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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 29.11.2007, 18:49    Titel: Antworten mit Zitat

Andersen sucht "Leistungsträger"

Wenn am Sonntag Kickers Offenbach und der SC Freiburg auf dem Bieberer Berg aufeinandertreffen, könnten die Gegensätze kaum größer sein. Schließlich empfängt der schlechteste deutsche Profiklub dieses Kalenderjahres den besten.

In 31 Spielen häuften die Kickers 29 jämmerliche Punkte an, während der Klub aus dem Breisgau 69 Zähler einfuhr. Mehr als der Hamburger SV (62), Bremen, Stuttgart (beide 60) und der FC Bayern (5Cool.

Lediglich sieben Spiele gewannen die Kickers 2007, in den jüngsten acht sieglosen Begegnungen trat der hessische Traditionsklub bloß dreimal die Kugel ins gegnerische Tor. Da nun, wen wunderts, die Fans wegbleiben, erklärte der Verein die Partie gegen den Tabellenzweiten zum "Bekennerspiel". Die Fans sollen in Scharen kommen, ihre Treue demonstrieren und sich zum Klub bekennen.

Dass aber selbst ein ausverkaufter Bieberer Berg nicht ausreicht, um den Klassenverbleib zu sichern, weiß mittlerweile auch Jörn Andersen. Erstmals spricht der neue Trainer auch öffentlich von notwendigen Neuzugängen: "Wir müssen in der Winterpause Leistungsträger holen, mindestens zwei, für den Sturm und das offensive Mittelfeld. Wir brauchen Leute, die uns weiterbringen und die uns aus dem Dreck herausziehen."

Ob der vertragslose Dusan Pavlovic (30), der im Training und beim 4:0 gegen den Oberligisten Alzenau (Tore: Agritis 3, Baier) vorspielte, in diese Kategorie passt, beantwortet Andersen mit einem klaren "jein. Er ist technisch gut, laufstark, leichtfüßig. Aber ich habe Zweifel, ob er ein Leistungsträger sein kann." Der Schweizer reiste Mittwoch ab. Ob er wiederkommt, entscheidet sich in den nächsten Tagen.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 29.11.2007, 18:49    Titel: Anzeige

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BeitragVerfasst am: 30.11.2007, 12:14    Titel: Antworten mit Zitat

Vorrunde für zwei Offenbacher beendet

Sidney und Thomas Wörle werden den Offenbacher Kickers in der laufenden Hinrunde der 2. Bundesliga nicht mehr zur Verfügung stehen.

Bei Sidney wurde am heutigen Donnerstag ein Knorpelschaden operativ behoben, Thomas Wörle absolviert ein Rehaprogramm gegen seine Rückenschmerzen.

Doch das sind nicht die einzigen Hiobsbotschaften für die Hessen. Moses Sichone hatte zuletzt wieder Probleme mit der geprellten Rippe, Suat Türker plagt sich mit einer Oberschenkelverhärtung. In beiden Fällen rechnet Sportmanager Michael Dämgen jedoch mit einer Genesung bis zum Heimspiel gegen Freiburg am Sonntag.


Quelle: Kickers Offenbach
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BeitragVerfasst am: 13.12.2007, 19:40    Titel: Antworten mit Zitat

Kennedy passt ins Profil

Ein bestimmter Weihnachtswunsch erfüllt sich für Jörn Andersen wohl nicht: "Ich hatte gehofft, einen oder beide Neuzugänge schon Anfang Januar begrüßen zu können, aber so wie es momentan aussieht, wird es eher Mitte Januar."

Der Coach sucht einen Stürmer, "der fünf bis zehn Tore garantiert" und einen Zehner im Mittelfeld. Die Personalie Salvatore Gambino (24) hat er erst mal "zurückgestellt", der mazedonische Testspieler Stojan Ignatov (27) ist weiter in der Verlosung. Nach Nürnbergs Außenstürmer Chhunly Pagenburg (21) hat sich der Klub erkundigt, er scheint aber nicht die erste Wahl, "weil ich nicht weiß, ob er uns sofort weiterhilft", sagt Andersen.

Dessen Klubkamerad Joshua Kennedy (25), der abgegeben werden soll, würde eher ins Anforderungsprofil passen: "Kennedy hat nachgewiesen, dass er in der Zweiten Liga Tore schießen kann. Für Dresden erzielte er in zwei Spielzeiten 16 Treffer. Aber er ist ein Stürmer, den auch andere Klubs wollen."

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 27.12.2007, 20:09    Titel: Antworten mit Zitat

Sichone beendet die Durststrecke

32 Jahre ist es her, als zum letzten Mal ein OFC-Spieler ein A-Länderspiel bestritten hat. Am 11. Oktober 1975 spielte Erwin Kostedde mit der DFB-Auswahl gegen Griechenland 1:1. Anfang Januar soll Moses Sichone mit seinem Comeback in Sambias Nationalelf die Durststrecke beenden.

Der 30-Jährige hatte beim OFC einen hervorragenden Start, erzielte ein Kopfballtor zum 1:0 am ersten Spieltag in Paderborn. Doch dann fiel der Ex-Aachener mit einem Muskelfaserriss und Rippenprellung lange aus, kam nur auf fünf Saison-Einsätze für die Kickers. Trotzdem erhielt Sichone eine Einladung, am Trainingslager der sambischen Nationalmannschaft teilzunehmen. "Ich werde alles tun, um rechtzeitig fit zu werden. Ob es für den Afrika-Cup reicht, muss man abwarten", sagt Sichone, der nach 44 Länderspielen erstmals seit Oktober 2006 wieder nominiert wurde und nach 1998, 2000 und 2002 zum vierten Mal beim Afrika-Cup (20. Januar bis 10. Februar in Ghana) spielen will.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 12.01.2008, 12:42    Titel: Antworten mit Zitat

OFC leiht Aristide Bancé aus

Kickers Offenbach hat den ersten Spieler für die Rückrunde unter Vertrag genommen. Aristide Bancé, Nationalspieler aus Burkina Faso, wurde bis zum Saisonende ausgeliehen.


Bancé spielte zuletzt leihweise beim belgischen Erstligisten Germinal Beerschot Antwerpen, nachdem er zuvor bei Metalurg Donezk in der Ukraine unter Vertrag stand.

Der 23jährige Afrikaner ist 1,90 Meter groß und 90 Kilo schwer und ist in der Liga kein Unbekannter. Im vergangenen Winter stand er auch schon auf dem Wunschzettel der Gladbacher.

"Auf Bancé aufmerksam geworden bin ich, als ich noch in Gladbach war. Schon damals wollten wir ihn verpflichten. Seitdem hatte ich seinen Namen immer im Kopf. Ich freue mich, dass wir einen Spieler seiner Klasse nun unter Vertrag nehmen konnten. Bancé ist ein schneller, technisch starker Spieler mit einem guten Kopfballspiel. Eine Gazelle, Typ Boubacar Sanogo", so OFC-Trainer Jörn Andersen auf der offiziellen Webseite der Hessen.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 27.01.2008, 09:11    Titel: Antworten mit Zitat

Andersen baut auf Neue

Nach sehr ordentlichem Saisonstart schlitterte der Traditionsklub nahezu ungebremst in Richtung Abstiegsränge, konnte das Abrutschen unter den magischen Strich jedoch bislang vermeiden.

Die Neuen

Die Kickers verpflichteten, nachdem sie vergangene Saison beinahe abgestiegen sind, neun neue Spieler: Cimen, Dundee, Hornig, Hysky, Ogungbure, Watzka, Sichone, Sidney und Epstein. Lediglich Hysky konnte sich in der Innenverteidigung einen Stammplatz erkämpfen. Der neue Coach Jörn Andersen hat durch die eher defensive Ausrichtung seines Vorgängers ein Überangebot an defensiven Mittelfeldspielern. Mit Neuzugang Aristide Bancé (23) aus Burkina Faso bekam Andersen jetzt die dringend benötigte Verstärkung im Angriff, ein torgefährlicher, offensiver Mittelfeldspieler wird noch gesucht.

Gewinner und Verlierer

Mit viel Wohlwollen könnte man Niko Bungert (21) und Benjamin Baier (19) als Gewinner bezeichnen. Der Abwehrspieler schaffte durch starke Zweikampfwerte und ordentliche Abwehrleistungen den Sprung in den Kader der U-21-Auswahl, dem talentierten Baier glückte unter Andersen der Sprung in die Stammelf, der aber zu Beginn der Rückrunde aufgrund der Rückkehr von Mokhtari zunächst nicht zur Disposition stehen wird. An Verlierern mangelte es indes nicht. Die Keeper Cesar Thier und Daniel Endres etwa, die wechselweise patzten. Oder Moses Sichone, der (auch aus Verletzungsgründen) die ihm zugedachte Rolle als Abwehrstabilisator nie ausfüllen konnte.

Stärken und Schwächen

Zugegeben, der OFC hatte großes Verletzungspech (Sichone, Türker, Mokhtari, Dundee, Müller, Sidney), damit lassen sich allerdings nicht alle Schwächen erklären. Eklatante individuelle Fehler im Abwehrbereich zogen sich wie ein roter Faden durch die Hinrunde, ebenso das Auseinanderbrechen des Teams, nachdem es ein Gegentor kassierte. Letzteres änderte sich erst unter Andersen. Zudem ist das Team aus dem zentralen Mittelfeld heraus extrem torungefährlich, die Torhüter strahlen keine Sicherheit aus. 17 geschossene Tore wurden nur von Paderborn unterboten (10).

Trainer und Umfeld

Betrachtet man die nackten Zahlen, konnte Andersen noch nicht viel bewegen: fünf Spiele, vier Remis, kein Sieg. Die Art, wie die Mannschaft Fußball spielt, hat sich indes zum Positiven verändert. Während unter Frank abwartender Defensivfußball vorherrschte, predigt der Norweger schnörkellosen, offensiveren Fußball, schnelles Umschalten nach Balleroberung und direktes Spiel in die Spitze. Phasenweise konnte dies die Mannschaft bereits umsetzen, in den letzten beiden Begegnungen schoss der OFC immerhin fünf Tore. Vor der Viererabwehrkette verteidigt nun nur noch ein Sechser.

Fazit und Prognose

Trotz des positiven Eindrucks der letzten Hinrundenspiele wird es für Offenbach schwer, den Klassenverbleib zu sichern. Nur wenn sich Bancé und der neue Mittelfeldmann als echte Verstärkungen erweisen, darf man auf ein weiteres Zweitligajahr hoffen.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 20.02.2008, 22:05    Titel: Antworten mit Zitat

Sidney gefeuert!

Die Offenbacher Kickers haben ihrem Lizenzspieler Sidney Santos de Brito fristlos gekündigt.

Trotz mehrfacher Absprachen und Aufforderungen bereits am 21.Januar 2008 in Offenbach zu erscheinen, ist der Spieler bis heute dieser Aufforderung nicht nachgekommen. Dieses Verhalten stellt einen groben Verstoß gegen die arbeitsrechtlichen Verpflichtungen dar.

"Ein derartiges Verhalten können wir nicht tolerieren"

"Wir mussten diesen Schritt machen, da Sidney Absprachen ignoriert und es darüber hinaus nicht einmal für nötig gehalten hat, hier in Offenbach zu erscheinen. Zuletzt gab es nicht einmal mehr telefonischen Kontakt. Ein derartiges Verhalten konnten wir der Mannschaft und auch der Öffentlichkeit gegenüber nicht tolerieren," erklärte der kaufmännische Manager Jörg Hambückers.

Sidney war erst vor der laufenden Saison vom FC Energie Cottbus nach Offenbach gewechselt. Er stand in elf Partien für die Hessen auf dem Platz.


Quelle: Kickers Offenbach
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BeitragVerfasst am: 01.03.2008, 22:53    Titel: Antworten mit Zitat

Offenbach: Interview mit Suat Türker

"Ich habe noch viel vor"


Suat Türker (31) ist die Lebensversicherung der Offenbacher Kickers und der beste Scorer der Rückrunde. Bis 2010 ist er beim OFC unter Vertrag, der nicht für die 3. Liga gültig ist. Im Interview spricht er über Statistiken, leichte und schwere Tormöglichkeiten, seinen Nebenmann Aristide Bancé und die Chancen der Offenbacher im Abstiegskampf.

kicker: Die Frankfurter Rundschau huldigte Ihnen mit der Zeile: Knipser am Zenit. Glückwunsch, Herr Türker!

Türker: Suat Türker (31): Von wegen am Zenit. Ich fühle mich so jung und kräftig wie lange nicht. Ich habe noch viel vor.

kicker: kicker: Stimmt der Eindruck, dass sie momentan die schweren Dinger reinmachen und vermeintlich leichte Chancen auslassen?

Türker: Türker: Weiß nicht. In Augsburg hatten wir bis zu meiner ersten Chance keine Torszene. Plötzlich stand ich alleine vor dem Tor und habe innerlich schon gejubelt. Die vermeintlich leichten sind die schweren.

kicker: Welchen Anteil hat Ihr neuer Sturmpartner Aristide Bancé an Ihrem derzeitigen Lauf?

Türker: Ich habe schon immer meine Tore gemacht, aber Bancé beeindruckt mich. Er ist ein Koloss, sein Auftreten hat eine gewisse Wirkung. Er ist sehr schnell und kopfballstark, arbeitet viel mit seinem Körper. Ich bin sehr froh, dass er bei uns ist.

kicker: Ricardo Sousa, der zweite Neuzugang, scheint noch nicht richtig angekommen zu sein.

Türker: Er hatte noch nicht viel Zeit. Ricardo ist ein intelligenter Fußballer, der in schwierigen Situationen den verdeckten Pass spielt und gefährliche Standards schießt. Er braucht zwei bis drei Wochen, dann wird er viel besser sein als jetzt.


kicker: Der OFC hat nur eines der jüngsten 15 Spiele gewonnen. So steigt man ab.

Türker: Die Statistik interessiert mich überhaupt nicht. Wir stehen nicht auf einem Abstiegsplatz und haben alles selbst in der Hand. Unter Jörn Andersen geht es klar aufwärts.

kicker: An der Umsetzung hapert es dennoch. Vor allem auswärts.

Türker: In Ansätzen ist es uns schon gelungen. Aber klar ist: Wir sind keine Übermannschaft, sondern eine, die kämpft, läuft und über die Leidenschaft kommt.

kicker: Ihr Vertrag läuft 2010 aus und gilt nicht für die 3. Liga. Was passiert im Falle des Abstiegs?

Türker: Das ganze Abstiegsblabla interessiert mich wirklich nicht. Natürlich wäre der Abstieg ein Albtraum, aber es wird nicht dazu kommen.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 15.03.2008, 12:56    Titel: Antworten mit Zitat

OFC schafft sich Luft - Für Jena wird es nun ganz eng

Bancés Doppelpack erledigt Jena


Die Offenbacher Kickers konnte mit einem verdienten Heimsieg gegen Carl Zeiss Jena den Abstand auf die Abstiegsplätze auf sieben Punkte vergrößern. Mann des Abends war der burkinische Nationalstürmer Bancé, der seine Kopfballstärke spielentscheidend für den OFC einsetzte. Die Jenaer Schlussoffensive und der Anschlusstreffer von Torghelle kamen zu spät. Carl Zeiss hat nun 13 Punkte Rückstand auf das rettende Ufer.

OFC-Trainer Andersen änderte seine Startformation im Vergleich zur 0:1-Niederlage in Mainz auf zwei Positionen. Ogunbure, der gegen Mainz im defensiven Mittelfeld agiert hatte, musste ebenso auf der Bank Platz nehmen wie Epstein. Für diese standen nach abgelaufenen Sperren wieder Kapitän Judt (Gelb) und der portugiesische Spielmacher Riccardo Sousa (Gelb-Rot) in der ersten Kickers-Elf. Carl-Zeiss Coach Bürger vertraute den gleichen Spielern, die sich beim 2:2 gegen Wehen Wiesbaden zuhause nach 2:0 Vorsprung spät noch mit einem Unentschieden zufrieden hatten geben müssen, und nahm in diesem richtungsweisenden Spiel keine Änderungen hinsichtlich Personal und Spielsystem vor.


Offenbach, seit sechs Heimspielen unbesiegt, kam gut und engagiert ins Spiel. Die Andersen-Elf setzte die Jenaer in den ersten Minuten mit druckvollen Offensiv-Aktionen und Direkt-Kombinationen über die Flügel unter Druck und erkämpfte sich Eckbälle sowie ein Plus an Spielanteilen. Zwangsläufig ergab sich eine erste vielversprechende Möglichkeit für die Hessen. Der Schuss von Offenbachs Goalgetter Türker nach Vorlage von Bancé konnte aber von der Jenaer Hintermannschaft im letzten Moment geblockt werden (8.). Der FCC wirkte in dieser Phase passiv und versuchte zunächst, im Abwehrverband sicher zu stehen.


Offensiv fanden die Thüringer in der Anfangsphase nicht statt. Die Bürger-Schützlinge zeigten sich in vereinzelten Konteransätzen zu wenig zielstrebig und ungenau im Passspiel.

Nachdem Bancé freistehend in zentraler Position einen Kopfball nur in die Arme von Jenas Schlussmann Khomutovski gesetzt hatte, präsentierte sich die OFC-Abwehr im eigenenen Strafraum "vogelwild", so dass der junge Amrhein zu einer guten Torchance für Carl Zeiss kam (15.). Doch diese Möglichkeit gab den, seit sieben Ligaspielen sieglosen Jenaern weder Spielsicherheit noch Mut, weiter engagiert nach vorne zu spielen. Vielmehr musste die Bürger-Elf den Rückstand hinnehmen, als sich Bance nach einem Sousa-Eckball gegen den halbherzig agierenden Maul durchsetzte und wuchtig zur verdienten Führung für Offenbach einköpfte (18.).

Jena brauchte eine Zeitlang, um den Schock des Gegentors zu verdauen und agierte in der Folge, aufgrund der brenzligen Tabellen-Konstellation weiter seltsam leidenschaftslos und uninspiriert. Aber auch Offenbach zog sich nun zurück und beschränkte sich darauf, mit langen Bällen den Burkiner Bancé zu suchen. Jena nutzte nun diese Räume und hatte gegen zurückhaltendere Hessen durch Allagui (28.) und einen scharfen 25-Meter Schuss von Simak (37.) gute Möglichkeiten. Kurz bevor Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus beide Mannschaften zum "Pausentee" bat, drehte Offenbach noch einmal auf: Erst hatte Türker, der im ersten Durchgang Gelb sah und somit das nächste Spiel pausieren muss, eine gute Einschusschance. Unmittelbar danach parierte Jenas weißrussischer Nationaltorwart Khomutovski einen Mokthari-Schuss sicher (45.).

Der 24. Spieltag
Paderborn - Aachen (Fr.) 0:1 (0:1)
Offenbach - Jena 2:1 (1:0)
Wehen W. - K'lautern 0:2 (0:2)
Hoffenheim - Aue (So.) -:- (-Smilie
1860 München - Mainz -:- (-Smilie
M'gladbach - St. Pauli -:- (-Smilie
Osnabrück - Augsburg -:- (-Smilie
Gr. Fürth - Koblenz -:- (-Smilie
Freiburg - Köln (Mo.) -:- (-Smilie



Zur zweiten Halbzeit brachte FCC-Trainer Bürger den nach abgelaufener Rot-Sperre wieder spielberechtigten Ungarn Torghelle für Amrhein. Doch nicht die Thüringer kamen nach dem Wiederanpfiff zu einem Torerfolg – sondern die Offenbacher Kickers. Wieder war nach einem präzisen Flankenball von Judt vom linken Flügel der großgewachsene Bancé zur Stelle und besorgte mit seinem Kopfball aus kurzer Distanz das 2:0 für den OFC (47.).

Jena wirkte in der Folge zwar bemüht und zeigte sichere Ballzirkulation im Spielaufbau. Doch entscheidende Zuspiele in die Spitze gelangen Simak und Co. nicht, obwohl die Hessen sich nun zurückzogen, dem FCC Räume gaben und sich selbst auf´s Konter verlegten. Offenbach hatte es in der Folge relativ leicht. Jena lief gegen einen massierten Abwehrverband an, ohne aber die nötige Durchschlagskraft oder kreative Anspiele zu zeigen. Der OFC präsentierte sich technisch versierter und hatte im Konter auch eine Möglichkeit durch Türker (72.).

Offenbach hatte es in der Folge relativ leicht. Jena lief gegen den massierten Abwehrverband an, ohne aber die nötige Durchschlagskraft oder auch kreative Anspiele zu zeigen. Der OFC präsentierte sich technisch versierter und hatte im Konter auch Möglichkeiten durch Türker (72.) und Doppeltorschützen Bancé (79.). Offenbach verpasste es aber, den dritten Treffer zu machen. Ein guter Khomutovski konnte auch gegen den eingewechselten Ogunburge klären (83.). In der Folge aber startete Jena eine längst überfällige, beherzte Schlussoffensive. Nach zwei Möglichkeiten durch Simak und Allagui (85./86.) besorgte Torghelle den Anschlusstreffer, nachdem er von Allagui freigespielt worden war, im zweiten Versuch (89.). In der Nachspielzeit warf Jena noch einmal alles nach vorne, doch der Abpfiff von Schiedsrichterin Steinhaus besiegelte dann, dass Jena nun fast schon abgeschlagen im Tabellenkeller bleibt.


Offenbach tritt nun mit Rückenwind am Gründonnerstag auf dem Kaiserslauterner Betzenberg an. Jena fährt am Dienstag (20.30 Uhr) zum DFB-Pokal-Halbfinale nach Dortmund.

Quelle. www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 18.03.2008, 20:27    Titel: Antworten mit Zitat

Offenbach: Gegen Lautern fehlt auch Türker

Bancé drei Spiele gesperrt


Wie Kickers Offenbach am Montagabend mitteilte, ist Angreifer Aristide Bancé vom Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für drei Spiele gesperrt worden. Sowohl die Fernsehbilder als auch Gegenspieler Maul bestätigten den Ellenbogenschlag Bancés in der Partie am vergangenen Freitag gegen den Verteidiger des FC Carl Zeiss Jena (2:1).

Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus erklärte, von diesen Vorgang nichts mitbekommen zu haben.

Damit steht OFC-Trainer Jörn Andersen am Donnerstag gegen den 1. FC Kaiserslautern ohne sein Sturmduo da, denn neben Bancé fehlt auch Suat Türker (5. Gelbe Karte). "Die drei Spiele Sperre sind ein harter Schlag für uns alle. Jetzt liegt es an der Mannschaft, unsere aufstrebende Form und die zuletzt guten Ergebnisse, auch ohne Bancé weiter zu zeigen", sagte Andersen.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 05.04.2008, 11:35    Titel: Antworten mit Zitat

Koblenz sieben Heimspiele ungeschlagen - OFC punktet im Abstiegskampf

Vata zirkelt zielgenau


In einem durchschnittlichen Zweitliga-Spiel trennten sich die TuS Koblenz und Kickers Offenbach mit einem Unentschieden. Die Rapolder-Elf war zwar über den gesamten Spielverlauf die aktivere Mannschaft, doch die nach wie vor im Abstiegskampf befindlichen Hessen hatten über ihren stets gefährlichen Goalgetter Türker und Torschütze Agritis ebenfalls gute Möglichkeiten, so dass am Ende ein gerechtes Remis stand.


TuS-Trainer Uwe Rapolder nahm im Vergleich zum 0:1 in der Nachspielzeit in Mönchengladbach einen personellen Wechsel vor. Der mit sieben Treffern erfolgreichste Koblenzer Torschütze Djokaj, der aufgrund einer Zerrung im Borussia-Park gefehlt hatte, konnte von Beginn an im Offensiv-Bereich hinter dem vorgezogenen Vata spielen. Für den Montenegriner rutschte Daham aus der Startelf der Oberwerther. OFC-Coach Jörn Andersen sah trotz des 1:3 gegen Köln keine Veranlassung, sein Team auf der ein oder anderen Position umzubauen. So liefen auch der unter der Woche grippegeschwächte Deutsch-Marokkaner Mokhtari im rechten wie auch der leicht angeschlagene Kickers-Kapitän Judt im linken offensiven Mittelfeld der Hessen auf.

Die TuS Koblenz legte von Anpfiff der Partie durch Schiedsrichter Marc Seemann an los wie die Feuerwehr und setzte die anfänglich orientierungslos wirkende Offenbacher Hintermannschaft mit schnellem und direktem Spiel unter Druck. Kapitän Dzaka hatte nach Zuspiel von Djokaj bereits nach wenigen Sekunden die Möglichkeit, den Gastgeber in Führung zu bringen (1.). Der OFC beschränkte sich in der Anfangsphase auf Defensiv-Arbeit, doch war auch dabei oft zu weit weg von den anfangs Koblenzer. So hatte Vata völlig freistehend nach einer Freistoß-Flanke durch Dzaka eine gute Kopfballgelegenheit, brachte den Ball jedoch zu zentral aufs OFC-Gehäuse, so dass Thier das Leder sicher aufnehmen konnte (7.).


Der 27. Spieltag
FCK - Hoffenheim (Fr.) 0:2 (0:0)
Fürth - 1860 München 3:1 (1:1)
Koblenz - Offenbach 1:1 (0:1)
St. Pauli - Freiburg (So.) -:- (-Smilie
Mainz - Wehen W. -:- (-Smilie
Jena - Paderborn -:- (-Smilie
Augsburg - Aue -:- (-Smilie
Aachen - Osnabrück -:- (-Smilie
Köln - Gladbach (Mo.) -:- (-Smilie



Nach zwölf Minuten befreiten sich aber die Hessen nicht nur durch zunehmend konzentriertere und kompromisslosere Arbeit in ihrem Abwehr-Verband. Vielmehr legte die Andersen-Elf auch sukzessive ihre Lethargie im Offensiv-Spiel ab und kam vor allem durch seinen torgefährlichsten Angreifer Türker immer wieder gefährlich vor das Gehäuse der TuS. Nach zwölf Minuten blieb nach einer harten Attacke Richters an Türker der Elfmeterpfiff aus. Neun Minuten später reagierte der Deutsch-Türke nach ungenauer Kopfball-Klärung der Koblenzer Innenverteidigung gedankenschnell, setzte aber seinen Schuss knapp rechts neben den Kasten.

Die Rapolder-Elf ließ es zu, dass sich Offenbach mehr Spielanteile erspielte und versuchte im Gegenzug weiterhin mit schnellem und direktem Spiel vor allem den vorgezogenen Vata zu suchen, der allerdings oft ohne Unterstützung aus dem offensiven Mittelfeld blieb. Zudem fehlte dem Koblenzer Spiel auch in dieser Phase die Passgenauigkeit. Nicht unverdient fiel dann der Führungstreffer für den OFC. Türker legte ab auf Hsysky, der entschlossen abzog. Eilhoff musste den Ball mit Fußabwehr nach vorne abprallen lassen, wo Agritis lauerte und im Nachschuss dem TuS-Keeper keine Chance ließ (34.). Der erste Saisontreffer des Griechen beflügelte die Hessen, die zunächst auch weiter sichere Ballzirkulation und Ansätze im Offensiv-Spiel zeigten. Die TuS wirkte hingegen zunächst geschockt und agierte bis zum Halbzeitpfiff so einfallslos, dass die Offenbacher Abwehr nicht mehr entscheidend in Gefahr kam.

Beide Teams gingen mit unverändertem Personal in den zweiten Durchgang. Die TuS versuchte wie auch bereits in der ersten Halbzeit von Beginn an Druck aufzubauen, doch agierte hierbei vielfach zu einfallslos. Die erste Chance des zweiten Durchgangs hatte allerdings die Andersen-Elf durch Judt und nach anschließendem Eckball durch den aufgerückten Sichone (54.).

Das Tor allerdings machte die TuS: Vata fasste sich bei einem Freistoß aus 23 Metern ein Herz und zirkelte den Ball über die Koblenzer Mauer schön in den rechten Torwinkel (57.). In der Folge blieb die TuS weiter am Drücker, forcierte ein direktes, druckvolles Offensiv-Spiel, hatte Chancen durch Bajic (63.) und Djokaj (74.). Obwohl Koblenz auch in dieser Phase die aktivere Mannschaft war, blieb der OFC weiterhin gefährlich. Die beste Möglichkeit hatte im Konter wiederum Agritis, dessen scharfe Hereingabe auf Türker TuS-Keeper Eilhof zu einem tollen Reflex zwang (79.). In der Schlussphase gelang es Koblenz nicht mehr, die OFC-Abwehr auszuhebeln und das Tor der Hessen entscheidend in Gefahr zu bringen.


Am kommenden Spieltag misst sich Koblenz am Freitag mit dem VfL Osnabrück in der Osnatel-Arena. Die Offenbacher Kickers empfangen am Sonntag auf dem heimischen Bieberer Berg den TSV 1860 München.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 18.08.2008, 07:11    Titel: Antworten mit Zitat

Union erkämpft einen Punkt in Unterzahl - Benyamina sieht rot

Mesic gelingt nur noch der Ausgleich


Union Berlin entführte trotz Unterzahl einen Punkt vom Bieberer Berg. In einem mäßigen Spiel reichte es für die Offenbacher zum Schluss nur noch zum Ausgleich durch Mesic.

Offenbachs Coach Hans-Jürgen Boysen spielte mit der gleichen Elf, die Zweitligist Greuther Fürth mit einem 1:0-Sieg aus dem DFB-Pokal warf. Auf der anderen Seite nahm Unions Trainer Uwe Neuhaus eine Veränderung im Vergleich zum 3:1-Sieg gegen den VfB Stutgart II vor. Stuff saß zunächst nur auf der Bank, für ihn verteidigte Dogan.

Nach ruhigem und abwartendem Beginn beider Mannschaften, kam erst nach 20 Minuten mehr Tempo in die Begegnung. Doch beiden Offensivabteilungen fehlten die zündenden Ideen. Dazu kam, dass die Defensivabteilungen beider Team sehr sicher standen und kaum Raum boten. Alles in Allem hatte der OFC in der ersten Hälfte mehr vom Spiel. Die größte Chance vergaben die Kickers, als Haas per Kopf Unions Keeper Glinker schon überwunden hatte, Bemben aber in höchster Not auf der Linie rettete (34.).

Der 3. Spieltag
Erfurt - Jena 2:1 (1:1)
Bayern II - Dresden 1:0 (1:0)
Aue - Aalen 0:0 (0:0)
Regensbg. - Bremen II 1:0 (0:0)
S'hausen - Paderborn 4:0 (2:0)
Offenbach - Union 1:1 (0:0)
VfB II - Wuppertal 2:0 (0:0)
B'hausen - Düsseldorf 0:4 (0:2)
Emden - Braunschweig 1:0 (1:0)
Haching - St. Kickers 2:0 (2:0)



Die erste Gelegenheit in der zweiten Halbzeit bot sich den Gästen. Dogan wurde von Gebhardt freigespielt, scheiterte aber an Wulnikowski. Nach gut einer Stunde überschlugen sich dann die Ereignisse. Zunächst sah Benyamina die Rote Karte wegen einer Tätlichkeit (65.). Als sich Offenbach scheinbar noch auf die Überzahl einstellen musste, gelang den Berlinern der Führungstreffer (68.). Dogan prüfte dabei erst OFC-Torwart Wulnikowski, den Abpraller schob Younga-Mouhani ins leere Tor ein.

Nach diesem Schock musste sich die Heimelf erst einmal erholen, schaffte aber knapp zehn Minuten vor Schluss dank Mesic noch den 1:1-Ausgleichstreffer (81.). Die abschließenden Angriffsbemühungen des OFC wurden nicht mehr belohnt und so erkämpfte sich Union in Unterzahl einen Auswärtspunkt.

Am kommenden Samstag reisen die Kickers zum Wuppertaler SV. Union Berlin empfängt bereits am Freitag Wacker Burghausen.

Quelle: www.kicker.de
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Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
Viva Colonia
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