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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 16.03.2008, 20:52 Titel: |
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Aue verliert auch elftes Auswärtsspiel in Folge - Siebter Sieg für 1899 in Serie
Ibisevic kommt und trifft
Hoffenheim siegt zu Hause knapp aber verdient in einem an Torchancen sehr armen Spiel mit 1:0 gegen Erzgebirge Aue. Die "Veilchen" boten lange eine kämpferisch ansprechende Leistung, mussten aber gleich zu Beginn der zweiten Hälfte durch Joker Ibisevic den Rückstand einstecken, den sie dann nicht mehr ausgleichen konnten. 1899 bleibt somit mit dem siebten Sieg im siebten Spiel die beste Mannschaft der Rückrunde. Aue indes musste die elfte Niederlage im elften Auswärtsspiel einstecken.
Hoffenheims Trainer Ralf Rangnick musste im Vergleich zum 1:0-Arbeitssieg gegen Paderborn Veränderungen vornehmen. So ersetzten Spilacek und Copado Teber (Innenbandriss) und den rotgesperrten Obasi. Zudem agierte Nilsson anstelle von Janker in der Innenverteidigung.
Aues Trainer Roland Seitz indes krempelte seine Startelf mächtig um. So fanden sich nach dem 0:1 gegen Osnabrück gleich sechs neue Akteure in der Anfangsformation wieder: In der Abwehr wurden gleich drei Spieler ausgetauscht. Für Sträßer (Gelb-Rot-Sperre), Loose und den verletzten Fabian Müller (Sehnenreizung im Sprunggelenk) verteidigten Kos, Trehkopf und Paulus. Im Mittelfeld sollten Heller und Feldhahn für Emmerich und Leandro (Bänderriss im linken Sprunggelenk) die Strippen ziehen. Darüber hinaus stürmte Pavlovic für Nemec.
Anfänglich entwickelte sich ein munteres Spiel, in dem beide Kontrahenten auf Augenhöhe spielten. Insbesondere die "Veilchen" zeigten hohe Laufbereitschaft, viel Engagement und großen Kampfgeist, wodurch sie den spielerisch überlegenen Hoffenheimern zunächst Paroli bieten konnten. Der Aufstiegsaspirant hielt aber kämpferisch dagegen, so dass sich beide Mannschaften neutralisierten.
Dafür boten beide in der Offensive eine steigerungswürdige Leistung. Hoffenheim probierte es meist mit langen Bällen, die für die gut postierte Aue-Defensive kein Problem darstellten. Auf der anderen Seite verlegten sich die Seitz-Schützlinge aufs Konterspiel, aber ihnen fehlte es oft an der nötigen Präzision bei den Zuspielen, so dass 1899-Keeper Özcan lange Zeit beschäftigungslos blieb.
Die Rangnick-Elf übernahm mit zunehmender Spieldauer die Initiative in der Partie, konnte sich aber nicht entscheidend durchsetzten. Aue schaffte es meist, den ballführenden Spieler mit zwei bzw. drei Mann zu attackieren. Die technisch versierteren Hoffenheimer fanden im gesamten ersten Durchgang keine Mittel gegen diese Spielweise. Folglich ging es ohne klare Torchancen in die Pause.
Der 24. Spieltag
Paderborn - Aachen (Fr.) 0:1 (0:1)
Offenbach - Jena 2:1 (1:0)
Wehen W. - K'lautern 0:2 (0:2)
Hoffenheim - Aue (So.) 1:0 (0:0)
1860 München - Mainz 1:1 (0:0)
M'gladbach - St. Pauli 1:0 (0:0)
Osnabrück - Augsburg 0:2 (0:1)
Gr. Fürth - Koblenz 0:1 (0:0)
Freiburg - Köln (Mo.) -:- (-
In der Halbzeit reagierte Rangnick mit der Hereinnahme von Ibisevic, und diese Maßnahme sollte auch gleich Früchte tragen: Direkt nach dem Wiederanpfiff passte Copado auf den Bosnier, der das Leder mit der Brust mitnahm, dann noch Petrous stehen ließ und letztlich aus sechs Metern rechter Position ins lange Eck vollendete (46.).
Die "Veilchen" mussten ihre destruktive Spielweise nun aufgeben und mehr fürs eigene Angriffsspiel machen. Dies eröffnete den Hoffenheimern mehr Räume. 1899 spielte nun direkter und wirkte präsenter, blieb aber dennoch im Angriff harmlos. Bis auf eine Chance von Carlos Eduardo, der den Ball aus 13 Metern über das Gehäuse jagte, konnte der Aufsteiger nicht gefährlich vor Aues Torwart Keller auftauchen (59.).
Aue hingegen fehlte es an der nötigen Durchschlagskraft. Die zaghaften Angriffe der Erzgebirger verpufften fast immer an der aufmerksamen Verteidigung der Hoffenheimer. So dauerte es sage und schreibe 73 Minuten bis zur ersten klaren Gelegenheit für Aue. Curri wurde im Fünf-Meter-Raum angespielt, aber der Albaner schoss aus bester Position rechts vorbei.
In der Folge kontrollierte die Rangnick-Elf das Geschehen und brachte den siebten Sieg in Folge in trockene Tücher.
Am kommenden Sonntag reisen die Hoffenheimer zum Spitzenspiel nach Mainz, wo die eigenen Aufstiegsambitionen untermauert werden können. Aue trifft ebenfalls am Sonntag zu Hause auf den SC Freiburg.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Verfasst am: 16.03.2008, 20:52 Titel: Anzeige |
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 18.03.2008, 20:30 Titel: |
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Hoffenheim - Aue: Seitz enttäuscht
Rekord für Rangnicks Elf
Das gab es seit dem Bestehen der eingleisigen 2. Liga (Saison 81/82) noch nie: Ein Aufsteiger gewinnt sieben Partien in Folge! 21 Punkte seit der Winterpause heißt die Maximalausbeute für Hoffenheim. So kletterte das Team von Trainer Ralf Rangnick im Jahr 2008 vom achten auf den zweiten Tabellenplatz und wird in dieser Form schwer von den Aufstiegsrängen zu verdrängen sein.
Und das, obwohl Hoffenheim spielerisch in den vergangenen zwei Partien nicht gerade überzeugen konnten. Wie schon beim 1:0 gegen Paderborn tat sich auch beim 1:0 gegen Aue die Offensive lange schwer. Erst nach der Pause konnten sie Druck erzeugen, was stark mit der Einwechslung von Vedad Ibisevic zusammen hing. "Das Tor gibt mir natürlich Selbstvertrauen. Aber ich stelle mich in den Dienst der Mannschaft." Eine Forderung nach einem Platz von Beginn an sieht anders aus.
Über dem Erzgebirge dagegen brauen sich schwarze Wolken zusammen. Nach der elften Auswärts-Pleite in Folge vergrößerte sich der Abstand zum rettenden 14. Platz auf nunmehr fünf Zähler. "Natürlich sind wir alle enttäuscht", zeigt sich FC-Trainer Roland Seitz unzufrieden. Gerade auch unter dem Aspekt, dass sein Team den Gegner lange nicht ins Spiel habe kommen lassen.
Dass aber mit Aue trotz allem weiter zu rechnen ist, macht der linke Mittelfeldrenner Skerdilaid Curri deutlich: "Unsere Hoffnung stirbt zuletzt. So schnell werden wir uns nicht aufgeben."
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 23.03.2008, 17:41 Titel: |
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Ba und Löw im nächsten Spiel gesperrt
Ba schockt Mainz
In einem über die gesamte Spielzeit unterhaltsamen und von leidenschaftlichem Einsatz geprägten Spitzenspiel trennten sich Mainz und Hoffenheim gerecht unentschieden. Nach einem torlosen ersten Durchgang ging Mainz durch ein Eigentor in Front, ehe dem Hoffenheimer Ba der ebenso sehenswerte wie verdiente Ausgleich gelang.
Der Mainzer Trainer Jürgen Klopp verzichtete nach dem 1:1 bei 1860 München auf personelle Veränderungen und schickte die Elf der Vorwoche aufs Feld. Auch Hoffenheims Coach Ralf Rangnick nahm nach dem 1:0-Erfolg gegen Aue keinen Wechsel an seiner Startformation vor.
Das Spitzenspiel hatte sofort Betriebstemperatur erreicht. Schon nach vier Minuten hatte TSG-Keeper Özcan etwas Glück, dass er einen gefährlich aufs Tor gezogenen Gunkel-Freistoß abwehren konnte. Sofort leitete der Schlussmann mit einem weiten Abschlag den Gegenangriff ein und bereitete so um ein Haar die Hoffenheimer Führung vor. Copado legte am Strafraum quer zu Carlos Eduardo, der frei vor Wache am FSV-Keeper scheiterte (5.). Mainz versuchte in der Anfangsphase energisch, das Heft in die Hand zu nehmen, Hoffenheim ließ dies allerdings nicht zu. Beide Mannschaften agierten mit ausgesprochen viel Engagement.
Nach einer guten Viertelstunde erarbeitete sich die Klopp-Elf langsam ein leichtes Übergewicht. Erst legte Baljak einen von Borja verlängerten Gunkel-Freistoß per Kopf über Hoffenheims Torhüter Özcan, setzte das Leder aber ganz knapp neben das Gehäuse (18.). Drei Minuten später hatte Gunkel das 1:0 auf dem Fuß, schoss aus 16 Metern aber zu unplatziert und scheiterte an Özcan. Die Partie bewegte sich in Sachen Einsatz und Leidenschaft auf höchstem Niveau und bot den Zuschauern beste Unterhaltung. Hoffenheim sorgte immer wieder in Person von Sejad Salihovic für Gefahr, der Wache mehrfach mit angeschnittenen Freistoßflanken beschäftigte.
Der 25. Spieltag
St. Pauli - Osnabrück 2:1 (1:0)
Augsburg - Paderborn 0:1 (0:0)
K'lautern - Offenbach 1:1 (0:1)
Köln - W. Wiesbaden 2:1 (2:1)
Mainz - Hoffenheim 1:1 (0:0)
Jena - Greuther Fürth 1:0 (1:0)
Koblenz - 1860 3:1 (2:1)
Aue - Freiburg 2:2 (1:0)
Aachen - M'gladbach -:- (-
Hitzig wurde es in der Schlussphase des ersten Durchgangs. Nachdem Referee Sippel weiterspielen ließ, obwohl der Ball offenbar die Torauslinie überschritten hatte, und Hoffenheim daraufhin beinahe in Front gegangen wäre, kochte nicht nur die Mainzer Volksseele. Keeper Wache protestierte vehement und kassierte daraufhin Gelb (36.). Sekunden später köpfte Ba dann in Folge einer Ecke das vermeintliche 1:0 für die Gäste, Sippel verweigerte dem Tor aber rätselhafterweise die Anerkennung (37.). Ein von Özcan sicher entschärfter Feulner-Fernschuss stellte dann auf der Gegenseite den Schlusspunkt des ersten Durchgangs dar.
Der zweite Abschnitt begann etwas verhaltener als der erste geendet hatte. Vor den Toren tat sich zunächst wenig. Die Kontrahenten reduzierten zwar nicht die Bemühungen, neutralisierten sich aber im Mittelfeld. Bis zur ersten guten Chance dauerte es fast 20 Minuten. Nachdem Feulner im Mittelfeld liegen geblieben war, spielte Hoffenheim weiter. Carlos Eduardo passte in den Lauf von Copado, doch der Ex-Frankfurter wurde im letzten Moment entscheidend an einem konzentrierten Abschluss gestört (64.).
Sechs Minuten später klingelte es dann zu diesem Zeitpunkt etwas überraschend auf der anderen Seite. Gunkels Freistoß segelte in den Strafraum, wo Spilacek das Luftduell gegen Pekovic zwar gewann, das Leder aber ins eigene Tor verlängerte (70.). Hoffenheim zeigte sich zwar nicht geschockt, für eine schnelle Antwort stand Mainz bis auf eine Ausnahme aber sicher. Copado köpfte nach 77 Minuten knapp neben das Tor.
Die Rangnick-Elf intensivierte ihre Bemühungen in der Schlussphase, spielte weiter nach vorne und kam zum verdienten Ausgleich. Nach einer Salihovic-Flanke bewies Ba seine Extra-Klasse. Im Strafraum drehte sich der Senegalese mit französichem Pass um Gegenspieler Noveski und schob die Kugel aus spitzem Winkel sehenswert zum 1:1 ins lange Eck (83.). In den letzten Minuten wurde es noch einmal hektisch. Der bereits verwarnte Löw legte Feulner um und sah Gelb-Rot, am Ergebnis änderte sich aber nichts mehr.
Mainz muss am nächsten Freitag ins Erzgebirge reisen, wo Kellerkind Aue wartet. Hoffenheim trifft zeitgleich vor heimischem Publikum auf den FC Augsburg. Neben Löw wird dabei auch Ba fehlen, der seine fünfte Gelbe Karte kassierte.
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 05.04.2008, 11:12 Titel: |
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Spilacek und Simpson verletzt - Akcam debütiert
Hoffenheim marschiert weiter
Die TSG 1899 Hoffenheim marschiert weiter Richtung erste Bundesliga. Beim massiv abstiegsbedrohten 1. FC Kaiserslautern tat sich die Elf von Ralf Rangnick lange schwer, schlug aber letztlich gnadenlos zu und feierte ihren neunten Sieg im zehnten Rückrundenspiel. Beim FCK stimmte die Einstellung, spielerisch fehlten der Sasic-Elf aber die Mittel, um offensiv Druck aufzubauen.
Kaiserslauterns Trainer Milan Sasic nahm nach dem 0:2 in Osnabrück fünf Änderungen an seiner Startelf vor. Kotysch (Gelb-Rot) und Demai (Gelb) fehlten gesperrt, Müller saß auf der Bank, der abgesetzte Kapitän Beda (Magen-Darm-Grippe) und Ouattara standen gar nicht im Kader. Dafür liefen Schönheim, Lamprecht, Mandjeck, Simpson und Runström auf. Bellinghausen trug die Spielführerbinde. Auf Hoffenheimer Seite wechselte Ralf Rangnick nach dem 2:0 gegen Augsburg zweimal. Obasi und Ba hatten ihre Sperren abgesessen und standen somit wieder in der Anfangself. Paljic und der gegen Augsburg doppelt erfolgreiche Ibisevic nahmen auf der Bank Platz.
Noch ehe das Spiel richtig begonnen hatte, war es für zwei Akteure schon wieder vorbei. Simpson und Spilacek prallten in einem Luftduell mit den Köpfen hart zusammen. Beide mussten mit blutenden Wunden behandelt werden. Während der Hoffenheimer sofort durch Steffen Hass ersetzt wurde (4.), probierte es Simpson zunächst mit Kopfverband, doch auch der Lauterer musste wenig später mit offensichtlichen Sehschwierigkeiten ausgewechselt werden. Opara kam für ihn in die Mannschaft (14.). Fußballerisch tat sich in der Anfangsphase wenig. Kaiserslautern agierte aggressiv und störte die TSG früh, die sich im Spielaufbau schwer tat, nennenswerte Offensivaktionen zu produzieren. Gefährlich wurde es dafür in Folge einer Standardsituation. Carlos Eduardo zirkelte einen Freistoß aus 19 Metern nur ganz knapp am rechten Pfosten vorbei (15.).
Auch in der Folge bekamen die Zuschauer im Fritz-Walter-Stadion keinen Leckerbissen serviert. Die Rangnick-Elf war um Konstruktivität bemüht, hatte mit den einsatzfreudigen "Roten Teufeln" aber weiterhin Probleme. Nur selten funktionierten Spielzüge über mehrere Stationen, richtig Druck aufbauen konnten die Gäste vorerst nicht. Auf der Gegenseite reichte Lauterns Kampfkraft alleine nicht aus, um die TSG-Abwehr in Verlegenheit zu bringen.
Der 27. Spieltag
1.FC Kaiserslautern - Hoffenheim (Fr.) 0:2 (0:0)
Greuther Fürth - 1860 München 3:1 (1:1)
Koblenz - Offenbach 1:1 (0:1)
St. Pauli - Freiburg (So.) -:- (-
Mainz - Wehen W. -:- (-
Jena - Paderborn -:- (-
Augsburg - Aue -:- (-
Aachen - Osnabrück -:- (-
Köln - Gladbach (Mo.) -:- (-
Das vor allem von Lautern intensiv geführte Spiel plätscherte ohne nennenswerte Torraumszenen vor sich hin und gewann erst in der Schlussphase des ersten Durchgangs noch einmal an Fahrt. Nach einem abgefangenen Özcan-Abschlag setzte der FCK über Opara zum Konter an. Der Nigerianer trieb das Leder bis kurz vor den Strafraum, spielte dann weiter zu Ziemer, doch der junge Stürmer traf im Abschluss nur das Außennetz (43.). Wenig später hatte Lamprecht Glück, dass ihm Referee Fleischer nur Gelb zeigte, nachdem er Compper an der Außenlinie ohne Chance auf den Ball knallhart umgetreten hatte (45.).
Nach dem Seitenwechsel erwiesen sich beide Angriffsreihen vorerst erneut als zu harmlos, um gefährlich in den gegnerischen Strafraum einzudringen. Einzige Ausnahme bildete die Chance von Ba, der von einem Mandjeck-Fehler profitierte, aus 14 Metern aber an Sippel scheiterte (53.). Hoffenheim tat in der Folge etwas mehr für die Offensive, brenzlig wurde es aber diesmal auf der Gegenseite. Einen Lamprecht-Schuss fälschte Compper gefährlich ab und lenkte das Leder ans Außennetz (66.).
Gut 20 Minuten vor dem Ende reagierten beide Trainer. Während Sasic Oberligaspieler Akcam zu seinem Zweitligadebüt verhalf, setzte Rangnick nun voll auf Angriff und brachte mit Ibisevic eine dritte Spitze (68.). Es dauerte nicht lange, da wurde er für das Risiko belohnt. Nachdem Copado per Volleyschuss noch verpasst hatte (73.), war nur eine Minute später Eduardo zur Stelle. Von Obasi, der von der Grundlinie nach innen gepasst hatte, schön bedient, traf der Brasilianer aus sechs Metern zur Gästeführung (74.). Und es kam noch schlimmer für die Pfälzer! Fünf Minuten nach dem Rückstand hob Eduardo einen Freistoß hoch in den Strafraum, Ibisevic verlängerte per Kopf zu Obasi, und der Nigerianer besorgte mit links aus 13 Metern die Vorentscheidung (79.).
Lautern gab in der Schlussphase dennoch nicht auf, wehrte sich mit dem Mut der Verzweiflung, doch gegen die clevere Rangnick-Elf stand der FCK auf verlorenem Posten. Runström vergab in der Schlusssekunde per Kopf die letzte gute Chance.
Kaiserslautern muss am Freitag zum Kellerduell nach Aue reisen. Hoffenheim hat zwei Tage länger Pause und trifft am Sonntag zu Hause auf Alemannia Aachen.
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