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Hamburger SV


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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 07.11.2007, 18:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Fall für den Familienrat

München - "Am liebsten zehn Jahre" wolle man mit Trainer Huub Stevens verlängern.

HSV-Trainer Huub Stevens ließ Spekulationen um seine Zukunft offen
Dies hatte der Vereinsvor- sitzende des HSV, Bernd Hoffmann, vor einigen Wochen über anstehende Vertragsgespräche gesagt.
Doch die Perspektive, dass Stevens dauerhaft in Hamburg bleibt, stand offenbar zuletzt arg auf der Kippe.

"Ich habe gerade Eindhoven abgesagt", sagte Stevens im Interview mit der "Bild".
Huch, da war doch was?

Rückblick:
Nachdem der bisherige PSV-Coach, Ronald Koeman, die Niederländer in Richtung Valencia verlassen hatte, wurde Stevens bei Eindhoven ins Gespräch gebracht.

"Ich habe keinen Kontakt"
Daraufhin hatte der Trainer erklärt, es habe keine Verhandlungen mit dem niederländischen Erstligisten gegeben:

"Ich habe keinen Kontakt. Da wird spekuliert, da kann ich nichts dafür. Wenn man 18 Jahre bei einem Verein gearbeitet hat, dann ist das so."

Keine leichte Entscheidung
Nun stellt sich allerdings die Frage, wie man Eindhoven absagen kann, ohne überhaupt angefragt worden zu sein. Stevens räumte zumindest ein, dass die PSV ein Verein sei, "der mir viel bedeutet".
Ob der 53-Jährige nun seinen Kontrakt in Hamburg wie gewünscht verlängern wird, ließ er unterdessen offen:
"Bald werde ich mich wieder mit der Familie zusammensetzen und dann gucken wir, ob ich in Hamburg bleibe."
Deutlichere Worte fand der Trainer, für seinen Landsmann Koemann, dessen erste Amtshandlung in Valencia es war, seine Finger nach Rafael van der Vaart auszustrecken.

"Unbegreiflich"
Auf dieses Thema reagiert man im hohen Norden empfindlich.
"Der bricht seinen Vertrag in Eindhoven, stand noch kein Mal in Valencia auf dem Platz und ruft nach van der Vaart. Ich finde das unbegreiflich", machte Stevens seinen Unmut deutlich.

Zuvor hatte Koemann sein Interesse an dem Hamburger Spielmacher zum Ausdruck gebracht: "Er ist ein phantastischer Spieler, den ich hier gerne sehen würde."
Stevens hofft auf Wende
Derzeit wird beim Tabellenzweiten nichts unversucht gelassen, um den Regisseur doch noch zum Bleiben zu überreden. Angeblich soll ihm ein Vertragsangebot mit doppelten Bezügen gemacht werden.
"Wenn es irgendeine Möglichkeit gibt, wollen wir gerne mit ihm verlängern", hofft auch Stevens noch auf eine Wende.
Allerdings stellte van der Vaart zuletzt wieder einmal klar: "Ich will nach Spanien. Ende."
Quelle: www.sport1.de
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BeitragVerfasst am: 07.11.2007, 18:41    Titel: Anzeige

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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 13.11.2007, 21:17    Titel: Antworten mit Zitat

Dem Hamburger SV ist ein echter Coup auf dem Transfermarkt geglückt. Am Dienstagmorgen gab Sportchef Dietmar Beiersdorfer die Verpflichtung von Macauley Chrisantus (17) bekannt. Der Angreifer aus Nigeria war bei der U17-WM in Südkorea zum Top-Torjäger avanciert und hatte Angebote zahlreicher internationaler Topklubs. Unter anderem der FC Chelsea, Olympique Lyon und Real Madrid hatten um das Offensiv-Talent gebuhlt.

"Wir stehen schon seit längerer Zeit in Kontakt. Unser Konzept hat sowohl Chrisantus als auch seine Familie und dessen Berater überzeugt. Er wird bei uns ein Umfeld vorfinden, in dem er sich entwickeln kann", sagte Beiersdorfer am Dienstag.


Chrisantus kommt von Hearts of Abuja (Nigeria), wird beim HSV zunächst als Amateurspieler geführt und ab dem 1. Juli 2008 einen Profivertrag erhalten. Sollte die FIFA die Spielgenehmigung erteilen, wäre Chrisantus aber schon zuvor für das Bundesliga-Team der Hanseaten spielberechtigt.

Bereits Dienstagnachmittag soll das Sturmjuwel im Team von Huub Stevens mittrainieren und behutsam aufgebaut werden. Die Ablöse soll weniger als eine Million Euro betragen

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 14.11.2007, 20:55    Titel: Antworten mit Zitat

Rückkehr nach acht Jahren?

Der 27. August 1999 war ein schöner Tag für den Hamburger SV. Mit 3:1 gewannen die "Rothosen" am 3. Spieltag der Saison 1999/2000 beim FC Schalke 04 und lösten damit Eintracht Frankfurt als Tabellenführer der Bundesliga ab.

Auch am 4. Spieltag verteidigte der HSV durch einen 5:1-Heimerfolg den "Platz an der Sonne". Es sollte bis heute das letzte Mal bleiben, dass die Hanseaten auf Platz 1 der Tabelle rangieren.

Chance nicht genutzt

Am 13. Spieltag der laufenden Spielzeit war es jedoch beinahe wieder so weit. Fast acht Jahre später hätten sich die Ereignisse wiederholen können. Der HSV spielte auf Schalke, dieses Mal in der Veltins-Arena und nicht im Parkstadion.

Der FC Bayern München verlor in Stuttgart, der HSV hätte mit einen Sieg die Tabellenspitze übernehmen können. Aber es reichte "nur" zu einem 1:1 bei den "Königsblauen".

"Bei uns kein Thema"

Dass die Ansprüche wieder sehr hoch sind und wahrscheinlich sogar der erste Titelgewinn für den HSV nach 1983 in einigen Köpfen herumschwirrt, zeigten die Reaktionen nach dem Schlusspfiff.

Teilweise mit hängenden Köpfen verließen die Hamburger den Rasen. Der große Coup wurde verpasst. Mit 27 Punkten behaupten sich die Norddeutschen aber auf Platz 3 der Tabelle und damit in Lauerstellung.

"Nein, bei uns in der Kabine ist das wirklich kein Thema", antwortete Abwehrchef Joris Mathijsen auf die Frage, ob ein möglicher Titelgewinn das Lieblingsthema unter den Spielern sei.

Spitze in 2007

Doch hat der Hamburger SV wirklich das Zeug zum Meister? "Ich kann das nicht mehr hören. Was soll das?", verlangt Trainer Stevens mit seiner Gegenfrage mehr Information.

Faktum ist: Der HSV zeigt in dieser Saison kaum Schwächen. Zwölf Pflichtspiele in Folge ist der HSV jetzt ohne Niederlage geblieben. Vor allem Kapitän Rafael van der Vaart spielt großartig auf. Die Abwehr ist mit lediglich zehn Gegentreffern die zweitbeste der Liga.

Zählt man die Ergebnisse in der Bundesliga im gesamten Jahr 2007 zusammen, ist der Europapokalsieger der Landesmeister von 1983 schon Spitze. 59 Punkte holte der HSV saisonübergreifend. Es folgen der Erzrivale aus Bremen mit 57 Punkten und der FC Bayern mit 56.

Zuhause eine Macht

Ein Grund für diese fette Ausbeute ist sicherlich die Heimstärke in der HSH Nordbank Arena. Denn neben den Bayern sind die Hanseaten als einziges Team in dieser Saison zuhause noch ohne Niederlage.

Dazu ist das Team um Trainer Huub Stevens auswärts sehr konstant. Auch hier messen sich die Hamburger mit dem Rekordmeister aus dem Süden. Der FCB holte 14 Punkte auf des Gegners Platz, der HSV 13.

Es gibt nur wenige Schwachstellen im Spiel der Hamburger. Die bundesliga.de-Datenbank verrät Ihnen, welche das sind:


Die Hamburger trafen erst ein Mal per Fernschuss - nur der KSC (auch ein Mal) und Leverkusen (gar nicht) haben eine schlechtere Ausbeute aus der Distanz.


Die Chancenverwertung von 11,8 Prozent ist ausbaufähig, denn damit liegt der HSV nur auf Platz 10.


Sieben Mal trafen die Hamburger Pfosten oder Latte - keine Mannschaft öfter.


Die Spieler im Zeichen der Raute gewinnen 49,4 Prozent ihrer Zweikämpfe - das ist nur Mittelmaß (Platz 9).


Mit ihrer Schussgenauigkeit von 42,4 Prozent liegen die Hamburger unter dem Liga-Durchschnitt von 43,6 Prozent.
Es gibt also auch Anzeichen, die eine Aussage von Trainer Stevens untermauern. Der sagte, dass es "Schwachsinn" wäre, von der Meisterschaft zu sprechen, "wer das tut, ist für mich ein Träumer."

Quelle: www.bundesliga.de
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BeitragVerfasst am: 16.11.2007, 13:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hamburg testet gegen die Alemannia Aachen

Nach der Dubai Football Challenge im Rahmen des Dubai-Trainingslagers des Hamburger SV (07. - 13. Januar 2008) haben die Rothosen eine weitere Testpartie vereinbart.

Am 18. Januar 08 trifft die Mannschaft von Trainer Huub Stevens auf Alemannia Aachen. Um 19.00 Uhr geht es auf dem traditionsreichen Aachener Tivoli gegen das Team von Guido Buchwald.

Quelle: www.bundesliga.de
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BeitragVerfasst am: 17.11.2007, 17:16    Titel: Antworten mit Zitat

"Hatte immer Rückendeckung"

Piotr Trochowski gehört zu den talentiertesten Spielern beim Hamburger Sv und auch in der deutschen Nationalmannschaft. Im Interview verrät er, wie wichtig die Nationalmannschaft für seine eigene Entwicklung ist.

Frage: Sie haben sich über die Jahre vom Jugend- und U21-Nationalspieler bis zum A-Team durchgespielt. Haben Sie das Gefühl schon voll dazu zu gehören?

Piotr Trochowski: (lacht) Ja klar. Gerade weil man immer an mich geglaubt hat. Auch als es mal nicht so gut lief, habe ich immer die volle Rückendeckung gespürt und mich immer dazugehörig gefühlt.

Frage:Gibt es Momente, in denen Sie über die Entwicklung zum Nationalspieler und beim HSV nachdenken?

Trochowski: Klar macht man sich Gedanken. Es gibt halt schlechte und gute Phasen, die man in seiner Laufbahn erlebt. Ich bin nach meinem Wechsel von Bayern zum HSV erst später komplett angekommen. Die internationalen Spiele waren sehr wichtig. Und natürlich habe ich mich durch die dauerhaften Einsätze und Berufungen zur Nationalmannschaft immer weiterentwickelt.

Frage: In der Öffentlichkeit werden häufig Unterschiede zwischen A- und B-Nationalteam gemacht. Ist das in der Mannschaft auch ein Thema?

Trochowski: Das gibt es bei uns gar nicht. Klar wissen einige Spieler, dass sie, wenn sie fit sind und regelmäßig trainieren, zum Stamm der Mannschaft gehören. Aber sie merken auch, dass gerade die jungen Spieler nachdrängen und einen wichtigen Teil zur Qualifikation beigetragen haben.


Quelle: www.bundesliga.de
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BeitragVerfasst am: 21.11.2007, 19:11    Titel: Antworten mit Zitat

HSV testet ehemaligen Chelsea-Spieler

Am Dienstag (20. November) kehrte wieder Ruhe ein an der HSH Nordbank Arena, rund um den Hamburger SV.

Einen Tag nachdem Trainer Huub Stevens bekannt gegeben hatte, dass er den Verein am Saisonende Richtung Eindhoven verlassen wird, und unzählige Kamerateams jeden Schritt des Übungsleiters auf und neben dem Trainingsplatz begleitet hatten, spulten die HSV-Profis ihr Pensum wie gewohnt ab.

Demel muss abbrechen

Vorne weg: Huub Stevens. Schon in der Pressekonferenz am Montag hatte der Niederländer sofort betont, dass jetzt alle Konzentration wieder der Bundesliga gelte. "Wir haben hier noch etwas zu erledigen", sagte Stevens.

Auf dem Platz zeigte sich der sonst als knurrig geltende Coach mit sehr guter Laune. Gewohnt locker verteilte er regelmäßig seine Kommentare an die Spieler. Auch als Guy Demel nach einem Schlag auf die Wade die Einheit abbrechen musste, baute er seine Trainerkollegen in die Übung ein und scherzte: "Ihr braucht Guy doch gar nicht mehr. Das schafft ihr auch so".

Nur die Zaungäste diskutierten noch fleißig über die Entscheidung vom Vortag. Doch Stevens ist schon wieder beim Alltag, und zwar motivierter als je zuvor.

Torwart im Test

Bei der Vormittagseinheit flog ein neues Gesicht durch den Strafraum auf dem Trainingsplatz. Nick Hamann heißt der junge Bursche und absolviert zurzeit ein einwöchiges Probetraining bei den Rothosen.

Der 20-Jährige spielte zuletzt beim FC Chelsea II. Im Sommer 2003 war Hamann von Hessen Kassel auf die Insel gewechselt und hatte sich über die U19 in das Reserveteam vorgearbeitet, ehe er jetzt vertragslos wurde.



Quelle: Hamburger SV
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BeitragVerfasst am: 28.11.2007, 10:52    Titel: Antworten mit Zitat

Stevens-Truppe testet gegen FC Midtjylland

Am 30. Januar 2008 startet der Hamburger SV mit dem Auswärtsspiel im DFB-Pokal bei Rot-Weiß Essen in die Rückserie.

Eine Woche vorher testet das Team von Huub Stevens am 23. Januar um 19 Uhr in der HSH Nordbank Arena gegen den dänischen Erstligisten FC Midtjylland.

Das Ex-Team von HSV-Stürmer Mohamed Zidan steht momentan auf dem 3. Tabellenplatz in der SAS Ligaen

Quelle: www.bundesliga.de
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BeitragVerfasst am: 29.11.2007, 18:29    Titel: Antworten mit Zitat

Die Tabellenführung winkt

Erst Stade Rennes, dann Werder Bremen: Mit zwei Siegen innerhalb von nur 46 Stunden will der Hamburger SV seinen Höhenflug weiter fortsetzen und könnte am Ende der Woche nicht nur mit einem Bein in der Zwischenrunde des UEFA-Pokals stehen, sondern auch von der Tabellenspitze der Bundesliga grüßen.



Zunächst sollen am Donnerstag (ab 18:45 Uhr im Live-Ticker) die Franzosen auf internationalem Parkett aus dem Weg geräumt werden, ein Erfolg im Bundesliga-Verfolgerduell am Samstag in Bremen wäre dann das Sahnehäubchen auf eine möglicherweise perfekte Woche.

Stevens will "gute Ausgangsposition sichern"

"Für uns zählt jetzt erstmal nur das Spiel gegen Rennes. Das wird schwierig genug und erfordert alle Konzentration. Wir wollen uns mit einem Sieg eine gute Ausgangsposition sichern", sagt HSV-Trainer Huub Stevens, dessen Team sich mit einem "Dreier" an die Spitze der UEFA-Cup-Gruppe D setzen könnte.

Nicht die einzige Tabellenführung, die in greifbarer Nähe ist: Sollte Rekordmeister Bayern München am Sonntag bei Arminia Bielefeld straucheln und die Hamburger in Bremen gewinnen, wäre für sie auch in der Bundesliga Platz 1 reserviert.

Seit 13 Spielen ungeschlagen

Die hohe Belastung der zwei kurz aufeinanderfolgenden Spiele fürchtet man bem HSV jedenfalls nicht.

"Natürlich ist der Terminplan nicht optimal. Aber wir sind gut drauf und werden die Situation annehmen. Jammern hilft uns doch ohnehin nicht weiter", sagt Mittelfeldspieler David Jarolim: "Wenn wir gegen Rennes gewinnen, merken wir die Müdigkeit in Bremen sowieso nicht mehr."

Die Vorzeichen für einen Sieg gegen den Tabellenvierten der französischen Ligue 1 stehen nicht schlecht. Seit 13 Pflichtspielen sind die Hamburger ungeschlagen, die Ausgangspostion ist nach dem 1:0-Erfolg beim norwegischen Meister Brann Bergen glänzend.

Bei Rennes läuft es derzeit nicht

Zudem befindet sich Stade Rennes derzeit in der Krise. Zuletzt gab es für die Mannschaft von Trainer Pierre Dreossi in Meisterschaft und Pokal vier Niederlagen ohne eigenen Torerfolg nacheinander. Im UEFA-Cup stehen für Rennes eine 0:1-Pleite beim FC Basel und ein 1:1 in Bergen zu Buche.

"Die letzten Ergebnisse haben das Selbstvertrauen bei Rennes sicherlich nicht wachsen lassen", sagt Hamburgs Mittelfeldspieler Vincent Kompany. Die Franzosen sind sich ihrer Situation bewusst.

"Wir sind gezwungen, beim HSV zu gewinnen, um doch noch in die Zwischenrunde einzuziehen", erklärt Rennes-Star Sylvain Wiltord: "Die Hamburger sind allerdings das beste Team in unserer Gruppe."

Vier angeschlagene HSV-Profis

Auf die leichte Schulter nimmt den Gegner beim Bundesligisten dennoch niemand. Zumal in Nigel de Jong, Thimothee Atouba (beide Grippe), Paolo Guerrero (Magenprobleme) und Guy Demel (Beschwerden an der Wade) vier Profis angeschlagen sind.

"Wir müssen gegen Rennes höllisch aufpassen", erklärt Abwehrspieler Joris Mathijsen: "Aber es war ein harter Weg, um im UEFA-Cup spielen zu dürfen. Jetzt wollen wir auch weit kommen."

Die voraussichtlichen Mannschaftsaufstellungen:

Hamburg: Rost - Boateng, Reinhardt, Mathijsen, Atouba (Benjamin) - Jarolim, Kompany - Castelen, van der Vaart, Trochowski - Olic. - Trainer: Stevens

Rennes: Pouplin - Fanni, Hansson, Borne, Edman - Sorlin, Cheyrou, Leroy, Wiltord - Briand, Pagis. - Trainer: Dreossi

Schiedsrichter: Mark Clattenburg (England)

Quelle: www.bundesliga.de
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BeitragVerfasst am: 03.12.2007, 20:36    Titel: Antworten mit Zitat

Rost fordert "richtige Truppe"

Sonntag blieb der Trainingsplatz im Volkspark verwaist. Huub Stevens hatte zum Frühstück eingeladen, den Spielern auf seinen 54. Geburtstag vom Donnerstag einen ausgegeben. Das, fand der Coach, hatten seine Profis verdient trotz der ersten Niederlage nach 14 unbesiegten Pflichtspielen. "Erst nach 35 Minuten konnten wir Bremen Paroli bieten, aber dann haben wir ein gutes Spiel gemacht. Ich muss meiner Mannschaft ein Kompliment machen."

Tags zuvor hatte Stevens seinem Ärger Luft gemacht und nach Münchner Vorbild die Ansetzung des Liga-Gipfels, 43 Stunden nach dem UEFA-Cup-Spiel gegen Rennes, angeprangert. "Was hat Oliver Kahn noch gesagt? Krawattenträger? Ich bestimme die Spielplangestaltung nicht, ich würde es anders machen."

Im Vorfeld der zwei Partien hatte die Hamburger zu dem Thema geschwiegen, nach der Niederlage bezogen sie Stellung. Eine faule Ausrede? Stevens verneint: "Ich habe nur gesagt, es ist normal, dass du nach nur 43 Stunden Pause schwer ins Spiel kommst. Und, dass wir bislang häufiger betroffen waren als andere." Stevens geht gar noch weiter: "Ich weiß, dass Deutschland Punkte für die UEFA-Cup-Wertung braucht, aber vielleicht müssen wir mit Blick auf die Bundesliga, jetzt, da wir fast durch sind, dennoch Spieler schonen."

Mehr noch als die Doppelbelastung aber entschieden Unzulänglichkeiten. Beim ersten Gegentor hob Atouba das Abseits auf, standen Mathijsen und Boateng schlecht. Jerome Boateng: "Ich hatte vorher beide Kontaktlinsen verloren, sah schlecht. Das war ein Abstimmungsfehler." Beim zweiten Tor stand Kompany, erst nur Ersatz und als Defensiv-Joker glücklos, Pate.

"Wir sind jetzt erstmal wieder ein bisschen hinten dran, aber die Saison ist noch lang."

Bastian Reinhardt

Der Blick soll dennoch weiter nach oben gehen. "Nach diesem Dämpfer müssen wir jetzt zeigen, dass wir eine richtige Truppe sind", fordert Frank Rost und auch Bastian Reinhardts Marschrichtung ist grundsätzlich unverändert: "Wir sind jetzt erstmal wieder ein bisschen hinten dran, aber die Saison ist noch lang."

Seine Zielvorgabe vor den ausstehenden Partien gegen Energie Cottbus und beim Karlsruher SC lautet sechs Punkte. "Dann werden wir sehen, wie weit wir zu Weihnachten weg sind von der Spitze." Nigel de Jong pflichtet ihm bei: "Es ist ein ungewohntes Gefühl zu verlieren. Aber wir werden deshalb jetzt nicht in ein Loch fallen."


Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 11.12.2007, 19:40    Titel: Antworten mit Zitat

Stevens: "Das ist lächerlich"

Kurz vor dem Jahresende gibt es beim Hamburger SV trotz der glänzenden sportlichen und finanziellen Situation reichlich Aufregung. Mitglieder des Aufsichtsrates des Bundesligisten wollen sich gegen eine Vertragsverlängerung des Vorstands-Vorsitzenden Bernd Hoffmann aussprechen und sorgen damit für Zündstoff.

So wollen drei Mitglieder des elfköpfigen Gremiums gegen eine Weiterbeschäftigung von Hoffmann über 2008 hinaus stimmen. Der Vertrag des 44-Jährigen läuft im Dezember 2008 aus, Hoffmann benötigt eine Zweidrittel-Mehrheit um an der Spitze des HSV bleiben zu können. Am heutigen Dienstag könnte möglicherweise bei einer Sitzung des Aufsichtsrates schon eine Entscheidung fallen, eine weitere Gelegenheit wäre am nächsten Montag gegeben.

Überhaupt kein Verständnis zeigt der am Saisonende scheidende Trainer Huub Stevens für die Tendenzen gegen Hoffmann und positioniert sich klar: "Hier ist etwas entstanden und geschaffen worden: Sportlich stimmt es, die Zuschauerzahlen stimmen, die Stadt lebt den Verein und die Zahlen sind auch gut. Für mich ist es lächerlich, dass die Verantwortlichen dafür in Frage gestellt werden sollen. Immer wenn es gut läuft, meinen Leute mitreden zu müssen."

Hoffmann hat die Hanseaten in einer finanziellen Schieflage übernommen, zuletzt mit dem HSV viermal in Folge schwarze Zahlen geschrieben und den Umsatz mehr als verdoppelt. Für das abgelaufene Geschäftsjahr konnte der HSV-Boss einen Rekordumsatz von 139,7 Millionen Euro bei einem Gewinn von 5,94 Millionen Euro vermelden.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 12.12.2007, 19:52    Titel: Antworten mit Zitat

Laktattest beim HSV

David Jarolim konnte sich das Lächeln nicht verkneifen, als er Joris Mathijsen auf dem Laufband sah.

"Das ist das Schlimmste, was man sich vorstellen kann. Ein Laktattest ist wirklich kein Geschenk. Ich bin froh, dass ich schon gelaufen bin", so der Tscheche.

Zwei Tests

Am Dienstag (11. Dezember) und Mittwoch (12. Dezember) wird bei den HSV-Profis der aktuelle Leistungsstand überprüft, nachdem dann auch die Trainingspläne für die Winterpause individuell erstellt werden.

"Für uns ist wichtig zu sehen, wie die Spieler nach den anstrengenden Wochen belastbar sind. Man muss von Profi zu Profi ganz individuell entscheiden. Deshalb ist dieser Test zu diesem Zeitpunkt auch sehr wichtig", so HSV-Leistungsdiagnostiker Manfred Düring. Zuletzt mussten die HSV-Profis vor Saisonbeginn schwitzen und Blut lassen.

Quelle: Hamburger SV
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BeitragVerfasst am: 22.12.2007, 14:04    Titel: Antworten mit Zitat

"Mein Gefühl ist ausschlaggebend"

Rafael van der Vaart will sich vor der Abreise der Mannschaft ins Winter-Trainingslager nach Dubai am 7. Januar 2008 mit dem Vorstand des Hamburger SV zusammensetzen.

Der Niederländer will darüber entscheiden, ob er das Angebot des Vereins zur vorzeitigen Vertragsverlängerung annimmt.

Sein aktueller Vertrag läuft noch bis zum 30. Juni 2010. "Jetzt mache ich erst mal ein bisschen Urlaub und denke in Ruhe über die ganze Sache nach", sagt van der Vaart. "Am Ende wird mein Gefühl ausschlaggebend sein."

Hofmann ist mit dem Zeitplan einverstanden

Der Vorstandsvorsitzende des HSV, Bernd Hoffmann, ist mit dem Zeitplan einverstanden: "Wir sind mit Rafael so verblieben, dass er nach seinem Urlaub auf uns zukommt und wir dann sprechen."

Quelle: Hamburger SV
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BeitragVerfasst am: 25.12.2007, 01:52    Titel: Antworten mit Zitat

Van der Vaarts Absage gibt es zum Jahresbeginn

Die Entscheidung sollte es eigentlich zu Weihnachten geben. So jedenfalls hatte es Rafael van der Vaart noch am Donnerstagabend, bevor er in den Urlaub aufbrach, geplant. Schon da zeichnete sich ab: Das Geschenk in Form einer Vertragsverlängerung wird Hamburgs Kapitän nicht annehmen. Aus der Tatsache, dass die Entscheidung vertagt wurde, einen Vorteil für den HSV abzuleiten, erscheint unrealistisch.

Statt vor Weihnachten wird sich der 24-jährige Holländer nun vor der Abfahrt ins Trainingslager am 7. Januar erklären - ganz einfach aus dem Grund, dass noch ein Gespräch mit Hamburgs Bossen stattfinden soll. Van der Vaart selbst scheint seine Entscheidung getroffen zu haben. Gegen den neuen Vertrag, der ihn bis 2012 binden und 4,2 Millionen Euro bescheren würde. Es stehe "nicht mehr fünfzig zu fünfzig", sagt van der Vaart. So hatte er die Chancen des HSV noch unmittelbar nach dem Angebot beziffert. Seitdem gingen weitere Anfragen diverser Topklubs beim torgefährlichen Hamburger (neun Treffer, drei Vorlagen) ein. Eine soll neben dem Dauer-Interessenten FC Valencia von Juventus Turin kommen. Juve und die Serie A - eine Konstellation, die sich van der Vaart sehr wohl vorstellen kann als nächsten Schritt in seiner Karriere.

Dass dieser nächste Schritt kommen soll, hatte er immer wieder betont, dass er nun ansteht, scheint festzustehen, wenn van der Vaart sagt: "Ich will meine Entscheidung schnell bekannt geben. Auch für den HSV ist es wichtig, dass er frühzeitig Bescheid weiß." Ein einziger Satz, der Hamburg Hoffnung macht, kommt dem Fixpunkt im HSV-Spiel über die Lippen: "Ein bisschen Zweifel habe ich noch." Denn das Halbzeit-Fazit des Maestros fällt wesentlich besser als erwartet aus: "Wir haben super Monate hinter uns. Das kommt ein bisschen überraschend für mich, ich hatte das in dieser Form nicht erwartet."

Wenige Stunden vor dem Abflug nach Dubai bittet Huub Stevens an der Nordbank-Arena noch zum Trainingsauftakt. Das "Nein" zu einem neuen Vertrag von van der Vaart wird bis dahin offiziell und sein letztes Halbjahr an der Elbe damit eingeläutet sein. Wohin es van der Vaart im Sommer zieht, bleibt offen.

Klar ist: Hamburg muss im Prinzip verkaufen. Andernfalls könnte van der Vaart auf Abschied klagen. Nach Artikel 17, Absatz IV des FIFA-Statuts hätte ein Profi die Möglichkeit, nach drei Jahren Vertragszeit ins Ausland zu wechseln. Die Ablöse würde dann das noch ausstehende Gehalt betragen, also nur rund vier Millionen. Kommt es, wie zu erwarten, zu einem regulären Transfer, verdient Ex-Klub Ajax Amsterdam zu 22 Prozent an der Ablöse mit.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 27.12.2007, 20:35    Titel: Antworten mit Zitat

Van der Vaart trifft Seeler

Legenden bei Kaffee und Kuchen . "Uns Uwe Seeler", zweifelsfrei der größte HSV-Spieler aller Zeiten, hatte den derzeit überragenden HSV-Akteur Rafael van der Vaart eingeladen.

Nicht ohne Grund: Der Holländer ist der erste HSV-Spieler, der es nach Seeler schaffte, in sieben aufeinanderfolgenden Bundesligaspielen ein Tor zu erzielen.

Seeler wie Cruyff

Van der Vaart zeigte sich beim Treffen mit der HSV-Ikone voller Ehrfurcht: "Ja klar. So groß wie Johan Cruyff in Holland ist, ist Herr Seeler hier in Deutschland. Jeder kennt ihn, auch in Holland."

Und van der Vaart ist auf dem besten Wege dahin, in Deutschland für Jedermann ein Begriff zu sein. Mit neun Toren führt der Holländer, gemeinsam mit den Bayern-Stürmern Miroslav Klose und Luca Toni und Werders Diego, gar die Torschützenliste der Bundesliga an. Und das als Mittelfeldspieler!

Seeler begeistert

Der Höhenflug des HSV ist ganz klar mit seinem Namen verbunden, fast im Alleingang führte der Ausnahmefußballer die "Rothosen" wieder an die Spitze der Bundesliga zurück, auch wenn er viel zu bescheiden ist, das zuzugeben.

Seeler lobt diese Einstellung: "Alle guten Fußballer oder Weltklassefußballer überzeugen durch Leistung, nicht durch reden. Er überzeugt durch Leistung, bleibt immer der Gleiche. Ich kann ihm nur zurufen, dass das auch das Beste ist, was man tun kann. Immer auf dem Teppich bleiben, Leistung bringen. Damit kommt er am weitesten im ganzen Leben."

"Worte von Herrn Seeler bedeuten mir mehr als jeder Pokal"

"Wichtig ist, dass du der Mannschaft hilfst. Die Worte von Herrn Seeler bedeuten mir mehr als jeder Pokal. Natürlich ist es schön, dass Leute sehen, dass du gut spielst", freut sich Hamburgs Nummer 23 über das Lob von höchster Stelle.

Nach Kaffee und Kuchen zogen die beiden im HSV-Museum durch die Geschichte des Vereins. Keiner als Uwe Seeler persönlich hätte dem Holländer die Bedeutung und Historie der "Rothosen" besser nahe bringen können.

Einfaches Rezept

Der Vizeweltmeister von 1966 hatte manch Anekdote auf Lager und brachte den HSV-Kapitän ein ums andere mal herzhaft zum Lachen.

Und auch van der Vaart konnte einen Schmunzler beisteuern: "Mein Berater hat gesagt, wenn du die erste Pressekonferenz beim HSV hast, musst du einen Namen sagen: Uwe Seeler! Dann bist du sofort ein Held."

Van der Vaart verspricht Titel

Vom Alter her könnten die beiden Opa und Enkelsohn sein, aber Uwe Seeler ließ beim Gipfeltreffen keine Generationsprobleme zu. Die HSV-Legende begegnete dem Fan-Liebling auf Augenhöhe und sparte nicht mit Komplimenten.

"Man hat es, oder man hat es nicht. Und er kann in jeder Situation auch mal mit links oder mit rechts ein Tor machen und Spiele entscheiden. Solche klasse Spieler braucht jede Mannschaft, denn es gibt eben Tage an denen es nicht so läuft. Und da muss man eben auch alleine Tore machen", so Seeler.

Zwei HSV-Giganten unter sich. Und zum Abschluss versprach van der Vaart Seeler, dass eine weitere Trophäe in die Vitrine kommen wird. Ob er sein Versprechen halten wird?

Quelle: www.bundesliga.de
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BeitragVerfasst am: 02.01.2008, 19:00    Titel: Antworten mit Zitat

Pitroipa wechselt zum HSV

Was sich seit Wochen abzeichnete, ist nun in trockenen Tüchern: Jonathan Pitroipa wechselt zur kommenden Saison ablösefrei vom SC Freiburg zum Hamburger SV. Wie der HSV am Mittwoch mitteilte, unterschrieb der Mittelfeldspieler einen Vertrag bis zum 30. Juni 2012. "Wir freuen uns, dass der Transfer geklappt hat", sagte Sportchef Dietmar Beiersdorfer. In dieser Saison erzielte Pitroipa bislang vier Ligatore für den SC Freiburg.

Quelle: www.kicker.de
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