klaraputzich Hilfe zur Selbsthilfe in Putz- und Ordnungsfragen

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Wuselinchen Gast
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Verfasst am: 27.04.2011, 07:26 Titel: Mama helfen |
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Hallo, ich bin Wuselinchen. Selber in Teilbereichen Messie... was meine finanziellen Angelegenheiten betrifft, Papierkram usw.
Horten und Sammeln brauche ich zum Glück nicht. Das soll nicht abwertend klingen. Ich bin einfach nur froh, daß ich dieses "Gen" nicht von meiner Mutter geerbt habe und es mir relativ leicht fällt Dinge wegzuwerfen.
Ich war nun für ein paar Tage zu Besuch bei meinen Eltern. Es fiel mir schwer das Chaos mit anzusehen und nichts tun zu dürfen.
Die Küche ist einigermaßen in Ordnung- da kümmert sich mein Vater drum. Aber im Wohnzimmer sind nur noch Laufwege frei. Unter dem Tisch benutze Taschentücher und weiß ich nicht, was noch alles... Dann an einer Front des Wohnzimmers ein undefinierbarer Haufen aus (vermutlich) alten Tages-Zeitungen, Werbeblättchen, Zeitschriften, Büchern, Klamotten, Decken, alten Medikamenten in Kisten...alles mit 2 großen Decken "kaschiert". Auf dem Tisch auch alles mögliche. Schwer da noch etwas zu finden. Ich hätte mir am liebsten eine Mülltüte geschnappt und wenigstens mal die alten Papiertaschentücher bzw. Verpackungsmüll entsorgt und einen Teilbereich des Wohnzimmers, der dann wieder frei gewesen wäre, gesaugt.
Nur Mama lässt niemanden da ran. Weder meinen Vater noch mich.
Sie selber kann aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr - es strengt sie einfach zu sehr an. Ich habe ihr auch gesagt, daß das volkommen ok ist und daß ich ihr gerne helfe. Daß sie sich selber keine Vorwürfe zu machen braucht, daß es nicht schlimm ist, wenn man das körperlich nicht mehr so kann. Ich habe ihr auch gesagt, daß ich wenigstens nur das Schlimmste wegmachen will (also den wirklichen Müll, wie Papiertaschentücher, Plastikdeckel von irgendwelchen Verpackungen, Werbeblättchen von Anno Tubak). Die Klamotten rausfischen und alles waschen. Die Zeitungen, Zeitschriften Bücher mal aufeinander stapeln. Alte Medikamente alle in eine Kiste - also den "Krempel" etwas sortieren.
Kein Durchkommen zu ihr.
Warum sperrt sie sich so, sich helfen zu lassen den wirklichen Müll zu entsorgen ? Ich habe ihr sogar versprochen in jedem einzelnen Taschentuch nachzusehen ( mit Gummihandschuhen natürlich), ob sich noch etwas "Wertvolles" darin befinden könnte. Ich bin bestimmt kein Rauhbein, daß dann alles mit einer großen Kehrrichtschaufel in einen großen Müllsack verfrachtet. Aber allein das Zusehen, wie ich den Müll wegwerfe scheint ihr schon Schmerzen zu bereiten.
Ist das "nur" weil sie sich grämt, daß sie das nicht mehr alleine schafft oder kann man wirklich so an dreckigen Taschentüchern, alten Werbeblättchen und Plastikdeckeln hängen ? Das kann doch nun wirklich NIEMAND mehr gebrauchen.
Hat jemand aus eigener Erfahrung oder aus seiner Umgebung eine Erklärung dafür ? Gibt es doch noch eine Möglichkeit zu helfen ?
Danke euch.
Wuselinchen |
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Verfasst am: 27.04.2011, 07:26 Titel: Anzeige |
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Trockenfisch
Anmeldungsdatum: 23.04.2008 Beiträge: 4999
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Verfasst am: 27.04.2011, 12:19 Titel: |
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Liebe Wuselinchen,
wenn deine Mutter sich nicht helfen lassen will, wirst du wohl auf Granit beissen...selbst wenn du es schaffen würdest gegen ihren Willen zu entmüllen, wäre das mit großer Wahrscheinlichkeit nur von kurzer Dauer - wenn sie selber nicht den Wunsch nach Veränderung hat, bzw. der Leidensdruck noch nicht hoch genug ist...
Dies ist übrigens eine der - für mich - besten Seiten über Messies und die Ursachen für Messietum:
http://www.femmessies.de/messieinfo/wasindmessies.htm
Ich würde dir raten - lass deine Eltern wissen, dass du bereit bist zu helfen (was du ja schon getan hast), aber im übrigen - dich selber abzugrenzen!!
Du kannst niemandem helfen, der das selber nicht will, so bitter das sein mag...
Viele gute Wünsche (und lies doch mal den thread von Cat zu diesem Thema..)
Fischi
PS Ich hätte dir lieber was Aufbauenderes geschrieben...
PSS Vielleicht könntest du dich mal mit deinem Vater besprechen, wie er das sieht?? |
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Wuselinchen Gast
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Verfasst am: 27.04.2011, 15:12 Titel: |
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Danke Fischi !
Die Seite femmessies ist wirklich sehr gut. Ich selber habe mich auch in Teilen wiedererkannt. Meine Blockaden liegen im Bereich (Arzt-) Rechnungen bezahlen bzw. einreichen bei der Krankenkasse (privat versichert). Da sitz ich vor wie gelähmt. Habe mir auch überlegt die Hilfe einer Freundin in Anspruch zu nehmen, aber die Scham ist (noch) zu groß.
Momentan habe ich Urlaub und will es in dieser Zeit schaffen diese Dinge in Ordnung zu bringen. Wieder zum Thema...
Mit meinem Vater habe ich schon darüber gesprochen. Er sieht das genauso wie ich. Er will was tun, "darf" aber auch nicht bzw. ist auch nicht mehr so körperlich fit, daß er alles alleine schaffen könnte.
Gegen ihren Willen möchte ich auch nicht bei meiner Ma aufräumen. Ich kann es eben nur nicht nachvollziehen, wie jemand an wirklichem Müll hängen kann ?!? Die Tageszeitungen, Zeitschriften, der ganze Plunder (Vasen, Döschen, Töpfchen)... das kann ich aus Messie-Sicht noch verstehen. Soll auch alles dableiben (nur vielleicht etwas sortierter).
Ich muß zum Glück nicht in dem Chaos leben, aber letztlich wird das Aufräumen später doch an mir hängenbleiben, wenn meine Eltern mal nicht mehr sind bzw. gar nicht mehr können. Deswegen der Gedanke lieber JETZT schon ein wenig vom Schlimmsten wegräumen anstatt später vor einem undurchdringlichen, stinkenden "Dschungel" zu stehen, in dem kaum mehr ein Durchkommen ist. Eine einsame Zwiebel im Netz habe ich schon aus dem Haufen unterm Tisch rausgefischt, bevor sie anfing zu schimmeln. Was wird in -sagen wir mal 1 Jahr- noch so alles dazu kommen ?
Vielleicht wollte ich es bisher nicht so wahrhaben, habe mir immer gesagt: naja, Mama kann halt nicht mehr so. Aber selbst wenn das Aufstehen sehr schwer fällt, kann man immer noch eine Oscar-Mülltonne neben sich stellen, um den Müll zu entsorgen. Das habe ich auch vorgeschlagen, aber bekam keine Antwort darauf. Es scheint egal zu sein, daß alles auf dem Boden landet.
Puh, damit fühle ich mich total ohnmächtig...
Und ich habe Angst, daß dieses Chaos für meine Eltern mal zur bösen Stolperfalle werden könnte. Ich bin schon gestern fast über einen Wäschekorb geflogen.
Bin ratlos, hilflos, es macht mich traurig.
Wuselinchen |
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Messina

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.05.2010 Beiträge: 8439 Wohnort: bei Hamburg
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Verfasst am: 27.04.2011, 16:17 Titel: |
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| Zitat: | Meine Blockaden liegen im Bereich (Arzt-) Rechnungen bezahlen bzw. einreichen bei der Krankenkasse (privat versichert). Da sitz ich vor wie gelähmt. Habe mir auch überlegt die Hilfe einer Freundin in Anspruch zu nehmen, aber die Scham ist (noch) zu groß.
Momentan habe ich Urlaub und will es in dieser Zeit schaffen diese Dinge in Ordnung zu bringen. Wieder zum Thema... |
Das ist das Thema!
Es ist eine gute Idee, bei dir selbst anzufangen, ehe du deiner Mutter helfen kannst.
Ich kann das nicht so gut erklären, aber es scheint tatsächlich zu stimmen, dass die eigene Veränderung auf die Mitmenschen ausstrahlt.
Deshalb ja auch die Angehörigen-Selbsthilfegruppen (Alkohol- Drogen- Spielsucht...).
Wenn man als Angehöriger anfängt, sein eigenes Leben zu ordnen, hat man einen viel sicheren Standpunkt.
Man hat mehr Selbstsicherheit, weil man was geschafft hat und kann überzeugender argumentieren.
Daneben würde ich mich an den Sozialpsychiatrischen Dienst wenden. Die haben viel Erfahrung mit solchen Problemen.
Ich wünsche dir viel Kraft!  _________________ Ja kleine Schnecke, besteige den Fuji,
aber langsam, langsam!
- Kobayashi Issa - |
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jbb

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.12.2008 Beiträge: 2101
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Verfasst am: 27.04.2011, 16:34 Titel: |
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Nun ich seh die Sache da etwas anders, auch dein Vater muss in dieser Wohnung leben und er scheint sich da ganz und gar nicht wohl zu fühlen. Und je nach körperlicher Einschränkung deiner Eltern ist da durchaus Hilfe angebracht.
Gut das wenigstens die Küche soweit in Ordnung ist.
Ich denke du musst dich mit deinen Eltern zusammensetzen und mit ihnen gemeinsam eine Lösung finden, im Zweifel, ja ich weiß das ist hart und ich kann ja den geistigen Zustand deiner Mutter nicht beurteilen muss eventuell auch überlegt werden ob eine Betreuung von Nöten ist. So damit hab ich mich jetzt ganz schön weit aus dem Fenster gelehnt.
Vielleicht kann auch dein Vater und du so nach und nach wenigstens den Müll entsorgen, deine Mutter lebt nicht alleine und so sehr ich auch verstehe als selbst Betroffene wie wenig man sich da reinpfuschen lassen will, so kann ich wenn ich mit jemand anderem zusammenlebe, zusammenleben will, nicht einfach nur tun was mir gut tut sondern muss Rücksicht auf den anderen nehmen.
So nun hab ich auch meinen Senf dazu gegeben.
Gruß
jbb  |
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Trockenfisch
Anmeldungsdatum: 23.04.2008 Beiträge: 4999
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Verfasst am: 27.04.2011, 16:51 Titel: |
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Wenn man als Angehöriger anfängt, sein eigenes Leben zu ordnen, hat man einen viel sicheren Standpunkt.
Man hat mehr Selbstsicherheit, weil man was geschafft hat und kann überzeugender argumentieren.
Jaaa....aber das Problem ist doch, dass man gar nicht durch Argumente, so überzeugend die sein mögen, jemanden dazu bewegen kann, sein Verhalten zu ändern wenn demjenigen die innere Einsicht und Bereitschaft fehlt
Das ist, als würde man die schönsten Blumensamen in Wüstensand legen...wenn ich überlege, welche Anstrengung es doch für uns Klaras sein kann, seinen Kram geregelt zu kriegen obwohl wir das wollen, dann bin ich pessimistisch, dass man jemandem, der nicht aus eigenem Antrieb etwas verändern will durch Argumente und überzeugendem eigenen Standpunkt "beikommen" kann...denn auch für uns "Willige" ist es ja kein Waldspaziergang...
Wuselinchen, ich glaube, du selber könntest hier deinen Blockaden an den Kragen gehen, wie Messina ja richtig schreibt...aber für dich - ob das dann Auswirkungen auf deiner Mutter hat, würde ich eher bezweifeln...aber man soll ja nie "nie" sagen...
PS Gerade gelesen, was jbb geschrieben hat...ich kann mir gut vorstellen, dass dein Vater der Mensch ist, der am meisten unter den Zuständen leidet
Und, wie du schreibst, ist es für ihn ja auch nicht ungefährlich...daher finde ich auch die Idee gut, sich an den sozialpsychatrischen Dienst zu wenden..oder an die Telefonseelsorge http://www.telefonseelsorge.de/
Das kann man auch anonym tun..
Ich wünsch dir viel Kraft - auch die Stärke, daran zu denken, dass wir Verhaltensweisen bewerten und sogar verurteilen können - aber nicht den Menschen dahinter und das dieser Unterschied immer klar bleibt  |
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Wuselinchen Gast
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Verfasst am: 27.04.2011, 19:10 Titel: |
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Danke für eure Antworten.
Sicher gilt es erst bei mir zu schauen. Ehrlich gesagt, sind es bei mir nicht mehr als 2-3 Stunden konzentriertes Arbeiten am Schreibtisch bis meine Dinge geregelt sind. Aber das schiebe ich jetzt schon seit Wochen / Monaten vor mich her. Meine Wohnung ist soweit ok. Kaum Gerümpel - wird regelmäßig aussortiert.
Habe mal gelesen, daß Messies bei anderen Leuten wunderbar aufräumen können, nur bei sich selber tun sie sich schwer ...
Meine Ma halte ich noch für geistig völlig zurechnungsfähig, wir verstehen uns auch sehr gut - nur sie schafft es aufgrund von Krankheit nicht mehr. Sie sagt auch, daß sie gerne möchte und wenn ich dann Hilfe anbiete heißt es immer "Lass jetzt." oder "Später". Wie gesagt, sie ist sich des Problems schon bewusst, grämt sich auch darüber, daß sie selber nicht mehr kann, lässt aber meine Hilfe nicht zu. Ich habe vor Jahren schonmal "klar Schiff" bei ihr gemacht (damals konnte sie selber auch noch ein bißchen), dann über die Jahre immer mal wieder angeboten zu helfen. "Später" hieß es immer.
Mein Vater ist ein (oft) sehr nachgiebiger Mensch. Scheint aber irgendwie auch schon resigniert zu haben. Sie wird bei ihm aufbrausend, wenn er was sagt. Verständlich, daß er mehr oder weniger das Handtuch geschmissen hat.
Klar kann jeder leben, wie er will. Ich sehe da einfach auch nur die Stolpergefahr bzw. finde es schade, was da so alles "untergeht", verlorengeht, evtl. kaputt geht, der Ärger, die Aufregung, wenn was gesucht wird. Das müsste so nicht sein. Davon abgesehen, daß die Haufen nicht von alleine kleiner werden und letztlich doch ICH später alles aufräumen darf.
Ich verurteile meine Ma nicht. Ich weiß, daß Messie sein eine Krankheit ist. Das Gründe dahinterstecken. Habe bisher schon einiges an Literatur über Messies gelesen (für mich). Habe lange genug in meiner näheren Umgebung einen Alkoholkranken erlebt (der Gott sei Dank nun seit langer Zeit trocken ist). An meiner Co-Abhängigkeit gearbeitet...
Vielleicht bin ich es auch daher leid, mir nun wieder Sorgen machen zu "müssen" um Menschen, die mir viel bedeuten.
Den sozialpsychatrischen Dienst will ich (noch) nicht einschalten. Nächste Woche steht nochmal ein Besuch bei meinen Eltern an und ich werde es nochmal ansprechen. Natürlich könnte ich mir einfach einen Müllbeutel schnappen und das Zeug wegräumen und mir danach den Staubsauger schnappen. Meine Ma kann mich ja schlecht über's Knie dafür legen, wenn ich es einfach mache. Es widerstrebt mir nur ohne ihr Einverständnis. Ich habe Angst sie emotional zu verletzen. Scheint ihr eine wirkliche Qual zu sein beim Aufräumen zuzusehen.
Werde weiter berichten.
Danke.
Wuselinchen |
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jbb

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.12.2008 Beiträge: 2101
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Verfasst am: 27.04.2011, 19:22 Titel: |
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Na wenn sie das Problem sieht und es hauptsächlich eine körperliche Sache ist, ihr es aber unangenehm ist dir beim räumen zuzusehen vielleicht könnt ihr es dann als Gemeinschaftsprojekt angehen. Deine Eltern räumen einen Teil oder Sortieren und du packst in Kisten bzw. Müllsäcke und entsorgst gleich was weg kann und dann belohnt ihr euch mit einem Stück Kuchen und Kaffee oder so, so dass deine Eltern nicht das Gefühl haben du kommst nur um Ordnung zu schaffen.
Gruß
jbb  |
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Jinx Gast
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Verfasst am: 27.04.2011, 21:31 Titel: |
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Mir graut auch schon davor, bei meinen Eltern später mal aufräumen zu müssen
Sie sind allerdings eher Sammler als Müllhorter, was die Sache umso für mich schwieriger macht - da ich ja das Sammlergen geerbt habe  |
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jbb

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 23.12.2008 Beiträge: 2101
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Verfasst am: 27.04.2011, 22:03 Titel: |
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| Die Angst kenn ich, meine Schwiegereltern sind auch ganz groß im Sammeln allerdings auch im Katalogisieren ist also alles schön ordentlich. |
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Wuselinchen Gast
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Verfasst am: 27.04.2011, 22:57 Titel: |
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| Zitat: | | ...vielleicht könnt ihr es dann als Gemeinschaftsprojekt angehen. Deine Eltern räumen einen Teil oder Sortieren und du packst in Kisten bzw. Müllsäcke und entsorgst gleich was weg kann und dann belohnt ihr euch mit einem Stück Kuchen und Kaffee oder so, so dass deine Eltern nicht das Gefühl haben du kommst nur um Ordnung zu schaffen. |
Genauso hatte ich es mir vorgestellt, jbb. Und es auch meiner Mutter gesagt. Aber es scheint eben nicht nur die physische Unfähigkeit bei meiner Ma zu sein. Sonst hätte sie -glaube ich - schon längst zugestimmt ?!?
Grüße
Wuselinchen |
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