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VfB Stuttgart


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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 14.11.2007, 21:07    Titel: Antworten mit Zitat

"Einer wie Bastürk hat gefehlt"

Jürgen Sundermann war in der Bundesliga als Trainer bei Schalke 04 und dem VfB Leipzig aktiv. Die längste Zeit verbrachte der heute 67-Jährige allerdings als Coach des VfB Stuttgart, den er zwischen 1976 und 1982 sowie 1994/95 betreute.

In seiner Zeit beim VfB Stuttgart erwarb sich Sundermann angesichts seiner Verdienste den Spitznamen "Wundermann".. In seiner aktiven Zeit hatte "Sund" bei Rot-Weiß Oberhausen, Viktoria Köln, Hertha BSC Berlin, dem FC Basel und Servette Genf gespielt, war 1960 beim 2:1-Sieg gegen Chile als 20-Jähriger sogar zu einem Länderspieleinsatz in der DFB-Elf gekommen.

1976 heuerte er im "Ländle" an. Ein Glücksfall für beide Seiten: Unter Sundermann schafften die Schwaben bereits ein Jahr später den Aufstieg in die Bundesliga.

Als Aufsteiger gleich Rang 4

Kaum im Oberhaus des deutschen Fußballs angekommen, startete der VfB durch. Mit offensivem Fußball, der frei von taktischen Zwängen war, mischte das Team um Karlheinz Förster, Hansi Müller und Dieter Hoeneß die Spielklasse auf.

Als Aufsteiger belegte die Mannschaft gleich Rang 4, verpasste ein Jahr später nur knapp die deutsche Meisterschaft. Die Stuttgarter standen Kopf, Sundermann war fortan nur noch der "Wundermann". Erst 1982, unterbrochen durch eine Spielzeit bei Grashoppers Zürich, trennten sich die Wege von Sundermann und dem VfB.

Noch heute besucht Sundermann regelmäßig die Spiele des VfB. Im Gespräch mit bundesliga.de erläutert der "Wundermann" die gegenwärtige Situation beim Deutschen Meister.

bundesliga.de: Herr Sundermann, der VfB hat zuletzt in der Bundesliga ansteigende Form bewiesen und brillierte am vergangenen Wochenende beim 3:1 gegen die Bayern. Wie hat Ihnen das Spiel gefallen?

Jürgen Sundermann: Ich habe gegen die Bayern den besten VfB in dieser Saison gesehen. Vielleicht sogar den besten VfB seit dem 2:0 gegen die Bayern in der vergangenen Saison (21. April 2007, Anm. d. Red.). Es hat wieder sehr viel Spaß gemacht zuzusehen, mit welcher Begeisterung die Stuttgarter gespielt haben.

bundesliga.de: Wie oft sind Sie denn im Gottlieb-Daimler-Stadion?

Sundermann: Ich habe in dieser Saison alle Heimspiele live verfolgt. Man konnte beim Sieg gegen die Bayern kaum glauben, dass das dieselbe Mannschaft sein sollte, die in den Wochen zuvor zu sehen war. Das war eine Richtungsänderung um 180 Grad.

bundesliga.de: Was hat sich denn verändert beim VfB?

Sundermann: Das ist schwer zu sagen. Die Rückkehr der Verletzten beziehungsweise die zunehmende Fitness vieler vorher verletzter Spieler spielt sicher eine maßgebliche Rolle. Gegen die Bayern war auffällig, mit wieviel Spielfreude und Begeisterung zu Werke gegangen wurde. Nun ja, hat man die Fitness, kann man gute Leistungen bringen. Bringt man gute Leistungen, hat man Spaß am Fußball. So einfach ist das.

bundesliga.de: Konnten einige der vielen jungen VfB-Spieler vielleicht mit dem entstandenen Druck nicht umgehen? Immerhin ergab der Gewinn der Deutschen Meisterschaft ein ganz anderes Anspruchsdenken im Umfeld des Vereins.

Sundermann: Aus der Distanz ist schwer zu beurteilen, wie stark die einzelnen Spieler mental sind. Aber der Reifeprozess eines Spielers beinhaltet nun mal Höhen und Tiefen. Je ausgeprägter diese Höhen und Tiefen sind, desto besser ist das für den Reifeprozess.

bundesliga.de: Wie schätzen Sie denn das Potenzial des VfB ein?

Sundermann: Die Stuttgarter sind sicherlich noch nicht am Ende ihres Weges angelangt. Wenn man jetzt sieht, wie Bastürk immer besser wird dann merkt man, dass genau ein solcher Spieler dem Team noch gefehlt hat. Auch ein Ciprian Marica kann der Mannschaft noch helfen, damit sie wieder oben mitspielt.

bundesliga.de: Böse Zungen sprachen angesichts der schwachen Leistungen vom VfB als "Zufallsmeister". Finden Sie solche Kritik gerechtfertigt?

Sundermann: Nein, absolut nicht. Der VfB hat in der vergangenen Saison, gerade gegen Ende, sehr gut gespielt und ist verdient Deutscher Meister geworden. Aber in unserer schnelllebigen Zeit wird so etwas gerne einmal vergessen und nur das Neagtive gesehen.

bundesliga.de: Wie sehr sind Sie denn dem VfB Stuttgart noch verbunden?

Sundermann: Ich bin dem VfB sehr verbunden. Ich wohne ja auch in Stuttgart und daher bleibt die Verbundenheit mit dem VfB natürlich groß. Mit Präsident Erwin Staudt und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Dieter Hundt bin ich zudem sehr gut befreundet.

Quelle: www.bundesliga.de
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BeitragVerfasst am: 14.11.2007, 21:07    Titel: Anzeige

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BeitragVerfasst am: 14.11.2007, 21:09    Titel: Antworten mit Zitat

Boka schuftet hart fürs Comeback
Der 6. Oktober war ein bitterer Tag in der Karriere von VfB-Linksverteidiger Arthur Boka.



Mit dem VfB Stuttgart unterlag der Ivorer zuhause gegen Hannover 96 mit 0:2 und zog sich bei einem Zweikampf zudem einen Innenbandriss im linken Knie zu.

Auf dem Weg der Besserung

Damit war klar, dass Armin Veh lange auf die Dienste des engagierten Abwehrspielers verzichten muss. Um einen optimalen Heilungsverlauf nach der Verletzung zu garantieren, setzen die VfB-Mediziner auf ein spezielles Reha-Programm in der VfB-Reha Welt.

In der vergangenen Woche konnte Boka dort nun erstmals aktives Beintraining absolvieren.

Quelle: www.bundesliga.de
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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 14.11.2007, 21:13    Titel: Antworten mit Zitat

VfB Stuttgart - FC Bayern München 3:1

Stimmen zum Spiel

VfB-Cheftrainer Armin Veh: "Wir wollten aggressiv ins Spiel gehen, früh pressen und die Bayern von unserem Tor weg gehalten. Das haben wir gut hinbekommen. Das frühe Tor hat uns noch mehr Sicherheit gegeben. Vor allem in der ersten Halbzeit haben wir ein sehr gutes Spiel gemacht. Man hat gesehen, dass wir wieder mehr Qualität auf dem Platz hatten, weshalb wir auch wieder ein Passspiel, wie wir es in der letzten Saison gewohnt waren, aufziehen konnten und dann auch die Tore gemacht haben."

Bayern-Coach Ottmar Hitzfeld: "Das Spiel hat mich an das Spiel von vor einem halben Jahr erinnert. Wir sind früh in Rückstand geraten und waren mental überhaupt nicht präsent. Stuttgart war uns von der Aggressivität her klar überlegen. Zudem hatten wir im Abwehrbereich große Zuordnungsprobleme. Wir hatten nach dem Rückstand einige gute Torszenen und ich weiß nicht, ob bei Tonis Tor ein Foul vorlag. Denn dann hätten wir noch mal eine Chance gehabt. In der zweiten Halbzeit haben wir gut begonnen und eine hundertprozentige Chance durch Toni gehabt, doch er scheiterte an Schäfer. Je länger das Spiel dauerte, umso klarer war die Niederlage. Der VfB war uns klar überlegen und hat verdient gewonnen."

VfB-Spielmacher Yildiray Bastürk: "Es war heute ein gutes Spiel der ganzen Mannschaft. Wir haben eine geschlossene, gute Leistung gezeigt. Man hat gesehen, zu welchen Leistungen wir im Stande sind, wenn alle Mann fit sind. Dann können wir unser technisch gutes Spiel auch durchziehen. Wir sind in den einzelnen Mannschaftsteilen aber noch nicht so eingespielt. Es kann sicher noch besser werden."

VfB-Mittelfeldspieler Pavel Pardo: "Das war heute ein sehr wichtiges Spiel, das wir gewinnen mussten, um uns in der Tabelle nach oben zu verbessern. Für mich war es unser bester Auftritt in dieser Saison, beinahe perfekt. Wir waren als Mannschaft sehr motiviert, haben defensiv gut gearbeitet und auch offensiv den Ball gut laufen lassen. Das war ein schöner Tag für unsere Fans. Wir müssen in den nächsten Spielen weiter punkten, damit wir wieder da hinkommen, wo wir hingehören."

Bayern-Schlussmann Oliver Kahn: "Wir waren in der ersten Halbzeit zu lethargisch, haben keine Zweikämpfe gesucht, haben keine Zweikämpfe gewonnen und keine Einstellung gefunden. So kannst du in so einem Spiel nichts reißen. Es gibt aber immer eine Phase in der Saison, in der es nicht so läuft. Wir haben jetzt unsere Niederlage eingesteckt und werden unsere Lehren daraus ziehen."

VfB-Doppeltorschütze Mario Gomez: "Wir haben von der ersten Minute an sehr stark gespielt und sind geschlossen als Team aufgetreten. Wir haben in den letzten Spielen schon gezeigt, dass es wieder aufwärts geht, denn wir haben in den vergangenen Wochen dafür hart gearbeitet und das zahlt sich jetzt aus."

VfB-Mittelfeldspieler Sami Khedira: "Wir sind heute sehr gut aufgetreten. Unsere Laufbereitschaft war sehr hoch und wir haben das, was der Trainer vorgegeben hat, gut umgesetzt. Deshalb haben wir auch verdient mit 3:1 gewonnen. Für uns war es nach dem Champions League Spiel wichtig, in der Liga wieder Fuß zu fassen. Heute konnte man sehen, dass die fußballerische Klasse bei uns da ist. Dieser Sieg gibt uns nun wieder die nötige Stabilität für die nächsten Aufgaben."

VfB-Keeper Raphael Schäfer: "Dieser Sieg war ein guter und großer Schritt für uns. Wir haben gezeigt, was wir leisten können und konnten an die positiven Ansätze von Lyon heute gegen Bayern anknüpfen. Nach zwei Arbeitssiegen haben wir heute auch wieder spielerisch eine gute Partie gezeigt. In der Defensive haben wir wenig Räume zugelassen, waren aggressiv in den Zweikämpfen und insgesamt einfach gut drauf."

VfB-Comebacker Roberto Hilbert: "Wir können heute sehr zufrieden sein. In der ersten Halbzeit haben wir das Spiel schon entschieden. Vielleicht hätten wir nach der Pause etwas cleverer spielen und so das vierte Tor erzielen können. Aber wir haben heute alles für diesen Sieg gegeben. Die Tore waren sehr schön herausgespielt, da haben wir unsere Klasse gezeigt und das gibt uns auch viel Selbstvertrauen für die kommenden Wochen, in denen wir an die heutige Leistung anknüpfen müssen."

VfB-Linksverteidiger Ludovic Magnin: "Die erste Hälfte war heute einfach sensationell. Die Mannschaft hat phantastisch harmoniert, sowohl defensiv als auch offensiv. Das hat heute richtig Spaß gemacht. Jetzt ist das Selbstvertrauen wieder da und so wird es schwer uns zu schlagen. Ich persönlich habe in Lyon einen schwarzen Tag gehabt, aber ich wollte die Chance heute, alles wieder gutzumachen, sofort nutzen. Ich habe gute Bälle bekommen und konnte so auch meine Stärken ausspielen."

Quelle: VFB Stuttgart
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BeitragVerfasst am: 16.11.2007, 14:06    Titel: Antworten mit Zitat

Bastürk fehlt beim "Endspiel"

Die türkische Nationalmannschaft muss im "Endspiel" um den zweiten Gruppenplatz in der EM-Qualifikation am Samstagabend in Oslo gegen Norwegen auf Yildiray Bastürk vom deutschen Meister VfB Stuttgart verzichten.

Der 28 Jahre alte Mittelfeldspieler laboriert seit dem Bundesligaspiel der Schwaben am vergangenen Samstag gegen Bayern München (3:1) an einer Oberschenkelverletzung.

Im viertägigen Traingslager des WM-Dritten von 2002 in Tallinn/Estland hatte Bastürk nicht am Mannschaftstraining teilnehmen können. Nach Angaben des türkischen Teamarztes Cengiz Dinc erscheint ein Einsatz des Spielmachers selbst im abschließenden Qualifikationsspiel am Mittwoch (21. November) in Istanbul gegen Bosnien-Herzegowina als unwahrscheinlich.

"Endspiel" für die Türkei

Der Ex-Berliner Bastürk hatte beim Sieg gegen die Bayern sein erstes Pflichtspieltor für den VfB erzielt, war aber dann wegen der Blessur bereits in der Halbzeit ausgewechselt worden.

Die Türkei besitzt im Zweikampf um den zweiten Platz in Gruppe C derzeit die schlechteren Karten. Vor dem Anpfiff des vorletzten Spieltages belegen die Norweger (20 Zähler) hinter dem bereits für die EM 2008 in Österreich und der Schweiz qualifizierten Titelverteidiger Griechenland (25) Rang zwei und haben momentan zwei Punkte Vorsprung auf die Türken (1Cool, die vor einem Monat gegen die Hellenen 0:1 verloren hatten.

Quelle: www.bundesliga.de
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BeitragVerfasst am: 21.11.2007, 19:05    Titel: Antworten mit Zitat

Da Silva wieder dabei

Nach einem trainingsfreien Montag begann heute beim VfB Stuttgart die Vorbereitung auf das am Samstag anstehende Bundesligaspiel in Frankfurt.



Zwar fehlten Armin Veh bei der Einheit weiterhin acht bei ihren Nationalteams weilende Auswahlspieler sowie die Verteidiger Serdar Tasci (Knieprobleme) und Arthur Boka (Bänderriss), die derzeit in der VfB Reha-Welt individuell für ihr Comeback arbeiten. Auch Sami Khedira trainierte wegen seiner Knöchelblessur noch separat.

Alternative für Frankfurt?

Mit dabei waren dafür wie schon am vergangenen Sonntag wieder die beiden Mexikaner Ricardo Osorio und Pavel Pardo, denen Veh in der vergangenen Woche sechs freie Tage zur Erholung gönnte, nachdem beide zuvor nahezu zwei Jahre ohne Pause durchgespielt hatten.

Zudem wirkte auch Antonio da Silva nach auskuriertem Muskelfaserriss in der Wade wieder im Kreise seiner Kollegen mit und könnte gegen die Eintracht damit wieder eine Option darstellen.


Quelle: VfB Stuttgart
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BeitragVerfasst am: 28.11.2007, 15:10    Titel: Antworten mit Zitat

"Der Kopf ist wieder oben"

In der 85. Minute des Champions-League-Spiels gegen die Glasgow Rangers hob Ludovic Magnin den Kopf. Schnell erspähte der Schweizer Linksverteidiger des VfB Stuttgart seinen Teamkollegen Ciprian Marica im gegnerischen Strafraum auf Höhe des Elfmeterpunktes.



Es folgte eine präzise Flanke aus dem Halbfeld, die Marica per Hacke zum Endstand von 3:2 für die Schwaben im Rangers-Tor versenkte.

Nach dem ersten "Dreier" für den Deutschen Meister in der "Königsklasse" stand Magnin bei bundesliga.de Rede und Antwort.

bundesliga.de: Herr Magnin, war der erste Sieg im letzten Heimspiel der Champions League ein versöhnlicher Abschluss?

Ludovic Magnin: Vor allem war dieser Erfolg sehr wichtig für uns, weil wir nicht mit null Punkten die Gruppe abschließen wollten. Solch eine Tabelle wäre nicht schön anzusehen, das wollten wir korrigieren. Heute haben wir verdient gewonnen, auch wenn wir zwei Tore hergeschenkt haben. Wir sind froh, dass der Deutsche Meister in der Champions League endlich gepunktet hat.

bundesliga.de: Wie traurig sind Sie, dass der VfB erst jetzt in der Endphase der Gruppenspiele wieder zur alten Stärke zurückgefunden hat?

Magnin: Natürlich sind wir enttäuscht über den anfänglichen Verlauf der Saison, aber wir müssen das Positive sehen: Seit ein paar Partien spielen wir schönen Fußball und machen wieder Punkte. Es gibt andere Vereine, die immer noch in der Krise stecken. Bei uns ist der Kopf wieder oben, durch die Punkte holen wir uns Selbstvertrauen, und wir hoffen, dass das so weiter geht.

bundesliga.de: Stuttgart hat jetzt insgesamt sechs Pflichtspiele in Folge gewonnen. Am Samstag erwarten Sie Borussia Dortmund im Gottlieb-Daimler-Stadion. Hoffen Sie auf eine Fortsetzung der Serie?

Magnin: Klar, wir spielen zuhause und haben einen guten Lauf. Das Spiel gegen die Rangers hat Kraft gekostet, daher müssen wir uns jetzt schnell erholen. Aber bis Samstag haben wir genug Zeit, und mit unserer momentanen Form wollen wir natürlich drei Punkte gegen Dortmund holen.

bundesliga.de: Ihr Teamkollege Ciprian Marica hat nach dem Treffer gegen Frankfurt heute sein zweites Tor in Folge erzielt. War das der Durchbruch für ihn?

Magnin: Die Erwartungen an einen teuren Neuzugang sind natürlich immer hoch, aber man darf nicht vergessen, dass er auch nur ein Mensch ist. Er ist in ein neues Land gekommen zu einem neuen Verein mit einer anderen Art, Fußball zu spielen. Das braucht einfach Zeit. Bei uns in der Mannschaft gab es nie ein Problem. Cipi ist ein super Spieler, aber ein Stürmer braucht Selbstvertrauen. Das fehlte ihm am Anfang, aber jetzt findet er langsam seine Form und zeigt, dass er wichtige Tore schießen kann.

bundesliga.de: Wie helfen erfahrene Spieler wie Sie bei der Integration von Neuzugängen wie Marica?

Magnin: Das ist ganz einfach: Man sagt ihm jeden Tag, dass er ruhig bleiben und weiter hart arbeiten muss. Er ist noch total jung, aber schon Nationalspieler, und hat schon einige Erfahrungen gesammelt. Es war nur eine Frage der Zeit, bis er seine Tore macht. Jetzt hat er zwei Mal in Folge getroffen, aber man sollte jetzt am Boden bleiben und nicht erwarten, dass ihm in jedem Spiel ein Tor gelingt. Als Stürmer steht er natürlich immer im Rampenlicht, aber damit muss er leben.

Quelle:www.bundesliga.de
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BeitragVerfasst am: 30.11.2007, 12:09    Titel: Antworten mit Zitat

"Wir haben wieder Selbstvertrauen"

Der Deutsche Meister VfB Stuttgart hat sich mit vier Siegen am Stück in der Bundesliga eindrucksvoll zurückgemeldet.

Großen Anteil am Lauf der Schwaben hat Thomas Hitzlsperger. Seitdem der Nationalspieler seine Mittelfußverletzung auskuriert hat und wieder mitmischt, geht es für die Stuttgarter bergauf.

Im Interview mit bundesliga.de spricht der 25-Jährige über die Saisonziele des VfB und gibt zu verstehen, dass die Stuttgarter nie "das Fußballspielen verlernt haben".

bundesliga.de: Der VfB Stuttgart hat in der Bundesliga eine Serie gestartet und vier Mal hintereinander gewonnen. Die Leistungen der Mannschaft erinnern Sportdirektor Horst Heldt an die aus der Meistersaison. Fühlen Sie sich auch erinnert?

Thomas Hitzlsperger: Teilweise haben wir in den vergangenen Spielen wieder an die Leistung aus der Vorsaison angeknüpft, aber es fehlt noch ein Stückchen. Deshalb arbeiten wir auch weiterhin im Training sehr konzentriert, denn wir haben noch einiges an Boden gut zu machen.

bundesliga.de: Was hat sich in der Mannschaft nach dem holprigen Saisonstart verändert, dass es jetzt so gut läuft?

Hitzlsperger: Wir haben weiter an unsere Stärke geglaubt und im Training hart gearbeitet. Außerdem wussten wir um unsere Qualität und nachdem nach und nach die verletzten Spieler wieder zurückgekommen sind haben wir auch wieder den Fußball gespielt, der uns in der vergangenen Saison ausgezeichnet hat.

bundesliga.de: Und wie hat Armin Veh als Trainer auf die Mannschaft eingewirkt?

Hitzlsperger: Er hat immer die Ruhe bewahrt und die Spiele gemeinsam mit uns analysiert. Wir wussten ja, dass wir innerhalb von drei Monaten nicht plötzlich das Fußballspielen verlernt haben können.

bundesliga.de: Seitdem Sie wieder mitspielen, geht es bergauf. Sie wirken unheimlich abgeklärt und gereift. Erleben wir den stärksten Thomas Hitzlsperger in seiner Karriere?

Hitzlsperger: Ich bin mit meiner Entwicklung zufrieden. Aber wir sind eine Mannschaft, da gehören alle Spieler dazu, nicht nur die, die auf dem Platz stehen. Ich freue mich, dass ich mit meiner Leistung der Mannschaft helfen konnte, aber es gibt immer noch Luft nach oben.

bundesliga.de: Ciprian Marica hat gegen Frankfurt getroffen und auch gegen Glasgow das entscheidende Tor geschossen. Ist sein Knoten endlich geplatzt?

Hitzlsperger: Ich habe mich sehr für ihn gefreut, denn er hatte keine einfache Anfangszeit. Es ist seine erste Saison in Deutschland und er ist noch jung, da muss man Geduld haben. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es nach einem Vereinswechsel nicht immer gleich problemlos laufen kann.

bundesliga.de: Es stehen zwei Heimspiele gegen Dortmund und Wolfsburg an. Da sind sechs Punkte Pflicht, oder?

Hitzlsperger: Natürlich wollen wir möglichst jedes Spiel gewinnen und unsere Siegesserie ausbauen. Wir haben wieder das entsprechende Selbstvertrauen, doch momentan konzentrieren wir uns ausschließlich ganz auf die Begegnung gegen Dortmund.

bundesliga.de: Kann Stuttgart noch in den Meisterschaftskampf eingreifen?

Hitzlsperger: Es stehen noch 20 Spieltage aus, da kann noch viel passieren. Derzeit sind wir noch weit von der Tabellenspitze entfernt, daher stellt sich diese Frage für uns nicht.

bundesliga.de: Auf welchem Platz wird der VfB in die Winterpause gehen?

Hitzlsperger: Die Platzierung ist gar nicht so entscheidend, wichtig wird sein, dass wir den Rückstand auf die vorderen Plätze weiter verkürzen können.

Quelle: www.bundesliga.de
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BeitragVerfasst am: 12.12.2007, 19:19    Titel: Antworten mit Zitat

VfB trifft zuerst auf Porto Alegre

Vom 4. bis 14. Januar 2008 wird der VfB Stuttgart seine Zelte in Dubai aufschlagen und sich am persischen Golf auf die Rückrunde in der -Bundesliga vorbereiten. Dabei tritt das Team von Cheftrainer Armin Veh am 5. und 7. Januar beim Dubai-Cup 2008 an.

Neben dem VfB werden an diesem Viererturnier auch der italienische Meister Inter Mailand, der holländische Spitzenclub Ajax Amsterdam und der brasilianische Erstligist Internacional Porto Alegre teilnehmen.

Die Auslosung der Halbfinalpartien ergab die Duelle Inter Mailand - Ajax Amsterdam und VfB Stuttgart - Internacional Porto Alegre. Das Spiel der Veh-Elf gegen die Brasilianer wird am Samstag, 5. Januar 2008, um 18 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Zeit) ausgetragen.

Quelle: VFB Stuttgart
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BeitragVerfasst am: 12.12.2007, 19:21    Titel: Antworten mit Zitat

Vorrunden-Aus für Cacau

Für den brasilianischen Stürmer Cacau vom Deutschen Meister VfB Stuttgart ist die Hinrunde der Bundesliga vorzeitig beendet.



Nach Mario Gomez (Rippenfellentzündung) erwischte es gegen den VfL Wolfsburg nun auch noch Cacau und damit einen weiteren Stürmer des VfB.

Karimow bremst aus

Der Brasilianer, Schütze zum zwischenzeitlichen 2:0, verletzte sich nach einer knappen Stunde in der Partie gegen die Niedersachsen, als er im Strafraum unsanft von Sergej Karimow ausgebremst wurde und bei dem Zweikampf auf die Schulter fiel.

Wie eine Untersuchung unmittelbar nach seiner Auswechslung ergab, hat sich Cacau dabei alle Bänder in der rechten Schulter gerissen und zudem eine Schultereckgelenkssprengung erlitten, weshalb er in diesem Jahr sicher nicht mehr zum Einsatz kommen wird.

An rechter Schulter operiert

Noch am Samstagabend (8. Dezember) wurde der Brasilianer in Stuttgart an der rechten Schulter operiert, so dass er im neuen Jahr hoffentlich bald sein Comeback in Angriff nehmen kann.


Quelle: VfB Stuttgart
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BeitragVerfasst am: 12.12.2007, 19:22    Titel: Antworten mit Zitat

Stuttgart: Fischer mit nach Barcelona

Der VfB Stuttgart gastiert am Mittwoch beim FC Barcelona zum letzten Gruppenspiel in der Champions League.

Dass Cheftrainer Armin Veh im Camp Nou gegen die bereits für das Achtelfinale sicher qualifizierten Katalanen nicht mit dem besten Team antreten kann, macht die Aufgabe nicht einfacher.

Denn mit Andreas Beck, Sami Khedira, Cacau und Mario Gomez fallen gleich vier Stammkräfte verletzungsbedingt aus. Gerade im Sturm ist der Engpass besonders groß, weshalb Veh mit Manuel Fischer vom VfB II einen Nachwuchsmann in sein Aufgebot berief.


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BeitragVerfasst am: 21.12.2007, 11:49    Titel: Antworten mit Zitat

Radu steht vor Unterschrift in Stuttgart

Der VfB Stuttgart hat mit Ligakonkurrent VfL Wolfsburg Einigkeit über einen Wechsel von Sergiu Radu erzielt.

Auch mit dem Spieler selbst verständigte man sich auf einen Transfer in der Winterpause.

"Es ist richtig"

VfB-Sportdirektor Jochen Schneider: "Es ist richtig, dass wir uns sowohl mit Wolfsburg als auch mit dem Spieler Sergiu Radu über einen Wechsel einig sind. Allerdings ist noch nichts unterschrieben. Sergiu Radu wird im Laufe der nächsten Woche die sportärztliche Untersuchung absolvieren und bei einem positiven Ergebnis einen bis zum 30. Juni kommenden Jahres datierten Leihvertrag unterzeichnen."

Der VfB erhält darüber hinaus die Option, Radu nach Ende des Leihvertrages fest an sich binden zu können.


Quelle: VfB Stuttgart
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BeitragVerfasst am: 22.12.2007, 14:00    Titel: Antworten mit Zitat

Stuttgart: Radu-Vertrag ist fix

Der rumänische Nationalspieler Sergiu Radu ist nun endgültig beim VfB angekommen.

Nachdem der 30-Jährige am vergangenen Dienstag erfolgreich seine sportmedizinische Untersuchung absolviert hat, wurde nun auch der bis zum 30. Juni 2008 datierte Leihvertrag mit dem Angreifer unterzeichnet.

Zunächst ausgeliehen

Radu ist damit bis Sommer nächsten Jahres vom Ligakonkurrenten VfL Wolfsburg an den VfB ausgeliehen und kann nach Ende des Kontraktes fest verpflichtet werden.


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BeitragVerfasst am: 04.01.2008, 15:06    Titel: Antworten mit Zitat

Magnin: Spur zu Glasgow Rangers

Seit heute macht Trainer Armin Veh seinen Schützlingen wieder Beine. Beim Start in die Vorbereitung auf die Rückrunde ist bereits viel Bewegung im VfB-Kader. Ersatzkeeper Michael Langer (21) wechselt zum SC Freiburg, Danijel Ljuboja (2Cool zieht's zum VfL Wolfsburg, Gledson (2Cool zu Hansa Rostock. Nur ein Neuzugang präsentierte sich beim Laktattest: Sergiu Radu (30), der bis zum Sommer für 300 000 Euro von Wolfsburg ausgeliehen wurde.


Der Brasilianer Antonio da Silva und der Rumäne Ciprian Marica fehlten bei der leistungsdiagnostischen Maßnahme, da sie ohne eigenes Verschulden Probleme bei der Anreise aus dem Heimaturlaub hatten. Während da Silva wegen eines abgesagten Fluges noch in Paris feststeckte, konnte Marica wegen eines Schneesturms in Bukarest nicht nach Stuttgart fliegen. Beide werden über alternative Routen nach Dubai kommen, wo der deutsche Meister sich bis zum 14. Januar auf die Rückrunde vorbereitet.

Magnin pokert hoch

Ende Juni könnte die Zeit von Ludovic Magnin (2Cool beim VfB enden. Der Schweizer hat bisher alle Angebote zur Vertragsverlängerung abgelehnt. Der Nationalspieler pokert - mit seiner Ablösefreiheit als Joker und anderen Angeboten in der Hinterhand. Darunter soll sich eines von den Glasgow Rangers befinden. Stuttgarts Gegner in der Champions League zeige Interesse, den Schweizer, der im Hinspiel (1:2) krank fehlte und im Rückspiel (3:2) die kicker-Note3 erhielt, auf die Insel zu holen. "Im Trainingslager will ich mich noch mal mit ihm zusammensetzen - dann werden wir sehen", sagt Horst Heldt, der wohl auf eine baldige Entscheidung drängen wird, um rechtzeitig auf dem Transfermarkt aktiv werden zu können.

Im Vorgriff auf den Sommer könnte dann schon im Winter ein neuer Verteidiger geholt werden. Zumal Magnin noch an den Nachwirkungen seines Bänderrisses im Knöchel laboriert und sein Pendant Arthur Boka (24) beim Afrika-Cup (10. Januar bis 20. Februar) für die Elfenbeinküste aktiv sein wird. Zudem fehlen mit den gesperrten Serdar Tasci (20), Pavel Pardo (31) und Ricardo Osorio (27) drei weitere Defensivkräfte zum Rückrundenauftakt beim FC Schalke.

Bis dahin will jedoch Andreas Beck (20) seinen Innenbandriss im Knie voll auskuriert haben. Der Außenverteidiger ist ebenso zur Mannschaft gestoßen und reist mit ins Trainingslager nach Dubai wie Mario Gomez (22), der seine Rippenfellentzündung auskuriert hat. Lediglich Cacau (26, Schulter-OP) bleibt in Stuttgart.

Ihre ersten beiden Testspiele nach der Winterpause bestreiten die Schwaben im Rahmen des Dubai-Cups am Samstag (18 Uhr) gegen den brasilianischen Erstligisten Porto Alegre und am kommenden Montag je nach Turnierverlauf entweder gegen Inter Mailand oder Ajax Amsterdam. Eine weitere Testpartie während des 10-tägigen Trainingslagers ist für den 12. Januar gegen den FC Zürich angesetzt.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 07.01.2008, 18:43    Titel: Antworten mit Zitat

Farnerud erzielt Siegtreffer

Der VfB Stuttgart setzte sich beim internationalen Turnier in Dubai im Spiel um Platz drei mit 1:0 (0:0) gegen Ajax Amsterdam durch. Das Siegtor vor rund 3000 Zuschauern schoss Alexander Farnerud in der 88. Minute mit einem Linksschuss aus 20 Metern.

Begünstigt wurde der Erfolg der Schwaben dadurch, dass Amsterdam über fast die gesamte Spielzeit zu zehnt agieren musste. Denn bereits in der 8. Minute sah Amsterdams Hedwinges Maduro nach einer an Sergiu Radu verübten Notbremse die Rote Karte. Die Schwaben waren anschließend überlegen und besaßen die besseren Chancen, ließen aber vor Farneruds Tor die nötige Durchschlagskraft vermissen.

Die besten Chancen vergaben Pavel Pardo (8.), Ciprian Marica (20.) und Manuel Fischer (76.). "Wir können deutlich besser spielen. Man merkt, dass wir hart trainiert haben", sagte Torjäger Mario Gomez, der seine Rippenverletzung fast auskuriert hat.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 12.01.2008, 12:40    Titel: Antworten mit Zitat

Magnin hat seine Meinung geändert

Was so ein Gespräch nicht alles bewirken kann: Ludovic Magnin wird offenbar doch über die Saison hinaus in Stuttgart bleiben. Der Schweizer, der bisher alle Angebote zur Vertragsverlängerung abgelehnt hatte, traf sich am Rande des VfB-Trainingslagers in Dubai zu Vorgesprächen mit Teammanager Horst Heldt. Ergebnis: Beide Seiten haben sich angenähert, Magnin kann sich eine Zukunft in Stuttgart wieder vorstellen.

"Ich habe mit dem Spieler gesprochen. Es ist jetzt klar, dass es seine oberste Priorität ist, beim VfB zu bleiben. Denn beide Seiten wissen, was sie aneinander haben", erklärte Heldt nach dem Gespräch mit dem Linksverteidiger. Zuletzt hatten die Glasgow Rangers Interesse an einer Verpflichtung angekündigt, nun haben sich die Dinge offenbar gänzlich geändert.

Heldt will nun, so berichtet die "Stuttgarter Zeitung", im Anschluss an die Rückkehr nach Stuttgart mit Magnins Berater Wolfgang Vöge die genauen Vertragsinhalte ausarbeiten. In Dubai kann der 28-Jährige momentan allerdings nur mit leichten Treppenläufen beschäftigen. Magnin hat noch mit einem Bänderriss zu kämpfen, dabei ist sein Mitwirken in der Rückrunde für den Deutschen Meister wichtiger denn je: Mit Arthur Boka fällt seine Alternative nämlich erst einmal weg, der Ivorer spielt beim Afrika-Cup.

Quelle: www.kicker.de
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