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Depressiver Chaot von Selbstzweifeln geplagt


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Depri-Chaot
Gast







BeitragVerfasst am: 03.05.2013, 09:44    Titel: Therapie Antworten mit Zitat

Ich war bei einer Therapeutin, aber irgendwie bringt mir das nichts! Meine Ärztin und die Therapeutin sagen ständig unterschiedlich Dinge und dann steh ich wieder da!

Für mich funktioniert das nicht, es muss doch auch anders gehen!?
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BeitragVerfasst am: 03.05.2013, 09:44    Titel: Anzeige

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cleary
Gast







BeitragVerfasst am: 03.05.2013, 11:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hast du ein bisschen was zum Thema Depression gelesen?

Ich kann dir nur von mir erzählen: Ich bin aus meiner Depression NICHT alleine herausgeommen (heutzutage aus depressiven Verstimmungen komme ich selber raus). Vielleicht haben andere im Forum hier andere Erfahrungen gemacht? Mir hat die Untersützung sehr gut getan - auch wenn ich das Messie-Problem dann noch tatkräftig anpacken musste.

Wichtig ist, dass der Mensch, zu dem man geht, sympathisch ist. Du musst dich gut mit jemandem fühlen.

LG Cleary
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Depri-Chaot
Gast







BeitragVerfasst am: 03.05.2013, 11:55    Titel: Depression Antworten mit Zitat

Ich habe viel zu dem Thema gelesen. Letzten Endes kann ich nur eines tun: mein Umfald für mich positiver gestalten. Hauptgrund für die Depression war ja die Arbeit und das konnte ich gut regeln.
Mein Chef war super verständnisvoll. So einen Chef kann man sich nur wünschen. Er hat sich mit mir zusammen gesetzt und wir haben uns darauf geeinigt, dass ein Aufhebungsvertrag die beste Lösung ist.
Für nächste Woche habe ich mir vorgenommen meine Kontakte aufzuwärmen und zu schauen, welche Möglichkeiten es auf dem Arbeitsmarkt für mich gibt.
Was das angeht, bin ich sehr optimistisch. Und das ist schon was neues für mich.

Heute konnte ich mich sogar aufraffen und was tun. SCHLAFZIMMER ist das Thema das Tages. Heute Abend sehen wir mal, wie weit ich gekommen bin. Aber eines habe ich schon gelernt: Langsam machen!

HEUTE IST EIN GUTER TAG!
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Depri-Chaot
Gast







BeitragVerfasst am: 04.05.2013, 09:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hmmmm.....das mit der Therapie ist so ein Thema.

Als mein Mann und ich merkten, dass ich an meine Grenzen gekommen bin, bin ich natürlich auch zu einer Therapeuthin gegangen.

Aber irgendwie funktioniert das nicht für mich. Hauptthema waren ja meine beruflichen Probleme. Seit mein Mann arbeitslos geworden ist, habe ich unbewusst versucht für ihn mitzuarbeiten. Ich habe mich extrem unter Druck gesetzt meine Ziele zu schaffen. Irgendwann habe ich aber gemerkt, dass ich das nicht kann, jedenfalls nicht, ohne mich selbst aufzugeben. Älteren Damen irgendwas aufschwatzen oder nur die Hälfte der Fakten mitzuteieln in der Hoffnung, das die AGBs nicht durchgelesen werden, kann ich einfach nicht. Aber ich habe es versucht um das Geld rein bringen zu können.

Dann ging es los. Erkältung hier, Magen-Darm da, Rückenschmerzen, und und und.
Ich war praktisch kaum noch auf Arbeit. Und dann kam ein Tag, da wurde meinem Mann und mir klar, dass irgendwas überhaupt nicht in ordnung ist.

Ich hatte schon im Vorfeld mit ihm darüber gesprochen, dass ich mich beruflich verändern will, weil es so nicht mehr geht, aber ich wollte damit warten, bis er wieder arbeit hat, weil mir das Risiko einfach zu groß war. Und dann gab es Probleme bei seiner Arbeit und da er der letzte war, der eingestellt wurde und er auch noch in der Probezeit war, kam dann der Tag als er zum Chef gerufen wurde.

Ich hatte Urlaub und war zu Hause. Es war zwei Tage vor meinem Geburtstag. Er rief mich dann an und teilte mir mit, dass er zum Arbeitsamt müsse sich gleich wieder Arbeitslos melden.

Bis er wieder da war vergingen dann wohl noch ca. 2 Stunden. Und zu Hause fand er eine Frau vor, die nur noch heulte. Ich war regelrecht panisch. Hab am ganzen Körper gezittert und konnte mich nur schwer beruhigen. Dann bin ich irgendwann in seinen Armen eingeschlafen und habe knapp 2 Tage durchgeschlafen.

Das hat er dann kurz darauf meiner Hausärztin gepetzt. :lach: und die meinte dann, dass sie sowieso schon mit mir reden wollte, weil meine Krankschreibungen in letzter Zeit massiv zugenommen hätten und sie sich auch schon sorgen um sich macht.

Dann ging alles ganz schnell. Ich habe Kontakt mit einer Thrapeutin aufgenommen und weil sie merkte, wie schlecht es mir geht, hat sich mir ganz schnell einen Termin organisiert. Meine Thrapeutin meinte, ich solle mich auch erst mal nicht um neue arbeit bemühen, denn nach der Therapier könnte ich vielleicht wieder zurück. Meine Hausärztin sagte ich solle kündigen, denn das wäre die schnellste Lösung. Die Gewerkschaft meinte ich solle mich kündigen lassen, den das käme beim Arbeitsamt besser. Jeder sagte mir was anderes und meine Thrapeutin predigte nur, dass ich zur Zeit keine schwerwiegenden Entscheidungen treffen soll.

Dann rief irgendwann mal mein Chef an. Er sprach mit meinem Mann, die ich konnte es einfach nicht. Der lud uns dann zu einem Gespräch, denn schließlich wollte er ja auch wissen, was bei mir los ist. Bis dahin war ich dann schon 4 Monate krank geschrieben!!!
Er war sehr verständnissvoll und endlich verstand mich einer. Ist schon albern irgendwie. Er meinte dann, dass ich jetzt erst mal Zeit bräuchte. Zeit mich um mich und meine Seele zu kümmern. Er meinte ich hätte immer einen guten Job gemacht, dass ich dass aber irgendwie nicht sehen könnte. Also setzte er sich mit der Gewerkschaft in Verbindung und schaffte es einen Aufhebungsvertrag für mich aufzusetzen.

Auf Details darf ich leider nicht eingehen. Aber ich kann euch sagen, es konnte mir nichts besseres pasieren. An dem Tag, als ich den Vertrag unterschrieb, war es, als würde eine Last von mir fallen.

Versteht mich bitte richtig: Ich gehe gerne arbeiten und brauche das auch. Ich habe bereits als Teenager gearbeitet um mein Taschengeld aufzubessern. Und nach dem Abitur war für mich klar, dass ein Studium nicht in Frage kommt. Ich wollte arbeiten. Der Job hat mir immer Spaß gemacht. Das Gespräch mit den Kunden und die Späße mit den Kollegen. Das Gefühl, wenn man einem Kunden echt helfen konnte.

Seit dem geht es mir besser. Ich habe viel geschlafen und versucht einen Ausgleich für mich zu finden. Aber ich musste auch viel aufholen. Seit dem habe ich erst gemerkt, wie viel ruhe ich brauche. Und dann war es plötzlich da.
Dieses schlechte Gewissen, weil man sich in den letzten Wochen um nichts anderes gekümmert hat, als um sich selbst. Erst die Angst auf Arbeit zu versagen und dann diese Wut.

Ich habe viel über Depression und Wut gelesen. Und auch viel mit meiner Mutter gesprochen. Ich bin ein Mensch, ich will mir selbst helfen. Und zwei Dinge weiß ich mitlerweile: 1. Ich brauch emehr struktur in meinem Alltag. 2. Ich brauche einen Ausgleich zum Alltag, ein Hobby. Ich habe Hobbies, aber irgendwie scheint das nicht das richtige zu sein.

Für Punkt ein bin ich hier.

Punkt zwei....hmmm....da muss ich mal schauen.

Ich bin auf einem guten Weg. Natürlich habe ich mal gute und mal schlechte Tage. Und gerade dann, wenn ich mal wieder einen schlechten Tag hatte, fühlt es sich doppelt schlimm an, denn ich bin Mutter. Meine Tochter sollte doch an erster Stelle kommen. Aber zur Zeit ist das nicht immer Möglich. Mein Mann gleicht das aus, aber als Mutter fühlt es sich eben nicht richtig an.

Jetzt hab ich aber viel geschrieben . Ohh Schreck.... Aber es hat gut getan...vielleicht versteht ihr mich jetzt besser.
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Kellervoll




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 25.04.2012
Beiträge: 3501

BeitragVerfasst am: 04.05.2013, 12:12    Titel: Antworten mit Zitat

Klar gehst Du gern arbeiten, aber eine Depression ist nichts was man mal eben heilt!

Lass Dir bitte die Zeit, die Du brauchst um wieder auf die Beine zu kommen. Meine Therapie war neben Anti Depressiva eine 5 Monatige Auszeit und ohne Druck etwas mehr Struktur im Alltag. Das kam aber fast von alleine, d.h. wenn es mir etwas besser ging konnte ich auch einiges anpacken und wenn ich einen schlechten Tag hatte, habe ich ohne schlechtes Gewissen nichts getan.

Lass' Dir Zeit!
_________________
Jedes Ding das ich besitze braucht meine Aufmerksamkeit!

Liebe Grüße
Kellervoll
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Rumpelnöff
Moderator



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.07.2007
Beiträge: 7054
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 04.05.2013, 14:13    Titel: Antworten mit Zitat

oh je,
da hab ich glatt zwei neue übersehen,
ich leiste Abbitte bitte bitte

Herzlich Willkommen in unserer illustren Runde
...ich möchte hier keinen missen zwinkern
_________________
LG,
Rumpelnöff
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tRäumerin
Gast







BeitragVerfasst am: 04.05.2013, 22:18    Titel: Antworten mit Zitat

herz lich willkommen auch von mir, fühl dich wohl bei uns

wünscht dir tRäumerin
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Chaota
Gast







BeitragVerfasst am: 05.05.2013, 00:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Depri-Chaot,

ich möchte Dich auch noch herzlich begrüßen. Versuche zur Zeit zum 2. Mal hier etwas mehr Ordnung und Sauberkeit in meine Bude zu bringen, bin also noch nicht lange da. Ich habe auch eine Depression und irgendwie dauert mir das alles auch schon viel zu lange, aber es braucht eben Zeit und mir hilft dieses Forum sehr, wieder mehr anzupacken. Das wünsche ich Dir auch

viele liebe Grüße
Chaota
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Messieliese
Gast







BeitragVerfasst am: 08.05.2013, 20:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, liebe Chao (ich nenn dich jetzt mal so, denn das Depri mag ich gaar nicht, weil ich zu gut weiß, was Depri ist und das ist echt ganz arg),

ich bin ja uach noch echt neu hier, aber finde selbst viel von mir in Dir wieder, Du bist hier sicher nicht allein. Hier sind sehr nette, aufmunternde Menschen. Bei mir haben auch erst Anti-Depressiva wirklich geholfen, nach zwei langen Therapien. Ich nehme die jetzt fast viereinhalb Jahre und es ist sehr, sehr, sehr viel besser geworden, auch mit der Ordnung. Also echter Cleany werde ich wohl nie sein, nicht bei einer so absolut zwanghaft ordentlichen, putzwütigen und hochorganisierten Mutter, wie ich sie hatte.

Was ich ganz wichtig finde, darüber bin ich echt gestolpert:

Zitat:
Ich schaue in den Spiegel und mag mich selbst eigentlich nicht mehr.


Geht gar nicht. Auch, wenn Du Depressionen hast und die Wohnung wie ne Müllbude aussehen sollte. Du hast das zwar zweitrangig (mit)verursacht, aber erstrangig die Depression und das ist eine schwere Krankheit, so wie Messie sein. Ich habe sehr lange gebraucht zu verstehen, dass ich nicht faul und lethargisch bin, sondern echt krank. Ich hüte mich immer davor, Ratschläge zu geben, weil die vielleicht für mich funktionieren, aber nicht unbedingt zwangsläufig für andere. Aber in dem Fall tue ich es dennoch: Stell dich vor den Spiegel, LÄCHEL und sage täglich einige Male laut: "Ich bin ein wertvoller Mensch, ich mag mich uneingeschränkt." Das klingt vielleicht blöd und mag echte Überwindung kosten (also bei mir war das anfangs so). Hat aber geholfen, den Glauben an mich selbst nicht zu verlieren. Was dich abhält von der Ordnung, ist eine Krankheit, die dich lähmt, die deine Motivation komplett untergräbt und jede Anstrengung zur Qual werden lässt. Das ist nur eine Krankheit und Unordnung ist das Symptom. Dennoch bist du ein sehr wertvoller Mensch - wie alle anderen auch. Du hast ja auch längst bewiesen, dass du hart arbeiten kannst, das ist es ja nicht. Wenn man tief in einer Depression steckt, kann man beim besten Willen nicht. Ich schicke Dir viele anteilnehmende Wünsche, tiefempfunden und mitempfunden, Aufmunterung, Motivation und ein Lächeln für Dich: Sehr glücklich

Alles Gute für Dich, Chao!

Liebe Grüße von der "Liese" (Anja)

PS: Und - tu Dir und erst recht Deiner Kleinen den Gefallen, sie öfters aus der Kita abzuholen! herz
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ostermaus




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.03.2013
Beiträge: 1407
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 08.05.2013, 21:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Messieliese,
das hast Du aber sehr schön geschrieben herz
Ostermaus
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Locki




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 8003

BeitragVerfasst am: 08.05.2013, 22:15    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Messieliese
ich schließe mich an .Beifall

Stell dich vor den Spiegel, LÄCHEL und sage täglich einige Male laut: "Ich bin ein wertvoller Mensch, ich mag mich uneingeschränkt." Das klingt vielleicht blöd und mag echte Überwindung kosten (also bei mir war das anfangs so). Hat aber geholfen, den Glauben an mich selbst nicht zu verlieren.
_________________
Müde macht uns die Arbeit,
die wir liegen lassen ,
nicht die, die wir tun.
(Marie v.Ebner-Eschenbach )

Das Glück hängt nicht davon ab,
wie viel wir haben,
sondern wie viel Freude wir daran haben.
( Otto von Frohnau )
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cleary
Gast







BeitragVerfasst am: 08.05.2013, 22:51    Titel: Antworten mit Zitat

einsam *gerührt*

Cleary
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bibi blocksberg




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 28.09.2012
Beiträge: 766
Wohnort: BW

BeitragVerfasst am: 09.05.2013, 12:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
schön daß Du da bist - gute Entscheidung

Sei froh, daß Du so einen netten Mann hast herz, wenn er Dich so nimmt wie Du bist und Dir so viel Unterstützung gibt, dann liebt er Dich sehr.

Ich habe meinem Mann und meinen Kindern gegenüber auch immer ein schlechtes Gewissen Verlegen

Aber nun hast Du ja schon den ersten Schritt getan - hier ist es sehr schön herz

Bibi
_________________
Ordnung ist das halbe Leben - woraus mag die andere Hälfte bestehen? H. Böll
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Mademoiselle Bagatelle




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 07.04.2013
Beiträge: 1621

BeitragVerfasst am: 20.05.2013, 12:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Depri-Chaot,

Phasen der Depression habe ich leider auch immer wieder (zum Glück inzwischen mit Medikation etwas besser im Griff) - das macht die Sache unendlich viel schwieriger.
Kann Dir nur empfehlen viel Geduld mit Dir selbst zu haben und gut auf Dich acht zu geben.

Liebe Grüsse
Mlle Blle
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Depri-Chaot
Gast







BeitragVerfasst am: 28.05.2013, 14:50    Titel: Danke Antworten mit Zitat

Ihr seid alle so lieb und habt so schöne, aufmunternde und gedfühlvolle Worte für mich.

Soetwas habe ich lange Zeit nicht erlebt. Und ihr gebt mir Mut. Mut zum Kämpfen.

Ich weiß, dass ich noch einen langen Weg vor mir habe ich dass ich noch viel Energie und KRaft brauchen werde, um an mein Ziel zu kommen.

Heute war ein guter Tag. Ich habe es geschafft mit meinem Mann aufzustehen und konnte sogar mein Kind fertig machen und in die Kita schaffen. Sonst schlafe ich immer lang, aber das wil ich mir abgewöhnen. Denn Nachmittags ist meine Tochter da und dann habe ich keine Lust noch aufzräumen. Denn die Zeit will ich mit ihr verbringen und genießen.

Das ist einer der Schritte, mit denen ich anfange um endlich raus aus meinem Loch zu kommen. Ein fester Rythmus, der mir Zeit gibt.
Klingt irgendwie komisch, oder?

Ihr seid alle so toll und ich weiß, dass ih mit eurer Hilfe zumindest immer einen positiven Backround habe und es deshalb nur noch beser werden kann.

DANKE!
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