klaraputzich Hilfe zur Selbsthilfe in Putz- und Ordnungsfragen

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Weltenwanderin Gast
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Verfasst am: 12.10.2011, 10:20 Titel: |
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Das Problem ist ja wirklich, dass man am Anfang, gerade wenn man es in kleinen Schritten macht, erstmal kaum was sieht.
Deshalb hatte ich mir eine andere Art der Motivation geschaffen:
Ich habe sämtliche "Baustellen", die anstehen in einer Tabelle aufgelistet, und sei es "nur" eine Schublade, und dann jedesmal, wenn ich etwas geschafft habe, ein Häkchen gesetzt (bzw. da ich das über Excel gemacht habe, die Zelle entsprechend eingefärbt.)
DAS war für mich am Anfang befriedigend, und irgendwann dann sieht man ja auch mal das Resultat.
Und ich habe mir zugestanden, nur so lange daran zu arbeiten, wie ich wirklich Lust dazu habe.
Durch diese Freiheit, die ich mir selber zugebilligt habe, hatte ich deutlich länger Zeit mit Aufräumen verbracht, als ich es wohl ohne getan hätte. |
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Verfasst am: 12.10.2011, 10:20 Titel: Anzeige |
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Cally Chaosqueen Gast
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Verfasst am: 21.10.2011, 22:56 Titel: |
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| Weltenwanderin hat folgendes geschrieben: | Das Problem ist ja wirklich, dass man am Anfang, gerade wenn man es in kleinen Schritten macht, erstmal kaum was sieht.
Und ich habe mir zugestanden, nur so lange daran zu arbeiten, wie ich wirklich Lust dazu habe.
Durch diese Freiheit, die ich mir selber zugebilligt habe, hatte ich deutlich länger Zeit mit Aufräumen verbracht, als ich es wohl ohne getan hätte. |
Hallo Weltenwanderin,
das ging mir genauso. Am Anfang war ich auch frustriert, dass ich gefühlt so viel gemacht habe, aber man sah kaum was. Entsprechend sank die Motivation.
Aber als ich aufgehört habe mich zu "zwingen" jeden Tag eine Stunde zu arbeiten, sondern nach Lust und Laune, habe ich auch automatisch mehr getan als gedacht. Und wenn dann die ersten Ordnungsoasen entstanden sind, klappt`s auch wieder mit der Motivation.
LG
Cally Chaosqueen |
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chaotin Gast
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Verfasst am: 09.11.2011, 00:09 Titel: |
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vielen Dank für deine Antwort
Ich versuch mir auch Zeit zu nehmen doch mein Plan artet meistens im Stress aus und selten in Erfolge
Ich frag mich dann wiso ich das nicht kann
warum ich das nicht hinbringen  |
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barbara Gast
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Verfasst am: 09.11.2011, 22:18 Titel: |
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Liebe Chaotin
@ALL,
mir geht es ähnlich wie Dir/Euch: ich stecke fest!!!!!
Aus diesem Grunde habe ich mich für den (für mich) brutalst möglichen Schritt, dem Umzug, empfohlen.
Ich habe die Chance, nochmal neu anzufangen: in einer gepflegten Wohnung / einem gepflegten Haus mit genügend qm. Und dann darf ich es halt nicht verlottern lassen!!!!
Wie ich das schaffen soll, weiß ich noch nicht.
Und dann ist so ein Umzug natürlich auch teuer, ich muss dafür einen Kredit aufnehmen.
***
Ich habe so wenig Platz, dass ich auch nur den Kram von einer Ecke in die andere räume. "Wanderdünen" nannte das eine Freundin von mir mal liebevoll. Aber bei mir isses eher eine Lawine.
In meinem Schrank hängen lauter Sachen, die mir nicht mehr passen, vorm Schrank hängt ein Kleiderständer, auf dem das hängt, was mir passt, daher komme ich in den Schrank nicht mehr rein.
Ich habe viel zu viel Bücher für meine Regale. Ab und zu raffe ich mich auf, welche zu verkaufen, aber viel zu selten .
Und meinen Papierkram bekomme ich auch nicht in den Griff.
***
Die größte Angst habe ich noch nicht mal vor den Umzug (der mich bis an die Grenze der Belastbarkeit bringen wird), sondern davor, dass ich es nicht schaffe, in der neuen Wohnung Ordnung und Sauberkeit dauerhaft zu halten.
Liebe Grüße
barbara |
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Locki

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 13.01.2011 Beiträge: 8003
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Verfasst am: 10.11.2011, 15:16 Titel: |
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Beim PC-Aufräumen habe ich diesen Beitrag gefunden.
Leider habe ich den Namen nicht dazu geschrieben.Ganz sicher ist, daß ich diesen Beitrag in diesem Forum hier gefunden habe .
Die Autorin nimmt sich jeden Monat einen anderen Raum vor, den sie entrümpelt und aufräumt. Sie investiert entweder werktags je eine Viertelstunde oder am Wochenende insgesamt zwei Stunden.
Wenn der Monat um ist, geht sie zum nächsten Zimmer über. So hat sie Abwechslung und verzettelt sich nicht in Details. Durch das stetige Räumen hat sie es geschafft, die Zimmer so zu gestalten, wie man das auf den Fotos sehen kann. Und sie schreibt, dass es kein Ziel gibt, sondern nur einen Weg. Schließlich besteht das Leben aus Veränderungen, auch im Haus. Also dranbleiben!
Ich finde den Ansatz sehr gut und denke, dass vielleicht der eine oder die andere ihn gut auf die eigene Wohnung oder das eigene Haus anwenden kann. Was sind schon 15 Minuten? Das kann man jeden Tag schaffen. Und wenn der Monat um ist, hat man immerhin etwa fünf Stunden Arbeit in ein Zimmer investiert. _________________ Müde macht uns die Arbeit,
die wir liegen lassen ,
nicht die, die wir tun.
(Marie v.Ebner-Eschenbach )
Das Glück hängt nicht davon ab,
wie viel wir haben,
sondern wie viel Freude wir daran haben.
( Otto von Frohnau ) |
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barbara Gast
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Verfasst am: 11.11.2011, 10:22 Titel: |
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Geht natürlich nur, wenn man mehrere Zimmer hat... ich hab nur 1,5
LG
b |
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