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1. FC Kaiserslautern


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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 18.12.2007, 19:38    Titel: Antworten mit Zitat

"Uns fehlen Glück und Erfahrung"

Als der Kanadier Josh Simpson nach einer schön herein getretenen Ecke des Teamkollegen Aimen Demai zur überraschenden 1:0-Führung des 1. FC Kaiserslautern beim 1. FC Köln einnetzte, war die FCK-Welt noch in Ordnung. Nach dem Schlusspfiff von Schiedsrichter Marc Seemann standen die "Roten Teufel" allerdings erneut mit leeren Händen da.



Simpsons Landsmann Kevin McKenna hatte in der 33. Minute den 1:1-Ausgleich erzielt. Sieben Zeigerumdrehungen vor dem Ende beendete Youssef Mohamad mit dem 2:1-Siegtor die Negativserie der Kölner, die seit 18 Jahren nicht mehr in einem Ligaspiel gegen die Pfälzer hatten gewinnen können.

Während die Mannschaft von Christoph Daum auf Rang 3 vorrückte, überwintert Kaiserslautern auf einem Abstiegsplatz. Nach dem Spiel sprach bundesliga.de mit dem ziemlich geknickten FCK-Torschützen.

bundesliga.de: Herr Simpson, wie groß ist der Frust nach dieser Niederlage?

Josh Simpson: Riesig! Wir haben gut gespielt und alles gegeben, aber wir fahren ohne Punkte nach Hause. Uns hat wieder mal das Glück gefehlt.

bundesliga.de: Ist Glück das einzige, was dem FCK fehlt?

Simpson: Vielleicht nicht das einzige. Vor dem gegnerischen Tor waren wir einfach nicht geradlinig genug.

bundesliga.de: Haben Sie nach Ihrem Treffer an einen Sieg in Köln geglaubt?

Simpson: Ich habe während des ganzen Spiels daran geglaubt, dass wir gewinnen. Ich wusste, dass es eine harte, schwierige Partie werden würde, aber wir hatten einen großen Glauben an uns vor dem Spiel, während der ersten Halbzeit, in der Pause, und selbst in den letzten Minuten haben wir alles gegeben. Nach dem Spiel zu sehen, dass das Siegtor aus abseitsverdächtiger Position erzielt wurde, ist sehr schwierig für uns. Das ist das Glück, von dem ich sprach. Im Moment läuft alles gegen uns, wir haben eine Pechsträhne, nicht nur in diesem Spiel gegen Köln. Die Qualität des Teams stimmt, aber kleine Dinge laufen schief, und die bringen uns in Schwierigkeiten.

bundesliga.de: Wie sehr schmerzt es, auf einem Abstiegsplatz zu überwintern?

Simpson: Das ist natürlich nicht schön. Wir haben jetzt zwei Wochen Pause, erholen uns und versuchen, den Kopf frei zu bekommen. Dann werden wir gestärkt zurückkommen und vielleicht kriegen wir ja noch ein bisschen Hilfe durch neue Spieler.

bundesliga.de: Für welchen Mannschaftsteil bräuchten Sie denn Verstärkung?

Simpson: Was uns fehlt, ist die Erfahrung. Die Qualität in der Breite ist da, unser Mittelfeld ist sehr stark, allerdings könnten wir natürlich immer gute Stürmer gebrauchen. Aber am meisten benötigen wir Erfahrung.

bundesliga.de: Wenn es an Erfahrung fehlt, warum wurde dann der gestandene dänische Nationalspieler Esben Hansen aus dem Kader gestrichen?

Simpson: Das ist eine schwierige Situation. Zwischen Esben und dem FCK hat es einfach nicht gepasst.

bundesliga.de: Sie haben heute gegen Ihren Landsmann Kevin McKenna gespielt - ein besonderes Gefühl?

Simpson: Ja, er ist ein sehr guter Freund und auch mein Kapitän in der kanadischen Nationalmannschaft.

bundesliga.de: Hat er Ihnen Tipps für Ihre Zeit in Deutschland gegeben?

Simpson: Ja, er hilft mir immer. Er ist ja schon viel länger hier als ich, daher kennt er sich viel besser aus.

bundesliga.de: Welches war der beste Ratschlag, den er Ihnen erteilt hat?

Simpson: (lacht) Deutsch zu lernen! Und alles so zu tun wie die Deutschen, sich so gut wie möglich anzupassen.

bundesliga.de: Zurück zur Situation des FCK: Nach der Winterpause wartet gleich ein schweres Auswärtsspiel beim Tabellenführer Borussia Mönchengladbach.

Simpson: Das wird sehr schwierig. Aber es ist gut, dass mein Landsmann Rob Friend wegen seiner Sperre fehlen wird, so dass er gegen uns keine Tore machen kann. Er ist auch ein sehr enger Freund von mir, der in Kanada ganz in meiner Nähe wohnt. Allerdings nach kanadischen Verhältnissen: Die Fahrt zu ihm dauert ein paar Stunden.

bundesliga.de: Mit einer Auftaktniederlage zur Rückrunde wird?s natürlich ganz schwer, oder?

Simpson: Sicher. Aber ich denke, keine Mannschaft aus der 2. Bundesliga ist für uns unschlagbar. Das hat man auch gegen Köln gesehen. Wir lassen den Ball gut laufen und halten dagegen. Klar haben wir ein junges, unerfahrenes Team, aber die Qualität ist da.

Quelle: www.bundesliga.de
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BeitragVerfasst am: 18.12.2007, 19:38    Titel: Anzeige

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BeitragVerfasst am: 19.12.2007, 21:41    Titel: Antworten mit Zitat

Teufel suchen Trainer

FC gibt Rekdal den Rest

Die 1:2-Niederlage gegen Köln hat ihm den Rest gegeben: Kjetil Rekdal steht beim krisengeschüttelten FC Kaiserslautern vor dem Aus.

FCK-Sportchef Klaus Toppmöller: "Bis Montag habe ich ihm den Rücken gestärkt. Jetzt nehme ich Kontakt zu anderen Trainern auf." Toppmöller reagiert damit auf den Absturz des pfälzischen Traditionsklubs auf Rang 16 der Tabelle. "Wir stehen in der Winterpause auf einem Abstiegsplatz, das habe ich vorausgesagt und dafür Prügel bekommen. Mehr muss man zu unserer Situation eigentlich gar nicht sagen", erklärte Toppmöller.

Quelle: www.express.de
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BeitragVerfasst am: 19.12.2007, 21:47    Titel: Antworten mit Zitat

Toppmöllers Zick-Zack-Kurs

Klaus Toppmöller, ehrenamtlicher Sportchef des 1. FC Kaiserslautern, reagiert auf die 1:2-Niederlage der Pfälzer beim 1. FC Köln zum Hinrundenabschluss und den Absturz des Traditionsklubs auf Rang 16 der Tabelle. Der neue starke Mann am Betzenberg kündigt Trainer Kjetil Rekdal den bedingungslosen Rückhalt und nimmt Kontakt zu anderen Trainern auf. Was sich allerdings schwieriger gestaltet als gedacht.


"Bis Montag habe ich ihm den Rücken gestärkt. Jetzt nehme ich Kontakt zu anderen Trainern auf", sagte FCK-Sportchef Klaus Toppmöller am Dienstag. "Wir stehen in der Winterpause auf einem Abstiegsplatz, das habe ich vorausgesagt und dafür Prügel bekommen. Mehr muss man zu unserer Situation eigentlich gar nicht sagen", erklärte Toppmöller.

Einen Nachfolger für den bei der Mannschaft beliebten Norweger Kjetil Rekdal zu finden, der zudem für den finanziell nicht auf Rosen gebetteten Klub finanzierbar und zudem "besser ist als den wir haben" (Toppmöller), gestaltet sich schwieriger als vom Sportchef gedacht. Inzwischen schließt es Toppmöller sogar nicht mehr aus, dass Rekdal die Mannschaft ab dem Trainingsstart am 4. Januar auf die Rückrunde vorbereitet. Ein Zick-Zack-Kurs als Spiegelbild des FCK im Jahr 2007.

Einen Trainer Klaus Toppmöller schließt das FCK-Idol aber nach wie vor aus. "Ich habe immer betont, dass ich das leider nicht machen kann", sagte Toppmöller, der seinen Vertrag als Nationaltrainer Georgiens vielmehr verlängern will.

Toppmöller kündigt trotz der prekären Finanzlage der Pfälzer weiter Neuzugänge für die Rückrunde an. Als sicher gilt die Verpflichtung der beiden Georgier Levan Tsikitishvili und Zurab Menteshashvili. Zudem ist Toppmöller noch auf der Suche nach einem weiteren Angreifer.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 20.12.2007, 21:51    Titel: Antworten mit Zitat

Toppmöller wirft hin

Das Tohuwabohu beim 1. FC Kaiserslautern geht weiter. Am Donnerstag ist Klaus Toppmöller mit sofortiger Wirkung von seinen Ämtern als ehrenamtliches Aufsichtsratsmitglied und Sportlicher Berater zurückgetreten. Der georgische Nationaltrainer gab "persönliche Gründe" für seinen überraschenden Schritt an. Der 56-Jährige hatte erst Anfang November sein Engagement beim abstiegsgefährdeten Zweitligisten angetreten.

Damit spitzt sich die Krise bei den "Roten Teufeln" weiter zu. Nach der 1:2-Niederlage beim 1. FC Köln und dem damit verbundenen Überwintern auf einem Abstiegsplatz hatte Toppmöller Trainer Kjetil André Rekdal zunächste das Vertrauen entzogen.

"Bis Montag habe ich ihm den Rücken gestärkt. Jetzt nehme ich Kontakt zu anderen Trainern auf", sagte FCK-Sportchef Klaus Toppmöller am Dienstag. "Wir stehen in der Winterpause auf einem Abstiegsplatz, das habe ich vorausgesagt und dafür Prügel bekommen. Mehr muss man zu unserer Situation eigentlich gar nicht sagen", erklärte Toppmöller.

Allerdings ruderte der ehemalige FCK-Torjäger nur einen Tag später wieder zurück: "Es ist nicht auszuschließen, dass Rekdal Trainer bleibt. Er macht ja ordentliche Arbeit. Vielleicht kann man ihm noch den einen oder anderen guten Spieler zur Verfügung stellen, damit sich auch der Erfolg einstellt", so Toppmöller.

Die Kehrtwende kam wahrscheinlich nicht ganz freiwillig. In der Nacht zum Donnerstag entschied sich dann der Vorstand des Traditionsvereins gegen eine Entlassung des norwegischen Trainers, der erst im Sommer seinen Job in der Pfalz antrat. "Wir gehen mit Rekdal in die Rückrunde", hatte Vorstandssprecher Artur Bauckhage in einer offiziellen Pressemitteilung des FCK erklärt.


Toppmöller, der keinen Hehl daraus machte, in der Rückrunde mit einem neuen Coach zusammenarbeiten zu wollen, zog nun anscheinend die Konsequenzen. Offenbar sah er keine Basis mehr für eine weitere Zusammenarbeit. Damit muss sich der 1. FC Kaiserslautern nach einem neuen sportlichen Leiter umschauen. Denn Michael Schjönberg war nach dem Engagement von Toppmöller als Sportdirektor zurückgetreten.

Aufsichtsratschef Dieter Buchholz soll noch versucht haben, Toppmöller von seinem Vorhaben abzubringen: "Wir gehen freundschaftlich auseinander und haben vereinbart, den Nichtabstieg gemeinsam zu feiern", wird Buchholz auf der Website des 1. FC Kaiserslautern zitiert.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 23.12.2007, 15:02    Titel: Antworten mit Zitat

Toppmöller begründet Rücktritt

Die persönlichen Gründe von Klaus Toppmöller für seinen Rücktritt als Sportchef des 1. FC Kaiserslautern haben sich als finanzielle Unstimmigkeiten herausgestellt.

Der 56-Jährige begründete seinen Schritt mit der fehlenden Einhaltung finanzieller Zusagen seitens der Klubführung nach von ihm unterschriftsreif ausgehandelten Spieler-Transfers. Deshalb "habe ich mich zum Rücktritt entschlossen."

Die Entscheidung des FCK, an Trainer Kjetil Rekdal festzuhalten, habe für Toppmöller demnach keine Rolle gespielt.

Quelle: www.sport1.de
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BeitragVerfasst am: 25.12.2007, 02:08    Titel: Antworten mit Zitat

Der Zickzack-Kurs

In Kaiserslautern gehts weiter rund. Nach Klaus Toppmöllers Rücktritt ist Trainer Kjetil Rekdal (39) plötzlich der starke Mann. Nur, wie lange?

Das nächste Gerücht macht schon die Runde im Tollhaus "Betzenberg": Peter Pander, im März als Manager von Borussia Mönchengladbach beurlaubt, soll neuer Sportdirektor beim 1. FCK werden. Wunsch, Wirklichkeit, Wahnsinn?

Nach Klaus Toppmöller, der als einziger Fußball-Fachmann auf Funktionärsebene hinwarf, sucht Lautern nun einen neuen Krisenmanager. Für sofort oder erst für später? Dass sich bereits in dieser Frage bei den "Roten Teufeln" die Geister scheiden, ist typisch für den Klub, der außer Rand und Band scheint. Während Aufsichtsratsboss Dieter Buchholz keine Zeit verlieren will, steht Vorstandssprecher Hans-Artur Bauckhage auf dem Standpunkt: "Ein Sportdirektor schießt keine Tore! Wir müssen erst mal Spieler holen, müssen dabei zwei Volltreffer landen.

FCK: Kapriolen bis zum bitteren Ende?

Mit zwei Verstärkungen hatte "Toppi" alle Details ausgehandelt. Jetzt werden Levan Tskitishvili (31) und Zurab Menteshasvili (27), absolute Wunschspieler des zurückgetretenen ehrenamtlichen Sportchefs, kaum mehr kommen. Auch wenn Kjetil Rekdal (39) erklärt: "Das Thema ist nicht vom Tisch." Der Trainer, quasi über Nacht vom Sündenbock zum Hoffnungsträger aufgestiegen, stellt sich der gewachsenen Verantwortung: "Ich will zeigen, dass ich ein Mann bin, der das Vertrauen verdient." Sein Versprechen, an dem man ihn im neuen Jahr messen wird: "Der 1.FCK wird nicht absteigen!" Zwei Dinge sind für ihn Voraussetzung, damit das Ziel realisiert werden kann: "Wir müssen Ruhe bewahren und den Klub so hinkriegen, dass er stabil wird. Es muss in eine bestimmte Richtung gehen." Nichts leichter als das für einen Klub, bei dem es heute hü und morgen hott zugeht...

Weihnachten verbringt Rekdal daheim in Norwegen. Eine frühzeitige Rückkehr vor dem Vorbereitungsstart am 4.Januar ist derzeit nicht geplant: "Es sei denn, es besteht Bedarf."

Die notwendigen Gespräche mit Spielern glaubt er aus der Ferne führen und vorantreiben zu können. "Wir werden den Kader ein bisschen durchschütteln." Rekdal lässt offen, wer neben Esben Hansen den 1. FCK verlassen soll. Emeka Opara, Moussa Quattara, Björn Runström, Boubacar Diarra, Stefan Lexa? Kandidaten, von denen man sich trennen möchte, gibt es genügend.

Wer aber kommt, kann helfen, den Abstieg in die Dritte Liga abzuwenden? Rekdal sucht Persönlichkeiten, Führungsspieler wie es im Vorjahr ein Silvio Meißner war: "Wir brauchen Erfahrung. Einen für die rechte Seite und einen bulligen Stürmer, um vorne richtig durchbrechen zu können." Am liebsten wären ihm Neuzugänge, "die in Deutschland tätig sind".

Zeit zum Zurechtfinden bleibt nicht viel. In Gladbach, daheim gegen 1860 München, in Fürth - schon das Auftaktprogramm wird mit entscheiden, wo Lauterns Zickzack-Kurs hinführt.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 04.01.2008, 15:34    Titel: Antworten mit Zitat

Fuchs wird Teammanager Sport

Nach dem Rücktritt von Klaus Toppmöller hatte Vorstandssprecher Hans-Artur Bauckhage die Einstellung eines neuen Sportdirektors jüngst noch für "zweitrangig" erklärt. Jetzt haben die Pfälzer die vakante Position aber doch schnell neu besetzt und präsentierten am Donnerstag den ehemaligen Profi Fritz Fuchs, der nach Angaben von Aufsichtsratsmitglied Hartmut Emrich "auf ehrenamtlicher Basis künftig für die Mannschaft und den Sport zuständig" ist.

Der 64-jährige Fuchs wird mit sofortiger Wirkung bis zum Ende der Saison ehrenamtlich für die Roten Teufel tätig sein. Hauptamtlicher Manager für Vertragsangelegenheiten und Verwaltung bleibt Frank Aehlig. Fuchs, der zwischen 1969 und 1975 insgesamt 168 Spiele (12 Tore) für den FCK bestritt, soll gemeinsam mit Trainer Kjetil Rekdal nach kurzfristigen Verstärkungen für die Rückrunde Ausschau halten.

Nach seiner Spielerlaufbahn war Fuchs unter anderem Trainer beim 1. FC Saarbrücken, Arminia Bielefeld, Rotweiss Essen und beim FC Homburg tätig.

Trainingsauftakt

Derweil beginnt die wichtige Vorbereitung auf die Rückrunde am Freitag mit einem Laktat-Test. 15 Punkte, 16. Rang, der Abstieg droht. "Jetzt wird es richtig ernst", bringt es Trainer Rekdal auf den Punkt. Der Kader wird sich wohl noch verändern. Dabei hat der Coach genaue Vorstellungen von den benötigten Verstärkungen. Eile ist geboten und das dürfte auch Fuchs wissen. Ob Esben Hansen (darf für 600.000 Euro den Verein wechseln), Björn Runström, Moussa Ouattara oder Emeka Opara bleiben, steht auch noch nicht fest. Trotz der Personalentscheidung mit Fuchs bleiben also noch genug Fragen offen.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 13.01.2008, 11:19    Titel: Antworten mit Zitat

FCK schlägt Helsingborg

Der 1. FC Kaiserslautern konnte am Donnerstag gegen den schwedischen Vertreter Helsingborg IF einen verdienten 2:1 Sieg einfahren. Alexander Esswein und Steffen Bohl trafen für die Roten Teufel.



Im Spiel um Platz 3 des Maspalomas-Pokals brachte der 17-jährige Alexander Esswein den FCK in der 23. Spielminute in Führung. Die feine Vorarbeit leistete Josh Simpson. Der heute stark spielende Kanadier bereitete auch das zweite Tor des FCK vor.

Rekdal zufrieden

Torschütze war Steffen Bohl in 41. Minute, der damit die Lauterer wieder in Führung brachte. Eine Minute zuvor konnte Helsingborg durch Rasmus Fonsso ausgleichen.

Insgesamt war es ein verdienter Sieg für die Mannschaft von Kjetil Rekdal. Der FCK-Trainer sah heute "das langersehnte Erfolgserlebnis", bemerkte aber auch, dass "der Sieg bei einem Chancenverhältnis von 12:3 hätte deutlicher ausfallen müssen".

Lamprecht verletzt sich

Erstmals im Trikot des FCK spielte Christopher Lamprecht, der derzeit noch beim VfL Wolfsburg unter Vertrag steht, aber ein "Gastspiel" im Trainingslager der Roten Teufel gibt. Sein Debüt endete jedoch wenig erfreulich.

Nach einem zu harten Einsteigen eines schwedischen Gegenspielers musste er nach 70 Spielminuten verletzungsbedingt vom Platz. Lamprecht fuhr daraufhin mit Verdacht auf eine Bänderverletzung in ein lokales Krankenhaus.

"Es tut mir für ihn unheimlich leid. Hoffentlich ist es keine schlimme Verletzung", so Trainer Rekdal nach dem 2:1 Sieg.



Quelle: 1. FC Kaiserslautern
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BeitragVerfasst am: 13.01.2008, 11:21    Titel: Antworten mit Zitat

Diarra verlässt den FCK

Trainer Rekdal hatte ihn schon vor der Winterpause aussortiert, nun hat der Nationalspieler aus Mali einen neuen Verein in der Schweiz gefunden.



Boubacar Diarra (2Cool wechselt mit sofortiger Wirkung vom 1. FC Kaiserslautern in die Schweiz. Den Abwehrspieler zieht es ins Nachbarland zum dortigen Club FC Luzern.

Drei Einsätze in der Hinrunde

Der Schweizer Erstligist wird vom Ex-Lauterer Ciriaco Sforza trainiert. Über die Ablösemodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart.

Diarra kam vor dieser Spielzeit vom SC Freiburg in die Pfalz.

Für die "Roten Teufel" war der Nationalspieler aus Mali in der Hinrunde der Saison 2007/08 drei Mal im Einsatz.



Quelle: 1. FC Kaiserslautern
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BeitragVerfasst am: 27.01.2008, 08:52    Titel: Antworten mit Zitat

FCK setzt auf die Karte Iacob

"Wir warten auf Antwort aus Bukarest", erklärte Teammanager Fritz Fuchs am Mittwoch, jetzt kann er die Akte Angriffsverstärkung schließen. Am Freitag kam die Nachricht aus Rumänien, dass Constantin Victoras Iacob (27), der noch in der Vorrunde für Steaua Bukarest viermal in der Champions League stürmte, bis 2010 auf dem Betzenberg für Furore sorgen kann.


Der beidfüßige Angreifer, der in Lautern einen Vertrag bis 30. Juni 2010 erhält, bringt als Empfehlung 44 Treffer in 164 Erstligaspielen mit. Allerdings müssen die Pfälzer wegen der angespannten Finanzlage den Transfer am Montag noch von der Deutschen Fußball-Liga (DFL) absegnen lassen, da sich die Ablöse auf 500 000 Euro belaufen soll.

Erledigt hat sich ein Wechsel von Francis Kioyo in die Pfalz, nachdem der Cottbuser am Montag einen Termin zur Vertragsunterzeichnung platzen ließ. Iacob ist nun der Hoffnungsträger, die Abschlussschwäche beim Abstiegskandidaten zu beheben.

Als ersten Neuzugang für die Aufholjagd präsentierte der 1. FCK mit Benjamin Weigelt überraschend einen Linksverteidiger als Ersatz für Alexander Bugera (Achillessehne). Der 25-Jährige, der im Sommer ablösefrei von Mainz nach Aachen ging und zunächst bis Saisonende ausgeliehen wurde, war bei der Alemannia nach nur zehn Einsätzen vor wenigen Tagen rausgeflogen. "Es war ein Fehler." Weigelt räumt ein Versäumnis ein, bedauert dieses. Dass er einen Zettel, auf dem er seine persönlichen Saisonziele offenlegen sollte, nicht rechtzeitig zurückgab, nahmen Aachens Verantwortliche zum Anlass für die Trennung. Der schnelle Trikottausch kann Weigelts Ehrgeiz nichts anhaben: "Ich habe Führungsqualitäten. Die will ich einbringen." Bald das "Rote Teufel"-Trikot tragen will zudem Christopher Lamprecht (22). Der Wolfsburger Außenverteidiger soll trotz eines Außenbandanrisses verpflichtet werden.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 10.02.2008, 12:48    Titel: Antworten mit Zitat

Lautern am Boden

Jetzt muss auch Rekdal gehen Kaiserslautern
-

Ein Spieltag, zwei Trainerentlassungen: Nach dem Rauswurf Holger Fachs beim SC Paderborn hat sich nun auch der 1. FC Kaiserslautern von seinem Übungsleiter getrennt.

Kjetil-André Rekdal musste am Samstag seinen Hut nehmen. Tags zuvor hatten seine "Roten Teufel" daheim mit 1:2 gegen 1860 München verloren.

Auch Rekdals Co-Trainer Roger Lutz und Wolfgang Funkel wurden von den Pfälzern entlassen.

Als Interims-Lösung wurden Alois Schwartz und Oliver Schäfer (als Co-Trainer) in die Pflicht genommen. Ein Nachfolger für Rekdal steht aber laut Vereinsangaben noch nicht fest.
Quelle: www.express.de
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BeitragVerfasst am: 20.02.2008, 22:11    Titel: Antworten mit Zitat

Auch Opara meldet sich ab

Nach dem trainingsfreien Dienstag konnte Kaiserslauterns Trainer Milan Sasic am Mittwoch nicht alle FCK-Profis beim Training begrüßen.

So fehlte neben den langzeitverletzten Florian Fromlowitz (Reha nach Kreuzbandriss) und Alexander Bugera (Reha nach Operation an der Achillessehne) auch Stürmer Victoras Iacob, der am Montag in Pforzheim erfolgreich am rechten Außenmeniskus operiert wurde. Der Rumäne befindet sich bereits in einem Aufbauprogramm und wird schätzungsweise vier bis sechs Wochen ausfallen.

Opara meldet sich ab

Fabian Schönheim und Bartosz Broniszewski konnten ebenfalls nicht am Training teilnehmen. Beide Spieler leiden noch an den Folgen einer Grippe und halten sich momentan vom Profikader fern. Außerdem meldete sich am Mittwoch Emeka Opara mit Rückenbeschwerden ab.

Die beiden Innenverteidiger Sascha Kotysch und Moussa Ouattara sind leicht angeschlagen und traten bei den Übungseinheiten etwas kürzer, werden aber für
das Rheinland-Pfalz-Derby gegen die TuS Koblenz am Montag (Anpfiff: 20:15 Uhr) einsatzbereit sein.

Wieder voll einsatzfähig ist Neuzugang Christopher Lamprecht, der nach seiner Verletzung und der anschließenden Erkältung das komplette Trainingsprogramm absolvieren kann.

Quelle: 1. FC Kaiserslautern
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BeitragVerfasst am: 08.03.2008, 13:57    Titel: Antworten mit Zitat

SC verpasst den Sprung auf Platz drei - Lautern mit vier Punkten Rückstand

Ein Punkt ohne wirklichen Nutzen


Die Partie in Kaiserslautern, die wegen ihrer brisanten Tabellensituation eine interessante Begegnung versprach, enttäuschte über weite Strecken. Beide Teams wirkten in ihren Aktionen häufig ideenlos und überhastet. Jedoch zeigten sie 20 Minuten lang ihr vorhandenes Können. Dennoch blieb es am Ende bei einem leistungsgerechten Unentschieden und einem Punkt für beide Mannschaften, der ihnen nicht wirklich viel hilft.


Kaiserslauterns Trainer Milan Sacic stellte seine Anfangself im Vergleich zum 0:0 in Paderborn auf zwei Positionen um. Opara musste auf der Bank Platz nehmen. Außerdem fiel Mandjeck wegen einer Entzündung aus. Simpson und Kotysch durften die Partie beginnen. Auf der gegnerischen Seite sah Freiburgs Coach Robin Dutt nach dem 1:1 gegen Mainz keinen Handlungsbedarf und vertraute den gleichen elf Akteuren wie am Montag.

Die Lauterer konnten den besseren Beginn auf ihrer Seite verbuchen. Sie attackierten die Freiburger sehr früh in deren Hälfte und setzten sie so unter Druck. Dennoch konnte der SC langsam das Kommando übernehmen. Ruhig baute er seine Angriffe in der Defensive auf, ohne jedoch nennenswerte Lücken in der Defensive der Pfälzer zu finden. Passenderweise entstand die erste gefährliche Torchance der Partie durch einen Fehler im Spielaufbau. Schlitte verlor das Leder an Weigelt, der in den Strafraum flankte. Jedoch köpfte Ziemer den Ball am Tor vorbei (12.).

Der 23. Spieltag
Augsburg - Gladbach (Fr.) 0:2 (0:1)
Kaiserslautern - Freiburg 0:0 (0:0)
Aachen - Fürth 2:5 (1:3)


Doch die Pfälzer kämpften sich wieder in die Begegnung zurück und konnten sie wieder ausgeglichen gestalten. Sie boten den Breisgauern, denen viele ungewohnte Fehler bei der Ballannahme unterliefen, keinen Platz, um ihre spielerische Stärke nutzen zu können. In der Offensive bot die Sasic-Elf aber erneut eine magere Leistung. Obwohl Rückkehrer Simpson eine ansprechende läuferische Leistung in den ersten 30 Minuten zeigte, konnten ihn seine Teamkollegen kaum in Szene setzen.

Die Freiburger mussten dann noch zwei bittere Pillen hinnehmen, welche dem Spielfluss nicht dienlich waren. Zuerst bekam Kapitän Butscher den Ellenbogen von Ziemer hart im Zweikampf ins Gesicht und musste mit einem Nasenbeinbruch vom Feld (31.). Kurze Zeit später erwischte es Ersatzkapitän Aogo, der rüde von Lexa an der Seitenlinie attackiert wurde und ebenfalls mit einer Bänderverletzung ausgewechselt werden musste (37.). Viele kleine Fouls nahmen dem Spiel vor der Pause jegliche Attraktivität. Die Hausherren konnten aber kein Kapital aus dieser schwierigen Situation der Freiburger schlagen.

Die zweiten 45 Minuten begannen gleich mit zwei Krachern: Zuerst jagte Idrissou den Ball aus zehn Metern über das Tor von Keeper Sippel, nachdem ein strammer Schuss von Banovic abgeblockt wurde (47.). Kurz darauf knallte es auf dem Betzenberg: Reinert fasste sich ein Herz und hämmerte das Spielgerät aus gut 20 Metern an den Querbalken, von wo der Ball auf die Torlinie sprang. Schlussmann Langer konnte die Situation danach entschärfen (49.). In der Folge boten die 22 Akteure auf dem Platz mehr Schwung und Elan in ihren Aktionen.

Doch die Schwungphase beider Mannschaften dauerte nicht sehr lange an. Erneut schadeten viele Fouls und Unterbrechungen dem Spielfluss und der Ansehnlichkeit dieses Zusammentreffens. In den letzten Spielminuten merkte man beiden Teams zwar an, dass sie gerne drei Punkte mit nach Hause nehmen würden, am Ende scheiterten sie aber an ihrem eigenen Unvermögen und Ungenauigkeit im Passspiel.

Kaiserslautern muss am kommenden Freitag zum SV Wehen Wiesbaden reisen. Der SC Freiburg hingegen empfängt am Montag den 1. FC Köln.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 18.03.2008, 20:33    Titel: Antworten mit Zitat

Kaiserslautern: Ausgemusterte im Aufwind

Ziemer zahlt zurück


Den Klaps auf den Kopf konnte Marcel Ziemer, der völlig verausgabt den Platz verließ, gerade noch verkraften. Das Dankeschön von Milan Sasic tat besonders gut. Denn Streicheleinheiten des Trainers gab es in der Vergangenheit eher selten für den 22-Jährigen. Im Gegenteil. Bei Ex-Trainer Kjetil Rekdal war er einer der Sündenböcke, schon zweimal diese Saison aussortiert worden: Zu schwer, zu unbeweglich, nicht torgefährlich.


Jetzt straft Ziemer Rekdal Lügen. Sasic erkannte schnell die Qualitäten des wuchtigen Angreifers, der schon zu Erstligazeiten beim Endspurt im Abstiegsrennen mit zwei Toren in zwei Spielen für Aufsehen gesorgt hatte. Heute trifft er wieder, zum Glück für den 1. FCK, der einen zuverlässigen Knipser dringend nötig hat.

Ziemer zählt mit zu den Hoffnungsträgern, wie auch Stefan Lexa (31) oder Moussa Ouattara (25). Auch dieses Duo stand vor der Verpflichtung von Sasic auf dem Abstellgleis. Was Selbstvertrauen ausmacht, zeigt sich auf dem Platz. Ouattara biss auf die Zähne, wollte sein Team trotz Kniebeschwerden nicht im Stich lassen, war an der Entstehung des 1:0 mitbeteiligt. Lexa ist am rechten Flügel kein Meter zu viel, er ackert ohne Pause, ist nach seiner Reaktivierung aus dem Mittelfeld nicht mehr wegzudenken. Und vorne schuftet Ziemer quasi als Alleinunterhalter, der auf verwertbare Bälle lauert. Den Traumpass von Axel Bellinghausen verwertete die Nummer "20" eiskalt zum 2:0.

"Wir mussten Minimum noch drei Tore mehr schießen." Für die kommenden Schlüsselspiele fordert Sasic, dass im Angriff konsequenter zu Ende und der letzte Pass ruhiger gespielt werden muss. Der nächste Schritt in der Entwicklung eines Teams, das den Glauben an sich zurückgefunden hat. Donnerstag kommt der OFC, ein unmittelbarer Konkurrent im Abstiegskampf. Dass Abwehrchef Mathieu Beda und Mittelfeld-Abräumer Sascha Kotysch gelbgesperrt sind, sollte kein Problem sein. Auch Fabian Schönheim und Georges Mandjeck, nach Krankheit jüngst nur zweite Wahl, wollen zeigen, dass mit ihnen und dem FCK noch zu rechnen ist.

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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 21.03.2008, 15:54    Titel: Antworten mit Zitat

Banouas mit Startelfdebüt für Kaiserslautern

Demai rettet einen Punkt


In einer umkämpften Partie teilten sich der 1. FC Kaiserslautern und die Kickers Offenbach die Punkte. Leidenschaftlich kämpfende Lauterer glichen in der zweiten Hälfte spielerische Defizite aus und kamen durch ein Elfmetertor von Demai noch zu einem Zähler. Offenbach hält den 1. FCK damit in der Tabelle auf Distanz, die Pfälzer bleiben auf einem Abstiegsrang und sind nunmehr seit sechs Heimspielen ohne Sieg vor eigenem Publikum.


Bei Kaiserslautern musste Coach Milan Sasic im Vergleich zum 2:0 beim SV Wehen Wiesbaden zwei Änderungen an seiner Startelf vornehmen. Beda und Kotysch waren gelbgesperrt, daher kamen Demai und Banouas neu in die Mannschaft. Banouas feierte dabei sein Debüt von Anfang an. Bei den Kickers musste Trainer Jörn Andersen nach dem 2:1-Erfolg gegen Jena ebenfalls wegen Sperren umdisponieren. Bancé (Rot) und Türker (Gelb) durften nicht mitwirken, B. Baier und Agritis rutschten dafür in die Startaufstellung.

In einer von beiden Mannschaften äußerst nervös begonnenen Partie, hatte der 1. FC Kaiserslautern die erste große Chance in Führung zu gehen. Ziemer erlief einen langen Ball von Müller, doch anstatt aus kurzer Distanz sofort abzuschließen, versuchte der Angreifer noch einen Haken und verlor dabei den Ball (4.).

Die Gäste aus Hessen fanden sich nach und nach besser zurecht auf dem Betzenberg. Aus einer sicheren Defensive suchte man meist mit langen Pässen die einzige Spitze Agritis in Szene zu setzen, doch ein Standard brachte erstmals Torgefahr für die Andersen-Elf ein. Ricardo Sousa zirkelte den Ball mit Effet von der rechten Seite auf den kurzen Pfosten und Banouas konnte Sichone nicht folgen. Aus kurzer Distanz köpfte der Verteidiger in die Maschen des Pfälzer Tores ein (15.).

Nur nach und nach befreiten sich die Pfälzer nun von dem Schock des Rückstandes und begannen in der Folge mit viel Leidenschaft und Kampfgeist Angriffe auf das Gehäuse der Hessen. Meistens fehlte dabei aber die letzte Präzision, um die eigenen Stürmer entscheidend in Szene setzen zu können. Die Offenbacher zogen sich ihrerseits nach der Führung etwas zu weit zurück und überließen das Mittelfeld meist den Hausherren.

Wenn die "Roten Teufel" den Weg an der aufmerksamen Gäste-Abwehr vorbei fanden, stand dort in Oldie Thier ein aufmerksamer Keeper, der seinen Kasten in der ersten Hälfte sauber hielt. Müller (24.) und Demai (27.) scheiterten am Schlussmann in aussichtsreichen Positionen.

Der 25. Spieltag
St. Pauli - Osnabrück 2:1 (1:0)
Augsburg - Paderborn 0:1 (0:0)
K'lautern - Offenbach 1:1 (0:1)
Köln - W. Wiesbaden -:- (-Smilie
Mainz - Hoffenheim -:- (-Smilie
Jena - Greuther Fürth -:- (-Smilie
Koblenz - 1860 -:- (-Smilie
Aue - Freiburg -:- (-Smilie
Aachen - M'gladbach -:- (-Smilie



FCK-Coach Milan Sasic reagierte früh und verstärkte durch die Hereinnahme eines weiteren Stürmers den Druck auf die "Kickers". Jendrisek ersetzte Banouas (31.). Entscheidend wirkte sich der Eingriff des Trainers aber nicht aus. Im Gegenteil: Die Gäste schwammen sich nun frei und setzten vereinzelt gefährliche Konter. Kurz vor der Halbzeit vergaben Mokhtari und Baier die große Chance, für ihre Mannschaft zu erhöhen (45.).

Nach dem Seitenwechsel spielte nur noch der FCK und drängte die Offenbacher richtiggehend in deren Hälfte. Die Hessen konnten sich jetzt nicht mehr richtig befreien, doch richtige Chancen für den FCK, der unverdrossen angriff, blieben wie gehabt Mangelware. Wenn sich doch einmal die Möglichkeit zum Abschluss bot, überboten sich Lauterns Angreifer an Harmlosigkeit. Vor allem Ziemer zeichnete sich durch Harmlosigkeit aus: Erst schoss er Thier freistehend nur ins Gesicht (52.), dann vergab er leichtsinnig eine gute Schusschance (63.). Kurz darauf gelang Jendrisek das Kunststück, aus zehn Metern freistehend zu vergeben (63.).


Von Offenbach war bis auf einen Distanzschuss von Agritis (66.) nichts mehr zu sehen, es spielten nur noch die Hausherren. Aber es musste eine zweifelhafte Elfmeterentscheidung von Schiedsrichter Dr. Felix Brych herhalten, um den Ausgleich zu ermöglichen. Runström ließ sich bei einem Zweikampf mit Wörle im Strafraum fallen und Demai durfte anschließend vom Punkt aus antreten. Thier war dabei machtlos (77.).

Kaiserslautern setzte nun alles auf die offensive Karte und griff in einer hitzigen und temperamentvollen Schlussphase nach nun wieder möglichen drei Punkten. Doch für den ersten Heimsieg nach fünf vergeblichen Versuchen zuvor reichte es nicht mehr.

Kaiserslautern muss am nächsten Spieltag am Montag in Osnabrück antreten. Offenbach kann sich am Sonntag zu Hause gegen Köln bewähren.

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