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Tu es!



 
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Klementine
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 27.10.2006
Beiträge: 1330
Wohnort: BaWü

BeitragVerfasst am: 14.06.2007, 19:59    Titel: Tu es! Antworten mit Zitat

Zitat:
Was immer du tun kannst,
oder wovon du träumst, es tun zu können,
fange es an.
Kühnheit birgt Genie, Kraft und Zauberei.

J. W. v. Goethe



Sprüche wie den obigen zu lesen, ist immer so motivierend. Ja, sagst du, ich schaffe das!

Und du legst los. Und dann kommen die ersten Hindernisse. Und was tust du?

Viele Menschen geben auf, bevor sie überhaupt angefangen haben. Sie lassen sich schon vom Gedanken an Hindernisse abschrecken und verharren im Nichtstun.

Andere sind mutiger. Sie gehen voran, überwinden viele Hindernisse, fühlen sich stark und erfolgreich. Aber irgendwann kommt für jeden ein Hindernis, das unüberwindlich erscheint.

Es ist genau diese Qualität von Hindernissen, die uns reifer werden lässt.

In den Motivationstexten heißt es immer so schön: wir wachsen an unseren Herausforderungen. Wir sollten Hindernisse begrüßen, uns über sie freuen.

Und? Schaffst du das? Oder ist deine erste Reaktion auch erst einmal ein saftiger Fluch, eine Verwünschung, ein Zetern und Murren, ein Sich-Drehen und Verzweifelt-Sein?

Ich rede noch nicht mal von wesentlichen Lebensthemen. Es fängt schon mit den kleinen Dingen an. Eine neue Software, zum Beispiel. Bis jetzt lief alles wunderbar, du hattest deine Arbeitsabläufe voll im Griff. Du wusstest, wo und wie du etwas machen musstest und es hat funktioniert. Jetzt ist alles anders. Du kennst dich nicht aus. Vieles ist wie vorher, aber ein paar wesentliche Abläufe sind auf einmal fremd und du stehst da, wie der Ochse vor dem Berg. Alles dauert dreimal so lange. Du wirst ärgerlich, genervt und quengelig. Du willst dein altes Programm wiederhaben, deine wunderbaren Arbeitsabläufe, die altvertraute Bequemlichkeit. Was machst du jetzt mit diesem Hindernis? Du wünschst es wahrscheinlich erst mal zum Teufel.

Ist dieses Hindernis außerhalb - liegt es also in den neuen Abläufen, die dir dein Chef oder dein Programm auferlegt - oder liegt es innerhalb deines Geistes?

Wenn wir verstrickt sind, lassen wir uns von äußeren Ereignissen verunsichern und ärgern - passive Reaktion. Oder entwickeln Strategien und Pläne, um die Hindernisse auszuräumen - aktive Reaktion. In beiden Fällen sind wir nicht wirklich frei. Es gibt uns und das Hindernis, unsere Passivität oder unsere Aktivität. Und wir sind mittendrin - blind kämpfend, irgendwie. Erst, wenn wir uns zurück lehnen, und das ganze Spiel von außen betrachten, sind wir der Freiheit ein Stückchen näher. Wir werden gelassener. Und erst dann sind wir in der Lage, eine bewusste Entscheidung zu treffen.

Will ich in meiner Passivität, in meinem Ärger verweilen?

Will ich das Hindernis überwinden?

Wenn ja, wie? Wenn nein - welche Alternativen gibt es?


Wenn wir Distanz zu unseren inneren und äußeren Kämpfen herstellen können, bekommen wir mehr Wahlmöglichkeiten, zu denen am Ende auch ein amüsiertes Schmunzeln gehören könnte.

Welchen Kampf kämpfst du gerade?
Lehne dich zurück und schau dir an, was passiert.
Wenn du dich entscheidest, in dieser Situation passiv zu bleiben, dann nimm diesen Zustand ganz bewusst wahr. Was spürst du?
Wenn du dich entscheidest zu kämpfen, dann kämpfe mit ganzem Herzen!

Jedes Hindernis erfordert eine andere Qualität. Vielleicht musst du geduldiger sein. Oder kämpferischer. Vielleicht verlangt dein Hindernis von dir eine größere Hingabe - oder mehr Zurückhaltung. Wie auch immer dein Hindernis aussieht: es ist immer dazu da, dir etwas zu zeigen.

Schau hin! Vor allem, wenn dir im Leben immer wieder die gleichen Hindernisse im Weg stehen!



Quelle: Newsletter von www.zenkreis.de

Ich habe da einiges über mich gefunden... Vielleicht auch grundsätzlich über Messies???
_________________
Liebe Grüße
Klementine


Befreiung erhält man nicht von außen.
Man erlangt sie selbst.

Dalai Lama
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BeitragVerfasst am: 14.06.2007, 19:59    Titel: Anzeige

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