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Gedichte


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Messina




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 20.05.2010
Beiträge: 8439
Wohnort: bei Hamburg

BeitragVerfasst am: 15.07.2011, 14:53    Titel: Gedichte Antworten mit Zitat

Locki hat 2 Gedichte in ihrem Tagespensum, die mir gut gefallen.
Damit ich sie bei Gelegenheit wiederfinde, kopiere ich sie mal einfach hier her.

Das Sommerkleid

Bügelwäsche stapelt sich
und in der Ecke finde ich
mein lang gesuchtes Sommerkleid.
Nur schade, dass es draussen schneit.

Na ja, denk ich und leg es fort,
an einen ganz bestimmten Ort.
Damit ich's sicher wieder find
wenn bald die Sommerzeit beginnt.

Doch ist der Sommer erst mal da,
hab ich vergessen wo es war.
So such ich bis es wieder schneit,
dann find ich auch mein Sommerkleid.

(Verfasser unbekannt.)


Kaffee

Ein Mensch, der viel Kaffee getrunken,
Ist nachts in keinen Schlaf gesunken.

Nun muß er zwischen Tod und Leben
Hoch überm Schlummerabgrund schweben

Und sich mit flatterflinken Nerven
Von einer Angst zur andern werfen

Und wie ein Affe auf dem schwanken
Gezweige turnen der Gedanken,

Muß über die geheimsten Wurzeln
Des vielverschlungnen Daseins purzeln

Und hat verlaufen sich alsbald
Im höllischen Gehirn-Urwald.

In einer Schlucht von tausend Dämpfen
Muß er mit Spukgestalten kämpfen,

Muß, von Gespenstern blöd geäfft,
An Weiber, Schule, Krieg, Geschäft

In tollster Überblendung denken
Und kann sich nicht ins Nichts versenken.

Der Mensch in selber Nacht beschließt,
Daß er Kaffee nie mehr genießt.

Doch ist vergessen alles Weh
Am andern Morgen - beim Kaffee

( Eugen Roth)
_________________
Ja kleine Schnecke, besteige den Fuji,
aber langsam, langsam!
- Kobayashi Issa -
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BeitragVerfasst am: 15.07.2011, 14:53    Titel: Anzeige

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Locki




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 8003

BeitragVerfasst am: 17.07.2011, 11:11    Titel: Antworten mit Zitat

Fußballgedicht

44 Fußballbeine rasen hin und rasen her
denn das Spielfeld ist begrenzt
und das machts besonders schwer.
Manchmal bleiben sie auch stehen oder treten nach dem Ball,
Das kann jeder selbst bestimmen, das ändert sich von Fall zu Fall.
Einer ist meist schwarz gekleidet, hat ein Ding auf dem er pfeift
Und die Spieler sind beleidigt, wenn er in die Tasche greift.
Denn dort drin da hat er Karten, rot und gelb recht gut gemischt
Die zeigt er dann dem Spieler, der nach seinem Gegner drischt.
Plötzlich müllerts vor dem Kasten und das Volk schreit Uwe wie mir scheint
Da schießt der Müller knapp daneben, denn er war ja nicht gemeint.
70 Tausend auf den Rängen spielen in Gedanken mit
mancher ist gar so begeistert, und gibt dem Vordermann nen Tritt.
Jeder Spieler wird bar bezahlt auf Pfennig und auf Heller
Und legt man ein paar Scheine drauf, dann laufen sie schon schneller!
Jedes Spiel hat auch ein Ende denn die Spieler werden matt.
Morgen stehts dann in der Zeitung, wer das Match gewonnen hat.
Am Ende der Meisterschaft, weiß man wer am meisten schafft.
Wer der Meiste ist der Welt, der kriegt auch das meiste Geld.
Für Geld da kann man vieles kaufen,
auch Leute, die dem Ball nachlaufen.

(Fredl Fesl)
_________________
Müde macht uns die Arbeit,
die wir liegen lassen ,
nicht die, die wir tun.
(Marie v.Ebner-Eschenbach )

Das Glück hängt nicht davon ab,
wie viel wir haben,
sondern wie viel Freude wir daran haben.
( Otto von Frohnau )
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Locki




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 8003

BeitragVerfasst am: 17.07.2011, 11:14    Titel: Antworten mit Zitat

Fußball
Heinz Erhardt

Vierundvierzig Beine rasen
durch die Gegend ohne Ziel.
Und weil sie so rasen müssen,
nennt man das auch Rasenspiel.

Rechts und links steh`n zwei Gestelle,
je ein Spieler steht davor.
Hält er den Ball, ist ein Held er,
hält er nicht, schreit man "Du Tooor!"

Fußball spielt man meistens immer
mit der unteren Figur.
Mit dem Kopf, obwohl`s erlaubt ist,
spielt man ihn ganz selten nur.
_________________
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Locki




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 8003

BeitragVerfasst am: 17.07.2011, 11:17    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Freund muss nicht am Platze sein,
auch in der Ferne ist er Dein.
Die Freundschaft überwindet Brücken,
ganz ohne Haken, ohne Tücken.

Die Freundschaft ist der größte Wert,
den einen guten Menschen ehrt.
Sie zu besitzen, zu walten,
das Größte ist, sie zu erhalten.

( unbekannt )
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Müde macht uns die Arbeit,
die wir liegen lassen ,
nicht die, die wir tun.
(Marie v.Ebner-Eschenbach )

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Messina




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Anmeldungsdatum: 20.05.2010
Beiträge: 8439
Wohnort: bei Hamburg

BeitragVerfasst am: 03.09.2011, 20:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hab mal ein nettes Gedicht gefunden:

    Doktor Wald

    Wenn ich an Kopfweh leide und Neurosen,
    mich unverstanden fühle oder alt,
    wenn mich die großen Götter nicht liebkosen,
    dann konsultiere ich den Doktor Wald.

    Er wohnt gleich nebenan im Krämer Forst,
    doch praktiziert er auch and'ren Flecken:
    im Grunewald, Köpenicker Forst,
    Langen See und and'ren schönen Ecken.

    Er ist mein Augenarzt und Psychiater,
    mein Orthopäde und mein Internist.
    Er hilft mir sicher über jeden Kater,
    ob er aus Kummer oder Sorgen ist.

    Er hält nicht viel von Pülverchen und Pille,
    doch umso mehr von Luft und Sonnenschein.
    Und kaum umfängt bei ihm mich angenehme Stille,
    raunt er mir zu: "Nun atmen Sie mal ein!"

    Ist seine Praxis auch oft überlaufen,
    in seiner Obhut fühlt man sich gesund.
    Und Kreislaufkranke, die heut' noch schwer am schnaufen,
    sind schon morgen ohne klinischen Befund.

    Er bringt uns immer wieder auf die Beine
    und uns're Seelen stets ins Gleichgewicht,
    verhindert Fettansatz und Gallensteine.
    Bloß- Hausbesuche macht er leider nicht.

    - Verfasser unbekannt -

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Locki




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Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 8003

BeitragVerfasst am: 03.09.2011, 20:53    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Messina
das Gedicht ist sehr schön und wahr

Heute habe ich eine neue Fahrradtour gemacht die sehr oft durch den Wald führte.
Dabei ging es mir sehr gut und ich will das jetzt öfters machen
Das war von uns beiden wohl eine Gedankenübertragung.
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Locki




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Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 8003

BeitragVerfasst am: 10.11.2011, 23:12    Titel: Antworten mit Zitat

Irgendein Ziel muss man haben und ansteuern – der Sinn des Lebens kann nicht sein, am Ende die Wohnung aufgeräumt zu hinterlassen...

Elke Heidenreich
dt. Journalistin, Kabarettistin u. Schriftstellerin, geb. 1943

Dieses Zitat hilft mir sehr alles einbischen lockerer zu sehen .
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Rumpelnöff
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Anmeldungsdatum: 26.07.2007
Beiträge: 7054
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 11.11.2011, 07:29    Titel: Antworten mit Zitat

Schadhafte Leitung

Ein Mensch, der fühlt, wies immer klopft,
Merkt plötzlich : seine Seele tropft.
Und folgerichtig schließt er draus :
Sie hat ein Loch, sie rinnt ihm aus.
Und unverzüglich - unverzagt
Forscht er nun, wo es tropft und nagt.
Die Frage wird zuerst erledigt,
ob er sie wie wo wann beschädigt.
Jedoch er ist, bei heiler Brust,
Sich keinen solchen Falls bewußt.
Nun meint er, daß es etwa gelte,
Ob sie durch Wärme oder Kälte
Gewissermaßen selbst zersprungen?
Der Nachweis ist ihm nicht gelungen.
Wenn nicht die Hitze und der Frost,
vielleicht daß sie, des Neides Rost
Der Ehrsucht Säure angefressen?
Doch war auch dies nicht zu ermessen.
Undenkbar auch, daß sie an Wonnen
Geplatzt und somit ausgeronnen.
Doch während er so überlegt,
Tropft seine Seele unentwegt.
Die ausgelaufnen Seelensäfte
Zerlaugen seine besten Kräfte,
So daß er froh ist, wenn zum Schluß
Die Seele ganz verrinnen muß.
Hernach lebt er noch lange Zeit
In selbstzufriedner Trockenheit.
- Eugen Roth -

dies Gedicht hat mein Therapeut bei meiner letzten Stunde bekommen grinnn
_________________
LG,
Rumpelnöff
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Locki




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 8003

BeitragVerfasst am: 18.11.2011, 21:40    Titel: Antworten mit Zitat

Das Gedicht ist sehr gut.
Ich liebe dem Eugen Roth seine Gedichte
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Locki




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Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 8003

BeitragVerfasst am: 01.12.2011, 19:04    Titel: Antworten mit Zitat

Dieses tolle Gedicht habe ich bei der Rumpelnöff entdeckt:

Vor einem Winter

Ich mach ein Lied aus Stille
und aus Septemberlicht.
Das Schweigen einer Grille
geht ein in mein Gedicht.

Der See und die Libelle.
Das Vogelbeerenrot.
Die Arbeit einer Quelle.
Der Herbstgeruch von Brot.

Der Bäume Tod und Träne.
Der schwarze Rabenschrei.
Der Orgelflug der Schwäne,
Was es auch immer sei,

das über uns die Räume
aufreißt und riesig macht
und fällt in unsre Träume
in einer finstren Nacht.

Ich mach ein Lied aus Stille.
Ich mach ein Lied aus Licht.
So geh ich in den Winter.
Und so vergeh ich nicht.

- Eva Strittmatter -
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Locki




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Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 8003

BeitragVerfasst am: 03.12.2011, 21:41    Titel: Antworten mit Zitat

Wieder ein Gedicht von der Rumpelnöff:

Lieber Gott,
bis jetzt gehts mir gut. Ich habe noch nicht getratscht,
die Beherrschung verloren, war noch nicht muffelig, gehässig,
egoistisch und zügellos.
Ich habe noch nicht gejammert, geklagt, geflucht
oder Schokolade gegessen.
Die Kreditkarte noch nicht belastet.
Aber in etwas einer Minute werde ich aus dem Bett klettern
und dann brauche ich wirklich deine Hilfe...

( Unbekannt )
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Rumpelnöff
Moderator



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Anmeldungsdatum: 26.07.2007
Beiträge: 7054
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 03.12.2011, 22:04    Titel: Antworten mit Zitat

Locki hat folgendes geschrieben:

Ich liebe dem Eugen Roth seine Gedichte


Locki Geschockt
das zieht einem ja die Schuhe aus

(nicht bös gemeint , aber da klingeln meine Ohren Sturm)
_________________
LG,
Rumpelnöff
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Müllfee
Gast







BeitragVerfasst am: 06.12.2011, 00:44    Titel: Antworten mit Zitat

Locki hat folgendes geschrieben:
Wieder ein Gedicht von der Rumpelnöff:

Lieber Gott,
bis jetzt gehts mir gut. Ich habe noch nicht getratscht,
die Beherrschung verloren, war noch nicht muffelig, gehässig,
egoistisch und zügellos.
Ich habe noch nicht gejammert, geklagt, geflucht
oder Schokolade gegessen.
Die Kreditkarte noch nicht belastet.
Aber in etwas einer Minute werde ich aus dem Bett klettern
und dann brauche ich wirklich deine Hilfe...

( Unbekannt )


Oahr, das ist megagut! lachen
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Messina




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Anmeldungsdatum: 20.05.2010
Beiträge: 8439
Wohnort: bei Hamburg

BeitragVerfasst am: 06.12.2011, 11:22    Titel: Antworten mit Zitat

Rumpelnöff hat folgendes geschrieben:
Locki Geschockt
das zieht einem ja die Schuhe aus

Das stört mich kaum, ich glaub in einigen Gegenden ist das Mundart.
Schlimmer find ich ellenlange Sätze ohne Punkt und Komma, aber alles klein geschrieben.
Das find ich mega-anstrengend zu lesen.
Ich weiß, das ist beim Chatten und in vielen Foren so üblich, aber es liest sich schwer. Puh

@ Locki:
Danke, dass du mir hilfst, Gedichte hier zu sammelst! cheer
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Rumpelnöff
Moderator



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Anmeldungsdatum: 26.07.2007
Beiträge: 7054
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 06.12.2011, 16:36    Titel: Antworten mit Zitat

ja, das ist der rheinische Genitiv...erinnert mich an Konrad Beikircher

ich liebe dem Eugen singe Gedichte...

es tut mir leid,
ich wurde schon mal als 'Muttersprachenfetischist' bezeichnet, ich hab keine Ahnung, warum mir das manchmal förmlich weh tut.
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Rumpelnöff
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