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Patientenverfügung


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Pearl





Anmeldungsdatum: 12.06.2012
Beiträge: 14487
Wohnort: zuhause

BeitragVerfasst am: 24.09.2012, 20:34    Titel: Patientenverfügung Antworten mit Zitat

Aus traurigem Anlass:
Grandpa war am Samstag im Koma gefunden worden, ist jetzt intensiv, mehrfaches Organversagen, aber die Apparatemedizin tut ja alles Traurig Jetzt hat er eine Blutvergiftung und die Ärzte wollen beide Arme amputieren obwohl er definitiv im Sterben liegt (erschwerend kommt hinzu in diesem Falle, dass er privat versichert ist...)
Seine Kinder dürfen nicht in seinem Sinne entscheiden, schalten sie die Apparate ab,machen sie sich strafbar.
Er wollte immer eine Patientenverfügung machen, hat es aber nie geschafft, das in Angriff zu nehmen ..das ist richtig derbe zum Heulen...
Ich bin da noch nicht ganz durchgestiegen, ob zwei private Zeugen genügen, oder ein Notar her muss. Hier ist ein Vordruck der Ärztekammer:

.seite55.de/gesundheitstipps_patientenverfuegung.htm


Zuletzt bearbeitet von Pearl am 25.03.2013, 18:32, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 24.09.2012, 20:34    Titel: Anzeige

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wollmaus




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 01.04.2012
Beiträge: 2326

BeitragVerfasst am: 24.09.2012, 21:58    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist wirklich ein sehr trauriger Anlass! Traurig

Ich habe mich gezwungenermaßen in letzter Zeit damit beschäftigt.

Ein Rechtsanwalt hat mir gesagt, derjenige der die Patientenverfügung als "Betreuer" unterschrieben hat, ist im Fall, dass der Patient sich nicht mehr selbst äußern kann, lediglich der Überbringer des Willens des Patienten. Er entscheidet nicht über Heilmaßnahmen.

Ärzte können curativ behandeln oder palliativ. Wenn sie curativ, also heilend nicht mehr behandeln können, dann haben Sie den Auftrag dem totkranken Menschen palliativ das Sterben zu erleichtern und nicht durch (nicht heilende) Operationen das Sterben unmenschlich zu verlängern.

Was sagt der Eid des Hippokrates?
http://de.wikipedia.org/wiki/Eid_des_Hippokrates

Medizinethik, besonders Fürsorge, Hilfeleistung
http://de.wikipedia.org/wiki/Medizinethik

Mich macht so etwas stinkewütend!

Ich bin gottfroh, das mein Vater zuhause sterben durfte und einen Hausarzt hatte, der immer betont hat, dass ihm nichts "zugute" getan wird, was er nicht möchte und dass er seinen Willen und seine Würde behalten darf. Mein Vater konnte selbst im Sterben noch deutlich machen, dass er keine Flüssigkeit mehr wollte.

Ich weiß nicht, inwieweit das jetzt hilfreich war und Deine Fragen beantwortet hat.
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Wer viele Schätze anhäuft, hat viel zu verlieren.
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Pearl





Anmeldungsdatum: 12.06.2012
Beiträge: 14487
Wohnort: zuhause

BeitragVerfasst am: 24.09.2012, 22:39    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist das doch:
Wenn unsere Zeit gekommen ist und wir eines natürlichen Todes sterben möchten, verweigern wir Nahrung und Flüssigkeit.
Aber das dürfen wir nicht mehr in diesem Gesundheitssystem -es darf ja keiner verhungern.
Ich wollte einfach die Patientenverfügung mal wieder als Möglichkeit ins Licht ziehen - auch wenn ich weiss, das da noch Riesenlücken sind....
...ich zensiere mich jetzt selbst, sonst kommt wieder ein Roman...
Solange Tod und Sterben nicht mehr natürlich zum Leben und auch als Grundbedingung des Lebens in dieser westlich-zivilisierten (?) Gesellschaft anerkannt werden, weil wir alle nur "ewiges Disneyland" wollen - wird das so sein...
Ich habe vor dem Tod relativ wenig Angst - aber vor dem Sterben in Europa gruselt es mich.
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Wenn kleine Leute in kleinen Orten
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verändern sie die Welt.
(Afrika)
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wollmaus




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 01.04.2012
Beiträge: 2326

BeitragVerfasst am: 24.09.2012, 23:42    Titel: Antworten mit Zitat

Da stimme ich ganz mit Dir überein.

Multiples Organversagen können die Ärzte nicht aufhalten. Klar vergiftet sich der Körper dann von selbst. Das ist ein normaler Sterbevorgang.

Eine Patientenverfügung macht schon Sinn. Ich habe für meine Mutter Unterlagen beim Landratsamt geholt.

Bei Tchibo gab es vor einigen Monaten "Ihr persönlicher Vorsorgeplaner" mit jeder Menge Tipps, Checklisten und Formularen.

Zur Patientenverfüugn steht darin u.a.

"So binden Sie die Ärzte an Ihre Verfügung

Ihre Patientenverfügung muss so formuliert sein, dass Ihr Wille in Bezug auf ärztliche Maßnahmen eindeutig und sicher festgestellt werden kann. Ist das der Fall, kann der Arzt nicht mehr gegen Ihren Willen entscheiden. Der Gesetzgeber hat deshalb auch geregelt, dass selbst lebenserhaltende oder -verlängernde Maßnahmen unterbleiben müssen, wenn dies dem geäußerten Willen des Patienten in einer Patientenverfügung entspricht. Sie können also wirksam auf lebensverlängernde Maßnahmen verzichten. Das gilt unabhängig vom Stadium oder Verlauf der Erkrankung, also auch schon vor dem Beginn des Sterbevorgangs.

Auch nach den Grundsätzen der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung von 2004 ist
"die in einer Patientenverfügung zum Ausdruck gebrachte Ablehnung einer Behandlung für den Arzt bindend, sofern die konkrete Situation derjenigen entspricht, die der Patient in der Verfügung beschrieben hat, und keine Anhaltspunkte für eine nachträgliche Willensänderung erkennbar sind".

Das heisst: Nach Ansicht der Bundesärztekammer ist eine Patientenverfügung dann verbindlich, wenn sie sich auf eine konkrete Behandlungssituation bezieht und keine Umstände erkennbar sind, dass der Patient die Verfügung nicht mehr gelten lassen würde. Eine Patientenverfügung, die möglichst aktuell und zeitnah erstellt wurde udn die konkret auf eine oder mehrere Krankheitsbilder Bezug nimmt, ist für Ärzte und Angehörige am hilfreichsten."


Das hier:

http://www.amazon.de/WISO-Vorsorgeplaner-pers%C3%B6nlichen-Organverf%C3%BCgungen-Musterformularen/dp/3593380714

dürfte so etwas ähnliches sein und das auch:

http://www.amazon.de/Escher-Die-Vorsorge-Mappe-Vollmachten-Verf%C3%BCgungen/dp/3648012835/ref=pd_bxgy_b_img_b

Gemacht habe ich es aber auch noch nicht.
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Pearl





Anmeldungsdatum: 12.06.2012
Beiträge: 14487
Wohnort: zuhause

BeitragVerfasst am: 25.09.2012, 00:52    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die Links - Das zweite sieht in meinen Augen ganz gut aus.

Bei uns steht dahingehend am Freitag grosser und intensiver Familienrat an.
Der Unfall von Seniorjunior war ein Fingerzeig und ich möchte gerade bei solchen Fällen grossmögliche Klarheit haben.

Es scheint mir, der Wunsch, es möge einen der Blitz beim Scheissen treffen, ist mittlerweile ein frommer geworden...

enjoy life.
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Locki




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Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 8003

BeitragVerfasst am: 05.10.2012, 20:25    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist für mich ein sehr heikles Thema.
Ihr motiviert mich, ernsthaft etwas zu unternehmen.

Auf ARTE läuft gerade ein Film zum Thema Sterbehilfe.
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sondern wie viel Freude wir daran haben.
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Locki




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Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 8003

BeitragVerfasst am: 05.10.2012, 20:30    Titel: Antworten mit Zitat

Vor ein paar Jahren las ich in der Zeitung, daß sehr viele alte Menschen Suizid
begehen.
Mehr Männer als Frauen.
Die Öffentlichkeit erfährt das sehr oft nicht.
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Alltagsgerümpel




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BeitragVerfasst am: 06.10.2012, 10:44    Titel: Antworten mit Zitat

Mir haben die Ärtze vor einigen Jahren auch erzählt, dass, egal was der Patient verfügt hat - es muss exakt zu der Situation passen.
Meine Mutter hatte eine notariell beglaubigte Bevollmächtigung, in der ihre medizinisch versierte Freundin und ich zusammen als Bevollmächtigte eingesetzt waren. Es war eindeutig angegeben, dass sie keine lebenserhaltenden Maßnahmen erfahren möchte.
Als sie dann auf der Intensivstation lag, haben wir mit dem behandelnden Arzt darüber gesprochen, ihm klar gemacht, wie sehr ihr daran gelegen ist.
Er hatte uns dann zwar eben die o. g. Antwort gegeben, aber auch signalisiert, dass er im Sinne meiner Mutter handeln würde.
Sie würden versuchen, was möglich ist, aber wenn sich abzeichnete, dass es zu Ende ginge, würden sie die Therapie abbrechen.
Ich war "froh", dass ich solch einen Arzt erwischt hatte, aber gleichzeitig hat es mich wütend gemacht, dass man als Patient nicht über sein Leben verfügen darf.
Woher soll man denn vorher wissen, wie und in welcher Form es einen ereilt?
Andererseits kann ich verstehen, dass die Ärzte sich absichern wollen/müssen.

Es ist schon so, wie Pearl schreibt: der Tod als Bestandteil unseres Daseins wird ausgeblendet, ist ein unangenehmes Thema, das gerne vermieden wird.
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Alltagsgerümpel

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Unser Leben ist das, wozu unser Denken es macht. (Marcus Aurelius)
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Locki




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BeitragVerfasst am: 07.10.2012, 21:41    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.amazon.de/Escher-Die-Vorsorge-Mappe-Vollmachten-Verf%C3%BCgungen/dp/3648012835/ref=pd_bxgy_b_img_b

Diese Mappe habe ich heute bei amazon bestellt.
Danke schön für den Tipp.

Dann muß ich die Mappe auch ausfüllen .
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Pearl





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BeitragVerfasst am: 07.10.2012, 21:54    Titel: Antworten mit Zitat

Finde ich , tu das .

Granpa liegt noch immer im KH und hängt an Apparaten: glücklicherweise konnte eine Amputation der beiden Arme verhindert werden.
Die Kinder versuchen jetzt - gegen den Willen der Apparatemediziner - ihn ins Hospiz bringen zu können.

Ich hoffe sehr, dass das klappt, damit das arme Geschöpf endlich sterben darf, wann es möchte.
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Locki




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BeitragVerfasst am: 07.10.2012, 22:05    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Pearl
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Locki




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BeitragVerfasst am: 09.10.2012, 21:05    Titel: Antworten mit Zitat

Gestern bekam ich die Information, daß die Patientenverfügung eine sehr komplizierte und teure Angelegenheit ist.
Die Patientenverfügung muß man beim Notar hinterlegen.
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Pearl





Anmeldungsdatum: 12.06.2012
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BeitragVerfasst am: 09.10.2012, 21:21    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist nicht gewiss.
Wenn du ein bisschen Zeit hast, ich habe eine Freundin , die im Hospiz arbeitet. Die sehe ich aber frühestens Mitte/Ende November wieder. Und die würde ich fragen...
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Locki




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Anmeldungsdatum: 13.01.2011
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BeitragVerfasst am: 09.10.2012, 21:25    Titel: Antworten mit Zitat

Natürlich kann ich so lange warten.
Danke schön.
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BeitragVerfasst am: 16.10.2012, 17:34    Titel: Antworten mit Zitat

    "Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen dürfen , die man sehr lange getragen hat, das ist eine köstliche , eine wunderbare Sache."

(Hermann Hesse)

Heute mittag hat er's endlich geschafft.
Tut mir nur leid, dass es allein und in so einer Umgebung hat sein müssen .
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