klaraputzich Hilfe zur Selbsthilfe in Putz- und Ordnungsfragen

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Kellervoll

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.04.2012 Beiträge: 3501
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Verfasst am: 15.05.2012, 17:56 Titel: |
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Danke Messina! Ohne Deinen ständigen Zuspruch wäre ich sicher noch nicht so weit!!!
Seit heute sortiere ich Sachen die ich verkaufen will, aber es im Moment nicht kann in Kartons mit Aufschrift "Oktober" oder "Fasching", dann weiß ich, wann ich reinschauen sollte. Die Kartons kommen auf die Regale ganz oben, da stören sie im Moment nicht mehr.  |
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Verfasst am: 15.05.2012, 17:56 Titel: Anzeige |
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Messina

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.05.2010 Beiträge: 8439 Wohnort: bei Hamburg
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Verfasst am: 15.05.2012, 22:41 Titel: |
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Ich danke dir auch!
Da ich meinen Müll zu dir schicken darf zur Freude für den Postboten
hab ich mich tatsächlich von einem ganz schönen Teil getrennt!  _________________ Ja kleine Schnecke, besteige den Fuji,
aber langsam, langsam!
- Kobayashi Issa - |
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Mary

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 31.01.2011 Beiträge: 933
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Verfasst am: 30.05.2012, 16:01 Titel: |
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Menshc, das ist ja mal ein motivierender Faden, kellervoll - du kannst echt stolz auf dich sein!
Das gibt einem schon beim Lesen richtig Schwung mit.
Weiter so
Liebe Grüße
Mary _________________ Sieh dich so, wie du von anderen gesehen werden willst.
Ich bin auf meiner Seite. |
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Kellervoll

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.04.2012 Beiträge: 3501
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Verfasst am: 31.05.2012, 10:24 Titel: |
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Hallo Mary!
Das freut mich! So war es auch gedacht. Schließlich habt ihr mir hier soviel Motivation gegeben und den echten Startschuss gesetzt, dass ich gerne etwas zurückgebe. Und wenn es bei mir hilft, warum sollte es dann anderen nicht genauso gehen!  |
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Kellervoll

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.04.2012 Beiträge: 3501
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Verfasst am: 14.06.2012, 13:16 Titel: |
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So, jetzt kann ich mit Stolz sagen, dass meine Küchenschränke auch nur noch Sachen enthalten die ständig in Gebrauch sind.
Die ganzen Backformen habe ich jetzt auch in eine große Plastikkiste gepackt und gleich einen Platz im Kellerregal gefunden. Plätzchenausstecher brauche ich wirklich nicht im Juni und Piratenschiffkuchen gibt es auch erst wieder zu Geburtstag ... wieder ein großer dahinter!
Etwas Sorgen macht mir momentan mein Esszimmer, der Außenkeller ist zwar inzwischen wirklich toll aufgeräumt aber dafür stapeln sich Sachen die verkauft werden sollen jetzt rings um den Tisch ...
Da sollte ich vielleicht vor weiteren Kelleraktionen dran ...
Ich stelle immer wieder fest, dass es wichtig ist die Chaosherde auszuschalten und die Anzahl von Satelliten zu begrenzen. Wenigstens finden sich inzwischen für die meisten Sachen Plätze!  _________________ Jedes Ding das ich besitze braucht meine Aufmerksamkeit!
Liebe Grüße
Kellervoll |
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Fauli Gast
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Verfasst am: 10.10.2012, 13:27 Titel: |
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Nachdem du mich heute morgen auf diese Mehode aufmerksam gemacht hast, muss ich mich hier auch mal reinschleichen. Super, dass Du es so gut hin bekommen hast.
Hier möchte ich definitiv auch dran arbeiten. |
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Kellervoll

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.04.2012 Beiträge: 3501
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Verfasst am: 30.03.2013, 16:49 Titel: |
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Also ich war ja anfangs nicht sicher, ob die Begernzungsmethode etwas für mich ist - ich hatte fast Angst davor, mich selbst so einzuschränken.
Jetzt, knapp ein Jahr später, kann ich jedem der das Problem "zuviel rein ins Haus, viel zu wenig raus aus dem Haus" hat nur dazu raten.
Ich denke gar nicht mehr darüber nach, sondern es ist inzwischen vollkommen normal zu sagen: Wo soll das hin, wenn Du es jetzt kaufst? Brauchst Du es wirklich? Ist der Platz nicht schon voll???
Auch: Ich kaufe drei Paar Socken, ich sortiere drei Paar alte Socken aus.
Ich vermisse nichts, ich sehe zum ersten Mal was ich eigentlich alles habe. Diese Methode hat bei mir sowohl im Chaos Bereich, als auch im finanziellen Bereich Wunder bewirkt!
Der ganz große, ganz schlimme Berg ist geschafft, die kleineren Hügel nehme ich jetzt nach Lust und Laune in Angriff. Das Schöne ist, die Mengen reduzieren sich immer weiter, weil gar nicht mehr soviel reinkommt. Und das ist jetzt im Bereich von "normal", andere sortieren ihren Kleiderschrank ja auch zweimal im Jahr aus, haben manchmal Sachen, die sie nicht mehr brauchen oder kaufen sich mal was Neues.  _________________ Jedes Ding das ich besitze braucht meine Aufmerksamkeit!
Liebe Grüße
Kellervoll |
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tranquilla trampeltreu
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.05.2013 Beiträge: 2025 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 26.05.2013, 10:11 Titel: |
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Hallo Kellervoll,
Deine Anregung trifft glaube ich einen für mich sehr hilfreichen Nerv.
Ich weiß mittlerweile, dass das Aufräumen an sich, das "Beweise beseitigen" & Co. eigentlich kein Problem für mich ist. Im Gegenteil, es macht mich zufrieden und gibt mir ein gutes Gefühl, die Dinge an ihren Platz zurückzuräumen. Dazu finde ich immer wieder zwischendurch Motivation.
Klingt fast so wie "naja, was ist denn dann Dein Problem...?"
Das Problem ist, dass nur geschätzt 10% meiner Dinge im Haus einen eigenen, festen Platz haben. Die restlichen 90% fristen ihr Dasein in Kisten, halb aufgebauten Möbeln, auf dem Dachboden, im Keller, als Stapel und Haufen irgendwoe dazwischen und als die berüchtigten Wanderdünen auf Tischen und Couch.
Deine Begrenzungsmethode leuchtet mir total ein und ich will sie für mich erproben.
Als Vorbereitung dafür habe ich angefangen zu notieren, welche Dinge ich im Alltag wirklich brauche und verwende, also regelmäßig. Um überhaupt eine Ahnung zu bekommen, für welche Dinge ich "begrenzte, definierte Räume" einrichten muss.
Ein bisschen mulmig ist mir schon, weil ich mit dem Gefühl "ich müsste überall gleichzeitig anfangen und werde nie fertig" schon oft noch mehr Chaos angerichtet habe als eh schon war. Aber wenn ich mich wirklich auf kleine Einheiten und Ecken konzentriere, dann kann es eigentlich nur besser werden.
Ich werde berichten...
Liebe Grüße
trampeltreu |
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Kellervoll

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.04.2012 Beiträge: 3501
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Verfasst am: 28.05.2013, 10:58 Titel: |
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Süße, mach Dir keinen Stress! Das kommt von ganz allein. Ich habe auch erst mal mit einem Regal angefangen und dann das nächste und dann das nächste ...
Ja, wenn Du zuviele Satelliten hast, kannst Du keine Ordnung herstellen und/oder halten. Deshalb muss alles einen Platz finden und darum ist es so wichtig möglichst ALLES einer Art erst mal auf einen Haufen zu räumen. Z.B. Klamotten: Alle aufs Bett (bzw. auf den Fußboden davor) und zwar wirklich alle, auch aus der Garderobe, dem Keller oder Dachboden, allen Schränken soweit es geht aus der Wäsche. Und dann sortieren: Trage ich, weiß noch nicht, brauche ich nicht mehr. Ich habe z.B. bestimmt 20 LA Shirts, also die besten raussuchen, den Rest erst mal auf weiß-noch-nicht. Und so gehst Du mit allem vor. Wenn die Sachen dann noch nicht in den Schrank passen muss der Haufen noch mal überdacht werden! Hey, nicht schummeln!!!! Nicht einfach 5 Shirts in die Wäsche werfen!
Ich erlaube mir aus dem Weiß-Nicht Haufen etwa 2 Regale voll für den Keller.
Was auch noch hilft ist: Habe ich mindestens 2 Teile die zu diesem passen? Oder ist die Farbe so ausgefallen, dass ich es eigentlich zu gar nichts anziehen kann?
Sonderteile, die ich nicht ständig tragen muss, damit sie eine Daseinsberechtigung haben: Sportsachen, Abendkleid, eventuell etwas Schwarzes für traurige Anlässe, Skiklamotten. Das alles darf mit dem passenden Zubehör bleiben
Du wirst sehen es macht richtig Spass sich so eine Garderobe zusammen zu stellen!
Und was ist, wenn ich abnehme? Dann bekommst Du die Erlaubnis Dir etwas Neues zu kaufen - dass willst Du dann sowieso!
Viel Spass! _________________ Jedes Ding das ich besitze braucht meine Aufmerksamkeit!
Liebe Grüße
Kellervoll |
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tranquilla trampeltreu
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.05.2013 Beiträge: 2025 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 29.05.2013, 17:40 Titel: |
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Liebe Kellervoll,
Hey, nicht schummeln!!!! Nicht einfach 5 Shirts in die Wäsche werfen!
Hey, woher kennst Du mich?
Danke für Deinen lieben, mutmachenden Beitrag. Und auch noch gespickt mit wirklich guten Tips.
Ehrlich gesagt beruhigt mich schon alleine die Bestätigung, dass es wohl normal ist, dass man keine Ordnung halten kann, solange die Dinge nicht wirklich feste Plätze haben.
Auch wenn ich mir noch überhaupt nicht vorstellen kann, dass es mal soweit ist (also dass alle Dinge Plätze oder Regionen haben, wo sie hingehören), weiß ich trotzdem, dass ich dranbleiben will. Und dass es dann auch besser wird.
Die Idee mit dem bewussten Zusammenstellen einer Garderobe, bzw. dass Teile mir etwas bringen, die gut zusammenpassen, die gefällt mir total. Erstens als Maßstab zum Aussortieren und zweitens, weil es (vermutlich) das Dauer-Gefühl "Ich stehe vor einem chaotisch zugestopftem Kleiderschrank und will eigentlich nichts davon anziehen, weil nix zusammenpasst und ich mich nicht entscheiden kann" auch verbessert.
Ich werde berichten.
Liebe Grüße
trampeltreu |
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bibi blocksberg
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.09.2012 Beiträge: 766 Wohnort: BW
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Verfasst am: 31.05.2013, 15:57 Titel: |
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Hallo Kelly,
bei Dir hört sich das immer so einfach an.
Ich habe schon ein paar Mal Anlauf genommen, tu mich aber so schwer mit Aussortieren und Weggeben -
Dabei habe ich so viele Sachen, in die ich sicher mein Lebtag nicht mehr reinpassen werde ich kann einfach nicht loslassen
Das regt mich richtig auf
Was ich inzwischen besser hinkriege, ich kaufe nicht mehr so viel - meine Vorräte schwinden langsam
Bibi  _________________ Ordnung ist das halbe Leben - woraus mag die andere Hälfte bestehen? H. Böll |
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Kellervoll

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.04.2012 Beiträge: 3501
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Verfasst am: 31.05.2013, 17:52 Titel: |
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Hallo Bibi, hallo Tra-Tra ...
das ist nicht einfach!!!! Auch für mich nicht! Aber vielleicht erinnert sich ja der eine oder andere daran, dass ich irgendwann einmal den Leitsatz aufgschnappt habe: "Was ist wichtiger? Der Euro den ich dafür noch bekomme oder die Freiheit die ich mit dem Platz gewinne?"
Für mich siegt klar die Freiheit!
Da gab es ja viele nette Weisheiten, aber kurz zusammengefasst heißt es, jedes Teil dass Du besitzt braucht Deine Aufmerksamkeit. Und jeder hat Sachen die er nicht braucht. Wir haben sowieso alle viel zu viel!
Ich stelle mir das Ganze wie eine Waage vor: Auf der einen Seite das DING auf der anderen Seite der PLATZ.
Wenn ein Ding nun berechtigt einen Platz beansprucht (z.B. die Jeans die ich ständig trage) ist die Waage im Gleichgewicht. Wenn ich aber meine Jeans nicht mehr in den Schrank räumen kann, weil ein anderes DING im Weg liegt ist es aus dem Gleichgewicht - ergo das Ding muss weg!
Damit gewinne ich ja nicht nur Platz für meine Jeans, sondern noch ganz andere posititve Gefühle: Freude, dass die Jeans in 30 Sekunden weg geräumt ist, Zeit, die ich sonst suchen müsste oder brauchen würde um einen Platz im Schrank zu schaffen, Gutes Gewissen denn die Jeans ist dort wo sie hingehört, und Platz denn die Jeans liegt nicht mehr irgendwo rum!
Wenn ich dann noch feststelle, dass das DING irgend jemandem noch Freude machen kann, umso besser!  _________________ Jedes Ding das ich besitze braucht meine Aufmerksamkeit!
Liebe Grüße
Kellervoll |
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tranquilla trampeltreu
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.05.2013 Beiträge: 2025 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 31.05.2013, 21:13 Titel: |
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Kellervoll, Dein letzter Beitrag hier hat mich gerade echt ins Nachdenken gebracht. Ich finde, das klingt so nachvollziehbar.
Dinge ziehen Aufmerksamkeit. Wenn mein Blick auf meinen aktuellen Tisch hier fällt, dann liegen da so viele "ich sollte noch, ich müsste noch, das brauch ich nicht mehr, das brauch ich dringend, weiß aber nicht, wohin damit, das wollte ich schon längst, das erinnert mich an dieses, das erinnert mich an jenes" usw.
Übersetzt liegt da total viel schlechtes Gewissen, Drängen zu Entscheidungen, Arbeit, die mit Suchen verzögert wird und einfach nur Stress.
So wie z.B. auch neben mir eine Jeans, die gerade keinen Platz mehr im Kleiderschrank findet. Obwohl sie eine oft getragene Lieblings-Jeans ist. So ein Blödsinn eigentlich.
Naja, ich lass das jetzt mal sacken. Vielleicht ist ja der "das sollte ich unbedingt noch verkaufen"-Gedanke wirklich die paar eventuellen Euros nicht wert. Im Gegensatz zu den anderen Optionen.
Herzliche Grüße
trampeltreu |
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Kellervoll

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 25.04.2012 Beiträge: 3501
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Verfasst am: 01.06.2013, 12:06 Titel: |
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Tra-Tra, das ist genau das Gefühl, was ich Dir klarmachen wollte. Jedes Teil symbolisiert etwas für Dich und das Loslassen dieser Teile kann eine echte Befreiung sein.
Aber niemand sagt, dass es leicht ist! Messina liebt meine Regal Geschichte:
Ich habe wochenlang nach einem Regal gesucht, dass an eine bestimmte Stelle sollte und bestimmte Anforderungen erfüllen musste. Dann habe ich endlich genau das gefunden, was ich brauchte, habe es unter großen Umständen abgeholt und viel Geld dafür bezahlt. Und danach stand es unaufgebaut im Keller - über 2 Jahre lang! Irgendwann haben wir den Sperrmüll bestellt (da hatte sich einiges angesammelt) und das Regal wurde "einfach" weggeschmissen! Warum? Weil wir den Platz dringend brauchten!
Ich habe auch heute noch Ideen für tausend Möglichkeiten das Haus besser, schöner, anders einzurichten. Aber umsetzen kann ich sie nie, weil es immer an irgendetwas fehlt ... meistens ist der Platz schon belegt!
So, jetzt gehe ich in meinen Keller und packe noch 2 Kisten für den Spendenflohmarkt zusammen!  _________________ Jedes Ding das ich besitze braucht meine Aufmerksamkeit!
Liebe Grüße
Kellervoll |
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tranquilla trampeltreu
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 22.05.2013 Beiträge: 2025 Wohnort: Bayern
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Verfasst am: 01.06.2013, 19:56 Titel: |
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Liebe Kellervoll,
danke für die Regal-Geschichte! Ehrlich gesagt macht es mir Mut, dass nicht nur bei mir solche Regal- und sonstige Kauf-Leichen nach einiger Zeit kaputt gehen oder platzmäßig wieder entsorgt werden mussten...
Einen inneren Anteil der ganzen "Sammel- und Aufhebe-Wut" habe ich mittlerweile eindeutig identifiziert: Aufgrund meiner Psycho-Baustellen und der daraus resultierenden Arbeitsunfähigkeit war ich bisher noch nie in meinem Leben finanziell eigenständig.
Meine Eltern haben mir durch freiwillige Unterhaltszahlungen den Gang zum Sozialamt erspart. Dafür bin ich ehrlich dankbar und habe aber über die langen Jahre dermaßen verinnerlicht "Heb's auf! Wer weiß, wann Du es brauchen könntest. Und fürs Nachkaufen müsstest Du eh wieder um Geld bitten..."
Mittlerweile bin ich mit einem Halbtagsjob so nahe dran an der Eigenständigkeit wie noch nie. Und weiß gleichzeitig, dass das Aufheben und Horten ja letztenendes kein Geld spart. Sondern immer nur die Illusion davon liefert (Weil ich die Dinge, die ich bräuchte, eh nicht dann finde, wenn ich sie bräuchte. Oder andere Dinge doppelt nachkaufe, weil ich gar nicht mehr wusste, dass ich das schon habe. Usw. ...)
Insofern will ich auch diese Denkmuster ausmisten. Stück für Stück. Und ich glaube, die Begrenzungsmethode passt ziemlich gut für mich.
Heute bin ich allerdings grippemäßig ziemlich ausgebremst. Aber das ändert sich ja wieder.
Liebe Grüße und bis bald,
trampeltreu |
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