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was tun wenn man vom Chaos erdrückt wird ?


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chaotin
Gast







BeitragVerfasst am: 30.06.2011, 15:49    Titel: was tun wenn man vom Chaos erdrückt wird ? Antworten mit Zitat

Hallo zusammen
Ich habe eine frage die mir auf dem Herzen liegt
Ich fühle mich momentan von meinen Sachen erdrückt
Ich seh nur die Sachen wo ich nicht weiss wo hin ich sie verräumen soll Verlegen
Ich will ja doch dann denke ich wohin bloss mit den vielen Sachen Weinen
der Wunsch ist da in meinem Kopf ich weiss aber nicht wie umsetzen
Verlegen Weinen

chaotin
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BeitragVerfasst am: 30.06.2011, 15:49    Titel: Anzeige

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Messina




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Anmeldungsdatum: 20.05.2010
Beiträge: 8439
Wohnort: bei Hamburg

BeitragVerfasst am: 30.06.2011, 20:14    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
wohin bloss mit den vielen Sachen

Kommt drauf an...

Hast du zu viele Sachen? Dann versuche dich zu trennen.

Hast du zu wenig Schrankraum? Dann versuche einen günstigen Schrank zu bekommen.

Hast du genug Schrankraum, aber zu wenig Struktur, und kein System, sie praktisch einzuräumen?
Dann beschreibe, wie du es bisher gemacht hast, und was genau die Schwierigkeit ist.

So allgemeine Fragen kann man nicht gut beantworten.
Das hatte dir Sammeltasse bei deiner Büro-Frage doch schon mal geschrieben.
Je mehr du berichtest, wo es hakt, desto besser kann man dir raten.
_________________
Ja kleine Schnecke, besteige den Fuji,
aber langsam, langsam!
- Kobayashi Issa -
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chaotin
Gast







BeitragVerfasst am: 30.06.2011, 20:27    Titel: Antworten mit Zitat

also Platz hätte ich genug wenn ich weniger Sachen hätte ich muss mich nur aufraffen aussortieren und wegschmeissen Verlegen
doch da es so viel Sachen sind die sich mit der zeit angesammelt haben Verlegen
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Messina




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BeitragVerfasst am: 01.07.2011, 06:59    Titel: Antworten mit Zitat

Nur noch aufraffen und wegschmeißen hört sich einfacher an, als es ist.
Das ist mir immer so besonders schwer gefallen, weil ich mich entscheiden musste, was weg kann.
Ich hatte immer das Gefühl, ich kann NICHTS entbehren.

Inzwischen geht es bei mir schon recht gut, weil ich mir Raubtiggers Worte wirklich zu Herzen genommen habe:
"Du bist es wert, schöne Unterwäsche zu tragen!"
Das ging zwar nicht an mich, aber ich hab daraufhin tatsächlich mal meine ganzen ollen Slips angeguckt,
die schon Löcher hatten ("Sommerkollektion") und wo schon das Gummi lose war...
"Ach, das geht ja noch..."
NEIN! motzen schimpfen Weg damit! kick in the a.....

Das war der Anfang meines Befreiungsschlages. Und nun geht es fast täglich weiter.
Manchmal fällt es schwer, und manchmal ärgere ich mich hinterher: "Die schöne Bluse!"

Dann sag ich mir: EGAL! Weg ist weg! Und dann kann ich mich auch freuen.
Platz ist wichtiger, als der Pullover, den ich schon 2 Jahre nicht getragen habe, weil er mir nicht mehr gefällt!
Oder die Hose, die am Bauch kneift.

Das Horten hab ich mir in Zeiten chronischen Geldmangels angewöhnt.
Klar, wenn man zu wenig Geld hat, sogar auf dem Flohmarkt was zu kaufen, hebt man jeden Schrott auf.

Aber als mein Schrank so voll war, dass ich nichts mehr ordentlich reinlegen konnte,
und reinstopfen auch nur noch mit Mühe ging, und die Türen dauernd aufsprangen.... Verlegen Verlegen Verlegen

... da hab ich mich wirklich ernsthaft gefragt, ob das noch gut für mich ist.

Geht es dir ähnlich? Vielleicht hast du dich an einigen Stellen sogar wieder erkannt?
_________________
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- Kobayashi Issa -
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chaotin
Gast







BeitragVerfasst am: 01.07.2011, 09:08    Titel: Antworten mit Zitat

ja das hab ich Verlegen
Vor allem was die Schränke betreffen ich hab sie oben voll
und unten die Ablage auch Verlegen
Ich hab die Kleidung jetzt schon draussen auf einem Stapel
Wenn ich bügle dann bügle ich immer zuerst die Kleidung der Kinder
meine mach ich nicht so gerne da ich nicht weiss wie ich es versorgen soll Verlegen Verlegen
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Messina




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BeitragVerfasst am: 01.07.2011, 09:30    Titel: Antworten mit Zitat

Und brauchst du wirklich alles? Oder kannst du den "Mut zur Lücke" aufbringen? Also was wegwerfen?
"Herrmann" heißt bei uns der Kleidercontainer. Der hat immer Hunger. lachen
Füttere ihn! kick in the a..... (der ist aber ganz lieb gemeint!)

Ich weiß ja nicht wie viel Schrankraum du für dich selbst hast. Ich hatte im Schlafzimmer 2 Schränke nur für mich.
Einer war 1 m breit, der andere 2 m. Dazu 2 Plastikschränke auf dem Boden für die Sommer- bzw. Wintersachen.
Ein Schrank ist mir wegen Überfüllung zusammengebrochen. Verlegen
Jetzt hab nur den 2m breiten Schrank, in dem sogar noch die Bettwäsche und Tischtücher Platz haben.

Und die Plastikschränke auf dem Boden, da muss ich aber auch noch mal reduzieren.
Aber nicht alles auf einmal!
Ich mach es immer Tüte für Tüte. Erst hatte ich die gelben Säcke genommen, aber die sind so unhandlich.
Nun nehme ich normale Einkaufstüten, bei jedem Rausgehen überleg ich, was mit kann.
Müll, Bio- oder Restmüll, Plastikmüll, Altpapier, alte Batterien oder eben Klamotten.

Da hab ich in dem einen Jahr hier bei Klara schon ganz schön Luft gekriegt!
Du glaubst gar nicht, wie toll das ist! freuen

Vielleicht probierst du das auch mal?
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chaotin
Gast







BeitragVerfasst am: 01.07.2011, 09:47    Titel: Antworten mit Zitat

ja das klingt gut Smilie
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Cecily
Gast







BeitragVerfasst am: 01.07.2011, 11:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo liebe Chaotin,

das Gefühl dass man total überwältigt ist von all dem Chaos kenne ich sehr, sehr gut.


Es ist manchmal der Punkt erreicht, an dem man einfach überfordert ist - damit will ich natürlich nicht sagen, dass Du an dem Punkt bist, ich kenne Deine Situation ja nur vom lesen.
Deine Zeilen erinnerten mich beim Lesen nur sehr stark an meine eigenen Gefühle der Ohnmacht.

Vielleicht magst Du darüber nachdenken, ob es jemanden in Deiner Umgebung gibt (z.B. eine Freundin), der Du Dich anvertrauen kannst und die einfach mal praktisch mit anpackt bzw. hilft Entscheidungen zu treffen. Man selbst ist da ja manchmal geradezu "betriebsblind" zwinkern
Das muss ja auch keine Hauruck Aktion sein ... sicher reicht auch ein wöchentlicher Besuch ... letztendlich geht es nur darum die eigene Schockstarre zu durchbrechen.

Ein Beispiel aus meinem Leben:

Früher bin ich oft dem Chaos erst Herr geworden wenn sich ein Termin (z.B. Heizungsleser) ankündigte. Irgendwann ging selbst das nicht mehr und ich machte einfach die Tür nicht mehr auf.
Fast ein Jahr (oder sogar länger?) zahlte ich doppelt Miete, weil ich es nicht schaffte die Wohnung auszuräumen, als ich zu meinem Freund zog.
Ich fuhr mit guten Vorsätzen und frischer Energie in die alte Wohnung und war schon beim Betreten der Wohnung von der Masse an Chaos derart überwältigt, dass ich mich total ohnmächtig gefühlt habe und mich oft einfach nur ins Bett gelegt habe und geschlafen habe. Verlegen
Es ging einfach gar nichts mehr. Ich musste irgendwann mal erkennen, dass ich da alleine einfach nicht mehr rausfinde

Weiß nicht ob das jetzt vollkommen vorbei an Deiner Situation geht.
Bitte denke nicht, dass ich Dir nicht zutraue alleine aufzuräumen durcheinander - ich kenne Dich ja nicht, das waren einfach nur Gedanken, die mir durch den Kopf gingen. Wenn sie gar nicht zutreffen, dann vergiss sie bitte einfach gleich wieder.

Liebe Grüsse und alles Gute
Cecily
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Jinx
Gast







BeitragVerfasst am: 01.07.2011, 12:18    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe ja auch dieses Problem, mit Büchern und Klamotten (die bei mir sich schon zu Bergen außerhalb der Schränke auftürmen, kann nicht mal mehr an den Schrank ran), und ich fürchte, man kann das nur ganz langsam angehen. Alles ist voller Erinnerungen, Hoffnungen, Plänen... Sehr emotional Traurig
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chaotin
Gast







BeitragVerfasst am: 01.07.2011, 14:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Cecily

Zitat:
Früher bin ich oft dem Chaos erst Herr geworden wenn sich ein Termin (z.B. Heizungsleser) ankündigte. Irgendwann ging selbst das nicht mehr und ich machte einfach die Tür nicht mehr auf.

ja das kommt mir bekannt vor Verlegen
ich hab bis jetzt auch dann aufgeräumt wenn jemand kam Verlegen

Zitat:
mit guten Vorsätzen und frischer Energie in die alte Wohnung und war schon beim Betreten der Wohnung von der Masse an Chaos derart überwältigt, dass ich mich total ohnmächtig gefühlt habe und mich oft einfach nur ins Bett gelegt habe und geschlafen habe. Verlegen

Ja so fühle ich mich wenn ich meine Wohnung ansehe Verlegen
@Jinx
Vielleicht schaffen wir es gemeinsam
Hoffe bald von Veränderungen berichten zu können

ihr seit alle so lieb zu mir
Bussi
chaotin
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Raubtigger
Gast







BeitragVerfasst am: 02.07.2011, 23:08    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht kannst Du das Problem mal von der anderen Seite anpacken.
Nicht überlegen, was Du wegwerfen kannst, sondern überlegen, was Du behalten magst! Idee

Überlege mal, was Du brauchst und wie viel. Also zuerst schreibst Du auf:
Socken
T-Shirts
Hosen
Schlüpfer
BHs
Badeanzüge/Bikinis
Jacken/Mäntel
Pullis
...

Und dann überlegst Du Dir, wie viele Teile Du wirklich brauchst. Ich nehme jetzt mal die T-Shirts als Beispiel. Mehr als 20 T-Shirts braucht man doch z.B. nicht. Damit kommt man fast drei Wochen aus, ohne zu waschen. Okay, wenn Du jetzt meinst, dass Du im Sommer andere T-Shirts trägst als im Winter, dann ist Deine Zahl eben die 40. Egal, lege eine Zahl fest, die zu Dir und Deinem Leben passt. Zu Deinem Platz im Schrank sollte sie auch passen. zwinkern

Und dann suchst Du Dir aus Deinem T-Shirt-Haufen die 20 schönsten T-Shirts raus. Der Rest kommt weg. Und in Zukunft wird auch nur etwas Neues gekauft, wenn etwas Altes geht. Also nicht, wenn Du ein Sonderangebot siehst, sondern wenn ein T-Shirt aus Deinem Schrank kaputt ist oder es Dir nicht mehr passt oder Du es nicht mehr magst. Na gut, wenn Du ein tolles T-Shirt unbedingt kaufen willst, dann darfst Du auch hinterher ein altes wegwerfen. Aber weißt Du, wenn Dein Schrank aufgeräumt ist, hast Du einen viel besseren Überblick, was Du hast und was Dir fehlt. Du wirst in Zukunft viel weniger "auf Verdacht" einkaufen.

Du musst dafür auch nicht vorher alles perfekt sortiert haben. Wenn sich in den Tiefen Deiner Schränke später noch mehr T-Shirts anfinden, dann kannst Du noch einmal neu auswählen, bis Du wieder die festgelegte Zahl hast.

Mach in Deinem Schrank ein Fach frei, das in Zukunft immer für die T-Shirts sein soll. Wische es kurz aus, je nach Zustand mit einem Staubtuch oder mit einem feuchten Lappen und danach mit einem trockenen Tuch. Und dann faltest Du die 20 schönsten T-Shirts ordentlich zusammen und legst sie in das Fach. Den Rest packst Du in eine Tüte, die Du sofort mitnimmst, wenn Du das nächste Mal das Haus verlässt. Ein Altkleidercontainer steht doch bestimmt irgendwo in der Nähe. Was weg ist, ist weg! Und Du hast sofort etwas mehr Platz. Jeden Tag ein Stückchen mehr.

Wenn Du Dir jeden Tag nur eine Sorte Kleidung vornimmst, ist das doch schnell gemacht (dauert vielleicht eine halbe Stunde) und Du müsstest in zwei bis drei Wochen durch sein. Und weil Du Dich darauf konzentrierst, was Du behalten willst und die schönsten Teile aussuchst, lenkst Du den Blick auf das Positive. Das motiviert.
Die Liste würde ich am Ende innen an die Schranktür kleben als ständige Erinnerung. Vielleicht wirst Du irgendwann feststellen, dass Du vielleicht doch mehr Socken oder weniger Hosen brauchst, dann kannst Du die Zahlen auf der Liste korrigieren. Falls der Schrank irgendwann wieder überquillt, dann musst Du nur die Liste abarbeiten. Das wird in Zukunft auch viel einfacher gehen.

Das ist jetzt nur ein Vorschlag, wie es bei mir funktioniert. Naja, so ähnlich. Ich setze mir die Größe der Schrankfächer als Limit. Ich will immer nur so viel Kleidung haben, dass sie ohne quetschen in meinen Schrank passt. Mein Schrank ist 1,5m breit und darin habe ich meine gesamte Garderobe inklusive Jacken und Schuhen. Äh, na gut, die Tanzschuhe sind woanders, aber die zählen bei mir nicht als Kleidung, sondern als Sportgerät. Und sie würden auch noch in den Schrank passen. Aber dann würden alle meine Sachen müffeln, das will ich nicht.
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chaotin
Gast







BeitragVerfasst am: 03.07.2011, 10:03    Titel: Antworten mit Zitat

das ist eine Gute Idee
Ich hab mich leider in der zwischen zeit wider mal übernommen Verlegen
und hab fast das ganze Zimmer gemacht sind nur noch ein paar wenige Restsachen wofür ich aber noch Platz Möglichkeit suche Verlegen
Es sind meine Bücher die ich noch verstauen muss hab sie jetzt auf einem Stapel aber das ist auch nicht der Zwecke der sache Verlegen
Ich hab an ein Büchergestell gedacht aber dann hab ich wider was auf dem Boden stehen und das möchte ich nicht dann hab ich an ein hängendes Büchergestell gedacht doch was hält so ein Teil an Gewicht aus Mit den Augen rollen
kennt sich jemand von euch damit aus ?
Es ist aber immer noch nicht zu ende ich muss auch noch das Büro aufräumen das kaum ist es aufgeräumt weil jemand kommt Verlegen
sieht es nach ein paar Tagen wie wie auf einem Schlachtfeld aus
Mit der Bügelarbeit komme ich auch nicht nach ich wasch und wasch damit die Sachen gewaschen werden aber mit dem Bügeln komme ich einfach nicht nach und das hat auch einen Grund ich mag nicht ich mag es einfach nicht Verlegen
Es ist mir wider mal alles zu viel Weinen
Ich muss alles alleine mache klar die Kinderzimmer machen die Kinder selber aber das Büro und die restlichen Räume muss ich alleine machen
Also das Büro die Küche und die Badezimmer und WC
Ich seh die ganze Arbeit aber es scheut mich anzufangen Verlegen
Traurige Grüsse
chaotin
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Raubtigger
Gast







BeitragVerfasst am: 03.07.2011, 12:58    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn Du nicht gern bügelst, dann lass es doch einfach!
Ich bügel schon seit Jahren nicht mehr, nur wenn mein Mann mal ein Oberhemd braucht, was zum Glück nur sehr selten vorkommt. Handtücher, Bettwäsche, Pullover, T-Shirts, Hosen, Unterwäsche und Socken muss man nicht bügeln. Einfach glatt falten und in den Schrank legen. Fertig!

Was das Büro betrifft, so hilft da wirklich konsequent die Beweise zu beseitigen. Solche Handgriffe kosten Dich meist nur wenige Sekunden (z.B. einen Aktenordner an seinen Platz zu stellen), aber sie ersparen Dir das große Chaos.
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chaotin
Gast







BeitragVerfasst am: 05.07.2011, 07:19    Titel: Antworten mit Zitat

ich hab jetzt raus gefunden warum das so bei mir ist es hilft mit im Moment nicht in dem Chaos aber es tut gut zu wissen
Ich weiss jetzt woher ich das habe und ich kann auch sehen was es für meine Kinder heisst Verlegen
Ich habe aufräumen nie gelernt in meinem Elternhaus und kann es bis heute nicht so richtig es sind meistens so hoch(das ich alles aufräume) und Tief Flüge(gar nichts mehr machen Verlegen ) bis jetzt
Ich muss was machen damit ich nicht das ganze meinen Kinder weiter vererbe was ich sicherlich schon zum teil gemacht habe wenn ich das Zimmer von meinen Töchtern ansehe Verlegen
Sie hat mir mal gesagt Mami du hast ja auch nicht aufgeräumt Verlegen
Ich hoffe ich kann es mit eurer Hilfe schaffen es ist mir wichtig
liebe Grüsse
eure chaotin
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chaotin
Gast







BeitragVerfasst am: 03.09.2011, 09:02    Titel: grosse Pläne mit kleinen Schritten erreichen? Antworten mit Zitat

Hallo und einen guten Morgen zusammen
ich möchte meinen Plan ein schönes und ausortiertes zuhause schaffen
mit kleine Schritten doch wie und wo beginnen
Ich hab ja schon seit längerer Zeit das bedürfnis ein schönes und aussortiertes und aufgeräumtes zuhause zu schaffen
Ich bin jetzt an dem Punkt es zu erreichen zu wollen
Aber wo anfangen das es nicht im chaos ausartet und ich danach total k.o aufgebe Verlegen
Ich kenn mich entweder ich räume die ganze Wohnung im eilzug auf und bin dann für 1-2 Tage total k.o oder ich fang langsam an und mag irgendwann nicht mehr was dazu führt das ich noch mehr im chaos versinke Verlegen
Wie fängt man ein so grosses Projekt Mit den Augen rollen an ?
wer kann mir da Tipps geben?
chaotin
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