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Unsere Wohnung Ende März



 
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kekkopieperchen
Gast







BeitragVerfasst am: 29.03.2007, 21:04    Titel: Unsere Wohnung Ende März Antworten mit Zitat

So ich möchte mal mit den einzelnen Räumen meiner Wohnung beginnen.

Wohnzimmer:
Dieser Raum ist immer so, dass Besuch empfangen werden kann, ohne dass ich mich in Grund und Boden schämen muss.

Hier räume ich täglich auf, wische mindestens 3mal die Woche Staub, das Staubsaugen hat mein Mann seit 2001 übernommen, das gleiche trifft auch fürs Fensterputzen zu, da ich dies aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr kann.

Der große Wandschrank mit Glasscheiben muss leider mindestens einmal im Monat innerlich vom Staub befreit werden. Dort putze ich natürlich alles selbst.

Die Schubfächer und Fächer mit Holztüren könnten allerdings mal aufgeräumt werden. Doch da man dies als Gast nicht sieht, verschiebe ich es gern.

Der Fernsehschrank muss täglich vom Staub befreit werden, ich mache es auch meistens.

Das Sofa mit der Kissenparade wird auch immer ordentlich gestaltet, doch es hält nicht lange vor, da mein kleiner Yorki gern darüber jagt und dabei alle Kissen mit der Nase durcheinander schupst.

Auf dem Sofa befindet sich ( mit einem Kissen etwas abgedeckt) ein geordneter Stapel diverser frischer Kataloge der verschiedensten Versandhäuser. Darin zu blättern ist meine Beschäftigung, wenn ich mal andere Fernsehsendungen, außer meiner 2 Serien anschaue.

Die Eßecke lässt sich, da ohne Teppich gut von Krümeln befreien. Aber das schiebe ich immer vor mir her, da ich es nicht so gern mache. Und häufig war das Fegen und Bücken dort schon der Auslöser von schlimmen Ischiasschmerzen, doof.

So, das war der erste und ordentlichste Raum. Zu den anderen Räumen komme ich in den weiteren Berichten.

Nun gut, Chaos, dann will ich mal mit den schlechtesten Räumen weitermachen.

Also nehmen wir als nächstes die

Schlafstube: grumpf

Eigentlich ist es schon über 18 Jahre her, dass ich hier Gäste reinschauen lasse. Es begann damit, dass meine Krankheiten Fibromyalgie und Depressionen schlimmer wurden ( nehme für letztere seit 25 Jahren vom Psychiater verordete Medis) und ich nach dem Arbeitstag sofort vor völliger Erschöpfung ins Bett fiel. Natürlich musste ich nach dem Kurzschlaf wieder aufstehen, denn ich hatte für die Arbeit noch jede Menge zu Hause zu machen. Also ließ ich mal zunächst das Bettenmachen weg. Staubwischen war in dem Raum ja auch nicht so wichtig, es sah ja eh niemand, so machte ich dies in diesem Raum immer seltener. Nachdem ich nun aus gesundheitlichen Gründen meine Altersteilzeit beenden und von meiner Krankenkasse aufgefordert wurde, in Altersrente ( natürlich mit Abzug ) zu gehen, begann in diesem Raum die große Kramerei. Da ich mich auch am Tage sehr oft hinlegen musste, schaffte ich es auch nicht mehr, schmutzige oder noch saubere getragene Sachen wegzuräumen. Nun begannen sich an jeder Seite unserer Betten die Berge zu häufen. Schaffte ich dann mal, die Schmutzwäsche auszusortieren, so lag sie dann auf einem dritten Berg ebenfalls in der Schlafstube. Nach dem Waschen schaffte ich dann meist noch das Legen der Wäsche. Aber gebügelt habe ich schon mehr als 7 Jahre nicht mehr. Bügelwäsche räume ich immer nur in einen extra Korb, mittlerweile sind es leider schon ein paar Körbe.
wurde etwas dringend gebraucht, so wurde es so angezogen oder das Einzelteil extra gebügelt. Mittlerweile sammelte sich nun auch die Wäsche in der Waschküche immer mehr. Saubere und gelegte Wäsche stapelte ich immer häufiger ebenfalls in der Schlafstube, denn mit 2 Tennisarmen tut das Einräumen in Schränken sehr weh. Wegen einer nicht zu bezwingenden Kaufsucht wurden aber die Schränke dennoch immer voller.

Da nun eh alles verkramt ist, wird gar kein Staub mehr gewischt. Allenfalls wird mal auf der Frisiertoilette der viele Kleinkram zusammengeschoben und dann ringsherum ein bisschen gewischt oder gleich auf die Erde geschubst.
Ab und an saugt dann in der Schlafstube mein Mann mal Staub, wenn er gerade die übrigen Räume mal wieder abgesaugt hat. So bleibt der Fußboden noch einigermaßen sauber, wobei auch hier viel öfter gesaugt werden müsste, weil gerade hier Hundchen und Katerchen gerne mal in den Betten liegen. Da sie Freigang haben, bringen sie leider auch viel Dreckkram vom Garten und Gebüsch mit.
Mein Nachtschrank hat kaum noch Platz für meine Brille, aber ich kann mich einfach nicht aufraffen, wenigsten diesen Platz zu entmüllen. Ich schaffe es gerade mein Trinkglas und das Silberpapier der Schokolade, die ich abends beim Lesen im Bett esse, wegzuräumen.

Zu Ostern bekomme ich Schlafgäste, auch wenn sie nicht in diesem Raum schlafen, müsste ich es irgendwie unbedingt schaffen, dort etwas Ordnung reinzubringen.
Ich darf gar nicht daran denken, es ist Horror für mich und bringt mir außerdem auch starke köperliche Schmerzen und meiner Depri tut diese eine woche, in der ich die Arbeit nun unbedingt und irgendwie schaffen muss, auch überhaupt nicht gut.

So, die anderen Räume beschreibe ich auch bald weiter. Es gibt noch genau so schlimme , aber auch bessere Räume als die Schlafstube.

Bis dann also

kekkopieperchen Verlegen Weinen Mit den Augen rollen

Liebe Mitglieder, ich hoffe, Ihr habt Verständnis dafür, dass ich mit der weiteren Vorstellung unserer Wohnung bis nach Ostern warte. Da die Überschrift ja auch heißt : Unsere Wohnung Ende März werde ich die zwischenzeitlich aufgeräumten Flächen im Zustand wie es Ende März aussah, schildern.

Mit den Augen rollen lachen

Ausrufezeichen Ausrufezeichen Ausrufezeichen Ausrufezeichen Ausrufezeichen Ausrufezeichen Ausrufezeichen Ausrufezeichen Ausrufezeichen Ausrufezeichen

Jetzt haben wir Anfang Mai und oh Freude: Meine Schlafstube hat sich sehr zum Positven verbessert.
Hier wird nun mindestens 2-3 mal in der Woche Staub gewischt. Mein Enkelkind stellte beim Osterbesuch fest:" Oh das sieht aber hier schick aus Sehr glücklich Sehr glücklich Sehr glücklich Sehr glücklich " Welch ein schönes Lob und welche Animation zum Weitermachen.
Was gibt es in der Schlafstube noch zu tun?
Nun der 3. und letzte Berg Wäsche muss noch verschwinden, aber diese Wäsche ist sauber und gelegt. Doch den Platz dazu muss ich erst noch schaffen. Aber einige Teile davon kommen bestimmt gleich in den
Kleidersack.
Da der große, breite Kleiderschrank 4 Spiegeltüren hat, muss ich natürlich auch diese mal intensiv putzen.
Frage Frage Frage Frage Frage Frage Frage Frage Frage Frage Frage

Wie sieht unser Wohnzimmer jetzt aus? Da dies bei uns stets der Vorzeigeraum ist, kann ich jetzt auch ständig wieder Gäste darin empfangen, ohne mich zu schämen
Sehr glücklich
Das war im März noch nicht ständig so Mit den Augen rollen Einer der Gründe war, dass ich den Sauger wegen körperlicher erheblicher Beschwerden nicht mehr einsetzen kann. Früher saugte ich täglich. Seit meinen Schmerzzuständen hat mein Mann diese Arbeit übernommen. Doch da er alles um unser Grundstück herum allein macht /auch das geht bei mir jetzt nicht mehr, und er aber täglich als fast 69 Jähriger noch im Betrieb unseres Sohnes seinen Mann steht, wurde das Wohnzimmer nur noch 1 mal wöchentlich gesaugt. Das hat mich sehr deprimiert, denn unsere Haustiere sorgen durch Freigang auch für ganz schön viel mitgeschleppte Schmutzteile. Und schließlich ließ ich auch das tägliche intensive Aufräumen schleifen und schämte mich, wenn Besuch unerwartet kam. Doch wir haben eine Lösung gefunden - unser Fusselcomputer macht nun alle 2 Tage die Wohnstube rein. Mir gehts wieder gut und mein Mann muss dennoch nicht noch mehr als er eh schon tut bewerkstelligen. lachen

Die Küche hatte im März noch eine stark verkramte Arbeitsfläche. lachen lachen Das ist nun nicht mehr so lachen lachen

Nur auf etwa 30cm von insgesamt rund 4 m Arbeitsfläche darf es verkramt aussehen, weil dort täglich die Sachen, wie Gläser ect., die in den Keller müssen, aufbewahrt werden. Mein Mann schafft sie bei Bedarf und Zeit ( also alle 3-4 Tage ) dort hin.

So nun ist hier erst mal wieder genug geschrieben. durcheinander [/b]
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BeitragVerfasst am: 29.03.2007, 21:04    Titel: Anzeige

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