in der Hand", sagte Manager Klaus Allofs.

Und auch Trainer Thomas Schaaf betonte: "Man muss sehen, mit welchen Spielern wir den Sieg erreicht haben. Die Mannschaft hat seit Monaten mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Es ist fantastisch, wie sie das wegsteckt."

Frühes Tor durch Rosenberg

Der Schwede Markus Rosenberg eröffnete schon nach vier Minuten den Torreigen der Hanseaten, als er eine Brustablage von Boubacar Sanogo ins Tor der Spanier verlängerte.

Auch vom zwischenzeitlichen Ausgleich der Gäste durch den brasilianischen Nationalspieler Robinho in der 14. Minute ließen sich die Norddeutschen nicht aus dem Konzept bringen und blieben bei ihrer offensiven Spielweise.

Sanogo und Hunt bauen Vorsprung aus

Fünf Minuten vor dem Halbzeitpfiff schloss Sanogo eine Bremer Traumkombination mit dem 2:1-Führungstreffer ab. Das 3:1 gelang Aaron Hunt, der in der 58. Minute ein Laufduell mit Real-Torhüter Iker Casillas gewann und den Ball am spanischen Nationalkeeper vorbei ins Tor spitzelte. In der 71. Minute verkürzte Ruud van Nistelrooy zum 3:2.

Das Team von Coach Bernd Schuster fand gegen die phasenweise wie entfesselt aufspielenden Gastgeber nie in die Begegnung hinein und konnte sich selbst in seiner stärksten Phase zwischen der 15. und 35. Minute kaum nennenswerte Torgelegenheiten erspielen.

Bremen unbeeindruckt von Ausfällen

Ganz anders die Bremer, die auf die verletzten Leistungsträger Torsten Frings, Tim Wiese, Hugu Almeida, Tim Borowski, Diego und ab der sechsten Minute auch auf Clemens Fritz verzichten mussten. Nach vorne getrieben vom Bremer Publikum zeigten die Platzherren ihre beste Saisonleistung und verdienten sich den Sieg redlich.

Selbst als der 30-malige spanische Meister noch einmal verkürzen konnte und die Kräfte der "Grün-Weißen" verständlicherweise nachließen, geriet der Erfolg für den SV Werder nicht mehr ernsthaft in Gefahr.

Vander eine Bank im Tor

Dies lag auch daran, dass Wiese-Vertreter Christian Vander ganz im Gegensatz zur 1:3-Heimniederlage gegen Olympiakos Piräus eine nahezu fehlerfreie Leistung zeigte und hielt, was zu halten war.

Nach diesem "Dreier" haben es die Bremer nun selbst in der Hand, das vorzeitige Ausscheiden aus eigener Kraft noch zu verhindern. Voraussetzung dafür ist aber ein Sieg im letzten Gruppenspiel am 11. Dezember bei Olympiakos Piräus.

Quelle: www.bundesliga.de
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BeitragVerfasst am: 29.11.2007, 18:12    Titel: Antworten mit Zitat

Superstar des Abends: Der Teamgeist

Es gab die "Wunder von der Weser" und viele weitere tolle Europapokalabende im Weser-Stadion: Gegen Real Madrid war es wieder mal so weit.

Es gab die "Wunder von der Weser" und viele weitere tolle Europapokalabende im Weser-Stadion, doch für Thomas Schaaf steht der 3:2-Sieg am Mittwochabend gegen Real Madrid ganz oben auf seiner persönlichen Rangliste, der großartigsten Werder-Fußball-Nächte.

"Für mich unglaublich"

"Wie die Mannschaft unter diesen Voraussetzungen die Aufgabe angenommen hat, ist für mich unglaublich. Sie hat die vielen Ausfälle ausgeglichen und ist ihren Weg gegangen. Wenn man sieht, wer alles ausgefallen ist, dann kann man diesen Sieg gar nicht hoch genug einschätzen. Eine solche Leistung ist nicht selbstverständlich."

Der Teamgeist war auch in den Augen der Mannschaft der Superstar des Abends. Christian Vander schwärmte: "Das war eine Demonstration, dass es in dieser Mannschaft einfach passt. Es war eine überragende Teamleistung. Jeder hat seinen Platz optimal ausgefüllt. Jeder war für den anderen da, ist für die Kollegen über seine Grenzen gegangen. Es gab gar nicht so ein 'Jetzt-erst-Recht"-Gefühl, sondern jeder wollte einfach nur seinen Anspruch untermauern, eine wichtige Position in diesem Kader einzunehmen."

Selbstbewusst, aber zurückhaltend

Seine eigene Leistung schätzte der Torhüter, der kurzfristig für Tim Wiese einspringen musste, selbstbewusst, aber zurückhaltend ein. "Ich habe ordentlich gespielt, habe mich sicher gefühlt. Die Partie gegen Piräus war nicht mehr im Kopf. Ich konnte die Leistung damals gut einschätzen. Sie war gut, mit einem Patzer, den ich auch zugegeben habe. Heute hatten wir auch mal das nötige Glück in den entscheidenden Situationen."

Auch für Daniel Jensen war der Teamgeist der Schlüssel zum Erfolg. "Die ganze Mannschaft kann mit sich zufrieden sein. Das hat ihr doch keiner zugetraut, dass sie in dieser Besetzung gegen Real gewinnen kann. Dieses Spiel wird uns einen Riesenschub Selbstvertrauen geben. Aber wir haben an unser Spiel geglaubt." Dazu gehörte es am Mittwoch auch, die Schwächen des Gegners zu nutzen. "Real hat heute so gespielt wie immer. Sie haben ein überragende Offensive, aber dahinter bieten sich Räume, die wir nutzen konnten. Das haben wir schon im Bernabeu-Stadion gemerkt."

Lob für Abwehrarbeit

Defensiv-Spezialist Per Mertesacker lobte vor allem die gemeinsame Abwehr-Arbeit. "Natürlich wird es gegen so ein Team immer mal gefährlich, aber wir haben heute alle viel vom Tor weggearbeitet, sind aktiv gegen den Ballführenden vorgegangen. Und das obwohl wir auf Spieler zurückgreifen mussten, die nach längeren Pause gerade mal zwei Wochen im Training sind. Das zeichnet uns dieses Jahr aus." Mertesacker selbst fühlte sich von den Kollegen mitgerissen. "Ich spüre selbst, dass ein langes Jahr zu Ende geht. Die Länderspiele sind vorbei, die letzten Punktspiele stehen an, aber das hier war eine wichtige Botschaft, jetzt noch standhaft zu bleiben." Als Belohnung für die Mobilisierung der letzten Kraftreserven, sieht "Merte" solche Siege wie gegen Real Madrid. "Für solche Spiele hat es sich gelohnt, zu Werder zu kommen. Da ist einiges richtig für mich gelaufen."

In den Himmel heben wollte er die Leistung allerdings auch nicht. Ob es ein neues "Wunder von der Weser" gewesen sei, wurde er gefragt und antwortete: "Es war ein ganz wichtiger Erfolg, aber als mehr würde ich das nicht bezeichnen." So sah es auch Geschäftsführer Klaus Allofs, der auf das gestiegene Selbstwertgefühl hinwies.

Spieler hatten Siegeswillen

"Ein Wunder ist etwas, was man eigentlich nicht schaffen kann. Aber wir sind hier schon mit Hoffnung angetreten. Wichtig war, dass die Spieler Siegeswillen hatten, dass sie von Anfang an daran geglaubt haben. Dass sie gar nicht richtig mitbekommen haben, dass die Öffentlichkeit ihnen nicht viel zugetraut hat." Allofs weiter: "Ein Wunder ist vielmehr, wie die Mannschaft in der gesamten Hinrunde auftritt, wo sie unter den personellen Bedingungen in der Bundesliga steht und dass sie sich nun in der Champions League wieder alles eröffnet hat."


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Delegation von Ankaraspor besucht Bremen

Im Rahmen des Champions-League-Spiels gegen Real Madrid durfte Werder in den vergangenen beiden Tagen eine Delegation des türkischen Erstligisten BB Ankaraspor in Bremen begrüßen.

Nachdem die Gäste am Mittwochabend den sensationellen 3:2-Erfolg der Bremer live im Weser-Stadion miterleben durften, schauten sie am Donnerstag noch genauer hinter die Kulissen bei den Grün-Weißen.

Um einen breitgefächerten Überblick über das Geschehen an der Weser zu bekommen, stellte Werders Geschäftsführer Klaus-Dieter Fischer den Besuchern in einer Präsentation den Verein und das Wirtschaftsunternehmen Werder Bremen vor. Anschließend sprach Nachwuchs-Manager Uwe Harttgen mit den Gästen über die Talentförderung und führte sie in einem ausführlichen Rundgang über die Trainings- und Spielstätten rund um das Weser-Stadion.


Quelle: Werder Bremen
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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 30.11.2007, 11:58    Titel: Antworten mit Zitat

Wieses Hoffnung aufs Derby

"Irgendwie", sagt Tim Wiese, "muss ich mich in die Winterpause retten." Der Keeper sorgte vier Tage vor dem Nord-Derby für die jüngste Hiobsbotschaft bei Werder: Erneuter Muskelfaserriss am linken Oberschenkel. "An der gleichen Stelle wie zuletzt."

Training am Montag. Wiese rutscht aus. "Ein leichtes Ziehen nur", sagt der Torwart, der weitermachen kann. Am Tag danach das böse Erwachen: Ein dicker Bluterguss am Oberschenkel. Das Aus für Real. Und für Hamburg? "Ich bin zuversichtlich", sagt Wiese. "Ich werde auf die Zähne beißen und versuchen zu spielen." Vereinsarzt Dr.Götz Dimanski schätzt die Chancen so ein: "Abwarten, 50:50."

Neben Wiese hatte Professor Arno-Ekkehard Lison, der behandelnde Klasnic-Arzt, für Aufregung gesorgt. Der Internist hatte in einem Fernseh-Interview schwere Vorwürfe gegen den Werder-Doc erhoben: Klasnic sei falsch behandelt worden. "Es ist sechs Jahre her, dass sichere medizinische Signale da waren, die darauf hingewiesen haben, dass er nierenkrank ist."


Starker Tobak, doch der Internist, der die Ausstrahlung des Interviews verhindern wollte, ruderte per Presseerklärung zurück. "Ich bedauere ausdrücklich, dass der Eindruck entstanden ist, meine Worte hätten sich gegen Werder und Mannschaftsarzt Dr.Götz Dimanski gerichtet. Das ist falsch."

Keinen Kommentar zu dem Vorstoß seines Arztes, der gegen die ärztliche Schweigepflicht verstoßen hat, gab Ivan Klasnic ab. "Ich konzentriere mich auf mein Comeback." Klaus Allofs verwies auf den "Rückwärtssalto" Lisons und sprach der medizinischen Abteilung das Vertrauen aus. Der angegriffene Dimanski ist sich keiner Schuld bewusst und verwies auf den Rat mitbehandelnder Spezialisten, "den ich befolgt habe". Dennoch ist nicht auszuschließen, dass Dimanski Professor Lison verklagt.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 01.12.2007, 21:46    Titel: Antworten mit Zitat

Nord-Derby geht an SV Werder Bremen

SV Werder Bremen - Hamburger SV 2:1

Am Samstag stand das Nord-Derby der beiden Bayern-Jäger Bremen und Hamburg, unter der Woche beiderseits im Europacup erfolgreich, im Mittelpunkt. Werder investierte zu Beginn mehr, und der letztes Jahr noch in Diensten des HSV stehende Sanogo sorgte mit seinem Führungstor gegen den Ex-Bremer Keeper Rost für eine Geschichte, die nur der Fußball schreiben kann. Von den Gästen war lange wenig zu sehen, erst ein dicker Patzer von Vander ermöglichte van der Vaart den Ausgleich. Pasanen aber reparierte den Fauxpas seines Keepers mit einer abgefälschten Flanke fast postwendend und sorgte damit für den verdienten Derby-Sieg der die Schaaf-Schützlinge.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 03.12.2007, 20:39    Titel: Antworten mit Zitat

Sanogo und der "perfekte Tag"

Die Schmährufe der HSV-Fans gingen bei ihm rechts herein und links heraus. Sagte Boubacar Sanogo jedenfalls. "Das ist nicht wichtig für mich." Um dann mit einem Zahnpastalächeln hinzuzufügen: "Jetzt bin ich grün-weiß und wir sind Erster. Allein das ist wichtig."


Buhmann in Hamburg, Held in Bremen. Nicht erst seit dem "perfekten Tag", wie der Ivorer das besondere Spiel gegen seinen Ex-Klub nannte. Hinterher präsentierte er sich als die Glückseligkeit in Person: "Ein Tor von mir, ein Tor gegen meinen alten Verein, ein Sieg - alles perfekt."

Es läuft rund bei dem Klose-Nachfolger. Siebtes Tor in der Liga, zwölfter Treffer im 19. Pflichtspiel. Trainer Thomas Schaaf schätzt an ihm genau diese Kaltschnäuzigkeit und Trefferquote. "Für uns stand Bouba heute nicht auf dem Prüfstand", meinte Manager Klaus Allofs über den 4,5 Millionen Euro teuren Einkauf, der sich längst an der Weser durchgesetzt hat.

Sanogo sprüht vor Lebensfreude, wie sein sympathischer Auftritt im ZDF-Sportstudio bewies. Er verkörpert Spielfreude und steht als Sinnbild für Werders Erfolgsweg. "Wenn du Erster werden willst", so der Afrikaner, "musst du kämpfen." Zu kämpfen und sehr gut zu spielen, sei ihnen heute gelungen. "Wir waren die bessere Elf."

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 21:29    Titel: Antworten mit Zitat

Die Generalprobe für das entscheidende Champions-League-Spiel in Piräus am Dienstag ist Werder Bremen misslungen. Im Nordderby in Hannover mussten sich die Bremer, bei denen Wiese nach überstandener Verletzung wieder das Tor hütete, am Samstag mit 3:4 geschlagen geben. Einen 1:3-Rückstand hatten Diego kurz vor und Rosenberg kurz nach der Pause zwischenzeitlich egalisiert. Danach drückten die Bremer auf den Siegtreffer, doch 96 nutzte seine einzige Chance im zweiten Durchgang durch Hanke eiskalt. Mit drei Treffern war der Nationalspieler der Matchwinner für die Niedersachsen. Werder musste den Platz nach zehn Spielen ohne Niederlage erstmals wieder als Verlierer verlassen und verlor in der Nachspielzeit auch noch Hugo Almeida, der nach einer Tätlichkeit die Rote Karte sah.

Quelle: www.kicker.de
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