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1. FC Nürnberg


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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 28.11.2007, 11:07    Titel: Antworten mit Zitat

Wackelkandidat Wolf

Bundesligist 1. FC Nürnberg muss im Auswärtsspiel beim russischen Meister Zenit St. Petersberg am Donnerstag (17 Uhr) voraussichtlich auf Andreas Wolf verzichten.

"Wir wollen nicht den Hauch eines Risikos eingehen", sagte Club-Trainer Hans Meyer angesichts des bevorstehenden Abstiegskampfkrimis beim MSV Duisburg am kommenden Sonntag (17 Uhr). Am Dienstag flogen die Franken in die Zarenstadt, wo im Duell mit der Elf von Trainer Dick Advocaat ein Erfolgserlebnis nötig ist, um im Kampf um ein Zwischenrundenticket nicht vorzeitig ins Hintertreffen zu geraten.

Am zweiten Gruppenspieltag hatte der zum Auftakt spielfreie Pokalsieger vor eigenem Publikum unglücklich mit 0:2 gegen den FC Everton verloren.

"Wir haben in der vergangenen Saison alles dafür getan, international spielen zu können", sagte Sportdirektor Martin Bader, verwies jedoch auf die wichtigen Einsätze in der Bundesliga, wo der Club bei nur zwölf Punkten auf dem Konto vor der Winterpause noch Nachholbedarf hat.

Dennoch: Die Partie in St. Petersburg sollen die Spieler möglichst genießen, so Bader. "Wir wären schlecht beraten, wenn wir nur noch mit gesenktem Haupt herumlaufen würden."

6.000 Euro Geldstrafe

Derweil wurde der FCN vom DFB-Sportgericht mit einer Geldstrafe in Höhe von 6.000 Euro wegen Unsportlichkeit in zwei Fällen belegt. Fall eins: Beim Bundesliga-Spiel in Wolfsburg (1:3) am 27. Oktober 2007 detonierte im Nürnberger Fanblock ein Knallkörper, ferner flog ein teilweise gefüllter Bierbecher auf das Spielfeld.

Fall zwei: Vor Anpfiff der zweiten Halbzeit des DFB-Pokal-Spiels in Jena am 31. Oktober wurden im Nürnberger Fanblock eine Rauchbombe, eine Leuchtrakete und mehrere bengalische Feuer gezündet. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

Quelle:www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 28.11.2007, 11:07    Titel: Anzeige

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BeitragVerfasst am: 10.12.2007, 21:27    Titel: Antworten mit Zitat

Nach dem verpassten Befreiungsschlag in Duisburg (0:1) hat der unter der Woche im UEFA-Cup erfolgreiche 1. FC Nürnberg (2:1 gegen AZ Alkmaar) am Sonntag gegen Hertha BSC einen enorm wichtigen Dreier im Abstiegskampf eingefahren. Der Pokalsieger begann hoch engagiert und ging durch Charisteas früh in Führung. Der Club blieb am Drücker, ließ Hertha nicht zur Entfaltung kommen und legte noch vor der Pause nach. Auch im zweiten Durchgang war von den Gästen wenig zu sehen, bis Lustenberger mit seinem Anschlusstreffer die Franken noch einmal zittern ließ. Die brachten mit Glück und Geschick den Sieg über die Zeit und verabschiedeten sich von den Abstiegsrängen.

Quelle: www.kicker.de
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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 11.12.2007, 19:35    Titel: Antworten mit Zitat

Club will Jan Koller

Der 1. FC Nürnberg buhlt um die Dienste von Jan Koller. Der tschechische Nationalspieler, der beim AS Monaco noch einen Vertrag bis Saisonende besitzt, hat dem Pokalsieger sein prinzipielles Interesse signalisiert. Dabei hat der Club einige gute Gründe, dem 2,02-Meter-Mann den Wechsel schmackhaft zu machen.

Auf der Suche nach Verstärkungen für die Rückrunde hat der Club Jan Koller im Visier. Der 34-Jährige ist beim AS Monaco, wo er einen Vertrag bis Sommer 2008 besitzt, nicht gerade glücklich. Er kann sich durchaus vorstellen, in die Bundesliga zurückzukehren. Der 2,02-Meter-Mann bestritt zwischen 2001 und 2006 138 Bundesligaspiele für Borussia Dortmund und erzielte dabei 59 Tore.

Ein Wechsel zum abstiegsgefährdeten 1. FC Nürnberg ist für Koller interessant, da der Club dem inzwischen 34-Jährigen einen längerfristigen Vertrag anbietet - zumindest bislang - als der AS Monaco. Außerdem könnte er mit seinem Nationalmannschaftskollegen Tomas Galasek zusammenspielen, zu dem er beste Beziehungen pflegt. Nicht zuletzt auf Grund der Nähe Nürnbergs zu Prag rechnet sich der Club Chancen aus, den Stürmer zu verpflichten. Bereits seit sechs Wochen laufen Gespräche mit dem zentralen Angreifer, den Trainer Hans Meyer seit langem schätzt.

Sportdirektor Martin Bader bestätigte das Club-Interesse gegenüber dem kicker: "Wenn sich eine solche Tür auftut, wäre es fahrlässig, wenn man nicht versuchen würde, den Fuß dazwischen zu bekommen."

Sollte Koller tatsächlich nach Franken wechseln, könnte der griechische Europameister Angelos Charisteas auf die rechte Seite in einem 4-3-3-System rücken. In der Nationalelf unter Trainer Otto Rehhagel hat "Harry" bereits bewiesen, dass er das ebenfalls kann.

Kein Wunder, dass der Club verlauten ließ, dass er dem Australier Joshua Kennedy keine Steine in den Weg legen würde, sollte er den Verein im Winter verlassen wollen.

Ähnliches gilt für Chhunly Pagenburg, der allerdings auf keinen Fall verkauft werden soll. Ein Ausleihgeschäft mangels Spielpraxis ist jedoch nicht ausgeschlossen.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 30.12.2007, 12:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hängepartie um Koller

Der 1. FC Nürnberg kann noch keinen Vollzug in Sachen Jan Koller (34) vermelden. Zwar bestätigte FCN-Sportdirektor Martin Bader in der "Nürnberger Zeitung", im "ständigen Austausch" mit dem AS Monaco zu sein, der französische Erstligist hat jedoch bislang noch keine Freigabe erteilt. Mit dem Spieler waren sich die Nürnberger bereits einig geworden.

Koller besitzt in Monaco noch einen Vertrag bis 2008. Nach Angaben der französischen Sportzeitung "L'Equipe" fordert Monaco eine Ablösesumme für Koller in Höhe von zwei Millionen Euro. Diese Summe sind die Nürnberger allerdings nicht zu zahlen bereit. Bader: "Davon können Sie noch viel abziehen." Schließlich habe Koller in Monaco nur noch einen Vertrag bis zum Saisonende und feiert im März bereits seinen 35. Geburtstag.

Die Monegassen bemühen sich ihrerseits um einen Nachfolger für Koller, sind jedoch noch nicht fündig geworden. "Bisher haben sie noch keinen. Aber es würde natürlich Bewegung in die Sache bringen", so Bader.

Die Nürnberger möchten den Wechsel so schnell wie möglich über die Bühne bringen. Denn schon beim Trainingsauftakt am 4. Januar oder fünf Tage später bei der Reise ins Trainingslager nach Portugal soll Koller dabei sein. Da der AS Monaco sich in dieser Saison nicht für einen internationalen Wettbewerb qualifizieren konnte, könnte Koller beim FCN im UEFA-Cup gegen Benfica Lissabon eingesetzt werden.

Koller wäre die zweite während der Saison getätigte Spielerverpflichtung. Fix ist bereits der Neuzugang für die in dieser Spielzeit schwächelnde Innenverteidigung. Der 29-jährige französische Abwehrspieler Jacques Abardonado vom französischen Erstligisten OGC Nizza kommt zur Rückrunde und erhält bei den Franken einen Vertrag bis 2010.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 06.01.2008, 11:53    Titel: Antworten mit Zitat

Koller-Wechsel fast perfekt

Der mitten im Abstiegskampf steckende Pokalsieger 1. FC Nürnberg erhält aller Voraussicht nach mit Jan Koller die erhoffte Verstärkung für die Rückrunde: Nach wochenlangem Tauziehen gab der bisherige Arbeitgeber des Angreifers, der französische Erstligist AS Monaco, sein Einverständnis für einen Wechsel des tschechischen Nationalspielers zum Altmeister.

Der 34-Jährige, der bei den Monegassen noch einen Vertrag bis zum Sommer 2008 hatte, wird bereits am morgigen Sonntag in Nürnberg zur sportärztlichen Untersuchung erwartet. FCN-Sportdirektor Martin Bader: "Wir befinden uns auf der Zielgeraden, es sind nur noch wenige Kleinigkeiten, bis der Vertrag unterschrieben ist."

Durch seinen Wechsel verspricht sich der Routinier noch mehr Spielpraxis als zuletzt und somit auch eine bessere Form für die Europameisterschaft im Juni. Der 1. FC Nürnberg hat somit die kurzfristig aufgetretene Konkurrenz des FC Fulham aus der englischen Premier League aus dem Feld geschlagen. Die Ablösesumme für Koller dürfte knapp unter einer Million Euro liegen.

Der tschechische Nationalspieler, der von 2001 bis 2006 in der Bundesliga für Borussia Dortmund auf Torejagd gegangen war (138 Spiele 59 Tore) und mit den Borussen den Gewinn der Deutschen Meisterschaft 2002 feierte, soll einen Vertrag bis 2010 erhalten.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 12.01.2008, 12:24    Titel: Antworten mit Zitat

Kennedy wechselt innerhalb der Bundesliga

Joshua Kennedy verlässt den 1. FC Nürnberg mit sofortiger Wirkung und heuert beim Karlsruher SC an.

"Wir haben mit dem Karlsruher SC Einigung über Kennedys Transfer erzielt", erklärte Martin Bader, Sportdirektor des 1. FC Nürnberg, am Freitag. Über die Höhe der Ablösesumme haben beide Vereine Stillschweigen vereinbart.

Vertrag bis 2011

Kennedy war im Sommer 2006 vom damaligen Zweitligisten Dynamo Dresden an den Sportpark Valznerweiher gewechselt. Für den "Club" hat der 25-Jährige in der aktuellen Saison zwölf Begegnungen bestritten und dabei ein Tor erzielt.

Wie der KSC bekannt gab, hat der 1,94 Meter große Stürmer einen bis zum 30.06.2011 datierten Vertrag unterzeichnet.


Quelle: 1. FC Nürnberg
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BeitragVerfasst am: 27.01.2008, 08:34    Titel: Antworten mit Zitat

Nürnberg bleibt unbesiegt

Auch in seinem letzten Testspiel blieb der 1. FC Nürnberg ungeschlagen. Vor 6812 Zuschauern erreichten die Franken vor heimischer Kulisse ein 3:3 (2:2) gegen den Schweizer Erstligisten Grasshopper Zürich. Sorgen dürfte Hans Mayer allerdings eine in dieser Partie mäßige Leistung der Defensivabteilung machen.

Die Nürnberger lagen gegen die vom ehemaligen Kölner Trainer Hanspeter Latour betreuten Gäste früh durch Treffer von Vero Salatic (12.) und Raul Bobadilla (19.) in Rückstand, ehe der starke Marco Engelhardt (32.) und Neuzugang Jan Koller (42.) ausglichen. Javier Pinola erzielte nach dem 3:2 der Hoppers durch Michel Renggli (64.) per Foulelfmeter den Endstand (66.). Der tschechische Neuzugang Koller traf zudem einmal die Latte. Zum Auftakt der Rückrunde muss Trainer Hans Meyer voraussichtlich auf Saenko (Oberschenkelprobleme) und Misimovic (Leiste) verzichten. Beide standen erneut nicht zur Verfügung.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 16.03.2008, 20:06    Titel: Antworten mit Zitat

Bayer auf Tuchfühlung zu den Champions-League Plätzen

Gekas macht alles klar


Bayer Leverkusen besiegte in der zweiten Halbzeit im Deckungsverband desolatenNürnberger verdient, wenn auch in der Höhe etwas zu hoch. Der FCN hatte im Leverkusener Dauerregen im ersten Durchgang engagiert mitgehalten, doch der Doppelschlag nach der Pause durch ein Eigentor von Glauber und Gekas leitete Nürnbergs Niederlage ein. In der Schlussphase konnte der Club nicht verkürzen, wurde eiskalt ausgekontert und steht im Abstiegskampf weiter mit dem Rücken an der Wand.


Leverkusens Trainer Michael Skibbe brachte nach der 2:3-Niederlage beim HSV im UEFA-Cup, die nach dem 1:0 im Hinspiel dennoch den Einzug ins Viertelfinale bedeutete, Gresko und Schneider für Sarpei und Vidal.

Bei Nürnberg musste Coach Thomas von Heesen im Vergleich zum 0:0 gegen den HSV auf Gelbsünder Pinola verzichten, für den Kristiansen spielte. Koller stand nach seiner abgelaufenen Sperre wegen Sportgerichtsurteil wieder in der Startelf, für Engelhardt blieb nur die Bank.

Leverkusen begann druckvoll und drängte Nürnberg von Anpfiff an in die eigene Hälfte. Der Club versuchte zunächst hinten sicher zu stehen, wirkte aber bei ersten Angriffsbemühungen der Werkself unsortiert, ohne dass Leverkusen hieraus zunächst Profit ziehen konnte.

Doch schon bald rollte die Leverkusener-Offensivmaschinerie an: In der 3. Spielminute entschärfte Klewer einen Kopfball-Aufsetzer von Gekas auf dem regennassen Rasen mit toller Parade. Nürnberg agierte zunächst offensiv zu zurückhaltend, so dass die Westdeutschen fast zwangsläufig früh in Führung gingen. Rolfes stieg nach Schneider-Eckball höher als der sich verschätzende Koller. Den Ball des Nationalspielers ließ Klewer abklatschen und der aufgerückte tunesische Innenverteidiger Haggui staubte aus kurzer Distanz in die Maschen des FCN-Tores ab (6.). Unmittelbar nach dem Führungstreffer nahm die Skibbe-Elf aber das Tempo aus dem eigenen Spiel und agierte zu passiv. Die Franken hingegen zeigten sich von dem frühen Rückstand unbeeindruckt, spielten mutig nach vorne und wurden durch Misimovic mit dem Ausgleich belohnt. Der bosnische Nationalspieler zog nach Koller-Vorarbeit entschlossen ab, sein Rechtsschuss wurde durch Friedrich abgefälscht und schlug hinter Bayer-Keeper Adler, der in die andere Ecke unterwegs war, ein. (12.).

Es entwickelte sich nun ein flottes, abwechslungsreiches Spiel. Nürnberg hatte unmittelbar nach dem Ausgleich weitere Chancen durch Koller (14.) und den agilen Saenko (21.), der über den linken Flügel für Betrieb sorgte. Die Werkself präsentierte sich im Aufbau spielsicher und kombinierte zügig, konnte aber die Räume, die ihnen mitunter defensiv leichtfertig agierende Club-Spieler ließen, aufgrund fehlender Genauigkeit im Passspiel nicht nutzen. Um die 25. Spielminute verflachte die Partie etwas, da Nürnberg seine Spielzüge nicht konsequent zu Ende spielte und auf der anderen Seite das defensive Mittelfeld der Franken einen besseren Zugriff auf das Spiel bekam.

Der Russe Saenko beendete diese höhepunktarme Spielphase und zwang Adler zu einer Glanzparade (32.). Leverkusen kombinierte sicher durch das Mittelfeld, doch am Nürnberger Strafraum agierte Bayer oft einfallslos und zu wenig zielstrebig, so dass die Skibbe-Schützlinge eher zufällig nach Klewer-Fehler durch Gekas zu einer weiteren Chance kamen (38.). Unmittelbar vor der Halbzeit beruhigte sich das Spiel wieder. Bayer wirkte nach dem Uefa-Cup Einsatz müde, Nürnberg spielte bei sich bietenden Gegenstößen nicht präzise genug nach vorne.

Der 24. Spieltag
Schalke - Duisburg (Fr.) 2:1 (0:1)
Rostock - Hertha (Sa.) 0:0 (0:0)
Karlsruhe - Frankfurt 0:1 (0:1)
Bochum - Stuttgart 1:1 (1:0)
Hamburg - Dortmund 1:0 (0:0)
Hannover - Bielefeld 2:2 (1:2)
Cottbus - FC Bayern 2:0 (2:0)
Bremen - Wolfsburg (So.) 0:1 (0:0)
Leverkusen - Nürnberg 4:1 (1:1)


Zur zweiten Halbzeit brachte Bayer-Coach Skibbe den Chilenen Vidal,der im Mittelfeld stärker ankurbeln sollte für Schneider. Bayer kam wie im ersten Durchgang besser aus der Kabine und hatte durch den Ex-Nürnberger Kießling, der im Tausch mit Barnetta auf den rechten Flügel wechselte, eine erste Möglichkeit (50.). Das von Heesen-Team agierte offensiv abwartend und ließ nach unkonzentrierten Abspielen im Aufbau Bayer Raum, um sein Spiel nach vorne zu treiben. Bayer aber fehlte in dieser Phase die Durchschlagskraft, so dass die Partie wieder an Qualität verlor.

Doch durch einen Doppelschlag wurde nun das inkonsequente Zweikampfverhalten des Teams aus der Noris binnen drei Minuten gnadenlos bestraft. Nach einem Tempolauf von Gresko gab der Slowake von Reinhardt nur begleitet nach innen, wo der Ball von Club-Innenverteidiger Glauber unglücklich ins eigene Tor abgefälscht wurde (57.) . Nürnberg präsentierte sich nun im Deckungsverband desolat, so dass Gekas keine Probleme hatte, vor den Augen seines Nationaltrainers Rehagel aus elf Metern zum 3:1 einzuschieben (59.). Die Franken waren nun völlig von der Rolle und Kießling hatte im Konter die Möglichkeit, die Partie frühzeitig zu entscheiden. Der Blondschopf im Bayer-Trikot traf jedoch nur den rechten Pfosten (61.).

FCN-Trainer wechselte nun Charisteas für Vittek ein. Doch auch wenn der Grieche zunächst keine Bindung zum Spiel fand, versuchten die Nürnberger im Leverkusener Dauerregen nun den Anschluss zu erzielen und hatten Möglichkeiten durch Kluge (69.) und Saenko (70). Da der FCN aber hinten nun öffnete, bot sich im direkten Gegenzug für Bayer durch Kießling eine weitere hochkarätige Chance.

Nürnberg zeigte in der Schlussphase keine kreativen Impulse mehr und zu wenig Durchsetzungsvermögen, um die Bayer-Abwehr auszuhebeln und zu verkürzen. Bayer hingegen zeigte bei seinen zielstrebigen Gegenstössenen nun Effizienz. Nachdem Klewer noch gut gegen Barbarez parieren konnte (82.), war der FCN-Torwart machtlos, als Kießling nach Vorarbeit des eingewechselten Sarpei aus kurzer Distanz den Ball vor Reinhardt über die Linie drückte (82.). Nürnberg war nun restlos bedient und musste im Abstiegskampf gegen effiziente Leverkusener eine hohen Niederlage einstecken.


Leverkusen tritt am Samstag bei Tabellenführer FC Bayern in der Allianz Arena an. Nürnberg spielt am Samstag zuhause gegen den VFL Bochum und muss im Abstiegskampf möglichst dreifach punkten.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 23.03.2008, 08:55    Titel: Antworten mit Zitat

Sestak und Misimovic die frühen Torschützen

Der Club gewinnt wieder nicht


Der 1. FC Nürnberg konnte sein "Abstiegsendspiel" nicht gewinnen und muss sich gegen Bochum mit einem leistungsgerechten Remis zufrieden geben. Die beiden Tore fielen früh und waren der Auftakt einer ansehnlichen ersten Halbzeit. Der zweite Durchgang dagegen war von beiden Seiten einfach nur schwach.


Nürnbergs Trainer Thomas von Heesen wechselte nach dem 1:4 in Leverkusen seine Startformation zweimal: Der zuletzt gelbgesperrte Pinola kehrte auf seine angestammte Linksverteidiger-Position zurück und der wiedergenesene Kapitän Galasek rückte wieder ins defensive Mittelfeld. Dafür weichen mussten Kristiansen und Reinhardt.

Bochums Coach Marcel Koller musste nach dem 1:1 gegen Stuttgart nur auf einer Position etwas ändern. Der unter leichten Knieproblemen leidende Ono saß zunächst nur auf der Bank und wurde hinter den Spitzen durch Azaouagh ersetzt.

Den Nürnbergern, die in der Anfangsphase von einem Teil ihrer Fans als Protest gegen die zweite Halbzeit von Leverkusen 19 Minuten lang nicht unterstützt wurden, merkte man die Bedeutung des Spiels an. Bochum störte früh und so hatte der Club Probleme, das Spiel geordnet aufzubauen. Nach einem Ballgewinn der Bochumer am Mittelkreis war es dann Dabrowski, der Sestak steil schickte. Der pfeilschnelle Slowake ließ Glauber stehen und überwand FCN-Keeper Klewer mit einem überlegten Abschluss aus zwölf Metern zum Bochumer Führungstor (5.). Nun war es mucksmäuschenstill im weiten Rund des Nürnberger Stadions.

Allerdings nur für wenige Minuten. Denn dann hatte der im ersten Abschnitt sehr agile Vittek seinen Auftritt über rechts und legte überlegt zurück auf Saenko. Der Russe drosch über den Ball, der von Kollers Hacke schließlich bei Mismovic landete, und der Ex-Bochumer machte aus kürzester Distanz den 1:1-Ausgleich (8.). Nun war Nürnberg im Spiel - die drei offensiven Kräfte Saenko, Vittek und Misimovic waren vom VfL kaum zu halten. Richtig hochkarätige Chancen sprangen aber nicht heraus: Die größte Gelegenheit hatte Saenko, dessen Schuss VfL-Keeper Lastuvka unter dem Bauch durchrutschen ließ, aber das Leder trudelte knapp neben dem langen Pfosten ins Aus (22.). Zwei Freistoßchancen ließ Misimovic liegen, der in der 14. und 45. Minute jeweils danebenzielte. Auch Vitteks Solo endete kläglich, nachdem der Slowake Maltritz stehenließ, doch beim Schuss die Kugel nicht voll traf (43.).

Die Bochumer fanden nach dem Führungstor in der Offensive so gut wie nicht mehr statt. Doch wenn die Koller-Elf schnell auf Sestak spielte, dann schwammen die Franken. So wie in der 31. Minute, als der Slowake Mittelstürmer Auer bedienen wollte, doch Kristiansen klärte in höchster Not zur Ecke. Der Däne war in der 26. Minute ins Spiel gekommen, weil der eingewechselte Reinhardt nach Mnaris Verletzung nur drei Minuten spielte und dann mit einer Oberschenkelblessur wieder runter musste.

Vor dem Halbzeitpfiff leistete sich FCN-Keeper Klewer noch einen Aussetzer, als er Sestak völlig übermotiviert umstieß, doch weder Schiedsrichter Rafati noch seine Assistenten hatten die Aktion gesehen. Vorangegangen war ein gestrecktes Bein des VfL-Torjägers gegen den Nürnberger Schlussmann.

Der 25. Spieltag
Frankfurt - Cottbus 2:1 (0:0)
Stuttgart - Rostock 4:1 (0:0)
Dortmund - Karlsruhe 1:1 (1:0)
Nürnberg - Bochum 1:1 (1:1)
Bayern - Leverkusen 2:1 (1:0)
Wolfsburg - Hamburg 1:1 (0:1)
Duisburg - Hannover 1:1 (0:1)
Bielefeld - Bremen -:-
Hertha BSC - Schalke -:-

Die zweite Halbzeit war bis zur 70. Minute ohne Höhepunkte, beide Mannschaften beharkten sich nun im Mittelfeld, die spielerische Linie ging auf beiden Seiten in dieser Phase völlig verloren. Weder Azaouagh noch der eingewechselte Ono auf Seiten des VfL noch Misimovic oder Galasek beim Club konnten der Partie eine Struktur geben. So kam der Ball nur nach Standards in den Strafraum, doch auch dort konnten sich die Offensivspieler kaum durchsetzen.


Gute erste Halbzeit: Nürnbergs Stürmer Robert Vittek.Mit zunehmnder Spieldauer wurden die Aktionen des FCN immer fahriger und erst in der Schlussphase drängte Nürnberg ein wenig energischer, aber weiterhin wenig durchdacht. Die Bochumer schienen sich früh mit dem Remis zufrieden zu geben und taten nicht mehr viel, um das Spiel in der ganz schwachen zweiten Hälfte noch etwas ansehnlicher zu machen.

In der Schlussphase hatten Mintal und Azaouagh die beiden einzigen Torchancen aus dem Spiel heraus im zweiten Durchgang, doch der Nürnberger zielte knapp daneben (87.), und der Bochumer wurde von Glauber gestoppt (89.). So sollte es beim 1:1 bleiben - ein leistungsgerechtes Remis in einem Spiel, das keinen Sieger verdient gehabt hätte.


Der 1. FC Nürnberg spielt am kommenden Samstag das mit Spannung erwartete Derby gegen den FC Bayern. Auch die Bochumer haben ein Derby vor der Brust - der VfL misst sich im Revierschlager mit Borussia Dortmund.

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BeitragVerfasst am: 18.08.2008, 07:04    Titel: Antworten mit Zitat

Drei Verletzte mussten vom Platz

Boakye vergoldet seinen Einstand


Topfavorit 1. FC Nürnberg setzte sich letzten Endes verdient gegen eine starke Augsburger Elf durch. Die Franken hatten mehr Spielanteile und die besseren Gelegenheiten, brauchten aber Augsburger Mithilfe und einen Strafstoß, um die ersten Punkte für den geplanten Wiederaufstieg unter Dach und Fach zu bringen. Der FCA verlor nicht nur die Zähler, sondern auch Torhüter Neuhaus und Routinier Hertzsch, die ebenso wie Nürnbergs Wolf verletzt vom Platz mussten.

Beim 1. FC Nürnberg gab es im Vergleich zum jüngsten 4:3 i.E.-Erfolg im DFB-Pokal in Ahlen folgende personelle Wechsel: Der offensivere Gygax bekam den Vorzug vor Judt, im Angriff lief Neuzugang Boakye (Wolfsburg) für Charisteas auf.

Augsburgs Trainer Holger Fach brachte nach dem 3:1-i.E.-Pokalsieg in Paderborn Hertzsch für Prettenthaler, Kläsener für Benschneider (Kreuzbandriss), Kern für Hain und Torghelle für Thurk.

Vom Anpfiff weg gingen beide Teams hohes Tempo und suchten den schnellsten Weg in den gegnerischen Strafraum. Augsburg agierte mutig, versteckte sich keineswegs und gestaltete die zweikampfintensive und schnelle Partie offen. Die erste gute Torgelegenheit ging aber auf das Konto des 1. FCN: Engelhardt brachte eine Ecke von rechts herein, Mintal sprang am höchsten und köpfte aufs linke Eck, doch Kern rettete für den geschlagenen Neuhaus auf der Linie (14.).

In der 22. Minute kam es knüppeldick für den FC Ausgburg: Hertzsch rannte seinen Torhüter Neuhaus um, beide krachten mit den Köpfen zusammen. Der Ball fiel Breska im Strafraum vor die Füße. Der Slowake bediente den völlig freistehenden Boakye, der ins leere Tor zum 1:0 für den FCN einschob. Die Schwaben lagen durch diesen Fauxpas aber nicht nur in Rückstand, sondern mussten sowohl Torhüter Neuhaus als auch Routinier Hertzsch mit Gehirnerschütterung auswechseln. Neuhaus musste zudem mit fünf Stichen genäht werden. Es kamen Torwart Khamutouski und der Georgier Khizaneishvili.

Der FCN hatte in der Folge ein optisches Übergewicht, wurde vom FCA aber früh, aggressiv und meist erfolgreich im Spielaufbau gestört. Auf der anderen Seite ließ aber auch die sicher stehende und aufmerksame Club-Abwehr den Fach-Schützlingen keinen Raum, sich entscheidend zu entfalten.

Der 1. Spieltag
St. Pauli - Osnabrück 2:2 (2:1)
Aachen - Wehen W. 2:1 (1:1)
Mainz - K'lautern 3:3 (3:0)
Nürnberg - Augsburg 2:1 (1:0)
Koblenz - RWO 3:0 (2:0)
Ahlen - Frankfurt 2:1 (0:0)
Ingolstadt - Fürth 3:2 (2:1)
Freiburg - 1860 2:1 (1:1)
Duisburg - Rostock -:- (-Smilie



Gegen Ende der ersten Hälfte nahm das Niveau der Partie ein wenig ab, die Offensivabteilungen resignierten gegenüber den guten Abwehrreihen. Der FCA probierte es noch mit Distanzschüssen, Sinkala und Werner hatten aber das Visier nicht exakt genug eingestellt.

Der FCN kam tatenhungrig aus der Kabine, übernahm sofort wieder das Zepter, brauchte aber eine Standardsituation, um die Überlegenheit in Zählbares umzumünzen. Khizaneishvilli hatte Wolf bei einem Eckstoß im Strafraum niedergerungen. Den fälligen Strafstoß schoss Pinola unplatziert fast in die Mitte des Tores, Khamutouski war noch mit dem Fuß knapp dran, konnte aber nicht abwehren (52.).

Die Franken sonnten sich noch im Zwei-Tore-Vorsprung, da hatte der FCA bereits die prompte Antwort parat: Nach einer Ecke von rechts köpfte Khizaneishvili völlig unbedrängt zu Torghelle, der aus fünf Metern ins rechte Eck einschob (54.).

Nach einer Stunde brachte Holger Fach mit Thurk neben Szabics und Torghelle den dritten Stürmer, nahm Makarenko vom Feld. Das änderte aber nichts am Gesamtbild. Der FCN war tonangebend, fand aber zu selten den Weg in den Strafraum. Die entscheidenden Ideen, das Überraschungsmoment fehlte meist. Als Mintal dann doch einmal mustergültig in den Lauf von Gygax spielte, ballerte der Schweizer aus 15 Metern freistehend in den dritten Stock.

Auch der Club musste verletzungsbedingt wechseln. Wolf wurde nach einem Zweikampf mit Szabics mit der Trage vom Feld gebracht, für ihn kam Perchtold (72.).

Augsburg gab sich nicht geschlagen, sondern suchte den Weg nach vorne, wollte unbedingt den Ausgleich. Dies wiederum gab dem Club erstmals Platz für schnelle Gegenstöße. Boakye scheiterte aber per Kopf an Khamutouski, Vittek schoss sehenswert mit einem Volley-Drehschuss übers Tor.

Der 1. FC Nürnberg steht vor dem Gang auf den Betzenberg, wo am Montagabend der 1. FC Kaiserslautern wartet. Augsburg ist am Sonntag dran und genießt am 2. Spieltag Heimrecht gegen Ahlen.

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