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Müll Denk Mal von Allen für Alle :( ( TRIGGER)


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Pearl





Anmeldungsdatum: 12.06.2012
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BeitragVerfasst am: 18.11.2013, 09:15    Titel: Müll Denk Mal von Allen für Alle :( ( TRIGGER) Antworten mit Zitat

Alltagsgerümpel hat das schon lange angesprochen und irgendwer hier im Forum hatte verschärft angefangen, sein Leben zu entplastiken, indem sie sich weigerte , Plastikprodukte weiterhin ohne Nachdenken in ihr Haus zu lassen.

Ich bin so erschüttert , was wir der Erde antun.
Und dann wundern wir uns - wie konnte sowas passieren und schreien nach den Politikern
Völlig vergessend, dass jeder einzelne von uns grosse Verantwortung hat beim Kaufen und Entsorgen Traurig
Allein aus diesem Grund ist Secondhand schon ein weiteres Mal wichtig .
Und kaufen unserem geliebten Kleinkind schnell noch ein schönes harmloses Ü-Ei, damit es was zu freuen hat Weinen
wikipedia/Tony Andrady hat folgendes geschrieben:


„"Every little piece of plastic manufactured in the past 50 years that made it into the ocean is still out there somewhere," („Jedes kleine Stück Kunststoff, das in den letzten 50 Jahren hergestellt wurde und ins Meer gelangte, ist dort immer noch irgendwo.“)“

– Tony Andrady, Chemiker des amerikanischen Research Triangle Institute:

Dieser Albatros ist kein Einzelfall Traurig



https://commons.wikimedia.org
wikipedia hat folgendes geschrieben:
/wiki/File:Albatross_at_Midway_Atoll_Refuge_%288080507529%29.jpg
This image, originally posted to Flickr, was reviewed on 19 June 2013 by the administrator or reviewer File Upload Bot (Magnus Manske), who confirmed that it was available on Flickr under the stated license on that date.

Bei wikipedia:
Code:
https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCllstrudel

Da hat es eine Menge weiterführender Hotlinks
Bei Arte:
Code:
http://www.arte.tv/de/tief-im-muellstrudel/7128734,CmC=7128728.html


Besonders übel ist die Plastikverbindung Polyethylen, da sie besonders haltbar ist Traurig

Ich schmeisse nicht mit Steinen, denn ich sitze selbst im Glashaus.

Aber wenn jeder von uns nur ein Quäntchen achtsamer würde, auch und gerade schon beim Konsum...es wäre viel geholfen !!!
Die vielen Krebserkrankungen, die so ziemlich jeden erwischen - wo kommen die her ?
Die Mikrofeinen Plastikteile frisst der Fisch und denkt sich nichts dabei, der wird von uns gefressen und so hat jeder was davon
Schöne Neue Welt.
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(Afrika)


Zuletzt bearbeitet von Pearl am 18.11.2013, 12:54, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 18.11.2013, 09:15    Titel: Anzeige

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BeitragVerfasst am: 18.11.2013, 12:04    Titel: Antworten mit Zitat

Du hast so Recht.
Ich schäme mich gerade dafür, ein großes Unternehmen eine Zeit lang "unterstützt" zu haben, dass solche Plastikdosen produziert.

Kennt ihr diese Berichte/Dokumentationen im Fernsehen, wo eine Familie oder eine Person gezeigt wird, die über Wochen oder Monate versucht weniger Müll zu produzieren? Das fand ich bisher immer so toll und habe mir überlegt, dass ich auch mal so leben möchte. Trotzdem fand ich das immer ziemlich schwierig für mich einen geeigneten Weg zu finden um anzufangen. Ich habe immer gedacht: "Das ist so komplex und so viel muss man beachten."
Für mich ist der richtige Einstieg in ein umweltfreundliches Leben der Minimalismus. Das mag für andere auch kompliziert und viel zu groß zu sein, um einzusteigen. Aber im Grunde hat es bei mir mit dem Entrümpeln angefangen. In ganz kleinen Schritten mache ich mich jetzt auf den Weg, sodass ich irgendwann nicht mehr gegen, sondern mit der Umwelt arbeite.

Und angefangen habe ich damit, in dem ich mir Sachen nicht mehr einfach kaufe, sondern mir (manchmal wochenlang) überlege, ob ich sie wirklich brauche und was ich im Gegenzug vielleicht sogar abgeben könnte.

P.s.
Aber ich finde es auch Quatsch, mich mit solchen Nachrichten zu belasten, wenn ich für mich noch keinen Weg gefunden habe, wenigstens etwas daran zu ändern. Deshalb finde ich eigentlich viel wichtiger, dass jemand darüber berichtet, aber gleichzeitig hilfreiche Tipps gibt etwas dagegen zu tun.
Vielleicht könnten wir hier ja einige Sachen zusammentragen, die helfen etwas daran zu ändern.

P.P.s.
Und jetzt der Hammer: Wie durch irgendeine Geisterhand, wirklich ohne zu googlen, sondern nur weil mir das Bild von dem Blog so gut gefiel, bin ich gerade auf folgender Seite gelandet:
Code:
http://www.ohmarylane.com/2013/10/books-plastikfreie-zone.html

Da bei wusste ich wirklich noch nicht einmal, was das überhaupt für ein Blog ist.
Und hier nochmal der Amazon-Link für die Plastikfreie Zone"
(Hat das vielleicht schon jemand von euch gelesen? Gut oder eher schlecht?)
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Pearl





Anmeldungsdatum: 12.06.2012
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BeitragVerfasst am: 18.11.2013, 12:54    Titel: Antworten mit Zitat

Es geht nicht drum , irgendwem ein schlechtes Gewissen zu machen - damit wird das nicht besser. Könnte ich zaubern ... aber auch das ist Spinnerei Traurig
Es geht um Nachdenken schon beim Einkaufen.
Eigentlich bewegen wir uns wie immer in einer Kausalitätskette (das ist Ursache und Wirkung oder "Wenn ich das tu, passiert jenes..." ) Da gehört dann auch wieder der sinnvolle Einsatz von natürlichen Putzmittel dazu. Und ganz wichtig - das korrekte Entsorgen des Mülls , der sich nicht vermeiden ließ (Blisterverpackungen von Medis z. B. gehören in den gelben Sack...)
Ich glaube wirklich daran, dass wir mit unserem Kaufverhalten und einem langen Atem hierbei Politik machen können.
Pflicht der Unternehmen Verkaufsverpackungen zurückzunehmen !
Code:
http://www.jochim-schiller.de/site/56/Neue_Verpackungsverordnung.html
Was gucken mich die anderen Kunden scheel an, wenn ich einen Einkaufswagen voller Verpackungen zurückschiebe und dem Supermarkt in die vorgesehenen Behälter sortiere...Jaaa, eine Zeitlang war das mal 'in' und jeder hats getan.
Aber dann hat die kollektive Amnesie wieder zugegriffen so wie bei BSE und Täterää ...

es ist sehr zeitaufwendig, aber es hat zum Thema Müll einige Fäden hier im Forum (sorry , Koko, ich seh Dich im Geist schon mit dem Bagger monatelang Themen zusammenschieben ... Traurig )
das sind welche:


http://www.iphpbb.com/board/ftopic-94135567nx64153-2464.html

http://www.iphpbb.com/board/ftopic-94135567nx64153-2135.html

http://www.iphpbb.com/board/ftopic-94135567nx64153-25.html


Ich habe mir grade kürzlich eine P.engschüssel gekauft. Die werde ich wohl einem meiner Söhne vererben. -

Wir leben in einer Plastikwelt - schau dich um , jetzt in dem Moment, während Du das liest - wetten, dass 10 Produkte in Deiner Umgebung sind, die mit Plastikteilen versetzt sind ?
Hier bei den Mannheimer-Schulen geht es um die Vorteile der Polymere:
Code:

http://www.mannheimer-schulen.de/lilo/2005-2006/chemie/dat/einsatzbereiche.html

Lebensrettende Intensivmedizin wäre ohne Plastik nicht denkbar.

Aber ist diese billige Vielfalt hier wirklich nötig?
https://www.google.de/search?q=Plastik+Kinderspielzeug&client=ubuntu&hs=zsN&channel=fs&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=Pu-JUs3sOMXUswaC9YCoCw&ved=0CGYQsAQ&biw=1280&bih=874

Das ist noch schlimmer in meinen Augen - wieviele von diesen Dingen haben eine Batterie und Mami entsorgt das komplett im gelben Sack:
https://www.google.de/search?q=Juniort%C3%BCte+Gimmicks&client=ubuntu&hs=LvN&channel=fs&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ei=0O-JUrvEKILf4QTxp4HwBw&ved=0CAkQ_AUoAQ&biw=1280&bih=874

https://www.google.de/search?q=Juniort%C3%BCte+Gimmicks&client=ubuntu&hs=LvN&channel=fs&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ei=0O-JUrvEKILf4QTxp4HwBw&ved=0CAkQ_AUoAQ&biw=1280&bih=874#channel=fs&q=%C3%BC+ei+figuren&revid=92134267&tbm=isch

"Hier , mein kleiner Schatz, da hast Du ein bisschen Sondermüll für morgen Bussi "
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BeitragVerfasst am: 18.11.2013, 16:42    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn ich mir demnächst etwas kaufe, werde ich an Deine Worte denken. Ich versuche jetzt auch mal selber zu überlegen, wie ich den Plastik aus dem Weg gehen kann.

Pearl hat folgendes geschrieben:
Wir leben in einer Plastikwelt - schau dich um , jetzt in dem Moment, während Du das liest - wetten, dass 10 Produkte in Deiner Umgebung sind, die mit Plastikteilen versetzt sind ?

Ok, mal sehen:
1. Schreibtischlampe
2. Fernbedienung
3. Kugelschreiber (weiches Plastik)
4. Spiegelreflexkamera, Verbindungskabel und Zubehör
5. Laptop, Laptopständer und Zubehör (Maus, Boxen)
6. Schreibtischunterlage
7. Fineliner (furchtbar, ich werde demnächst auf Bleistift zurückgreifen)
8. Lichterkette
9. Tan-Generator
10. Kiste, in der ich Bettwäsche lagere

Ab 8. musste ich schon etwas weiter schauen (im Moment bin ich ja ziemlich minimalistisch eingerichtet). Aber es ist schon gruselig, dass es hier keinen Gegenstand gibt, der gar kein Plastik enthält. Da würden mir höchstens der Sitz, die Holzkiste und das Regal (?) einfallen. Bei allen anderen Möbelstücken befindet sich mindestens eine Plastikkappe oder so etwas in der Art dran.
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stacy
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BeitragVerfasst am: 18.11.2013, 19:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

also mir ist unangenehm aufgefallen, dass heutzutage prinzipiell mehr Müll anfällt als früher. Das nervt nämlich auch wenn der dauernd so schnell voll ist.
Das war früher ganz anders, da gabs garnet soviel Einwegverpackungen und alles eingeschweisst.
Ich bin auf dem Dorf und noch dazu im Osten groß geworden. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir soviel Abfall hatten als es noch keine Mülltrennung gab. Obst/Gemüse haben wir lose gekauft oder hattens im Garten, Wurst, Käse, Fleisch an der Theke, die meisten Konserven waren in Gläsern und nicht in Blechdosen. Milch und teilweise Joghurt in Glasflaschen, Getränke alle in Glas überwiegend Mehrweg. Margarine genau wie Butter so eingewickelt. Eis im Pappbecher und bei der Familienpackung war auch Pappe drum. Papier, Pappe, Glas und Spraydosen konnte man beim Altstoffhandel abgeben und da gabs sogar noch Geld für Cool
Jetzt könnt ich natürlich auch alles lose kaufen, Obst und Gemüse, Wurst und Käse an der Theke usw. aber ganz ehrlich kann ich mir das durch die Bank weg auf Dauer garnicht leisten oder ich müsste mich minimalistischer ernähren.

Zitat:
Was gucken mich die anderen Kunden scheel an, wenn ich einen Einkaufswagen voller Verpackungen zurückschiebe und dem Supermarkt in die vorgesehenen Behälter sortiere...Jaaa, eine Zeitlang war das mal 'in' und jeder hats getan.


Davon wirds aber net weniger nur Du hast es halt nicht zuhause, da ist der Müll trotzdem.

Und was das Paradoxe am Müll trennen ist, dass das Ganze teilweise völlig umsonst ist. Der Restmüll wird ja in Verbrennungsanlagen verbrannt. Seit gelber Sack und Mülltrennung enthält der Restmüll aber zuwenig gut brennbares Material, was zur Folge hat, das letztendlich das mühsam aussortierte Zeug auch in die Verbrennung gefahren wird und beigemischt, damit das ganze überhaupt vernünftig verbrennt.

Bei Gebrauchsgegenständen aus Plastik kommts halt wieder drauf an, wie lang es genutzt wird. Dieses kurzlebige Billigzeug ist natürlich auch blöd. Oder Kinderspielzeug, die kriegen halt heute viel zu viel und deswegen fliegt das meiste frühzeitig wieder weg. Früher haben mehrere Generationen damit gespielt, heute nicht mal mehr die jüngeren Geschwister.

Alles Plastik aus dem Haushalt weg würde jetzt für mich kein Sinn machen, kann ich mir auch nicht vorstellen, wenn ich mich so umschau.
Teilweise seh ich da nicht unbedingt Alternativen.
Ob jetzt da wo es möglich wär Holz so wirklich besser ist? Dann werden ja wieder auch so wichtige Baumbestände platt gemacht.

Ich weiß auch nicht was da ein wirklich guter Weg wäre.
Bei der Verpackungsmüllsache kann man bestimmt viel verbessern,
am Material und der Menge. Frag mich auch warum es noch Einwegflaschen gibt, wenn man die doch jetzt auch zurückbringen kann/muss. Dann kann man sie auch abschaffen, genauso die Dosen.
Und bei anderen Gegenständen sollte halt wieder Qualität und Langlebigkeit wichtig sein.

LG
stacy
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Pearl





Anmeldungsdatum: 12.06.2012
Beiträge: 14487
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BeitragVerfasst am: 18.11.2013, 21:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, Stacy
stacy hat folgendes geschrieben:
Das war früher ganz anders, da gabs garnet soviel Einwegverpackungen und alles eingeschweißt.
Zitat:
Was gucken mich die anderen Kunden scheel an, wenn ich einen Einkaufswagen voller Verpackungen zurück schiebe und dem Supermarkt in die vorgesehenen Behälter sortiere...Jaaa, eine Zeit lang war das mal 'in' und jeder hats getan.

Davon wirds aber net weniger nur Du hast es halt nicht zuhause, da ist der Müll trotzdem.
Da fehlt die andere Hälfte meines Gedankens Verlegen Weniger wird der Müll dadurch definitiv nicht, wenn ich es dem Discounter in die Tonne stopfe und zurückgebe - aber wenn die Masse an Verbrauchern mit einem langen Atem es tut, dann gibt das eine ziemlich kostenintensive Entsorgung für den Supermarkt und er sieht sich gezwungen, dagegen etwas zu unternehmen - und die billigste Art, die dem Laden am meisten einbringt, ist Ware dort kaufen, wo sie am ökologischsten verpackt wird bzw. weitgehend unverpackt in den Verkauf geht - damit kann man sogar Werbung machen.
Das ist wie gesagt, eine langatmige Entwicklung, die wir aus Trägheit selbst geblockt haben Weinen Aber das heißt ja nicht, dass wir nicht wieder damit anfangen zwinkern

In dem Zusammenhang erinnere ich mal dreist an Zeiten, in denen Menschen in die Kirche gingen und Lichterdemonstrationen machten - es kamen immer mehr Menschen und wir fühlten uns alle großartig, denn "Wir sind das Volk!" und wir haben große sanfte Macht !
Zitat:

Jetzt könnt ich natürlich auch alles lose kaufen, Obst und Gemüse, Wurst und Käse an der Theke usw. aber ganz ehrlich kann ich mir das durch die Bank weg auf Dauer garnicht leisten

Ganz genau. Kleines Budget heisst oft auch sowas Traurig
Zitat:

Und was das Paradoxe am Müll trennen ist, dass das Ganze teilweise völlig umsonst ist. Der Restmüll wird ja in Verbrennungsanlagen verbrannt. Seit gelber Sack und Mülltrennung enthält der Restmüll aber zuwenig gut brennbares Material, was zur Folge hat, das letztendlich das mühsam aussortierte Zeug auch in die Verbrennung gefahren wird und beigemischt, damit das ganze überhaupt vernünftig verbrennt.

Das wollte ich garnicht erwähnen Weinen das ist mal der nächste Hammer Traurig
Zitat:
Alles Plastik aus dem Haushalt weg würde jetzt für mich kein Sinn machen, kann ich mir auch nicht vorstellen, wenn ich mich so umschau.
Teilweise seh ich da nicht unbedingt Alternativen.
Ich behaupte mal, das geht schlecht und manche Plastiksachen sind wirklich toll.
Meine Tastatur ist auch aus Plastik und die Innereien im PC - ich könnte hier garnicht übers Plastik krakeelen, wenn es nicht vom Plastik ermöglicht würde Verlegen
Beispiel: 2008 wurde aufgerufen, Produkte aus China zu vermeiden, wegen ständiger gravierender Menschenrechtsverletzungen der Regierung, "um denen mal zu zeigen, was Sache ist..."... Mein Einwand, das dürfte sehr schwer bis unmöglich sein, wurde barsch weggewischt: "Du bist so ein Spießer und zu faul, was zu tun!"
Zwei Wochen später hat er sich bei mir entschuldigt. Es sei ja wirklich kaum noch möglich, überall ist die Made aus China drauf
Böse wie ich bin, habe ich noch eins draufgesetzt :"Und jetzt sag mir, aus welchem Strom werden die Transparente, Fahnen und Aufkleber für die Anti-AKW-Bewegung hergestellt?" Böse
Wir sitzen alle in diesem System und müssen damit bestmöglich umgehen üben.
Zitat:
Ich weiß auch nicht was da ein wirklich guter Weg wäre..Bei der Verpackungsmüllsache kann man bestimmt viel verbessern,
am Material und der Menge....Und bei anderen Gegenständen sollte halt wieder Qualität und Langlebigkeit wichtig sein.
Stacy, ich weiss das auch nicht so genau .
Aber es ist einiges im Werden:
Es gibt das cradle-to-cradle-system:
Was ist cradle to cradle
Code:
https://www.c2c-verein.de/c2c-allgemein.html

greenpeace: "Von der Abschaffung des Mülls" -ein langer lohnender Artikel
Code:
http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=6650

Da ist das System der Secondhandläden ebenso eingebaut, wie ein neuer Umgang mit den Dingen.
Ganz einfache Mülltipps bei Utopia.de , das ist eine Internetplattform, die man mal beobachten sollte
Code:
http://www.utopia.de/galerie/15-wege-zu-weniger-muell


Ich denk mal, wir müssen das nutzen, was wir haben und das beste draus machen.
Das fordert von jedem einzelnen kritisches, das heisst , unterscheidendes Nachdenken und bei uns zuhaus auch handeln ..
Kaufe ich nun die Gurke im Plastikverhüterli oder kann der Laden die behalten? Wie ist das dann mit den Arbeitsplätzen ? usw.

Liebe Grüße
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Pearl





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BeitragVerfasst am: 19.11.2013, 09:00    Titel: Antworten mit Zitat

Und weiter geht es:
Heute früh im Stern:
Code:
http://www.stern.de/gesundheit/kuegelchen-aus-pflegeprodukten-forscher-warnen-vor-plastik-in-lebensmitteln-2071754.html

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BeitragVerfasst am: 19.11.2013, 11:13    Titel: Antworten mit Zitat

Wie ekelhaft, davon hatte ich sogar schon mal gehört. Mir wird ganz schlecht, wenn ich mir vorstelle, dass ich bei jedem Atemzug kleine Plastikpartikel einatme.
Da frage ich mich, warum man ernsthaft mit Nanopartikeln forscht und sie einfach ohne die Auswirkung zu kennen in diese Vitamintabletten einschleust. Hat der Mensch denn gar nicht gelernt?
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Pearl





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BeitragVerfasst am: 19.11.2013, 11:43    Titel: Antworten mit Zitat

Das Procedere ist doch immer dasselbe:
Es wird was entdeckt,
man sieht die Vorteile (und das Geld, das man verdienen kann),
ist euphorisch begeistert und greift zu - ohne zu hinterfragen, ob eine Überprüfung stattfinden konnte und wie...
Nanopartikel werden seit , ich schätze mal, 10 Jahren benutzt. Z.B. im Outdoorbereich sind sie sehr geschätzt.

http://www.bund.net/themen_und_projekte/nanotechnologie/einsatzbereiche/ am 19.11.13 um 10:35 abgerufen hat folgendes geschrieben:
Nanoprodukte im Alltag

Auch alltägliche Produkte für Verbraucher können Nanomaterialien enthalten. So reicht die Palette von Wandfarben über Tierpflegemittel bis hin zu Zahnpasta. Bisher gibt es jedoch keine Verpflichtung der Hersteller, die Verwendung von Nanomaterialien an eine staatliche Stelle zu melden oder auf Verbraucherprodukten zu kennzeichnen. Für die Verwendung in Kosmetika und Lebensmitteln hat die EU jedoch eine Kennzeichnungspflicht beschlossen. Für Kosmetika gilt diese ab 2013, für Lebensmittel ab 2014.

Deshalb hat der BUND eine eigene Produktdatenbank erstellt, mit der sich VerbraucherInnen über Nanoprodukte informieren können. Rund 200 Produkte sind in dieser Produkt-Datenbank bislang zu finden.
Zu einigen wichtigen Anwendungsbereichen haben wir weitergehende Informationen für Sie zusammengestellt :

Lebensmittel und Verpackungen
Küchen- und Haushaltsartikel
Kosmetika und Sonnenschutz
Textilien
Laserdrucker und -kopierer
Umwelttechnologien
Agro-Chemikalien
Medizin


Code:

http://www.bund.net/nc/presse/pressemitteilungen/detail/artikel/nanopartikel-in-lebensmitteln-unsichtbar-kaum-auf-risiken-geprueft-gesetzlich-ungeregelt-bundesr/
http://www.bund.net/index.php?id=4383


Da sind Firmen gelistet, die keine Nanotech mehr benutzen wollen:
Code:

http://www.bund.net/themen_und_projekte/nanotechnologie/nanoproduktdatenbank/nano_aussteiger/

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BeitragVerfasst am: 19.11.2013, 12:24    Titel: Antworten mit Zitat

Noch was Positives:
Die Deutsche Umwelthilfe startet eine Petition gegen die Einwegplastiktütenflut:
Code:
http://www.greenpeace-magazin.de/tagesthemen/einzelansicht/artikel/2013/11/19/deutsche-umwelthilfe-startet-petition-gegen-plastiktuetenflut/



Hier geht es zur Petition, die ich ausnahmsweise unterstütze zwinkern

Code:
https://ssl.duh.de/4414.html

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Shelby




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BeitragVerfasst am: 21.11.2013, 15:21    Titel: Antworten mit Zitat

Plastik vermeiden ist mir auch sehr wichtig. Wie Ihr schon schreibt, nicht immer ist es in unserer heutigen Zeit möglich.
Jeder kann seinen Teil dazu beitragen, es fängt schon damit an beim Einkauf auf die Plastiktüte zu verzichten.
Ich kann die Menschen einfach nicht verstehen, die beim Discounter an der Kasse alles in die große bunte Logotüte
packen und damit nach Hause schlendern. Ich bin von Kindesbeinen auf den Leinenbeutel getrimmt und wenn ich mal
in die Verlegenheit komme, den vergessen zu haben oder mehr zu kaufen als reinpasst, dann nehme ich einen Karton
aus einem Regal und tu da meinen Kram rein. Es käme mir niiiiiemals in den Sinn einen Plastikbeutel zu kaufen.

Mein gelber Sack füllt sich dennoch in Windeseile. Katzenfutterdosen und diverse Umverpackungen von Obst und Gemüse,
Gewürznachfüllpackungen, Müslitüten etc.. Ich versuche möglichst auf Umverpackungen zu verzichten bzw. auf Produkte in
Glas oder Papier/Karton auszuweichen. Klappt aber nicht immer, da zB Kakao zweifach verpackt ist: in Plastikbeutel im Karton.
Andere Sorten haben einen beschichteten Papierbeutel im Karton. Beschichtet mit was? Wachs? Kunststoff?

Die Inhaltsstoffe der Verpackung können auf das Produkt übergehen.
In der Ökotest war grad ein Test über Haferflocken. Die Alnatura Haferflocken sind in einer Plastiktüte und es wurden Spuren
von Mineralöl im Produkt nachgewiesen. Im Bio Segment sind die Alnatura mit sehr gut bewertet, andere Bio Haferflocken haben
sogar sehr stark erhöhte Mineralölwerte. Beim konventionellen Anbau hat Kölln die Nase vorn, die Flocken sind in einer
zweilagigen Frischfaser Verpackung, kein Mineralölnachweis dafür ein Pestizid in Spuren. Ganz gleich ob Bio oder
konventionelle Ware: Produkte mit Papierverpackung enthalten Mineralöl.

Also was tun? Was ist die Lösung?
Reduziere ich den Plastikmüll heißt das nicht automatisch ich tue mir gesundheitlich was gutes. Man muss schon genau
hinschauen und sich immer wieder informieren.
Und genau da liegt meiner Meinung das Problem.
Wenn jeder denkt 'ach das bischen macht ja nichts' oder 'interessiert mich nicht / ist mir zu anstrengend'
à la nichts hören, nichts sehen, nichts sagen, frage ich mich wie lange unsere Erde dem Raubbau noch standhält.
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Liebe Grüße von
Shelby

Angewohnheit des Monats: Putze Deine Spüle!

Heute patch ich,
morgen putz ich
... auch nicht.

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Pearl





Anmeldungsdatum: 12.06.2012
Beiträge: 14487
Wohnort: zuhause

BeitragVerfasst am: 21.11.2013, 21:32    Titel: Antworten mit Zitat

Danke, Shelby , du sprichst mir aus der Seele - habe mich schon gefühlt wie die Forumsmiesepetra grinnn

Und meinen Profilspruch dann doch wieder einsetzen können,
ich dachte, der passt nicht mehr neben das "ewige Lichterl, aber habe den Spruch total vermisst.
Seine Worte gehen ja auch an mich und erinnern mich,
den Mut nicht zu verlieren.

Diesen Spruch dürfen wir einfach alle nicht vergessen !
Jede kleine Tat - stattgefunden oder auch nicht - hinterlässt Spuren und wirkt auf das große Ganze !


Wir sind viele
und wir haben eine subtile Macht,
in der Form, dass wir über unser Konsumverhalten und unsere Hartnäckigkeit Veränderungen bewirken können.

1979 gab es bei der Wahl ein Plakat (das hängt im historischen Museum ) und das geht mir bis heute unter die Haut:



Vwedammt nochmal, wir haben fast alle Kinder ! Oder irgendwelche anderen kleineren und schwächeren Wesen, die wir lieben, die irgendwie irgendwann auf dieser Welt leben müssen !
Wie bitte, treten wir denen gegenüber ?
Was zeigen wir ihnen?
Was lehren wir sie ?
Glaubt doch um Himmels Willen nicht, dass nur das zählt, was sie in der Schule lachen "lernen" !

Ich vertraue fest darauf, dass die Menschen lernfähig sind.
Nicht in der Form, dass sie andere kopieren und plagiieren zum scheinbar eigenen Vorteil.
Sondern, dass sie anfangen,
einfach nur die Augen zu öffnen und zu sehen

Es ist schon lange was faul.
Und wir müssen Verantwortung übernehmen im Rahmen unseres kleinen Lebens.
Für die, die an Wiedergeburt glauben (möchten) - In welche Welt möcvhtet ihr denn wiedergeboren werden???

Und wer jetzt noch sehr , sehr viel Mut hat (echt!), kann sich 2 1/2 Stunden oberübler Doku mit sehr feinem Hoffnungsschimmer (???) antun :
Code:
https://www.youtube.com/watch?v=4PSxtJNp9Pc


oder ersatzweise"Memoiren einer Überlebenden" von Doris Lessing lesen
Code:
http://www.schoenerlesen.de/die-memoiren-einer-uberlebenden-doris-lessing-1974/
oder , wenn man Futter fürs um die Ecke denkenkönnende Gehirn braucht:

Shikasta von Doris Lessing
Code:
http://www.phantastik-Couchpotatoe.de/doris-lessing-shikasta.html

Der Link ist rundrum kleingeschrieben und ohne potatoe

Grüße von der Stachelpearl
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Shelby




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Beiträge: 449
Wohnort: nordisch

BeitragVerfasst am: 22.11.2013, 14:34    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Pearl,

wenn ich mitbekomme, wie unbekümmert manche Mütter mit der Umwelt umgehen, dann werde ich ganz raschelig.
Klar gibt es genug Nichteltern, die auch ne Schietegal-Haltung haben. Nur denke ich gerade als Mutter (oder Vater)
MUSS ich mir doch Gedanken machen, wie meine Kinder und Enkel mal leben werden. Was hinterlassen wir denen?
Einen Planeten auf dem Luft, Wasser und Erde vergiftet sind.

Mir könnt's schnuppe sein, ich hab keine Kinder und bin zu alt noch welche zu kriegen.
Neulich kam das Gespräch auf eine neu zubauende Hähnchenmastanlage in der Region. Eine Mutter konnte die
Aufregung nicht verstehen und fragte 'was stört das'?

Gestern gab es hier einen Vortrag über Pestizide in der Nahrung. Hab lang hin und her überlegt ob ich hingehen soll.
Kostete leider nicht wenig und dabei finde ich, gerade Leute mit k(l)einem Einkommen muss der Zugang zu
solchen Informationen ermöglicht und Interesse für die Umwelt geweckt werden. Ich bin nicht hingegangen,
weiß ich doch ungefähr was für Gefahren in unserer Nahrung stecken und dass man mit Bio einigermaßen geschützt ist.
Nur leisten kann ich mir das eben nicht immer.

Großes Thema für endlose Diskussionen. Aber wenn keiner sie führt, wo führt das hin?
_________________
Liebe Grüße von
Shelby

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BeitragVerfasst am: 23.11.2013, 15:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, Shelby,
Das ist alles ziemlich schwere Kost Traurig
Shelby hat folgendes geschrieben:
Nur denke ich gerade als Mutter (oder Vater) MUSS ich mir doch Gedanken machen, wie meine Kinder und Enkel mal leben werden. Was hinterlassen wir denen? Einen Planeten auf dem Luft, Wasser und Erde vergiftet sind.


Warum bekommen wir Kinder ?

Generell mal, weil das eben so ist; alles was lebt , will sich fortpflanzen. lachen Von daher sehe ich keinen Unterschied zwischen Menschen und z.B. einem Schimmelpilz lachen Es ist dem Schimmel egal, ob er veredelt auf einem Käse sitzt oder ob er in meiner Brotlade sitzt - stimmen die Bedingungen halbwegs, dann wird er aktiv. Er denkt sich nichts dabei zwinkern
Prinzipiell haben Menschen mittlerweile theoretisch die Möglichkeit, zu entscheiden, ein weiteres Wesen in die Welt zu setzen und man sollte annehmen, dass wir Menschen mehr Hirn haben als ein Schimmelpilz.
Aber ich bin mir sicher, dass nur ein geringer Bruchteil der Menschen sich ganz bewußt weitergehende Gedanken zum Thema "Ich setze ein Kind in die Welt" machen kann . (Damit meine ich für einen Zeitraum der 20 Jahre weit überschreitet. Damit meine ich auch viele Themenbereiche, die auf den ersten Blick so garnichts mit dem Kinderkriegen zu tun zu haben scheinen ...erstaunt )
Jedes Wesen, das fruchtbar ist, kann zu jeder Zeit Nachwuchs in die Welt setzen.
Dazu braucht man nicht mehr als einen Partner.

Sachen wie Bildung, Herzensbildung und echte Liebe, ein gutes Umfeld, Frieden, die Mittel für ein menschenwürdiges Leben, medizinisch ausreichende Versorgung.... sind wünschenswert, aber deshalb nicht von vornherein gegeben.
Auch nicht in Deutschland, obwohl wir doch noch immer eines der wohlhabensten Länder der Erde sind.
Zitat:
Kostete leider nicht wenig und dabei finde ich, gerade Leute mit k(l)einem Einkommen muss der Zugang zu solchen Informationen ermöglicht und Interesse für die Umwelt geweckt werden.
Die Möglichkeit, generell an Informationen zu kommen, hat jeder.
Paar Fragen :
    Wo und wie bin ich geboren und aufgewachsen?
    Wo war ich in der Schule, was habe ich gelebt ?
    Habe ich Hoffnungen und Träume oder nur ein Hamsterrad?
    Hat man mir beigebracht selbstständig zu denken?
    Bin ich in der Lage/Habe ich gelernt mit dieser Flut an Informationen umzugehen?
    Welche Informationen sind wichtig?
    Lässt mir mein Leben den Raum, mich um so etwas zu kümmern?
    Für was , meine ich meine Mittel aufwenden zu müssen (wenn denn nach Abzug der laufenden Kosten welche übrig bleiben !);
    wie gehe ich mit den kleinen Mitteln um, die ich habe?


Ich habe in TotesKaff viele junge Mütter aus Bevölkerungsschichten kennengelernt, in denen Tag für Tag "Überleben" auf dem Programm steht - die armen Dinger sind überfordert, da freu ich mich über jedes echte Anzeichen von Liebe und Geduld mit ihren Sprösslingen, denn die Mädels laufen komplett auf dem Zahnfleisch. Und wenn ich denen mit Öko-Bio-Trallala käme, würden sie sich höchstens müde an den Kopf tippen...
Gedanken über grössere Zusammenhänge kann sich eben nur der machen, der satt ist, die Bildung und die Zeit hat. Traurig
(Das scheint auf mich wohl immer noch zuzutreffen.)
Zitat:
Großes Thema für endlose Diskussionen. Aber wenn keiner sie führt, wo führt das hin?

Ich diskutiere ja auch gerne, so ist das nicht. Aber das Dauerdiskutieren nichts bringt, sieht man doch in der Politik.
Wie hat Lee Bach in den 80ern über Politiker gesungen:
...dort diskutieren sie und sinnieren sie über Konjunktur und Wissenschaft und Staat...
manchmal packen sie sogar ein heisses Eisen an ,
und kritisieren Atomkraft und Chemie...
aber deren Notwendigkeit zu bestreiten - oh, nein, das täten sie nie..."

Es ist Sache einer kleinen und elitären Bevölkerungsschicht, zu erkennen, welche Problem wir alle anpacken müssen und wie und mit welchen anderen Problemen, das alles vernetzt ist Weinen
Die grosse Masse wird nicht durch Arroganz / Überheblichkeit und Fremdworte erreicht, davon fühlen sie sich gewaltig ver*****t.

Was ist nötig, damit man die Menschen da abholen kann, wo sie stehen?
_________________
Wenn kleine Leute in kleinen Orten
kleine Dinge tun,
verändern sie die Welt.
(Afrika)
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Shelby




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Anmeldungsdatum: 24.08.2011
Beiträge: 449
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BeitragVerfasst am: 23.11.2013, 18:58    Titel: Antworten mit Zitat

Zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung Klick gab es auch in unserer Stadt verschiedene Informationsstände und Mitmachaktionen.
Angefangen von der Vermeidung von Plastiktüten, über Tetrapackrecycling, Hilfe bei Reparaturen im Haushalt (Reparieren statt Wegwerfen),
Sozialkaufhaus bis Upcycling von Kleidung oder Nähen von Kleidung und Nützlichem aus gebrauchten Stoffen.
Die Veranstaltung lief über mehrere Tage und fand in einer tollen Location direkt in der City statt.
Im nächsten Jahr soll ein ähnliches Projekt organisiert werden, ich hoffe dann auf mehr Mitmachaktionen für Kinder aber auch Erwachsene.
Das ist ein guter Weg Menschen aller Altersstufen und sozialer Schichten zu erreichen wie ich finde.
_________________
Liebe Grüße von
Shelby

Angewohnheit des Monats: Putze Deine Spüle!

Heute patch ich,
morgen putz ich
... auch nicht.

Ist das Kunst oder kann das weg?
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