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"Begrenzungsmethode" - Kennt das jemand?


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bibi blocksberg




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 28.09.2012
Beiträge: 766
Wohnort: BW

BeitragVerfasst am: 02.06.2013, 13:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
gestern abend habe ich versucht, in meinem Arbeitszimmer (da sieht es am wildesten aus, hier kann man fast nicht mehr gehen, ich meide das Zimmer so gut ich kann Verlegen)
einen Stapel Zeitungen und Papiere zu sortieren und wegzuwerfen - Fehlanzeige - maximal 10 Bogen Papier und 2 Zeitungen waren die Ausbeute nach 1,5 Std. Verlegen Böse
Dieses Zimmer ist meine größte Herausforderung und mein größtes Ziel - wenn es da mal ordentlich wird, ich glaube, dann bin ich der glücklichste Mensch aller Zeiten!!!

Dafür habe ich heute morgen immerhin 1 Sack Altkleider aussortiert und 1 Tüte mit noch guten Sachen für "Klamotte" (Sozialkaufhaus) hergerichtet.

Bibi
_________________
Ordnung ist das halbe Leben - woraus mag die andere Hälfte bestehen? H. Böll
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BeitragVerfasst am: 02.06.2013, 13:42    Titel: Anzeige

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Kellervoll




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 25.04.2012
Beiträge: 3501

BeitragVerfasst am: 02.06.2013, 17:32    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Bibi,

erst mal gibt es die wohlverdienten Puschels für Deine Kleider Aktion!
cheer cheer cheer cheer cheer cheer cheer

Arbeitszimmer Geschockt war immer mein Horror Raum! Bis ich gelernt habe, es ist einfacher einen Stapel mit raus zu nehmen, als es vor Ort zu machen. Also mein System:
Karton für Aktuelles, Karton für Älteres, Karton für Persönliches usw. & Mülltüte an den Arbeitsplatz stellen.
Stapel auf den Tisch (oder sonst eine halbwegs freie Fläche).
Jedes Blatt in die Hand nehmen und in einen der Kartons oder die Mülltüte weglegen. Nichts unentschieden lassen!
Sachen die älter als drei Jahre sind, wirst Du wahrscheinlich nicht mehr brauchen, also ab in den Karton Älteres. Wenn Dir das schwer fällt schreib Dir den Stichtag groß auf ein Blatt Papier, z.B. 01.06.2010, wenn Du heute sortierst.
Dann rein in den Karton Älteres. Fotos, Briefe in den Karton Nummer Drei, alles noch vollkommen unsortiert. Der Vorteil ist, Du musst bis hierhin theoretisch nichts wegwerfen.
Der Karton Aktuelles kommt in Arbeitszimmer, der Karton Persönliches steht bei mir neben der Couch (ich klebe abends gerne neben dem Fernsehen Fotos ein), der Karton Älteres wird sobald er voll ist zugeklebt und mit dem heutigen Datum versehen. Dann pack ihn weg!
Jetzt kannst Du 2 Jahre warten und wenn Du dann nichts aus diesem Karton brauchtest schmeißt Du ihn einfach ungeöffnet weg!
Der Karton Aktuelles bleibt im Arbeitszimmer bis Du Lust hast ihn vielleicht doch anzugehen. Sonst dezimiert er schon mal die Möglichkeiten wo sich ein gesuchtes Schriftstück befindet! zwinkern

Für Fortgeschrittene: Ich habe eine In-Box (mein Küchentresen), da landet alles an Papier, was ins Haus kommt: Prospekte, Kataloge, Briefe, Zeitungen usw. Die Briefe öffne ich und lege sie dann, wenn sie bearbeitet werden müssen, in meinem PileFile ab.
Der Rest kommt wieder auf den Tresen. Prospekte und Kataloge wandern nach Begutachtung schnellstmöglich in den Müll. Den Rest schaue ich mir meistens Samstags in Ruhe an und werfe weg, was weg kann.
Ein Rest ist dann nicht mehr vorhanden, denn entweder PileFile oder Müll Idee

Ansonsten Bibi, lass es langsam angehen. Lieber jeden Tag ein Viertelstündchen! Wahrscheinlich hilft es Dir schon viel, wenn Du den Berg nicht mehr vor Dir sehen musst, also die Sachen in kleineren Portionen rausnimmst ... das war bei mir am Anfang richtig hilfreich, dieses Gefühl von "Ahhhhhhh .... es ist noch sooooo viel!" zu umgehen.

Frohes Räumen wünsche ich Dir - ich freu' mich schon auf die positive Rückmeldung: Ersteroberung des Arbeitszimmers und Erstbesteigung eines Papierstapels erfolgt!
lachen lachen lachen
_________________
Jedes Ding das ich besitze braucht meine Aufmerksamkeit!

Liebe Grüße
Kellervoll
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Messina




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 20.05.2010
Beiträge: 8439
Wohnort: bei Hamburg

BeitragVerfasst am: 03.06.2013, 11:13    Titel: Antworten mit Zitat

bibi blocksberg hat folgendes geschrieben:
Hallo,
gestern abend habe ich versucht, in meinem Arbeitszimmer (da sieht es am wildesten aus, hier kann man fast nicht mehr gehen, ich meide das Zimmer so gut ich kann Verlegen)
einen Stapel Zeitungen und Papiere zu sortieren und wegzuwerfen - Fehlanzeige - maximal 10 Bogen Papier und 2 Zeitungen waren die Ausbeute nach 1,5 Std. Verlegen Böse

Vielleicht motiviert dich Raubtiggers Beitrag "Artikel aus Zeitungen und Zeitschriften" mal etwas?
http://www.iphpbb.com/board/ftopic-94135567nx64153-178.html

Da gab es dann einen richtigen Papier-Wiege-Wettbewerb! lachen
Nicht wirklich Wettbewerb, aber jeder der es dokumentiert hatte, wurde bepuschelt!
Schade, wir haben inzwischen alle Abos gekündigt, also kommt kaum noch was dazu.
Ich hab jetzt immer nur die tägliche Reklame, aber wenn ich die wiegen würde... Mit den Augen rollen

Meine Rezeptesammlung hab ich auch radikal dezimiert, nur noch paar wirklich gute,
die ich mir nach und nach in mein handgeschriebenes Büchlein übertrage.
Ich finde ja alles viel schneller im Internet:
www.chefkoch.de, www.lecker.de, www.kochmix.de, http://www.kochbar.de/,
auch http://www.hna.de/magazin/kochen/ oder manch andere...

Allerdings kann ich nur vor Klementines Tipp: "Marions Kochbuch" warnen,
die haben nämlich eine ganz schlechte Bewertung bei WOT (Web of Trust)!

Ich wünsch dir viel Erfolg, aber mach langsam, so etwa Schneckentempo... zwinkern

Dass du "Herrmann" gefüttert hast, ist schön, der hat immer so viel Hunger auf unsere Kleidung!

cheer cheer
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Ja kleine Schnecke, besteige den Fuji,
aber langsam, langsam!
- Kobayashi Issa -
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bibi blocksberg




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Anmeldungsdatum: 28.09.2012
Beiträge: 766
Wohnort: BW

BeitragVerfasst am: 03.06.2013, 17:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ich drück' Euch mal ganz fest, Kelly und Messina

Vielen Dank für die Anregungen, mit ein bißchen Nachdenken könnte man ja auch selbst daraufkommen Mit den Augen rollen - aber manchmal hat man einfach ein Brett vor dem Kopf zwinkern

Ist ja eigentlich ja auch zu blöd, mitten in dem Chaos zu sitzen und zu glauben, man kriegt was hin
Was glaubt ihr wohl, wie oft ich schon jedes einzelne Blatt in der Hand hatte?
Außerdem ist Papier nur eines meiner Schätze - da liegt alles wild durcheinander, nur so auf dem Boden oder in Kisten oder auf dem Sofa oder oder oder .... Böse
Ich werde mal versuchen, mit stoppuhr immer einen kleinen Korb rauszuholen und zu sortieren
Ich werde berichten Bibi
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Kellervoll




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Anmeldungsdatum: 25.04.2012
Beiträge: 3501

BeitragVerfasst am: 03.06.2013, 20:43    Titel: Antworten mit Zitat

Super Bibi, dann kann's ja losgehen! Ich habe gerade auch noch einen Karton mit Fotos, alten Papieren und Karten und so im Keller entdeckt Verlegen Ich dachte ja eigentlich über das: "Ich finde sowas" Stadium bin ich raus, aber das war wohl nichts! Mit den Augen rollen

Also Du einen Karton, ich einen Karton - bis Ende der Woche ist es sortiert!

Auf die Plätze, fertig, Los! Go Bibi Go!!!!
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Jedes Ding das ich besitze braucht meine Aufmerksamkeit!

Liebe Grüße
Kellervoll
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Messina




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Anmeldungsdatum: 20.05.2010
Beiträge: 8439
Wohnort: bei Hamburg

BeitragVerfasst am: 04.06.2013, 17:11    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
- aber manchmal hat man einfach ein Brett vor dem Kopf

Das kenn ich auch! Smilie Willkommen im Club!

Schön, dass du dich trauen willst, Tatzenabdruck für Tatzenabdruck mit stoppuhr anzufangen!
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- Kobayashi Issa -
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ChaosPrinzessin
Gast







BeitragVerfasst am: 04.06.2013, 18:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kelly,

ich habe die Begrenzungsmethode gestern erfolgreich angewendet....nur eine! Kiste mit zu kleiner Kleidung durfte in den Keller und sogar mit Lagerzeitraum habe ich sehe versehen Sehr glücklich

Das merke ich mir, kann ich sicherlich noch das ein oder andere Mal brauchen oder weitergeben!

Dankeschön,

ChaosPrinzessin
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Kellervoll




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 25.04.2012
Beiträge: 3501

BeitragVerfasst am: 04.06.2013, 19:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hey, das ist super! Sehr glücklich
Da freue ich mich riesig, wenn Euch da etwas weitergeholfen wird!

erster Sieger Für Dich den großen Trennungs-Pokal!
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Jedes Ding das ich besitze braucht meine Aufmerksamkeit!

Liebe Grüße
Kellervoll
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tranquilla trampeltreu




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BeitragVerfasst am: 05.06.2013, 19:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ihr Lieben,

ich bin nach wie vor im Kopf mit dem Thema Begrenzungsmethode beschäftigt. Und habe dabei festgestellt, dass mir vor der Umsetzung noch wichtige Schritte fehlen:

Nämlich die wirklich begrenzenden Plätze, die auch sinnvoll sind und auf Dauer funktionieren.

Kurz gesagt: Möbel.

Wir leben hier noch so im Kisten-, Kartons- und Provisoriums-Zustand, dass die Umsetzung der Begrenzungsmethode noch keinen Sinn macht.

Meine ersten "größeren" Ziele müssen erstmal diese sein: Ausmisten und vernünftigen Stauraum schaffen. Und dann erst gucken, was wir brauchen und was wo seinen "begrenzten" Platz bekommt.

Was mir allerdings jetzt schon hilft ist die Begrenzungsmethode im Kopf, um zwar beim Einkaufen. Ich habe sozusagen im Kopf schon eine Vorstellung davon, wie viel Platz und Raum ich bestimmten Dingen und Themen geben will.
Und auf diese Weise kaufe ich keine "Super-Sonderangebot-Maxi-Mega-Packs" mehr. Zur Zeit auch nicht von Dingen, die ich wirklich verwenden würde. Weil ich keine 20 Rollen Tesafilm gleichzeitig brauche, z.B.

Puh, irgendwie finde ich es anstrengend, so grundsätzliche Änderungen wirklich zuzulassen.

Aber keiner hat gesagt, es würde einfach sein. Sondern dass es mit der Zeit EINFACHER wird, allmählich. Und darauf vertraue ich jetzt einfach mal. Sehr glücklich

Herzliche Grüße

trampeltreu
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Messina




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Anmeldungsdatum: 20.05.2010
Beiträge: 8439
Wohnort: bei Hamburg

BeitragVerfasst am: 06.06.2013, 15:17    Titel: Antworten mit Zitat

Und keiner hat gesagt, dass diese Umsetzung schnell und in einem Rutsch gehen muss!

Das wird schon, immer hübsch langsam Tatzenabdruck für Tatzenabdruck ...
Ich übe auch noch!
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aber langsam, langsam!
- Kobayashi Issa -
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Kellervoll




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Anmeldungsdatum: 25.04.2012
Beiträge: 3501

BeitragVerfasst am: 06.06.2013, 20:15    Titel: Antworten mit Zitat

tranquilla trampeltreu hat folgendes geschrieben:

Nämlich die wirklich begrenzenden Plätze, die auch sinnvoll sind und auf Dauer funktionieren.

Kurz gesagt: Möbel.

Was mir allerdings jetzt schon hilft ist die Begrenzungsmethode im Kopf, um zwar beim Einkaufen. Ich habe sozusagen im Kopf schon eine Vorstellung davon, wie viel Platz und Raum ich bestimmten Dingen und Themen geben will.
Und auf diese Weise kaufe ich keine "Super-Sonderangebot-Maxi-Mega-Packs" mehr. Zur Zeit auch nicht von Dingen, die ich wirklich verwenden würde. Weil ich keine 20 Rollen Tesafilm gleichzeitig brauche, z.B.

trampeltreu


Das finde ich super!
Allein die Tatsache, dass es einsickert und manchmal schon funktioniert ist klasse!
Begrenzt habe ich am Anfang auch mit Kartons: Einen Karton voll Hosen, einen Karton voll Shirts, fünf Kartons Bücher, einen Karton Schuhe usw. damit reduzierst Du schon mal ordentlich.

Der große Trick ist, nicht immer mehr Stauraum zu schaffen, sondern die Sachen so zu reduzieren, dass sie bei "normalem" Stauraum Platz finden!
zwinkern

Aber ganz langsam Du machst das schon! Auf jeden Fall ist der Weg schon mal spitze!
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Liebe Grüße
Kellervoll
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tranquilla trampeltreu




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Anmeldungsdatum: 22.05.2013
Beiträge: 2025
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 08.06.2013, 11:20    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Kellervoll,

danke für's Mut machen und Motivieren.

Ja, es sickert ganz viel. Es ist ein lustiges Gefühl, weil das "Ich seh nur noch Berge und weiß überhaupt nicht, wo jemals anfangen..." so langsam nachlässt. Und das "Oh, hier könnte ich das und da könnte ich das und dort dieses..." beginnt. Und mein Kopf dabei (logischerweise) viel schneller ist als die Realität drumherum. Und der Kopf mir dann gern suggeriert "Das klappt eh nicht, weil viel zu viel, und weil Du es nie WIRKLICH SO hinbekommst, wie Du es als Endziel möchtest."

Und dann lese ich hier und denke immer wieder ans TP und sage dem Kopf, Klappe halten und nicht bei den kleinen Schrittchen stören. lachen Manchmal klappt das auch schon. Cool

Kellervoll hat folgendes geschrieben:

Der große Trick ist, nicht immer mehr Stauraum zu schaffen, sondern die Sachen so zu reduzieren, dass sie bei "normalem" Stauraum Platz finden!
zwinkern


Das ist wohl ein ziemlicher Knackpunkt, den ich bei der weiteren Planung berücksichtigen will. Uns fehlt hier tatsächlich noch in weiten Teilen der "normale" Stauraum, um den ich mich Stück für Stück kümmern will.

Und gleichzeitig kenne ich schon lange von mir den Impuls, noch in jedes winzige Eck ein Regal zu quetschen, Kommoden notfalls zu stapeln, Stauraum um jeden Preis, usw. Und genau das ist eine Falle, in die ich nicht mehr tappen will.

Kellervoll hat folgendes geschrieben:

Begrenzt habe ich am Anfang auch mit Kartons: Einen Karton voll Hosen, einen Karton voll Shirts, fünf Kartons Bücher, einen Karton Schuhe usw. damit reduzierst Du schon mal ordentlich.


Auch mit Kartons begrenzen?
Eigentlich ganz logisch, aber ich wäre nicht drauf gekommen.
Wohl ein typischer (Rück)Fall von Perfektionismus, der selbstverständlich erst in den schönen, neuen Fächern der schönen, neuen Möbel begrenzen kann (die ja noch gar nicht existieren...). Mit den Augen rollen

Danke, Kellervoll. Nu kanns dann bei mir auch losgehen. vor Freude hüpfen

Herzliche Grüße

trampeltreu
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Kellervoll




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BeitragVerfasst am: 08.06.2013, 19:38    Titel: Antworten mit Zitat

Tra-Tra das find' ich toll! herz

Weißt Du, was für einen Meilenstein Du jetzt erreicht hast? Nein, Du brauchst nicht erst neue Möbel (auf die man warten muss) und Du brauchst auch nicht erst super viel Stauraum, sondern Du kannst jetzt und hier und heute anfangen Deinen Weg zu gehen!

Ein Wahnsinn! Die Unordnung entsteht im Kopf und da beendest Du sie auch wieder. Es ist einfach toll zu sehen, wie Du diesen Weg findest, den ich und viele hier vor einiger Zeit gegangen sind!

Wenn Du den Eindruck hast, dass Du nicht bei einer Sache bleiben kannst, dann benutze die Küchenrolle. Oder schreib Dir auf was Du an welchem Tag in Angriff nehmen magst. Dieses Gefühl von ich könnte hier und ich könnte da kenne ich auch nur zu gut! lachen Da muss ich mich noch selbst bremsen, damit ich nicht zu viele Baustellen öffne! Mit den Augen rollen

Aber heute freue ich mich erst mal von ganzem Herzen mit Dir!


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Liebe Grüße
Kellervoll
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tranquilla trampeltreu




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Anmeldungsdatum: 22.05.2013
Beiträge: 2025
Wohnort: Bayern

BeitragVerfasst am: 09.06.2013, 22:00    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Kellervoll,

ich danke Dir ganz herzlich fürs herzliche Mitfreuen. vor Freude hüpfen



Das scheint auch eine echte Falle zu sein: Zu viele Baustellen gleichzeitig zu öffnen. Und schon hat man es eigentlich schlimmer als besser gemacht.

Also beides. DRANBLEIBEN und gleichzeitig EINES NACH DEM ANDEREN.

Witzig, ich fühl mich mit dem Thema wie ein Schulanfänger. Alles neu und spannend und auch bisschen verwirrend. lachen

Heute habe ich gemerkt, dass die Begrenzungsmethode ganz automatisch einen riesigen Vorteil mit sich bringt: Dass die Dinge zugewiesene Plätze bekommen (und sei es auch nur vorläufig eine bestimmte Kiste) und dass ich sie wiederfinde. grinnn

Habe dabei auch mit Etiketten/Beschriftung begonnen. Weil ich allen Ernstes heute manchen Dingen einen Platz gebe und den morgen schon wieder vergessen habe. Mit den Augen rollen

Naja, aber das wird schon noch besser. Sehr glücklich

Herzliche Grüße,

trampeltreu
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Kellervoll




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BeitragVerfasst am: 09.06.2013, 22:11    Titel: Antworten mit Zitat

Nein, nein Süße - Du hast den Platz nicht vergessen! Der Kram LEBT! Böse

Glaub' mir, mein "Clutter" hat ein Nest, da vermehrt er sich und dann, wenn man nicht hinguckt, verteilt er sich heimlich, still und leise im ganzen Haus ... Mit den Augen rollen

Im Ernst: Du kannst etwas beschriften, weil es einen Platz hat! Das verdient einen Pokal!

erster Sieger
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Kellervoll
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