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Raubtigger
Gast







BeitragVerfasst am: 09.03.2007, 15:52    Titel: Antworten mit Zitat

@ Fairy
Mit Hesse wurde ich in der Schule gepestet. Wir mussten "Unterm Rad" lesen und ich fand es furchtbar. Später habe ich es noch einmal mit Hesse freiwillig versucht, aber ich kam nicht ran.

Chaos und Dir empfehle ich den Ratgeber, weil ich beim Lesen Eurer Beiträge manchmal den Eindruck habe, dass Ihr zuviel grübelt. Vielleicht trifft das auch auf andere hier zu, aber bei Euch beiden ist es mir sehr aufgefallen. Aber vielleicht täusche ich mich ja auch...
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BeitragVerfasst am: 09.03.2007, 15:52    Titel: Anzeige

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DyingFairy
Gast







BeitragVerfasst am: 13.03.2007, 22:44    Titel: Antworten mit Zitat

Mhm, Hesse ist sicherlich nicht jedermanns Ding zwinkern
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Raubtigger
Gast







BeitragVerfasst am: 25.03.2007, 10:30    Titel: Antworten mit Zitat

So, den Ratgeber habe ich jetzt durch und gleich weiter verliehen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

Jetzt lese ich
"Shakespeare für Eilige" von Mary und Charles Lamb.
Die ersten drei Stücke habe ich schon gelesen und finde, dass sie gut nacherzählt sind. So kann ich endlich mal einige Bildungslücken schließen. Und wenn mir eine Geschichte besonders gut gefällt, kann ich ja danach das Original lesen oder mal wieder ins Theater gehen.

Als ich neulich mit Fieber im Bett lag, habe ich mal wieder zu meinen Kinderbüchern gegriffen:
Die drei ??? und der seltsame Wecker
Die drei ??? und der Fluch des Rubins
Die drei ??? und der Super-Papagei

Die Bücher sind natürlich deutlich ausführlicher als die Hörspiele, die ich auch gern höre. Vor allem sind die Bücher aber auch frecher.
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Raubtigger
Gast







BeitragVerfasst am: 20.04.2007, 13:49    Titel: Antworten mit Zitat

"Shakespeare für Eilige" habe ich nach einigen Stücken erstmal beiseite gelegt. Der Stil wird mir auf die Dauer doch etwas langweilig.

In der Bahn lese ich jetzt "Die Hosen des Pythagoras - Physik, Gott und die Frauen". Das ist zwar anstrengend geschrieben, aber sehr interessant.

Und an meinem Bett liegt immer noch Stine. Mir fallen beim Lesen immer gleich die Augen zu. Dieses Buch ist das beste Schlafmittel für mich.
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Raubtigger
Gast







BeitragVerfasst am: 25.04.2007, 14:30    Titel: Antworten mit Zitat

So, die Stine habe ich ausgelesen. Insgesamt fand ich das Buch eher schlecht. Der Anfang zieht sich quasi über zwei Drittel des Buches, dann wird es kurz dramatisch und schon ist es vorbei.
Jetzt kommen die "Irrungen Wirrungen" dran, ebenfalls von Fontane.
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Raubtigger
Gast







BeitragVerfasst am: 29.04.2007, 12:24    Titel: Antworten mit Zitat

"Irrungen, Wirrungen" ist übrigens ein ebenso gutes Schlafmittel wie die Stine. Naja, ich werde es auch schaffen, wird nur wieder eine Weile dauern.

Nebenbei lese ich übrigens gerade "Baustelle Mann - Der ultimative Love-Guide" von Sonya Kraus. Ich finde es zum Schreien komisch und amüsiere mich prächtig. Das meiste ist echt wahr. Und beim Lesen fällt mir immer wieder auf, wie gut ich es doch mit meinem Hasen habe, der zum Glück kein Macho ist, sondern ein intelligenter, lieber, verantwortungsbewusster, erwachsener Mann. herz herz herz
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Raubtigger
Gast







BeitragVerfasst am: 08.05.2007, 11:13    Titel: Antworten mit Zitat

Zuhause auf dem Sofa lese ich zurzeit "Moppel Ich" von Susanne Fröhlich. Das gab es neulich für 1,99 Euro vom Krabbeltisch. Sie schreibt sehr lustig und schwungvoll.

Manchmal nervt sie mich aber auch, wenn sie z.B. jammert, dass Dicke ja so benachteiligt seien. Ich verstehe ja, dass es doof ist, wenn man keine passende Kleidung kaufen kann und in Boutiquen blöd behandelt wird. Aber im gleichen Atemzug zu jammern, dass sie nicht die Beine übereinander schlagen kann, weil ihre Schenkel so dick sind, finde ich irgendwie unlogisch. Da kann doch niemand anders was für! Nur sie selbst.

Dennoch finde ich das Buch ziemlich gut, besser als ich dachte. Und oft muss ich richtig laut lachen.
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Priska
Gast







BeitragVerfasst am: 08.05.2007, 20:57    Titel: Das Eva-Prinzip Antworten mit Zitat

...wer kennt das Buch von Eva Hermann ?

Wie findet Ihr es Frage

Danke für die Aufmerksamkeit, ich hatte glatt im Titel den Artikel vergessen.


Zuletzt bearbeitet von Priska am 09.05.2007, 14:04, insgesamt einmal bearbeitet
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kokopellina
Co-Admin



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 01.11.2006
Beiträge: 1254

BeitragVerfasst am: 08.05.2007, 21:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Priska

Ich denke mal, Du meinst "Das Eva-Prinzip" oder ?

Ich habe viel darüber gelesen, aber das Buch selbst nicht, und ich weiß auch nicht, ob ich es möchte
Ich bin dahingehend ziemlich "gebrannt" und "hart" mit einigen Ansichten, und möchte mir das ganze Buch vorerst nicht antun, aber ich denke mal, es ist auf jeden Fall interessant über bestimmte Aspekte daraus zu diskutieren.
Vielleicht sollten wir dazu dann aber einen eigenen thread eröffnen zwinkern

Gruß

kokopellina
_________________
Kritisiere niemals Deinen Nächsten, bevor Du nicht mindestens eine Meile in seinen Schuhen zurückgelegt hast
(indianische Weisheit)
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Priska
Gast







BeitragVerfasst am: 09.05.2007, 14:01    Titel: Was heißt das? Antworten mit Zitat

Das dumme Computerdeutsch mal wieder. Traurig
Klärst Du mich eben auf?
Meinst Du, ein neues Thema Frage
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Raubtigger
Gast







BeitragVerfasst am: 09.05.2007, 15:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, genau das meint sie.

Ich habe das Buch auch nicht gelesen. Habe nur schlechtes darüber gehört, aber das muss nix heißen.
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Raubtigger
Gast







BeitragVerfasst am: 09.07.2007, 15:26    Titel: Antworten mit Zitat

Vor kurzem habe ich gelesen:
"Der gute Stil - 500 Stying Tipps für Sie" von Bernhard Roetzel und Claudia Piras.
Teilweise ganz brauchbar, vieles kannte ich aschon. Und einiges wird total oft wiederholt. Insgesamt sind es wohl nur 350 Tipps.

Zu Hause lese ich zurzeit:
"Witwe für ein Jahr" von John Irving. Ausnahmsweise auf deutsch, weil es so in meinem Regal stand. Ist ganz nett, aber immer wieder denke ich, dass ich es lieber im Original lesen würde. Ich habe den Film damals im Kino gesehen und fand ihn sehr schön. Nun bin ich überrascht, dass der Film nur das erste Drittel des Buchs enthält. Das heißt, alles was jetzt kommt, ist für mich neu. Ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte weitergeht. Hinten auf dem Buch steht übrigens: "Ein normaler Leser möchte wissen, wie das Buch endet, der Irving-Leser wünscht, es möge niemals enden. " Ich bin ein Irving-Leser! Es ist so schön, im seine Geschichten einzutauchen. Auch wenn er oft peinlich Dinge schreibt, über die ich eigentlich nichts lesen will...

Von John Irving habe ich vor ein paar Jahren "Gottes Werk und Teufels Beitrag" gelesen. Das fand ich großartig. Als ich dann den Film gesehen habe, war ich sehr enttäuscht. Viele Dinge, die mir im Buch wichtig waren, kamen im Film gar nicht vor.
Bei der "Witwe für ein Jahr" ist es umgekehrt, ich habe erst den Film gesehen und lese jetzt das Buch. Einerseits bin ich angenehm überrascht, wieviel tiefer das Buch geht. Andererseits habe ich bei dieser Reihenfolge immer das Problem, dass beim Lesen keine eigenen Bilder in meinem Kopf entstehen, sondern ich immer die Schauspieler aus dem Film sehe.

In der Bahn lese ich momentan:
"Cat On The Scent" von Rita Mae Brown.
Es ist spannend und lustig wie alle Krimis dieser Reihe.


Zuletzt bearbeitet von Raubtigger am 20.07.2007, 10:27, insgesamt 2-mal bearbeitet
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catja
Gast







BeitragVerfasst am: 09.07.2007, 17:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo raubtigger,

liest du hauptsächlich auf Englisch? Ich meine im Original. Ich traue mir das ganze nicht zu, denn mein Schulenglisch ist ja doch seit mittlerweile zehn Jahren eingeschlafen.

Aber ansonsten lese ich auch immer gern und viel Sehr glücklich Allerdings hauptsächlihc krimis.

Momentan von John Katzenbach "Die Anstalt". Das ist mein drittes Buch von ihm und bisher hat mir am besten Der Patient gefallen.
Was ein wenig nervt, er schreibt über 700 Seiten, was man eigentlich auch in 450 Seiten schreiben könnte

Catja
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Raubtigger
Gast







BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 10:35    Titel: Antworten mit Zitat

Früher habe ich immer alles auf deutsch gelesen und auch Kinofilme auf deutsch gesehen. Und im Fernsehen ist sowieso immer alles synchronisiert. Aber meine Lieblingsfilme, z.B. "Harry und Sally", wollte ich dann doch mal im Original sehen mit den richtigen Stimmen der Schauspieler. Und ich muss sagen: Auch wenn man nicht jedes Wort und jeden Satz versteht, so ist es doch viel besser, Filme im Original zu schauen. Außerdem kann man ja auch die englischen Untertitel einschalten (bei DVDs), dann versteht man fast alles. Und bei wichtigen Wörten kann man dann auch im Wörterbuch nachsehen, weil man Dank der Untertitel weiß, wie sie geschrieben werden. Das mache ich aber nur ca. einmal bei jedem 10. Film. Positiver Nebeneffekt: Mein Englisch ist besser geworden.
Dann ist mir aufgefallen, dass ich manche Witze bei deutschen Fassungen nicht verstehe. Aber wenn ich sie mir zurück ins Englische übersetzt habe, dann war es lustig. Die meisten Wortspiele kann man halt nicht übersetzen.
Zum Beispiel bei "Vom Winde verweht" gibt es eine Szene, wo Melanie im Sterben liegt und Ashley den Sohn ins Bett schickt . Der Sohn sagt: "Aber es ist doch schon Morgen." Und sein Vater antwortet: "Nein, es ist noch nicht Morgen." obwohl es draußen hell ist!
Im Original sagt der Junge: "It is already morning." und der Vater antwortet: "The mourning hasn't begun yet." Klingt gleich, heißt aber einmal Morgen und einmal Trauer. Sowas geht beim Übersetzen leider verloren. Deshalb lese und schaue ich eigentlich nur noch die Originale im Englischen.

Also Catja, probier es einfach mal aus, am besten mit einem Buch, das Du schon auf deutsch kennst oder mit Deinem englischen oder amerikanischen Lieblingsfilm. Da kennst Du doch die Handlung und weißt, was passiert. Am Anfang ist es vielleicht ungewohnt, aber bald wird es Dir gefallen. Und wenn Du z.B. DVDs hast, ist da meist der Originalton eh mit drauf. Also horch einfach mal rein. Aber möglichst nicht mit deutschen Untertiteln, sonst konzentrierst Du Dich nur darauf blendest Du die englische Sprache aus.
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Raubtigger
Gast







BeitragVerfasst am: 10.07.2007, 10:38    Titel: Antworten mit Zitat

Bücher möglichst im Original zu lesen ist wohl meine erste Lese-Macke. Bisher ist das nur englisch, aber ich habe den kleinen Nick jetzt auch auf französisch, das werde ich demnächst mal wagen.

Die zweite Lese-Macke besteht darin, dass ich immer mindestens zwei Bücher gleichzeitig lese. Wenn ich vom einen die Nase voll habe, greife ich zum anderen. Außerdem fahre ich ja jeden Tag mit der Bahn insgesamt zwei Stunden zur Arbeit. Da lese ich lieber was, wo ich abbrechen kann, wenn ich am Ziel bin, ohne vor Spannung zu platzen, weil ich bis Feierabend nicht erfahren werde, wie es weitergeht. Zuhause lese ich dann das andere Buch, in das ich mich richtig schön stundenlang vertiefen kann.

Die dritte Lese-Macke ist, dass ich keine Klappentexte lese, weil die oft zuviel verraten. Dafür gebe ich jedem Buch die Chance, mich in seinen ersten 10% zu überzeugen. Also bei einem 1000-Seiten-Schinken lese ich die ersten 100 Seiten. Und wenn es mich bis dahin nicht interessiert, nehme ich das nächste Buch. Meine Zeit ist mir zu kostbar, um sie mit schlechten oder langweiligen Büchern zu vergeuden.
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