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Locki




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 8002

BeitragVerfasst am: 09.10.2012, 20:47    Titel: Antworten mit Zitat

Das Thema im neuen Focus ist
" Die Kunst auch mal Nein zu sagen "
_________________
Müde macht uns die Arbeit,
die wir liegen lassen ,
nicht die, die wir tun.
(Marie v.Ebner-Eschenbach )

Das Glück hängt nicht davon ab,
wie viel wir haben,
sondern wie viel Freude wir daran haben.
( Otto von Frohnau )
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BeitragVerfasst am: 09.10.2012, 20:47    Titel: Anzeige

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Locki




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 8002

BeitragVerfasst am: 18.10.2012, 23:14    Titel: Antworten mit Zitat

Nicholas Sparks und Billy Mills
" Die Suche nach dem verborgenen Glück "

Klappentext ( amazon )

Wokini oder Die Suche nach dem verborgenen Glück ist die Geschichte von dem Lakota-Jungen David. Zutiefst unglücklich über den Tod seiner älteren Schwester, begibt er sich auf eine Reise in der Hoffnung, einen Weisen zu finden, der ihm erklären kann, wie er das verlorene Glück wiederfinden kann. Diese höchst unterhaltsame und gefühlvoll geschriebene Erzählung zeigt, was es heißt glücklich zu sein und was man dafür tun kann. Wokini verbindet die traditionellen Vorstellungen der Indianer, die auf Meditation, Reflexion, Träumen und der Liebe zur Schönheit der Natur gründen, mit den Grundsätzen des positiven Denkens. Das Buch führt dem Leser zehn Einstellungen vor Augen, durch die man zu einem glücklicheren und zufriedeneren Menschen wird.
_________________
Müde macht uns die Arbeit,
die wir liegen lassen ,
nicht die, die wir tun.
(Marie v.Ebner-Eschenbach )

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sondern wie viel Freude wir daran haben.
( Otto von Frohnau )
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Messina




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 20.05.2010
Beiträge: 8439
Wohnort: bei Hamburg

BeitragVerfasst am: 20.10.2012, 16:15    Titel: Antworten mit Zitat

Locki hat folgendes geschrieben:
Der Mann ohne Geld - Mark Boyle
Meine Erfahrungen aus einem Jahr Konsumverweigerung

Können Sie sich vorstellen, ganz ohne Geld zu leben ?
Der ehemalige Geschäftsmann Mark Boyle wagte das Experiment und kehrte der Konsumgesellschaft für ein Jahr vollständig den Rücken zu. Jdeenreich stellte er sich der Herausforderung.......................


Bist du mit dem Buch fertig?
Mich würden deine eigenen Gedanken mehr interessieren, als was man so allgemein darüber lesen kann.
_________________
Ja kleine Schnecke, besteige den Fuji,
aber langsam, langsam!
- Kobayashi Issa -
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Fauli
Gast







BeitragVerfasst am: 20.10.2012, 16:32    Titel: Antworten mit Zitat

...bzw habe gerade gelesen: das Schicksal ist ein mieser Verräter... Ganz tolles Buch, wie ich finde...
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Locki




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 8002

BeitragVerfasst am: 20.10.2012, 18:56    Titel: Antworten mit Zitat

Messina hat folgendes geschrieben:
Locki hat folgendes geschrieben:
Der Mann ohne Geld - Mark Boyle
Meine Erfahrungen aus einem Jahr Konsumverweigerung

Können Sie sich vorstellen, ganz ohne Geld zu leben ?
Der ehemalige Geschäftsmann Mark Boyle wagte das Experiment und kehrte der Konsumgesellschaft für ein Jahr vollständig den Rücken zu. Jdeenreich stellte er sich der Herausforderung.......................


Bist du mit dem Buch fertig?
Mich würden deine eigenen Gedanken mehr interessieren, als was man so allgemein darüber lesen kann.


Ich mußte das Buch leider wieder abgeben, da es vorbestellt war.
Aber ich leihe es mir noch einmal aus.

Der Mann hatte schon sehr viel Glück.
Er bekam einen Wohnwagen geschenkt und fand auch einen Stellplatz für seinen Wohnwagen.
Dafür stellte er seine Arbeitskraft zur Verfügung .
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Rumpelnöff
Moderator



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.07.2007
Beiträge: 7054
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 01.11.2012, 09:09    Titel: Antworten mit Zitat

gestern im Wartezimmer mal eben ein komplettes Buch gelesen:

Anna Gavalda: "Ein geschenkter Tag"

kulturnews.de schreibt:
Bei Familiengeschichten geht es nicht immer um Spannung - um Spannungen umso mehr. Schon im Auto zicken Garance und ihre Schwägerin Carine sich an. Freigeist trifft auf Kontrollzwang, Ordnungsliebe auf Aufmüpfigkeit. Auf der Hochzeitsfeier, wird die Stimmung nicht besser, und kurzerhand stehlen sich Garance und ihre Geschwister Lola und Simon davon. Sie besuchen den Vierten im Bunde, Bruder Vincent, und schwelgen einen Tag lang in Kindheitserinnerungen. Leicht gleitet Gavaldas kurze Erzählung dahin, reißt Geschichten an, zeichnet Bilder. In Garances Worten wiedergegeben bleibt "Ein geschenkter Tag" trotz seiner nostalgisch-melancholischen Grundstimmung auf gewisse Weise frech, was erst angenehm locker, mit der Zeit aber etwas aufgesetzt wirkt. Dabei braucht es die ständige Bestätigung, wie cool der Viererpack ist, eigentlich gar nicht. Mit seinen gerade mal 139 Seiten spielt das Buch nicht nur an einem Frühlingstag, sondern gleicht auch einem: sanft und schön, aber weder beißend wie der Winter noch glühend intensiv wie der Sommer. (kab)
_________________
LG,
Rumpelnöff
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Locki




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 8002

BeitragVerfasst am: 01.11.2012, 14:45    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Rumpelnöff
Du bist eine sehr schnelle Leserin

Das Buch ist bestimmt sehr interessant.
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karinja
Gast







BeitragVerfasst am: 05.11.2012, 23:29    Titel: Antworten mit Zitat

Noelle Chatelet Die Klatschmohnfrau
Geschichte über eine Frau, die nach einem langen eintönigen Eheleben, sich mit 70 verliebt und neu aufblüht - zur Verblüffung ihrer Umgebung, der Kinder...
nett zu lesen
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Messina




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Anmeldungsdatum: 20.05.2010
Beiträge: 8439
Wohnort: bei Hamburg

BeitragVerfasst am: 06.11.2012, 10:26    Titel: Antworten mit Zitat

O ja, das hab ich auch mal gelesen! Wirklich herzerwärmend! herz
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Pearl





Anmeldungsdatum: 12.06.2012
Beiträge: 14487
Wohnort: zuhause

BeitragVerfasst am: 09.11.2012, 22:12    Titel: Etty Hillesum, Das denkende Herz Antworten mit Zitat

Als ob sie aus dem Kosmos runtergeschaut hätte, in dem Wissen um den heutigen schlimmen Jahrestag und den schlimmen Jahren, die daraufhin folgten...
Sind mir heute nach langem Andenken zufällig die Tagebücher von Etty Hillesum in die Finger gefallen.

Etty Hillesum/ 15. März 1941 hat folgendes geschrieben:
„Und wenn nur noch ein anständiger Deutscher existieren würde, da wäre dieser es wert, gegen die ganze barbarische Bande in Schutz genommen zu werden, und diesem einzigen anständigen Deutschen zuliebe sollte man es dann unterlassen, seinen Hass über ein ganzes Volk auszugießen. […]
Gott ist nicht verantwortlich für das sinnlose Leid, das wir einander zufügen. Wir sind vor Gott dafür verantwortlich.“


Etty Hillesum/Auszüge hat folgendes geschrieben:
"Das Leben und das Sterben, das Leid und die Freude, die Blasen an meinen wundgelaufenen Füssen und der Jasmin hinterm Haus,die Verfolgungen, die zahllosen Grausamkeiten, all das ist mir wie ein einziges starkes Ganzes und ich nehme alles als ein Ganzes hin und beginne immer mehr zu begreifen, nur für mich selbst, ohne es bislang jemandem erklären zu können, wie alles zusammenhängt...( )...Ich möchte lange leben, um es später doch noch einmal erklären zu können, und wenn mir das nicht vergönnt ist, nun, dann wird ein anderer mein Leben von dort an weiterleben, wo das meine unterbrochen wurde, und deshalb muss ich es so gut und so überzeugend wie möglich weiterleben, bis zum letzten Atemzug, so dass derjenige, der nach mir kommt, nicht ganz von vorn anfangen muss, und es ein bisschen leichter hat...( )...Ich verspreche dir eins, Gott, nur eine Kleinigkeit: Ich will meine Sorgen um die Zukunft nicht als beschwerende Gewichte an den jeweiligen Tag hängen, aber dazu braucht man eine gewisse Übung. Jeder Tag ist für sich selbst genug:
Ich will dir helfen, Gott, das du mich nicht verlässt, aber ich kann mich von vornherein für nichts verbürgen.Nur dies eine wird mir immer deutlicher:
Das Du uns nicht helfen kannst, sondern, dass wir dir helfen müssen und dadurch helfen wir uns letztenendes selbst. Es ist das einzige worauf es ankommt: Ein Stück von Dir in uns selbst zu retten und vielleicht können wir mithelfen, dich in den gequälten Herzen der anderen Menschen auferstehen zu lassen,Ja, mein Gott, an den Umständen scheinst auch Du nicht viel ändern zu können, sie gehören nun mal zu diesem Leben..."


Diese zutiefst weisen Sätze berühren und begleiten mich schon so sehr viele Jahre und haben mir immer wieder Mut gegeben für mein kleines Leben.
Etty wollte ausdrücklich die Veröffentlichung ihrer Tagebücher.
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Messina




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 20.05.2010
Beiträge: 8439
Wohnort: bei Hamburg

BeitragVerfasst am: 12.11.2012, 10:42    Titel: Antworten mit Zitat

Wie ein einziger Tag ist eine zauberhafte Liebesgeschichte,
die mich in ihren Bann gezogen hat!

Anrührend, aber nicht rühselig... herz
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Locki




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 8002

BeitragVerfasst am: 12.11.2012, 20:34    Titel: Antworten mit Zitat

Messina hat folgendes geschrieben:
Wie ein einziger Tag ist eine zauberhafte Liebesgeschichte,
die mich in ihren Bann gezogen hat!

Anrührend, aber nicht rühselig... herz


Dieses Buch habe ich auch schon gelesen.
Ich liebe den Nicholas Sparks.
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Alltagsgerümpel




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 06.11.2010
Beiträge: 663
Wohnort: Niedersachsen

BeitragVerfasst am: 30.12.2012, 21:54    Titel: Lauren Oliver: Delirium Antworten mit Zitat

Eben ausgehört und nun lade ich mir grad die Fortsetzung (Pandemonium) runter:

Leseprobe klick

"Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll."
_________________
Alltagsgerümpel

Hast Du alles, was Du brauchst? Brauchst Du alles, was Du hast? (Anja R.✝)
Unser Leben ist das, wozu unser Denken es macht. (Marcus Aurelius)
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Locki




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 8002

BeitragVerfasst am: 11.02.2013, 17:41    Titel: Antworten mit Zitat

Kennt Ihr die Bücher von der Virginia Ironside ?

Ich liebe ihre Bücher.

" Nein ! ich will keinen Seniorenteller "

Ein bezauberndes, witziges Lesevergnügen für alle, die sich so alt fühlen, wie sie sind ( amazon )

Herbst des Lebens? Generation Silber? Unsinn! Marie Sharp wird demnächst sechzig und damit schlicht alt. Ein Grund zum Feiern, wie sie findet. Schon wegen all der Dinge, die sie jetzt nicht mehr tun muss, wie etwa Volkshochschulkurse besuchen. Nichts hasst Marie so sehr wie umtriebige Senioren, die nur so alt sind, wie sich fühlen – sie stürzt sich lieber kopfüber in das Vergnügen, nicht mehr jung sein zu müssen. Dazu gehört ihre neue Rolle als Großmutter und eine alte Liebe. Denn Maries Jugendschwarm ist wieder zu haben …

Vom Vergnügen, endlich nicht mehr jung sein zu müssen.
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Locki




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 8002

BeitragVerfasst am: 11.02.2013, 17:43    Titel: Antworten mit Zitat

Virginia Ironside

" Nein ! Ich geh nicht zum Seniorentreff "

Für alle, die sich so alt fühlen, wie sie sind! ( amazon )

Es ist großartig, 65 zu sein! Man kann sich langweilen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, man kann anderen Leuten stundenlang aus seinem (eigentlich nicht sonderlich) bewegten Leben erzählen, ohne dass sie den Mut hätten, einen zu unterbrechen (schließlich ist man jetzt eine Respektsperson), und man kann sich überglücklich eingestehen, dass es für gewisse Dinge nun wirklich einfach zu spät ist – und die Balletttänzerinnenkarriere getrost vergessen. Virginia Ironside beweist auf überzeugende und äußerst witzige Weise, dass es Spaß macht, die ewige Jugend hinter sich zu lassen!


" Nein ! ich möchte keine Kaffeefahrt ."

( amazon )

Das Zipperlein zwickt? Die Lesebrille gehört zum festen Inventar? Kein Grund, das Leben nicht mehr mit froher Entschlossenheit anzupacken!
Marie Sharp ist zurück! Sie ist mittlerweile fast 67, und sie hat eine Liste mit guten Vorsätzen: Nie wieder Alkohol trinken, schon gar nicht Sekt, Rotwein und Rumpunsch durcheinander, ein Facelifting machen lassen, Akupunktur ausprobieren gegen die zunehmende Steifheit in den Gliedern und natürlich: Tagebuch schreiben, denn Maries Leben ist völlig aus dem Gleichgewicht geraten. Ihre Jugendliebe Archie ist an Alzheimer erkrankt und glaubt an Elefanten im Schrank, und dann beschließt auch noch ihr Sohn Jack, mit seiner Familie in die Staaten zu ziehen. Marie lässt sich sogar Skype installieren – doch auch das hilft nicht gegen ihre Sehnsucht, und so macht sich Marie schließlich auf die Reise ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten…
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