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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 16.11.2007, 14:01 Titel: |
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Eintracht im Testspiel erfolgreich
Mit 8:1 (3:1) gewann Eintracht Frankfurt am Donnerstagabend ein Freundschaftsspiel beim hessischen Landesligisten FV Bad Vilbel.
Vor rund 1.000 Zuschauern, die trotz klirrender Kälte ans Niddasportfeld gekommen waren, durften die beiden U19-Junioren Juvhel Tsoumou und Marcel Titsch-Rivero erstmals bei den Profis vorspielen und machten ihre Sache ordentlich.
Vor allem Tsoumou, der beim Bundesligaspiel in Dortmund im Kader stand, erarbeitete sich im ersten Durchgang einige gute Torgelegenheiten, scheiterte aber am starken Vilbeler Schlussmann Holger Zimmer. Zur Pause durfte der gebürtige Kongolese dann in der Kabine bleiben, um sich für das U19-Bundesligaspiel der Eintracht am kommenden Wochenende zu schonen.
Titsch-Rivero weiß zu gefallen
In Abwesenheit von Cheftrainer Friedhelm Funkel wusste auch Tsoumous A-Jugendkamerad Titsch-Rivero zu gefallen. Der Mittelfeldspieler kam nach einer Stunde in die Partie und schaltete sich immer wieder in die Angriffe der Adlerträger mit ein.
Die Eintrachttore verteilten sich jedoch auf andere Akteure. Am besten traf der in der 46. Minute eingewechselte U23-Stürmer Martin Hess (4). Die weiteren Treffer steuerten Oberliga-Torjäger Danny Galm sowie die Profis Michael Fink, Benjamin Köhler und Marco Russ bei. Für Bad Vilbel hatte der auffällige Rani Buderi einen schulmäßig vorgetragenen Konter kurz vor der Pause zum 1:3 abgeschlossen.
Quelle: Eintracht Frankfurt _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Verfasst am: 16.11.2007, 14:01 Titel: Anzeige |
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 22.11.2007, 20:22 Titel: |
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Funkel überzeugt: "Streit bleibt"
Bis zur Winterpause wird Albert Streit genauso wie Alex Meier (beide Sehnenentzündung) nicht mehr auflaufen. Ob Streit damit sein letztes Spiel im Eintracht-Trikot bereits bestritten hat? Schließlich will Schalke den Flügelflitzer schon im Januar holen, ab Sommer greift ohnehin der fixierte Vierjahresvertrag.
"Albert Streit bleibt hier", verkündet Friedhelm Funkel am Mittwoch im Brustton der Überzeugung. Ein kleines Hintertürchen ließ der Eintracht-Trainer freilich offen: "Es sei denn, Schalke zahlt fünf Millionen Euro." Was astronomisch erscheint, da es nur um sechs Monate geht.
Das Fehlen der Offensivkräfte Streit (0 Tore/4 Assists) und Meier (4/1) verlangt nach kreativen Lösungen, was das Spiel nach vorne betrifft. Funkel betont indes wie gewohnt: "Wir wollen in der Defensive gut stehen." Die Zeiten, da sich die Eintracht im eigenen Stadion abfertigen ließ, wie beim 0:4 gegen den VfB im Februar, gehören der Vergangenheit an. "Alle drei Gegentore, die wir in den bisherigen sechs Heimspielen erhalten haben, fielen nach Standards", sagt der Trainer.
Hinten gut stehen und sich zudem vorne Torchancen erarbeiten ist die Devise, "wie in Dortmund" (Funkel). Dort hieß das Chancenverhältnis allerdings 3:14. Unzufriedenheit des Publikums wegen der Defensivtaktik fürchtet Funkel nicht: "Unser Ziel ist, erfolgreich zu spielen. Unsere Zuschauer honorieren die von Kampf und Leidenschaft geprägte Spielweise, es kommen im Schnitt 47500."
Für mehr Zug nach vorne als in den vergangenen Spielen könnte Mehdi Mahdavikia sorgen. Nach mäßigem Einstand und überstandener Sprunggelenksverletzung "will ich die letzten vier Spiele richtig Gas geben", kündigt der Iraner an.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 28.11.2007, 15:14 Titel: |
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"Adler" durch und durch
Es gab und gibt nicht viele Spieler von Eintracht Frankfurt, die von den eigenen Fans mit einem Lied bedacht worden sind. Es ist eine ganz besondere Art der Lobpreisung, wenn tausende Kehlen im Stadion den Namen des Lieblings nicht herausschreien, sondern besingen.
Beispielsweise wurde Petar Houbtchev, zwischen 1996 und 2001 Abwehrchef und heutiger Coach der U23, diese Ehre zu teil. Sein Nachname ertönte zur Melodie von "Whomp! There It Is!? aus dem G-Block des Waldstadions. Bis vor zwei Jahren war Du-Ri Cha der Frankfurter Publikumsliebling und er erhielt gar eine eigene musikalische Kreation.
"Amanatidis-Lied" angesagt
Nun schallt das "Amanatidis-Lied" immer wieder gerne durch die Commerzbank-Arena. Wenn der Stürmer ins Schwarze getroffen hat, dröhnt die eigens für ihn kreierte Torhymne aus den Lautsprecherboxen. Als Grundlage dient die Melodie "Manamana", bekannt aus der Sesamstraße, der Text wurde in Anlehnung an den Nachnamen in "Amanaman" umgewandelt.
Die Eintracht-Anhänger, die den Ohrwurm auch gerne mal aus den Stehblöcken anstimmen, drücken damit die besondere Wertschätzung für den Griechen aus. Amanatidis ist in Frankfurt kein x-beliebiger Fußballprofi. Nein, er ist Identitätsfigur, Topstürmer und Führungsspieler zugleich.
Garant für Eintrachts Wandel
Der Mann mit den wehenden Haaren ist ein Garant dafür, dass sich die Eintracht binnen dreier Jahre von einem 2. Bundesligisten in einen gestandenen Bundesliga-Club gewandelt hat.
Sein Engagement und seine Treffer gaben und geben den Hessen die nötige Sicherheit im jährlichen Kampf um den Ligaverbleib, führten die Frankfurter aber auch zu den jüngsten Erfolgen. Wie in das DFB-Pokal-Finale 2006 (0:1 gegen Bayern München) und damit erstmals seit elfeinhalb Jahren wieder in den UEFA-Cup.
Kopfballstark, schussstark, schnell
30 Tore hat der Grieche für die Eintracht in drei Spielzeiten zusammengerechnet geschossen. Er verfügt über ein gutes Kopfballspiel, hat in dieser Saison die Hälfte seiner vier Saisontore per Stirn erzielt. Darüber hinaus hat er die Fähigkeit, auch mal zwei Gegenspieler auszudribbeln.
Sein Weg führt meist direkt aufs Tor, dank seiner Schnelligkeit ist er für die Bundesliga-Verteidiger ein ungeliebter Gegenspieler. Seine Spielintelligenz und sein präziser Schuss machen ihn zu einer gefährlichen Waffe im Frankfurter Angriff.
"Es passt einfach"
Amanatidis passt zur Eintracht wie die Faust aufs Auge. Gegenüber bundesliga.de schwärmt der Angreifer von seinem Arbeitgeber: "Die Eintracht ist ein aufstrebender Club. Ihre Tradition, das einmalige Stadion, Umfeld, die tollen Fans - hier entsteht zurzeit Großes. Wir haben eine funktionierende Mannschaft, die sehr entwicklungsfähig ist. Ich bin mir sicher, dass wir in Zukunft noch sehr viel für Furore sorgen werden. Dazu kommt, dass ich die Stadt, die Umgebung und die Menschen hier mag. Es passt einfach."
Seine Art, Fußball zu kämpfen, macht den 25-Jährige für die Fans so sympathisch. Sein Stil ist sehr laufintensiv, was ihn zu einem variablen Spieler macht. So hat die Frankfurter Nummer 18 auch schon im rechten Mittelfeld gespielt, meistens aber im Sturm. Entweder als einzige Spitze oder mit Unterstützung von Naohiro Takahara. Je nachdem, was sich Trainer Friedhelm Funkel für eine Taktik überlegt hat.
Identifikation ist spürbar
Amanatidis ist ein mündiger Profi und seine nicht aalglatte Art kommt bei den Anhängern gut an. So kann es schon mal passieren, dass der Angreifer, der unrasiert an die schwedische Tennis-Legende Björn Borg erinnert, seinen Unmut äußert, wenn er mit dem Spiel seiner Kameraden nicht einverstanden ist. Wie sehr er sich mit der Eintracht identifiziert, sieht man daran, dass er seit dieser Saison mehr Verantwortung übernommen hat.
Amanatidis hat von Funkel die Kapitänsbinde übertragen bekommen. "Er ist einer unserer Leistungsträger. Wenn er gesund ist und fit bleibt, ist er aus der Mannschaft nicht wegzudenken", lobt der Frankfurter Coach. "Janni hat noch drei Jahre Vertrag, was auch wichtig für meine Entscheidung war, denn ich setze in dieser Frage auf Kontiunität."
Ein Leader auf und außerhalb des Platzes
Und der Grieche füllt diese Rolle gut aus. Er marschiert vorne weg, sei es auf dem Platz, wo er nun gar als Elfmeterschütze (wie in Cottbus) auftritt, oder außerhalb der Kreidemarkierungen. Fast immer stellt er sich nach Abpfiff den Fragen der Pressevertreter.
Sein Wort hat Gewicht in der Mannschaft, der 25-Jährige, dessen Wurzeln in Stuttgart liegen, genießt in Frankfurt einen guten Ruf. Amanatidis fühlt sich wohl in der Bankenmetropole. "Die Leute auf der Straße kennen mich", sagt er gegenüber der "FAZ" und verhehlt nicht, dass ihm das gefällt.
Amanatidis wollte nach Frankfurt zurück
Amanatidis hat der Eintracht aber auch viel zu verdanken. Schließlich schaffte er in Frankfurt den Durchbruch zum gestandenen Bundesliga-Profi. Nachdem er für die Rückrunde der Saison 2003/2004 vom damaligen Coach Willi Reimann geholt worden war, traf der Stürmer in 15 Spielen sechs Mal ins Schwarze, konnte aber den Abstieg der Hessen nicht verhindern.
Er schloss sich daraufhin dem 1. FC Kaiserslautern an, wollte aber nach dem sofortigen Wiederaufstieg der Frankfurter sofort zurück. Und da die Eintracht-Verantwortlichen schon damals wussten, was sie an Amanatidis haben, waren sie gar bereit, eine Millionen-Ablösesumme zu bezahlen.
Investition, die sich auszahlt
Eine Investition, die sich auszahlt - für beide Seiten. Amanatidis selbst hat über die Eintracht seinen Traum von der griechischen Nationalmannschaft erfüllt. Mittlerweile gehört er zu den Stammkräften von Trainer Otto Rehhagel.
"Ich habe mir meinen Patz erkämpft und den will ich behalten", betont der Stürmer, der sich in den heimischen Geschichtsbüchern bereits verewigt hat. Durch sein Tor hatte Griechenland in der EM-Qualifikation erstmals die Türkei besiegt.
Vertrag bis 2010
Mit der Eintracht hat Amanatidis noch große Pläne, auch wenn er weiß: "Wir dürfen nicht so naiv sein und glauben, dass wir jetzt schon um die UEFA-Cup-Plätze mitspielen". Dies will der Frauenliebling, der seit kurzem mit der griechischen Popsängerin Maro Litra zusammen ist, bis 2010 erreichen.
So lange läuft sein Vertrag. Und so lange wird das "Amanatidis-Lied" auf jeden Fall immer wieder durch die Commerzbank-Arena schallen.
Quelle:www.bundesliga.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 29.11.2007, 18:24 Titel: |
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Frankfurter Verletzungspech reißt nicht ab
Neue Hiobsbotschaften für Eintracht Frankfurt. Der ohnehin personell ersatzgeschwächte Bundesligist muss im Spiel beim VfL Wolfsburg am Samstag weitere Ausfälle kompensieren.
Neben den bereits verletzten Aleksandar Vasoski (Reha nach Sehnenabriss), Albert Streit, Alexander Meier (beide Knieverletzung), Marcel Heller (Lendenwirbel) und Christoph Preuß (Knie) müssen nun Michael Thurk (Bänderdehnung) sowie Markus Weissenberger und Junichi Inamoto (wegen Grippe) passen. Patrick Ochs ("Pferdekuss") ist zudem angeschlagen.
Funkel will Kopf nicht in den Sand stecken
"Mir fehlen fünf Offensivkräfte", klagt Friedhelm Funkel. Der Eintracht-Coach will aber nicht jammern, schließlich verfügt die "erste Elf, die auflaufen wird, noch über genug Klasse. Wir haben eine gute Mannschaft und einen großen Kader, um das auffangen zu können".
Sein Aufgebot wird der Frankfurter Trainer mit Talenten aus der eigenen Nachwuchsabteilung auffüllen. "Es ist durchaus möglich, dass ich drei oder vier Spieler aus der U 19 und/oder U 23 mitnehme", sagt Funkel.
Quelle: Eintracht Frankfurt _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 04.12.2007, 19:45 Titel: |
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Kyrgiakos räumt Fehlverhalten ein
Das 2:2 der Eintracht in Wolfsburg musste er von der Bank aus betrachten: Nach seiner mäßigen Leistung gegen den VfB Stuttgart (1:4, kicker-Note 5) wurde Sotirios Kyrgiakos von Trainer Friedhelm Funkel kurzerhand aus der Startformation genommen. Damit wollte er sich jedoch nicht zufrieden geben und verweigerte in der Pause das Warmlaufen. Als Folge wurde der Grieche nun zum Gespräch gebeten.
Nach Angaben von Funkel hatte Kyrgiakos in der Pause über "Magenschmerzen" geklagt. Sein Berater Paul Koutsoliakos hatte dagegen erklärt, Funkel habe "Soto vor dem Spiel mitgeteilt, dass er müde wirkt, sich erholen soll. Wenn er sich ausruhen soll, braucht er sich auch nicht warmlaufen."
An dem Gespräch am Dienstag nahmen nun neben dem griechischen Nationspieler, Trainer Funkel und Berater Koutsoliakos sowie der Eintracht-Vorstandsvorsitzende Heribert Bruchhagen teil. Nach Vereinsangaben hat der Spieler dabei sein Fehlverhalten eingeräumt und bedauert.
Wie die Eintracht betont, sei Kyrgiakos in den 18 Monaten bei Frankfurt bisher "nur durch sportliche Leistungen aufgefallen" und habe sich "außer gegen Wolfsburg" bisher nichts zu Schulden kommen lassen.
Bruchhagen wird in einer Eintracht-Pressemitteilung mit den Worten zitiert: "Das Gespräch war offen und genauso wie es sich für Sportler gehört. Damit ist der Vorgang beendet." Trainer Funkel werde sich, so Bruchhagen, in den kommenden Tagen mit dem Vorstand besprechen, "welche disziplinarischen Konsequenzen sich aus dem Gesamtsachverhalt ergeben".
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 11.12.2007, 19:45 Titel: |
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Streit wird Dienstag operiert
Hiobsbotschaft für Albert Streit (27): Der seit Wochen verletzte Mittelfeldspieler von Eintracht Frankfurt muss sich am Dienstag einer Meniskus-Operation unterziehen. Bei einer Kontrolluntersuchung wegen der Sehnenreizung oberhalb des rechten Knies bei Dr. Müller-Wohlfahrt in München wurde am Montag ein Meniskus-Einriss diagnostiziert.
Streit hatte am Freitag in Frankfurt neue Kernspinaufnahmen machen lassen, weil er im rechten Knie Beschwerden verspürte. Die Operation wird in Augsburg bei Dr. Boenisch durchgeführt, wo vor wenigen Tagen Streits Teamgefährte Christoph Preuß ebenfalls am Meniskus arthroskopiert worden war.
"Ich habe jetzt vier Wochen verloren", ärgerte sich Streit über die Diagnose. Vergangenen Freitag sei er in einem Kernspintomographen untersucht worden, der genauere Aufnahmen liefert als das vor einigen Wochen benutzte Gerät. "Ich frage mich, warum man das nicht gleich gemacht hat", kritisierte Streit, der hofft, nach der Winterpause mit einer Woche Verspätung ins Training einsteigen zu können.
"Es ist von vier bis sechs Wochen Pause auszugehen." Wenn es dabei bleibt, könnte der Außenbahnspieler weiter im Winter für Schalke 04 interessant bleiben, das den für Sommer 2008 beschlossenen Wechsel gerne vorziehen würde. Sollte sich die Genesung verzögern, wäre ein vorzeitiger Wechsel wohl vom Tisch.
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 23.12.2007, 14:05 Titel: |
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Weiter Eintracht mit Fraport
Bundesligist Eintracht Frankfurt und die Fraport AG gehen auch künftig gemeinsame Wege. Der Klub und sein Hauptsponsor verlängerten den seit 2001 laufenden Vertrag um zwei weitere Jahre bis zum 30. Juni 2010.
Der Vorstandschef des Flughafenbetreibers, Dr. Wilhelm Bender, erklärte: "Durch die Arbeit des Vorstandes, Trainers und des Aufsichtsrates der Eintracht Frankfurt Fußball AG ist eine große Seriosität und Stabilität in den Verein eingezogen, was für uns maßgebend für die weitere Zusammenarbeit ist."
Das Unternehmen erachte die Partnerschaft als passend "zu unserer Philosophie der Kontinuität", ergänzte Heribert Bruchhagen, Vorstandsvorsitzender der Eintracht Frankfurt Fußball AG.
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 27.12.2007, 19:59 Titel: |
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Martin Fenin kommt am Freitag
Wirklich ruhige Weihnachten konnte Heribert Bruchhagen nicht genießen. Der Frankfurter Vorstandsboss fieberte dem 28. Dezember entgegen.
Tschechischer Nachwuchsmann erfordert Rekordablöse: Martin Fenin kommt am Freitag nach Fankfurt.Vier Tage nach Heiligabend wird es am Freitag für die Eintracht die große Bescherung geben. Martin Fenin (20) und Berater Pavel Zika kommen in die Mainmetropole, der hochtalentierte Stürmer aus Tschechien soll einen Vertrag über dreieinhalb Jahre bis zum 30. Juni 2011 unterschreiben. Nur die sportmedizinische Untersuchung steht aus. Ansonsten hat Bruchhagen alles endverhandelt. "Ich bin überzeugt, Martin Fenin kommt zur Eintracht", gibt sich der Eintracht-Boss siegesgewiss im Transferpoker.
Die 4,5 Millionen Euro an den FK Teplice, wo Fenin seit 1999 spielt, ist die höchste Ablösesumme, die die Eintracht je investiert hat. Den bisherigen Rekord hält Bachirou Salou, der 1999 für 3,6 Millionen Euro (7 Millionen Mark) zur Eintracht gekommen war.
Für Fenin, der auch von Juventus Turin sowie den Premier-League-Clubs Arsenal und Liverpool umworben gewesen sein soll, war die sportliche Perspektive ausschlaggebend. "Juventus wollte mich direkt an Udinese oder Genua weiterverleihen", erklärt der viermalige A-Nationalspieler, der im Sommer bei der U-20-WM groß rausgekommen war. "Ich wollte aber nicht mit meiner Karriere spielen."
Auch seine Berater votierten für die Eintracht. "Ich habe ihm geraten, in die Bundesliga zu gehen", betont Miroslav Kadlec (43, früher 1. FC Kaiserslautern), der in Zikas Agentur Sport Invest in Prag arbeitet. Die Eintracht hat sich seit Monaten intensiv um Fenin bemüht, Trainer Friedhelm Funkel hat den Angreifer, "der auch auf der Außenposition spielen kann", mehrfach vor Ort beobachtet.
Was wird aus Takahara?
Der Verlierer des Fenin-Transfers könnte Naohiro Takahara (2 sein, der es nach elf Toren in der Vorsaison diese Hinrunde nur auf einen Treffer und acht Einsätze brachte - unter anderem wegen Verletzungen. Der Japaner hat vor der Winterpause seinen Spind im Kabinentrakt leergeräumt und ist frustriert in den Heimaturlaub abgereist. "Sein Berater, Thomas Kroth, hat mir gesagt, dass Interesse von japanischen Klubs besteht. So lange der Spieler nicht auf mich zukommt, ist das für mich kein Thema", beteuert Bruchhagen.
Nicht nur mit der Fenin-Ablöse stößt Eintracht Frankfurt in neue Dimensionen vor, auch in der Trikotvermarktung: Hauptsponsor Fraport, seit 2001 auf der Eintracht-Brust, hat den Vertrag um zwei Jahre bis 2010 verlängert und finanziell so weit aufgestockt, dass inklusive diverser Erfolgsprämien an die sechs Millionen Euro jährlich fällig werden können. Das liegt gut 1,5 Millionen über dem bisherigen Volumen.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 30.12.2007, 12:49 Titel: |
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Martin Fenin unterschreibt bis 2012
Die Eintracht hat den tschechischen Nationalspieler Martin Fenin verpflichtet. Der 20-jährige Angreifer vom FK Teplice unterzeichnete am Freitag einen vom 1. Januar 2008 an gültigen und bis zum 30. Juni 2012 datierten Vertrag beim Bundesliga-Neunten.
"Ich will mich in Frankfurt durchsetzen, um mich für die Euro 2008 anzubieten", sagte der viermalige tschechische Auswahlspieler bei seiner Vorstellung am Freitagnachmittag in Frankfurt.
Die 3,5 Millionen Euro an den FK Teplice, wo Fenin seit 1999 spielt, liegt knapp unter den höchsten Ablösesumme, die die Eintracht je investiert hat. Den bisherigen Rekord hält Bachirou Salou, der 1999 für 3,6 Millionen Euro (7 Millionen Mark) zur Eintracht gekommen war.
Für Fenin, der auch von Juventus Turin sowie den Premier-League-Clubs Arsenal und Liverpool umworben gewesen sein soll, war die sportliche Perspektive ausschlaggebend. "Juventus wollte mich direkt an Udinese oder Genua weiterverleihen", erklärt der viermalige A-Nationalspieler, der im Sommer bei der U-20-WM groß rausgekommen war. "Ich wollte aber nicht mit meiner Karriere spielen."
Auch seine Berater votierten für die Eintracht. "Ich habe ihm geraten, in die Bundesliga zu gehen", betont Miroslav Kadlec (43, früher 1. FC Kaiserslautern), der in Zikas Agentur Sport Invest in Prag arbeitet. Die Eintracht hat sich seit Monaten intensiv um Fenin bemüht, Trainer Friedhelm Funkel hat den Angreifer, "der auch auf der Außenposition spielen kann", mehrfach vor Ort beobachtet.
Was wird aus Takahara?
Der Verlierer des Fenin-Transfers könnte Naohiro Takahara (2 sein, der es nach elf Toren in der Vorsaison diese Hinrunde nur auf einen Treffer und acht Einsätze brachte - unter anderem wegen Verletzungen. Der Japaner hat vor der Winterpause seinen Spind im Kabinentrakt leergeräumt und ist frustriert in den Heimaturlaub abgereist. "Sein Berater, Thomas Kroth, hat mir gesagt, dass Interesse von japanischen Klubs besteht. So lange der Spieler nicht auf mich zukommt, ist das für mich kein Thema", beteuert Bruchhagen.
Nicht nur mit der Fenin-Ablöse stößt Eintracht Frankfurt in neue Dimensionen vor, auch in der Trikotvermarktung: Hauptsponsor Fraport, seit 2001 auf der Eintracht-Brust, hat den Vertrag um zwei Jahre bis 2010 verlängert und finanziell so weit aufgestockt, dass inklusive diverser Erfolgsprämien an die sechs Millionen Euro jährlich fällig werden können. Das liegt gut 1,5 Millionen über dem bisherigen Volumen.
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 06.01.2008, 11:57 Titel: |
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Takahara nach Japan
Naohiro Takahara verlässt Eintracht Frankfurt. Wie kicker online erfuhr, wechselt der 28-Jährige, der in dieser Saison bis zur Winterpause bei den Hessen unter anderem wegen Verletzungspech nur zu acht Einsätzen und einem Treffer kam, nach Japan zu den Urawa Red Diamonds. Die Ablösesumme beträgt 1,5 Millionen Euro.
Takahara erhält beim früheren japanischen Meister einen Dreijahresvertrag. Nach der Verpflichtung des tschechischen Nationalspielers Martin Fenin vor einigen Tagen hatte Takahara bereits öffentlich mit einer Rückkehr in die Heimat geliebäugelt. Der Stürmer besaß bei der Eintracht einen Vertrag bis 2009.
Eine endgültige Entscheidung in der Sache Michael Thurk ist dagegen noch nicht gefallen. Der Stürmer war von MSV Duisburg umworben worden, laut MSV-Präsident Walter Hellmich hätte aber der Spieler nicht in das Gehaltsgefüge der Duisburger gepasst. Die Gespräche über einen Wechsel Thurks laufen jedoch noch.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 07.01.2008, 18:41 Titel: |
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Eintracht-Interesse an Mantzios
Der ganz große Erfolg blieb beim Budenzauber verwehrt. Auf den zweiten Platz in Frankfurt folgte ein dritter Rang in Mannheim. Die interessantesten Personalien wurden am Rande der Bande verhandelt. So werden Naohiro Takahara (2 und Michael Thurk (31) nicht mehr dem Kader angehören. Der Japaner wechselt für die beachtliche Ablösesumme von 1,5 Millionen Euro zurück in seine Heimat. Thurk zieht es hingegen nach Augsburg.
Vor dem Abflug ins Trainingslager nach Vale do Lobo (Portugal) bestätigte Vorstandsboss Heribert Bruchhagen am Sonntag, dass sich der Klub um Ersatz bemüht: "Wir suchen noch eine Offensivkraft und bemühen uns um einen Stürmer. Momentan ist alles im Fluss." Die Verhandlungen scheinen sehr weit fortgeschritten, dennoch glaubt Trainer Friedhelm Funkel nicht daran, "dass der Neue noch ins Trainingslager nachreist. Die Hoffnung ist da, aber ich kann es mir nicht vorstellen." Nach Informationen des kicker handelt es sich um Evangelos Mantzios (24). Der griechische Nationalspieler (sechs Einsätze) steht bei Panathinaikos Athen unter Vertrag und ist ein Mittelstürmer mit Gardemaß (1,91 Meter). Er würde rund zwei Millionen Euro Ablöse kosten. Auch noch im Rennen ist der brasilianische Mittelfeldspieler Roger (21, PortoAlegre), der im Dezember zur Probe mittrainierte.
Nicht mit an Bord waren Faton Toski (20), Kreso Ljubicic (19), Mounir Chaftar (21, alle Grippe) sowie Christoph Spycher (29), der Vater wurde. Sie sollen am Dienstag nachreisen. Im 18-köpfigen Reisekader fehlt auch Alexander Meier (24). Ein derber Rückschlag für den Mittelfeldspieler, der erneut Probleme mit seinem Knie hat. Wegen einer Sehnenreizung pausiert Meier seit dem 26. Oktober. Anfang der kommenden Woche wird er eingehend untersucht.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 12.01.2008, 12:27 Titel: |
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Eintracht verlängert mit Russ
Die Frankfurter Eintracht und Marco Russ haben sich darauf geeinigt, die Zusammenarbeit vorzeitig um zwei Jahre zu verlängern.
Der Abwehrspieler hat einen Vertrag bis 2012 unterzeichnet. Das gab der Vorstandsvorsitzender der Eintracht Frankfurt Fußball AG, Heribert Bruchhagen, bekannt.
"Wir haben der sportlichen Entwicklung von Marco Rechnung getragen und ihm einen Vertrag zu verbesserten Konditionen angeboten" führte Bruchhagen am Rande des Trainingslagers im Portugal aus.
14 der 17 Hinrunden-Partien absolviert
Der 22 Jahre alte Abwehrspieler, der in Hanau geboren wurde, spielt seit 1996 bei Eintracht Frankfurt und erhielt im Januar 2004 seinen ersten Profivertrag beim hessischen Bundesligisten.
In der Hinrunde der aktuellen Saison stand Marco Russ in 14 Partien auf dem Platz gestanden. Er traf einmal ins Schwarze.
Quelle: Eintracht Frankfurt _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 27.01.2008, 08:32 Titel: |
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Caio trifft beim Härtetest
Der brasilianische Neuzugang Caio, teuerster Neuzugang der Frankfurter Vereinsgeschichte, konnte beim 2:0 seiner Eintracht beim Zweitliga-Aufsteiger Wehen Wiesbaden sein erstes Tor für seinen neuen Verein erzielen. Nachdem der 21-Jährige zur zweiten Halbzeit von Trainer Friedhelm Funkel eingewechselt worden war, traf er in der 67. Minute mit einem schönen Schuss aus 16 Metern ins untere linke Eck. Vor 8379 hatte Amanatidis einen Pfostenkracher von Fink unmittelbar vor dem Pausenpfiff zum 1:0 vollenden können. Der Sieg für die überlegenen Frankfurter ging in Ordnung. Wehen Wiesbaden mühte sich zwar redlich, doch mehr als zwei gute Möglichkeiten für Siegert (1.) und Atem (79.) sprangen nicht heraus.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
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Verfasst am: 05.02.2008, 17:14 Titel: |
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Fenin: Investition in die Gegenwart
Innerhalb von nur 90 Minuten ist die Zukunft von Eintracht Frankfurt Gegenwart geworden. Der sensationelle Drei-Tore-Einstand von Stürmer Martin Fenin (20) hat im Umfeld des Vereins einen regelrechten Jubel-Sturm ausgelöst, dem sich kurzzeitig noch nicht einmal Trainer Friedhelm Funkel entziehen konnte, der mit Vorstandsboss Heribert Bruchhagen die Realo-Fraktion bei der Eintracht anführt.
.Nach dem dritten Tor von Fenin war auch Funkel aus dem Häuschen, auf der Bank wich die Anspannung dem Glücksgefühl. Nach dem Abpfiff feierte der Trainer mit der Mannschaft vor der Fan-Kurve.
Wenige Minuten später hatte sich Funkel wieder gefangen: "Es kann sein, dass Fenin am Freitag auf der Bank sitzt, das hängt von der Belastung unter der Woche ab." Fenin bestreitet mit der Nationalmannschaft am Dienstag und Mittwoch ein Turnier auf Zypern, vier weitere Eintracht-Spieler sind international im Einsatz, weswegen Funkel die Ansetzung der Partie gegen Bielefeld (nur eine Abstellung) auf einen Freitag zumindest als unglücklich empfindet. Fenin selbst würde gegen die Arminia am liebsten da weitermachen, wo er in Berlin aufgehört hat: "Ich schieße ein Tor - oder zwei."
"An ihm werden wir noch viel Spaß haben"
Zunächst einmal ging es für ihn aber von Berlin über Frankfurt nach Prag zur Nationalelf, was Funkel nicht völlig ungelegen kam, ist der Shootingstar damit für ein paar Tage raus aus dem Fokus der deutschen Öffentlichkeit. Der Trainer war selbstredend voll des Lobes über seine neue Nummer 17. "Martin Fenin ist unglaublich bescheiden, sehr hilfsbereit, er passt genau in diese Mannschaft. An diesem Jungen werden wir noch viel Spaß haben, nicht nur weil er zum Auftakt drei Tore geschossen hat."
Falls sich die Karriere von Fenin ähnlich positiv fortsetzt, wird der Vorstand liebend gerne zwei Nachzahlungen (zusammen 750000 Euro) an FK Teplice überweisen, die zu dem Ablösesockelbetrag (3,5 Millionen) hinzukommen, wenn der Stürmer Stammspieler wird oder der Verein spätestens 2009 einen internationalen Wettbewerb erreicht. Mit drei Toren und drei Punkten hat die "Investition für die Zukunft" (Bruchhagen und Funkel) in Berlin eine unerwartet frühe Rendite abgeworfen.
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 18.02.2008, 22:15 Titel: |
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Frankfurt: Einsatz gegen Bremen fraglich
Kyrgiakos mit Muskelfaserriss
Eintracht Frankfurt muss in der Bundesligapartie am kommenden Samstag gegen Werder Bremen (15.30) aller Voraussicht nach auf seinen Innenverteidiger Sotirios Kyrgiakos verzichten. Der Grieche erlitt bei der 0:1-Niederlage am letzten Spieltag bei Hansa Rostock einen Muskelfaserriss im linken Adduktorenbereich. Dies gaben die Hessen am Montag bekannt.
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