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FC Carl Zeiss Jena


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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 21.12.2007, 11:47    Titel: Antworten mit Zitat

Lorenzon verlässt Jena

Der Argentinier Victor Hugo Lorenzon und der FC Carl Zeiss Jena gehen ab sofort getrennte Wege. Darauf einigten sich beide Seiten.



Der in der Sommerpause von Rot-Weiss Essen an die Saale gewechselte 30-jährige Argentinier Victor Hugo Lorenzon und der FC Carl Zeiss Jena gehen ab sofort getrennte Wege.

Im beiderseitigen Einvernehmen

Defensivmann Lorenzon, der vor einigen Wochen die Freigabe des FC Carl Zeiss Jena erhielt, um sich einen neuen Verein zu suchen, löste im beiderseitigen Einvernehmen den Arbeitsvertrag beim FCC zum 31.12.2007 auf.


Quelle: FC Carl Zeiss Jena
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BeitragVerfasst am: 21.12.2007, 11:47    Titel: Anzeige

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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 22.12.2007, 13:49    Titel: Antworten mit Zitat

Ivanauskas vor dem Abschied

Eine offizielle Bestätigung des Vereins steht noch aus, doch nach Informationen der "Ostthüringer Zeitung" neigt sich die Amtszeit von Valdas Ivanauskas als Trainer des Zweitligisten FC Carl Zeiss Jena dem Ende entgegen.


Aus Vorstandskreisen soll durchgedrungen sein, dass der derzeitige A-Juniorencoach Henning Bürger zum Trainer der ersten Mannschaft befördert werden und den erst Mitte September engagierten Ivanauskas ablösen soll.

Eine Klausurtagung am Dienstagabend hätte dies als Resultat gehabt. Am Samstag um 11 Uhr will der Klub seine Entscheidung auf einer Pressekonferenz bekanntgeben.

Der FC Carl Zeiss belegt im Bundesliga-Unterhaus derzeit den 17. und damit vorletzten Tabellenplatz. Fünf Punkte trennen die Thüringer, die mit einer 1:2-Heimniederlage gegen Augsburg in die Winterpause gingen, vom rettenden Ufer.

Der 38-jährige Bürger wäre der dritte Trainer der Thüringer nach Frank Neubarth, der in den ersten fünf Saisonspielen nur einen Punkt holen konnte, und dem litauischen Ex-Profi Ivanauskas, der bislang drei Siege, drei Unentschieden und sechs Niederlagen aufzuweisen hat.

Henning Bürger leistet seit zweieinhalb Jahren erfolgreiche Arbeit im Juniorenbereich der Jenaer. Die A-Jugend stieg unter dem früheren Lizenzspieler (99-mal Erste und 123-mal Zweite Liga) in die Bundesliga auf.

Bürger spielte unter anderem für Schalke 04, Eintracht Frankfurt, den 1. FC Nürnberg, 1. FC Saarbrücken und St. Pauli.

Nach Informationen der "Ostthüringer Zeitung" soll nicht nur Ivanauskas seinen Job verlieren, auch Co-Trainer Olaf Holetschek und Sportdirektor Lutz Lindemann würden angeblich von ihren Tätigkeiten entbunden.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 22.12.2007, 13:57    Titel: Antworten mit Zitat

Und tschüs!

Jena schmeißt Ivanauskas raus

Fußball-Zweitligist FC Carl Zeiss Jena hat zwei Tage vor Heiligabend auf die sportliche Krise reagiert und Trainer Valdas Ivanauskas nach nur drei Monaten Amtszeit entlassen. Das gab der abstiegsbedrohte Tabellen-17. am Samstag auf einer Pressekonferenz bekannt.

Nachfolger des Litauers, der sich bereits seit Montag im Heimaturlaub befindet, ist Henning Bürger. Der frühere Bundesliga- Spieler trainierte zuletzt die A-Junioren der Thüringer.

Zudem hat der Club auch Sportdirektor Lutz Lindemann von seinen Aufgaben entbunden. Er wird künftig wieder als Spielerbeobachter für den FC Carl Zeiss arbeiten.

Quelle: www.express.de
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BeitragVerfasst am: 23.12.2007, 14:11    Titel: Antworten mit Zitat

Bürger statt Ivanauskas

Was die "Ostthüringer Zeitung" am Freitagabend vermeldete, bestätigte der abstiegsbedrohte Zweitligist FC Carl Zeiss Jena am Samstag in einer Pressekonferenz. Valdas Ivanauskas ist nicht mehr Trainer beim Tabellenvorletzten, der Litauer wird durch Henning Bürger ersetzt. Zudem muss Sportdirektor Lutz Lindemann seinen Posten räumen. Er ist künftig als Scout tätig.

"Wir haben am Montag die erste große Auswertung der Halbserie gemacht, Ivanauskas weilte aber bereits im Urlaub", sagte Präsident Rainer Zipfel: "Das hätte ich mir anders gewünscht. Wir haben unsere Zielstellung der 20 Punkte nicht erfüllt, ich bin absolut nicht mit der ersten Saisonhälfte zufrieden." Die "kleine, regionale Lösung" mit Bürger sei bewusst gewählt worden. "In der Vergangenheit haben wir es überregional versucht, sind aber nicht weitergekommen. Deswegen haben wir wieder regional gesucht", erklärte Zipfel.

Bürger: "Das waren lange Nächte"

Der neue Trainer in Jena hatte sich seit Dienstag Bedenkzeit ausgebeten: "Ich habe zwei Tage lang überlegt, das waren lange Tage und Nächte. Ich habe kaum geschlafen", sagte Bürger, der Anfang Januar zunächst den Kader "auf 22 bis 24 Spieler reduzieren" will. Wer Bürgers Co-Trainer werden wird, ist noch nicht klar. Bislang füllte Olaf Holetschek den Posten aus.

Klausurtagung brachte Klarheit

Aus Vorstandskreisen war offenbar schon unter der Woche durchgedrungen, dass der derzeitige A-Juniorencoach Bürger zum Trainer der ersten Mannschaft befördert werden und den erst Mitte September engagierten Ivanauskas ablösen solle. Dem Ex-HSV-Stürmer war unter anderem vorgeworfen worden, den beliebten Kapitän Torsten Ziegner suspendiert zu haben.

Eine Klausurtagung am Dienstagabend hätte dies als Resultat gehabt. Am Samstag bestätigte der Klub dies auf einer Pressekonferenz.

Der FC Carl Zeiss belegt im Bundesliga-Unterhaus derzeit den 17. und damit vorletzten Tabellenplatz. Fünf Punkte trennen die Thüringer, die mit einer 1:2-Heimniederlage gegen Augsburg in die Winterpause gingen, vom rettenden Ufer.

Der 38-jährige Bürger, der einen Vertrag bis 2009 erhält, ist der dritte Trainer der Thüringer nach Frank Neubarth, der in den ersten fünf Saisonspielen nur einen Punkt holen konnte, und dem litauischen Ex-Profi Ivanauskas, der drei Siege, drei Unentschieden und sechs Niederlagen aufzuweisen hat. Die Trainerentlassung bei den Thüringern bedeutet zugleich den sechsten vorzeitigen Wechsel der laufenden Saison nach Djuradj Vasic (SV Wehen Wiesbaden), Neubarth, Rainer Hörgl (FC Augsburg), Wolfgang Frank (Kickers Offenbach) und Guido Buchwald (Alemannia Aachen).

Henning Bürger leistete seit zweieinhalb Jahren erfolgreiche Arbeit im Juniorenbereich der Jenaer. Die A-Jugend stieg unter dem früheren Lizenzspieler (99-mal Erste und 123-mal Zweite Liga) in die Bundesliga auf.

Bürger spielte unter anderem für Schalke 04, Eintracht Frankfurt, den 1. FC Nürnberg, 1. FC Saarbrücken und St. Pauli.


Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 04.01.2008, 15:31    Titel: Antworten mit Zitat

Bürger greift durch

Am heutigen Donnerstag stiegen die Spieler von Carl Zeiss Jena erstmals unter Trainer Henning Bürger ins Training ein. Der kündigte ein harte Linie an und ließ jetzt Taten folgen: Neun Spieler wurden davon in Kenntnis gesetzt, dass sie nicht mehr mit der ersten Mannschaft trainieren. Außerdem präsentierten die Thüringer mit Thomas Matheja einen neuen Co-Trainer.


"Hier hatten die Spieler viel zu lange das Sagen", äußerte sich Bürger und ließ mit seiner ersten Maßnahme noch vor Beginn des ersten Trainings keinen Zweifel daran, wer künftig das Sagen hat. Gleich neun Spieler wurden vom Neu-Trainer aus dem Kader gestrichen: Betroffen sind Sebastian Helbig, Christian Person, Christian Fröhlich, Babacar N'Diaye, Mark Zimmermann, Marcus Hoffmann, Stefan Kühne, Pardis Fardjad-Azad und der ohnehin nicht spielberechtigte Georgier Rewas Barabadze. Die neun Profis – größtenteils Reservisten – sind zunächst bis zum Trainingsauftakt der zweiten Mannschaft in der Oberliga am 7. Januar freigestellt. Erst dann wird über ihre Zukunft entschieden.

"Diese Maßnahme war einfach überfällig, um den Kader überschaubar zu gestalten und auch einen sinnvollen Trainingsablauf zu gewährleisten", begründete Bürger den harten Einschnitt. Noch vor der Winterpause hatten die Thüringer bereits Torwart Kasper Jensen und den inzwischen zum Regionalligisten Wuppertaler SV gewechselten Victor Hugo Lorenzon aussortiert.

In den nächsten Tagen sollen drei oder vier Neuverpflichtungen vorgestellt werden. Die Verpflichtung eines Torwarts hat dabei laut Bürger höchste Priorität. Auch eine Rückkehr von Kevin Schlitte scheint möglich. Im Gespräch ist ein Ausleihgeschäft bis Saisonende vom SC Freiburg.

Matheja wird Co-Trainer

Zudem hat Bürger in Thomas Matheja einen neuen Assistenten gefunden. "Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Thomas Matheja, den ich sehr gut aus der Nachwuchsarbeit kenne. Dort gilt er als absoluter Fachmann. Über seine fachlichen Qualitäten hinaus ergänzen wir beide uns einfach charakterlich", begründete Bürger die Wahl seines neuen Co-Trainers. Olaf Holetschek, der zur Amtsübernahme von Frank Neubarth im Frühjahr 2007 auf dessen Wunsch als Co-Trainer fungierte und gemeinsam mit Neubarth den Klassenerhalt sicherte, wird ab sofort Trainer der Jenaer A-Junioren.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 12.01.2008, 12:30    Titel: Antworten mit Zitat

Jena verstärkt die Offensive

Der FC Carl Zeiss Jena vermeldet mit dem 24-jährigen Stürmer Marcel Schied seinen ersten Neuzugang in der Winterpause.

Der 1,72 m große, in Weißenfels geborene Schied, der vom FC Hansa Rostock ins Thüringische wechselt, unterschreibt einen Vertrag bis Sommer 2008 beim FC Carl Zeiss Jena und wird gemeinsam mit seinen neuen Mitspielern am Samstag ins Wintertrainingslager ins türkische Belek reisen.

Schied spielte sieben Mal für Deutschlands U21 und bestritt insgesamt 122 Zweitligaspiele bei seinen Stationen beim VfL Osnabrück, der SpVgg. Unterhaching und dem FC Hansa Rostock.

"Jung und entwicklungsfähig"

FCC-Trainer Henning Bürger: "Ich freue mich sehr, dass es mit Marcel Schied geklappt hat. Er ist noch jung und entwicklungsfähig, hat aber bereits entsprechende Zweitligaerfahrung und ist sehr ehrgeizig."

"Natürlich ist es, wenn man auf die Tabelle blickt, keine leichte Situation für Jena. Aber noch ist alles möglich, und ich möchte alles dafür geben, dass wir am Ende erfolgreich sind und die Klasse halten", so Marcel Schied, der sich selbst als "kleinen, wuseligen Spieler, der keinen Ball verloren gibt" beschreibt.


Quelle: FC Carl Zeiss Jena
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BeitragVerfasst am: 23.03.2008, 17:43    Titel: Antworten mit Zitat

Kirschstein und Nehrig fehlen gesperrt

Simaks Elfmeter bricht den Bann


Wenige Höhepunkte, dafür viel Kampf und Krampf sahen die nicht gerade zahlreich erschienenen Zuschauer auf dem vereisten Ernst-Abbe-Sportfeld. Die unbedachte Aktion von Gäste-Keeper Sascha Kirschstein, die einen Elfmeter zur Folge hatte, spielte Jena in die Karten. Nur wenige Chancen erarbeiteten sich die über weite Strecken ideenlosen Fürther. So durfte die Bürger-Truppe über den ersten Sieg im Jahr 2008 jubeln.


Jena musste seine Träume von Berlin begraben, verlor 0:3 in Dortmund im DFB-Pokal-Halbfinale. Für Omodiagbe, Petersen und Schied liefen Kandelaki, Allagui und Torghelle auf. Fürths Trainer Bruno Labbadia nahm im Vergleich zum 0:1 gegen Koblenz ebenfalls drei Änderungen vor: Karaslavov (Sprunggelenkverletzung) wurde nicht rechtzeitig fit, für ihn verteidigte Mauersberger. Zudem feierte Ilicevic sein Startelfdebüt, Schröck saß auf der Bank. Im Angriff lief Reisinger für Nehrig auf.

Dicke Eisklumpen auf dem Ernst-Abbe-Sportfeld machten den Akteuren zu schaffen. Der Platz wurde dadurch holprig, die Pässe gewannen leicht an Fahrt, so dass an ein flüssiges Kombinationsspiel kaum zu denken war. Ein wenig besser mit den widrigen Voraussetzungen kamen die Hausherren zurecht. Und die erste Offensivaktion führte prompt zum Erfolg. Allagui flankte von links, etwas übermotiviert grätschte Kirschstein Richtung Ball - und traf dabei Kandelaki. Den fälligen Elfmeter verwandelte Simak sicher (11.). Der bedröppelte Kirschstein sah für die Aktion zudem seine fünfte Gelbe Karte.

Greuther Fürth wirkte daraufhin einfallslos. Nur wenige gute Chancen hatten die Kleeblätter, eine davon kurz nach dem Rückstand: Nach Pass von Kotuljac schloss Lanig aus spitzem Winkel ab, Khomutovski stand aber goldrichtig (15.). Ansonsten brachte Greuther Fürth nicht viel zuwege. Denn Jena setzte mit Kampfkraft dagegen, verdichtete die Räume geschickt und versteckte sich auch in der Offensive nicht. Ein Schussversuch von Ziegner (31.) verfehlte das Gäste-Tor nur knapp.

Der 25. Spieltag
St. Pauli - Osnabrück 2:1 (1:0)
Augsburg - Paderborn 0:1 (0:0)
K'lautern - Offenbach 1:1 (0:1)
Köln - W. Wiesbaden 2:1 (2:1)
Mainz - Hoffenheim 1:1 (0:0)
Jena - Greuther Fürth 1:0 (1:0)
Koblenz - 1860 3:1 (2:1)
Aue - Freiburg 2:2 (1:0)
Aachen - M'gladbach -:- (-Smilie



Erst kurz vor der Pause legten die Franken einen höheren Gang ein. Kotuljac verpasste jedoch eine Hereingabe von Adlung, der auf rechts frei durchgebrochen war (42.). Nach einer Ecke scheiterte Reisinger per Kopf am aufmerksamen Khomutovski (45.).

Es war die letzte Aktion des Angreifers: Trainer Labbadia wechselte Cidimar zur Pause ein, auch Henning Bürger reagierte bei Jena und brachte Riemer für Ziegner. Und der Jenaer hätte bei seinem Zweitligadebüt beinahe einen Traumeinstand gefeiert. Biliskov verlängerte eine Flanke unglücklich Richtung Riemer, doch der Rotschopf traf das Leder nicht richtig und verfehlte das Tor aus kurzer Distanz.

Auch im zweiten Durchgang blieb die Partie auf niedrigem Niveau. Eine gute Gelegenheit der Gäste entsprang eher dem Zufall: Von Cidimar prallte der Ball zu Ilicevic, der aus 12 Metern am starken Keeper Khomutovski scheiterte (61.). Auf Seiten der Jenaer verfehlte Torghelle mit seinem Volleyschuss aus 16 Metern das Tor denkbar knapp (64.). Kurz darauf reagierte Bruno Labbadia mit einem Doppelwechsel - doch es half alles nichts. Vielmehr hätte Allagui die Entscheidung für Jena herbeiführen können, er scheiterte aber in der 74. Minute im Eins gegen eins an Kirschstein.

Herzlich wenig geschah auch in der Schlussphase. Die Labbadia-Truppe ergab sich weitgehend in ihr Schicksal. Wegen einer Behandlungspause an Khomutovski wurden sogar sechs Minuten nachgespielt - auch die Extrazeit erbrachte keine Fürther Chancen. Dafür entlud sich bei Nehrig der Frust. Er grätschte Kandelaki von hinten um, ohne eine Chance zu haben, den Ball zu erwischen. Die Rote Karte (90.+1) war eine harte, aber durchaus vertretbare Entscheidung. Ohne Mühe brachte Jena in Überzahl den dritten Heimsieg über die Zeit.

Jena muss am kommenden Sonntag bei 1860 München antreten. Auch Greuther Fürth muss sonntags ran. Die Kleeblätter reisen zum SV Wehen Wiesbaden.

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