Bärenstarke Geißböcke Odenwald 1 FC Köln Fanclub Odenwald
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 23.02.2008, 19:57 Titel: |
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Eintracht Frankfurt - Werder Bremen 1:0
Rund 39 Stunden nach dem Abpfiff der UEFA-Cup-Partie in Braga (1:0) ertönte der Anpfiff für Werder Bremen bei Eintracht Frankfurt. Und als sich Spielmacher Diego kurz vor der Halbzeit zu einer Tätlichkeit gegen Kyrgiakos hinreißen ließ, mussten sich zehn Bremer den Hessen entgegenstellen. Diese allerdings kamen durch das achte Saisontor von Amanatidis zum Dreier. Die Hanseaten mobilisierten die letzten Kräfte, drückten mit einer tollen Moral vehement auf den Ausgleich, konnten aber trotz hochkarätiger Chancen keine Wende mehr erzwingen.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Verfasst am: 23.02.2008, 19:57 Titel: Anzeige |
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 02.03.2008, 12:57 Titel: |
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Frankfurt: Auch Chris und Meier fehlen
Mahdavikia muss passen
Mit nur 16 Spielern tritt Eintracht Frankfurt die Reise zum Sonntagsspiel beim Hamburger SV an. Am Samstag meldete sich auch noch Mehdi Mahdavikia ab, der im Abschlusstraining einen Hexenschuss erlitt. Er sollte eigentlich Patrick Ochs (Gelb-Sperre) als Rechtsverteidiger vertreten. Diese Aufgabe wird nun auf Marco Russ oder Mounir Chaftar zukommen.
Vor wenigen Tagen hatte Mahdavikia, der in der Hinrunde elfmal zur Startformation gehörte, noch gesagt: "Ich bin ganz heiß auf dieses Spiel." Immerhin hätte der Mittelfeldspieler erstmals mit seinem aktuellen Verein an der alten Wirkungsstätte gastiert.
Vor Mahdavikia musste Trainer Friedhelm Funkel bereits den Ausfall von Chris (Verletzung an der Fußsohle) und Alexander Meier (Kniebeschwerden) hinnehmen. Einsatzbereit ist hingegen Ioannis Amanatidis, der am Montag am kleinen Finger der linken Hand operiert worden war und mit einer Spezialschiene auflaufen wird.
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 08.03.2008, 20:06 Titel: |
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Kyrgiakos scheidet verletzt aus
Azaouagh überrumpelt die Eintracht
Nach zwei grundverschiedenen Halbzeiten holte der VfL Bochum einen glücklichen Punkt in Frankfurt. Nach einem von taktischen Zwängen geprägten, höhepunktarmen ersten Durchgang ging Frankfurt kurz nach der Pause verdient in Front, ehe ein Geniestreich von Azaouagh der Koller-Elf doch noch das Remis rettete.
Frankfurts Trainer Friedhelm Funkel nahm nach der 1:4-Pleite in Hamburg zwei Wechsel an seiner Startformation vor. Ochs kehrte nach abgesessener Gelbsperre zurück auf die rechte Seite der Viererkette. Vertreter Galindo begann somit wieder in der Innenverteidigung. Russ rutschte ins Mittelfeld und verdrängte Köhler auf die Bank. Im Sturm begann Amanatidis nach seiner Handverletzung für Mantzios. Bochums Coach Marcel Koller veränderte seine Elf nach dem 2:0 gegen Leverkusen lediglich auf einer Position. Der zuletzt Gelb-gesperrte Sestak übernahm den Platz von Epallé.
Auch wenn der Partie zu Beginn Torchancen fehlten, so entwickelte sich dennoch kein uninteressantes Duell. Beide Mannschaften spielten taktisch klug und suchten vorerst selten den Weg in die Spitze. Wenn doch, scheiterten die Kontrahenten jeweils an der gut sortierten Defensive des Gegners. Bis Amanatidis für die leicht feldüberlegene Eintracht den ersten Torschuss der Partie abgab, waren bereits 13 Minuten vergangen. Aus spitzem Winkel scheiterte der Grieche mit links am im kurzen Eck postierten Lastuvka.
Der 23. Spieltag
Dortmund - Hertha BSC (Fr.) 1:1 (1:0)
Bielefeld - Schalke 04 (Sa.) 0:2 (0:1)
Stuttgart - Bremen 6:3 (2:1)
Frankfurt - Bochum 1:1 (0:0)
Wolfsburg - Cottbus 3:0 (2:0)
München - Karlsruhe 2:0 (1:0)
Duisburg - Rostock 1:1 (1:1)
Nürnberg - Hamburg (So.) -:- (-
Leverkusen - Hannover -:- (-
Viel spektakulärer wurde es auch in der Folge nicht. Frankfurt und Bochum belauerten sich im Mittelfeld und erstickten Offensivbemühungen des Gegners sofort im Keim. Während die Strafräume fast ausnahmslos Sperrgebiet blieben, war das mittlere Segment des Platzes weiter hart umkämpft. Dass die Abwehrreihen in der ersten halben Stunde derart glänzen konnten, lag freilich nicht nur an der taktischen Meisterleistung beider Teams, sondern auch an einer ordentlichen Portion Ideenarmut der Offensivabteilungen. Nach 30 Minuten wurde Frankfurt dann etwas mutiger. Ein harmloser Schuss von Toski erwies sich als Startschuss für kleine Drangphase der Eintracht. Nach gelungener Vorarbeit von Toski vergab Fenin aus 14 Metern die bis dahin beste Chance (33.), ehe Amanatidis haarscharf an einer Russ-Hereingabe vorbeirutschte (35.). Von Bochum war bis zur Halbzeit im Angriff weiter kaum etwas zu sehen. Die beste Gelegenheit vergab Dabrowski per Kopf, nachdem Pfertzel von rechts geflankt hatte (43.).
Die Eintracht startete etwas schwungvoller in den zweiten Durchgang und hatte Erfolg. Ochs leitete im Mittelfeld den Angriff ein, bediente Russ, der nach einigen Metern nach links zum ungedeckten Toski weiterleitete. Der 21-jährige täuschte einen harten Schuss an, schickte Lastuvka so zu Boden und überlupfte den Keeper sehenswert aus 16 Metern zum 1:0 (49.). Die Führung spielte der Eintracht freilich in die Karten, dennoch machte Bochum zunächst keine Anstalten, die Defensive zugunsten intensiverer Offensivbemühungen zu lockern.
Nach einer guten Stunde reagierte Koller, brachte mit Azaouagh und Mieciel zwei frische Offensivkräfte und hatte prompt Erfolg. Nach einem vermeintlichen Handspiel von Inamoto dirigierte Eintracht-Keeper Nikolov gerade die Mauer, die mit dem Rücken zum Ball stand, als Azaouagh einfach abzog und zum 1:1 ins verwaiste lange Eck traf (67.). Der Ausgleich stellte die Partie in der Folge auf den Kopf. Dominierten bis zu diesem Zeitpunkt zwei taktisch geprägte Mannschaften das Geschehen, spielte nun die emotionale Komponente eine weitaus größere Rolle. Das Frankfurter Publikum fühlte sich vom Referee wegen des Ausgleichstreffers betrogen, und auch auf dem Platz wurde es hitziger.
Beide Mannschaften suchten nun die Entscheidung. Während der VfL besonders bei Kontern Gefahr ausstrahlte, griff Frankfurt würtend an. Toski schoss aus 17 Metern drüber (71.), Fink scheiterte an Lastuvka (77.), ehe erneut Toski aus zehn Metern die beste Gelegenheit vergab, als ihm die Kugel über den Fuß rutschte (82.).
In der Schlussphase fehlte der Eintracht Kyrgiakos, der verletzt ausschied und durch Chaftar ersetzt wurde (86.). Auf das Ergebnis hatte dies freilich keine Auswirkungen mehr. Frankfurt stand hinten weiter sicher, konnte in der Offensive die Entscheidung aber auch nicht mehr erzwingen.
Frankfurt trifft am nächsten Samstag auswärts auf den starken Aufsteiger aus Karlsruhe, der VfL Bochum empfängt am gleichen Tag den deutschen Meister aus Stuttgart.
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 16.03.2008, 12:28 Titel: |
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Frankfurt vergab höheren Sieg
Eintracht-Erfolg gegen schwachen KSC
Mit einer guten Defensivleistung kam die Eintracht, die den Karlsruhern kaum gute Gelegenheiten gewährte, zu einem verdienten Erfolg im Wildparkstadion. Im zweiten Abschnitt vergaben die Hessen gleich mehrere hochkarätige Gelegenheiten, um die Partie früh vorzuentscheiden. Frankfurt zieht damit in der Tabelle am KSC vorbei.
Im Vergleich zum 0:2 beim FC Bayern fiel auf Seiten des KSC Stürmer Kennedy (Sprunggelenksverletzung) aus. Für den Australier übernahm Kapllani den Part im Angriffszentrum. In der Abwehr kehrte Eggimann (nach Gelb-Sperre) für Stoll zurück. Auch Friedhelm Funkel musste bei der Eintracht umstellen. Anders als beim 1:1 gegen Bochum bildeten Galindo und Russ, der aus dem Mittelfeld zurückgezogen wurde, die Innenverteidigung. Kyrgiakos fehlte mit einem Nasenbeinbruch. Köhler rückte ebenso neu ins Team wie Weissenberger. Toski nahm auf der Bank Platz.
Nur in den Anfangsminuten hatte der KSC etwas mehr vom Spiel. Doch beginnend mit dem ersten Angriff Richtung Tor von Miller in der siebten Minute übernahm die Eintracht mehr und mehr die Initiative. Fenin und Amanatidis vergaben noch in den ersten 15 Minuten zwei gute Schussgelegenheiten aus zentraler Position im Strafraum.
Die Badener hatten ihre beste Chance der ersten Halbzeit in der 21. Minute. Mutzel hatte Iashvili wunderbar freigespielt und der Georgier gekonnt Nikolov umkurvt. Doch aus spitzem Winkel verpasste Iashvili den richtigen Zeitpunkt zum Abschluss, so dass die Eintracht zum Eckball klären konnte.
Der 24. Spieltag
Schalke - Duisburg (Fr.) 2:1 (0:1)
Rostock - Hertha (Sa.) 0:0 (0:0)
Karlsruhe - Frankfurt 0:1 (0:1)
Bochum - Stuttgart 1:1 (1:0)
Hamburg - Dortmund 1:0 (0:0)
Hannover - Bielefeld 2:2 (1:2)
Cottbus - FC Bayern 2:0 (2:0)
Bremen - Wolfsburg (So.) -:- (-
Leverkusen - Nürnberg -:- (-
Wenig später die Führung für Frankfurt: Görlitz schoss mit einem verunglückten Befreiungsschlag aus dem eigenen Strafraum Fenin an. Auf der rechten Seite kam der Tscheche daraufhin als erster an den Abpraller und legte ab zu Weissenberger. Der Österreicher flankte mit links in die Mitte. Dort konnte Fink ungestört per Direktabnahme einschießen (25.).
Danach wurde die Partie zerfahrener. Vor allem Amanatidis und Franz gerieten mehrfach verbal und im Zweikampf aneinander. Als der Grieche den KSC-Innenverteidiger mit einem Tritt Richtung Ball, der aber lediglich das Schienbein von Franz traf, traktierte, beließ es Schiedsrichter Perl bei einer Gelben Karte für den Eintracht-Kapitän (35.).
Die Schlussphase des ersten Abschnitts präsentierte sich ereignisarm. Die Hessen verlegten sich vor allem auf gesichertes Defensivspiel, während die Karlsruher gegen die gut stehende Abwehr der Frankfurter kaum durchdachte Aktionen zu Stande brachten.
Nach dem Seitenwechsel brachte Friedhelm Funkel Mantzios für Landsmann Amanatidis, der mit Knieproblemen passen musste. Der KSC begann engagiert, doch die erste gute Gelegenheit hatte die Eintracht. Köhlers Lauf allein Richtung Tor konnte erst von Millers guter Fußabwehr gestoppt werden.
Auch in der Folge taten sich die Badener gegen die Frankfurter Abwehr schwer. Statt gelungener Angriffsaktionen von Hajnal&Co. geriet stattdessen erneut Franz in den Fokus einiger Aufregung: Erst rang der Abwehrspieler im Strafraum Mantzios nieder, Referee Perl ließ weiterspielen. Unmittelbar danach prallte Franz mit Weissenberger zusammen, der für die Aktion "Gelb" sah, während die Eintracht dem Abwehrakteur Schauspielerei vorwarf.
Die Eintracht verpasste es Mitte der zweiten Hälfte, die Partie vorzuentscheiden. Denn sowohl Fenin mit einem schönen Drehschuss vom Strafraumrand sowie einer Direktabnahme als auch Köhler, Ochs und Toski, die bei ihren Konterchancen zu lange zögerten oder an Miller scheiterten, vergaben hochkarätige Gelegenheiten. Somit mussten die Hessen bis zum Schlusspfiff zittern. Für den KSC vergab Kapllani mit einem Kopfball in der 81. Minute die beste Ausgleichschance des zweiten Abschnitts.
Nach der ersten Heimniederlage seit dem 23. September gegen München tritt Karlsruhe am kommenden Samstag in Dortmund an, Frankfurt empfängt am Donnerstag Cottbus.
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 16.03.2008, 12:48 Titel: |
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Karlsruher SC - Eintracht Frankfurt
Trainer Edmund Becker (Karlsruher SC): Wir haben ein schlechtes Spiel abgeliefert, das muss man ganz klar sagen. Der Rückstand hat Frankfurt in die Karten gespielt, aber wir waren nicht in der Lage, die Eintracht in Schwierigkeiten zu bringen. Es war ein verdienter Sieg der Frankfurter.
Trainer Friedhelm Funkel (Eintracht Frankfurt): Ich muss meiner Mannschaft ein riesiges Kompliment machen. Die Jungs haben das Vertrauen zu 100 Prozent gerechtfertigt. Wir haben sehr gut gestanden, die Räume gut zugemacht und kaum Tormöglichkeiten erlaubt. Dennoch hatte ich bis zum Schluss immer Angst vor einem Gegentor.
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 21.03.2008, 16:04 Titel: |
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Nikolovs fataler Aussetzer als Weckruf
Caio bringt die Wende
In einem im ersten Durchgang schwachen Bundesligaspiel, das erst nach der Pause an Fahrt aufnahm, drehte Eintracht Frankfurt einen 0:1-Rückstand in einen 2:1-Heimsieg um. Nikolov unterlief beim Rückstand ein krasser Torwartfehler. Caio brachte die Funkel-Elf wieder auf Siegkurs. Frankfurt schnuppert jetzt an den UEFA-Cup-Rängen, Cottbus steckt weiter tief im Abstiegssumpf.
Frankfurts Trainer Friedhelm Funkel baute nach dem 1:0 in Karlsruhe auf die selbe Anfangself. Sein Gegenpart auf Cottbuser Seite, Bojan Prasnikar vertraute ebenfalls dem Personal, das sensationell 2:0 gegen die Bayern gewann. Nur Mitreski (5. Gelbe) musste passen, Rost rutschte dafür ins Team.
Die Zuschauer in der Commerzbank-Arena bekamen von Beginn an fußballerische Magerkost geboten. Dabei waren die Rollen, die beide Teams auf dem Rasen einnahmen, schnell verteilt. Die Eintracht durfte sich am Spielaufbau versuchen, die Lausitzer verteidigten konsequent und mit viel Einsatz. Dabei agierten die Frankfurter zu umständlich, schafften es nicht Angriffe mit Tempo vor das Tor der Cottbuser vorzutragen. Die Ostdeutschen waren hingegen mit ihren Defensivaufgaben zur Genüge beschäftigt. Die erfüllten sie aber mit Hingabe, meist standen gleich zwei Lausitzer dem ballführenden Frankfurter auf den Füßen. Eigene Offensivaktionen blieben in den ersten 45 Minuten weitgehend Mangelware.
Eine erste viel versprechende Offensivaktion gelang den Hausherren Mitte der ersten Hälfte. Weissenberger brachte einen ruhenden Ball vom rechten Flügel aus in den Strafraum, Amanatidis stieg zum Kopfball hoch und verlängerte die Kugel, die gefährlich nahe am linken Pfosten ins Aus rauschte (24.).
Richtig brenzlig wurde es für die Gäste dann etwas später: Wieder ging der Situation ein Freistoß von Weissenberger voraus, der den Ball an den langen Pfosten zirkelte. Dort stand Amanatidis ganz alleine gelassen, schaffte es aber trotzdem nicht das Spielgerät zu kontrollieren. Weissenbergers mächtiger Nachschuss strich einen Meter am Tor von Tremmel vorbei (38.).
Der 25. Spieltag
Frankfurt - Cottbus 2:1 (0:0)
Stuttgart - Rostock -:- (-
Dortmund - Karlsruhe -:- (-
Nürnberg - Bochum -:- (-
Bayern - Leverkusen -:- (-
Wolfsburg - Hamburg -:- (-
Duisburg - Hannover -:- (-
Bielefeld - Bremen -:- (-
Hertha BSC - Schalke -:- (-
Zum Seitenwechsel tauschte Friedhelm Funkel den Brasilianer Caio für den angeschlagenen Japaner Inamoto ein und erhoffte sich durch den Wechsel wohl auch etwas mehr Spielkultur. Und tatsächlich zwang Caio per Freistoß Tremmel zu einer ersten guten Parade (46.). Kurz darauf aber der große Schock für die Hessen. Rost angelte sich einen zu kurzen Befreiungsschlag aus dem Frankfurter Strafraum und hielt kurzentschlossen aus 30 Metern drauf. Der eigentlich harmlose Schuss setzte kurz vor Nikolov noch einmal auf und der Ball kullerte über den Schlussmann hinweg ins Tor (48.).
Doch die Reaktion der Frankfurter folgte quasi auf dem Fuß. Fenin und Caio überspielten mit einem doppelten Doppelpass das halbe Spielfeld. Der Brasilianer vernaschte per Übersteiger noch einen Gegenspieler und zog aus 18 Metern mit Wucht ab. Tremmel war geschlagen (59.). Wenig später dann der zweite - umstrittene - Streich der Hessen. Caio brachte eine Flanke scharf in die Mitte des Strafraums, Russ zog sofort und direkt ab. Tremmel lenkte die Kugel noch an den Pfosten, von dem der Ball zu ihm zurücksprang. Zuvor soll das Spielgerät aber die Torlinie überschritten haben, so sah es zumindest Schiedsrichter Michael Kempter. (65.).
Frankfurt drehte das Spiel innerhalb von sechs turbulenten Minuten, und lief nur noch einmal ernsthaft Gefahr, die Führung wieder aus der Hand zu geben. Nach einer Ecke von Skela rauschte der eingewechselte Papadopulos heran und köpfte aus wenigen Metern mit Wucht knapp neben das Tor ans Außennetz (70.).
Es blieb nach einer mäßig spannenden Schlussphase beim 2:1 für die Hessen, auch weil diese ihre Kontermöglichkeiten nicht mehr richtig ausspielten. Papadopulos vergab die letzte Chance der Gäste, als er mit einem Kopfball nur knapp daneben zielte (89.). Die Auswärtsschwäche der Cottbuser dauert damit weiter an, Frankfurt orientiert sich in der Tabelle nach oben.
Frankfurt tritt zum nächsten Spieltag am Samstag in Leverkusen an.
Cottbus bestreitet am Sonntag das Prestigeduell zu Hause gegen die Hertha.
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 12.05.2008, 20:14 Titel: |
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Frankfurt: Abwehrspieler kommt aus Emden
Eintracht verpflichtet Krük
Alexander Krük, Abwehrspieler des Nord-Regionalligisten Kickers Emden, wechselt zur kommenden Spielzeit in die Bundesliga zu Eintracht Frankfurt. Der 21-Jährige erhält bei den Hessen einen Dreijahresvertrag bis zum 30. Juni 2011.
Krük soll bei der Frankfurter Eintracht als Nummer zwei auf der linken Abwehrseite Mounir Chaftar ersetzen, der die Hessen im Sommer verlassen wird. "Alexander Krük hat eine hervorragende Saison in Emden gespielt und ist ein Spieler mit Perspektive", begründete Frankfurts Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen die Verpflichtung des Talents.
Krük, der 2007 von Borussia Mönchengladbach nach Emden gewechselt ist, absolvierte in der laufenden Saison 22 Punktspiele für derzeitigen Tabellen-Neunten der Regionalliga Nord, ein Treffer gelang ihm dabei nicht.
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 18.08.2008, 06:45 Titel: |
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Frankfurt startet mit Heimniederlage
Ebert kontert Eintracht aus
In einer weitgehend fairen Partie bezwingt Hertha BSC Berlin zum Bndesligaauftakt die Frankfurter Eintracht und kann sich über erste drei Auswärtspunkte freuen. Die Hessen kamen über die gesamte Spielzeit nie wirklich in Tritt und wurden von einer souveränen "alten Dame" letztlich verdient in die Knie gezwungen.
Frankfurts Coach Friedhelm Funkel setzte nach dem 3:0-Sieg gegen Pfullendorf im DFB-Pokal auf zwei neue Spieler in der Startelf. Inamoto und Kapitän Amanatidis begannen für Fink und Fenin. Auch bei der Hertha baute Trainer Lucien Favre nach dem 2:0 gegen Ljubljana in der UEFA-Cup-Qualifikation auf zwei Veränderungen. Simunic und Olympiafahrer Kacar starteten für Lustenberger und Chermiti.
Nach anfänglichem Sortieren kamen die Gäste besser zurecht als die Eintracht. Gleich zweimal musste Nikolov mit Glanzparaden sein Team vor einem frühen Rückstand bewahren, gegen die Versuche von Raffael (9.) und Pantelic (11.) reagierte Frankfurts Schlussmann jeweils prächtig.
In einer von starken Defensivreihen bestimmten Partie gelang es beiden Mannschaften in der Folge nur selten, Akzente in der Vorwärtsbewegung zu setzen. Der ballführende Spieler wurde auf beiden Seiten früh attackiert und unter Druck gesetzt, die Folge: Ein Spiel für Taktik-Liebhaber.
Frankfurts einzige Gefahrenquelle waren lange Zeit Standards. Berlins Hintermannschaft hatte seine liebe Mühe mit den scharf auf das Tor geschlagenen Ecken der Funkel-Elf. Russ kam so zu einer ersten Torchance für die Hausherren (25.). Berlin wackelte im Strafraum, wenn das befreiende Anspiel nach vorne aber gelang, wurde es gefährlich. Denn die Hessen offenbarten Schwächen im Rückwärtsgang und blieben nur dank schlampiger Abspiele von Pantelic (33.) und Ebert (40.) von größerem Schaden verschont.
Der 1. Spieltag
Bayern - Hamburg 2:2 (2:1)
Schalke - Hannover 3:0 (2:0)
Leverkusen - Dortmund 2:3 (1:2)
Cottbus - Hoffenheim 0:3 (0:1)
Bielefeld - Bremen 2:2 (0:0)
Karlsruhe - Bochum 1:0 (1:0)
Wolfsburg - Köln 2:1 (0:1)
Frankfurt - Hertha 0:2 (0:1)
M'gladbach - Stuttgart 1:3 (0:3)
Erst kurz vor der Pause wachte die Eintracht endlich auf und spielte nun schwungvoll nach vorne. Amanatidis per Hinterkopf (40.) und Liberopoulos mit einem Schlenzer versuchten aber vergeblich, Drobny zu überwinden (41.). Ein Geistesblitz von Raffael und Pantelic besorgte dann die Gästeführung zur Halbzeit. Der Serbe bediente den Brasilianer gefühlvoll, der vernaschte Nikolov und traf aus spitzem Winkel (44.).
Zur Pause kam bei der Hertha Lustenberger für den angeschlagenen Piszczek in die Partie, die schwungvoll wieder aufgenommen wurde. Frankfurt erhöhte nun die Anstrengungen, kam auch zu Szenen. Dem griechischen Sturm der Hessen – Amanatidis (52.) und Liberopoulos mit einem schönen Kopfstoß (58.) - blieb aber der Torjubel versagt.
Stattdessen offenbarten sich wiederum die Schwächen bei gegnerischen Kontern. Und diesmal mit fatalen Folgen. Denn Pantelics Vorlage fand exakt den Weg zu Ebert, der mit einem überlegten Schuss gegen die Laufrichtung von Nikolov das zweite Tor für den Gast erzielte (60.).
Die Eintracht setzte nun alles auf eine Karte, brachte in Fenin und Meier zwei weitere torgefährliche Spieler auf den Rasen, und tatsächlich hatte Meier die große Chance zum Anschluss. Drobny zeigte sich aber reaktionsschnell und verhinderte ein Tor des Mittelfeldmanns (72.), der nach nur 16 Minuten auf dem Platz wieder gegen Fink ausgetauscht wurde (77.).
In der Schlussphase verwaltete Berlin das Ergebnis routiniert gegen weitgehend ideenlose Frankfurter und sicherte sich den ersten ?Dreier" der Saison.
Die Eintracht tritt am nächsten Spieltag am Sonntag auswärts gegen den Aufsteiger aus Köln an. Hertha BSC empfängt bereits am Samstag Bielefeld im heimischen Olympiastadion.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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