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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 13.01.2008, 10:59 Titel: |
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Stuttgart nur Unentschieden gegen Zürich
Ersatzgeschwächt kam der deutsche Meister VfB Stuttgart im dritten und letzten Testspiel im Trainingslager in Dubai nicht über ein 3:3 (1:1) gegen den Schweizer Titelträger FC Zürich hinaus. Die Tore für den VfB erzielten Ciprian Marica (28.), Antonio da Silva (59.) und Manuel Fischer (61.). Für Zürich trafen Hanno Cihinen (34.) und Eudis da Silva (73./77.). VfB-Coach Armin Veh musste auf die angeschlagenen Mario Gomez, Ludovic Magnin, Serdar Tasci, Matthieu Delpierre und Silvio Meißner verzichten. Zudem fehlten der wegen einer schweren Schulterverletzung nicht mitgereiste Cacau sowie Arthur Boka, der sich mit der Elfenbeinküste auf den Afrika-Cup vorbereitet. Ein Lichtblick für Veh war das Comeback von Verteidiger Andreas Beck, der nach seinem Ende November erlittenen Innenbandriss in der 62. Minute eingewechselt wurde.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Verfasst am: 13.01.2008, 10:59 Titel: Anzeige |
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 08.03.2008, 19:51 Titel: |
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Nationalstürmer mit drei Toren - Mertesacker sieht Rot
Gomez nimmt Werder auseinander
Ein packendes und torreiches Spiel zwischen dem VfB Stuttgart und Werder Bremen sah mit dem amtierenden Meister einen letztlich verdienten Sieger. Zwar offenbarten die Schwaben in der Abwehr nicht nur bei den Gegentoren schwerwiegende Mängel, hatten jedoch mit dem dreifachen Torschützen Gomez und dem eingewechselten Cacau, der den 6:3-Endstand erzielte, die kaltschnäuzigeren Stürmer. Bremen versäumte es, die eigenen hochkarätigen Chancen in Tore umzumünzen und ließ sich auskontern.
VfB-Trainer Armin Veh nahm im Vergleich zum 4:5-Pokaldebakel i.E. gegen Jena fünf personelle Wechsel vor. Für den jungen Beck spielte der Mexikaner Osorio auf der rechten Außenverteidiger-Position, links Boka für Magnin. Kapitän Meira fiel aufgrund von Adduktorenproblemen aus und wurde durch Tasci ersetzt, der mit dem Franzosen Delpierre die Innenverteidigung bildete. Für Hilbert rutschte da Silva in die Startformation und Cacau musste für Marica weichen.
Auch bei Werder fünf Neue im Vergleich zum 0:2 der Norddeutschen gegen Glasgow Rangers im Team, bei denen Coach Thomas Schaaf mit Owomoyela und Boenisch für Fritz und Pasanen neuen Außenverteidigern vertraute. Borowski rückte für den in der Liga weiterhin rot-gesperrten Spielmacher Diego in die Startformation. Für Vranjes spielte Özil im linken Mittelfeld. Im Angriff ersetzte Almeida Hunt.
Bremen kam deutlich besser in das Spiel und hatte in der Anfangsphase gegen abwesend und zweikampfschwach wirkende Schwaben mehr Spielanteile und durch den freistehenden Jensen eine erste Schusschance aus 17 Metern (6.). Während Stuttgart mit langen Bällen als einziges Mittel Gomez suchte, agierte Werder schnell und geradlinig vor allem über den linken Flügel. Folgerichtig die Führung für die Schaaf-Elf: Nach einem schönen Doppelpass zwischen Borowski und Rosenberg flankte der Schwede butterweich von links auf den zweiten Pfosten. Dort justierte der völlig ungedeckt stehende Almeida seinen Kopf und setzte das Leder gegen die Laufrichtung von VfB-Keeper Ulreich in das lange Eck des Stuttgarter Gehäuses.
Der amtierende deutsche Meister wirkte auch in Folge im Zusammenspiel verunsichert und bei Werder-Angriffsversuchen anfällig. So brauchten die Schwaben eine Standard-Situation, um durch einen da Silva-Freistoß erstmals das Tor von Werder-Torwart Wiese in Gefahr zu bringen (17.). Doch Stuttgart blieb nun am Drücker und wurde durch Goalgetter Gomez mit dem Ausgleich belohnt. Der Nationalstürmer wurde von Marica mit einer Hackenvorlage in die Gasse geschickt, umkurvte den herauseilenden Wiese und schob sicher ein (20.). Doch speziell auf der rechten Abwehrseite präsentierte sich die VfB-Verteidigung weiter viel zu weit weg von ihren Gegenspielern. So hatte Almeida umittelbar nach dem Ausgleich gegen eine "schwimmende" Stuttgarter Hintermannschaft mit einem Lattenkracher und freistehend gegen Ulereich zweimal die Möglichkeit, die Norddeutschen wieder in Front zu bringen (21./23.). In der 27. Spielminute reagierte Veh und brachte für da Silva Hilbert, der zu seinen Offensiv-Qualitäten auch nach Hinten besser absichern sollte, was zunächst auch gelang.
Allerdings offenbarte Bremen jetzt selbst bei schnellen Kontern des VfB Lücken im Abwehrverband und wurde von den Veh-Schützlingen eiskalt ausgekontert. Wieder leitete der Rumäne Marica einen schnellen Spielzug über Bastürk ein. Der Türke marschierte über den linken Flügel und passte auf den freilaufenden Gomez, der die etwas ungenaue Vorlage des Türken in Torjäger-Manier ins Netz legte (43.). Der Nationalstürmer hatte in der Folge sogar noch die Möglichkeit nach Zuspiel von Hilbert weiter zu erhöhen, rutschte aber knapp am Ball vorbei (45.).
Zu Beginn der 2. Halbzeit das gleiche Bild wie über weite Strecken des ersten Durchgangs. Die VfB-Defensive wieder zu weit weg vom Gegner. Nach einer kurzen Phase beidseitiger Ungenauigkeiten im Kombinationsspiel hatte Werder fortan Chancen im Minuten-Takt. Zweimal konnte der agile Almeida diese guten Möglichkeiten gegen passive Stuttgarter nicht nutzen (49. / 53.). Zuvor traf Rosenberg nach schwerem Ulreich-Fehler aus spitzem Winkel nur das Außennetz (50.). Wenig später ließ Almeida die nächste Großchance aus, als er freistehend per Kopf vergab.
Gegen weiterhin enorm zweikampfschwache Stuttgarter gelang Bremen dennoch der Ausgleich. Boenisch spazierte unangegriffen durch die VfB-Hälfte und zog aus 20 Metern ab. Gegen seinen von Delpierre zudem abgefälschten Rechtsschuss war VfB-Schlussmann Ulreich machtlos (60.). In der 61. Spielminute brachte Veh Cacau, der in der Folge für Angriffsschwung bei den Schwaben sorgen sollte.
Der 23. Spieltag
Dortmund - Hertha BSC 1:1 (1:0)
Bielefeld - Schalke 04 0:2 (0:1)
Stuttgart - Bremen 6:3 (2:1)
Frankfurt - Bochum 1:1 (0:0)
Wolfsburg - Cottbus 3:0 (2:0)
München - Karlsruhe 2:0 (1:0)
Duisburg - Rostock 1:1 (1:1)
Innerhalb von zwei Minuten entschied Stuttgart nun das Spiel. Der laufstarke Cacau drang von links in den Strafraum ein und bediente in der Mitte Gomez, der aus kurzer Distanz sicher den Ball in den Maschen des Werder-Tores unterbrachte (65.). Kaum hatte Schiedsrichter Herbert Fandel die Partie freigeben, das 4:2 für die Gastgeber. Nach schöner, direkter Kombination über Hitzlsperger und Gomez hatte Cacau wenig Probleme, den Ball einzuschieben (66.). Bremen brauchte in der Folge dieses Doppelschlages eine Zeitlang, um wieder ins Spiel zu kommen - schlug aber in diesem Wahnsinns-Spiel erneut zurück. Nach Zuspiel von Hunt verkürzte Rosenberg mit einem Linksschuss von der Strafraumgrenze (77.).
Desolat zeigte sich in der Folge die Werder-Defensive. In der 85. Spielminute ließ sich zuerst Nationalspieler Mertesacker vom Schweizer Magnin schwindelig spielen und fälschte dann den Ball nach Klärungsversuch von Fritz in das eigene Gehäuse ab. Cacau setzte diesem höhepunktreichen Spiel die Krone auf. Der Brasilianer ließ nach Zuspiel von Bastürk Wiese mit einem Rechtsschuss keine Abwehrchance (87.).
In der Schlussphase sah Mertesacker nach einer Notbremse gegen Gomez schließlich noch die Rote Karte(89.).
Stuttgart wird versuchen den Rückenwind aus dieser Partie mitzunehmen und tritt bereits am Dienstag im Nachholspiel in Cottbus an. Werder versucht am Donnerstag zu Hause im Uefa-Cup-Rückspiel gegen die Glasgow Rangers das Viertelfinale zu erreichen. Am daraufolgenden Sonntag empfangen die "Grün-Weißen" im Weserstadion die Magath-Elf aus Wolfsburg in der Bundesliga.
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 23.03.2008, 09:06 Titel: |
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Rostock bleibt auch im zwölften Anlauf beim VfB ohne Sieg
Gomez trifft für beide Seiten
Nach einer ereignisarmen ersten Hälfte erhöhten beide Teams nach der Pause das Tempo. Rostock hielt lange mit und hatte gute Chancen, wurde von den Schwaben in der Schlussphase aber eiskalt ausgekontert. Der VfB setzt seine Aufholjagd fort und darf wieder von einem UEFA-Cup-Platz träumen.
Stuttgarts Trainer Armin Veh musste nach dem 1:1-Remis in Bochum Hilbert (Gelbsperre) ersetzen, für den der genesene Khedira zum Einsatz kam. Im Sturm durfte neben Cacau wieder Gomez von Beginn an ran.
Im Vergleich zum 0:0 gegen die Hertha stellte Hansa-Coach Frank Pagelsdorf sein Team auf drei Positionen um: Nach Gelbsperre kehrte Rahn neben Gledson und Yelen wieder zurück in die Startformation. Für Sebastian und Agali blieb nur die Bank, während Menga nicht zum Kader gehörte.
Stuttgart war von Beginn an darum bemüht, das Spiel zu kontrollieren. Aber Rostock stand in der Defensive mit den zwei Sechsern Bülow und Rathgeb vor der Abwehr gut organisiert und ließ den Schwaben kaum Platz zum kombinieren. So war die Anfangsphase von vielen Fehlpässen geprägt. Immer wieder wurde Gomez mit langen Bällen aus dem Mittelfeld heraus gesucht, gefunden wurde er indes nicht. Rostock agierte immer mutiger und versuchte es mit Stein einige Male über die linke Seite, seine Flanken fanden allerdings keine Abnehmer.
Da auf beiden Seiten kein Durchkommen war, versuchte Hitzlsperger einen Freistoß aus über 30 Metern direkt aufs Tor zu schießen, doch der Schuss war schwach und verfehlte obendrein das Ziel (21.). Die beste Einschussmöglichkeit hatte noch Cacau, als eine Faustabwehr von Keeper Wächter bei ihm landete. Aus 14 Metern schoss der Brasilianer den Ball aber weit am Tor vorbei (29.).
Auf der anderen Seite versuchte sich Kern aus neun Metern mit einem Seitfallzieher, der zur sicheren Beute von Torhüter Ulreich wurde (32.). Rostock wählte weiterhin vor allem die Außenbahnen, da nicht konsequent nachgerückt wurde, fehlten bei den Hereingaben dann die Anspielstationen. Endlich, kurz vor der Pause, nahm die Partie etwas an Fahrt auf. Erst vergab Kern aus kurzer Distanz (39.). Eine Minute später tauchte Bartels alleine vor Ulreich auf und setzte den Ball wenige Zentimeter am Pfosten vorbei. Beim VfB ging aus dem Spiel heraus nichts, immerhin sorgten zwei Freistöße von Magnin (42.) und Pardo (43.) für Gefahr.
Der 25. Spieltag
Frankfurt - Cottbus 2:1 (0:0)
Stuttgart - Rostock 4:1 (0:0)
Dortmund - Karlsruhe 1:1 (1:0)
Nürnberg - Bochum 1:1 (1:1)
Bayern - Leverkusen 2:1 (1:0)
Wolfsburg - Hamburg 1:1 (0:1)
Duisburg - Hannover 1:1 (0:1)
Bielefeld - Bremen -:- (-
Hertha BSC - Schalke -:- (-
Die Veh-Elf hatte nach der Pause gleich zwei weitere Möglichkeiten durch Gomez, der aber jeweils nicht zum Abschluss fand, weil er den Ball nicht unter Kontrolle bekam. Der erste Eindruck täuschte nicht und die Schlagzahl wurde deutlich erhöht. Zunächst nutzte Gledson die Hand, um einen Pass von Gomez abzuwehren, was einen Handelfmeter nach sich zog, den Pardo sicher verwandelte (52.). Der VfB setzte mit Meira sofort nach. Die Flanke des Portugiesen verlängerte Orestes unglücklich per Kopf zu Cacau, der aus fünf Metern mit einem satten Schuss unter die Latte das 2:0 erzielte (54.).
Wer glaubte, dass Rostock jetzt auseinander fiel, sah sich schnell eines besseren belehrt. Nach einem Freistoß von Yelen aus dem linken Halbfeld verpasste Orestes im Luftduell mit Gomez, der jedoch per Kopf den Anschluss für Hansa besorgte (56.). Wieder nur vier Minuten später scheiterte Cacau an der Latte. Dann nahm der VfB wieder Tempo heraus und übergab das Spiel an die Gäste, während die Schwaben auf Konterchancen lauerten. Dieser Plan ging in der 76. Minute fast auf. Boka schickte Gomez, der Keeper Wächter stehen ließ und dann locker einschieben wollte. Orestes rutschte gerade noch rechtzeitig heran und klärte in höchster Not.
Die Pagelsdorf-Elf gab nicht auf und hatte auch ihre Chancen. Die beste Möglichkeit hatte Bülow, der aus kurzer Distanz mit einem verunglückten Abschluss an Ulreich scheiterte (86.). Auf der anderen Seite wurde die Nachlässigkeit bitter bestraft, als Gomez einen Konter, eingeleitet von Beck, eiskalt abschloss (87.). Und es kam noch schlimmer, als Hitzlsperger in der Nachspielzeit erneut Gomez schickte. Diesmal passte er zu Bastürk, der ins leere Tor zum 4:1-Endstand einschob (90.+2).
Der VfB Stuttgart versucht seine Serie von zuletzt sechs Spielen ohne Niederlage am Sonntag in Hannover fortzusetzen, während Rostock bereits am Freitag gegen den VfL Wolfsburg im Abstiegskampf gefordert ist.
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 23.03.2008, 19:56 Titel: |
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Stuttgart: Gomez laut Veh nicht zu halten
Magnin verletzt
Der VfB Stuttgart muss die nächsten zwei Wochen auf Ludovic Magnin verzichten. Der Schweizer zog sich beim 4:1-Sieg des deutschen Meisters gegen Hansa Rostock einen Bänder- und Kapselriss im linken Sprunggelenk zu. Laut VfB-Coach Armin Veh wird Mario Gomez zumindest nächste Saison noch bei den Schwaben spielen.
Magnin zog sich die Verletzung in der zweiten Halbzeit zu und musste in der 63. Minute gegen Artur Boka ausgewechselt werden. Der 28-Jährige wird somit der Schweizer Nationalelf am Mittwochabend im Testspiel gegen die deutsche Auswahl fehlen. Der VfB Stuttgart muss mindestens zwei Wochen auf den Außenverteidiger verzichten.
Die gleiche Blessur hatte Magnin bereits Mitte Dezember 2007 zu einer mehrwöchigen Pause gezwungen. "Das ist sehr traurig. Aber ich versuche natürlich, so schnell wie möglich zurückzukommen", sagte Magnin.
Laut Trainer Armin Veh wird sich Top-Torjäger Mario Gomez zumindest in der kommenden Saison noch das Dress des VfB Stuttgart überstreifen. "Mario bleibt im nächsten Jahr noch da. Das haben wir so ausgemacht", betonte der 47 Jahre alte Meistercoach am Ostersonntag in der DSF-Sendung "Doppelpass".
Allerdings rechnet Veh damit, dass der 22-Jährige nicht länger zu halten sein wird: "Ich gebe mich da keinen Illusionen hin. Wie ich das sehe, wird Mario seinen Vertrag bei uns nicht erfüllen. Er wird bei einem großen Verein in Europa landen. Der VfB ist da noch zu klein", so der 47-Jährige.
Mario Gomez hat in dieser Saison in 19 Bundesligaspielen bisher 15 Tore erzielt und ist damit hinter Bayern-Stürmer Luca Toni (16) der beste Angreifer der Liga. Zudem traf er auch in der Champions League dreimal, im DFB-Pokal gelangen ihm sechs Tore.
Gomez, der wegen seiner Effektivität auch "Tor-ero" gerufen wird, wird bereits seit einiger Zeit mit etlichen Großklubs aus dem europäischen Ausland in Verbindung gebracht. Seine spanischen Wurzeln lassen einen Wechsel auf die iberische Halbinsel als wahrscheinlichste Option erscheinen.
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