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„Die Arbeitslosen von Marienthal“



 
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Pearl





Anmeldungsdatum: 12.06.2012
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BeitragVerfasst am: 14.01.2015, 07:54    Titel: „Die Arbeitslosen von Marienthal“ Antworten mit Zitat

Interessanter Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung heute mit leider zeitlosen Ergebnissen - ganzer Artikel unter dem Zitierlink zu finden - ich ziehe mal die für mich hervorstechensten Absätze - Zeitungsartikel werden oft auch wieder aus dem Netz genommen :
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftswissen/die-weltverbesserer/jahoda-und-lazarsfeld-arbeitslosigkeit-zerstoert-das-leben-13363444-p2.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 Auszüge aus FAZ vom 13.01.2015, von Christian Siedenbiedel ; abgerufen am 14.1.15 um 6:45 hat folgendes geschrieben:

bemerkenswertes Experiment, das Sozialwissenschaftler unter der Leitung von Marie Jahoda (damals 26 Jahre alt) und Paul Lazarsfeld (damals 32) im Jahre 1933 in Österreich....
Sie studierten die Auswirkungen von Arbeitslosigkeit am lebenden Objekt. „Die Arbeitslosen von Marienthal“ heißt ihre Studie...In einem Dorf namens Marienthal in der Nähe von Wien war damals fast die gesamte Bevölkerung arbeitslos geworden, weil die örtliche Textilfabrik schließen musste. Die Wissenschaftler nutzten die außergewöhnliche Situation, um das Dorf mehrere Wochen lang zu beobachten und minutiös zu protokollieren, wie sich die Lebensgewohnheiten der Menschen veränderten....
Die Ergebnisse zeigten eindrucksvoll die Auswirkungen der Arbeitslosigkeit auf das gesamte Leben der Menschen. Nach der Schließung der Fabrik gehen die Ausleihzahlen in der Bibliothek genauso drastisch zurück wie die Abonnement-Zahlen der billigen Arbeiterzeitung. ....
Wer arbeitslos wird, verlangsamt sogar sein Tempo beim Laufen und bleibt öfter stehen.... Auffällig war, dass ... die Frauen im Durchschnitt anderthalbmal so schnell gingen ... Die Wissenschaftler deuten das so: Die Frauen haben weiterhin sinnvolle Aufgaben, ... Für die Männer dagegen wird die freie Zeit immer mehr zur Last. ...
Die Forscher stellen ... vier Typen fest, die unterschiedlich mit der Situation fertig werden. Am schlimmsten ist es bei den „Apathischen“ (rund 25 Prozent). Ihr Leben verliert jede Struktur, sie geben alle Pläne für die Zukunft auf. In dieser Gruppe finden sich die gewohnheitsmäßigen Trinker des Ortes. Einige betteln und stehlen, die Kinder werden vernachlässigt.
Auch die zweite Gruppe, die „Verzweifelten“ (11 Prozent), hat kaum noch Hoffnung, rutscht aber nicht ganz so ab.
Die Gruppe der „Resignierten“ (48 Prozent)... führt aber nach außen den Haushalt ordentlich weiter und kümmert sich darum, dass zumindest die Kinder etwas Ordentliches zum Anziehen haben. Am besten geht es noch den „Ungebrochenen“ (16 Prozent), die durch Mut, Tatkraft und Pläne für die Zukunft auffallen: Sie wollen an ihrem Schicksal etwas ändern....

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BeitragVerfasst am: 14.01.2015, 07:54    Titel: Anzeige

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Pearl





Anmeldungsdatum: 12.06.2012
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BeitragVerfasst am: 30.01.2015, 23:27    Titel: Antworten mit Zitat

Über diese Studie hat Karin Brandauer 1988 einen Film gemacht:
Code:
https://de.wikipedia.org/wiki/Einstweilen_wird_es_Mittag


Ich schaue grade eine Doku darüber, wie das in den 30er Jahren in Marienthal ablief -
Ein liberaler Bankier eröffnete eine Textilfabrik um die sich das Örtchen Marienthal bildete und blühte
- für die damalige Zeit wirklich aussergewöhnlich modern, was da in Marienthal sich entfaltete.

Übrigens waren die Arbeiter in Marienthal Zuwanderer aus Böhmen, Mähren - und ich glaube auch, aus Schlesien.

Dann die Weltwirtschaftskrise...

Es gab keine Arbeitslosenunterstützung, wie wir sie heute bekommen und (an die eigene Nase fasse Verlegen ) erwarten - nach ein paar Wochen kleiner Unterstützung wurde man 'ausgesteuert'...dann musste man sehen, wie man ganz ohne Stütze klarkam.
Herr Kopecka sagt: "Ein Schmalzbrot und ein Apfel - das war schon was Besonderes !"


Die Frauen waren sehr, sehr findig und fleissig, um ihre Familie, ihre Kinder ernähren zu können;
während das Gros der Männer ohne von aussen gegebener Struktur
eher resignierten ,gewalttätig gegen die eigene Familie wurden, apathisch, desinteressiert -
hofften , dass einer von aussen käme, um "das zu richten" (die Partei ! die Regierung !)-
leichtes Opfer wurden für haltlose politische Versprechungen,
sich radikalisieren liessen auf der Suche nach Sündenböcken ,
....
So traurig.

Eine sehr interessante Reportage mit den letzten Interviewaufnahmen von Maria Jahoda, einer wirklich beachtlichen , tollen Frau ,
die mit den Menschen von Marienthal gelebt hat !

Code:
https://www.youtube.com/watch?x-yt-ts=1422579428&x-yt-cl=85114404&v=_-KJ4ks35Nk

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Pearl





Anmeldungsdatum: 12.06.2012
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BeitragVerfasst am: 20.02.2015, 08:06    Titel: Antworten mit Zitat

gestern in der Süddeutschen Zeitung gefunden:
Code:
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/beduerftigkeit-wie-arm-ist-arm-1.2357149

Pia Ratzesberger-wie arm ist arm -am 20.2.2015 um 7°° nachgeschlagen hat folgendes geschrieben:

Armut bedeutet Mangel.
Nicht allein an Geld, sondern auch an Gesundheit, an Bildung, an sozialen Kontakten. ...Wer wenig hat, der kann sich nicht im Café verabreden oder nach der Arbeit gemeinsam mit den Kollegen in die Kneipe gehen. Der hat womöglich nicht einmal ein Telefon, um sich bei den Freunden zu erkundigen, wie es geht.

Der Ökonom und Nobelpreisträger Amartya Sen definiert Armut deshalb als das Fehlen von Verwirklichungschancen.
Arm ist der, der sein Leben nicht frei gestalten kann, der trotz vorhandener Fähigkeiten nicht die Möglichkeiten hat, diese zu entfalten.



Die Europäische Union misst Armut mittlerweile ebenso nicht mehr nur am Einkommen, sondern erfasst mit der Armutsgefährdung auch die Bedrohung von sozialer Ausgrenzung. .... Die weiter gefasste Definition der EU ist auch der Grund, warum immer wieder zwei ganz unterschiedliche Zahlen bezüglich der Armutsgefährdung in Deutschland kursieren: Einmal die fast 13 Millionen Menschen, also 16,1 Prozent der Gesamtbevölkerung. Hier ist die Grundlage allein das Einkommen, momentan die weniger als 979 Euro netto. Die zweite Zahl, die nicht nur das Einkommen berücksichtigt, sondern eben auch, was sich jemand tatsächlich kaufen kann oder wie viele Menschen in einem Haushalt arbeiten, beläuft sich auf 16 Millionen Menschen, etwa 20 Prozent. Drei Millionen Menschen mehr. Oder weniger. Je nach Definition.

Der französische Soziologe Serge Paugam hat also durchaus recht, wenn er schreibt "wie ausgefeilt und präzise die Definition einer Armutsschwelle auch sein mag, stets haftet ihr etwas Willkürliches an". Die Definition von Armut ist abhängig von der Kultur einer Gesellschaft, der politischen Agenda, von Wohlstand und Gewohnheiten. Und ein Aspekt von Armut, vielleicht sogar der wichtigste, ist sowieso nicht statistisch fassbar: die subjektive Empfindung. Sie kann in Wohlstandsgesellschaften manchmal besonders groß sein, da der Reichtum der anderen hier oft besonders offensichtlich ist - und der soziale Druck steigt. Wenn jemand einen Fernseher oder ein Smartphone hat, sagt das noch nichts darüber aus, ob derjenige sich später am Abend auch eine warme Mahlzeit leisten oder die Stromrechnung bezahlen kann.


das erinnert mich an das Gespräch mit einer schockierten Frau, deren Freundin von ihr unbemerkt in die Armut driftete:
"Aber sie war doch immer gut angezogen und hatte guten Schmuck..."
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BeitragVerfasst am: 14.03.2015, 15:55    Titel: Antworten mit Zitat

http://web.de/magazine/gesundheit/studie-armut-wirft-kinder-frueh-zurueck-30508486 abger. am 14. März 2015, 14:50 Uhr hat folgendes geschrieben:

....Viele Kinder, deren Familien von Hartz IV leben, hinken in ihrer Entwicklung laut einer Studie bereits im Vorschulalter hinterher. ... mehr als doppelt so viele Defizite auf wie Altersgenossen aus gesicherten finanziellen Verhältnissen....
So sprechen über 40 Prozent der armutsgefährdeten Kinder...mangelhaft Deutsch. .... Ähnlich sieht es bei Problemen mit der Körperkoordination aus (24,5 zu 14,6 Prozent), dem Umgang mit Zahlen (28 zu 12,4) oder Übergewicht (8,8 zu 3,7).
´... Kinder mit Armutshintergrund kaum Zugriff auf soziale und kulturelle Angebote haben. .... Auch beim Zugang zu einem Sportverein hinkt die Gruppe mit 46 zu 77 Prozent hinterher. Bei der frühkindlichen Bildung sieht es ebenfalls nicht gut aus. Vor dem dritten Geburtstag gehen nur 31 Prozent der armutsgefährdeten Kinder in eine Kita, bei der andere Gruppe sind es fast 48 Prozent.
.... Positive Effekte habe die Kita nur, wenn die Gruppen sozial gemischt sind. ...Nach Angaben der Gütersloher Stiftung wachsen in Deutschland mehr als 17 Prozent der unter 3-jährigen Kinder in Familien auf, die von der staatlichen Grundsicherung leben.

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BeitragVerfasst am: 19.09.2015, 19:45    Titel: Antworten mit Zitat

Passt nicht ganz genau hier hin, aber dann doch - einen neuen Faden dazu will ich nicht beginnen: Eine Untersuchung über Kinderarmut in Deutschland...*seufz* da will ich garnicht weiterdenken...
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2015-09/35005719-jedes-sechste-kind-lebt-von-hartz-iv-003.htm hat folgendes geschrieben:
"Genauer betrachtet geht es beim Thema Kinderarmut nicht unmittelbar um die Armut der Kinder, sondern um die Armut ihrer Eltern und deren Auswirkung auf die Kinder", sagte Zimmermann der Zeitung. Leider sei es immer noch so, dass Kinder dass größte Armutsrisiko darstellten. Zwischen den einzelnen Bundesländern gibt es allerdings erhebliche Unterschiede.

So liegen die Quoten der Kinder mit Hartz-IV-Bedarf in Berlin und Bremen bei 33,5 beziehungsweise 32,9 Prozent. In Bayern und Baden-Württemberg sind es dagegen nur 7,3 beziehungsweise 8,5 Prozent.

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BeitragVerfasst am: 01.05.2017, 08:06    Titel: ...ez izt in alten zeiten gar wunders viel geseit^^ Antworten mit Zitat

Zurück in die Zukunft, Tag der Arbeit:


Vorsicht, kann triggern !
Lesen auf eigene Verantwortung !


Alexander und Bettina Hammer haben sich über einen längeren Zeitraum mit den Themen Arbeitslosigkeit // Arbeitslosigkeit und Krankheit beschäftigt und über Jahre Kontakte mit Arbeitslosen gepflegt.

Herausgekommen ist trotz äusserst schlechter Informationslage
ein gut recherchierter Bericht zum Thema und im zweiten Teil einige Statements von Betroffenen.

Einleitung zum Artikel 'Arbeitslosengeld II: Schleichendes Gift für die Psyche' abger am 1.Mai17 um 7:30 hat folgendes geschrieben:
Obgleich es bisher keine gesicherten Zahlen und Daten darüber gibt, wie stark sich der ALG II-Bezug auf die Menschen in psychischer Hinsicht auswirkt, Depressionen verursacht oder befeuert et cetera, ist es begründbar, anzunehmen, dass dem so ist. Die psychischen Auswirkungen von ALG II auf die Betroffenen sind bis dato nicht umfangreich dokumentiert oder gar analysiert worden. Ein Bedarf an solchen Studien wurde nicht angemeldet oder gar gefordert, weshalb es auch nur vereinzelt Informationen diesbezüglich gibt.

Daher kann dieser Artikel auch letztendlich nur ein Kommentar zur Situation und keineswegs die "alleinige Wahrheit" sein. Unserer Meinung nach ist aber die psychische Auswirkung von ALG II auf Betroffene .... logisch nachvollziehbar...





Teil 1:Arbeitsslosengeld II - schleichendes Gift für die Psyche
Code:
https://www.heise.de/tp/features/Arbeitslosengeld-II-Schleichendes-Gift-fuer-die-Psyche-3671287.html



Teil 2 : Weil ich mir nichts mehr wert bin
Code:
https://www.heise.de/tp/features/Weil-ich-mir-nichts-mehr-wert-bin-3696110.html



https://www.heise.de/tp/features/Arbeitslosengeld-II-Schleichendes-Gift-fuer-die-Psyche-3671287.html?seite=2 abger 1. Mai 17 um 7:45 hat folgendes geschrieben:
Das Blatt mit den vier Buchstaben, .... wartete mit regelmäßigen Geschichten über die frechsten Arbeitslosen Deutschlands auf und erschuf eingängige Begriffe wie Florida-Rolf oder Viagra-Kalle, während die privaten Sender sich darum bemühten, die Arbeitssuchenden als dauerbetrunkene und -qualmende, in dreckiger Kleidung vor dem teuren PC und der Playstation vor sich hingammelnde Personen darzustellen, die ihren Rest-IQ dafür nutzten, sich möglichst vor einer Erwerbstätigkeit zu drücken bzw. eine solche höchstens ausführten, ohne dafür Steuern zu zahlen


https://www.heise.de/tp/features/Weil-ich-mir-nichts-mehr-wert-bin-3696110.html?seite=3 abgerufen 1. Mai 2017 um 7:30 hat folgendes geschrieben:

Ich finde auch gar keinen Grund mehr, mich hübsch anzuziehen oder so. Warum auch? Ich sitze ja sowieso nur zuhause. Wir haben keine Kinder, keine Tiere, nichts. Ich sitze also zuhause, mach den Haushalt und das ist es dann auch. Ich habe schon überlegt, mir irgendetwas beizubringen, egal was. Als ich mit meiner Freundin darüber reden wollte, meinte die nur "ich weiß, du kannst das nicht verstehen, aber ich bin müde von der Arbeit, ok?.... Raff dich einfach auf," sagt sie. Und dass ich mich zu sehr gehenlasse, dass ich doch so hübsch wäre und früher so toll ausgesehen hätte und jetzt nicht mehr.
(Sylvia, 32 Jahre, seit 5 Jahren ohne Erwerbstätigkeit)


Ein weitestgehend sachlicher Kommentar:
Code:
https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Arbeitslosengeld-II-Schleichendes-Gift-fuer-die-Psyche/Arbeitslosigkeit-politischer-Kompass-2017-und-ein-paar-Anmerkungen/posting-30190029/show/

ebendieser Kommentar abger 1 Mai 17 um 7:50 hat folgendes geschrieben:

Ursache der Arbeitslosigkeit
Zur (Massen)-Arbeitslosigkeit kommt es immer dann, wenn in der Realwirtschaft zu viel Geld zum Konsum fehlt und dadurch die Binnennachfrage deutlich gestört wird.
Diesen Zustand haben wir. Das Geld, welches in der Realwirtschaft fehlt, hängt in der Finanzwirtschaft fest. Dort "vermehrt" es sich sogar durch Zinsen, Renditen und Dividenden und entzieht dadurch der Realwirtschaft noch mehr Geld, was zu weiterer Arbeitslosigkeit führt.
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