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VfL Wolfsburg


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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 17.11.2007, 17:32    Titel: Antworten mit Zitat

"Wölfe" gewinnen Test gegen Prag

Der VfL Wolfsburg nutzt die Länderspielpause erfolgreich. Die Elf von Trainer Felix Magath gewinnt einen Test gegen Bohemians Prag.


Der Elf von Trainer Felix Magath gelang am bei winterlichen Temperaturen in der heimischen Volkswagen Arena ein 3:1 (2:0)-Testspielsieg über den tschechischen Erstligisten FC Bohemians Prag.

Frühe Führung

VfL-Stürmer Isaac Boakye hatte die Grün-Weißen bereits in der 7. Minute in Führung gebracht. Sergiu Radu markiert für die Platzherren noch kurz vor dem Pausenpfiff das 2:0 (41.).

Nach Abstimmungsproblemen in der VfL-Abwehr gelang Prags Ivan Hasek kurz nach dem Seitentausch der Anschlusstreffer (49.). Christian Gentner stellte mit einem Kabinettstückchen den 3:1-Endstand her (85.).

"Guter Test"

"Das war ein guter Test, besser, als wenn wir im Training gegeneinander spielen. So konnten auch Spieler, die sonst nicht so häufig zum Einsatz kommen, Spielpraxis sammeln", so VfL-Cheftrainer Felix Magath.

Und weiter: "Insgesamt bin ich zufrieden. In der zweiten Halbzeit habe ich zwischenzeitlich versucht, mit einer Dreierkette zu spielen, aber das hat nicht so geklappt, wie ich mir das vorgestellt habe. Das sind Dinge, die man aber nur in einem solchen Spiel ausprobieren kann."

Das Spiel im Stenogramm:

VfL Wolfsburg: Lenz - Schäfer (46. Makiadi), Costa, Madlung, Riether (46. Quiroga) - Munteanu (46. Thiam), Gentner, Baier, Laas - Boakye (46. Niang), Radu

Tore: 1:0 Boakye (7.), 2:0 Radu (41.), 2:1 Hasek (49.), 3:1 Gentner (85.)

Quelle: VfL Wolfsburg
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BeitragVerfasst am: 17.11.2007, 17:32    Titel: Anzeige

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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 21.11.2007, 19:28    Titel: Antworten mit Zitat

Krzynowek und Deumeland trainieren wieder

Die Zaungäste des VfL Wolfsburg staunten nicht schlecht. Mittelfeldroutinier Jacek Krzynowek trainierte am Dienstag mit den restlichen "Wölfen". Eigentlich sollte der Pole noch bei der Nationalmannschaft seines Heimatlandes weilen, die am Mittwoch, 21. November, noch ein Länderspiel in Belgrad gegen Serbien und Montenegro bestreitet.



Der Grund: Krzynowek beschloss nach dem vorzeitigen Lösens des EM-Tickets 2008 durch einen 2:0-Erfolg über Belgien am vergangenen Sonnabend, 17. November, frühzeitig nach Wolfsburg zurückzureisen, um sich auf das nächste Bundesligaspiel beim FC Bayern München vorzubereiten.

Auch Deumeland wieder im Training

"Es freut sich, dass er auf eigenen Wunsch wieder in Wolfsburg ist. Er hat einen wesentlichen Teil dazu beigetragen, dass Polen zur EM fährt. Ich finde es gut, dass er an seinen Verein denkt. Das ist nicht alltäglich", erklärte VfL-Cheftrainer Felix Magath am Rande des Trainingsplatzes.

Jonas Deumeland war der zweite Überraschungsgast am Vormittag. Der Nachwuchstorhüter des VfL nahm fast sechs Monate nach dem Bruch eines Lendenwirbels seine zweite Einheit unter freiem Himmel teil.

Langsamer Beginn

"Die Ärzte und Physiotherapeuten haben immer gesagt, dass ich wieder Fußballspielen werde. Ich kann noch nicht wieder voll einsteigen. Aber es ist schön, wieder auf dem Rasen zu stehen", sagte der 19-Jährige.

VfL-Abwehrspieler Jan Simunek ist nach einigen ärztlichen Untersuchungen seines Oberschenkels aus seinem Heimatland zurückgekehrt und hat ebenfalls wieder mittrainiert.


Quelle: VfL Wolfsburg
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BeitragVerfasst am: 03.12.2007, 20:30    Titel: Antworten mit Zitat

Kommt Lehmann zum VfL?

Schon seit geraumer Zeit wurde in Wolfsburg hinter vorgehaltener Hand darüber gesprochen, seit Samstag hat Trainer Felix Magath (54) die Diskussion öffentlich gemacht: Er demonstrierte sein Missfallen an den Leistungen seines Torhüters Simon Jentzsch (31) und holte ihn zur Pause vom Feld. Torwart-Theater beim VfL! Die große Frage nun: Reagiert Wolfsburg im Winter, kommt ein neuer Schlussmann?

Die Anzeichen verdichten sich, dass eine große Lösung favorisiert wird: Wie der kicker erfuhr, kreisen die Gedanken der Wolfsburger Führungsebene um Nationaltorwart Jens Lehmann! Der 38-Jährige ist beim FC Arsenal nur noch Reservist, muss aber spielen, um bei der EM das deutsche Tor hüten zu können. Ausweg Wolfsburg? Nichts scheint unmöglich. Trainer Magath will sich nicht zu Namen in dieser heiklen Frage äußern.

Deutlicher wurde der Coach hingegen bei Jentzsch. Nach Wochen des Ausharrens hat Magath nun reagiert. Auf die Unsicherheiten, die sich bei Jentzsch wie ein roter Faden durch die Saison ziehen. Am Samstag riss beim Trainer der Geduldsfaden. Mitten im Spiel. Höchststrafe für den Schlussmann, der nach seiner Mitschuld am 1:1 seinen bisherigen Stammplatz zwischen den VfL-Pfosten räumen musste und dessen Zukunft trotz im Mai getätigter Vertragsverlängerung bis 2011 offener denn je ist.

Nach kicker-Informationen gibt es beim VfL sogar Bestrebungen, Jentzsch schon im Winter abzugeben. Der "Rentenvertrag" des Torhüters, der vor Magaths Dienstantritt beim VfL abgeschlossen wurde, dürfte dem Trainer ein Dorn im Auge sein.

Und Magath weiß: Je länger Jentzsch den Vertrag in Wolfsburg "absitzen" würde, desto schwieriger wäre es, den Spitzenverdiener von der Gehaltsliste zu bekommen. Die Reaktion des seit 2003 in Wolfsburg spielenden Torwarts: "Ich möchte momentan nichts dazu sagen."

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 04.12.2007, 19:47    Titel: Antworten mit Zitat

"Lehmann zum VfL ist denkbar"

Schon seit geraumer Zeit wurde in Wolfsburg hinter vorgehaltener Hand darüber gesprochen, am Samstag demonstrierte Trainer Felix Magath (54) sein Missfallen an den Leistungen seines Torhüters Simon Jentzsch (31) und nun gibt Volkswagen-Chef Martin Winterkorn den Spekulationen um Nationalkeeper Jens Lehmann in den "Wolfsburger Nachrichten" neue Nahrung.

Winterkorn schloss eine Verpflichtung von Nationaltorhüter Jens Lehmann durch den VfL Wolfsburg dabei nicht aus. "Lehmann beim VfL ist denkbar". Weitere Nahrung bekommen die Wechsel-Gerüchte dadurch, dass Lehmann seinen Stammplatz beim FC Arsenal in der englischen Premier League verloren hat und spätestens zur Winterpause wohl zum Handeln gezwungen ist, um seinen Stammplatz bei der Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz nicht zu gefährden.

Trainer Magath wollte sich nicht zu Namen in dieser heiklen Frage äußern, wurde aber am vergangenen Samstag beim Spiel des VfL gegen Frankfurt (2:2) deutlich: Nach Wochen des Ausharrens reagierte Magath auf die Unsicherheiten, die sich bei Jentzsch wie ein roter Faden durch die Saison ziehen. Mitten im Spiel. Höchststrafe für den Schlussmann, der nach seiner Mitschuld am 1:1 seinen bisherigen Stammplatz zwischen den VfL-Pfosten räumen musste und dessen Zukunft trotz im Mai getätigter Vertragsverlängerung bis 2011 offener denn je ist.

Nach kicker-Informationen gibt es beim VfL sogar Bestrebungen, Jentzsch schon im Winter abzugeben. Der "Rentenvertrag" des Torhüters, der vor Magaths Dienstantritt beim VfL abgeschlossen wurde, dürfte dem Trainer ein Dorn im Auge sein.

Und Magath weiß: Je länger Jentzsch den Vertrag in Wolfsburg "absitzen" würde, desto schwieriger wäre es, den Spitzenverdiener von der Gehaltsliste zu bekommen. Die Reaktion des seit 2003 in Wolfsburg spielenden Torwarts: "Ich möchte momentan nichts dazu sagen."

Trainer Magath will nach den Trainingseindrücken unter der Woche entscheiden, ob Jentzsch oder Lenz am Samstag beim VfB Stuttgart spielen wird.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 21.12.2007, 11:52    Titel: Antworten mit Zitat

Marcelinho zieht Bilanz

Im Interview nimmt der Kapitän des VfL Wolfsburg noch einmal zum eindrucksvollen 4:0-Kantersieg über den Traditionsverein Borussia Dortmund Stellung und wagt bereits einen Ausblick auf das Jahr 2008.



Frage: Herr Marcelinho, kurz vor der Weihnachtspause hat Ihr Team Fußball wie aus dem Lehrbuch geboten und Borussia Dortmund mit 4:0 geschlagen. Was war das Geheimrezept?

Marcelinho: Man hat in diesem Spiel deutlich gesehen, welche Qualität in der Mannschaft steckt. Die frühen Tore haben uns das nötige Selbstvertrauen gegeben, um so eine Leistung abzuliefern. Jeder hat für seinen Nebenmann gekämpft und sich in den Dienst des Teams gestellt. In der Vorbereitung werden wir hart daran arbeiten, um in der Rückrunde häufiger solch eine starke Leistung abzuliefern.

Frage: Durch den Sieg sind Sie auf den 11. Tabellenplatz geklettert. Stimmt Sie das ein wenig versöhnlich?

Marcelinho: Mit unserer Spielweise können wir zufrieden sein, mit der Punktausbeute und demzufolge mit dem Tabellenplatz nicht. Gerade zu Beginn der Saison haben wir wichtige Punkte liegen gelassen. Ich bin mir allerdings sicher, dass wir in der zweiten Saisonhälfte noch weiter nach oben klettern werden.

Frage: Am 7. Januar geht es ins Trainingslager nach Portugal. Freuen Sie sich bereits darauf oder fürchten Sie, dass Felix Magath die Medizinbälle im Gepäck hat?

Marcelinho: Ich fürchte mich nicht, weder vor den Medizinbällen noch vor anderen Trainingseinheiten. Doch jetzt werden wir uns erst einmal von der Hinrunde erholen und ein paar Tage Urlaub machen. An die Vorbereitung denke ich erst, wenn es soweit ist.

Frage: Wie sieht die Prognose des Captains der "Wölfe" für die Rückrunde aus?

Marcelinho: Wir wollen weiter attraktiven und offensiven Fußball spielen. Wir möchten die Fans begeistern und ihnen viele Tore und Punkte schenken. Der sichtbare Erfolg in der Tabelle kommt dann von ganz allein. Eine Prognose gibt es daher nicht. Ich bin allerdings überzeugt, dass wir besser abschneiden als in der Hinrunde.

Quelle: VfL Wolfsburg
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BeitragVerfasst am: 25.12.2007, 02:01    Titel: Antworten mit Zitat

Ljuboja zum VfL? "Das wäre reizvoll"

Die Suche nach einem neuen Torwart und einem Rechtsverteidiger zieht sich weiter in die Länge, nun geht Felix Magath (54) in die Offensive. Und zwar im wahren Wortsinn. Benötigt wird nach dem Abgang von Sergiu Radu (30) ein Stürmer.


Und Magath soll bereits einen fest im Auge haben - vom neuen Radu-Klub: Danijel Ljuboja (29), beim VfB Stuttgart zum Training in die Regionalligamannschaft strafversetzt, steht auf der Wolfsburger Kandidatenliste. "Das wäre für mich sehr reizvoll", sagte Ljuboja gestern dem kicker.

Wechsel nach Wolfsburg? Es wäre die dritte Bundesliga-Station für den Serben und wohl dessen letzte Chance. In Stuttgart hatte er vor eineinhalb Jahren kurz nach seiner Vertragsverlängerung bis 2009 mehr Geld gefordert und ist seither außen vor.

Auch in Hamburg, wohin der 19-fache serbische Nationalspieler in der vergangenen Saison ausgeliehen war, wurde man mit ihm nicht glücklich. Nach einem Jahr kehrte Ljuboja nach Stuttgart zurück und trainiert seither bei der VfB-Reserve. Eingesetzt werden darf er als Nicht-EU-Ausländer in der Regionalliga jedoch nicht. "Im neuen Jahr will ich wieder spielen", sagt Ljuboja und weiß, dass das wohl nur bei einem Vereinswechsel möglich ist.

Zwar gab es zuletzt in Stuttgart aufgrund der Verletzungsmisere Überlegungen, den ins Abseits geratenen Stürmer zu begnadigen, jedoch wäre das der Mannschaft und dem Stuttgarter Umfeld nur schwer zu verkaufen gewesen.

Ausweg Wolfsburg? Die Chancen scheinen gut zu stehen. Und der als Problemfall verschrieene Ljuboja, dessen sportliche Qualitäten unbestritten sind (13 Tore in 42 Bundesligaspielen), ist bereit für einen Neuanfang in Niedersachen. "Der VfL ist ein guter Klub mit einem sehr guten Trainer." Gesprochen habe er mit Felix Magath bislang noch nicht, so Ljuboja, aber das dürfte sich bald ändern. Nach kicker-Informationen sind die Verhandlungen mit den Beratern des Serben bereits angelaufen.

Beendet scheint hingegen das Wolfsburger Bemühen um Andreas Hinkel. Der 25-Jährige, der Magaths Wunschkandidat für den Posten des rechten Verteidigers war, soll sich gegen den VfL entschieden haben. Seine Zukunft liegt nun wohl eher beim Ligakonkurrenten Borussia Dortmund (siehe Story auf Seite 33). Damit rücken andere Namen wieder verstärkt in den Mittelpunkt des VfL-Interesses.

Zum Beispiel Zdenek Pospech (29, Sparta Prag). Der tschechische Nationalspieler wartet nur noch darauf, dass sich der VfL und Sparta auf eine Ablöse einigen. Im Gespräch sind etwa eine Million Euro. "Die Klubs haben sich angenähert, perfekt ist aber noch nichts", sagte gestern Pospech-Berater Miroslav Kadlec.

Ein weiterer Rechtsverteidiger, um den die VfL-Gedanken kreisen: Der Ex-Bremer Paul Stalteri (30), der in Tottenham keinen Stammplatz mehr hat und in der Premier League in dieser Saison erst zweimal zum Einsatz kam.

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BeitragVerfasst am: 06.01.2008, 12:04    Titel: Antworten mit Zitat

Das über zwei Tage laufende Hallenturnier in Hamburg hat das "Team Croatia" aus kroatischen Hallenspezialisten gewonnen. Den Bundesligisten VfL Wolfsburg konnten die Kroaten vor 3800 Zuschauern dank eines Treffers von Antonio Hrncevic knapp mit 1:0 besiegen. Im Spiel um Platz drei, das im Neunmeter-Schießen ausgetragen wurde, siegte der dreifache tschechische Hallenmeister FK Era-Pack Chrudim gegen den schwedischen Erstligisten Trelleborgs FF mit 2:1. Weitere Teilnehmer in Hamburg waren die Österreicher des SCR Altach, der VfB Lübeck, die Norweger von Fredrikstad FK sowie die Hamburger Vereine USC Paloma, SC Victoria und FC St. Pauli

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BeitragVerfasst am: 13.01.2008, 10:57    Titel: Antworten mit Zitat

Wolfsburg und Frankfurt trennen sich remis

Im Bundesligaduell haben sich im Rahmen des Trainingslagers in Portugal der VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt mit einem 1:1 (0:0) getrennt. Der Grieche Ioannis Amanatidis hatte die Hessen in Vale do Lobo der 57. Minute in Führung gebracht, der Brasilianer Grafite glich sechs Minuten später für die Wolfsburg aus. Eine Minute vor Schluss verhinderte Wolfsburgs Verteidiger Sascha Riether einen möglichen Frankfurter Sieg, als er einen Heber von Martin Hess über VfL-Torwart Simon Jentzsch kurz vor der Linie klärte.

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BeitragVerfasst am: 26.01.2008, 19:50    Titel: Antworten mit Zitat

"Wölfe" unentschieden im Derby

Der VfL Wolfsburg kam wenige Tage vor dem DFB-Pokal-Achtelfinale gegen den FC Schalke 04 gegen den Regionalligisten Eintracht Braunschweig nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus.

Lars Fuchs hatte die Blau-Gelben vor 9.800 Zuschauern in der Volkswagen Arena nach dem Seitentausch in Führung gebracht (53.). Christian Gentner gelang kurz darauf mit einem knallharten Distanzschuss lediglich noch der Ausgleich (61.).

Debüt für Benaglio

Bei den "Grün-Weißen" gab der Schweizer Diego Benaglio sein Debüt.

VfL-Cheftrainer Felix Magath nahm zur Pause mit Grafite für Dzeko und Ashkan Dejagah für Ljuboja auf zwei Positionen eine Veränderung vor. Mit der ersten Gelegenheit der 2. Halbzeit gingen die Löwenstädter in Front. BTSV-Spieler Lars Fuchs schnappte sich im Strafraumgewühl das Leder und verwandelte für Benaglio unhaltbar aus zehn Metern (53.).

Der erneut stark aufspielende Christian Gentner hatte jedoch die passende Antwort parat, als er mit Gewaltschuss von der linken Seite aus 18 Metern nur wenig später den Ausgleich herstellte (61.).

Das Spiel im Stenogramm:

VfL Wolfsburg: Benaglio – Riether, Simunek, Madlung, Karimow – Josué (70. Santana) – Gentner, Marcelinho (64. Hasebe), Schäfer, Ljuboja (46. Dejagah) – Dzeko (46. Grafite)

Eintracht Braunschweig: Horn – Bröcker (66. Reichel), Brinkmann, Lenze (79. Rodrigues), Pfitzner (80. B. Fuchs) – Washausen, Henn, L. Fuchs (80. Gundelach), Kruppke (80. Peters) – Dogan (66. Yildirim), Schembri (79. Danneberg)

Tore: 0:1 Fuchs (53.), 1:1 Gentner (61.)


Quelle: VfL Wolfsburg
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BeitragVerfasst am: 02.03.2008, 13:11    Titel: Antworten mit Zitat

Trainer Edmund Becker (Karlsruher SC): "In der ersten Halbzeit sind wir nicht so richtig in Fluss gekommen. Wir hatten etliche Abspielfehler und es fehlte die Genauigkeit. In der zweiten Halbzeit haben wir das Tempo erhöht, sind zu guten Chancen gekommen und haben das Spiel hochverdient gewonnen."

Karlsruhe - Wolfsburg 3:1 (1:1)

Trainer Felix Magath (VfL Wolfsburg): "Wir haben insgesamt zu harmlos gespielt, obwohl ich versucht habe, durch drei frische Leute mehr Aggressivität reinzubringen. Das hat nicht geklappt, wir haben völlig verdient verloren."


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BeitragVerfasst am: 16.03.2008, 20:14    Titel: Antworten mit Zitat

Starke Wolfsburger verdienen sich "Dreier" an Weser

Ein Konter schlägt Bremen


Eine sehr kompakte Wolfsburger Mannschaft entführt drei verdiente Punkte aus dem Weserstadion. Starke Defensivarbeit und schnelle Angriffe vor allem über die Brasilianer Marcelinho und Grafite waren die Schlüssel zum Erfolg. Der SV Werder bemühte sich zwar nach Kräften, kam aber nur zu wenigen Torchancen. Ein Konter gegen eine zu weit aufgerückte Werder-Abwehr brachte letztlich die Entscheidung.


Drei zentrale Spieler fehlten Werder-Coach Thomas Schaaf gegenüber dem 1:0 gegen die Glasgow Rangers im UEFA-Cup: Diego und Mertesacker mussten Rot-Sperren absitzen, zudem fehlte Borowski. Pasanen ersetzte Mertesacker in der Innenverteidigung, Kapitän Baumann kehrte nach überstandener Erkrankung zurück und agierte ebenso wie Özil im Mittelfeld.

VfL-Trainer Felix Magath vertraute exakt der Startelf, die sich beim 3:0-Sieg gegen Cottbus stark präsentierte. Auch in Bremen ließ Magath sein Team also mit zwei Angreifern antreten.

Werder suchte sein Heil gleich vom Anpfiff weg in der Offensive. Doch gegen die defensiv gut gestaffelten Wolfsburger tat sich die Schaaf-Elf schwer, leistete sich häufig schon im Mittelfeld Ballverluste und lief Gefahr, von den Gästen ausgekontert zu werden. Bei einem solchen Schnellangriff lag eine frühe Wolfsburger Führung in der Luft: Marcelinho schickte Grafite mustergültig auf die Reise Richtung Werder-Tor, doch der Brasilianer scheiterte an Wiese (8.).

Der 24. Spieltag
Schalke - Duisburg (Fr.) 2:1 (0:1)
Rostock - Hertha (Sa.) 0:0 (0:0)
Karlsruhe - Frankfurt 0:1 (0:1)
Bochum - Stuttgart 1:1 (1:0)
Hamburg - Dortmund 1:0 (0:0)
Hannover - Bielefeld 2:2 (1:2)
Cottbus - FC Bayern 2:0 (2:0)
Bremen - Wolfsburg (So.) 0:1 (0:0)
Leverkusen - Nürnberg 4:1 (1:1)



Bremen verbuchte im ersten Durchgang viel Ballbesitz, doch nur selten konnten die Hausherren daraus auch Torgefahr entwickeln. Wenn das VfL-Gehäuse in Bedrängnis geriet, war Rosenberg beteiligt: Mit einem Doppelpass brachte der Schwede Jensen in Position, der jedoch Madlung anschoss (13.), sein Schuss aus spitzem Winkel verfehlte das lange Eck knapp (27.). Einmal brachte Jensen das Leder im Tor unter, doch das Schiedsrichtergespann hatte Vorlagengeber Hunt zuvor im Abseits gesehen (22.)

Wolfsburg löste sich ab Mitte der ersten Hälfte verstärkt aus der eigenen Defensive und baute eigene konstruktive Angriffe auf. Nur selten kamen die Niedersachsen aber in Tornähe. Nur Außenverteidiger Schäfer stellte SVW-Schlussmann Wiese auf die Probe, doch bei den Schüssen aus spitzem Winkel (28.) und rund 30 Metern (44.) war der Keeper auf dem Posten.


Wieder nichts: SVW-Stürmer Hugo Almeida liegt verzweifelt am Boden.
© dpa Der zweite Durchgang begann mit einem Paukenschlag: Der VfL konterte gegen weit aufgerückte Bremer mustergültig und erzielte durch Grafite die Führung. Nach Marcelinhos Querpass brauchte der Brasilianer nur noch einzuschieben (50.).

Die Hausherren mühten sich weiterhin, fanden aber keine entscheidenden Lücken im Abwehrverbund der Niedersachsen. Der VfL stand sehr kompakt und griff seinerseits geschickt und schnörkellos an. Marcelinho hatte so das 2:0 auf dem Fuß, scheiterte aber an Wiese. Den Abpraller beförderte Naldo mit letztem Einsatz vor dem nachsetzenden Grafite ins Toraus (66.).

Werder kämpfte, so sehr es die Kräfte nach dem UEFA-Pokal-Kampf unter der Woche zuließen. Und beinahe wären die Bremer für das Engagement belohnt worden, aber Özil scheiterte aus kurzer Distanz am toll reagierenden Benaglio im VfL-Tor (79.). So blieb der Schaaf-Elf ein Tor versagt und Wolfsburg hätte in der Schlussphase durch Marcelinho (86., 90.+1) und Dejagah (88.) sogar noch erhöhen können.

Die nächste Aufgabe steht für Werder Bremen am Sonntag in Bielefeld an. Der VfL Wolfsburg muss schon am Mittwoch (20.30 Uhr) im DFB-Pokal beim FC Bayern antreten. In der Bundesliga ist am Samstag mit dem HSV der nächste Nordklub zu Gast.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 23.03.2008, 08:51    Titel: Antworten mit Zitat

Vier Platzverweise im Nordderby

Trochowski legt auf und patzt


In einem erst nach der Pause abwechslungsreichen Nordderby trennten sich Wolfsburg und Hamburg letztlich gerecht remis. Der HSV verbuchte nur in der Anfangsviertelstunde Vorteile, ehe sich die Hanseaten zurückzogen. Nach dem Ausgleich boten sich beiden Mannschaften Chancen zur Führung, ehe einigen Akteuren die Sicherungen durchbrannten.


Wolfsburgs Trainer Felix Magath änderte seine Elf nach dem 0:2 bei den Bayern im DFB-Pokal-Halbfinale auf einer Position. Dzeko erhielt im Angriff den Vorzug vor Grafite. Hamburgs Coach Huub Stevens hingegen nahm im Vergleich zur Vorwoche keine Wechsel vor und vertraute erneut der Startformation, die 1:0 gegen Dortmund gewonnen hatte.

Beide Teams verzichteten im Nordderby auf eine Abtastphase und legten sofort ordentlich los. Schon nach einer guten Minute hatte Wolfsburg die große Chance zur Führung, nach einem de Jong-Fehler rettete Reinhardt aber gegen Marcelinho, der aus 15 Metern zentraler Position zum Abschluss gekommen war (2.). Es entwickelte sich eine flotte Begegnung, in der sowohl Wolfsburg als auch der HSV den Weg nach vorne suchten. Die Hamburger wirkten in ihren Aktionen allerdings etwas zielstrebiger und verbuchten dadurch leichte Feldvorteile. Gute Gelegenheiten brachten die Hanseaten vorerst allerdings nicht zustande. Trochowskis Distanzschuss stellte noch die beste Möglichkeit dar (8.).

Mit der ersten wirklich guten Chance schlug der HSV dann aber eiskalt zu. Trochowski brachte eine Ecke von links in den Strafraum und fand den völlig freistehenden Reinhardt, der aus sechs Metern keine Mühe hatte, die Gäste in Front zu köpfen (14.). Nur kurz schien es, als könne der VfL prompt zurückschlagen: nach Dzekos Drehschuss, der das von Rost gehütete Gehäuse verfehlte, blieben die Hausherren offensiv aber einiges schuldig (19.). Hamburg war danach weiter gefährlich, Boatengs 17-Meter-Schuss wurde aber eine sichere Beute für Benaglio (21.).

Der 25. Spieltag
Frankfurt - Cottbus 2:1 (0:0)
Stuttgart - Rostock 4:1 (0:0)
Dortmund - Karlsruhe 1:1 (1:0)
Nürnberg - Bochum 1:1 (1:1)
Bayern - Leverkusen 2:1 (1:0)
Wolfsburg - Hamburg 1:1 (0:1)
Duisburg - Hannover 1:1 (0:1)
Bielefeld - Bremen -:- (-Smilie
Hertha BSC - Schalke -:- (-Smilie



Die Partie konnte das Niveau der ersten 20 Minuten fortan nicht mehr halten. Hamburg zog sich etwas zurück und ließ die Magath-Elf kommen. Von Marcelinho und Co. gingen aber viel zu wenig zündende Ideen aus, um die gewohnt defensivstarke Mannschaft von Huub Stevens in Bedrängnis zu bringen. Wenn der HSV offensiv in der Folge in Erscheinung trat, dann meist nach weiten Abwürfen von Schlussmann Rost. Trochowski vergab bei einem dieser Gegenangriffe die letzte Chance des ersten Durchgangs, als er aus 25 Metern über das Tor schoss (43.).

Der zweite Durchgang stellte zu Beginn keine große Veränderung zum Ende des ersten Abschnitts dar. Wolfsburg war bemüht, aber harmlos, der HSV konterte. Dies änderte sich in der 52. Minute schlagartig. Trochowski versuchte wenige Meter vor dem eigenen Strafraum ohne Not, Gentner im Eins-gegen-Eins auszuspielen. Der Hamburger verlor den Ball, der weiter zu Ljuboja prallte. Der Serbe zog aus 21 Metern ab und traf mit dem von Reinhardt leicht abgefälschten Schuss zum 1:1. Plötzlich war wieder Leben in der Partie. Guerrero setzte sich auf rechts durch und wollte auf den mitgelaufenen Olic - er kam nach Trochowskis Fehler sofort für das Geburtstagskind - passen, doch Riether unterband das Zuspiel im Strafraum mit der Hand. Kinhöfers Pfeife blieb dennoch stumm (58.).

Die Magath-Elf erhöhte nun den Druck, kam durch Marcelinho und Josue mehrfach aus der zweiten Reihe zum Abschluss und sorgte immer wieder für Unruhe im Hamburger Strafraum. Der VfL hatte fortan das Heft in der Hand, die ganz große Chance zur Führung aber fehlte. Auf der Gegenseite blieb der HSV durch Olic (61.) und Guerrero, der van der Vaart in Szene setzen wollte (75.), gefährlich. Danach machten beide Teams eher negativ auf sich aufmerksam. Madlung kassierte im Mittelfeld seine zweite Verwarnung, ehe Kompany nur sechs Minuten nach seiner Einwechslung ebenfalls die Ampelkarte kassierte. Damit nicht genug. Statt weiter Fußball zu spielen, traten Grafite und Mathijsen in der Schlussminute aufeinander ein, sahen dafür zu Recht glatt Rot und sorgten so für einen unrühmlichen Schlusspunkt der Begegnung.

Der VfL Wolfsburg muss am nächsten Freitag bei Hansa Rostock antreten, während der HSV am Samstag die abstiegsbedrohte Arminia aus Bielefeld empfängt.

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BeitragVerfasst am: 25.03.2008, 12:50    Titel: Antworten mit Zitat

Wolfsburg: Rot für den einsichtigen Torjäger

Grafites gefährliches Spiel


Den freien Montag verbrachte er gestern mit seinen Liebsten. Grafite (2Cool als fürsorglicher Familienvater mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern. Gar nicht passend dazu die Bilder vom Samstag, die auch Grafite in der Nachbetrachtung erschreckt haben dürften.

Dem Brasilianer waren die Sicherungen durchgeknallt, er ließ sich zu einem Revanchefoul gegen Joris Mathijsen hinreißen. Ein Tritt auf die Hand, der ihm eine mehrwöchige Sperre einbringen wird. Grafite einsichtig: "Es war eine Kurzschlussreaktion. Ich habe nicht richtig überlegt, als er mich getreten hat. Das durfte ich nicht machen."

Doch er hat es getan und muss nun die Konsequenzen tragen, die noch weitreichender sein könnten als die folgende DFB-Sperre und eine mögliche interne Vereinsstrafe. Denn: Grafite betreibt ein gefährliches Spiel. Der außerhalb des Platzes so friedvolle Mensch ist dabei, sich in der Bundesliga den Ruf des Raubeins, des unfairen Sportsmannes zu erarbeiten. Die unschöne Szene gegen Mathijsen, zudem zu schnelle Umfaller des 88-Kilo-Mannes. Im Pokalspiel gegen den HSV hatte er nach leichter Berührung Mathijsens bereits einen Strafstoß herausgeholt, nun versuchte er es wieder, diesmal gegen Reinhardt. Der reagierte angefressen. "Es sollte ihm mal einer sagen, dass sich so etwas rumspricht und nicht gerade förderlich für seinen Ruf ist", empfahl der HSV-Verteidiger.


Grafite muss aufpassen und sollte sich auf seine Stärken besinnen. Er arbeitet viel mit seinem Körper, haut sich mit Wucht in die Zweikämpfe. Er teilt aus und steckt ein - alles im Rahmen der Fairness. Dabei sollte es bleiben, denn damit ist Grafite bislang auch bestens gefahren (neun Saisontreffer).

Quelle: www.kicker.de
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