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Borussia Mönchengladbach


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Wolfgang Overath
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Anmeldungsdatum: 24.02.2007
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BeitragVerfasst am: 16.03.2008, 12:34    Titel: Antworten mit Zitat

Gegen St. Pauli
Der Borussia-Park wird zum Freudenhaus


Die Fans haben wieder richtig Lust auf Gladbach! Zweimal hintereinander blieben zuletzt zahlreiche Plätze im Borussia-Park leer. Gegen Mainz kamen nur 33.200, gegen Aue 33.500 Zuschauer.

Ganz anders am Sonntag (14 Uhr) im Duell mit Kultverein St. Pauli: 45.000 Tickets sind schon weg, die Hütte wird rappelvoll. Jetzt fehlt nur noch ein Sieg gegen den Kiez-Club, dann verwandeln die Fohlen-Fans den Borussia-Park in ein riesiges Freudenhaus.

„Es macht total Spaß, wenn das Stadion voll ist. Wir müssen unser Spiel durchziehen, hinten die Null halten. Vorne machen wir immer unsere Tore“, verspricht Abwehrchef Roel Brouwers. „Für die Fans ist das ein besonderes Spiel. Für uns ist Pauli ein Gegner, gegen den wir drei Punkte holen müssen“, meint Vize-Kapitän Sascha Rösler. „Die beiden Siege gegen Aue und Augsburg haben uns viel Selbstvertrauen gegeben. Wir treten mit breiter Brust an und werden zeigen, dass es nur einen Sieger geben kann.“

Glaubt man der Statistik, kann der nur Mönchengladbach heißen. Die Fohlen haben von elf Heimspielen nur eins verloren, die Gäste sind hingegen 2008 noch ohne Sieg. Auch in allen bisherigen fünf Zweitliga-Kicks verließen sie stets als Verlierer den Platz.

Trotz der ernüchternden Zahlen wollen die Hamburger nicht nur Beton anrühren. „Wer sich gegen so eine starke Mannschaft hinten rein stellt, geht unter“, meint Pauli-Teamchef Holger Stanislawski. „Ich erwarte ein flottes Spiel mit vielen Torchancen.“

Da hätte Jos Luhukay nichts gegen, doch er traut dem Braten nicht: „Ein offener Schlagabtausch wäre natürlich schön für die Zuschauer, aber meistens treten unsere Gegner hier doch sehr vorsichtig auf.“

Auch Rösler rechnet nicht mit einer offensive Ausrichtung der Gäste: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie uns schon in der eigenen Hälfte pressen werden. Sie werden aus einer kompakten Abwehr versuchen, über Konter zum Erfolg zu kommen. Wir dürfen nur nicht die Geduld verlieren.“
Quelle: www.express.de
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BeitragVerfasst am: 16.03.2008, 12:34    Titel: Anzeige

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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 16.03.2008, 12:37    Titel: Antworten mit Zitat

Neue Taktik
Luhukay stoppt die Rotation


„Never change a winning team“ – Jos Luhukay hält sich an die altbekannte Weisheit. „Ich werde nicht viel ändern. Das ist nicht meine Art. Wenn, dann muss das Sinn und Zweck haben und im Moment gibt es keinen Grund, etwas umzustellen.“

Gladbachs Coach stoppt die Rotation, schickt gegen St. Pauli zum dritten Mal in Folge die Startelf auf den Rasen, die gegen Aue (2:0) und in Augsburg gewann (2:0). „Die Mannschaft hat sich gefunden und wieder ein Gesicht, so wie in der Hinrunde. Da ist es für die anderen schwer, sich reinzuspielen“, erklärt der Niederländer. Die Abwehrkette mit Bögelund, Brouwers, Gohouri und Daems spielte zuletzt zweimal zu null.

Schlechte Karten für Thomas Kleine und Alexander Voigt, die in die Röhre gucken. In Mittelfeld und Angriff haben mit Paauwe, Rösler, Ndjeng, Neuville und Friend ohnehin fünf Akteure eine Stammplatzgarantie. Zauber-Zwerg Marko Marin kann Luhukay nach seiner Gala-Vorstellung in Augsburg gar nicht herausnehmen.

Luhukay macht den Reservisten aber Mut: „Die Einstellung der Jungs ist klasse. Alle ziehen gut mit, keiner lässt sich hängen. Wir haben im Kader viel Qualität und die werden wir in dieser Saison auch noch brauchen.“

Quelle: www.express.de
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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 16.03.2008, 21:02    Titel: Antworten mit Zitat

St. Pauli lässt erneut beste Chancen aus

Friend bestraft Egers Aussetzer


Borussia Mönchengladbach hat einen weiteren Schritt Richtung Bundesliga gemacht. Durch Friends Kopfballtreffer setzte sich der Tabellenführer letztlich verdient gegen den FC St. Pauli durch. Für die Hamburger wäre durchaus mehr drin gewesen, doch erneut ließen sie beste Chancen aus.


Gladbachs Coach Jos Luhukay sah nach der starken Vorstellung beim 2:0 in Augsburg keinen Anlass dafür, seine Startelf zu ändern. Auch bei St. Pauli gab es nur eine Änderung: Boll, der beim 0:0 gegen 1860 München eine Gelbsperre abzusitzen hatte, spielte für Schnitzler, der gegen seinen Ex-Klub zunächst nur auf der Bank saß. Der zuletzt glücklose Stürmer war zehn Minuten zu spät zur Abfahrt des Mannschaftsbusses gekommen.

Die erste Torszene des Spiels gehörte den Gastgebern. Ndjeng brachte einen Freistoß von der linken Seite aus 30 Metern scharf in den Sechzehner, wo Freund und Feind verpassten, Torwart Borger per Fußabwehr aber zur Stelle war (6.). St. Pauli versteckte sich in der Anfangsphase keineswegs und tauchte in der 13. Minute erstmals gefährlich vor dem Tor auf. Sakos Zuspiel leitete Boll zu Schultz weiter, dessen Hereingabe aus der linken Strafraumhälfte Braun mit der Hacke irgendwie aufs Tor brachte und den rechten Pfosten nur knapp verfehlte. Die Borussia leistete sich in dieser Phase im Spielaufbau zu viele Fehlpässe. Für kurze Zeit hatten die Gäste ein leichtes Übergewicht.

Der 24. Spieltag

Paderborn - Aachen (Fr.) 0:1 (0:1)
Offenbach - Jena 2:1 (1:0)
Wehen W. - K'lautern 0:2 (0:2)
Hoffenheim - Aue (So.) 1:0 (0:0)
1860 München - Mainz 1:1 (0:0)
M'gladbach - St. Pauli 1:0 (0:0)
Osnabrück - Augsburg 0:2 (0:1)
Gr. Fürth - Koblenz 0:1 (0:0)
Freiburg - Köln (Mo.) -:- (-Smilie



Das änderte sich nach etwa 20 Minuten jedoch schlagartig. Nach Marins Flanke von links ließ Borger den Ball durch die Hände rutschen, Friend schob ein (22.). Doch der Treffer zählte nicht, denn Schiedsrichter Rafati hatte zuvor ein Foul des Kanadiers an Eger gesehen. Doch Gladbach war am Drücker: Keine Minute später hätte Friend das 1:0 erzielen müssen, doch nach Neuvilles Hereingabe köpfte er den Ball aus kurzer Distanz über das Tor. St. Pauli hatte nun etwas den Faden verloren und Glück, dass Rafati weiterspielen ließ, nachdem Rothenbach gegen Marin im Strafraum den Arm zur Hilfe genommen hatte (29.). Der Führungstreffer der Gladbacher lag in der Luft, fiel jedoch nicht. Röslers Freistoß flog knapp am Pfosten vorbei (30.).

Nach einer halben Stunde ließ der Druck der Hausherren jedoch nach, die Fehlerquote stieg wieder. So konnte sich St. Pauli wieder ein wenig befreien und hatte kurz vor der Pause sogar die große Chance, in Führung zu gehen. Sako war nahe der Mittellinie schneller am Ball als Brouwers und lief allein auf Heimeroth zu. Mit einem völlig überhasteten Abschluss vergab der Stürmer die Möglichkeit jedoch leichtfertig.

Die zweite Hälfte begann mit zwei Großchancen auf beiden Seiten. Die erste davon gehörte den Gästen: Takyi legte den Ball mit der Hacke sehenswert in den Lauf von Trojan, der Braun schickte. Dieser verfehlte das Tor aus zehn Metern knapp. Auf der anderen Seite durfte St. Pauli bei Borger bedanken, nicht in Rückstand geraten zu sein. Erst parierte er glänzend gegen Friend, dann war er auch beim Nachschuss von Neuville zur Stelle.

Es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der St. Pauli weiterhin ordentlich mitspielte und sich phasenweise sogar ein leichtes Übergewicht erarbeitete. Nach einem Blackout in der Gästeabwehr ging die Borussia dann aber in Führung. Nach einem langen Freistoß des eingewechselten Touma konnte Friend am Fünfmeterraum völlig ungedeckt zum Kopfball hochsteigen - und sagte danke.

Der Tabellenführer versuchte nachzulegen, doch gegen Marin und Touma war Borger erneut auf dem Posten. St. Pauli war bemüht, noch einmal eine Antwort zu geben, tat sich trotz der Hereinnahme weiterer Stürmer (Kuru, Schnitzler) jedoch schwer. Der Borussia boten sich nun natürlich Räume zum Kontern: Frei vor Borger konnte Neuville den Ball jedoch nicht im Tor unterbringen. Auch Coulibalys Schuss verfehlte sein Ziel knapp. Angesichts der zahlreichen Torchancen ging der Gladbacher Sieg vollauf in Ordnung. Für St. Pauli wäre mehr drin gewesen, doch wie schon in den vergangenen Wochen ließ der Aufsteiger beste Möglichkeiten aus.

So stehen die Hamburger im Abstiegsduell gegen den VfL Osnabrück am Donnerstag nun mächtig unter Zugzwang, den ersten Sieg des Jahres 2008 einzufahren. Die Borussia tritt am Ostermontag auf dem Aachener Tivoli an, allerdings ohne Pauuwe, der in der 55. Minute seine fünfte Gelbe Karte sah.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 18.08.2008, 06:48    Titel: Antworten mit Zitat

Super Bundesliga-Rückkehr von Lehmann

Stuttgart clever, Gladbach naiv


Bundesliga-Aufsteiger Borussia Mönchengladbach zahlte bei der Rückkehr ins Oberhaus Lehrgeld und ging letzten Endes verdient als Verlierer gegen einen ausgebufften VfB Stuttgart vom Platz. Nach vorne vor allem vor der Pause herzerfrischend, leisteten sich die Luhukay-Schützlinge in der Defensive zu viele Fehler. Bei den Schwaben feierte Jens Lehmann eine tolle Rückkehr in die Bundesliga.

Bei der Borussia gab es im Vergleich zum 8:1-Kantersieg im DFB-Pokal beim VfB Fichte Bielefeld folgende personelle Wechsel: Paauwe, Alberman und Friend erhielten den Vorzug vor Svärd, Baumjohann und Colautti.

Stuttgarts Trainer Armin Veh änderte seine Startformation gegenüber dem 2:1-Erfolg in der UEFA-Cup-Qualifikation gegen Györ wie folgt: Hitzlsperger, Pardo, Boka und Delpierre begannen an Stelle von Khedira, Lanig, Bastürk und Magnin.

Beide Teams gingen hellwach in die Partie, hatten aber zunächst große Abstimmungsprobleme. Neben der eigenen Unordnung, die hüben wie drüben herrschte, unterbanden zahlreiche Fouls mehr Spielfluss. Bei ersten Gelegenheiten verfehlten VfB-Stürmer Gomez (8.) und Borussen-Angreifer Friend (9.) das Ziel in jeweils aussichtsreicher Position.

Stuttgart agierte nach einer Viertelstunde kurze Zeit in Überzahl, nachdem Rösler mit einem Cut unter dem linken Auge nach Ellbogen-Check von Pardo draußen behandelt wurde. Und die Schwaben nutzten die Gunst: Osorio lief rechts durchs Mittelfeld, passte nach links zu Hitzlsperger, der nicht angegriffen wurde und mit links aus gut 24 Metern abzog. Der Ball schlug unter dem hechtenden Heimeroth ein, der gar nicht gut aussah (15.).

Die Borussia schüttelte sich kurz und zeigte sich danach völlig unbeeindruckt. Die Luhukay-Elf suchte den direkten Weg nach vorne und drängte auf den Ausgleich. Lehmann parierte aber einen 16-Meter-Schuss von Matmour im rechten Eck klasse. Doch der VfB blieb gefährlich, auch, weil die Defensive des VfL nicht immer sattelfest und gut genug geordnet war. Ein toller 16-Meter-Schuss von Marica aus der Drehung zischte haarscharf links vorbei.

Kurz darauf zielte der Rumäne noch besser: Simak düpierte an der rechten Eckfahne Jaures und passte dann mit Übersicht zurück zu Marica, der trocken aus zwölf Metern abzog und zum 2:0 traf (26.).

Gladbach, das Rösler ersetzen musste, steckte nicht auf. Vor allem über die linke Seite mit den offensiv guten Ndjeng und Matmour wurden viele Angriffe inszeniert. In der 35. Minute hatten die VfL-Fans den Torschrei auf den Lippen: Friend scheiterte allein vor Lehmann am tollen VfB-Keeper, den Nachschuss von Baumjohann kratzte Boka von der Linie.

Der 1. Spieltag
Bayern - Hamburg 2:2 (2:1)
Schalke - Hannover 3:0 (2:0)
Leverkusen - Dortmund 2:3 (1:2)
Cottbus - Hoffenheim 0:3 (0:1)
Bielefeld - Bremen 2:2 (0:0)
Karlsruhe - Bochum 1:0 (1:0)
Wolfsburg - Köln 2:1 (0:1)
Frankfurt - Hertha 0:2 (0:1)
M'gladbach - Stuttgart 1:3 (0:3)


Die Gladbacher Nachlässigkeiten im Rückwärtsgang wurde noch vor der Pause ein weiteres Mal bestraft: Simak spielte nach links zu Gomez. Der Nationalstürmer ließ Brouwers alt aussehen und schoss mit links aus spitzem Winkel ins lange Eck (44.).

Kurz nach Wiederanpfiff bewies Torhüter Lehmann einmal mehr seine ganze Klasse. Zum wiederholten Mal! Schneller Konter der Borussen, Marin trieb den Ball über 50 Meter und legte dann toll in den Lauf von Friend, der allein vor Lehmann am Keeper scheiterte.

Stuttgart agierte nun aber mit dem großen Vorsprung im Rücken sehr routiniert, mit Übersicht und vergaß dabei auch die Spielfreude nicht. Die Schwaben nutzten die Unsicherheiten in der VfL-Defensive wiederholt aus, allein die Präzision im Abschluss bewahrte Gladbach vor einem höheren Rückstand.

Nach einer Stunde gelang Gladbach zu diesem Zeitpunkt überraschend der Anschlusstreffer: Bouwers verlängerte per Kopf einen Einwurf zu Friend, der allein vor Lehmann aus sieben Metern flach einschoss.

Der Anschlusstreffer weckte bei den Borussen neue Kräfte. Gladbach drängte, Stuttgart stand nun sehr tief, lauerte aber auf Konter. Mit zunehmnder Spieldauer nahm das frisch entfachte Borussen-Feuer wieder etwas ab, der VfB war klar Herr der Lage. Gomez verpasste die Vorentscheidung, als er an Heimeroths toller Fußabwehr scheiterte, nachdem er zuvor Brouwers gekonnt ausspielte.

Die Veh-Schützlinge ließen in der Schlussphase gegen müder werdende Gladbacher nichts mehr anbrennen und schaukelten den Sieg sicher nach Hause.

Mönchengladbach muss am 2. Spieltag auswärts im Duell der Aufsteiger am Samstag in Hoffenheim ran. Der VfB Stuttgart hat - ebenfalls am Sonnabend - Heimrecht gegen Bayer Leverkusen.

Quelle: www.Kicker.de
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