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Ein paar Aufräumtipps



 
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Aufschieberhilfe
Gast







BeitragVerfasst am: 20.09.2011, 21:44    Titel: Ein paar Aufräumtipps Antworten mit Zitat

Ich will hier mal meine Aufräumstrategien auflisten. Ich schreibe immer mal wieder. Auf einmal schaffe ich heute nicht alles, weil ich noch arbeiten muss.

Das 5 Minuten Spiel

Das ist mein liebstes Aufräumspiel, wenn ich a) keine Zeit für den Haushalt habe und b) null Lust habe, aber c) auch kein Bock auf schlechtes Gewissen habe. Und vor allem bestens geeignet um meinen 8 jährigen Sohn ins putzen zu integrieren.

Ich brauche: ca. 15 Karteikarten (kann man sich auch selber zurecht schneiden) und eine Uhr am besten mit Alarm Funktion (z.B. Handy, oder Eieruhr).

Bei mir gibt es (kleine Wohnung):
3 x Küche
2 x Kinderzimmer
2 x Bad
2 x Wohnzimmer
1 x Flur
1 x Balkon
1 x Wäsche
3 x Fertig

Die Karten werden gemischt und verdeckt gestapelt. Dann wird der Wecker auf 5 Minuten gestellt. Man nimmt eine Karte und legt los mit dem Bereich der gezogen wurde. Nach genau 5 Minuten ist Schluß und man zieht eine neue Karte. Bekommt man "Fertig", dann ist für mich Ende. Wenn man Glück hat wird gar nicht geputzt und wenn man Pech hat muss man eine Stunde putzen. Ist aber vertretbar bei einem 3 Personen Haushalt. Gerade in den Tagen wo ich sehr viel Arbeiten muss und nicht so viel Zeit habe, spiele ich das Spiel. Bei Küche z.B. räume ich erstmal das gröbste weg -> Spülmaschine voll machen. Ziehe ich Küche nochmal, dann Arbeitsplatten und Tisch wischen, wenn nochmal -> dann gehe ich über die Fronten, Stühle und Festerbrett. Grundsätzlich immer das aller gröbste erstmal. Man hat nur 5 Minuten. Mein Sohl mag die Tempotour ganz gerne. Es ist schon fast aufregend und er vergisst das wir putzen.

Bodenfrei?

Immer mit dem Boden anfangen. Das ist das A und O. Nicht die Schränke oder sonstige Ablagen. Der Boden hat es in sich und ist die Sau die man kaum fassen schafft. Immer wieder erlebe ich bei anderen, dass wenn ich zum Aufräumen komme, lieber mit dem Speicher oder Keller begonnen wird, statt mit dem Boden.
Der ist aber für das Wohlbefinden am wichtigsten. Wenn man sich endlich durch gerungen hat sich dem Boden zu widmen, dann aber erstmal nur eine kleine Ecke. Bei Kunden die sich echt schwer tun, grenze ich vorher die Ecke ein. z.B. mit einem einfachen Seil (man kann das aber mit allem machen). Dann nur die Ecke abarbeiten und Pause machen. Am besten gar nicht so viel darüber grübeln, warum man nicht mehr schafft, ob das nicht so wenig ist und und und. Das Grübeln kostet nur zu viel Kraft und ehrlich gesagt habe ich noch bei keinem Grübelerfolge gesehen. Obwohl Therapeuten bestimmt die durchkau Methode empfehlen, bin ich eher für die Verdrängungs- und Ablenkungstaktik. Für den nächsten Tag nimmst du dir wieder ein Stück vor, dass du vorher eingrenzt. Und dann wird nur das gemacht und anschließend relaxt, fern geschaut, gechattet, telefoniert, alles was halt Spaß macht. Und nach einer Woche ist schon viel geschafft.
Wenn du ganz mutig bist, oder einfach gerade einen guten Tag hast, kannst du natürlich mehr machen, aber in Form die Ecke größer anlegen. Einfach nur Hau-ruck bringt nicht viel. Die Routine sich jeden Tag einer vorher festgelegten Tätigkeit zu widmen bringt mehr.

Immer mit Uhr arbeiten

Für alle Tätigkeiten die so anfallen, vor allem unangenehme, empfehle ich nur mit Uhr zu arbeiten. Du überlegst dir vorher wie viel Zeit du für eine Sache dir nehmen kannst oder willst. z.B. 30 Minuten für Papierkram. Nachdem die 30 Minuten vorbei sind, machst du Schluß. Wenn du währende der Arbeit schon die Durchhänger spürst, dann kannst du immer auf die Uhr luren und damit das Ende absehbar machen. Wenn die 30 Minuten um sind, kannst du stolz auf dich sein. Das Ergebnis ist nicht entscheidend. Viel wichtiger ist, dass du es geschafft hast dich 30 Minuten mit einem Thema zu beschäftigen. Kommt es zu dem Umdenken, dass nach 30 Minuten wirklich Ende ist und du keine Angst haben musst, wieder untätig Stunden mit nix tun verbracht zu haben, dann wird sich die Qualität deines Arbeitseinsatztes bessern. Aus alten Verhaltensmuster raus zu kommen, geht nicht so schnell. Meinst du den Prozess beschleunigen zu können, wirst du dich ehe du dich versiehst im alten Muster wieder finden. Willst du etwas schnell machen tue es langsam zwinkern.

Wenn du nach den 30 Minuten noch voller Tatendrang bist, empfehle ich lieber, sich im Bad oder Küche auspowern. Zu oft habe ich beobachtet, dass viele doch lieber weiter mit der begonnen Tätigkeit machen. Aber irgendwann kommt ja der Tiefpunkt, besonders wenn sooo viel Papierkram gemacht werden muss und schon wieder assoziatiert man das schlechte Gefühl der Überforderung und das Gefühl von Null Bock mit dem Papierkram. Du wirst später mehr Kraftaufwand betreiben müssen, um dich für den Papierkram zu motivieren. Das schlechte Gefühl klebt wie Pattex am Thema Papierkram.
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BeitragVerfasst am: 20.09.2011, 21:44    Titel: Anzeige

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Shakira
Gast







BeitragVerfasst am: 20.09.2011, 22:10    Titel: Antworten mit Zitat

Aber, hallo, Du startest ja gleich durch gimmefive

Das 5-Min-Spiel muss ich mir merken, das mit dem Boden sagt meine Schwester auch immer. Und bei den letzten Tip muss ich mich mal beobachten, wie es bei mir ist. Ich möchte meinen Papierkram eigentlich schon fertig kriegen, wenn ich mal damit angefangen habe, da er sonst ewig weiter nicht fertig bearbeitet rum flackt.
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Aufschieberhilfe
Gast







BeitragVerfasst am: 20.09.2011, 22:39    Titel: Antworten mit Zitat

Ob du deinen Papierkram sofort in einem Ruck schaffst liegt an dem Grad deiner Abneigung gegen ihn. Ist es halt nur lästige Arbeit, dann ran an den Speck. Ich bin jetzt auch nicht so heiß auf Kontoauszüge und Co. Ich persönlich öffne mir einen Mediaplayer mit seichtem Fernsehprogramm. z.B. jetzt erst am Sonntag, guckte ich Das Supertalent (würde ich sonst nie anschauen) und sortierte lästige Ablagearbeit. Aber ich empfinde es nicht so belastend und ermüdend weil nebenbei lustiger Kram läuft. Mein Laune war auf jeden Fall gut nach getaner Arbeit.

Ist es bei dir eher so, dass du echt einen sehr starken Widerwillen hast, dann ist eine Zeitbegrenzung wohl besser.

Aber hey, probiere es aus. Teste und experimentiere rum. Alles ist erlaubt.
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Locki




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 8003

BeitragVerfasst am: 20.09.2011, 23:18    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Aufschiebehilfe

vielen herz Dank für Deine Tipps
_________________
Müde macht uns die Arbeit,
die wir liegen lassen ,
nicht die, die wir tun.
(Marie v.Ebner-Eschenbach )

Das Glück hängt nicht davon ab,
wie viel wir haben,
sondern wie viel Freude wir daran haben.
( Otto von Frohnau )
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Shakira
Gast







BeitragVerfasst am: 21.09.2011, 07:58    Titel: Antworten mit Zitat

Aufschieberhilfe hat folgendes geschrieben:


Aber hey, probiere es aus. Teste und experimentiere rum. Alles ist erlaubt.


Werd ich machen, mal sehen, was besser läuft. Hab halt in der Arbeit den ganzen Tag mit Papierkram zu tun und hab dann abends, wenn ich überhaupt mal zu Hause bin, keine Lust, mich dann damit auch noch zu beschäftigen, aber vielleicht wäre jeden oder jeden 2. Tag eine halbe Stunde gar nicht so schlecht
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Aufschieberhilfe
Gast







BeitragVerfasst am: 21.09.2011, 08:10    Titel: Antworten mit Zitat

Das kenne ich. Ich habe sehr lange nebenbei geputzt. Daheim viel es mir tausendmal schwerer als in der Arbeit. Ich hatte einfach keinen Bock mehr. Das selbe kann meine Schwester und meine Mutter berichten.
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jbb




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Anmeldungsdatum: 23.12.2008
Beiträge: 2101

BeitragVerfasst am: 21.09.2011, 10:09    Titel: Antworten mit Zitat

Sorry aber das ist ja nun alles nicht wirklich neu für uns. Die 5 Minuten Taktik und das Gröbste zuerst usw. predigen wir uns selbst und allen anderen schon seit Jahren immer wieder. Das Rad neu erfinden brauchen wir glaub ich nicht mehr zwinkern
Gruß
jbb
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Rumpelnöff
Moderator



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Anmeldungsdatum: 26.07.2007
Beiträge: 7054
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 21.09.2011, 11:35    Titel: Antworten mit Zitat

Aufschieberhilfe hat folgendes geschrieben:
Das kenne ich. Ich habe sehr lange nebenbei geputzt. Daheim viel es mir tausendmal schwerer als in der Arbeit. Ich hatte einfach keinen Bock mehr. Das selbe kann meine Schwester und meine Mutter berichten.


na, so geht es uns doch allen hier:
bei anderen können wir auch wunderbar aufräumen,
ist halt nicht MEINE Baustelle

vielleicht sollten wir uns alle als 'Aufräumhelfer' selbständig machen zwinkern
und wenn wir uns dann rundum die Bude putzen, hätte jeder zu tun und ein bissel Geld verdient lachen
_________________
LG,
Rumpelnöff
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Jinx
Gast







BeitragVerfasst am: 21.09.2011, 15:16    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde solche Tips dennoch gut, denn es kommen ja auch immer wieder "Neue" her, die sie gar nicht oft genug lesen können - mit jeder Wiederholung verankert sich z.B. "Beweisebeseitigen" stärker im Bewußtsein zwinkern

Nun, was rätst Du denn denen, die weder Probleme mit Routine, Motivation etc. haben, sondern einfach gerne SAMMELN und Freude an ihren Besitztümern haben?
Bei mir geht es langsam voran, ich horte eigentlich nur noch Bücher und Kleidung, aber jedes Mal mußte etwas in mir "klick" machen, bis ich andere Baustellen beseitigen konnte, z.B. Papierartikel oder meine Shampoo-Sammlung. Da ist mein Verhalten jetzt sehr viel "normaler", nicht jedes Fitzelchen Info ist aufhebenswert, und schöne Shampoos und Duschgels benutze ich gleich anstatt sie ewig zu "schonen"...
Mit den Dingen sind bei mir viele emotionale Erinnerungen oder Hoffnungen verbunden, oder auch ein "könnte man ja doch mal brauchen".
Ich hab das Gefühl, dass man da von "außen" nicht wirklich helfen kann, nur Hinweise geben... Die Entwicklung geht innen voran.
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Aufschieberhilfe
Gast







BeitragVerfasst am: 21.09.2011, 17:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jinx,

ich mag auch Wiederholungen. Und genau aus dem selbern Grund wie du. Wenn sich ein Verhaltensmuster ändern soll, dann kann das eine zähe Angelegenheit sein, da sind Wiederholungen hilfreich.

Grundsätzlich sehe ich im Sammeln kein Problem. Ich besitzt auch sehr viele Bücher. Müsste ich wählen zwischen Büchern oder größere Wohnung würde ich wahrscheinlich Wohnung nehmen. Ich erfreue mich auch an meiner Sammlung, aber ja wenn ich nachdenke, könnte ich auch auf sie verzichten wenn es sein muss.
Ich würde mir die Frage stellen, ob mich der Besitz besitzt oder ich ihn. Wäre es letzteres, würde ich das hinterherfragen.

Hinter dem Motiv "das könnte ich ja nochmal brauchen" steckt oft ein mangelndes Sicherheitsgefühl. Meine Mutter, Nachkriegsgeneration + Kommunismus wo es nicht so viel von allem gab, hat viel gehortet, um für den Fall der Fälle nicht ohne nix mehr da zu stehen. Richtig schade für sie.

Und ja, es ist auch normal die Dinge die mit Emotionen verbunden sind stärker behalten zu wollen. Aber auch hier gilt, wenn dich die Sachen in der Hand haben, das hinter her zu fragen. Könnte es sein, das man sich zu viel über den Gegenstand definiert (z.B. Schmuck), oder wäre es Verrat sich davon zu lösen (z.B. Erbstück von einer verstorbenen Person, obwohl es einen belastet), oder weil man Angst hat die glücklichen Erinnerungen zu verlieren (erste Rose vom Schwarm)....

Ich wiederhole für mich immer wieder zwei Fragen. Bin ich nicht mehr so viel Wert, wenn ich mich davon löse? Und dann.... Wird das, was ich bin, durch den Verlust beeinträchtigt?
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Shakira
Gast







BeitragVerfasst am: 21.09.2011, 20:08    Titel: Antworten mit Zitat

Da kann ich ein ganz tolles Buch empfehlen: " Loslassen, was nicht glücklich macht" von Kurt Tepperwein.

Das kann man auf alles und jedes beziehen (Freund, Krankheit, zu viel Krimskrams, ...) und man durchleuchtet sich selbt.
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Jinx
Gast







BeitragVerfasst am: 21.09.2011, 23:09    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt, meine Eltern haben den Krieg auch noch stark im Unterbewußtsein - da wurde früher jeder Bindfaden aufgehoben zwinkern
Das mit dem Sicherheitsgefühl paßt auf alle Fälle, hast Du das auch schon bei Deinen Klienten beobachtet? Oder holen Dich die Leute eher zum Entwirren der Papierberge? zwinkern
Und wie kamst Du zu diesem Beruf?
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Aufschieberhilfe
Gast







BeitragVerfasst am: 21.09.2011, 23:10    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, man kann es wirklich auf alle Bereiche umsetzten. Überall wo das Ego was zu melden hat, kann wie du schon gesagt hast, durchgeleuchtet werden.

Natürlich darf man Sachen gern haben uns sie wertschätzen. Das ist auch sehr förderlich für das eigene wohl befinden. Aber sobald an erster Stelle mein, mir, ich mich steht, dann überlege ich mir ob ich in einer Sache mehr sehe, als sie wirklich ist.
Beispiel mein Kind. Rein praktischer halber ist es schon richtig zu sagen "mein Kind". Das braucht man ja bei Behörden, Schule, Reisen... überall halt. Aber genau genommen ist es nicht MEIN Kind, sonder das Kind das durch mich kam. Es gehört mir nicht und ich habe auch kein Recht ich über das MEIN zu definieren. Natürlich liebe ich es und wert schätze ich es, aber nicht weil es diese oder jenes erfüllt, sondern einfach bedingungslos.
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Chaos-Begleiterin
Gast







BeitragVerfasst am: 22.09.2011, 18:20    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe "Aufschieberhilfe",
ich finde es absolut toll das Du hier aufgelaufen bist
Manche Dinge werden hier schon lange empfohlen. Aber anscheinend sind es die wichtigsten Dinge !
Nämlich Schritt für Schritt die Baustellen abarbeiten Sehr glücklich
Und ich bin fest davon überzeugt, das diese Methode absolut sinnvoll ist. Keiner verliert den Mut, die (5 Minuten) Zeit ist mehr als überschaubar, bringt aber sehr viel !
Danke das Du hier Tipp´s gibst
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