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Erzgebirge Aue


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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 08.11.2007, 14:04    Titel: Antworten mit Zitat

Auer Fan muss hinter Gitter

Ein Auer Fußballfan muss wegen eines gewalttätigen Angriffs auf einen Anhänger des SC Freiburg sieben Monate ins Gefängnis. Ein entsprechendes Urteil ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft Zwickau jetzt rechtskräftig.


Staatsanwalt Holger Illing unterstrich, dass im Zusammenhang mit Gewalt beim Fußball "endlich einmal nicht nur eine Bewährungsstrafe" herausgekommen sei. Der heute 27 Jahre alte Täter aus Lößnitz hatte am 1. Oktober 2006 beim Spiel der Breisgauer in Aue einem Gästefan mit dem Fuß ins Gesicht getreten. Der Freiburger erlitt dabei eine Gesichtsschädelprellung und war drei Tage lang arbeitsunfähig. Der einschlägig bekannte Gewalttäter soll sich bei seiner Festnahme zudem massiv gewehrt haben. Gegen das Urteil vom Mai hatte er zunächst Berufung eingelegt, sie nun aber zurückgezogen.
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BeitragVerfasst am: 08.11.2007, 14:04    Titel: Anzeige

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BeitragVerfasst am: 13.11.2007, 22:28    Titel: Antworten mit Zitat

Verdienter Sieg für Aue

Erzgebirge Aue gewann am Dienstagnachmittag ein Freundschaftsspiel gegen den VFC Plauen. Der FC lag allerdings erst einmal zurück.

Die Partie endete 4:2 (0:1) für den 2. Bundesligisten. Für den einzigen Treffer im ersten Durchgang sorgte Plauens Sven Kubis.

Nach der Pause Partie gedreht

Nach der Pause trafen Marco Kurth, Jiri Kaufman, Fiete Sykora und Nicolas Feldhahn für die Veilchen. Für Plauen war zwischenzeitlich noch Christoph Wander erfolgreich.

Am Samstag (17. November) steht für die Elf von Cheftrainer Gerd Schädlich ein weiteres Testspiel auf dem Programm. Dann ist der tschechische Erstligist Victoria Plzen in Aue zu Gast. Anstoß im Erzgebirgsstadion ist 14 Uhr.


Quelle: FC Erzgebirge Aue
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BeitragVerfasst am: 17.11.2007, 17:49    Titel: Antworten mit Zitat

Schädlich-Elf bezwingt Pilzen

Der FC Erzgebirge Aue kam am Samstagnachmittag in einem Freundschaftsspiel gegen den tschechischen Erstligisten FC Viktoria Pilzen zu einem 2:0 (1:0)-Sieg.



In der ersten Halbzeit traf Fiete Sykora (34.) aus Nahdistanz für die "Veilchen". Nach der Pause war Nicolas Feldhahn (48.) mit einem Schuss von der Strafraumgrenze aus erfolgreich.

Weitere Möglichkeiten für Klinka und Hampf

Weitere gute Chancen, so durch Tomas Klinka und Kevin Hampf, blieben ungenutzt. Das nächste Punktspiel bestreitet die Mannschaft von Cheftrainer Gerd Schädlich am 25. November. Dann ist Aufsteiger FC St. Pauli im Erzgebirgsstadion zu Gast.


Quelle: FC Erzgebirge Aue
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BeitragVerfasst am: 28.11.2007, 15:36    Titel: Antworten mit Zitat

Verletzungssorgen im Erzgebirge

Drei Tage vor dem Punktspiel beim FC Carl Zeiss Jena (Freitag, 18 Uhr) bangt Zweitligist FC Erzgebirge Aue um Angreifer Adam Nemec.

Bei einer MRT-Untersuchung wurde im linken Sprunggelenk des Slowaken eine Prellung festgestellt.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist unklar, ob Nemec am Freitag auflaufen kann.


Quelle: FC Erzgebirge Aue
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BeitragVerfasst am: 18.12.2007, 19:20    Titel: Antworten mit Zitat

Schädlich wirft die Brocken hin

Gerd Schädlich ist nicht mehr Trainer des FC Erzgebirge Aue. Der 54-Jährige reagierte auf die sportliche Talfahrt, die mit dem 0:5 bei 1860 München am Sonntag ihren Tiefpunkt fand, und bat den Vizepräsidenten der abstiegsgefährdeten "Veilchen", Bertram Höfer, ihn zum 1. Januar 2008 von seinen Pflichten zu entbinden. Schädlich hatte die Erzgebirger 1999 übernommen und in die Zweite Liga geführt.

Die Situation bei Erzgebirge Aue war schon seit Wochen sehr angespannt. Nach dem 1:2 in Jena und der teilweise blamablen Vorstellung der Profis hatte Präsident Uwe Leonhardt vor dem Heimspiel gegen Koblenz mit einer heftigen Ansprache versucht, auf den Abstiegskampf einzuschwören. Doch mehr als ein torloses Remis kam dabei nicht heraus.

In der Halbzeitpause des Spiels bei 1860 München am Sonntag schließlich ging Leonhardt in der Pause in die Kabine und setzte sich in der zweiten Hälfte sogar auf die Bank. Doch aus dem 0:2 nach 45 Minuten wurde dennoch bekanntlich ein 0:5.

Vor allem auswärts präsentierte sich Aue alles andere als überzeugend. In dieser Saison stehen einem Sieg acht Niederlagen bei einem Torverhältnis von 8:23 gegenüber.

Am Montagmorgen informierte der Schädlich Aues Vizepräsidenten Bertram Höfer darüber, dass er seinen bis Juni 2009 laufenden Vertrag nicht erfüllt und stattdessen zum 1. Januar 2008 seinen Posten zur Verfügung stellt. "Ich musste ein Zeichen setzen. Die Lage ist mit 16 Punkten und einem Heimspiel mehr in der Rückrunde noch nicht aussichtslos", begründete der Coach seinen Schritt. "Der i-Punkt war der Offenbarungseid des 0:5 am Sonntag in München, aber in den letzten Wochen hatte sich schon einiges aufgebaut."

Neuer Trainer "bis zum 30. Dezember"
"Ich fühle mich nicht verraten. Es war ein sauberer Schritt. Gerd Schädlich hat die Verantwortung übernommen. Respekt – auch für die jahrelange Leistung hier", sagte Uwe Leonhardt. Der zunächst auch zu den Überraschten zählende Vereinspräsident kündigte einen neuen Mann auf der Trainerbank "bis zum 30. Dezember an. Wir sind im Präsidium schon zehn Namen durchgegangen und werden in den nächsten Tagen die entsprechenden Verhandlungen führen".

Die Anforderungen an den Nachfolger seien klar: "Wir wollen noch 24 Punkte holen und brauchen einen Mann mit Lebenserfahrung, der sportlich schon etwas erreicht hat." Der in Cottbus beurlaubte Petrik Sander steht laut Leonhardt nicht auf der Liste. Schädlich soll vom Vereinsboss ein Angebot zur weiteren Mitarbeit in Aue erhalten.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 27.12.2007, 20:05    Titel: Antworten mit Zitat

Smuda und Dreßel als Kandidaten

Hinter und vor dem Verein liegen nach dem Rücktritt des Trainers Gerd Schädlich turbulente Tage.

Poznan belegt momentan Platz drei in der polnischen ersten Liga, mit der Chance auf einen Platz im internationalen Geschäft. "Juskowiak hält große Stücke auf Smuda. Er hat aber noch einen Vertrag bis Saisonende in Poznan", so Vizepräsident Bertram Höfer, der in jedem Fall einen neuen Trainer bis zum Jahresende präsentieren will.

Parallel dazu laufen außerdem Gespräche mit Spielern, fünf an der Zahl, die in der Winterpause nach Aue geholt werden sollen.

Dem scheidenden Trainer Gerd Schädlich hat man indes ein konkretes Angebot vorgelegt, weiter eine Aufgabe im Verein zu begleiten. "Herr Schädlich will erst einmal etwas Abstand gewinnen. Das Angebot steht. Wir wollen uns weiter von ihm Rat einholen", erklärte Höfer.

Gespräche mit Werner Dreßel
Neben Smuda wurden auch Gespräche mit dem früheren Fürther Assistenztrainer Werner Dreßel geführt. Der frühere Bundesliga-Stürmer (299 Partien für Bremen, HSV, Nürnberg und Dortmund; 45 Tore) war von 2000 bis Sommer 2007 vor allem unter Benno Möhlmann Co-Trainer und ist somit ein ausgewiesener Kenner der 2. Liga.

Im November und Dezember 2003 übernahm Dreßel nach der Entlassung von Eugen Hach in Fürth nach dem 11. Spieltag für die sechs Spiele bis zur Winterpause den Posten des Cheftrainers. Dabei verlor er nur einmal (0:1 in Lübeck), gewann in Mainz (3:1) und gegen Cottbus (2:1). In den übrigen drei Partien holte er in Aue (1:1) und Bielefeld (1:1) sowie gegen Duisburg (3:3) jeweils Unentschieden.

Besondere Note am Rande: Die Auer treten zum Rückrunden-Auftakt am Sonntag, den 3. Februar, bei der SpVgg Greuther Fürth an. Am darauffolgenden Spieltag geht es gegen Kickers Offenbach. Aktuell rangiert der FC Erzgebirge mit zwei Punkten Rückstand auf Platz 14 (Offenbach) auf einem Abstiegsplatz.

Die Entscheidung über die Nachfolge des langjährigen Trainers Gerd Schädlcih soll bis zum 30. Dezember fallen.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 30.12.2007, 12:59    Titel: Antworten mit Zitat

Roland Seitz übernimmt

Das Rätselraten um den neuen Trainer des FC Erzgebirge Aue ist beendet. Der Verein teilte am Samstag mit, mit dem ehemaligen Trainer des SC Paderborn, Roland Seitz, in die Rückrunde gehen zu wollen. Dem 43-Jährigen zur Seite steht künftig Mirko Reichel (37) als neuer Co-Trainer. Das neue Trainergespann soll am 2. Januar offiziell vorgestellt werden. Ab dem 3. Januar kommt die Mannschaft wieder zusammen.


Beide Trainer erhalten einen Vertrag bis 2009. Präsident Uwe Leonhardt sagte dazu, die Vertragsdauer sei ein Signal an die Mannschaft, dass man nach erfolgreichem Klassenerhalt auch in der kommenden Saison mit Seitz und Reichel erfolgreich in der 2. Liga bestehen wolle.

Ursprünglich wollten die Sachsen die Personalie erst am Mittwoch bekannt geben, doch nachdem zahlreiche Spekulationen (genannt wurden unter anderem die Namen Wolfgang Wolf, Franciszek Smuda, Wolfgang Frank und Michael Krüger) im Umlauf waren, entschloss sich der Verein offenbar, seine Kommunikationsstrategie zu ändern. Leonhardt: "Die gestern getroffenene Grundsatzentscheidung des Vorstandes ist Resultat einer sorgfältigen Prüfung der Personalien von Roland Seitz und Mirko Reichel. Beide Herren sind qualifiziert und bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen."

Vorstand und Aufsichtsrat hätten sich am Samstag zu dieser Personalentscheidung verständigt. Sie werde von allen Seiten "zu einhundert Prozent" getragen. Die neue sportliche Leitung werde nun in Sachen Neuverpflichtungen eng mit dem Vorstand zusammenarbeiten. Fünf neue Spieler sollen im Winter nach Aue geholt werden.

Seitz hatte vor seiner Tätigkeit in Paderborn, wo er vom 5. September bis 30. Dezember 2006 im Amt war, auch den Oberligisten Eintracht Trier und den Süd-Regionalligisten 1. SC Feucht trainiert. Aktiv war Seitz u.a. beim MSV Duisburg und dem FC Homburg. Mirko Reichel, der bis 2005 278 Zweitligaspiele für Waldhof Mannheim und Greuther Fürth bestritt, kommt als Nachwuchstrainer der Fürther nach Aue.

Dem scheidenden Trainer Gerd Schädlich hat man indes ein konkretes Angebot vorgelegt, weiter eine Aufgabe im Verein zu begleiten. "Herr Schädlich will erst einmal etwas Abstand gewinnen. Das Angebot steht. Wir wollen uns weiter von ihm Rat einholen", erklärte Vizepräsident Bertram Höfer.

Die Auer treten zum Rückrunden-Auftakt am Sonntag, den 3. Februar, bei der SpVgg Greuther Fürth an. Am darauffolgenden Spieltag geht es gegen Kickers Offenbach. Aktuell rangiert der FC Erzgebirge mit zwei Punkten Rückstand auf Platz 14 (Offenbach) auf einem Abstiegsplatz.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 13.01.2008, 11:25    Titel: Antworten mit Zitat

Aue in der Türkei erfolgreich

FC Erzgebirge Aue gewinnt in Belek/Türkei ein Testspiel gegen den russischen Erstligisten Rubin Kazan 1:0 (1:0). Und Roland Seitz ist zufrieden.



Der Siegtreffer für die Veilchen geht auf das Konto von Adam Nemec (45.). Cheftrainer Roland Seitz zum Spiel: "Das war für uns eine gelungene Sache. Gegen den starken Erstligisten aus Russland wollten wir hinten gut stehen und zu Null spielen."

"Als Sieger vom Platz"

Und weiter: "Um so schöner, dass wir auch nach vorn erfolgreich waren und somit als Sieger vom Platz gegangen sind."

Das Trainingscamp des FC Erzgebirge Aue dauert noch bis zum kommenden Mittwoch (16.01). Dabei steht am Dienstag noch ein Testspiel an. Gegner ist dann der FC St. Gallen.


Quelle: FC Erzgebirge Aue
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BeitragVerfasst am: 23.03.2008, 17:49    Titel: Antworten mit Zitat

Aue trotz guter Leistung wieder ohne Sieg

Aogo mit Doppelpack


Aue begann die Partie im Erzgebirgsstadion sehr engagiert. Der starke Orahovac sorgte folglich für die verdiente Führung. Danach zogen sich die Hausherren zu weit zurück, jedoch konnten insgesamt schwache Freiburger dies nicht nutzen. Erzgebirge vergab in den zweiten 45 Minuten zu viele Chancen, um als Sieger vom Platz zu gehen. So bestrafte Aogo die Nachlässigkeit der Gastgeber mit zwei glücklichen Freistoßtreffern.


Aues Trainer Roland Seitz nahm nach dem 0:1 in Hoffenheim zwei Veränderungen vor: Bobel und Nemec durften von Beginn an spielen. Keller und Kurth mussten auf der Bank Platz nehmen.

Auf der anderen Seite stellte Freiburgs Coach Robin Dutt seine Anfangsformation im Vergleich zum 1:0-Sieg gegen Köln auf einer Position um: Kapitän Butscher nahm nach einem Nasenbeinbruch wieder seine Position in der Verteidigung ein. Barth musste für ihn weichen.

Beide Teams hatten in der Anfangsphase große Mühe, sich auf die widrigen Bedingungen einzustellen. Die Hausherren fanden dennoch besser ins Spiel und waren optisch klar überlegen. Gefahr strahlten aber auch sie nicht aus, da die Pässe und langen Bälle oft zu ungenau waren. Lediglich ein Geistesblitz von Curri sorgte in der ersten Viertelstunde für Gefahr. Doch Heller vergab aus zehn Metern (15.).


Der 25. Spieltag
St. Pauli - Osnabrück 2:1 (1:0)
Augsburg - Paderborn 0:1 (0:0)
K'lautern - Offenbach 1:1 (0:1)
Köln - W. Wiesbaden 2:1 (2:1)
Mainz - Hoffenheim 1:1 (0:0)
Jena - Greuther Fürth 1:0 (1:0)
Koblenz - 1860 3:1 (2:1)
Aue - Freiburg 2:2 (1:0)
Aachen - M'gladbach -:- (-Smilie



Die ''Veilchen'' blieben in der Folge das aktivere Team und zeigten ihren Fans, dass sie nicht als Verlierer vom Platz gehen wollten. Verdientermaßen kamen sie zur Führung: Nach einem Ballverlust der Freiburger im Mittelfeld bediente Heller Orahovac klug. Der Stürmer zog unbedrängt in den Strafraum ein, da Innenverteidiger Butscher auf dem rutschigen Boden den Halt verlor, und schob das Leder aus zehn Metern mit links ins lange Eck (21.).

Erst nach dem Rückstand merkten die Breisgauer, dass sie in Aue mehr investieren müssen, um die drei Punkte mit nach Freiburg nehmen zu können. Der zuletzt starke Jäger hatte sogar den Ausgleich auf dem Fuß, scheiterte jedoch aus 16 Metern am aufmerksamen Bobel, der auch etwas Glück im Nachfassen hatte. Aues Trainer Roland Seitz wirkte in dieser Phase ziemlich nervös, da sich sein Team ohne Not tief in die eigene Hälfte fallen ließen. Der SC war jedoch zu harmlos in der Offensive und konnte kein Kapital daraus schlagen.

Die zweiten 45 Minuten begannen gleich sehr ereignisreich. Aue spielte jetzt wieder engagiert nach vorne. Torschütze Orahovac wurde im Strafraum von Schwaab von den Beinen geholt. Der fällige Elfmeter blieb aber aus und der Erzgebirger sah wegen einer angeblichen Schwalbe die Gelbe Karte (54.). Im Gegenzug dann der bittere Ausgleich: Aogo zog einen Freistoß aus gut 30 Metern direkt aufs Tor. Keiner der Akteure berührte das Leder mehr, so dass der Ball glücklich ins linke Eck rutschte (55.). Nun war aber Feuer in der Partie.


Kurze Zeit später forderten die Fans in Aue erneut einen Foulelfmeter, da Banovic im Strafraum ziemlich ungestüm zu Werke ging. Auch diesmal blieb die Pfeife des Unparteiischen stumm. Doch die Seitz-Elf hatte Blut geleckt und auch wieder das Glück auf ihrer Seite: Freiburgs Keeper Langer passte einen Rückpass zu kurz ins Feld zurück. Nemec spritzte dazwischen und schlenzte das Leder aus zehn Metern halbrechter Position ins rechte obere Eck (61.). In der Folge drückten nur noch die Hausherren aufs Gas. Freiburg schwamm in der Defensive und wurde bereits im Spielaufbau aggressiv von den Ergebirgern attackiert.

In der letzten Viertelstunde zogen sich die Gastgeber wieder etwas zurück, standen aber gut gestaffelt in der Defensive. In der Offensive konnten sie immer wieder gefährliche Nadelstiche setzen. Pavlovic und Heller hatte die vorzeitige Entscheidung auf dem Fuß, scheiterte aber an Freiburgs Torwart Langer (80.). Bekanntermaßen wird so eine Nachlässigkeit bestraft. Auch hier. Erneut traf Aogo mit einem direkten Freistoß aus 30 Metern, da wieder keiner der Akteure das Leder berührte (87.).

Beide Teams bestreiten am kommenden Freitag ihre Spiele vor heimischer Kulisse. Aue empfängt hierbei den Mainz 05 und die Freiburger heißen Alemannia Aachen willkommen.

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BeitragVerfasst am: 25.03.2008, 13:01    Titel: Antworten mit Zitat

Aue: Trainer wütend auf den Schiedsrichter

Seitz: "Das ist nicht in Ordnung"


Erzgebirge Aue hat mit dem 2:2 gegen Freiburg gezeigt, dass noch Leben in der Mannschaft steckt. Ein Sieg statt des Remis wäre Balsam auf die tiefen Wunden der Erzgebirgler gewesen und hätte den Abstand auf die Nichtabstiegsplätze auf drei Punkte verkürzt - hätte.

Da dem nicht so ist, "tut das Ergebnis weh", wie Aues Trainer Roland Seitz offen zugibt. Das Team habe gefightet und die schweren Bodenverhältnisse angenommen, fügte Seitz hinzu, um dann seinem Frust über die Schiedsrichter freien Lauf zu lassen.

"Was in den letzten Wochen gegen uns abging, ist nicht in Ordnung", kritisierte Seitz die schwache Leistung von Felix Zwayer, der Aue zwei Strafstöße versagte. Doch Erzgebirge sollte sich an die eigene Nase fassen. Bei beiden Gegentoren nach Standards sah Keeper Bobel schlecht aus.

Quelle: www.kicker.de
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