Bärenstarke Geißböcke Odenwald 1 FC Köln Fanclub Odenwald
|
|
|
| Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen |
| Autor |
Nachricht |
Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
|
Verfasst am: 29.11.2007, 18:41 Titel: |
|
|
Werder-Rumpfelf schlägt Real
Werder Bremen hat die Überraschung geschafft und sich durch ein 3:2 über Real Madrid die Chance auf das Achtelfinale erhalten. Rosenberg, Sanogo und Rückkehrer Hunt trafen für die Schaaf-Elf, während Robinho und van Nistelrooy das Team von Bernd Schuster zwischenzeitlich immer wieder hoffen ließen. Schalke kam in Überzahl zu einem 0:0 in Valencia und steht ebenso vor einem "Endspiel". Chelsea siegte glatt in Trondheim.
In der Gruppe A ist alles offen! Vor dem letzten Spieltag liegen alle vier Teams nur zwei Punkte auseinander. Grund: Die Hinterbänkler gewannen am Mittwoch ihre Spiele. Der FC Liverpool ließ dem 8:0 gegen Besiktas ein 4:1 gegen den FC Porto folgen, das Fernando Torres mit einem Doppelpack einleitete. Gerrard per Handelfmeter und Crouch trafen ebenfalls, während die Portugiesen Lisandro Lopez zwischenzeitlich zum 1:1 eingeköpft hatte.
Gruppe A
Die zweite Partie zwischen Besiktas und Marseille stand unter ähnlichen Vorraussetzungen. Die Türken mussten gewinnen, um sich ihre Chance auf das Achtelfinale zu erhalten. Es dauerte bis zur 88. Minute, ehe der umjubelte Siegtreffer durch Bobo zu Gunsten der Heimelf fiel. Damit führt Porto ( knapp vor Marseille und Liverpool (beide 7) sowie Besiktas (6). Am letzten Spieltag reist Istanbul nach Porto und kann den Primus mit einem Sieg überholen. "OM" empfängt die "Reds".
Der FC Schalke 04 (5) hat es beim FC Valencia (4) verpasst, sich eines Konkurrenten in der Gruppe B vorzeitig zu entledigen. Obwohl die Slomka-Elf schon ab der 32. Minute in Überzahl agierte, verstand es der Bundesligist zu keiner Zeit, die dezimierten Gastgeber entscheidend unter Druck zu setzen. Gegen schwache Spanier fanden die "Königsblauen" zunächst gut ins Spiel und erarbeiteten sich zeitweise optische Vorteile im Mittelfeld. Von den enttäuschenden Gastgebern war vorerst kaum etwas zu sehen. Großchancen brachte die Koeman-Elf auch vor Albeldas Hinausstellung keine zustande. Kurz nach der Pause hatte Altintop die große Möglichkeit, Schalke in Front zu schießen, ehe der Bundesligist den geschwächten Gegner plötzlich aufbaute und zurück ins Spiel brachte. Der Punkt reicht der Slomka-Elf dennoch, um sich im Endspiel gegen Trondheim mit einem Sieg für das Achtelfinale zu qualifizieren.
Gruppe B
In einer einseitigen Partie dominierte der FC Chelsea (11) bei winterlichen Temperaturen das Geschehen in Trondheim und sicherte sich mit einem auch in der Höhe verdienten 4:0-Erfolg gegen das völlig machtlose Rosenborg den Einzug ins Achtelfinale. Zweimal Drogba (7., 20.) und Alex machten bereits in Hälfte eins alles klar, Joe Cole konnte im zweiten Durchgang noch einen draufsetzen. Trondheim (7) muss nun "auf Schalke" unbedingt punkten.
In einer packenden, schnellen und von beiden Teams offensiv geführten Partie siegte das kampfstarke Bremen (6) in der Gruppe C gegen Madrid ( dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung und der Einfälle seiner Offensivkräfte verdient. Werder nutzte seine Chancen konsequenter als die spielerisch und technisch überlegenen Madrilenen und führte nach einer Stunde mit 3:1, musste aber in den letzten 20 Minuten nach Reals Anschlusstreffer nochmal kräftig zittern.
Gruppe C
Nachdem das andere Gruppenspiel fast eine halbe Stunde brauchte, um in Gang zu kommen, war es danach umso abwechslungsreicher. Zunächst konnte Lazio (5) in Führung gehen, wenngleich dieser Treffer wohl nicht regulär war. Olympiakos ließ sich jedoch nicht entmutigen, kämpfte sich ins Spiel und wurde bereits fünf Minuten nach dem Rückstand mit dem Ausgleichstreffer belohnt. Im zweiten Durchgang machte Lazio mehr Druck, doch Olympiakos ( das Tor. Während sich die Römer immer wieder festrannten, blieb Piräus bei Kontern stets gefährlich, ging in der 65. Minute in Führung und brachte den Sieg mit Glück und Geschick nach Hause.
Bis in die Nachspielzeit hat es gedauert, ehe die Situation in der Gruppe D klare Konturen annahm. Donati traf da für Celtic Glasgow (9) gegen Schachtjor Donezk (6). Die Schotten haben sich eine glänzende Ausgangsposition geschaffen, Titelverteidiger AC Mailand (10) ist nach dem 1:1 bei Benfica Lissabon (4) sicher durch.
Gruppe D
Für Milan lief es bei Benfica zunächst nach Plan, Pirlo traf nach einer Viertelstunde nach einem schnellen Gegenzug aus der Distanz zum 1:0. Die Portugiesen ließen mit der passenden Antwort nicht lange auf sich warten. Maxi Pereira umspielte zwei Mailänder Abwehrspieler und jagte den Ball aus 18 Metern in den linken Winkel. Das Spiel blieb spannend, Lissabon erhöhte am Ende den Druck. Es reichte aber nicht mehr zum benötigten Dreier, die "Königsklasse" ist für die Portugiesen vorbei.
Neben Milan hat Celtic die besten Chancen auf ein Überwintern in der Champions League. Brandao schockte die Schotten nach einem Kennedy-Patzer zwar früh (4.), mit dem Halbzeitpfiff glich in einer intensiv geführten Partie Jarosik mit einem Volleyschuss aus halblinker Strafraumposition aus. Als alle mit einer Punkteteilung rechneten, schlug Donati in der Nachspielzeit zu. Schachtjor muss gegen Benfica gewinnen und auf einen Patzer von Celtic in Mailand hoffen.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
Viva Colonia |
|
| Nach oben |
|
 |
Anzeige
|
Verfasst am: 29.11.2007, 18:41 Titel: Anzeige |
|
|
|
|
| Nach oben |
|
 |
Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
|
Verfasst am: 12.12.2007, 19:25 Titel: |
|
|
Letzte Ausfahrt Barcelona
Im Nou Camp will der Deutsche Meister VfB Stuttgart bei seiner Abschiedstour in der Champions League noch einmal eine Duftmarke hinterlassen.
Allerdings werden die Schwaben aufgrund des bereits feststehenden Ausscheidens in der Gruppenphase am Mittwoch (20.45 Uhr/live bei Sat.1 und Premiere) beim spanischen Traditionsklub FC Barcelona dem einen oder anderen Spieler eine Pause gönnen.
Karrierehighlight
"Natürlich wollen wir uns nach dem Sieg gegen Glasgow in Barcelona mit Anstand verabschieden. Für die Spieler ist so eine Partie im Laufe ihrer Karriere ohnehin ein absolutes Highlight. Aber ich denke schon darüber nach, Spieler zu schonen. Denn einige sind einfach platt", sagte VfB-Coach Armin Veh, der im Angriff zudem auf die mindestens bis zum Beginn der Rückrunde fehlenden Mario Gomez (Entzündung des Rippenfells) und Cacau (Bänderrisse in der Schulter) verzichten muss.
Gomez trat die Reise zu seinem "Lieblingsclub" aus Kindertagen am Dienstag dennoch mit an, um der Mannschaft die Daumen zu drücken. "Es war immer sein Traum, in Barcelona zu spielen, deswegen darf er mit", sagte Veh. Schließlich will der Bundesliga-Tabellenachte mit einem Punkt oder sogar einem Sieg gegen die B-Elf Barcelonas noch einmal frisches Selbstvertrauen für die Partie am kommenden Samstag bei Arminia Bielefeld tanken.
Zudem würde den Schwaben, die noch nie in Spanien gewinnen konnten, bei der Suche nach einem weiteren Stürmer die Champions-League-Siegprämie in Höhe von 550.000 Euro gut zu Gesicht stehen.
Selbstbewusst, aber abgespeckt
Ein weiterer "Dreier" in Bielefeld könnte nach dem verkorksten Saisonbeginn zudem dazu führen, dass sich der Rückstand auf einen Champions-League-Platz zum Hinrunden-Ende noch auf drei Zähler verkürzt. "Der Sieg gegen Glasgow hat gezeigt, dass wir auch in der Champions League auf Augenhöhe mitspielen können. Die Jungs wollen sicherlich auch in der nächsten Saison wieder in der europäischen "Königsklasse" auflaufen, das ist ganz klar", erklärte VfB-Präsident Erwin Staudt.
Mit Blick auf die kommende Rückrunde, in der die Stuttgarter eine ähnliche Aufholjagd wie in der vergangenen Saison planen, will Veh gegen die Katalanen seiner zweiten Garde eine Chance geben. Gesetzt sind nur Keeper Raphael Schäfer und Angreifer Ciprian Marica, der zuletzt aufsteigende Form zeigte.
Da neben Cacau und Gomez voraussichtlich auch Sami Khedira (Oberschenkelpropleme) und Pavel Pardo (muskuläre Probleme) nicht zum Einsatz kommen, dürfen sich Alexander Farnerud und Arthur Boka Chancen auf einen Einsatz von Beginn an ausrechnen.
Auch Rijkaard legt den Schongang ein
Barca, dass in dieser Saison seine acht Liga-Heimspiele sowie die beiden Partien in der "Königsklasse" vor heimischer Kulisse allesamt gewann, steht unterdessen bereits als Sieger der Gruppe E fest. Deshalb plant Coach Frank Rijkaard wie sein Gegenüber Veh zahlreiche Stammkräfte zu schonen.
Zudem ist Star-Angreifer Thierry Henry verletzt, während Mittelfeldspieler Yaya Toure an einer Erkältung laboriert. Ob Superstar Ronaldinho von Beginn an aufläuft, ist ebenfalls fraglich.
Die voraussichtlichen Mannschaftsaufstellungen:
Barcelona: Valdes - Oleguer, Thuram, Milito, Sylvinho - Xavi, Marquez, Deco - Giovani, Eto'o, Bojan
Stuttgart: Schäfer - Osorio, Tasci, Delpierre, Magnin - Meira, Hizlsperger - Farnerud, Bastürk, Boka - Marica
Schiedsrichter: Stephane Lannoy (Frankreich)
Quelle: www.bundesliga.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
Viva Colonia |
|
| Nach oben |
|
 |
Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
|
Verfasst am: 12.12.2007, 19:30 Titel: |
|
|
"Knappen" bezwingen Rosenborg
Schalke 04 erreicht erstmals in der Vereinsgeschichte das Achtelfinale der Champions-League durch einen klaren 3:1-Erfolg.
Dadurch sicherte sich der Vizemeister am letzten Spieltag noch Platz zwei vor dem heutigen Gegner Rosenborg Trondheim in der Gruppe B und schaffte unbeeindruckt von der Disco-Affäre den größten Erfolg seit dem UEFA-Cup-Triumph 1997.
Die "Königsblauen" dürfen nun ihr Jubiläum mit dem 100. Europapokalspiel am 19./20. Februar in der Champions League feiern und sich über Mehreinnahmen freuen. Trondheim spielt nach der Winterpause im UEFA-Cup weiter.
Spiel des Jahres
Im Spiel des Jahres brachten Gerald Asamoah (12.) und Rafinha (19.) den Bundesliga-Siebten schnell vorentscheidend mit 2:0 in Führung.
Nach einem Fehler von Heiko Westermann und dem Anschlusstreffer durch Yssouf Kone (23.) geriet der erste Heimsieg dieser Saison in der "Königsklasse" kurzzeitig noch einmal in Gefahr. Doch Nationalstürmer Kevin Kuranyi sorgte noch vor der Pause für die Entscheidung (36.).
Mannschaft reagiert
Das Team von Trainer Mirko Slomka reagierte mit einer starken Leistung auf den Wirbel um die Suspendierung von Mladen Krstajic und Ivan Rakitic.
Der Coach hatte den Serben und den Kroaten aus dem Kader gestrichen, nachdem die beiden zusammen mit ihrem Teamkollegen Jermaine Jones bis in den frühen Sonntagmorgen in einer Duisburger Discothek gefeiert hatten. Jones, der wegen einer Gelbsperre ohnehin fehlte, muss wie Krstajic und Rakitic noch mit einer weiteren Strafe rechnen.
Asamoah beendet Torflaute
Vor 53.951 Zuschauern in der ausverkauften Schalker Arena beendeten die Gastgeber nach 282 Minuten ihre Serie ohne Tor in der Champions League. Asamoah traf nach einem Freistoß von Carlos Grossmüller für die Schalker, die sich bislang als Minimalisten durch den Wettbewerb gemogelt hatten.
In den fünf Gruppenspielen zuvor hatte die Slomka-Elf nur zwei Tore erzielt. Diese Ausbeute erreichte sie gegen den harmlosen norwegischen Rekordmeister bereits nach knapp 20 Minuten, als Rafinha einen sehenswerten Doppelpass mit Kuranyi erfolgreich abschloss.
Westermann verschätzt sich
Die Gäste aus dem hohen Norden, die ihr letztes Meisterschaftsspiel am 3. November bestritten hatten, durften sich bei Westermann bedanken, dass sie die Partie noch einmal offen gestalten konnten. Der Schalker Abwehrspieler verschätzte sich bei einer Flanke und ermöglichte so Kone den Anschlusstreffer.
Nach einer kurzen Schwächeperiode beruhigte der starke Kuranyi die Gemüter wieder, als er nach Vorarbeit von Fabian Ernst und Grossmüller den alten Zwei-Tore-Abstand wieder herstellte.
Schalke schaltet Gang zurück
Nach dem Seitenwechsel schalteten die Gastgeber einen Gang zurück, doch der 20-malige norwegische Meister, der zuvor beim FC Chelsea ein 1:1 erreicht und beim FC Valencia 2:0 gewonnen hatte, schlug daraus kein Kapital.
Quelle: www.bundesliga.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
Viva Colonia |
|
| Nach oben |
|
 |
Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
|
Verfasst am: 12.12.2007, 19:40 Titel: |
|
|
Werder überwintert nur im UEFA-Cup
Das Maximalziel verpasst, aber zumindest das Minimalziel erreicht: Nach einer derben 0:3 (0:1)-Niederlage beim griechischen Meister Olympiakos Piräus überwintert Werder Bremen erneut nur im UEFA-Pokal. Die Gastgeber hingegen feierten in ihrem 100. Europapokal-Spiel einen verdienten Sieg und stehen erstmal seit zehn Jahren wieder im Achtelfinale der Champions League.
Früher Gegentreffer
Vor 33.500 Zuschauern im ausverkauften Karaiskakis-Stadion legte ein früher Treffer von Ieroklis Stoltidis bereits nach 12 Minuten den Grundstein zum Erfolg. Der Mittelfeldspieler kam aus 18 Metern Entfernung freistehend zum Schuss und ließ Werder-Torhüter Tim Wiese keine Abwehrmöglichkeit.
Bei diesem Angriff der Platzherren wirkte die Bremer Hintermannschaft insgesamt zu zögerlich. Für die entgültige Entscheidung sorgten in der 70. Minute Darko Kovacevic per Kopfball sowie erneut Stoltidis vier Minuten später.
Nicht nur in den Szenen bei den Gegentoren vermissten die Gäste Nationalverteidiger Per Mertesacker. Der lange Defensivspieler saß wegen einer noch nicht völlig auskurierten Grippe nur auf der Reservebank und konnte der Hintermannschaft der Hanseaten nicht die gewohnte Stabilität verleihen. "Bei dem Gegentor haben wir es den Griechen zu leicht gemacht", kritisierte Werder-Sportdirektor Klaus Allofs bereits in der Halbzeitpause.
Mendrinos klärt auf der Linie
Aber auch die Offensive der Grün-Weißen blieb in der griechischen Hafenstadt deutlich unter ihren Möglichkeiten. Zwar bemühte sich Torjäger Boubacar Sanogo immer wieder darum, das gegnerische Tor in Gefahr zu bringen, doch der Ivorer war zumeist auf sich allein gestellt.
Die beste Möglichkeit zum Ausgleich vergab der frühere Hamburger in der 24. Minute, als er aus kurzer Distanz an Piräus-Schlussmann Antonios Nikopolidis scheiterte. Drei Minuten nach Wiederbeginn musste Konstantinos Mendrinos auf der Torlinie für seinen bereits geschlagenen Keeper nach einem Kopfball von Naldo klären.
Aber auch die Mannschaft von Trainer Takis Lemonis hatte ihre Möglichkeiten, weit früher eine Entscheidung zu erzwingen. Gleich zweimal scheiterte der brandgefährliche Kongolese Lomana Lualua in der 12. und 16. Minute.
Streik in Griechenland
Doch spätestens nach dem zweiten Treffer für den 35-maligen griechischen Meister war die Partie für die Platzherren entschieden. Dieser Sieg bedeutete gleichzeitig auch den ersten Heimerfolg für Piräus in der laufenden Saison der "Königsklasse".
Auch nach dem Abpfiff von Schiedsrichter Laurent Duhamel aus Frankreich war noch nicht geklärt, wann die Bremer Mannschaft aus Griechenland zurückkehren würde. Pünktlich um Mitternacht begann ein 24-stündiger Streik, der die planmäßige Rückreise der Norddeutschen stark gefährdete. Ein Notplan, der vorsah, noch in der Nacht nach Deutschland zurückzufliegen, wurde jedenfalls kurzfristig verworfen.
Quelle: www.bundesliga.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
Viva Colonia |
|
| Nach oben |
|
 |
Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
|
Verfasst am: 21.12.2007, 15:29 Titel: |
|
|
Schalke trifft auf Porto
Der FC Schalke 04 als einziger Vertreter der Bundesliga in der K.-o.-Runde der Champions League hat bei der Auslosung am Freitagmittag in Nyon (Schweiz) mit dem FC Porto eine durchaus lösbare Aufgabe zugelost bekommen. Heiß hergehen wird es in den englisch-italienischen Vergleichen zwischen dem FC Liverpool und Inter Mailand sowie Arsenal gegen Milan. Bernd Schusters Real Madrid trifft auf den AS Rom.
Schalkes Achtelfinal-Gegner FC Porto ist in Portugal wieder einmal das Maß der Dinge. Der aktuelle Meister führt die heimische Liga mit sieben Punkten vor Benfica Lissabon an und hat noch keines seiner 14 Ligaspiele verloren. In der Champions League setzte sich das Team von Trainer Jesualdo Ferreira in der Gruppe A auf Platz eins durch. Die einzige Niederlage war das 1:4 beim FC Liverpool.
Das Team des FC Porto ist sehr ausgeglichen besetzt und seit Jahren für seine taktische Disziplin bekannt. Einzig Nationalstürmer Ricardo Quaresma genießt für seine gefürchteten Dribblings und Vorstöße über die Flanken Freiheiten. Der FC Porto gehört zu den Aushängeschildern des portugiesischen Fußballs und gewann bereits zweimal (1987 und 2004) die höchste Trophäe im europäischen Klubfußball.
Zu brisanten englisch-italienischen Vergleichen kommt es zwischen dem FC Liverpool und Inter Mailand sowie zwischen dem FC Arsenal und Titelverteidiger AC Mailand. Sollte also der deutsche Nationalkeeper Jens Lehmann seinen Platz zwischen den Pfosten bei den "Gunners" wieder zurückerobern, würde er auf seinen Ex-Klub treffen. Lehmann stand im Jahr 1998 bei Milan unter Vertrag, konnte sich aber nicht durchsetzen.
Real Madrid, das Team des deutschen Trainers Bernd Schuster, bekommt es mit dem AS Rom zu tun. In der Gruppenphase schalteten die "Königlichen" mit Lazio bereits den Stadtrivalen der "Roma" aus. Ähnlich wie in der Gruppenphase muss der FC Barcelona erneut nach Glasgow reisen. Dieses Mal aber nicht zu den Rangers, sondern zu Celtic. In weiteren Partien stehen sich Olympique Lyon und Manchester United, Olympiakos Piräus und der FC Chelsea sowie Fenerbahce Istanbul und der FC Sevilla gegenüber.
Die Hinspiele des Achtelfinales werden am 19./20. Februar ausgetragen. Die Rückspiele finden am 05./06. März statt.
Bei der Begrüßung zur Auslosung wurde bekannt, dass es in Zukunft Änderungen am Modus der Champions League geben wird. So soll das Endspiel auf Ansinnen von UEFA-Präsident Michel Platini am Samstagabend ausgetragen werden.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
Viva Colonia |
|
| Nach oben |
|
 |
Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
|
Verfasst am: 21.12.2007, 15:32 Titel: |
|
|
Begegnungen Achtelfinale
Di 19.02.08 20:45 FC Schalke 04 - FC Porto
Mi 05.03.08 20:45 FC Porto - FC Schalke 04
Di 19.02.08 20:45 FC Liverpool - Inter Mailand
Di 11.03.08 20:45 Inter Mailand - FC Liverpool
Di 19.02.08 20:45 AS Rom - Real Madrid
Mi 05.03.08 20:45 Real Madrid - AS Rom
Di 19.02.08 20:45 Olympiakos Piräus - FC Chelsea
Mi 05.03.08 20:45 FC Chelsea - Olympiakos Piräus
Mi 20.02.08 20:45 Celtic Glasgow - FC Barcelona
Di 04.03.08 20:45 FC Barcelona - Celtic Glasgow
Mi 20.02.08 20:45 Olympique Lyon - Manchester United
Di 04.03.08 20:45 Manchester United - Olympique Lyon
Mi 20.02.08 20:45 FC Arsenal - AC Mailand
Di 04.03.08 20:45 AC Mailand - FC Arsenal
Mi 20.02.08 20:45 Fenerbahce Istanbul - FC Sevilla
Di 04.03.08 20:45 FC Sevilla - Fenerbahce Istanbul _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
Viva Colonia |
|
| Nach oben |
|
 |
Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
|
Verfasst am: 23.02.2008, 20:07 Titel: |
|
|
Schalke erkämpft sich gute Ausgangsposition
Punktlandung nach Plan
"Einen Sieg ohne Gegentor" hatte Schalkes Manager Müller vor dem Spiel als Ziel ausgegeben. Und seine Mannschaft gehorchte aufs Wort. In einer starken Anfangsphase gelang den "Königsblauen" direkt der Führungstreffer. Doch mit Dauer des Spiels lief immer weniger zusammen. Großer Kampf prägte die Partie, und damit verdiente sich S04 schließlich auch den knappen Erfolg, der eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel darstellt.
Mirko Slomka musste zuletzt mit der 1:2-Niederlage gegen den VfL Wolfsburg einen Rückschlag hinnehmen. Mit der Rückkehr des zuletzt Gelb-gesperrten Jones ins defensive Mittelfeld hoffte der Schalke-Coach auf mehr Stabilität im eigenen Spiel. Lövenkrands musste zunächst auf der Bank Platz nehmen.
Der Trainer des FC Porto, Jesualdo Ferreira, führte sein Team als Gruppensieger - vor dem FC Liverpool, Olympique Marseille und Besiktas Istanbul - ins Champions-League-Achtelfinale. Gegenüber dem letzten internationalen Auftritt beim 2:0-Sieg gegen Besiktas gegen Besiktas nahm der 61-Jährige zwei Änderungen in der Startelf vor: Nationalverteidiger Bosingwa fehlte verletzt und wurde durch Joao Paulo vertreten. Sektioui musste für Farias weichen.
In der - natürlich - ausverkauften Veltins-Arena erwischten die "Königsblauen" einen Start nach Maß. Nach nicht einmal vier gespielten Minuten genügte ein einfacher Doppelpass zwischen Jones und Rafinha, um den Brasilianer auf halbrechts gefährlich in den Strafraum zu schicken. Den wenig platzierten Schuss des Außenverteidigers wehrte Torhüter Helton etwas unbeholfen genau zur Mitte ab, wo Kuranyi vom Elfmeterpunkt einschoss (4.).
Achtelfinal-Hinspiele
Liverpool - Inter 2:0 (0:0)
AS Rom - Real Madrid 2:1 (1:1)
Olympiakos - Chelsea 0:0 (0:0)
Schalke - FC Porto 1:0 (1:0)
Arsenal - AC Mailand 0:0 (0:0)
Celtic - Barcelona 2:3 (2:1)
Lyon - ManUnited 1:1 (0:0)
Fenerbahce - Sevilla 3:2 (1:1)
Schalke dominierte die Partie in der Folge, agierte gegen eine vor allem in der Abwehr oft unkonzentriert und unsicher wirkende Gäste-Mannschaft zielstrebig, ohne die Defensive zu vernachlässigen. So beherrschten die "Knappen" zu Beginn das Geschehen.
Doch nach rund 20 Minuten schoben sich die Gäste weiter vor, störten die Slomka-Elf schon im Aufbau und kamen so besser ins Spiel. Folgerichtig, wenn auch glücklich ergab sich für Lopez die Chance zum Ausgleich, doch mit vereinten Kräften konnten die Westdeutschen den Ausgleich verhindern (25.).
Auch wenn spielerisch in dieser Phase nicht viel zusammen lief, zeigte sich Schalke kämpferisch jedoch voll auf der Höhe und erzwang so gegen Ende des ersten Durchgangs noch die ein oder andere Schusschance. Kuranyi (35.), Rakitic (37., 40.) und Asamoah (45.) verpassten aber eine Erhöhung des 1:0 vor der Pause.
Auch in den zweiten 45 Minuten bot sich das gleiche Bild. Mit viel Kampf stemmte sich der letzte deutsche Vertreter in der Champions League den spielstarken Gästen entgegen. Das reichte zwar, um Porto vom eigenen Tor fernzuhalten. Offensive Glanzlichter setzten die Slomka-Schützlinge aber nicht. Spielerisch lief wenig zusammen, kaum ein Pass in die Spitze fand seinen Adressaten. Bezeichnenderweise segelten in der gefährlichsten Szene der "Königsblauen" im gesamten zweiten Durchgang Kuranyi und Krstajic an einer Jones-Flanke vorbei (60.).
Da von den Portugiesen aber auch nicht viel mehr zu sehen war, verrannen die Minuten, ohne dass sich vor beiden Tore viel tat. Schalke sehnte das Spielende sichtlich herbei, musste aber zumindest bei einer Szene noch um den Erfolg zittern: Quaresma bediente Torjäger Lopez in der 80. Minute mit einer scharfen Hereingabe, doch der Argentinier setzte das Leder aus wenigen Metern knapp am Tor vorbei. Mit allen Mitteln brachten die Schalker den knappen Sieg letztlich aber über die Zeit.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
Viva Colonia |
|
| Nach oben |
|
 |
Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
|
Verfasst am: 06.03.2008, 21:27 Titel: |
|
|
Champions League
Neuer - der Held des Abends
Er war der Held des Abends. Mit vier absoluten Glanzparaden während des Spiels und zwei parierten Strafstößen im Elfmeterschießen hatte Manuel Neuer entscheidenden Anteil am Weiterkommen der Schalker beim CL-Rückspiel beim FC Porto.
"Manuel hat eine Weltklasse-Leistung gezeigt. Es war sensationell wie er den Elfmeter von Lopez gehalten hat", lobte Manager Andreas Müller den Schlussmann. Der 21-Jährige beschrieb die Situation beim Schuss von Lopez so: "Ich habe darauf spekuliert, dass er hoch schießt, dann habe ich übergegriffen und den Ball gehalten. Hätte er flach geschossen, hätte ich den Ball vielleicht nicht bekommen."
Kein Vergleich mit 1997
Nachdem Jermaine Jones den letzten Strafstoß verwandelte, brachen bei den Schalke-Fans und auch bei Manuel Neuer alle Dämme. Lange nach Schlusspfiff feierte der Keeper noch mit den mitgereisten Anhängern der "Königsblauen", bevor er in die Kabine ging.
Nach dem Spiel stellten die Journalisten Vergleiche an mit dem UEFA-Cup-Finale von 1997, in dem die Eurofighter ebenfalls mit 4:1 gewannen und auch Torhüter Jens Lehmann zum gefeierten Helden wurde. Neuer, der das Finale 1997 im Parkstadion verfolgte, relativierte aber gleich. "Es war zwar ein K.-o.-Spiel, aber noch kein Finale."
Quelle: www.bundesliga.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
Viva Colonia |
|
| Nach oben |
|
 |
Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
|
Verfasst am: 06.03.2008, 21:31 Titel: |
|
|
Viertelfinale!
Schalke siegt im Elfer-Krimi
Lächelnd war Mirko Slomka allen Fragen zur Person geschickt aus dem Weg gegangen. Und zufrieden lächelnd atmete er nach dem 4:1 im Elfmeterkrimi in Porto durch: Schalke 04 steht im Viertelfinale der Champions League – und sein Trainer-Job ist (vorerst) gesichert.
Sein Dank durfte er vor allem an einen richten: Manuel Neuer, zuletzt Unsicherheitsfaktor im Schalker Tor, mutierte in Porto zum absoluten Supermann.
Es dauerte zehn Minuten, bis der befürchtete Sturmlauf der Portugiesen begann – und die Abwehrschlacht begann. Dann allerdings benötigte Schalke Glück und einen glänzend reagierenden Torhüter Manuel Neuer. Der Schalker Keeper klärte per Fuß gegen Lopez, danach rettete er mit einem Blitz-Reflex nach Kopfball von Sektioui.
Nach der Pause ging die Abwehrschlacht weiter. Und mittendrin der überragende Schalke-Keeper. Neuer im Mittelpunkt, parierte mit einer tollen Fußabwehr gegen den erneut völlig freigespielten Sektioui.
Von Entlastung kaum eine Spur, der Angriff um Kevin Kuranyi fand nicht statt – und der Nationalspieler sorgte auch noch für einen Eklat, als er bei seiner Auswechselung Trainer Slomka den Handschlag verweigerte.
Doch plötzlich die Chance zur Schalker Führung: Portos Torwart Helton stürzte aus dem Kasten, rettete rund einen Meter (!) außerhalb des Strafraums per Hand. Ganz klar Rot – doch nichts geschah. Eine skandalöse Fehlentscheidung des englischen Schiedsrichters Howard Webb.
Dann aber doch Rot – für Portos Fucile nach einem brutalen Foul (83.). Und für Schalke der Schock: In Minute 86. traf Lopez von der Strafraumgrenze unhaltbar zum 1:0 – Verlängerung.
Schalke jetzt für eine halbe Stunde in Überzahl – aber Porto dominierte. Wieder musste Neuer in höchster Not klären, diesmal gegen Quaresma (103.).
Es blieb beim 1:0 – Entscheidung im Elfmeterschießen. Und da wuchs Neuer noch einmal über sich hinaus, parierte gegen Alves und Lopez – einfach Weltklasse, der Schalke-Keeper!
Manager Andreas Müller: „Das war eine Superleistung von Manuel Neuer, er hat uns gerettet.“ Und Slomka feute sich: „Jetzt kommt das Lachen wieder zurück.“
Manuel Neuer: „Es ist einfach fantastisch, dass wir eine Runde weiter sind.“
Quelle: www.express.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
Viva Colonia |
|
| Nach oben |
|
 |
Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
|
Verfasst am: 06.03.2008, 21:39 Titel: |
|
|
Bernd Schuster
Ganz bitteres Aus für Real Madrid
Auch der „blonde Engel" Bernd Schuster hat den Achtelfinal-Fluch von Real Madrid nicht beendet. Durch das 1:2 (0:0) im Heimspiel gegen den AS Rom sind die einstigen „Galaktischen" bereits zum vierten Mal in Folge bereits in der Runde der letzten 16 aus der Champions League ausgeschieden.
Im Bernabeu-Stadion hatten die Römer um Weltmeister Francesco Totti den besseren Start erwischt. Alberto Aquilani besaß in der 18. Minute innerhalb weniger Sekunden gleich zweimal die Chance zur Führung. Nach dem Wechsel drehten die Gastgeber, die ohne den verletzten deutschen Nationalverteidiger Christoph Metzelder spielten, auf.
Besser machten es zwei Minuten nach der Gelb-Roten Karte gegen Reals Pepe die Gäste, für die Taddei in der 73. Minute per Kopf die Führung erzielte.
103 Sekunden später glich Raul für Real aus. Mirko Vucinic machte in der Nachspielzeit mit dem 1:2 aber alles klar für die Italiener.
Quelle: www.express.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
Viva Colonia |
|
| Nach oben |
|
 |
Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
|
Verfasst am: 15.03.2008, 12:16 Titel: |
|
|
Bei Halbfinaleinzug warten Rom oder ManU
Schalke trifft auf Barça
Alle Augen richteten sich am Freitag nach Nyon, die Auslosung für die Viertelfinal- und Halbfinal-Partien der Champions League ging unter der Leitung von UEFA-Generalsekretär David Taylor über die Bühne. Schalke trifft in der "Königsklasse" auf den FC Barcelona, im Halbfinale würden der AS Rom oder ManU auf den Bundesligisten warten. Zunächst empfängt S04 die Katalanen am 1. April zu Hause um 20.45 Uhr.
Die Auslosung der Königsklasse nahm der einstige russische Weltklasse-Torwart Rinat Dasajev vor. Vier englische Teams befanden sich im Lostopf, keiner der Premier League-Klubs wurde aber dem FC Schalke 04 zugelost. Die "Knappen" treffen auf dem Weg nach Moskau auf den FC Barcelona. Die Katalanen, derzeit in der Meisterschaft acht Punkte hinter Real Madrid zurück und mit wenig Aussicht auf den nationalen Titel, müssen derzeit auf ihren verletzten Toptorjäger Lionel Messi verzichten. Zudem fällt Mittelfeldstratege Yaya Touré auf unbestimmte Zeit aus.
Der von Frank Rijkaard trainierte Verein aus der Primera Division setzte sich im Achtelfinale gegen Celtic Glasgow (3:2, 1:0) durch. Barcelona gewann letztmals 2006 den Titel in der "Königsklasse". Zunächst empfängt S04 die Katalanen am Dienstag, 1. April zu Hause um 20.45 Uhr, das Rückspiel geht am Mittwoch, 9. April im Camp Nou über die Bühne.
Sollte Schalke Barça bezwingen, so würden im Halbfinale der AS Rom oder Manchester United auf die Elf von Trainer Mirko Slomka warten. Die Roma um Superstar Francesco Totti warf Real Madrid aus dem Wettbewerb und hat in Mirko Vucinic einen verlässlichen Torjäger (4 Tore). ManU kam bislang ohne Niederlage aus und baut auf Cristiano Ronaldo, der zusammen mit Messi mit sechs Toren die Torjägerliste anführt.
Das Champions-League-Finale findet am 21. Mai (20.45 Uhr MESZ) im Luschniki-Stadion von Moskau statt. Am 14. Mai (20.45 Uhr MESZ) wird im Stadium of Manchester das UEFA-Cup-Endspiel ausgetragen.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
Viva Colonia |
|
| Nach oben |
|
 |
Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
|
Verfasst am: 15.03.2008, 12:21 Titel: |
|
|
Begegnungen Viertelfinale
Di 01.04.08 20:45 AS Rom - Manchester United
Mi 09.04.08 20:45 Manchester United - AS Rom
Di 01.04.08 20:45 FC Schalke 04 - FC Barcelona
Mi 09.04.08 20:45 FC Barcelona - FC Schalke 04
Mi 02.04.08 20:45 FC Arsenal - FC Liverpool
Di 08.04.08 20:45 FC Liverpool - FC Arsenal
Mi 02.04.08 20:45 Fenerbahce Istanbul - FC Chelsea
Di 08.04.08 20:45 FC Chelsea - Fenerbahce Istanbul _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
Viva Colonia |
|
| Nach oben |
|
 |
Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
|
Verfasst am: 15.03.2008, 12:23 Titel: |
|
|
Begegnungen Halbfinale
Di 22.04.08 20:45 Sieger Arsenal/Liverpool - Sieger Fenerbahce/Chelsea
Mi 30.04.08 20:45 Sieger Fenerbahce/Chelsea - Sieger Arsenal/Liverpool
Mi 23.04.08 20:45 Sieger Schalke/Barcelona - Sieger Rom/Manchester
Di 29.04.08 20:45 Sieger Rom/Manchester - Sieger Schalke/Barcelona _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
Viva Colonia |
|
| Nach oben |
|
 |
Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
|
Verfasst am: 02.05.2008, 09:49 Titel: |
|
|
Chelsea besiegt Liverpool-Fluch
Moskau in rot und blau!
Der Endspielgegner von ManUnited in der "Königsklasse" am 21. Mai in Moskau heißt FC Chelsea! Die "Blues" konnten im dritten Anlauf die Hürde Liverpool in der Champions League überspringen und ziehen nach einem spannenden und interessanten Duell durch ein insgesamt verdientes 3:2 nach Verlängerung zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in das Finale ein.
Der FC Chelsea begann gegenüber dem 2:1 im Topspiel gegen ManUnited mit Makelele und Lampard für Paulo Fereira und Mikel. Lampard entschied sich trotz des plötzlichen Todes seiner Mutter für eine Rückkehr auf den Rasen.
Im Vergleich zum 2:2 in Birmingham stellte Liverpools Teammanager Rafa Benitez nahezu komplett um. Lediglich Reina, Skrtel, Riise und Benayoun waren wieder dabei.
Ohne großes Abtasten gingen beide Teams an der Stamford Bridge von Beginn an zu Werke. Mit hohem Einsatz wurde auf dem regennassen Rasen um jeden Zentimeter Boden gekämpft, allerdings hemmten die durch das aggressive Defensivverhalten erzeugten vielen Fehlpässe den Spielfluss.
Chelsea investierte etwas mehr und zeigte sich vor allem im Spiel in die Spitze zielstrebiger. So konnte sich vor allem der in dieser Phase agile Drogba mehrmals in Szene setzen, der Chelsea-Torjäger konnte Reina aber nicht überwinden. Auch nicht in der 19. Minute, als er den Ball am "Reds"-Keeper aber auch am Tor vorbeischob. Da hatte auf der anderen Seite aber bereits auch Torres eine gute Torgelegenheit ausgelassen (10.), Chelsea-Torwart Cech verkürzte da geschickt den Winkel.
Die beiden Abwehrreihen standen bei Ballbesitz des Gegners dicht gestaffelt und machten die Räume eng. Chelsea nutzte aber einen Ballverlust von Torres zu einem schnellen Konter – und zum 1:0. Ein Pass in die Tiefe von Lampard erreichte Kalou, der mit einem Schlenzer noch an Reina scheiterte. Gegen den Schuss ins kurze Eck von Drogba, der den Abpraller mit vollem Risiko nahm, war aber auch der Liverpool-Torwart machtlos.
Die Benitez-Elf war nun unter Zugzwang, hatte aber bis zur Pause in der Offensive wenig zu bieten. Der englische Rekordmeister agierte zu umständlich, vielmehr wäre Chelsea fast der zweite Treffer gelungen: Ein Ballack-Freistoß verfehlte um Zentimeter sein Ziel (42.).
Zu Beginn des zweiten Durchgangs verstärkte Liverpool die Bemühungen und kam nach einem gewonnenen Gerrard-Zweikampf durch Kuijt zur Ausgleichschance - die vereitelte Cech per Fußabwehr. Chelsea zog sich bei Ballbesitz der Gäste immer wieder tief in die eigene Hälfte zurück und ließ die einfallslosen Liverpooler schalten und walten. Die fanden kein probates Mittel – bis zur 64. Minute.
Da trieb Benayoun das Leder von rechts in die Mitte und steckte auf Torres durch. Der fackelte im Strafraum nicht lange und markierte das 1:1. Die Partie war nach dem 1:1 im Hinspiel nun völlig offen und weiter hart umkämpft. Entscheidende Vorteile konnte sich aber keines der beiden Teams verschaffen.
Es ging in die Verlängerung, und da nahm die Partie richtig Fahrt auf. Hyypiä (93.) für die "Reds" und Drogba (94.) für die "Blues" hatten ihre Möglichkeiten, Essien (96.) schien der entscheidende Schlag gelungen. Schiedsrichter Rosetti verweigerte dem Treffer aber zu Recht die Anerkennung, da Drogba im Abseits stand. Nur eine Minute später foulte Hyypiä Ballack im Strafraum, und Lampard ließ sich die Elfmeterchance nicht entgehen. Als Drogba (105.) nach einem gelungenen Spielzug über Essien und Anelka mit seinem zweiten Treffer das 3:1 markierte, schien die Partie gelaufen.
Liverpool fand nach einem Fehler von Torwart Cech, der einen 30-Meter-Knaller von Babel (117.) durch die Hände rutschen ließ, ins Spiel zurück. Die letzten Minuten blieben spannend, die "Reds" konnten aber trotz der ersten Tore bei den Londonern unter Rafael Benitez die Fahrkarte für Moskau nicht mehr lösen.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
Viva Colonia |
|
| Nach oben |
|
 |
Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
|
Verfasst am: 02.05.2008, 09:54 Titel: |
|
|
Manchester bucht das Ticket nach Moskau
Good old Scholes!
In einem spannenden Halbfinale setzte sich Manchester United durch, weil sie über 90 Minuten das gefährlichere Team waren und es lediglich versäumten, einen zweiten Treffer nachzulegen. Dafür überzeugten die Engländer in der Defensive, wo sie den Spaniern kaum Räume anboten, so dass sie nicht zwingend vors Tor kamen. Damit wird es erstmals in der Geschichte der Champions League ein rein englisches Finale geben.
ManU-Coach Alex Ferguson musste im Vergleich zum torlosen Hinspiel sein Team auf einer Position verändern. So konnte Rooney nach seiner Hüftprellung nicht auflaufen und war genauso wenig im Kader wie Vidic (Schlag ins Gesicht), dafür stand Nani in der Startaufstellung. Ronaldo, der in Chelsea nur eingewechselt wurde, war natürlich von Beginn an dabei.
Auch Frank Rijkaard nahm eine Veränderung vor: Für den gesperrten Marquez kehrte Puyol, der seine Sperre im Hinspiel abgesessen hatte, ins Team zurück. In der Offensive blieb für Henry einmal mehr nur die Bank, so dass Iniesta in der Anfangself blieb.
Ohne taktisches Vorgeplänkel ging es im ausverkauften "Theatre Of Dreams" direkt nach Anpfiff von Schiedsrichter Herbert Fandel los. Gleich in der ersten Minute legte der Gast aus Barcelona den Vorwärtsgang ein. Messi hatte den Ball schon an Scholes vorbeigelegt, der sich an der Strafraumgrenze nur durch ein Foul zu helfen wusste. Den folgenden Freistoß schoss Messi jedoch direkt in die Mauer. Überhaupt trat die Rijkaard-Elf in der Anfangsphase sehr selbstbewusst auf und störte die Engländer früh. Die Folge: Van der Sar rutschte der Ball über den Spann, doch Eto'o konnte keinen Profit daraus schlagen, weil er zu weit abgedrängt wurde (8.). Kurzum, die ersten Minuten gehörten den Katalanen. Die Red Devils fanden nicht in ihr schnelles Kombinationsspiel.
So war es an Ronaldo, der sich auf der linken Außenbahn den Ball holte und in den gegnerischen Strafraum drängte. Zambrotta stellte ihn, "klärte" dann jedoch genau zu Scholes, der aus gut 20 Metern mit einem starken und platzierten Schuss in den rechten Winkel Keeper Valdes keine Abwehrchance ließ (15.). In der Defensive offenbarte ManU weiterhin die eine oder andere Nachlässigkeit. Messi wurde von Scholes und Brown viel Platz und Zeit gewährt, um über das halbe Feld zu spazieren. Einzig sein Abschluss war zu schwach (20.).
Das Spiel hatte jetzt eine hohe Intensität und Tempo, vor allem weil die Heimelf seit dem Tor endgültig erwacht war. Park verfehlte aus 16 Metern nach schöner Vorarbeit von Ronaldino das Tor nur um Zentimeter (21.). Von Barcelona kam in der Offensive zu wenig. Einzig Messi wirbelte immer wieder, suchte allerdings zu oft den Weg durch die Mitte. Als er es dann doch mal über den Flügel versuchte, kam ManU sofort in Bedrängnis, weil van der Sar den Ball nicht zu fassen bekam. Evra musste für den Keeper einspringen und klärte (38.). Zuvor hatte Deco zwei gute Schussversuche (34., 37.). Manchester verbuchte aber weiterhin die besseren Chance, diesmal verpasste Nani (41.), so dass die Pausenführung auch verdient war.
Auch in der zweiten Hälfte das gleiche Bild. Bei den Spaniern war in der Offensive zu wenig Bewegung, zu selten wurden die Positionen gewechselt. Anders bei der Ferguson-Elf. Vor allem Ronaldo stand hier im Mittelpunkt, allerdings fand er selbst bis dato nicht zum Abschluss, dafür legte er nahezu jede gefährliche Situation auf. Doch sowohl Nani (53.) als auch Tevez (57.) vergaben leichtfertig.
Barcelona fand weiterhin nicht den Weg in den gegnerischen Strafraum, dafür sollte Henry sorgen, der in der 60. Minute für Iniesta in die Partie kam. Später folgte ihm noch Bojan, der Eto'o ersetzte (72.). Aber die Partie hatte nicht mehr das Tempo der ersten Hälfte und wurde durch die schwindenden Kräfte auch härter, so dass Schiedsrichter Herbert Fandel einige Gelbe Karten verteilen musste.
Manchester musste nicht mehr mit letzter Konsequenz nach vorne spielen und Barcelona fehlte nach wie vor der Zug zum Tor. Ein Kopfball von Henry, der zudem unplatziert war, stellte van der Sar vor keine große Schwierigkeiten (78.).
Auch in der hektischen Schlussphase musste der ManUnited-Keeper nicht mehr eingreifen. Barcelona schnürte die Heimelf jetzt zwar zeitweise ein, ohne jedoch nochmal den Abschluss zu finden, so dass Manchester United als verdienter Sieger die Reise nach Moskau antritt, wo am 21. Mai das Finale ausgetragen wird.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
Viva Colonia |
|
| Nach oben |
|
 |
|
|
Du kannst Beiträge in dieses Forum schreiben. Du kannst auf Beiträge in diesem Forum antworten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
|
Powered by phpBB 2.0.23 © 2001, 2002 phpBB Group

|