Ich weiß ich hab diesen Link im letzten Jahr schon gepostet.
Aber jetzt brüten sie wieder die Turmfalken in der Schweiz.
Jetzt ist es veilleicht noch nicht so spannend (für mich schon).
Darum werd ich ihn, wenn die Jungen schlüpfen auch gleich noch mal posten. _________________ Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche.
(Franz von Assisi)
Das ist die nervende Orange. Scheinbar ist sie unkaputtbar...Ich bin nicht unbedingt ein Fan, aber da habe ich mich gekugelt. Möglicherweise hat der Spot schon einen Bart. Mit deutschen Untertiteln.
http://www.youtube.com/watch?v=TTBEdHRe-pY
Papierhexe hat mich draufgebracht, sie meinte Vitamin C wäre wichtig _________________
Wenn kleine Leute in kleinen Orten
kleine Dinge tun,
verändern sie die Welt.
(Afrika)
Verfasst am: 31.07.2012, 10:21 Titel: Zwei Mönche und ein grosses Problem
Auf speziellen Wunsch von Messinchen:
Ich liebe diese Geschichte Die hat mir der Andreas mal erzählt, als wir eine Diskussion hatten, wer was wie richtig macht.
Andreas und ich können uns so richtig gut hackschweinen und angiften im gegenseitigen gnadenlosen Ehrlichsein und dem anderen hemmungslos den Spiegel vorzeigen und Salz in die Wunden streuen - da fliegen die Fetzen, aber im Grunde mögen wir uns wirklich richtig gerne und jeder weiss genau,wie's dem andern geht, auf einen Blick. Ich vermisse diesen sympathischen Kotzbrocken unheimlich.
Wenn zwei das Gleiche tun...ist es noch lange nicht dasselbe.
Zwei Mönche, die in Klöstern verschiedener Linien einer Glaubensrichtung leben, die sich in unmittelbarer Nähe befinden , treffen sich Abends nach dem Tagwerk und rauchen gemeinsam ein Pfeifchen, dabei diskutieren und debattieren sie. Irgendwann kommen sie auf das Thema ,wie Rauchen und Beten zusammenpasst, finden keinen Konsenz und beschliessen den jeweiligen Abt zum Thema zu befragen und sich darüber am nächsten abend auszutauschen.
Der eine kommt mit wehender Kutte und besorgtem Gesicht angeflitzt: "Mein Abt hat gesagt, das ist ein absolutes No-Go,geht garnicht..." -"Hm, " sagt der andere, "mein Abt hat gemeint, es wäre absolut nichts dagegen einzuwenden..."
"Ja,aber" sagt der besorgte erste, "das ist ja ein gravierender Unterschied, wie kann das denn sein???" Sie sinnieren...Sagt der mit dem loyalen Abt: "Was hast du denn zu deinem Abt gesagt?"
"Was soll ich denn gesagt haben? Ich habe ihn gefragt, ob man beim Beten rauchen darf..."
"Ah ja," grinst der andere, "Da haben wir's."
Wieso? Erkläre dich."
"Nun, ich habe meinen Abt gefragt, ob man beim Rauchen beten darf..."
Ich weiss leider nicht, wer diese Geschichte aus seinem Kopf gekratzt hat.
Danke!
You made my day! _________________ Lumpige Grüße!
-------------------------
Life is what happens to you while you're busy making other plans. (John Lennon)
Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago.
Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein und alt und schwach.
Sein Sohn studiert in Paris. Er schreibt eine Mail an seinen Sohn und erklärt ihm das Problem.
"Lieber Ahmed,
ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann.
Ich bin sicher, wenn Du hier wärest, du Könntest mir helfen und für mich den Garten umgraben.
Ich liebe dich.
Dein Vater."
Am folgenden Tag erhält der alte Mann eine Mail:
"Lieber Vater,
bitte mach' nichts im Garten. Dort habe ich *die Sache* versteckt.
Ich liebe dich auch.
Ahmed."
Um 4 Uhr morgens kommen die US Army, die Marines, das FBI,
die CIA und die RANGERS zu dem Haus des alten Mannes.
Sie suchen überall, nehmen den ganzen Garten auseinander,
suchen jeden Millimeter ab, aber finden gar nichts.
Enttäuscht ziehen sie ab.
Am folgenden Tag erhält der alte Mann wieder eine Mail vom Sohn:
"Lieber Vater,
sicherlich ist der Garten inzwischen umgegraben, und Du kannst die Kartoffeln pflanzen.
Mehr konnte ich für Dich nicht tun.
Ich liebe dich.
Ahmed." _________________ Ja kleine Schnecke, besteige den Fuji,
aber langsam, langsam!
- Kobayashi Issa -
Geschlecht: Anmeldungsdatum: 20.05.2010 Beiträge: 8439 Wohnort: bei Hamburg
Verfasst am: 04.09.2012, 11:35 Titel:
Hast du das selbst mit nem Glasschneider fabriziert? _________________ Ja kleine Schnecke, besteige den Fuji,
aber langsam, langsam!
- Kobayashi Issa -
Nö, er fiel auf die Plättchen Und jetzt habe ich ein Problem - ich kann ihn nicht wegwerfen
edit.h : Kurz danach war ein Seminar und Do fiel ein Teller aus der Hand - erstaunlich, auch zwei schier gleiche Hälften. Da hatte ich vier
Nachdem mir bis Anfang Dezember nicht eingefallen ist, was ich mit den vier Hälften tu...hab ich sie weggeworfen
Zuletzt bearbeitet von Pearl am 05.12.2012, 01:44, insgesamt einmal bearbeitet
Geschlecht: Anmeldungsdatum: 20.05.2010 Beiträge: 8439 Wohnort: bei Hamburg
Verfasst am: 04.09.2012, 22:53 Titel:
Brief aus der Kaserne an die Eltern
Liebe Mutter, lieber Vater,
mir geht es gut. Ich hoffe euch, Annemarie, Klaus, Karl, Willi,
Sigrid, Peter und Hans auch. Sagt Karl und Willi, dass beim Bund sein
jede Landarbeit um Längen schlägt.
Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor alle Plätze voll sind.
Zuerst war ich sehr unruhig weil man bis fast um 6 Uhr im Bett
bleiben muss, aber nun gefällt mir das mit dem lange ausschlafen.
Sagt Karl und Willi, man muss nur sein Bett richten
und ein paar Sachen vor dem Frühstück polieren.
Keine Tiere füttern, kein Feuer machen, kein Stall sauber machen oder
Holz hacken... praktisch gar nichts. Die Männer müssen sich rasieren,
aber das ist nicht so schlimm, es gibt nämlich warmes Wasser.
Das Frühstück ist ein bisschen komisch, mit jeder Menge Saft, Getreide,
Eier, aber dafür fehlt völlig Kartoffeln, Schinken, Steaks und das
andere normale Zeug, aber sagt Karl und Willi, man kann immer neben
irgendwelchen Städtern sitzen, die nur Kaffee trinken und das Essen
von denen mit deinem hält dann bis zum Mittag, wenn es wieder was
zu essen gibt.
Kein Wunder, das die Jungs aus der Stadt nicht weit laufen können.
Wir gehen viel auf "Überlandmärsche" von denen der Hauptfeld sagt,
das langes Laufen gut ist für die Abhärtung. Na ja, wenn er das glaubt,
als Rekrut kann ich da nichts gegen sagen. Ein "Überlandmarsch" ist
ungefähr so weit wie bei uns zum Postamt, aber wenn wir da sind,
haben die Städter wunde Füße und wir fahren alle in LKWs zurück.
Die Landschaft ist schön aber ganz flach. Der Feldwebel ist wie unser
Lehrer. Er nörgelt immer. Der Hauptmann ist wie der Bürgermeister.
Majore und Oberste fahren viel in Autos rum und gucken komisch,
aber sie lassen einen völlig in Ruhe.
Das wird Karl und Willi umbringen vor Lachen:
Ich kriege Auszeichnungen für`s Schießen! Ich weiß nicht warum.
Das Schwarze ist viel größer als ein Rattenkopf und bewegt sich nicht,
und es schießt auch nicht zurück, wie die Laubrunner Brüder
mit dem Luftgewehr.
Alles was du machen musst ist, dich bequem hinlegen und es treffen.
Man muss nicht mal seine eigenen Patronen machen.
Sie haben sie schon fertig in Kisten.
Dann gibt's noch "Nahkampfausbildung".
Da kann man mit den Städtern ringen.
Aber ich muss sehr vorsichtig sein, die gehen leicht kaputt.
Ist viel leichter als den Stier zu bändigen. Ich bin am besten darin,
außer gegen den Voller Sepp, der hat genau am gleichen Tag
angefangen wie ich, aber ich hab nur einmal gegen ihn gewonnen.
Das wird daran liegen das ich nur 1,70 mit meinen 65 Kilos bin,
und er mit seinen 2 Metern und 120 Kilos ist halt schwerer.
Vergesst nicht Karl und Willi schnell Bescheid zu sagen, bevor
andere mitkriegen wie das hier läuft und uns die Bude einrennen.
Alles Liebe,
Eure Tochter Maria
_________________ Ja kleine Schnecke, besteige den Fuji,
aber langsam, langsam!
- Kobayashi Issa -
Es ist hilfreich über jeden Satz einzeln Nachzudenken
§ 1 Du erhältst einen Körper. Dieser Körper ist neu und einmalig. Niemand erhält den gleichen.
§ 2 Du erhältst ein Gehirn. Es kann nützlich sein es zu benutzen.
§ 3 Du erhältst ein Herz. Die besten Resultate erhältst Du wenn Hirn und Herz gemeinsam benutzt werden.
§ 4 Du erhältst Lektionen. Niemand bekommt exakt dieselben Lektionen wie Du oder kann sie Dir abnehmen.
§ 5 Du kannst tun was Du willst. Alles was Du anderen antust, kommt zu Dir zurück.
§ 6 Eine Lektion wird so lange wiederholt, bis sie begriffen wurde (auch inkarnationsübergreifend).
§ 7 Dieser Vertrag ist für alle gleich. Es gibt keine Privilegien, auch wenn einige das behaupten. Handschriftliche Änderungen haben keine Gültigkeit.
§ 8 Du bekommst Spiegel um zu lernen. Viele Spiegel sehen aus wie andere Menschen. Sie sind dazu da, Dir etwas zu zeigen, das in Dir ist.
§ 9 Wenn Dein Körper zerstört wird oder aufhört zu funktionieren, bekommst Du einen neuen. Es kann zu Wartezeiten kommen.
§ 10 Der Inkarnationsvertrag läuft erst aus, wenn alle Lektionen zu einem befriedigenden Ergebnis geführt haben.
§ 11 Was befriedigend ist, bestimmst Du!
Nützliche Hinweise und Tipps:
~ Ziel ist es nicht, beim Verlassen eines Körpers möglichst viel Geld zu haben.
~ Es gibt keinen Bonus für Berühmtheit oder Beliebtheit.
~ Du musst Dich nicht an den Fehlern anderer orientieren.
~ Regeln sind dazu da, überprüft zu werden.
~ Behauptungen anderer über das Ziel können Ablenkungen sein.
~ Du kannst nichts falsch machen. Es kann höchstens länger dauern.
~ Zeit ist eine Illusion.
~ Du hast Zugriff auf alle Antworten über eine spezielle Verbindung in deinem Herzen.
~ Alles innerhalb des Schulungsraums reagiert auf Herzensausstrahlung.
~ Versuche, den Schulungsraum zu beschädigen, führen zu Einschränkungen.
~ Niemand kann Dir die Verantwortung abnehmen.
~ Gewalt führt niemals zu einer Lösung.
~ Es kann nützlich sein, darauf zu achten, welche Situationen sich wiederholen.
~ Drogen (legale und illegale) können die Wahrnehmung der Lektionen verfälschen.
~ Nur weil alle sich auf eine Weise verhalten, muss das nicht bedeuten , dass es richtig ist.
~ Es gibt selten nur eine richtige Lösung.
~ Du kannst einen Antrag auf Vergebung stellen.
~ Es gibt keine Extraklauseln, für niemanden.
~ Du wirst geliebt (auch wenn Du z.B. in der Bronx lebst).
~ Alles andere ist Täuschung.
~ Lektionen sind besondere Gelegenheiten, sich zu entwickeln und keine böse Absicht.
~ Es kann riskant sein, seinen Körper anderen anzuvertrauen.
~ Andere in der Entwicklung zu behindern, bringt keinen Vorteil.
~ Du bekommst (vorzugsweise während der Nachtstunden) Gelegenheit den Körper zu verlassen.
~ Erinnerungen an Erfahrungen außerhalb des Körpers werden nicht im Körper bzw. Gehirn gespeichert.
~ Herumspielen an Deinem Körper ist Dein gutes Recht. An den Körpern anderer erfordert deren Einwilligung.
~ Abgucken ist sinnlos.
~ Wer Dir eine Lebensversicherung anbietet, ist ein Betrüger.
~ Das mutwillige Beenden einer Inkarnation führt zu viel unnützem Papierkram.
~ Wissenschaftliche Gutachten und heilige Schriften dienen nur zur Verwirrung.
~ Es geht nicht darum , erster zu sein.
~ Es geht nicht darum, gut oder cool auszusehen.
~ Niemand macht in Deiner Situation eine bessere Figur als Du.
~ Du bist nicht der einzige, welcher am Sinn des Inkarnationsvertrages zweifelt.
~ Da Du diesem Vertrag einst zugestimmt hast, ist es unnütz, sich darüber zu beschweren, dass Du hier bist.
(Verfasser ist leider unbekannt, aber das kann während Aeonen schon mal passieren )
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