klaraputzich Hilfe zur Selbsthilfe in Putz- und Ordnungsfragen

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Pearl

Anmeldungsdatum: 12.06.2012 Beiträge: 14487 Wohnort: zuhause
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Verfasst am: 10.08.2015, 12:20 Titel: "Wenn Scham krank macht" |
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Wie versprochen, ein Statement zu Bradshaw, „Wenn Scham krank macht“ von 1988.
Hätte ich Euch das nicht versprochen, würde ich das Buch weglegen und vergessen wollen.
Dieses Buch beisst mich im ersten Teil mit vielen kleinen spitzen Zähnen:
Es streut Salz in die Wunde , es provoziert mich und macht mich sehr traurig.
Definitiv kein Buch zum mal eben vor dem Einschlafen zu lesen.
Bradshaw beleuchtet die Entstehung von giftiger Scham von sehr vielen Seiten - 229 Seiten lang.
Man sollte besser nicht mutterseelenalleine sein,
wenn man das Buch liest , es macht wirklich sehr, sehr traurig,
auch wenn das eine heilende , erkennende Traurigkeit sein soll .
Einen guten Menschen an der Hand zu haben,
professionell oder auch nicht ,
mit dem man die Absätze im Buch besprechen/reflektieren kann,
ist sehr gut .
Alle psychischen Störungen oder krankheiten führt er auf eine toxische (also vergiftende !) Scham zurück.
Und weil ich dieses Buch und seine Besprechung sehr, sehr wichtig finde,
aber das alleine grade nicht schaffe, habe ich mir zur Unterstützung Ausschnitte aus Kurzrezensionen beim Gemischtwarenladen der Amazone geholt:
| Zitat: | "momapi"am 11. Juli 2003
Bindungsunfähigkeit, Süchte, Co-Abhängigkeiten - das alles kann Scham bewirken. Scham hat viele Gesichter und viele Quellen. Unerwartete Bloßstellungen der verletzlichen Aspekte unseres kindlichen Selbst bringen Scham. Körperlicher sexueller Missbrauch, offener sexueller Missbrauch, verdeckter sexueller Missbrauch - Grenzverletzungen - seelischer sexueller Missbrauch - körperliche Misshandlungen - seelische Misshandlungen sind nur einige weitere Faktoren, die Scham bewirken.
Bradshaw zeigt auf, wie diese Scham unser Leben vergiftet....(...)... |
(Da war der Punkt, an dem ich nicht ohne weiteres einverstanden bin.)
Irgendeine trifft Dich garantiert mitten in die Seele .
Eiskalt erwischt.
Im Kopf ziehe ich Querverbindungen zu den Büchern von Alice Miller und all den psychologischen Texten,
mit denen ich schon zu tun haben wollte
und die ich irgendwann ad acta gelegt habe,
weil ich nicht ständig zwecklos im Schlamm wühlen will.
Mein Kopf weiss ja, was schiefgelaufen ist, ich will das nicht ständig wieder hochholen,
ich will Strategien, wie ich das lindern ,umwandeln oder sogar heilwerden kann davon.
| https://de.wikipedia.org/wiki/John_Bradshaw_(Theologe) hat folgendes geschrieben: |
John Bradshaw entwickelte maßgeblich das Konzept des Inneren Kindes (inner child) und prägte den Begriff dysfunktionale Familie (dysfunctional family) in der öffentlichen Debatte.
Das Innere Kind bezeichnet und symbolisiert die im Gehirn gespeicherten Gefühle, Erinnerungen und Erfahrungen aus der eigenen Kindheit. Hierzu gehört das ganze Spektrum intensiver Gefühle, wie unbändige Freude, abgrundtiefer Schmerz, Glück und Traurigkeit, Intuition und Neugierde, Gefühle von Verlassenheit, Angst oder Wut. Das Innere Kind umfasst alles innerhalb des Bereiches von Sein, Fühlen und Erleben, welches speziellen Gehirnarealen zugeordnet wird. Das Konzept des "Inneren Kindes" und die Aussöhnung und Umgang mit diesem ist heute Bestandteil vieler gängiger psychotherapeutischer Methoden geworden.
Die Voraussetzung Gefühle gut in ein erwachsenes und selbstbestimmtes Ich integrieren zu können ist, diese Gefühle zu spüren. John Bradshaw schreibt: "Man kann nur heilen, was man fühlt."[1] Deshalb arbeitet er viel mit Meditationen und anderen Methoden, die den Zugang zur häufig
verschlossenen Gefühlswelt eröffnen. In seinen Büchern nimmt Bradshaw unorthodox eine Reihe von Übungen und Methoden u.a. aus der Gestalttherapie und des Stimmendialogs auf.
Scham ist für Bradshaw ein zentraler Begriff im Zusammenhang mit vielen dysfunktionalen Gefühlen, die in ihrer Gesamtheit zu Persönlichkeitsstörungen führen können. Er verwendet den Begriff für meist aus der Familiengeschichte des Betroffenen stammende, internalisierte Gefühle und Annahmen. In Healing the Shame That Binds You (deutsch: Wenn Scham krank macht) unterscheidet er "gesunde", also hilfreiche von der destruktiven "krank machenden" Scham. Erlebnisse in der Entwicklungszeit können negativ prägende Scham auslösen, die in Form von z.B. Ersatzgefühlen (ich bin angepasst, obwohl ich eigentlich Zorn empfinde) versteckt unser Leben bestimmen können.
John Bradshaw geht davon aus, dass viele stoffliche und nicht stoffliche Süchte und Abhängigkeiten aus einer seelischen Verletzung des süchtigen Menschen in der Kindheit (im Alter bis zur Pubertät) resultieren. |
Also habe ich die 229 Seiten jetzt ad acta gelegt und bin bei der Lösung, die das Buch anbietet.
Bradshaws Ansatz ab S.232 in meinen eigenen Worten bewusst in Ich-Form geschrieben:
1. Aus dem Versteck kommen und Kontakte knüpfen, mich anderen Menschen gegenüber öffnen
2.Mich in Feedback mit mindestens einer freundlichen nicht schamerzeugenden Person begeben
3.Ein zwölf-Schritte-Programm für mich er- und durcharbeiten
4.Meine Verlassenheitsgefühle von Grund auf akzeptieren, ihnen redend und schreibend Ausdruck verleihen
5. Dem verlassenen Kind in mir ständig wieder Ausgang geben
6. Teile in mir, die ich aus falscher Scham weggesperrt haben, anschauen, prüfen und mir erlauben
7. Mich selbst vorbehaltlos lieben lernen
8.Alte schambehaftete Erinnerungen hervorholen, anschauen und Gegenmittel entwickeln
9. Üben, das Selbstbild zu verändern (z.B. Eigenlob !!!)
10. den Kopfdespot erkennen und durch eine neue hilfreiche Stimme ersetzen
11.Im Umgang mit anderen ein Frühwarnsystem ausbilden, das mich erkennen lässt, wann eine Situation giftig wird und mich zurückfallen lassen will in die alten Schäm-Programme
12. Erkennen, wann ich es mit Menschen zu tun habe, die mich toxisch beschämen wollen.
Gegenmittel:
Übungen, die Selbstsicherheit fördern
13: ..."lernen, uns damit abzufinden, dass wir Fehler machen, und den Mut haben, unvollkommen zu sein."
14. Durch Konzentration und Meditation einen inneren Platz der stille in mir schaffen, in dem ich ruhen kann
Bradshaw: "Diese Techniken können nur durch Üben erlernt werden.
Sie müssen sie tun und durch Wiederholung verstärken.
Sie werden funktionieren, wenn sie wirklich daran arbeiten."
| Zitat: | "Ann"am 28. Februar 2015
Ich kenne dieses Buch seit ca. 20 Jahren. Und ich kann die Grundidee des Buches als Info für Selbstanalyse uneingeschränkt empfehlen.
In dem Buch geht es darum wie "Scham" erzeugende Situationen - so wird es in diesem Buch genannt, Menschen in eine art programmbindende Muster einflechten, die sie dann selbst weder erkennen noch alleine lösen können. Wie die meisten psychologischen Bücher für Normalverbraucher vermitteln sie diesen Stoff sehr anschaulich.
…..Aus meiner Sicht wäre der Kernsatz in dem Buch folgender: Der Mensch macht nicht Fehler und wird dann von der Umwelt dafür negativ bewertet.
Vielmehr der Mensch hat in der Blackbox Unterbewusstsein den Satz "Er ist der Fehler selbst" Das ist ein gravierender Unterschied für den Menschen selbst, denn das entwertet ihn als Person per se - ohne das er es selbst bewusst zur Kenntnis nehmen kann. So lebt er entsprechende Muster ohne es zu wollen. Dieses Bewusstwerden - was beim lesen dieses Buches zu Tage treten kann, kann ein Leben in eine möglich sehr viel bessere Bahn lenken. Menschen die ich kenne die es gelesen haben, haben diese Aussage gemacht. Es ist schlechthin ein Buch für Menschen die sich noch nicht soviel mit solchen Themen auseinandergesetzt haben oder für welche denen vielleicht damit die Prise der Teile-Erkenntnis dargeboten werden könnte. Ich kann es aus diesem Ansatz her uneingeschränkt empfehlen. |
| Zitat: | "Karin"am 30. Januar 2006
...(...)... Durch seine eigene Erfahrungen und anhand von Therapiebeispielen beschreibt J.B. wie vielschichtig Scham ist, welchen Unterschied es gibt zwischen "gesunder" Scham und "krankmachender" Scham und wie versteckt sie unser Leben bestimmt. Beginnend bei der Ur- Begegnung mit Mutter und Vater, fortgesetzt in Schule und Beruf, bei Freunden in der Pubertät u.a., werden wir oft beschämt und verletzt. Er beschreibt nicht nur was notwendig ist, um gesund an Seele heranzuwachsen, sondern auch, dass wahrscheinlich nur eine geringe Zahl von Menschen auf Grund von Erziehungssystemen und den vorhandenen Möglichkeiten der Erziehenden (Eltern, aber auch Lehrer u.a.)eine "gesunde" Erhiehung geniesen. Wie verheerend sich einmal verinnerlichte Scham auf unsere Entwicklung und unser ganzes Leben auswirkt, ist mit Hilfe dieses Buches zu erkennen. (Sie kann Auslöser für ungenügende und misslungene Beziehungen sein, aber auch für jegliche Form von Sucht) Wir wissen nicht, warum wir uns bemühen bestimmte Kontakte oder Beziehungen "haben zu wollen oder zu müssen" und dennoch, erahnen wir oft nur, warum uns unsere Beziehungen oftmals nicht wirklich gut tun. Dies und vieles mehr, beschreibt dieses Buch. Es deckt Geheimnisse auf, die es uns Menschen möglich macht, unsere Verwicklungen zu erkennen und deren Ursprung. Es hift mit Scham und Zurückweisungen zu leben und sie zu analysieren, und damit letztendlich - unsere Scham besser zu verstehen, zu mildern oder vielleicht erstmals zu begreifen, dass hinter unseren Problemen überhaupt "krankmachende" Scham steckt. Denn die Scham von der J.B. schreibt, vesteckt sich hinter vielen Gesichtern; wie Perfektionismus, Rechthaberei, Heldentum, Sexsucht, Kaufsucht, Antriebslosigkeit, Kritikunfähigkeit, Angst, Phobien, und vieles vieles mehr.
Es ist ein Buch, welches unumgänglich ist, für Menschen die sich auf die Suche nach ihrem Leben, ihrer Kindheit und ihrem Sinn im Leben gemacht haben, und dabei keine Scheu haben, hinter die Kulissen zu schauen, ohne jegliche Verurteilung für die Menschen, die uns geformt haben, denn auch ihnen ist oft das gleiche passiert.
Das Buch ist auch geeignet für Menschen, die sich mit jedweder Form von Missbrauch (emotional, u.a.) herumschlagen. Aber Therapieerfahrung oder besser Begleitung sollte schon vorhanden sein, sonst kann dieses Buch, wie viele seiner Art, Gefühle und Emotionen auslösen, mit denen es uns oft sehr schwer fällt umzugehen. Ich wünsche Jedem, der sich mit dieser Lektüre auseinandersetzt, dass es ihm oder ihr hilft, sein oder ihr Leben besser zu verstehen, und auch für seine/ihre Eltern, oder für das konkrete Familiensystem mehr Verständnis aufbringen kann - kurz, dass es ihm oder ihr mit diesem Buch gelingen kann, mit sich selbst liebevoller, rücksichtsvoller und nicht zuletzt verständnisvoller umzugehen. Denn dies ist es ja schließlich, was uns befähigen kann uns selbst und andere zu lieben.
Lernen Sie das Kind in Ihnen kennen und verstehen Sie, was es vielleicht durchgemacht hat. Haben Sie den Mut Ihrem inneren Kind die notwendige Aufmerksamkeit zu schenken, welche es zu einer Zeit in der es diese brauchte nicht bekam und glauben Sie daran, dass es keine Schuldigen dafür gibt. Alles Liebe für Sie! |
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Verfasst am: 10.08.2015, 12:20 Titel: Anzeige |
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Mayla
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.05.2015 Beiträge: 4576
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Verfasst am: 10.08.2015, 23:23 Titel: |
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Danke für die Mühe die Du Dir gemacht hast Pearl
Viel bei Deinem Programm  _________________ Viele kleine Schritte führen auch zum Ziel.
Liebe Grüße Mayla  |
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Pearl

Anmeldungsdatum: 12.06.2012 Beiträge: 14487 Wohnort: zuhause
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Verfasst am: 11.08.2015, 09:15 Titel: |
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Hallo, Mayla,
Ich hab das in Ich-Form geschrieben, damit es dem Leser näher kommen kann.
Das Buch ist unter Fachleuten in unserem Zusammenhang ein Tipp,
denn der Schlamassel entsteht aus toxischer Scham
und verursacht und vermehrt sie dann auch noch, hält sie fest .
Ich entsinne mich, dass ich bim Ausmisten meiner "Schätze" erschreckt feststellen musste, dass vieles, was ich in meinem Bergen unnnötig aufgehoben habe, mich nur belastete und mir schlechte Gefühle gemacht hat.
Anfangen, den Schlamassel aufzuräumen ist auf jeden Fall ein guter materieller erster Schritt und gute Therapie.
Auch ohne so ein Programm. |
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Trockenfisch
Anmeldungsdatum: 23.04.2008 Beiträge: 4999
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Verfasst am: 11.08.2015, 21:00 Titel: |
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| Danke Perle. Ich habe es gerade gelesen, muss es aber nochmal lesen mit wachen Hirnzellen! |
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Survival
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 07.08.2013 Beiträge: 247
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Verfasst am: 12.08.2015, 11:33 Titel: |
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danke Pearl für deine Mühe! |
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Pearl

Anmeldungsdatum: 12.06.2012 Beiträge: 14487 Wohnort: zuhause
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Verfasst am: 08.09.2015, 09:33 Titel: |
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ich bin da immer noch dran
Wie gesagt, das Buch beisst mich und nicht jeden Tag kann ich da reinschauen, sonst werde ich trauriger und trauriger und lande im schwarzen Loch ohne Licht und finde die Leiter nicht mehr....
Eine Übung, die er vorschlägt, ist "das Kind aus dem Versteck holen".
Sich das innere Kind als eine andere Person/ ein greifbares lebendiges Kind vorzustellen,
sich ein Foto von dem Kind, das man war (bevor man sieben war ), in die Brieftasche packen oder in einen schönen Rahmen.
Und ihm die Zuwendungen geben, die es sich gewünscht hat, ihm erlauben, was es früher nicht durfte. Es in den Arm zu nehmen und zu herzen.
( Bei "Sachen geben" wäre ich vorsichtig ^^ )
Das hiesse z. B. wenn mein inneres Kind auf Mäuerchen balancieren möchte, dann leihe ich ihm meine Beine (wenn an dem Tag gesundheitlich möglich ^^) , es sind eh seine Beine - und es ist völlig wurscht, was der vorbeigehende Passant dabei denkt, wenn eine ältere Frau balanciert
Oder was ich kürzlich wiederentdeckt habe - die Geländerstäbe an der Brücke in Toteskaff hören sich immer noch so gut an wie vor 45 Jahren , wenn man die Hand ausstreckt und die Finger im Vorbeigehen locker von einem Stab zum Nächsten rutschen lässt.
Ich hab auch mal wieder Eierschneidermusik ausprobiert
Man kann alles mögliche tun, wenn es anderen Wesen nicht wehtut ... _________________
Wenn kleine Leute in kleinen Orten
kleine Dinge tun,
verändern sie die Welt.
(Afrika) |
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Pearl

Anmeldungsdatum: 12.06.2012 Beiträge: 14487 Wohnort: zuhause
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Verfasst am: 02.11.2015, 14:22 Titel: Dem inneren Kind begegnen |
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Dem inneren Kind begegnen
Merke:
Es geht bei dieser Übung darum,
selbst Kontakt zu Eurem fiktiven Inneren Kind zu bekommen ,
einer bereichernden Energie,
die leider bei vielen von uns verschüttet ist
und
um zu üben,
dieses Innere Kind zu schätzen und zu stärken.
Wenn ihr schlimme Erlebnisse zu verarbeiten habt,
wendet Euch bitte an entprechend ausgebildete Therapeuten und Ärzte.
• Erinnere Dich an das Kind, das Du warst, rufe es Dir in deine Erinnerung.
Vielleicht besitzt Du Kinderfotos von Dir,
am Besten eines, bei dem Du Dich an eine positive Situation erinnerst,
wenn das nicht möglich ist, wäre eines, auf dem Du ohne andere Personen abgebildet bist, gut.
• Wie hast Du ausgesehen?
★ Welche Kleider hast du gerne angezogen ?
★ Lieblingsessen ?
★ Lieblingsspiele, Spielzeuge, Hobbies ?
• Erinnere Dich an eine Gelegenheit als Kind, in der Du Dich so richtig gut gefühlt hast.
★ Mit wem hattest Du gerne zu tun ?
★ Wo hast Du Dich besonders wohl gefühlt ?
★ Was konntest Du richtig gut ?
★ was hat dir Riesenspass gemacht ,
★ Dich restlos begeistert,
★Wann warst Du ausgelassen, verschmitzt,
★ Was wolltest Du alles Neues wissen oder lernen ?[/list]
• Erinnere Dich an diese schönen wohltuenden Situationen so genau wie möglich.
• ( Er-)Finde einen Platzhalter/ ein Symbol o.ä. für das Kind, das Du warst
★ und platziere dieses irgendwo in deinem Umfeld, wo es sich gut aufgehoben anfühlt;
★ schaffe Dir einen Ort, an dem Du mit diesem Kind in Kontakt trittst.
• Stell Dir vor, Du triffst dein inneres Kind,
★ lass dir die Geschichte dieses Erlebnis nochmal aus seiner Sicht erzählen
und
★ hör genau zu.
• Stelle Fragen an das Kind:
★Was hat dir daran genau so gut gefallen ?
★ hat Dir noch irgendwas gefehlt zum Glück oder
★ hättest du dir etwas weiteres dazugewünscht ?
• Erzähle Deinem Kind, was du als erwachsener heute an der situation besonders magst und
was Du an dem Kind bei diesem Erlebnis besonders magst und lobenswert findest.
• Wenn es möglich ist, stell dir vor,
★ Das Du dem Kind das gibst, was in dieser Situation gefehlt haben soll.
★ Spüre nach, wie das die Situation verändert.
★ Frage dein Kind, ob es Pläne oder Wünsche hat, die du ihm heute erfüllen kannst
und
★ beziehe diese Wünsche in den Tag ein.
unter Verwendung des Fachbuches
Herbold/Sachsse: Das so genannte Innere Kind, Schattauer Verlag |
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