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gehöhren seele und chaos in der wohnung zusammen?


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pranvera2008
Gast







BeitragVerfasst am: 03.03.2008, 21:30    Titel: gehöhren seele und chaos in der wohnung zusammen? Antworten mit Zitat

Hallo zusammen
Ich habe mir schon öfters die Frage gestellt ob mein Chaos mit meinem Seelenzustand zusammen hängen kann.
Ich bin ein gefühlsmensch der die sachen gerne verbindet.Geht es mir nicht so gut oder ist es ein total dunkler regen/schneetag mag ich fast nichts machen.
Wenn es mir gut geht und aber auch bei sonnenwetter es reicht mir schon wenn sie schein das ich wie wild die wohnung putze.
Es ist mir auch aufgefallen das ich viele dinge erst am schluss oder abends mache mich aber so unter stress setzte aber ich bekomme es hin.Ich weiss auch nicht genau an was das liegt. Mit den Augen rollen
hat sich jemand auch schon diese Frage gestellt?
Würde mich über eine Antwort freuen
Liebe Grüsse
Pranvera
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BeitragVerfasst am: 03.03.2008, 21:30    Titel: Anzeige

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Gerümpelhexe
Gast







BeitragVerfasst am: 03.03.2008, 21:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Pranvera,
ich erkenne mich wieder.
Die Wohnung ist der Spiegel unserer Seele.
In dem Buch Symplify ist es ganz klar aufgeführt

Keller
Vergangenheit und Unterbewusstes
Dachboden
Ideen und Zukunft
Abstellräume
Persönliche Freiheit
Eingangsbereich
Verhältnis zu anderen Menschen
Türen
Offenheit
Wohnzimmer
Herz
Küche
Bauch
Fussboden
Finanzen
Kleiderschrank
Körper
Badezimmer
Innere Mitte
Schlafzimmer
Intimität
Tragbares Gerümpe
Belastungen


Lg Hexe
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cjsonne
Gast







BeitragVerfasst am: 20.12.2008, 10:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, bin zwar neu hier, aber ich denke auch dass eine Verbindung besteht.
Geht es mir gut, geht es meiner Wohnung auch gut.
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Chaotix
Gast







BeitragVerfasst am: 11.01.2009, 21:45    Titel: Antworten mit Zitat

Gerümpelhexe hat folgendes geschrieben:
Hallo Pranvera,
ich erkenne mich wieder.
Die Wohnung ist der Spiegel unserer Seele.
In dem Buch Symplify ist es ganz klar aufgeführt

Keller
Vergangenheit und Unterbewusstes
Dachboden
Ideen und Zukunft
Abstellräume
Persönliche Freiheit
Eingangsbereich
Verhältnis zu anderen Menschen
Türen
Offenheit
Wohnzimmer
Herz
Küche
Bauch
Fussboden
Finanzen
Kleiderschrank
Körper
Badezimmer
Innere Mitte
Schlafzimmer
Intimität
Tragbares Gerümpe
Belastungen


Lg Hexe


Hallo Hexe,

ich befasse mich mehr oder weniger mit Feng Shui.
Dort heißt es auch z.B. Keller = Vergangenheit und Speicher = Zukunft.
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Rumpelnöff
Moderator



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.07.2007
Beiträge: 7054
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 11.01.2009, 23:45    Titel: Antworten mit Zitat

bei mir ist es ganz klar

Depressive Phase oder innerlich sonnigere Phase

in der depressiven Phase kann ich mich ganz schlecht zum Haushalt aufraffen,
in der sonnigeren Phase geht es leichter,...

völlig einfach, aber für mich trotzdem unlösbar.

LG,
Rumpel
_________________
LG,
Rumpelnöff
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emily.erdbeer
Gast







BeitragVerfasst am: 11.01.2009, 23:53    Titel: Antworten mit Zitat

Komm, ich helf Dir --> WIR BEKÄMPFEN >ES<

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Polly23
Gast







BeitragVerfasst am: 23.01.2009, 01:30    Titel: Antworten mit Zitat

Glaube schon, ich habe immer gedacht, mit wird es besser gehen, wenn ich in einer sauberen Wohnuung lebe. Egal ob Job oder so, alles wird besser gehen, weil ich mich besser fühle. Sicherlich ist da etwas wahres dran. Mir hat mal ein guter Freund gesagt, dies sei falsch. Er sagte "wie wächst ein Apfel?" ich wußte erst gar nicht was er wollte.
Ein Apfel wächst von Innen. Wenn Du innerlich aufräumst, wird es auch in der Wohnung klappen.
Mein innerliches Aufräumen bewerkstellige ich HIER! Es klappt bei mir wirklich sehr gut, auch wenn es noch ein langer Weg ist.
Seit ich hier schreibe, mir meinen Frust von der Seele rede, Gleichgesinnte treffe, die nicht nur alle sagen
RÄUM AUF!
Ist es wie Balsam für die Seele.
Noch vor ca. 8 Wochen habe ich von ca. 400 CD`s schweren Herzens 3 Stück aussortiert, aber nur in den Keller!!
Gestern habe ich meine Sammlung auf sage und schreibe 100 Scheiben reduziert.
Was ist, mir geht es gut dabei, es tut nicht weg. Mit gehts super. Jedes Stück oder Teil was ich aussortiere gibt mir einen kleinen Schub neuer Energie.
Ich hatte ca. 30 DVD´s die ab und zu mal hingen, weil sie ein bissl zerkratzt waren. Ohne zu überlegen, hab ich sie weggeschmissen.

Wenn ich alles geschafft habe, kann ich mir doch noch meinen Traumschrank kaufen.
Denn alles aus meinem jetzigen Schrank hätte nicht mal ansatzweise dort hinein gepasst.

BIN WIRKLICH HAPPY!!

DANKE @ KLARA
DANKE @ FORUM


DOCH ICH BIN MIR SICHER, ES GEHÖRT ZUSAMMEN!!
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Huschig
Gast







BeitragVerfasst am: 28.01.2009, 19:11    Titel: Antworten mit Zitat

Mir geht es wie Rumpelnöff. Bin ich in einer depressiven Phase, geht wenig bis gar nichts - geht es mir verhältnismäßig gut, kann ich mich zu wesentlich mehr aufraffen (von "leichtfallen" will ich nicht reden).

Ich denke, der Zustand meiner Wohnung spiegelt ganz gut wieder, wie es mir geht. Je mehr Verlust- und Zukunftsängste in egal welcher Richtung ich habe, desto mehr horte ich und desto weniger kann ich mich von irgendetwas trennen.
Wenn es mir gutgeht, geht das leichter.
In einer Depression stürzt man ins Bodenlose und ich versuche dann, mich an etwas festzuhalten... und das sind eben meinen gehorteten Dinge. Die kann und darf mir keiner wegnehmen und wenn es sie morgen nicht mehr geben sollte: ich habe vorgesorgt! Beim Putzen und Aufräumen geht es dann in die Richtung: super... es geht schon fast über meine Kräfte, überhaupt aufzustehen - und dann soll ich mich jetzt mit irgendwelchen Arbeiten befassen, die gar kein konstantes Ergebnis haben. Das kann ich ja morgen/ nächste Woche gleich nochmal machen usw.! Allein der Gedanke ist entmutigend.
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Jinx
Gast







BeitragVerfasst am: 28.01.2009, 22:04    Titel: Antworten mit Zitat


Huschig, wie gut ich Dich verstehen kann - mir geht es genauso... Verlegen
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Huschig
Gast







BeitragVerfasst am: 29.01.2009, 00:10    Titel: Antworten mit Zitat

Und es tut unwahrscheinlich gut, sich hier mit ein paar Menschen austauschen zu können, die dieselben Probleme haben.
Die nicht im Hinterkopf denken: "Schlampe!" oder mir sagen, wie einfahc es doch sei, "mach doch einfach!", "fang einfach an!", "reiß Dich doch einfach mal zusammen!"

ich mache, ich fange an, ich reiße mich zusammen... aber "einfach" ist was anderes.
Ich bin froh, dass ich Euch gefunden habe... und jetzt muss ich erstmal 'ne Zigarette rauchen, sonst steht gleich die Tastatur unter Wasser..

...so, Zigarett ist geraucht, jetzt geht es wieder *schnief*

Jinx (und danke!)
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Jinx
Gast







BeitragVerfasst am: 29.01.2009, 00:14    Titel: Antworten mit Zitat

Diese Verlust- und Zukunftsängste, die Du erwähnt hast, haben eben auch nicht alle anderen Menschen um uns rum. Menschen sind verschieden, aber nicht jeder kann das respektieren.

Daher laß Dich bitte nicht von den üblichen Sprüchen à la "reiß dich doch zusammen, das kann nicht so schwer sein" verunsichern! Jeder hat sein eigenes Tempo

Und mittlerweile bin ich durch Selbstanalyse immer mehr davon überzeugt, dass zumindest bei mir das "Festhalten" an Gegenständen in der Tat durch Verlust- bzw. Minderwertigkeitserfahrungen in der frühen Kindheit bedingt wurde. Wer die nicht auch gemacht hat, kann das eben nicht nachvollziehen.

LG,

Jinx
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feli
Gast







BeitragVerfasst am: 02.08.2009, 11:20    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann das auch nur bestätigen...eigentlich trifft der Zustand meiner Wohnung ziemlich gut das Chaos in mir.
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hilflose0815
Gast







BeitragVerfasst am: 11.08.2009, 16:27    Titel: Antworten mit Zitat

...ich bin auch davon überzeugt, dass es einen Zusammenhang gibt. Wenn ich etwas aufgeräumt habe, und dann gesagt bekomme, wie unordentlich es ist, bekomme ich gleich wieder Frust und denke dann: es macht sowieso keinen Sinn aufzuräumen. Aber es macht doch Sinn!!! Es wird nämlich besser!!! - zwar nur gaaaaanz langsam stoppuhr aber es wird besser! Fußboden wischen Gut ist es, wenn man gar nicht auf diese "miesen Stimmen" von aussen hört. Ich rede mir immer ein, mein eigenes Tempo zu haben und möchte mich nicht mit den Masstäben der anderen messen lassen. Wir alle hier arbeiten doch daran, dass es besser wird. Und schliesslich läuft doch sowieso alles nachdem Prinzip:

Kenn ich, Kann ich, Mach ich!!!

Also, viel Erfolg dabei... schwitzen kick in the a..... Beifall
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pranvera2008
Gast







BeitragVerfasst am: 15.08.2009, 13:32    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist ein innerlicher Kampf in der die Wohnung mein Spiegel ist.
Ich seh mir oft die Wohnung an werd von ohnmachtsgefühlen überwältig
denke mir wie soll ich sowas bloss schaffen Weinen
und fange dann meistens gar nicht an mit aufräumen Verlegen und lasse
dannjavascript:emoticon('Verlegen') kommt aber die nächsten ohnmachtsgefühle und der Kreis hat begonnen Verlegen
Ich weiss nicht wie ich aus dem Kreis ausbrechen kann
kann ich es alleine schaffen Mit den Augen rollen ich weiss es nicht Weinen
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hilflose0815
Gast







BeitragVerfasst am: 17.08.2009, 11:09    Titel: Antworten mit Zitat

Mensch pranvera,
*liebüberdenkopfstreich* wenn du es nicht alleine schaffen kannst, kannst du dir vielleicht hilfe holen?? hast du einen lieben freund oder eine liebe freundin? - habe ich auch gemacht. hat mich sehr motiviert. hab mein haus ganz gut in schuss jetzt. ich glaube, häufig erschlägt und der anblick der ganzen berge... das lähmt ungemein. vielleicht hilft es dir, wenn du dir eine tüte schnappst, und dir einen stapel vornimmst, und die tüte mit dingen füllst, auf die du gut verzichten kannst. und jedesmal beim verlassen des hauses eine tüte mitnehmen... kleine schritte machen. was ist denn für dich am schlimmsten?
lg
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