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Wir müssen über Depressionen reden...


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Locki




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 8003

BeitragVerfasst am: 03.03.2016, 00:13    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Pearl,
ich habe schon rein gehört.
Der Link ist super und sehr hilfreich. Danke schön.
_________________
Müde macht uns die Arbeit,
die wir liegen lassen ,
nicht die, die wir tun.
(Marie v.Ebner-Eschenbach )

Das Glück hängt nicht davon ab,
wie viel wir haben,
sondern wie viel Freude wir daran haben.
( Otto von Frohnau )
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BeitragVerfasst am: 03.03.2016, 00:13    Titel: Anzeige

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Miss_UNproper




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 03.06.2016
Beiträge: 65

BeitragVerfasst am: 15.07.2016, 22:16    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe eben diesen Thread entdeckt.

Darf ich fragen, wie es Deinem Sohn heute geht, liebe Pearl?

Ich habe selbst schon seit vielen Jahren mit Depressionen zu kämpfen.
Was ich aus eigener Erfahrung sagen kann:
die Welt sieht aus dieser Perspektive völlig anders aus!!!

Wenn Du z.B. schreibst, dass auch viel gelacht wird zu Hause - das kann das ganze noch schlimmer machen. Ich habe dann immer gedacht "Wie können die lachen und fröhlich sein während es mir so sch... geht? Denen ist es scheinbar egal, wie sehr ich leide." Das soll jetzt aber nicht heißen, dass ihr zu Hause nicht mehr lachen dürft! Ich möchte nur damit sagen, dass eine positive Grundstimmung zu Hause nicht unbedingt hilfreich sein muss (auch wenn das grundsätzlich wünschenswert wäre). Weißt du, was ich meine?

Ein anderes Problem ist, wenn man zu mitleidig mit einem Depressiven umgeht. Mir ging es da immer so, dass ich lange Jahre versucht hab, Mitleid zu bekommen von allen möglichen Leuten. Ach, das war ja so schön von allen bedauert zu werden! Und jeder hat gesehen, was für ein armer Mensch ich doch bin usw. Das kann regelrecht zur Sucht werden, weil es Aufmerksamkeit bedeutet. Aber viele Menschen brechen nach und nach den Kontakt ab, weil es für sie Gejammer ist und sie sich nicht immer das gleiche Lied anhören wollen und weil sie auch einfach nicht damit umgehen können. Das ist also definitiv eine Sackgasse.

Ich habe auch lange Zeit den Fehler gemacht zu denken, dass mir doch jemand helfen muss. Ich bin ja schließlich krank. Also bitte lieber Neurologe oder Therapeut oder was auch immer: mach mich gesund! Das ist dein Job!
Falsch! Bei einem Knochenbruch mag das funktionieren. Aber sogar da ist die Mithilfe des Patienten erforderlich. Wenn der hinterher nicht seine Übungen macht / Krankengymnastik etc. dann wird das möglicherweise nichts mit der vollständigen Heilung.

Was bei mir einen Wendepunkt brachte:
Selbsterkenntnis und Akzeptanz, aber auch die Entscheidung zu treffen, dass ich etwas ändern möchte.
Was ich damit meine:
erst einmal sich selbst eingestehen, dass man krank ist bzw. ein Problem hat - und dass das völlig in Ordnung ist, dass man das hat und es einem schlecht geht deswegen.
Und ich habe mir dann vorgenommen, dass ich nicht mehr diese Krankheit über mein Leben bestimmen lassen möchte, sondern dass ICH über die KRANKHEIT bestimmen möchte! Nicht die Krankheit kontrolliert und bestimmt mein Leben, sondern ICH möchte die Kontrolle wieder haben.

Es ist einfach wichtig, diesen Schritt zu gehen, dass man selbst etwas gegen die Depressionen tun will. Nur dann kommt man (gerne mit Hilfe von aussen) aus diesem Dilemma raus sich immer nur im Kreis zu drehen.

Ich habe erst einmal versucht, all meine Gedanken zu sortieren (kann man gerne auch schriftlich machen). Und die Gefühle noch dazu.
Ich habe auch analysiert: warum hat dieses oder jenes jetzt dazu geführt, dass ich mich schlecht fühle? So kommt man nach und nach den negativen Glaubenssätzen und den schlechten Mustern auf die Spur, die einen immer wieder runter ziehen.

Ach... ich könnte jetzt sicher noch ganz vieles schreiben. Aber der Thread ist schon älter und ich weiß gar nicht, ob das alles noch aktuell ist.
Aber wenn ihr noch mehr wissen möchtet, dann fragt mich einfach! Gerne auch per PN.

Liebe Grüße!
_________________
Hätte, wenn und aber - alles nur Gelaber!
Sollte, nie und immer macht es nur noch schlimmer!
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Survival




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 07.08.2013
Beiträge: 247

BeitragVerfasst am: 24.07.2016, 20:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!
danke dir fürs Rauswühlen dieses alten Threads.
Ich danke dir, dass du uns deine Gedanken mitteilst.
Und ich denke, du hast Recht, man muss selber mithelfen.......
Wünsch dir noch schönen Abend!
Survival
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vergissmeinicht




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.01.2016
Beiträge: 506
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 15.11.2016, 13:17    Titel: Depressionen und manchmal auch Burnout Antworten mit Zitat

Den Burnout habe ich überwunden. Die Depression war mal mittelschwer bis schwer. Momentan ist sie eher leicht bis mittel. Immer wenn ich in Stress und Leistungsdruck gerate, verstärkt sich die Depression.

Ich habe meinen ungeliebten Job gekündigt und nun geht es mir besser. Ich habe das Glück, dass ich es mir finanziell leisten kann. Das kann leider nicht jeder. Wir müssen versuchen, das was uns krankmacht, loszulassen. Der eine oder andere wird sich vielleicht einen neuen Job suchen müssen, der andere einen neuen Partner, eine neue Wohnung?? Was auch immer...!

Allen depressiven Menschen wünsche ich viel Kraft und gute Genesung.

herz
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Wo ein Wille ist, ist ein Weg!
Welchen Vorteil hat ein aufgeräumtes Zuhause für dich? Und deine Familie?


Liebe Grüße
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vergissmeinicht




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.01.2016
Beiträge: 506
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 17.11.2016, 10:34    Titel: Antworten mit Zitat

Heute geht es mir besser als gestern. Gestern hat mich auch was arg beschäftigt. Ich merke, dass es immer wieder dieselbe Sache ist, die mich runterzieht.

Aber heute, bis jetzt, geht es nicht schlecht. Es gibt halt solche Tage und solche Tage.

Ich muss mich in Optimismus üben! Bin zu pessimistisch. Ob das an der Depression liegt??? durcheinander
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Liebe Grüße
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Kellervoll




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Anmeldungsdatum: 25.04.2012
Beiträge: 3501

BeitragVerfasst am: 17.11.2016, 11:10    Titel: Antworten mit Zitat

Höchstwahrscheinlich. Depressionen sind insofern schwierig, weil sie nicht nur diese Niedergeschlagenheit mit sich bringen, sondern die emotionale Stabilität vollkommen durcheinander wirbeln. Deshalb werden Depressionen auch so oft erst sehr spät erkannt.

Ich habe die Depression wahrscheinlich schon seit meiner Jugend mit mir rumgeschleppt, aber erst als es zum Burn-Out kam wahrhaben wollen, dass ich ein Problem habe.

Heute passe ich besser auf und ziehe schneller die Bremse, wenn ich merke ich mute mir zuviel zu ...
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Jedes Ding das ich besitze braucht meine Aufmerksamkeit!

Liebe Grüße
Kellervoll
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Pearl





Anmeldungsdatum: 12.06.2012
Beiträge: 14487
Wohnort: zuhause

BeitragVerfasst am: 12.09.2022, 12:11    Titel: Antidepressiva : Mediziner stellt Therapiekonzept vor Antworten mit Zitat

Antidepressiva Marienheider Mediziner Maß stellt Therapiekonzept in ARD-Doku vor


Code:
https://www.rundschau-online.de/region/oberberg/marienheide/antidepressiva-marienheider-mediziner-mass-stellt-therapiekonzept-in-ard-doku-vor-39934150?cb=1662976316401&

dortselbst hat folgendes geschrieben:



Die Zahl der Verschreibungen von Antidepressiva hat sich in Deutschland seit 1990 verachtfacht. ....in einer Menge, die ausreicht, um 80 Millionen Menschen in Deutschland für mehr als einen halben Monat zu versorgen“...
In seinem Film „Tabletten gegen Depressionen – helfen Antidepressiva?“ stellt Eberle unter anderem Fragen wie:

Helfen Tabletten gegen Depressionen?

Welchen Preis zahlen die Patienten und Patientinnen?

Und wieso kann ein Medikament, das so umstritten ist, so erfolgreich sein?


Die Suche nach Antworten führte den Dokumentarfilmautor auch in die Klinik nach Marienheide, um deren progressives Depressions-Behandlungskonzept vorzustellen.



Heute abend in der ARD


Schade, ich habe keinen Fernseher .

Heute abend in der AR
_________________
Wenn kleine Leute in kleinen Orten
kleine Dinge tun,
verändern sie die Welt.
(Afrika)
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Pearl





Anmeldungsdatum: 12.06.2012
Beiträge: 14487
Wohnort: zuhause

BeitragVerfasst am: 21.11.2022, 14:44    Titel: Antworten mit Zitat

Habe ich grade entdeckt:

Zitat:
Great Depressions | Jan Philipp Stange, Malte Scholz & Kris Merken

... Great Depressions verknüpft die individuelle Geschichte der Depressionserkrankung des Darstellers Malte Scholz mit dem Neandertal. Gab es damals auch schon Depressionen oder erst in unserer nach Optimierung strebenden Gesellschaft mit Individualitätszwang?

Malte Scholz äußert seine Gedanken zur Leistungsgesellschaft, Depression und Männlichkeit. Er sucht nach dem Gefühl hinter der kontrollierten Fassade und fragt sich, wie es dazu kam, dass er noch am Leben ist und diesen Abend mit dem Publikum teilen kann. ... Ein Mensch kann schon darin genug sein, dass er einfach da und nicht an der Welt zugrunde gegangen ist. ... sucht nach einer Antwort auf die Frage, ob und wenn ja, wie wir zusammenleben wollen.

Zum Hörspiel "Great Depressions" hat Hörspielregisseur Léon Haase (zusätzlich ein) Interview mit der Psychoanalytikerin Prof. Dr. Leuzinger-Bohleber geführt.

Sendung: hr2-kultur, "Artist's Corner", 25.06.2022, 23:00 Uhr





Code:
https://www.hr2.de/podcasts/hoerspiel/great-depressions--jan-philipp-stange-malte-scholz--kris-merken,podcast-episode-104284.html



Habe ich eben entdeckt und werde es mir in der nächsten Stunde anhören.



Mein Sohn, liebe Miss Unproper, hat mehrere Erkrankungen, die miteinander verschränkt sind. Seine Lebensumstände haben sich stark verbessert und er begreift, daß er ein wertvoller Mensch ist, das hilft ihm sehr weiter.

Dennoch gehören Ups-and-Downs sowie Antidepressiva zu seinem täglichen Leben.
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Locki




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 8003

BeitragVerfasst am: 21.11.2022, 22:25    Titel: Antworten mit Zitat

Das kenne ich auch .
Danke schön für den Tipp.
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Pearl





Anmeldungsdatum: 12.06.2012
Beiträge: 14487
Wohnort: zuhause

BeitragVerfasst am: 23.11.2022, 07:38    Titel: Antworten mit Zitat

Im Zusammenhang mit der dramatischen Veränderung / Verschlechterung des mentalen Zustandes meiner Freundin,
die sich selbst als depressiv bezeichnet ,

jedoch

die immer mehr passiv-aggressiv wird und sich immer mehr in hasserfüllte Verschwörungstheorien verrennt , stieß ich auf :



Die Posttraumatische_Verbitterungsstörung kann mit Depressionen verwechselt werden:




https://de.wikipedia.org/wiki/Posttraumatische_Verbitterungsst%C3%B6rung hat folgendes geschrieben:
Als historisches Beispiel für eine posttraumatische Verbitterungsstörung kann der Kaufmann Hans Kohlhase aus Cölln gelten,[41] der im Streben nach Gerechtigkeit in den 1530ern ganz Sachsen und Brandenburg in Aufruhr versetzte. Auslöser dessen war, dass Kohlhases Pferde 1532 auf dem Weg zum Michaelismarkt auf Befehl des Junkers Günther von Zaschwitz widerrechtlich beschlagnahmt worden waren. Nachdem Kohlhase vor Gericht gegen Zaschwitz gescheitert war, erklärte er diesem 1534 die Fehde und steigerte sich in den folgenden Jahren in immer irrationaler und selbstzerstörerischer werdende Racheakte, darunter Entführung, Plünderung und Brandstiftung. Kohlhases Querulantentum endete 1540 mit seiner Hinrichtung, er hatte jedoch bis zum Schluss auf der Rechtmäßigkeit seiner Forderungen beharrt.


Interessant in diesem Zusammenhang ist der Therapieansatz, der sich "Weisheitstherapie" nennt.
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Pearl





Anmeldungsdatum: 12.06.2012
Beiträge: 14487
Wohnort: zuhause

BeitragVerfasst am: 21.12.2022, 11:48    Titel: Antworten mit Zitat

Der NDR hat einen dreistaffeligen Wissenschaftspodcast, der "Raus aus der Depression" heißt.

Bericht darüber bei NDR:
Code:
https://www.ndr.de/nachrichten/info/Neuer-Wissenschaftspodcast-Raus-aus-der-Depression-,podcastdepression100.html

Soweit ich das sehe, sind das Interviews von Harald Schmidt , der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Experten mit Erfahrenen, die beschreiben, wie sie besser mit Depression umgehen / können,
was Ihnen hift, zu lindern und zu heilen.
https://www.ardaudiothek.de/sendung/raus-aus-der-depression/90479748/ hat folgendes geschrieben:
Über Ursachen, Auslöser und Behandlungen klärt Ulrich Hegerl auf, er ist Vorsitzender der Stiftung und hat die Senckenberg-Professur an der Psychiatrie der Universität Frankfurt.


Link zur dritten Staffel in der ARD-Audiothek:
Code:
https://www.ardaudiothek.de/sendung/raus-aus-der-depression/90479748/


Sieht so aus, als ob das bis 2027 zum Download verfügbar ist.
In den zwei Jahren, die ich in einer psychiatrischen Klinik gearbeitet habe, habe ich festgestellt, daß Depressionen zunehmen - das war allerdings "nur so ein Gefühl" - und keine repräsentative Untersuchung.


Leider hatte mein Gefühl "recht" :
entweder ist die Marge an Menschen mit Depressionen gestiegen (das wäre nicht schön )
oder
Menschen mit Depressionen hätten sich immer mehr aus den Schatten heraus und zur Behandlung in die psychiatrische Klinik getraut (das wäre besser an der Sache )

- ich weiß eins nur genau:
Depressionen sind sichtbarer geworden in der Bevölkerung und das ist grundsätzlich "gut" ,
denn wenn etwas sichtbar ist, dann steckt darin auch die Chance der Veränderung und Verbesserung !
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