klaraputzich Hilfe zur Selbsthilfe in Putz- und Ordnungsfragen

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Klementine Moderator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.10.2006 Beiträge: 1330 Wohnort: BaWü
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Verfasst am: 01.05.2007, 21:50 Titel: |
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Kaputt haste nur meinen Verteidigungs-Post gemacht
Ich meinte etwas anderes mit dem ICH SCHAFFE DAS
Hast Du im Klönschnack die Geschichte vom weisen Russen gehört?
Da geht es um genau das: Sich ein Ziel setzen und darauf zu marschieren.
Macht nichts, wie lange Du dafür brauchst, Hauptsache Du verlierst Dein Ziel nicht aus den Augen.
Und wenn Du zwischendurch wieder einen Einbruch hast, ist das auch nicht schlimm, das ist sogar normal. Aber wenn Du Dich wieder aufgerappelt hast, solltest Du wieder schnurstracks auf Dein Ziel zu marschieren.
Irgendwann erreichst Du es, schaust zurück und freust Dich, dass Du es geschafft hast.
Du hast ein Ziel: Chaosfreies Zimmer
Du schaltest um auf positives Denken: ICH SCHAFFE DAS!!!
Probier es mal  _________________ Liebe Grüße
Klementine
Befreiung erhält man nicht von außen.
Man erlangt sie selbst.
Dalai Lama |
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Verfasst am: 01.05.2007, 21:50 Titel: Anzeige |
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Raubtigger Gast
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Verfasst am: 01.05.2007, 23:33 Titel: |
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Ich wollte eigentlich nur verhindern, dass sich das Feechen unnötig unter Druck setzt. Perfektionismus ist ja eine stark verbreitete Messiekrankheit.
Außerdem wird das Vorsortieren irgendwann langweilig und da kann ein wenig Abheften etwas Abwechslung in die Sache bringen. Wer will schon 10000 Kontoauszüge auf einmal abheften? Lieber vorsortieren, dann die ersten 20 Bankauszüge abheften und dann weiter vorsortieren. Die nächsten kann man doch der Nummer oder dem Datum entsprechend dann zwischen die vorhandenen einordnen.
Auf keinen Fall wollte ich Dich entmutigen, liebes Feechen. |
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Klementine Moderator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 27.10.2006 Beiträge: 1330 Wohnort: BaWü
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Verfasst am: 02.05.2007, 00:51 Titel: |
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Das Feechen muss erst mal alles an Papier aus ihrem Sauhaufen raus holen. Das geht wirklich am schnellsten, wenn man stramm nur sortiert und sich um nichts anderes kümmert. Die Kartons kann sie dann sauber an einer Wand aufstapeln und mit dem Rest des inzwischen sehr befreiten Zimmers weitermachen. Wenn sie zwischenzeitlich etwas aus den Kartons braucht, hat sie sehr schnellen Zugriff, auch wenn es noch nicht im Ordner ist. Und wenn sie beim weiteren Aufräumen auf noch mehr Papierkram stößt, kann sie es nach einem Blick drauf direkt in den richtigen Karton tun, ohne dass es wieder hilflos irgendwohin gelegt wird.
Wenn sie erst sortiert, dann abheftet, wieder sortiert, wieder abheftet... Sorry, das ist genau das, was man vermeiden sollte, dabei wird man sehr müde und verzettelt sich, man sieht keinen wirklichen Fortschritt, man wird es leid und gibt bald auf, der Zustand bleibt einfach und wächst munter weiter. Danach gibt man auch wieder an den anderen Stellen auf, und räumt nicht mehr weiter. Und schon ist man wieder am verhassten Anfang, von dem wir doch weg wollten.
Einmal stramm durchsortieren, das hilft viel mehr. Zuerst das Papier aus dem Weg, das geht kaputt wenn man drauf tritt. Danach die Kleidung sortieren, dann den ganzen anderen Kram. Wenn Kleidung und Kram weggeräumt sind, dann hat sie Platz um vernünftig zu arbeiten, dann kann sie Karton nach Karton bearbeiten und abheften so wie es ihr in den Kram oder die Zeit passt. _________________ Liebe Grüße
Klementine
Befreiung erhält man nicht von außen.
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Dalai Lama |
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DyingFairy Gast
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Verfasst am: 02.05.2007, 17:57 Titel: |
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Na, das ist wohl schlussendlich Geschmackssache Danke auf jeden Fall für die Tipps.
Vielleicht auch alles Papier auf einen ganz grossen Haufen (egal was), dann 50% vorsortieren - abheften - und die restlichen 50% sortieren und dann abheften. Also eine Kombi. Damit man ein wenig Erfolg zwischendurch hat (abheften heisst ja auch abgeschlossen) und trotzdem den Erfolg (weniger Papier liegt rum) auch sieht.
Kartons habe ich noch keine besorgt, werde halt mit Sichthüllen beginnen müssen... |
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Wollmaus Gast
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Verfasst am: 29.09.2009, 02:30 Titel: |
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Papierchaos herrscht bei mir auch und zwar extrem. Ich kann mich nicht für ein Ablagesystem entscheiden. Ich habe Ordner, Hängeregister, Ablagefächer, Kartons. Viele Stapel liegen so herum. Leider weiß ich nicht mehr, was in den Stapeln, Fächern, Hängemappen, Ordnern ist.
Ich komme, sobald ich anfange enorm unter Druck und weiß dann nicht mehr, wo ich als erstes anfangen soll. Ich habe keine freie horizontale Fläche im Zimmer, bis auf den Trampelpfad.
Vielleicht fange ich erst einmal damit an, meinen Schreibtisch leer zu räumen und zu putzen, der noch unerledigt im Tagespensum steht.  |
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Raubtigger Gast
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Verfasst am: 29.09.2009, 22:44 Titel: |
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Gute Idee!
Ein freier, sauberer Schreibtisch ist eine gute Basis! |
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Wollmaus Gast
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Verfasst am: 03.10.2009, 16:30 Titel: |
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Danke! Ich hab's geschafft! |
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Raubtigger Gast
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Verfasst am: 12.10.2009, 22:38 Titel: |
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Prima! -lichen Glückwunsch zum freien Schreibtisch!
Als nächstes könntest Du Dir nach und nach Deine Ordner etc. vornehmen und reinschauen, was darin ist. Wenn Du Dir jeden Abend drei Stück vornimmst, erzeugt das keinen großen Druck. Aber im Laufe der Zeit wirst Du alles abgearbeitet haben. Schau rein, was da jeweils drin ist und dann klebe ein Post-It außen drauf, auf dem Du den Inhalt notierst. |
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Wortstapler Gast
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Verfasst am: 13.10.2009, 20:01 Titel: |
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Kaum zu glauben aber wahr, ich hab kürzlich noch jemandem mit unerledigtem Papierkram helfen dürfen.
Der hat für einige Zeit ein Internetcafe betrieben und kam mit dem Papierkrieg nicht zurecht. Daher bat er mich um Hilfe.
Da saß ich also nun vor Taschen voller einzuordnenden Papiersachen, nebendran dutzende leere Ordner, wobei in ein paar schon was drin war, denn er hatte selbst schon angefangen, es aber aufgegeben.
Da der Schreibtisch inmitten des Internetcafes stand, mußte ich immer den Platz so ordentlich verlassen, wie ich ihn angetroffen habe.
Daher überlegte ich mir folgendes System:
Ich nahm mir einiges auf den Schreibtisch, lochte die ungelochten Sachen und sortierte grob nach Größe. Also Din A4, Din A5 und kleiner. Kontoauszüge gabs auch haufenweise.
Fiel mir was in die Hände, wozu es schon eine Rubrik gab, sortierte ich das sofort ein. Gab es noch keine, landete alles auf den Stapeln, die ich bei Gelegenheit sortieren wollte.
Da ich aber meist nach ein paar Stunden Arbeit keine Lust mehr hatte und ja alles ordentlich hinterlassen mußte, kam ich auf die Idee, alles relativ unsortiert in "Sortier"-Ordner einzuheften.
Damit sah alles ordentlich aus, wenngleich es noch das totale Chaos war.
Die "Sortier"-Ordner bin ich dann nach und nach durchgegangen und hab die Sachen dann in einem zweiten Arbeitsgang an die richtigen Stellen abgeheftet.
Kam neues hinzu das ich nicht gleich soritert einsortieren konnte, kam es in den chaotischen "Sortier"-Ordner und war als Belastung erstmal weggeschafft.
Denn ich brauch einfach ein wenig Ordnung um mich herum, um wirklich effektiv was machen zu können. Wurde mir da mal wieder klar.
Vielleicht hilft dir das ja ein wenig weiter.
Viel Erfolg
Wortstapler |
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katzenfreundin Gast
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Verfasst am: 03.11.2009, 11:51 Titel: |
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Hallole,
habe eben den Tipp mit den Schuhkartons gelesen. Das finde ich mal ne tolle Idee, das mache ich. Gleich wenn mein Mann heute Abend nachhause kommt, flitze ich zum Schuhgeschäft und hole kleine und große Kartons. Ich bin sicher, dass das für mich DIE Sortierhilfe ist.
Dankeschön
LG Katzenfreundin  |
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