klaraputzich Hilfe zur Selbsthilfe in Putz- und Ordnungsfragen

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Jinx Gast
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Verfasst am: 28.11.2008, 20:25 Titel: Anzeige |
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Raubtigger Gast
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Verfasst am: 30.11.2008, 01:22 Titel: |
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Die ersten vier Teile sind schlimm. Die Art, wie das Chaos gezeigt wird, ist sehr voyeuristisch. Aber wenn man es bis zum fünften Teil durchhält, dann wird es besser. Der Familie wird psychologische Hilfe angeboten. Und wenn sie soweit sind, wird ihnen auch praktisch geholfen. Dann kommt ein Entrümpelungsunternehmen, um den Müll zu beseitigen. Anschließend bekommen sie noch eine neue Küche geschenkt.
Wichtig ist, dass der Moderator immer wieder sagt: "Ich verurteile Euch nicht. Ich stelle Euch Fragen. Ihr habt Probleme. Ich möchte Euch helfen, diese Probleme zu lösen. Ihr befriedigt eure emotionalen Bedürfnisse mit materiellen Dingen. Ihr müsst aber die Emotionen auf der emotionalen Ebene lösen. Dann könnt ihr auch mit den materiellen Dingen klarkommen."
Fazit: Reißerisch gemacht, aber letztendlich immerhin eine echte Hilfe für diese Familie.
Oder was denkt Ihr? |
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Jinx Gast
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Verfasst am: 30.11.2008, 21:21 Titel: |
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Vielen Dank für Dein Feedback, Raubtigger!
Also, im Vergleich zu der anderen von mir eingestellten Dokumentation ist es mir zu reißerisch aufgemacht, was vielleicht auch irgendwie typisch amerikanisch ist - auf Schockwirkung gerichtet.
Ich fand interessant, wie der Moderator Schritt für Schritt die Probleme der Familie herausgearbeitet hat, die auf den ersten Blick nicht deutlich waren.
Zu wenig wurde meines Erachtens jedoch auf den Zusammenhang des Hortens von Essen durch die Mutter und deren frühere Magersucht eingegangen!!!
Mir ist aufgefallen, dass man oft nur bestimmte Dinge hortet, zu denen es eine starke emotionale Beziehung gibt, die ihre Wurzeln in der Vergangenheit hat.
Bei mir sind es Bücher (ich war als Kind oft alleine und fand Trost beim Lesen) und Kleidung (ich habe keine so tolle Kleidung bekommen wie die anderen Kinder; heutzutage wäre ich demnach wohl der absolute Aussenseiter, das scheint ja grausam geworden zu sein).
Diese beiden Kategorien machen mir große Probleme
Ich frage mich allerdings, ob der Familienvater nicht Probleme wegen seiner Bewährung bekommen hat... "I'm on probation, I don't drink". Und es wurde ja deutlich gemacht, dass er doch noch trinkt... |
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