Bärenstarke Geißböcke Odenwald 1 FC Köln Fanclub Odenwald
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 03.11.2007, 15:35 Titel: |
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Die Torjäger schießen Bayern weiter
Bayern München hat auf dem langen Weg zu seinem Traumziel "Triple" dank Luca Toni auch die zweite Hürde im DFB-Pokal genommen.
Der Weltmeister war beim 3:1 (0:0) des Rekord-Cupsiegers gegen den Spitzenreiter der 2. Bundesliga, Borussia Mönchengladbach, mit seinen beiden Treffern (47./57.) der Matchwinner und schoss die Münchner fast im Alleingang ins Achtelfinale. Der eingewechselte Miroslav Klose steuerte das dritte Tor bei (83.).
Gladbach bietet Bayern Paroli
Gladbach verließ nach acht Partien ohne Niederlage erstmals wieder als Verlierer das Feld und konnte auch beim sechsten Duell im Pokal gegen die Bayern nicht gewinnen - das Tor von Marcel Ndjeng kam zu spät (70.).
Vor 69.000 Zuschauern verstand es Gladbach zunächst wie kaum ein anderes Team in dieser Saison, den Bayern in deren Arena Paroli zu bieten. Zwar waren die Bayern häufiger in Ballbesitz, und die Mehrzahl der Torchancen ging auch auf das Münchner Konto. Doch Gladbach war immer gefährlich und hielt mit gesunder Zweikampfhärte dagegen - bis Toni zuschlug.
Klose zunächst draußen
Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld gönnte sich den Luxus, seinen Traumsturm auseinanderzureißen: Für Klose stürmte zunächst Lukas Podolski neben Toni. Der angeschlagene Franck Ribery wurde im linken Mittelfeld durch Bastian Schweinsteiger ersetzt. Gäste-Coach Jos Luhukay veränderte seine in Fürth erfolgreiche Elf nur auf der linken Mittelfeldposition, wo Marko Marin Johannes van den Bergh verdrängte.
Nach 17 Minuten hätte eben dieser Marin die Fohlen beinahe in Führung gebracht, doch sein Schuss verfehlte das Tor von Michael Rensing knapp. Wenig später musste Rensing sein ganzes Können aufbieten, als er Patrick Paauwes Fernschuss parierte. Im Gegenzug hatte Podolski seine beste Aktion: Sein Solo über den ganzen Platz wurde erst vom gut reagierenden Gäste-Torhüter Christofer Heimeroth gestoppt.
Bayern-Führung nach der Pause
Heimeroth war allerdings auch maßgeblich am 1:0 des FC Bayern beteiligt. Eine Flanke von Podolski ließ er ungehindert passieren, ehe Toni mühelos aus kurzer Distanz einnickte. Nur zwei Minuten später hätte Oliver Neuville ausgleichen können, doch er scheiterte am starken Rensing. Diese Möglichkeit blieb allerdings lange die einzige für den dreimaligen Pokalsieger, der immer mehr abbaute.
Schon in der 53. Minute hätte Toni für die Bayern alles klar machen können, doch Heimeroth parierte seinen Schuss. Vier Minuten später zielte der Italiener dann genauer: Mit einem herrlischen Drehschuss aus 18 Metern überwand er Heimeroth. Für Toni, der nun in allen drei Wettbewerben erfolgreich war, war es das zwölfte Tor in einem Pflichtspiel für den FCB.
Traumtor von Ndjeng
Als der 13-malige Pokalsieger die Partie nur noch nach Hause schaukeln wollte, wurde er mit dem Anschlusstreffer bestraft. Ein Schuss von Ndjeng aus fast 30 Metern schlug unhaltbar für Rensing in der linken, oberen Torecke ein. Nach 75 Minuten holte sich Toni seinen verdienten Applaus ab, als er für Klose ausgewechselt wurde. _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Verfasst am: 03.11.2007, 15:35 Titel: Anzeige |
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 03.11.2007, 15:38 Titel: |
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"Ich mache mir keine Sorgen"
Nach der Pokalniederlage gegen den FC Bayern erklärt Borussen-Kapitän Oliver Neuville, warum er Mönchengladbach trotzdem auf einem guten Weg sieht.
Den Stammtorwart des FC Bayern München kennt Oliver Neuville von Borussia Mönchengladbach aus der Nationalmannschaft noch sehr gut. In der DFB-Pokalpartie der 2. Hauptrunde bekam es der Stürmer aber mit Oliver Kahns Stellvertreter Michael Rensing zu tun.
Nur 120 Sekunden nach Luca Tonis Führung zum 1:0 für den FCB in der 47. Minute hatte Neuville die große Gelegenheit, postwendend zurückzuschlagen, scheiterte aber an Bayerns Nummer zwei.
Als der deutsche Rekordmeister gegen den Tabellenführer der 2. Bundesliga, wiederum durch Toni, in der 57. Minute auf 2:0 erhöhte, war die Partie so gut wie gelaufen.
Im Interview mit bundesliga.de erklärt der Gladbacher Kapitän nach dem Schlusspfiff, warum der Ball nicht rein ging und welche Lehren er aus der Pokalspiel für die kommenden Aufgaben in der 2. Bundesliga sieht.
bundesliga.de: Herr Neuville, nach der 1:0-Führung für die Bayern hatten Sie die große Chance zum schnellen Ausgleich, die Torwart Michael Rensing vereitelte. Ist Rensing schon so gut wie Oliver Kahn?
Oliver Neuville: Das weiß ich nicht. Er hat den Ball zwar zur Ecke abgelenkt, aber da war auch ein bisschen Glück dabei, da ich ihm an die Schulter schieße. Das gehört bei einem Torwart eben dazu. Aus meiner Sicht war das natürlich Pech.
bundesliga.de: Wäre für Gladbach mehr drin gewesen, wenn Sie die Chance genutzt hätten?
Neuville: Ja. Man hat schon in der ersten Halbzeit gesehen, dass wir zu guten Möglichkeiten kamen, auch wenn Bayern München stets gefährlich war. Es war ein gutes Spiel von uns, aber im Pokal geht es ums Weiterkommen, das haben wir nicht geschafft. Trotzdem können wir mit unserer Leistung zufrieden sein.
bundesliga.de: In der 2. Bundesliga hat die Borussia zuletzt vier Mal in Folge auswärts gewonnen. Gibt diese Pokalniederlage der Mannschaft einen Knacks?
Neuville: Nein, natürlich nicht. Wir haken das ab und blicken nach vorne. Es werden noch schwierigere Spiele auf uns zukommen als diese Pokalpartie gegen Bayern München. Als nächstes haben wir wieder ein Heimspiel, und wenn wir so auftreten wie heute, dann mache ich mir keine Sorgen.
bundesliga.de: Sie sprechen den nächsten Gegner an: Der FC Carl Zeiss Jena hat den Titelverteidiger, den 1. FC Nürnberg, aus dem Wettbewerb geworfen. Macht das die Aufgabe am kommenden Montag für Sie unangenehmer?
Neuville: Das ist schwer einzuschätzen., aber wenn wir unsere Leistung aus den vergangenen Spielen bestätigen, dann wird Jena es schwer haben, in Gladbach zu gewinnen.
bundesliga.de: Der Aufstieg in die Bundesliga ist und bleibt das erklärte Ziel der Borussia?
Neuville: Ja, natürlich. Daher müssen wir solche Spiele wie jetzt zuhause gegen Jena gewinnen.
Quelle: www.bundesliga.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 07.11.2007, 17:30 Titel: |
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Neuville erlöst Gladbach erst spät
Gladbach verteidigt dank zweier Treffer von Oliver Neuville die Tabellenführung. Carl Zeiss bot aber vor allem in der ersten Halbzeit Paroli und hätte mit etwas mehr Glück einen Punkt aus Gladbach entführen können.
Gladbachs Trainer Jos Luhukay änderte seine Startelf nach dem 1:3 bei Bayern München im DFB-Pokal nicht.
Jenas Coach Valdas Ivanauskaus wechselte seine Formation gegenüber dem 5:4 i. E. Pokalsieg gegen Titelverteidiger Nürnberg auf einer Position: George Oniani rückte für Tapalovic ins Team.
Die Gäste aus Jena versteckten sich in den ersten Minuten keineswegs. Es dauerte aber nur kurze Zeit, bis die Borussia das Kommando übernahm und den Gegener in dessen eigene Spielhälfte drückte. Aus dieser Überlegenheit heraus gelang Gladbach schnell der Führungstreffer. Marin war es, der Oliver Neuville herrlich am Sechzehner freispielte. Dieser nahm den Ball aus der Luft an und überwand Keeper Kraus mit seinem satten Volleyschuss aus 15 Metern (9.). Das war das siebte Tor der Luhukay-Elf in der ersten Viertelstunde.
Nach der Führung zog sich die Heimelf etwas zurück, was Jena nutzte und mehr und mehr die Initiative übernahm. Zunächst war es immer wieder Jan Simak, der Offensivakzente setzte, der mit seinen Distanzschüssen aber noch kein Glück hatte. Es dauerte aber nicht mehr lange, ehe der verdiente Ausgleich fiel. Simak spielte Stegmayer auf dem linken Flügel frei, dessen gut getimte Flanke Torghelle im Zentrum einnickte (34.).
Der 12. Spieltag
Osnabrück - Köln 2:1 (2:0)
Hoffenheim - St. Pauli 1:1 (0:1)
Offenbach - Gr. Fürth 1:2 (1:0)
Aue - Aachen 2:1 (1:1)
Freiburg - Koblenz 4:2 (0:0)
Wehen Wiesb. - 1860 0:0 (0:0)
Augsburg - Lautern 0:0 (0:0)
Paderborn - Mainz 1:1 (1:1)
Gladbach - Jena 2:1 (1:1)
Wer jetzt dachte, dass sich die Gäste wieder zurückziehen würden, lag falsch. Gladbach hatte Probleme den Hebel wieder umzulegen, dies nutzte Jena und machte weiter Druck nach vorne. Bis zur Pause merkte man den Tabellenunterschied gar nicht mehr und die Ivanauskas-Elf traute sich immer mehr zu. Werner hatte noch eine gute Gelegenheit per Kopf. Erst kurz vor dem Halbzeitpfiff tauchte die Mannschaft von Jos Luhukay wieder gefährlich vor dem Jenaer Gehäuse auf, doch der Schuss von Rösler wurde abgeblockt.
Nach der Pause kamen beide Mannschaften zwar personell unverändert wieder auf den Rasen zurück, allerdings orientierte sich Carl Zeiss jetzt wesentlich defensiver als noch vor der Pause. Gladbach fand in dieser Phase kein Mittel gegen dieses Abwehrbollwerk. Dafür wurde das Spiel hitziger und war von einigen Unterbrechungen geprägt.
Je länger die zweite Hälfte lief, desto mehr drückte die Heimelf. Den Schlüssel gegen das Abwehrbollwerk konnte Neuville & Co zunächst aber nicht finden. Jena lauerte immer wieder auf Konter und sorgte so ein ums andere mal für Entlastung.
Irgendwann wurde der Druck des Aufstiegsaspiranten aber zu groß und die Kräfte der Gäste ließen etwas nach. Wieder war Neuville zur Stelle, der nach einem Ndjeng-Freistoß von der rechten Seite am langen Pfosten völlig frei stand. Diese Chance nutzte der Kapitän eiskalt. Danach konnte Jena nicht mehr nachlegen und wurde unter wert geschlagen.
Borussia Mönchengladbach reist am Montag zum Spitzentanz bei 1860 München. Carl Zeiss Jena empfängt Aufsteiger 1899 Hoffenheim.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 07.11.2007, 18:08 Titel: |
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Die "Fohlen" sind aufstiegsreif
Borussia Mönchengladbach marschiert auch nach dem 12. Spieltag der 2. Bundesliga an der Spitze voraus in Richtung "Oberhaus".
Wer nach den Erfolgen der letzten Wochen mit teilweise begeisterndem Fußball auch ein durchwachsenes Spiel wie am Montagabend gegen den Tabellenvorletzten Carl Zeiss Jena gewinnt, ist auf dem besten Weg zurück in die Fußball-Bundesliga.
Wie die Bayern
"Die Mannschaft hat in den letzten Wochen so hervorragende Spiele gemacht, da muss man ihr auch mal so ein Spiel zugestehen. Es ist wichtig, dass man trotzdem gewinnt", sagte Gladbachs Sportdirektor Christian Ziege und erinnerte sich an seine eigene Profi-Zeit: "Das haben wir früher bei den Bayern oft gemacht."
In solchen Momenten machen dann oft Kleinigkeiten den Unterschied. Das war beim 2:1 (1:1) zum Abschluss des 12. Spieltages, durch das die Borussen Platz eins vor dem SC Freiburg behaupteten und den Vorsprung auf die Nicht-Aufstiegsplätze auf fünf Punkte ausbauten, Nationalspieler Oliver Neuville. Der Gladbacher Kapitän erzielte nach dem 1:0 in der 9. Minute nach einer Klasse-Vorarbeit von Marko Marin zehn Minuten vor dem Ende auch den Siegtreffer.
"Heimspiel-Olli" für "Bundes-Jogi"
"Es ist gut, dass wir einen Spieler wie ihn in der Mannschaft haben", meinte Ziege. Und Trainer Jos Luhukay dachte bereits an den kommenden Sommer. "Für Olli wäre es fantastisch und die absolute Krönung, wenn er mit zur EM fahren würde - vielleicht nach dem Aufstieg", sagte der Niederländer.
Bei seinem frühzeitigen Bekenntnis, mit der Borussia in die 2. Bundesliga zu gehen, hatte Neuville seinen EM-Traum selbst aufs Spiel gesetzt. Doch mit Top-Leistungen auch in der 2. Bundesliga hält er sich bei Bundestrainer Joachim Löw im Gedächtnis. Sieben Tore hat Neuville bereits erzielt, davon dreimal per Doppelpack. Einziges kleines Manko bislang: Der 34-Jährige traf nur zu Hause und wird von den Fans daher als "Heimspiel-Olli" gefeiert.
Lob für Marin
Der Gefeierte selbst blieb dabei bescheiden wie immer und lobte lieber seinen erst 18 Jahre alten Teamkollegen Marko Marin. "Er ist ein Riesentalent, im Eins-gegen-Eins ist er kaum zu stoppen. Wenn er so weitermacht, kann er noch eine große Karriere schaffen", meinte Neuville, der vom Mittelfeld-"Floh" vor dem 1:0 glänzend in Szene gesetzt worden war.
Luhukay hakte den achten Sieg in den letzten neun Heimspielen schnell ab, lobte die Mannschaft aber für die Einstellung gegen die akut abstiegsbedrohten Thüringer. "Das war mit Abstand unser am schwersten erkämpfter Sieg", meinte der Trainer, dessen Mannschaft zuletzt sogar nach der 1:3-Pokalniederlage bei Bundesliga-Spitzenreiter Bayern München gelobt worden war.
Quelle: www.bundesliga.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 13.11.2007, 21:07 Titel: |
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Am Montag setzten die "Fohlen" aus Gladbach ihre Serie fort und bleiben auch im zehnten Spiel in Folge ungeschlagen. Allerdings sprang bei 1860 München nur ein 0:0 heraus. Die Partie wurde intensiv geführt, doch fehlte letztlich das Salz in der Suppe, nämlich Tore. Am nähesten an einen Torerfolg kam der Borusse Touma heran, der im ersten Abschnitt nur den Pfosten traf. Freilich wäre ein Gladbacher Sieg nicht gerecht gewesen, denn die diesmal sehr junge Löwen-Elf zeigte über die gesamt Spielzeit mehr Initiative. Die Luhukay-Elf bleibt mit dem Remis auf Platz eins, die Sechziger sind nun Vierter.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 13.11.2007, 22:11 Titel: |
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Der Aufstieg ist unser Ziel"
Marko Marin gilt als eines der größten Talente im deutschen Fußball. Bereits in seiner ersten Profisaison gehört er zu den Leistungsträgern von Borussia Mönchengladbach und konnte in elf Saisoneinsätzen vier Treffer vorbereiten.
Auch wenn er im Montagsspiel beim TSV 1860 München erst in der zweiten Halbzeit eingewechselt wurde, deutete der quirlige Offensivspieler an, dass mit ihm in dieser Saison weiterhin zu rechnen ist.
Mit bundesliga.de sprach Marko Marin nach der Partie über seine Eindrücke und die weiteren Ziele der Borussia.
bundesliga.de: 0:0 im Spitzenspiel. Ihr Trainer Jos Luhukay sagte vor dem Spiel, dass er mit einem Punkt gut leben könne. Wie lautet Ihr Fazit nach der Partie?
Marko Marin: Mit dem Punkt sind wir schon zufrieden, aber mit dem Spiel natürlich nicht. Es war sicherlich kein schönes Spiel, aber der Abstand zu 1860 ist der gleiche geblieben und das ist wichtig.
bundesliga.de: Obwohl Ihr Team mit dem Pfostenschuss durch Sharbel Touma in der 33. Minute die beste Chance des Spiels hatte.
Marin: Ja, das stimmt, das war natürlich Pech. In der zweiten Halbzeit dann auch noch der Kopfball von Rob Friend. Es ist natürlich schade, dass der nicht reingeht, aber damit muss man leben.
bundesliga.de: Trotzdem haben sie, wie schon angesprochen, immer noch einen Punkt Vorsprung auf Freiburg und fünf Punkte auf die viertplatzierten "Löwen". Ist der Aufstieg weiterhin Pflicht in dieser Saison?
Marin: Natürlich ist der Aufstieg unser Ziel in dieser Saison. Wir wollen unseren Vorsprung auf jeden Fall noch vor der Winterpause vergrößern, damit wir uns eine gute Ausgangsposition für die zweite Saisonhälfte erarbeiten.
bundesliga.de: Am nächsten Spieltag kommt Offenbach in den Borussia-Park. Wie ist die Zielsetzung gegen die Kickers?
Marin: Gerade zu Hause vor den eigenen Fans wollen wir unbedingt gewinnen. Trotzdem wird es wieder eine sehr schwere Aufgabe, die wir hochkonzentriert angehen müssen.
bundesliga.de: Dabei stellt Ihr Team ja auch die beste Auswärtsmannschaft der Liga.
Marin: Aber vor den eigenen Fans ist es natürlich etwas leichter und das Siegen macht noch mehr Spaß.
Quelle: www.bundesliga.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 13.11.2007, 22:35 Titel: |
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Mönchengladbach sagt Venlo ab
VV Venlo wird seine Heimspiele gegen Ajax Amsterdam und den PSV Eindhoven nicht im Mönchengladbacher Borussia-Park austragen. Die "Fohlen" erteilten dem niederländischen Erstligisten eine Absage.
Man habe die Anfrage zwar "sorgfältig geprüft", sagte Geschäftsführer Stephan Schippers, der darüber auch mit der DFL, dem DFB und der Polizei gesprochen hatte.
Der Klub müsse jedoch neben seinen eigenen "auch die Interessen anderer betroffener Institutionen berücksichtigen", so Schippers weiter.
Quelle: www.sport1.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 15.11.2007, 18:35 Titel: |
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Borussia schenkt Fortuna ein Freundschaftsspiel
Borussia Mönchengladbach bestreitet am Samstag, 17. November, ein Freundschaftsspiel bei Fortuna Mönchengladbach.
Das Spiel ist ein Geschenk Borussias an den Bezirksligisten, der in diesem Jahr sein 100-jähriges Vereinsjubiläum feiert.
"Borussia ist in Mönchengladbach fest verwurzelt und wir freuen uns, wenn wir Vereine aus der Stadt auf diese Weise unterstützen können", so Teammanager Steffen Korell.
Anstoß auf der Bezirkssportanlage Bergerfeld ist um 14 Uhr.
Quelle: Borussia Mönchengladbach _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 17.11.2007, 16:46 Titel: |
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Gefragter Gladbacher
Englands Hoffnung heißt Colautti
Englands Nationalelf steht am Abgrund. Aus eigener Kraft kann sie die Qualifikation für die EM 2008 in Österreich und der Schweiz nicht mehr packen. Mit bangen Blicken schaut sie am Samstagabend (19 Uhr) nach Tel Aviv.
Dort ist sie auf Schützenhilfe der Israelis angewiesen. Nur wenn die Russland mindestens einen Punkt abköpfen, kann England am letzten Spieltag mit einem Heimsieg gegen Kroatien das EM-Ticket doch noch lösen.
Englands Hoffnungen ruhen vor allem auf einen Mann: Roberto Colautti! Der Borussia-Angreifer ist der beste israelische Torjäger. In sieben EM-Quali-Spielen ballerte der 25-Jährige sechs Tore. „Ich hoffe, dass ich gegen Russland ein weiteres schießen werde“, sagt der gebürtige Argentinier, der 2006 durch die Heirat seiner Frau Elvit die israelische Staatsbürgerschaft erhielt.
Auf der Insel hatte zuletzt eine Aussage („Ich will, dass sich Russland qualifiziert“) des israelischen Torwarttrainers Alexander Ubarow für Riesenwirbel gesorgt. Von Wettbewerbsverzerrung, Schieberei und Betrug war die Rede. Davon will Colautti nichts wissen:
„Mir ist es egal, ob sich England oder Russland qualifiziert. Mir geht’s auch nicht darum den Engländern zu helfen. Ich stehe auf dem Platz, um zu gewinnen – egal, ob es für uns um nichts mehr geht. Wir spielen für den Respekt und unsere Fans.“
Im Verein spielen konnte oder durfte Colautti in den vergangenen Wochen nicht. Gleich in seinem ersten Zweitliga-Einsatz am 24. August in Mainz (1:4) verletzte er sich. Wochenlang setzte ihn eine hartnäckige Wadenblessur außer Gefecht. Bei Gladbachs letztem Heimspiel gegen Jena (2:1) feierte er beinahe sein Comeback.
Er hatte sich bereits seiner Aufwärmklamotten entledigt, als Olli Neuville das Siegtor erzielte. Colautti musste wieder auf der Bank Platz nehmen. Nun brennt er darauf, in den beiden Länderspielen heute gegen England und am Mittwoch gegen Mazedonien endlich wieder zu kicken. Colautti: „Ich freue mich riesig drauf und hoffe etwas Selbstvertrauen zu tanken.“
Quelle: www.bundesliga.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 17.11.2007, 17:40 Titel: |
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Polanski geht es "soweit so gut"
Gestern Abend prallte der Gladbacher beim U21-Länderspiel gegen Island (3:0) mit seinem Gegenspieler zusammen und brach sich die Nase.
Heute gab der Borusse zumindest erstmal Entwarnung. "Soweit, so gut", war heute Morgen Eugen Polanskis Antwort auf die Frage nach seinem Befinden.
Ärzte entscheiden
"Die Nase ist gebrochen und es tut natürlich ein bisschen weh, aber sonst ist alles in Ordnung." Ob er trotz der gebrochenen Nase am kommenden Dienstag beim EM-Qualifikationsspiel in Luxemburg für Deutschland auflaufen wird, ist noch nicht klar.
"Mit einer Schutzmaske würde es wahrscheinlich gehen, aber wir werden noch genauer mit den Ärzten abklären, welches Risiko dabei besteht. Es ist ja auch die Frage, ob ich Dienstag in Luxemburg unbedingt spielen muss."
Direkt ins Krankenhaus
Nach seiner Auswechslung in der ersten Halbzeit ging es für den Mannschaftskapitän der deutschen U21 direkt ins Krankenhaus, vom 3:0-Sieg und den Treffern seiner Gladbacher Teamkollegen Robert Fleßers zum 1:0 und Marko Marin zum 3:0-Endstand erfuhr er somit erst später. Es sei aber ein wichtiger Sieg gewesen, auch wenn es gestern nur ein Testspiel war, zog er trotz seiner Verletzung ein positives Fazit.
Quelle: Borussia Mönchengladbach _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 18.11.2007, 10:21 Titel: |
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Gladbach feiert Schützenfest
Die Besucher des Freundschaftsspiels der Borussia bei Fortuna Mönchengladbach bekamen an einem schönen Fußballnachmittag am heutigen Samstag mehr als ein Dutzend Tore zu sehen.
Der sportliche Wert ist sicherlich eher gering einzustufen, wenn ein Zweitligist bei einem Bezirksligisten gastiert. Das galt auch für das Freundschaftsspiel, das Borussia im Rahmen der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen von Fortuna Mönchengladbach auf der Bezirkssportanlage Bergerfeld bestritt.
Früher Treffer
Borussia trat mit allen einsatzfähigen Spielern an und wie so oft traf die klassenhöhere Mannschaft auf einen Gegner, der sich nicht "abschießen" lassen wollte. Kurz nach dem Anpfiff sah es allerdings danach aus, als sollte der Plan schon in der ersten Halbzeit misslingen, denn bereits nach geschätzten 30 Sekunden überwand Moses Lamidi Fortunas Keeper zum 1:0 für den VfL.
Dass es nicht so weiter ging, sondern bis zum Halbzeitpfiff nur noch zwei weitere Treffer durch Nando Rafael (Handelfmeter) und Soumaila Coulibaly (Freistoß aus 16 Metern) zu beklagen waren, war der einsatzfreudigen Abwehrreihe und vor allem Fortunas Keeper Daniel Deuß zu verdanken, der einen guten Tag erwischt hatte und einen höheren Rückstand seines Teams zur Pause mit einigen tollen Paraden verhinderte.
Friend in Torlaune
Nach der Halbzeit hatte der Bezirksligist dem Offensivspiel der Borussia allerdings nichts mehr entgegenzusetzen und musste zusehen, wie Rob Friend, der zur zweiten Hälfte ins Spiel kam, dem ebenfalls eingewechselten Torwart Roger Vaziri innerhalb einer knappen Viertelstunde fünf Tore einschenkte und auf 8:0 für Borussia erhöhte.
Spätestens jetzt widmeten sich viele Besucher - mehrere hundert Fußballfans ließen sich das Jubiläumsspiel nicht entgehen - vornehmlich der heißen Bratwurst und den Getränken.
Luhukay zufrieden
Aus Fortuna-Sicht gab es allerdings noch ein Highlight. Nachdem Alexander Baumjohann, Roel Brouwers, Sharbel Touma, Tobias Levels und erneut Rob Friend den VfL mit weiteren Treffern 13:0 in Front gebracht hatten, schlug die Stunde von Faizal Daftari.
Eine Minute vor Abpfiff tauchte er nach einem schönen Steilpass frei vor Frederic Löhe, der kurz zuvor für Uwe Gospodarek ins Spiel kam, auf und ließ sich die Chance auf den Ehrentreffer nicht entgehen - 1:13!
"In solchen Spielen kommt es im Wesentlichen nur darauf an, dass man offensiv spielt, sich viele Chancen heraus arbeitet und Tore erzielt. Das haben wir gemacht. Vor allem Rob Friend hat in der zweiten Halbzeit überragend gespielt und eigentlich jede Torchance genutzt", war VfL-Trainer Jos Luhukay nach dem Spiel sichtlich zufrieden mit dem Auftritt seiner Schützlinge.
Die haben jetzt erstmal zwei Tage frei, bevor sie in die Vorbereitung auf das anstehende Heimspiel gegen die Offenbacher Kickers (kommenden Freitag, 18 Uhr) starten.
Borussia Mönchengladbach: Gospodarek (81. Löhe) - Bögelund, Gohouri, Svärd, Voigt (46. Levels) -Touma, Baumjohann, Coulibaly, van den Bergh - Rafael (46. Brouwers), Lamidi (46. Friend).
Tore: 0:1 Lamidi (1.), 0:2 Rafael (27.), 0:3 Coulibaly (45.), 0:4, 0:5, 0:6, 0:7, 0:8 Friend (56., 58., 61., 65., 69.), 0:9 Baumjohann (73.), 0:10 Brouwers (75.), 0:11 Friend (76.), 0:12 Touma (78.), 0:13 Levels (85.), 1:13 Daftari (89.).
Quelle: Borussia Mönchengladbach _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 20.11.2007, 21:31 Titel: |
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Profivertrag für van den Bergh
Am Mittwoch wird Johannes van den Bergh 21 Jahre alt, doch bereits am Dienstag wurde der Mittelfeldspieler von Borussia Mönchengladbach beschenkt. Der Zweitliga-Tabellenführer hat van den Bergh mit einem Profivertrag ausgestattet, der bis zum Jahr 2010 läuft.
"Johannes hat in dieser Saison seine Chance genutzt und sich diesen Vertrag verdient", kommentierte Sportdirektor Christian Ziege die Angelegenheit. "Wir freuen uns, dass wieder ein Spieler aus dem eigenen Nachwuchs den Sprung zu den Profis geschafft hat", so Ziege weiter.
Van den Bergh stieß 1996 im Alter von neun Jahren zur Borussia. Nach einem zweieinhalbjährigen Intermezzo bei Bayer Leverkusen (Juli 1999 bis Dezember 2001) kehrte er nach Gladbach zurück. Dort schnupperte er in der vergangenen Saison am vierten Spieltag beim 2:4 in Aachen einmal Bundesliga-Luft. In der laufenden Spielzeit brachte er es bislang auf fünf Einsätze beim Zweitligisten
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 24.11.2007, 17:46 Titel: |
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Borussia Mönchengladbach - Offenbacher Kickers 3:0
Der Startschuss für den 14. Spieltag fiel am Freitagabend im Borussia Park, wo der heimstarke Tabellenführer Mönchengladbach (5/2/0) gegen den auswärtsschwachen OFC (1/0/6) nichts anbrennen ließ. "Wir können nicht durchmarschieren und alle Gegner wegputzen", hatte Sascha Rösler zwar vor der Partie erklärt, doch seine Borussia sorgte gegen schwache Offenbacher durch Ndjeng, Brouwers und Paauwe für klare Verhältnisse. Gladbach ist nun seit elf Partien ungeschlagen (9/2/0) und derzeit nicht zu stoppen. Der OFC dagegen rückt nach nun acht sieglosen Partien in Serie dem Abgrund immer näher. _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 26.11.2007, 14:14 Titel: |
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Coulibaly bestätigt die Einkaufspolitik
"Es war ein leichter Sieg für uns", sagte Jos Luhukay. Um gleich in seiner gewohnt höflichen Art hinzuzusetzen: "Ohne arrogant wirken zu wollen." Wesentlich für den Borussen-Trainer aber war die Bestätigung der Einkaufspolitik.
Der Kader ist nicht so breit, weil der Klub zu viel Geld besitzt oder gar wahllos die Spieler zusammengekauft hat. Es geht um die Aufrechterhaltung der Spielstärke auch bei Ausfällen. Soumaila Coulibaly personifizierte am Freitagabend diese Vorsorge-Maßnahme. Er ersetzte Sascha Rösler, dessen Blutwerte nach dem Magen- und Darminfekt immer noch zu schlecht waren.
Allerdings spielt er nicht wie ein Rösler-Klon, sondern mehr zurückgezogen. "Sammy setzt den Schwerpunkt mehr auf das Fußballerische", erklärt Luhukay. "Er war total ballsicher, gut in der Kombination, mit einem phantastischen Tor." Nur dass dieser "Sonntagsschuss" nicht zählte, dabei war es der Höhepunkt des Spiels. Schiedsrichter Willemborg verweigerte dem Treffer wegen einer angeblichen Attacke des Gladbacher Stürmers Friend an OFC-Keeper Thier die Anerkennung.
"Wenn ich aus der zweiten Reihe schießen kann, dann schieße ich. Mir doch egal ob aus 50 oder 60 Metern", feixte Coulibaly. Ein weiterer Beweis seiner Schusskraft führte durch den Nachschuss von Roel Brouwers zum überfälligen 2:0. Und der Niederländer lieferte seinen eigenen Beitrag zur Breite des Kaders. "Als Stürmer muss man da stehen", sprach der Innenverteidiger grinsend.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 28.11.2007, 10:56 Titel: |
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Zwangspause für Fleßers
In die derzeitige Erfolgsstory der Gladbacher Borussia, die mit sieben Punkten Vorsprung auf den ersten Nichtaufstiegsplatz die Zweite Liga anführt, hat sich ein wenig erfreuliches Kapitel gemischt. U21-Nationalspieler Robert Fleßers musste sich am Montag am Knie operieren lassen. Der Defensivspieler fällt voraussichtlich sechs bis acht Wochen aus.
Quelle:www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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