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Das etwas andere Tagespensum


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stacy
Gast







BeitragVerfasst am: 04.05.2012, 22:05    Titel: Antworten mit Zitat

regentropfen hat folgendes geschrieben:
Hier ist es so sauber, dass man gesund bleibt
und so dreckig, dass man glücklich sein kann.

Ach gut, oder? Sehr glücklich


Hängt bei meiner Mutter ein Holzschild:
"Dieses Haus ist sauber genug um gesund zu sein,
und dreckig genug um glücklich zu sein"

Ich find das genau richtig, bei manchen isses ja so sauber, dass man vom Boden essen kann.
Aber da frag ich mich immer, wer will das schon? lachen
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BeitragVerfasst am: 04.05.2012, 22:05    Titel: Anzeige

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kokopellina
Co-Admin



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 01.11.2006
Beiträge: 1254

BeitragVerfasst am: 04.05.2012, 22:49    Titel: Antworten mit Zitat

Den hab ich mal in irgend ner anderen Messierunde gefunden (weiß nicht mehr wo - war aber british zwinkern)

"Bei uns kann man vom Boden essen - es liegt genug herum" grinnn



koko
_________________
Kritisiere niemals Deinen Nächsten, bevor Du nicht mindestens eine Meile in seinen Schuhen zurückgelegt hast
(indianische Weisheit)
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Kellervoll




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 25.04.2012
Beiträge: 3501

BeitragVerfasst am: 05.05.2012, 08:26    Titel: Antworten mit Zitat

lachen lachen lachen lachen

Ich glaube bei uns müssten die Hühner auch nciht verhungern! lachen
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Krawallschachtel
Gast







BeitragVerfasst am: 05.05.2012, 11:55    Titel: Antworten mit Zitat

ha, das gefällt mir auch... bei uns gäbs allerdings dort vor allem katzenhaare, igitt - meine nächste katze wird eine nacktkatze *ggg*
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regentropfen
Gast







BeitragVerfasst am: 06.05.2012, 06:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hey ihr lieben Klaras!

Ich fand den Spruch auch gut. Also in richtigen Cleanie-Wohnungen- bzw. Häusern kommt es mir oft kühl und leer vor. Ein gewisses Maß an Clanietum ist sicherlich nicht verkehrt. Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass ich ein glückliches Leben in einem Haus führen könnte, wenn ich nur noch am Putzen wäre. Ich meine, man soll ja in seinem Zuhause wohnen. Aber es eben nicht verwohnen....
Wie ist das? Gab es bei euch Bücher die euch mehr geholfen haben, als dieses Forum? Wenn ja welche waren das? Und wart ihr vorher in anderen Foren aktiv?
Ich habe den Eindruck, dass das Forum mir bei der Struktur hilft, während sich emotionale Probleme ein Stück weit während der Erledigungen klären.
Das braucht natürlich Zeit....

Liebe Grüße

regentropfen
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Kellervoll




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 25.04.2012
Beiträge: 3501

BeitragVerfasst am: 06.05.2012, 08:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hi liebe Regentropfen!

Ich habe es mal mit simplify versucht, da gibt es speziell Haushalt (kostet 6 Euro) ob mir das viel gebracht hat weiß ich nicht, denn die Sachen die drin stehen wusste ich eigentlich schon. Was bei mir beim Umdenken geholfen hat war auf aetv die "Hoarders", weil es nicht nur Müll Messies sind sondern auch oft Menschen die eben einfach zu viel haben.

Mir persönlich hilft auch das "freie Schreiben" um meine Gedanken zu ordnen. Das geht so: Du nimmst Dir ein weißes Blatt Papier und einen Stift und fängst an zu schreiben ohne den Stift vom Blatt zu nehmen, wenn Dir grad nichts mehr durch den Kopf geht machst Du einfach XXXXXXX. Du musst dafür sorgen, dass der Stift in Bewegung bleibt, nicht lesen was Du bisher geschrieben hast, einfach die Gedanken wie sie kommen aufschreiben.

Wenn Du das nachher durchliest wirst Du feststellen um welchen Punkt sich die Gedanken gerade drehen. Und diesen Punkt anpacken können. So habe ich zum Beispiel rausgefunden, das mich der Keller belastet und die Unordnung in der Wohnung gerade gar nicht so ... lachen

Versuch es einfach mal, das ist auf jeden Fall besser als Dich durch x Bücher und Foren durchzuarbeiten, die ja alle ähnlich aber doch nicht genau gleich sind.

Die Grundregeln sind "Frieden Schaffen", "Beweise beseitigen", "Pausen machen", "Kein Druck"!

Ich drück Dir die Daumen, dass Dir das etwas hilft! Jetzt gibt es noch ein paar Kraftpakete!
geschenk geschenk geschenk geschenk geschenk geschenk geschenk

PS: Das Tagespensum öffentlich zu schreiben hat den Vorteil, das man sich selbst besser kontrolliert, mir hilft das am meisten! zwinkern
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Messina




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 20.05.2010
Beiträge: 8439
Wohnort: bei Hamburg

BeitragVerfasst am: 06.05.2012, 10:48    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hatte in anderen Foren gar nicht das Bedürfnis, mich anzumelden...
Ich war aber in einigen anderen realen Selbsthilfegruppen.
Das hat mir gut getan, war aber nur 1 x die Woche.
Hier kann ich mich zu jeder Zeit äußern und bekomme schnelle Rückmeldung.

Zitat:
Ich habe den Eindruck, dass das Forum mir bei der Struktur hilft, während sich emotionale Probleme ein Stück weit während der Erledigungen klären.

Meine emotionalen Probleme haben ganz viel mit meiner Strukturschwäche zu tun.
Scheinbar gehen bei mir äußere Ordnung und innere Ordnung Hand in Hand.

Und wenn ich an meine Entrümpelungs-Aktionen denke,
und wie schwer es mir fällt, mich von Sachen zu trennen,
die ich nun schon sooo lange hin und her räume,
kannst du dir sicher vorstellen, wie weit mein Weg noch ist...

Aber früher bin ich gern gewandert. Da lernt man, sich am Weg zu freuen.
Das Ziel ist nicht der Hauptgrund, das kann man oft viel bequemer erreichen.

Und so versuch ich, meine Wanderung zu einer schönen Wohnung zu genießen.
Klar, manchmal stöhnt man, wenn der Weg zu beschwerlich erscheint.
Das gehört dazu. Dann jammert man bisschen, wird getröstet oder bepuschelt...
Es wird Zeit für ne Pause, man kann sich umgucken und sich an der schönen Aussicht
(= den Ordnungs-Inseln) zu erfreuen. Tanzen
_________________
Ja kleine Schnecke, besteige den Fuji,
aber langsam, langsam!
- Kobayashi Issa -
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regentropfen
Gast







BeitragVerfasst am: 06.05.2012, 12:24    Titel: Antworten mit Zitat

Messina hat folgendes geschrieben:

Scheinbar gehen bei mir äußere Ordnung und innere Ordnung Hand in Hand.


Ja, ich glaube das geht den meisten so...
Okay, also mir geht es an und für sich die letzten zwei, drei jahre wesentlich besser. Das Chaos ist seit dem auch viel besser geworden, aber es ist eben immernoch Chaos.
Heute bin ich so weit fertig, dass das Bad und der Flur tiptop aussehen, sagen wir 90 Prozent. Die Küche ist ca. bei 85 Prozent, wenn man das Gesamtbild betrachtet, aber hey, wenn ich daran denke wie`s vorher aussah Verlegen grinnn ...
Genau so mache ich jetzt weiter. Mir ist besonders wichtig, dass die jetzt vorhandene Ordnung und Sauberkeit auch weiterhin erhalten wird. Bis jetzt klappt das erstaunlich gut. Ich hoffe es geht weiter so... Aber so lange ich nicht wie vor einigen Jahren so richtig schlimme Depressionen oder so kriege, bin ich der Überzeugung, dass dem nichts weiter entgegensetzen wird.
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regentropfen
Gast







BeitragVerfasst am: 06.05.2012, 12:28    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Kellervoll..

an und für sich schreibe ich recht viel. Es gab eine Zeit, da habe ich mich nur auf das professionelle Schreiben (im Hinblick auf zwei Manuskripte) konzentriert. Leider bin ich mit beiden nicht fertig.
Freies Schreiben konnte ich lange Zeit nicht. Freies Schreiben heißt ja, dass weder der Text an sich, noch die Ordnung oder das Schriftbild perfekt sind.
Deshalb bereitet es mir auch heute noch Probleme.
Mir fällt gerade ein, dass ich früher schon in der Grundschule richtige Frustanfälle hatte. Insbesondere in Bezug auf das Schreiben. Ich fing immer an zu schreiben, und zerknüllte das Blatt dann oft schon beim Datum.
Das mache ich heute noch bei Briefen. "Es muss ja perfekt sein."
Daran arbeite ich aber noch! grinnn

Hat das von euch jemand auch in Bezug auf Schulsachen, oder anderen Schreibkram? Mit dem Zerknüllen und schlecht fühlen, oder so?
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Belinda




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Anmeldungsdatum: 03.12.2006
Beiträge: 1538
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 06.05.2012, 12:33    Titel: Antworten mit Zitat

HIer ich =)

mir geht es so mit Briefe schreiben =) Wehe da stimmt irgendwas nicht oder gefällt mir nicht. Meistens brauch ich 5 bis 6 anläufe bis der Anfang eines Briefes stimmt =)

Aber zur Zeit hat sich das erledigt weil ich keine Brieffreundschaften habe, leider.
_________________
Manchmal in Erinnerungen schwelgen.
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Messina




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 20.05.2010
Beiträge: 8439
Wohnort: bei Hamburg

BeitragVerfasst am: 06.05.2012, 13:35    Titel: Antworten mit Zitat

Früher waren die Bewerbungen mit der Schreibmaschine immer so ein Albtraum! Traurig

Fehlerfrei bis fast zum Schluss. Ich fing schon an, mich zu freuen.
Aber dann: 3 oder 4 Tippfehler in der letzen Zeile. motzen schimpfen
Also das Ganze noch mal... Mit den Augen rollen und noch mal... u.s.w. Böse

Wie war ich froh, als ich meinen ersten PC hatte!
_________________
Ja kleine Schnecke, besteige den Fuji,
aber langsam, langsam!
- Kobayashi Issa -
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regentropfen
Gast







BeitragVerfasst am: 07.05.2012, 18:31    Titel: Antworten mit Zitat

Belinda hat folgendes geschrieben:


Aber zur Zeit hat sich das erledigt weil ich keine Brieffreundschaften habe, leider.


Also wenn du möchtest? grinnn Wir können uns ja im Briefeschreiben mit zum Beispiel maximal drei Mal zerknüllen üben!? grinnn
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regentropfen
Gast







BeitragVerfasst am: 07.05.2012, 18:34    Titel: Antworten mit Zitat

Messina hat folgendes geschrieben:

Aber dann: 3 oder 4 Tippfehler in der letzen Zeile. motzen schimpfen
Also das Ganze noch mal... Mit den Augen rollen und noch mal... u.s.w. Böse


lachen Du hast das so amüsant beschrieben!
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regentropfen
Gast







BeitragVerfasst am: 07.05.2012, 18:41    Titel: Antworten mit Zitat

So! Nachdem ich drei Zimmer schon ziemlich gut habe, geht es nun an den Rest. Vielleicht mache ich sogar noch was im Garten mal schauen.
Eines meiner Hauptmotivationen den Laden wieder in Schwung zu bringen, war, dass wir bald umziehen. Wir können zwar keinen Ärger beim Auszug bekommen, weil wir keinen Vermieter haben, aber ein bisschen klarschiff würde ich schon gerne haben, damit man überhaupt vernünftig umziehen kann. Am meisten hat das Chaos nämlich immer nach Umzügen angefangen.
Es war einfach wenig Energie da, um sich richtig einzurichten. Außerdem dachte ich immer: "Ich/wir wohnen hier ja eh nicht lange."
Hattet ihr auch schon Wohnungen, Zimmer oder Häuser auf die ihr euch nie so richtig eingelassen habt? Und wie seit ihr dann damit umgegangen?
Ich hoffe, dass mir das jetzt nicht passiert.*seufz*
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Aurora
Gast







BeitragVerfasst am: 07.05.2012, 20:40    Titel: Antworten mit Zitat

Zu dem Perfektionismus beim Schreiben-Aufsetzen: bis vor einiger Zeit hatte ich das ähnlich. Ich schraubte ewig an Sätzen rum, bis sie in meinen Augen "perfekt" waren, was ich nur selten erreichte.
Irgendwie hat mir dabei das BeWo geholfen, denn deren Schreiben (die für mich aufgesetzt werden) erreichen selten bis gar nicht meinen Standard. Aber das ist ok..., denn schlußendlich zählt nur, dass es gemacht ist, ob fristgerecht oder ohne Fristsetzung.
So verfahre ich langsam auch mit den Schreiben, die ich alleine aufsetze.. Hauptsache es ist gemacht, auch wenn es mal nur "ok" ist.

Umzüge... sind ne heikle Sache. Bisher bin ich selten so richtig umgezogen, weil es ein Mordsstreß ist. Schon im Vorfeld.. das Wohnungsuchen. Doch egal wo ich gewohnt habe/wohnen musste, ich habe immer versucht das Beste draus zu machen, Bilder aufzuhängen... und meine Note reinzubringen. Das fängt schon mit meinem Kissen an, was ich von zuhause mitnehme.., in meiner Kindheit schon.
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