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Greuther Fürth


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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 13.11.2007, 22:30    Titel: Antworten mit Zitat

Schmerzhafte Muskelzerrung bei Schröck

Die durchgeführte Kernspintomografie bei Greuther Fürths Stephan Schröck ergab, dass sich der Kleeblatt-Mittelfeldspieler am Sonntag eine schwere Zerrung des Oberschenkelmuskels zugezogen hat.

Schröck fällt mit der schmerzhaften Verletzung bis auf weiteres aus.


Quelle: SpVgg Greuther Fürth
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BeitragVerfasst am: 13.11.2007, 22:30    Titel: Anzeige

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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 21.11.2007, 18:43    Titel: Antworten mit Zitat

Fürther bereiten sich in der Türkei vor

Die SpVgg Greuther Fürth wird sich in der Türkei auf die Rückrunde vorbereiten. Trainingsauftakt ist am 3. Januar 2008.

Am Montag, 7. Januar, nimmt die SpVgg am Hallenturnier in Bamberg teil. Am 11. Januar startet der 2. Bundesligist dann in ein neuntägiges Trainingslager nach Belek. Dort bezieht die Mannschaft das Hotel Gloria Serenity.

Im Rahmen des Trainingslagers bestreitet die SpVgg am 17. Januar ein Testspiel gegen Erstligisten Karlsruher SC. Ein weiteres Trainingsspiel ist am 19. Januar geplant, bevor die Fürther am 20. Januar die Heimreise antreten.


Quelle: SpVgg Greuther Fürth
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BeitragVerfasst am: 28.11.2007, 15:32    Titel: Antworten mit Zitat

Probespieler in Fürth


Seit gestern trainiert Felipe Dias da Silva mit den Profis der SpVgg Greuther Fürth.

Trainer Bruno Labbadia beobachtet den 21-jährigen Brasilianer, der im Mittelfeld oder in der Verteidigung eingesetzt werden kann, bis auf weiteres.

Der Rechtsfuß steht bei Flamengo Rio de Janeiro unter Vertrag und ist derzeit an den brasilianischen Erstligisten Recife ausgeliehen. Felipe Dias da Silva bestritt bereits Einsätze für die U17-Auswahl seines Landes.


Quelle: SpVgg Greuther Fürth
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BeitragVerfasst am: 21.12.2007, 11:34    Titel: Antworten mit Zitat

"Kleeblatt"-Kicker für drei Partien gesperrt

Der DFB-Kontrollausschuss hat Greuther Fürths Verteidiger Timo Achenbach für drei Spiele gesperrt.

Der 25-jährige steht somit erst wieder Mitte Februar 2008 beim Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern für den Kader von SpVgg-Trainer Bruno Labbadia zur Verfügung. Achenbach hatte am vergangenen Sonntag in der Partie gegen Augsburg in der 80. Spielminute einen Gegenspieler gefoult. Die SpVgg Greuther Fürth hat nach Studium der Videobilder und nach Rücksprache mit Rechtsanwalt Horst Kletke auf einen Einspruch gegen das Urteil verzichtet.

Quelle: SpVgg Greuther Fürth
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BeitragVerfasst am: 21.12.2007, 11:36    Titel: Antworten mit Zitat

Lanig zieht sich Knieverletzung zu

Die Verletzung von Martin Lanig von der SpVgg Greuther Fürth hat sich nach eingehenden Untersuchungen als Innenband-Dehnung im Knie herausgestellt.

Vorsorglich wurde auch eine Kernspintomografie durchgeführt.

Spezielles Reha-Programm

Lanig absolviert in der trainingsfreien Zeit ein spezielles Reha-Programm und kann voraussichtlich beim Trainingsauftakt Anfang Januar dabei sein.

Quelle: www.bundesliga.de
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BeitragVerfasst am: 04.01.2008, 15:15    Titel: Antworten mit Zitat

"Das Ego ist der größte Antrieb"

Trainer Bruno Labbadia (41, SpVgg Greuther Fürth) pflanzte dem neuformierten Team mit akribischer Arbeit auch eine neue Siegermentalität ein. Und spielt so im Konzert der Großen um den Aufstieg mit. Im kicker-Interview erzählt Labbadia über seinen unbedingten Willen zum Erfolg. So nimmt er mit den Franken in der Rückrunde auch die vorderen Plätze ins Visier.


kicker: Herr Labbadia, heute beginnt die Vorbereitung. Was ist geplant?

Bruno Labbadia: Das gleiche Programm wie im Sommer. Zweimal Training plus Stabilisierungsübungen am Morgen. Dazu gemeinsames Frühstücken und Mittagessen. Wir müssen uns sofort auf das sportlich Wesentliche konzentrieren.

kicker: Dabei könnte die SpVgg mit 29 Punkten doch beruhigt in die Rückrunde gehen.

Labbadia: Warum beruhigt? Wir haben gewisse Ansprüche. Und die können wir nur umsetzen, wenn wir wie in der Hinrunde viele Dinge wesentlich besser machen als unsere Konkurrenten. Außerdem: Mit 29 Punkten blieben wir einen Zähler unter unserer Zielmarke, die wir uns nach dem 13. Spieltag gesetzt hatten.

kicker: Heißt das, Sie wollen mit Fürth um den Aufstieg spielen?

Labbadia: Was heißt da wollen? Wir sind einen Punkt hinter dem Dritten und zwei hinter dem Zweiten. Da kann ich doch nicht sagen, ich will Fünfter werden. Allerdings kann ich mich als Fürther Trainer auch nicht hinstellen und hinausposaunen: Ich will aufsteigen.

kicker: Das klingt widersprüchlich.

Labbadia: Ist es nicht. Viele können überhaupt nicht einschätzen, wie groß der Kraftakt für Fürth ist, sich seit Jahren im oberen Tabellendrittel der 2. Liga zu bewegen. Ich hatte erst vor wenigen Tagen ein langes Gespräch mit Präsident Helmut Hack, in dem mir das wieder klar wurde. Wenn man dann in der so genannten stärksten 2. Liga aller Zeiten mit allen Favoriten um den Aufstieg spielt, macht das trotzdem zufrieden.

kicker: Reicht Ihnen denn das Mitspielen um den Aufstieg?

Labbadia: Die Bundesliga muss immer das Ziel sein. Für meine Spieler wie für mich als Trainer. Wer anders denkt, ist beim Leistungssport falsch aufgehoben.

Unsere Spieler sollen ihr Ego ausleben, nicht unterordnen, sondern dem Team zur Verfügung stellen.
Bruno Labbadia

kicker: Dann sind Sie Adlung, Judt oder Achenbach nicht böse, wenn sie noch nicht verlängert haben, weil sie die Bundesliga lockt?

Labbadia: Nein. Natürlich wäre mir lieber, sie hätten schon unterschrieben, aber das Ego und persönliche Ziele sind immer der größte Antrieb. Ich will unbedingt Erfolg und diese Art leben wir im Trainerteam unseren Spielern täglich vor. Unsere Spieler sollen ihr Ego ausleben, nicht unterordnen, sondern dem Team zur Verfügung stellen.

kicker: Müssen Sie Fürth verlassen, um in der Bundesliga zu landen?

Labbadia: Keine Ahnung. Ich lebe im Jetzt. Ich habe meine Trainerjobs immer so verstanden, als wären sie die größtmögliche Aufgabe. Da ist null Unterschied zwischen Oberliga und Regionalliga mit Darmstadt oder 2. Liga mit Fürth.

kicker: Was hat Ihnen an der Vorrunde am besten gefallen?

Labbadia: Dass wir so gespielt haben, wie ich mir das vorstelle. Trotz der paar Dellen haben wir in der Regel mit viel Biss und taktischer Disziplin einen sauberen Fußball gezeigt. Es mag jetzt arrogant klingen, aber ich habe vom ersten Tag an daran geglaubt, dass wir in dieser Liga was reißen können

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 13.01.2008, 11:01    Titel: Antworten mit Zitat

Leverkusen: Gekas-Hattrick gegen Fürth

Theofanis Gekas hat sich im ersten Testspiel von Bayer Leverkusen im Jahr 2008 in Torlaune präsentiert. Der griechische Nationalspieler war beim 4:2 (3:0) gegen Zweitligist SpVgg Greuther Fürth im Rahmen des Trainingslagers in Belek/Türkei mit einem Hattrick innerhalb von fünf Minuten der Mann des Tages. Den vierten Treffer für die Bayer-Elf erzielte Arturo Vidal. Für die Franken war Stefan Reisinger zweimal erfolgreich. Leverkusen bezieht noch bis Montag in der Türkei Quartier, bevor am kommenden Wochenende der Wintercup in Düsseldorf auf dem Programm steht.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 08.03.2008, 13:54    Titel: Antworten mit Zitat

Aachen tritt auf der Stelle - Fürth untermauert Aufstiegsambitionen

Kirschstein und Kotuljac die Sieggaranten


Die SpVgg Greuther Fürth unterstreicht mit dem verdienten 5:2 in Aachen ihre Aufstiegsambitionen. Die Labbadia-Elf zeigte eine ihrer besten Saisonleistungen und präsentierte sich vor dem Tor kaltschnäuzig. Aachen hielt in der zweiten Halbzeit mit, scheiterte aber oft am gut reagierenden SpVgg-Schlussmann Kirschstein.


Aachens Trainer Jürgen Seeberger stellte nach dem 0:0 bei 1860 München auf einer Position um: Im Sturm kam Nemeth für Pecka zum Zug.

Fürths Coach Bruno Labbadia nahm nach dem 2:2 gegen Köln zwei Wechsel vor. In der Innenverteidigung rückte wieder der zuletzt gelb-gesperrte Biliskov rein, und Mauersberger musste auf die Bank. Auf der Halbposition im Mittelfeld fehlte Haas (am Knie verletzt) und Schröck übernahm wieder die rechte Seite.

Die Franken setzten die Aachener von Anpfiff weg unter Druck und kombinierten in der Hälfte der Westdeutschen gefällig nach vorne. Gute Gelegenheiten hatte die SpVgg aber zunächst nicht. Vielmehr hatte Krontiris die erste Chance, als er nach einer Kopfball-Verlängerung von Fürths Lanig plötzlich alleine vor Kirschstein auftauchte, doch der SpVgg-Keeper entschärfte den Linksschuss aus zehn Metern (14.). Nach einem Befreiungsschlag von Polenz war es dann aber soweit für die Alemannia: Fürths Abwehr übersah Stürmer Nemeth, der alleine vor dem Tor noch Felgenhauer ins Leere grätschen ließ und überlegt ins lange Eck einschob (17.). Es war eine überraschende Führung.

Die Labbadia-Elf ließ sich durch den Rückschlag allerdings nicht groß von ihrer Linie abbringen und schlug binnen drei Minuten doppelt zurück. Erst schlenzte Felgenhauer einen Freistoß aus 18 Metern in Ribery-Manier in den Winkel (24.), dann vollendete Kotuljac einen Spielzug über Lanig ebenfalls mit einem Schlenzer ins lange Eck (27.). Nach dem 2:1 der Franken wurde das Spiel offener - die Aachener suchten nun auch etwas energischer den Weg nach vorne und kamen besonders aus der Distanz zum Abschluss. In der 32. Minute prüfte Nemeth den Fürther Torwart mit einem Volleyschuss, doch erneut war Kirschstein zur Stelle. Sieben Minuten später drehte sich ein Freistoß-Hammer von Lehmann gerade noch aus dem Tor (39.). Als die Seeberger-Elf langsam in Tritt kam, schlug die SpVgg eiskalt zum 3:1 zu: Der kampfstarke Kotuljac eroberte den Ball im Mittelfeld und schickte Nehrig auf die Reise. Der Stürmer scheiterte alleine vor Stuckmann an dessen Fuß, doch Kotuljac staubte ab.

Der 23. Spieltag

Augsburg - Gladbach (Fr.) 0:2 (0:1)
Kaiserslautern - Freiburg 0:0 (0:0)
Aachen - Fürth 2:5 (1:3)


Mit Beginn des zweiten Abschnitts wurde die Partie richtig ansehnlich für die Zuschauer am Tivoli. Beide Mannschaften suchten schnell den Weg Richtung Tor, so dass zahlreiche Torraumszenen zu bestaunen waren. Fürth hatte die etwas besseren Gelegenheiten, aber sowohl Stuckmann als auch sein Gegenüber Kirschstein hatten zunächst alles im Griff.

Nach 60 Minuten, als sich Kotuljac nach einem Steilpass von Schröck den Ball etwas zu weit vorlegte, beruhigte sich die Partie kurzfristig. Beide Teams sortierten sich für die Schlussviertelstunde, in der die Aachener vehement auf den Anschlusstreffer drängten und die Fürther auf ihre Konterchance lauerten. In der 74. Minute hatte dann Nemeth nach feinem Lehmann-Zuspiel freie Bahn Richtung Kirschstein, doch erneut hatte der SpVgg-Schlussmann die besseren Nerven. Überhaupt mussten sich die Franken mehrmals bei Kirschstein bedanken, der nun den Zwei-Tore-Vorsprung rettete.

In der 83. Minute beruhigte dann Lanig die Nerven der wenigen mitgereisten SpVgg-Fans, als der schlaksige Mittelfelspieler einen Abraller nutzte. Zuvor hatte Kotuljac nach feiner Ballannahme seinen dritten Treffer auf dem Fuß, aber er drosch den Ball auf Stuckmanns Beine. Kurz danach kam die Alemannia nochmal durch Nemeth auf 2:4 heran (88.), doch in der Nachspielzeit machte Cidimar mit dem 5:2 alles klar. Aufgelegt hatte indirekt der eingewechselte Reisinger, der nur den Pfosten traf.

Aachen spielt am kommenden Freitag in Paderborn, die Fürther empfangen am Sonntag Koblenz.

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BeitragVerfasst am: 16.03.2008, 20:57    Titel: Antworten mit Zitat

SpVgg vergibt zu viele Chancen

Richter trifft ins grün-weiße Herz


Die SpVgg Greuther Fürth vergab gegen die TuS Koblenz eine Vielzahl guter Tormöglichkeiten. Als Reisinger mit einem Strafstoß an Keeper Eilhoff scheiterte, schien ein torloses Remis festzustehen. Doch in der Nachspielzeit erzielte Richter den schmeichelhaften Siegtreffer für die Gäste. Nach der Niederlage rutschen die Franken aus den Aufstiegsrängen.


Bei den Fürthern konnte der grippegeschwächte Kotuljac auflaufen, so dass Toptorjäger Reisinger zunächst wieder nur ein Bankplatz blieb. Nach der überzeugenden Vorstellung beim 5:2-Sieg in Aachen konnte Trainer Bruno Labbadia auch gegen Koblenz auf seine Erfolgsformation zurückgreifen.

TuS-Coach Uwe Rapolder änderte sein Team gegenüber der 0:1-Niederlage in Köln auf einer Position: Lomic (zuletzt gelbgesperrt) ersetzte Bajic im linken Mittelfeld.

Nach einem zerfahrenen Beginn hatte Greuther Fürth die ersten Chancen. Lanig bediente Schröck, dessen Flanke nach TuS-Verteidiger Mavric auch Kotuljac verpasste (6.). Unmittelbar danach setzte Felgenhauer seinen 20-Meter-Freistoß in die Mauer (8.).

Die bis dahin größte Chance des Spiels hatte die TuS. Cha flankte von der rechten Seite in die Mitte. Djokaj kam freistehend nicht richtig an den Ball und köpfte die Kugel neben den Kasten (26.).

Der 24. Spieltag

Paderborn - Aachen (Fr.) 0:1 (0:1)
Offenbach - Jena 2:1 (1:0)
Wehen W. - K'lautern 0:2 (0:2)
Hoffenheim - Aue (So.) 1:0 (0:0)
1860 München - Mainz 1:1 (0:0)
M'gladbach - St. Pauli 1:0 (0:0)
Osnabrück - Augsburg 0:2 (0:1)
Gr. Fürth - Koblenz 0:1 (0:0)
Freiburg - Köln (Mo.) -:- (-Smilie



Obwohl die Fürther mehr Spielanteile hatten, gehörte die nächste dicke Möglichkeit wieder der TuS. Kuqi traf aus dem Gewühl nur den Pfosten, den Nachschuss von Hartmann klärte Kirschstein mit einer Glanztat. Im Gegenzug ging Schröck alleine nach vorne, schloss aber überhastet ab (32.).

Danach musste Schröck wegen Leistenbeschwerden passen. Für ihn kam Reisinger doch zu seinem Einsatz.

Nach der Pause kamen die Fürther mit viel mehr Schwung aus der Kabine. Doch die Franken konnten hochkarätige Chancen nicht nutzen. Lanig (50., 59.), Nehrig (53.) und Biliskov (61.) scheiterten an dem in dieser Phase überragenden TuS-Keeper Eilhoff. Da auch ein Abseitstreffer von Reisinger keine Anerkennung fand, verpuffte die Fürther Sturm- und Drangphase ohne zählbaren Erfolg. In der Folge bekam die TuS das Spiel wieder ein wenig mehr unter Kontrolle. Eine knappe Viertelstunde vor dem Ende stand Reisinger im Mittelpunkt des Geschehens. Erst foulte ihn Richter im Strafraum, doch den fälligen Strafstoß vergab der gefoulte Angreifer mit einem schwachen Schuss, den Eilhoff abwehren konnte (78.).

In der Schlussphase hatte die TuS plötzlich gute Tormöglichkeiten. Djokaj scheiterte erst an Kirschstein, den Nachschuss vergab Fernandez leichtfertig (89.). Gegen Lomic musste Kirschstein Kopf und Kragen riskieren, um zur Ecke zu klären (90. + 2). Den daraus resultierenden Eckball von Lomic versenkte Abwehspieler Richter zum Siegtreffer im Fürther Netz (90. +3). Zurück blieben konsternierte Franken, Schiedsrichter Schößling pfiff die Begegnung gar nicht mehr an.

Die SpVgg Greuther Fürth muss am Ostersonntag in Jena antreten, während Koblenz zeitgleich 1860 München erwartet.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 16.03.2008, 21:40    Titel: Antworten mit Zitat

"Ich weiß, was Aufstiegskampf bedeutet!"

Die SpVgg Greuther Fürth spielt auch in dieser Saison um den Aufstieg mit. bundesliga.de sprach mit Stürmer Aleksandar Kotuljac über die Elf vom Ronhof.



Gleich in seiner ersten Saison in der 2. Bundesliga hat sich der Stürmer etablieren können.

Im Gespräch mit bundesliga.de verrät Kotuljac, warum die SpVgg Greuther Fürth gerade gegen die Großen so auftrumpft, wie er die Rückschläge der Vergangenheit gemeistert hat und welche Erfahrungen er im Aufstiegskampf gesammelt hat.

bundesliga.de: Herr Kotuljac, erst einmal herzlichen Glückwunsch zum Galaauftritt in Aachen. Zwei Tore erzielt und eines vorbereitet: Warum lief es in diesem Spiel wie am Schnürchen für Sie und Ihre Mannschaft?

Aleksandar Kotuljac: Wir sind mannschaftlich sehr geschlossen aufgetreten und haben unser Spiel durchgebracht. Meine Stärken konnte ich da optimal einbringen. Das Spiel lief von Anfang an gut für uns und wir haben nicht nachgelassen.

bundesliga.de: Sie stammen aus Hannover und standen auch zwei Jahre bei den Profis von 96 unter Vertrag. Allerdings sind Sie dort nie zum Einsatz gekommen. Wie gern würden Sie in der nächsten Saison gegen Ihre alten Weggefährten spielen?

Kotuljac: Da würde ich mich riesig freuen, vor allem wenn man bei mir die letzten Jahre mit Verletzungen sieht, bin ich jetzt auf einem guten Weg. Und wir sind auf einem guten Weg, um mit einer guten Mannschaft den Sprung in die Bundesliga zu schaffen.

bundesliga.de: Von Hannover 96 führte Ihr Weg über die Oberliga und Regionalliga zur SpVgg Greuther Fürth, bei der Sie im vergangenen Sommer anheuerten. Welche Perspektiven sahen Sie damals in Fürth, und inwiefern sehen Sie diese aktuell bestätigt?

Kotuljac: Ich bin nach Fürth gekommen, um zu spielen. Leider war ich in der Vorbereitung im Sommer verletzt und war krank. Ich hatte mir vorgenommen, der Mannschaft zu helfen. Und wenn ich wieder gesund bin, will ich der Mannschaft weiter helfen. (Nach dem Freitagsspiel in Aachen hat sich Kotuljac eine Virus-Grippe eingefangen und konnte bis Donnerstag nicht trainieren. Sein Einsatz gegen Koblenz ist sehr fraglich; Anm.d.Red.).

bundesliga.de: In Ihrer ersten Spielzeit im Profi-Fußball haben Sie in 18 Spielen fünf Tore erzielt und fünf Assists beigesteuert. Wie fällt Ihr bisheriges ganz persönliches Saisonfazit aus?

Kotuljac: Ich bin ganz zufrieden, es hätten allerdings auch schon mehr Tore sein können. In den nächsten Spielen ist es wichtig, dran zu bleiben. Ich will mich weiter verbessern und so der SpVgg Greuther Fürth zu Platz drei am Saisonende verhelfen.

bundesliga.de: Vor Ihrem Wechsel zur SpVgg Greuther Fürth spielten Sie zwei Jahre beim 1. FC Magdeburg. Damals zogen Sie sich einen Sehnenabriss im Adduktorenansatz zu und fielen für die komplette Hinrunde der Saison 2006/07 aus. Wie haben Sie während dieser langen Pause einen klaren Kopf behalten und welche Ziele haben Sie sich damals gesteckt?

Kotuljac: Das Ziel war ganz klar möglichst schnell gesund zu werden und wieder auf dem Platz zu stehen. Da gab es dann ja auch das neue Stadion. Schwierig wurde es, als nach vier Monaten Pause im ersten Training wieder die Sehne gerissen ist. So wurde es eine insgesamt neunmonatige Verletzungspause. Allerdings war das Team in Magdeburg, das sich um mich gekümmert hat, sehr gut. Körperlich und mental wurde ich optimal betreut, meine Familie und meine Freundin haben zusätzlichen Rückhalt gegeben. Das Ergebnis nach meiner Rückkehr waren dann neun Tore in 17 Spielen.

bundesliga.de: Sind Sie heute körperlich in einer besseren Verfassung als vor der schlimmen Verletzung?

Kotuljac: Körperlich fühle ich mich besser als damals. Und ich bin auf einem guten Weg, um mich weiter zu stabilisieren. Wenn ich weiter arbeite, sind noch ein paar Prozent mehr drin. Das Training bei der SpVgg unter Bruno Labbadia ist sehr intensiv. Dazu kommt spezielles Einzeltraining und dank Leistungsdiagnostik wissen wir auch, wo wir stehen und woran wir arbeiten müssen.

bundesliga.de: Mit Magdeburg erlebten Sie die schönen und die weniger schönen Momente des Aufstiegskampfes. 2005/06 stiegen Sie mit dem Club in die Regionalliga Nord auf. Ein Jahr später verpasste es der FCM, trotz bester Ausgangslage in die 2. Bundesliga aufzusteigen. Helfen Ihnen diese Erfahrungen in der aktuellen Situation?

Kotuljac: Ich denke, dass das schon hilft. Es war damals wichtig für den Verein in die Regionalliga aufzusteigen. Auch für mich lief es gut, ich glaube, ich habe elf Tore in der Oberliga erzielt. Dann kam eine sehr gute Phase in der Regionalliga. Leider hat es nicht gereicht, denn wir haben Punkte in Spielen liegengelassen, die man eigentlich hätte gewinnen müssen. Also, ich weiß, was Aufstiegskampf bedeutet.

bundesliga.de: Die Saison ist noch lang und die Konkurrenz im Kampf um den Aufstieg ist groß. Doch in den Duellen gegen die Aufstiegsaspiranten hat Greuther Fürth erst ein Mal verloren. Ist das Team gegen die vermeintlich Großen besonders motiviert und konzentriert?

Kotuljac: Wir sehen jedes Spiel als neue Aufgabe und so gehen wir auch heran. Jedes Spiel wird verdammt schwer, wenn man sich das Restprogramm ansieht. Aber wir schauen nicht auf andere, sondern nur auf uns und müssen immer versuchen, unser Spiel durchzubringen. Tatsache ist aber, dass wir uns gegen Mannschaften, die mitspielen etwas leichter tun.

Quelle: www.bundesliga.de
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BeitragVerfasst am: 25.03.2008, 12:55    Titel: Antworten mit Zitat

Greuther Fürth: Klartext von Felgenhauer

Labbadia ist erstmals enttäuscht


Es ist erst eine Woche her, da rutschte die SpVgg Greuther Fürth erstmals in der Rückrunde von einem Aufstiegsplatz. Mit dem 0:1 in Jena leisteten sich die Franken nun erstmals in dieser Runde zwei Niederlagen in Folge (zuvor 0:1 gegen Koblenz). Zudem erzielte die dritttorhungrigste Elf der Liga (41 Tore) zweimal keinen Treffer. Keine Frage, die Tendenz zeigt nach unten, besser gesagt, weg vom Aufstiegstraum.


"Ich bin das erste Mal richtig enttäuscht. Eigentlich ist es nicht die Art meiner Mannschaft, sich hängen zu lassen", sagte ein sichtlich frustrierter Bruno Labbadia. Dem Trainer fehlten "Führungsspieler, die auf dem Platz eine negative Entwicklung stoppen". Ein Vorwurf, der vor allem an Timo Achenbach, Marino Biliskov und Kapitän Daniel Felgenhauer geht. "Das stimmt schon, wir sind alle nur mitgeschwommen", so Felgenhauer, der den Auftritt in Jena als "Katastrophenspiel" bezeichnet, "bei dem wir alle auf der ganzen Linie versagt haben."

Abgeschrieben hat der 31-Jährige seine SpVgg im Aufstiegsrennen aber noch nicht. "Wir haben bisher so viele gute Spiele gezeigt. Warum sollten wir uns jetzt ins Schneckenhaus verkriechen?", fordert der Rechtsverteidiger nun eine Reaktion in Wiesbaden. Dafür braucht es vor allem wieder Einsatzwillen und Laufbereitschaft.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 05.04.2008, 11:33    Titel: Antworten mit Zitat

Der TSV im achten Ligaspiel in Folge ohne Sieg

Fürth wieder in der Erfolgsspur


Die SpVgg Greuther Fürth begann die Partie im eigenen Stadion sehr forsch und kam prompt durch Reisinger zur Führung. Nach dem Ausgleich durch Bierofka und der Gelb-Roten Karte für Thorandt dominierten die Hausherren das Spiel endgültig. Kurz nach dem Seitenwechsel erzielte erneut Reisinger die Führung, welche trotz zahlreicher Torchancen bis zum Abpfiff nicht ausgebaut werden konnte. Der Platzverweis für Benjamin Schwarz kurz vor Schluss tat sein Übriges zur Niederlage der ''Löwen'' dazu. Den Schlusspunkt setzte Cidimar mit seinem Treffer und dem dritten Platzverweis der Begegnung.


Fürths Trainer Bruno Labbadia nahm im Vergleich zum 1:1 in Wiesbaden vier Veränderungen vor. Kirschstein kehrte nach seiner Gelbsperre wieder zurück. Loboué musste dafür auf die Bank. Karaslavov und Lanig mussten hingegen wegen ihren Gelbsperren von der Tribüne zuschauen. Sie wurden von Judt und Biliskov vertreten. Außerdem ersetzte Reisinger Cidimar im Angriff.

Auf der anderen Seite stellte Münchens Coach Marco Kurz seine Startelf nach der 1:2-Niederlage gegen Jena auf lediglich einer Position um. Lars Bender bekam eine Pause und durfte Zuhause bleiben. Für ihn spielte Baumgartlinger.

Die Fürther legten gleich ordentlich los und wollten ihre zuletzt andauernde Serie von drei Spielen ohne Sieg beenden. Die frühe Führung spielte ihnen dabei in die Karten: Achenbach setzte sich dynamisch auf der linken Seite durch, zog in den Strafraum und passte an Tschauner vorbei in die Mitte. Dort lauerte Reisinger, der das Leder aus kurzer Distanz nur noch über die Linie schieben musste (5.).

In der Folge waren die ''Kleeblättler'' das aktivere Team. Jedoch fanden sie kaum mehr eine Lücke im dichten Defensivverbund der 60er, die sich trotz des frühen Rückstandes nicht aus der eigenen Hälfte herauslocken ließen. Darunter hatte die Spielkultur natürlich zu leiden, da beiden Teams auch viele Fehler im Spielaufbau unterliefen. Dadurch entstand auch die erste Chance für den TSV, nachdem Kirschstein das Leder Göktan vor die Füße gepasst hat. Jedoch konnte der Stürmer kein Kapital daraus schlagen.

Der 27. Spieltag
FCK - Hoffenheim (Fr.) 0:2 (0:0)
Fürth - 1860 München 3:1 (1:1)
Koblenz - Offenbach 1:1 (0:1)
St. Pauli - Freiburg (So.) -:- (-Smilie
Mainz - Wehen W. -:- (-Smilie
Jena - Paderborn -:- (-Smilie
Augsburg - Aue -:- (-Smilie
Aachen - Osnabrück -:- (-Smilie
Köln - Gladbach (Mo.) -:- (-Smilie


Doch die 60er wagten sich langsam aus der eigenen Defensive und kamen prompt zum Ausgleich: Adlung kam Benjamin Schwarz im Laufduell auf der linken Seite nicht hinterher, so dass der Außenverteidiger in den Strafraum flanken konnte. Am langen Pfosten stand Bierofka völlig frei und schob souverän mit rechts zum Ausgleich ein (25.). Danach entwickelte sich eine offenere Partie mit leichten Vorteilen für die Hausherren, die im Angriff gefährlicher waren. Jedoch scheiterte Kotuljac am schnell reagierenden Tschauner (32.).

Die letzte Viertelstunde vor der Pause ließ das hohe Tempo der Anfangsphase wieder vermissen. Die einzige gefährliche Torchance hatten die Fürther, aber sowohl Burkhardt als auch Mauersberger konnten das Leder aus kurzer Distanz nicht über die Linie bringen (45.). Eine bittere Pille mussten zuvor die Münchner verkraften: Thorandt unterband mit einem Foul am agilen Judt einen Angriff der Gastgeber und sah von Schiedsrichter Grudzinksi die Gelb-Rote Karte (43.).


Die Spielvereinigung drängte die Gäste nach Beginn der zweiten 45 Minuten sofort wieder an den eigenen Strafraum und suchte mit einem Spieler mehr auf dem Feld die frühe Entscheidung. Und kamen auch zur erneuten Führung: Schwarz schoss bei seinem Versuch, das Leder zu klären, Felgenhauer an die Brust. Von dort prallte das Spielgerät in den Lauf von Reisinger, der abgeklärt mit rechts ins lange Eck einschob (55.). In der Folge konnten die dezimierten Gäste kaum noch Akzente in der Offensive setzen.

Das ''Kleeblatt'' war in der letzten Viertelstunde das deutlich überlegene Team der Partie. Man erspielte sich zahlreiche gute Tormöglichkeiten, jedoch verpassten es die Hausherren, die Partie mit einem weiteren Treffer vorzeitig zu entscheiden. Am Ende konnten sie die wichtigen drei Punkte ungefährdet einfahren, da auch noch Benjamin Schwarz die Gelb-Rote Karte sah (82.). In der Nachspielzeit machte Cidimar die Entscheidung und feierte seinen Treffer auf dem Zaun zum Fanblock. Die folgerichtige Gelbe Karte kommentierte er mit einer hämischen Geste und sah die Gelb-Rote Karte.

Beide Teams müssen am nächsten Sonntag auswärts antreten. Die Fürther reisen hierbei nach Mönchengladbach. 1860 muss den schweren Gang auf den Bieberer Berg in Offenbach antreten.

Quelle: www.kicker.de
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