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Mein Kind ist ein Messie


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Ferlin
Gast







BeitragVerfasst am: 22.08.2010, 18:48    Titel: Mein Kind ist ein Messie Antworten mit Zitat

Mein Sohn ist ein Messie, 29 Jahre alt, langsam beginne ich zu begreifen, dass er nicht unordentlich ist, sondern ein Problem hat, wofür er nichts kann. Ich selbst bin kein Messie, aber auch nicht übertrieben ordentlich, jedenfalls sieht man, dass bei uns gewohnt wird.
Kurzer Werdegang, der für mich wichtig erscheinenden Abschnitte seines Lebens.
Schule abgeschlossen, 2 abgebrochene Lehren, die zweite davon durch Rausschmiss und menschenverachtendes Mobbing des Chefs.
Dann also arbeitslos, ohne etwas Abgeschlossenes in den Händen zu haben.
Rumschieberei durch das Arbeitsamt. Dann nach dem Vorschlag der Arbeitsagentur zur Ich AG, Auszug von zu Hause. Super Idee der Arbeitsagentur, ohne jede Vorbereitung scheiterte auch das.
Ab dieser Zeit arbeislos und das nun schon einige Jahre. Ehrgeiz, oder Einsatz diesen Zustand zu ändern gleich null.
Keine Freunde, oder gar Freundin... der einzige Kontakt zur Außenwelt das Internet...
(Sorry wenn ich so schreibe, aber ich sag es mal einfach so wie ich es empfinde und mit ansehe)
Besuche von mir gestalten sich oft problematisch, da ich obwohl ich inzwischen versuche keine Vorwürfe zu machen, doch immer wieder darin verfalle ihm vor Augen zu führen, dass er möglicherweise seine Bleibe verliert und dann auch etliches von seinen wenigen, für ihn wichtigen Habseligkeiten verlieren wird bei einer Zwangsräumung.
Er selbst erscheint bei uns so gut wie nie ... Vorsichtige Versuche mit dem Vorschlag vielleicht doch eine Therapie zu machen, schiebt er weit weg.
Angebotene Hilfe mit ihm zusammen klar Schiff zu machen, werden abgelehnt, er mache das schon... aber es wird immer mehr und mehr und der Duft kommt noch dazu... ich weiß nicht wie und wo ich ansetzen soll ! Kann ich, oder soll ich ihn untergehen lassen, bis es zum Äußersten kommt, sprich Räumung ?!
Ich weiß nicht mehr weiter, weil es mir unendlich schwer fällt darüber einfach wegzusehen, dass mein Kind kein richtiges Leben mehr hat.
Wobei ich auch schon wieder denke, dass ich falsche Maßstäbe ansetze....

Soweit erst mal, werde weiter hier im Forum lesen, von Betroffenen, die einen Weg gefunden haben damit zu leben und nicht ganz darin versinken.
Erkenntnisse, wie und was ein Messie denkt und fühlt, finde ich auch sehr wichtig für mich, da es mir hilft ihn zu verstehen. Was mir im Anfang völlig unbegreiflich war.
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BeitragVerfasst am: 22.08.2010, 18:48    Titel: Anzeige

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Jinx
Gast







BeitragVerfasst am: 22.08.2010, 20:38    Titel: Antworten mit Zitat

Er scheint eher ein Müllmessie als ein Sammelmessie zu sein, wenn Du von "Duft" und "wenigen Habseligkeiten" schreibst?

Immerhin läßt er Dich noch rein, das ist viel wert!

Hat er schon einmal ein psychologisches Beratungsgespräch gehabt, insbesondere in Zusammenhang mit seinem beruflichen Werdegang?
Schätzungsweise ist er sich selber nichts wert und drückt es durch die chaotische Umwelt aus, weil er selber unter seinem beruflichen Versagen leidet?
Es klingt, als hätte er sich aufgegeben durcheinander

Wie war er denn als kleines Kind? Hatte er damals Freunde?
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Raubtigger
Gast







BeitragVerfasst am: 22.08.2010, 23:42    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank für Deine ehrliche Beschreibung!

Auch wenn es hart klingt: Du kannst eigentlich nichts machen, als ihn leben lassen, wie er leben will. Sei für ihn da, wenn er Dich um Hilfe bittet. Sag ihm das ganz deutlich. Aber mehr kannst Du im Augenblick nicht tun.

Mach Dich bitte nicht co-abhängig.

Bei mir ist es umgekehrt, ich habe mich an meiner Mutter bzw. an ihrem Chaos abgestrampelt. Inzwischen habe ich ein offenes Ohr für ihre Probleme. Und wenn sie mich um Rat fragt oder um Hilfe bittet, dann bin ich für sie da. Aber ich renne ihr nicht mehr hinterher. Ich konzentriere mich auf mein eigenes Leben und spare meine Kraft auf. Die werde ich sicher brauchen, wenn meine Mutter mich dann irgendwann wirklich braucht.

Sicher ist es für eine Mutter schwerer, dem eigenen Kind zuzusehen, wie es immer mehr versumpft. Du hast schließlich nicht so viel Kraft und Nerven und Zeit und auch Geld investiert, damit Dein Sohn sein Leben weg wirft. Aber er ist erwachsen. Es ist sein Leben. So hart das auch klingt.

Lass bei ihm einfach mal locker. Vielleicht packt er es dann.
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Ferlin
Gast







BeitragVerfasst am: 23.08.2010, 00:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, 'denke dass er ein Alles-Sammler ist, mit "wenig Habseligkeiten" meinte ich Sachen, die normal zu einem Haushalt gehören und die ich auch nicht wegwerfen würde.
Es bleibt alles in der Wohnung, Verpackungen sowie auch der Müll, dazwischen die Wäsche gewaschen oder auch nicht.
Werde also versuchen mich zurückzunehmen, wie ihr hier schon sagt, der Wille der Änderung muß von ihm kommen.
Oftmals habe ich gedacht, dass Gespräche ihn anstoßen könnten, aber meist sah man ihm an, dass er dicht machte wie man so sagt.
Ein psychologisches Beratungsgespräch hat er nie gehabt und wäre mit Sicherheit auch nicht hingegangen, es sei denn man hätte ihm damit gedroht die Leistungen einzustellen.
Halt nur die normalen zwangsweisen Zusammenkünfte der Arbeitsagetur, wie Sammel - "Beratung" was mehr ein Abfertigen als echte Hilfe ist.
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Rumpelnöff
Moderator



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.07.2007
Beiträge: 7054
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 23.08.2010, 11:04    Titel: Antworten mit Zitat

ich denke auch, dass es sehr schwierig ist,
in meinen schlimmsten Zeiten hab ich meine Eltern nicht mehr in die Wohnung gelassen, aber ihre Hilfe annehmen konnte ich auch nicht Weinen

für sie war es ebenso schlimm wie für mich, glaube ich!

Irgendwie musste ich den Dreh selber bekommen.

Mir wäre damals wichtig gewesen für meine Eltern nicht nur die unordentliche Tochter zu sein,
irgendwie hat mir die Wertschätzung für meine Person an sich gefehlt,
ich sah mich als "Chaos auf zwei Beinen",
aber ich weiß auch nicht wie und was sie mir hätten geben können, was ich mir gewünscht hätte

Ich habe erst später gemerkt, dass ich auf meine Eltern immer zählen kann,
was mir ungemein wichtig ist.

So schrecklich es ist, ich glaube als Eltern ist man da schon ein wenig zur Untätigkeit verdammt Geschockt

Hat er unabhänige Bezugspersonen?! - ich fand solche Kontakte immer leichter und auch leichter, ihnen von meiner "Unfähigkeit" zu erzählen.
Das Ding ist nur, dass man es niemandem aufzwingen kann, weil dann die Gegenwehr besonders groß ist!

Ferlin, ich finde es so toll, wenn Eltern sich so sorgen und kümmern,
ich wünschte, wir könnten Dir besser helfen!
_________________
LG,
Rumpelnöff
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Cecily
Gast







BeitragVerfasst am: 23.08.2010, 11:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo liebe Ferlin,

wie real ist denn die Bedrohung durch eine Räumung? Ist das eher so ein Horrorszenario, dass Du Dir in berechtigter Sorge vorstellst, oder gibt es einen konkreten Anlass zu dieser Befürchtung?
Ich könnte mir vorstellen, dass er - sollte es wirklich so weit kommen - vorher vielleicht gerade noch die Kurve kriegt etwas zu ändern.

Ich denke auch, dass es momentan nicht sinnvoll ist von außen einzugreifen Wenn Du ihm vermitteln kannst, dass Du da bist wenn er Hilfe braucht und er weiß, dass er Dich jederzeit darum bitten kann ist sicher schon viel getan. Den Punkt mit der Wertschätzung als Mensch, den Rumpelnöff ansprach, kann ich da nur unterschreiben.



Die Unordnung ist die eine Sache ... dass er sich so ganz und gar aus dem Leben zurückgezogen hat (keine Freunde, keine Besuche bei Euch) aber eine andere.
Letzteres klingt für mich ehrlich gesagt sehr viel besorgniserregender als das Chaos. Auf mich wirkt das als würde er eventuell an einer Depression leiden ... (sofern man anhand eines kurzen Beitrags aus der Ferne überhaupt sagen kann)
Ich würde Dir raten Dich vielleicht auch in Richtung Depression kundig zu machen (und sei es nur um auszuschließen, dass er davon betroffen ist). (z.B. hier: http://www.depressionen-depression.net/)
Ohne Dir jetzt unnötig Angst machen zu wollen, aber wenn das Chaos und die Vermüllung in letzter Zeit dramatisch zugenommen haben, dann ist das vielleicht nur Symptom einer Krankheit und in dem Fall denke ich muss etwas getan werden, um ihn dazu zu bewegen zum Arzt zu gehen ... da sollte man dann nicht noch viel länger zusehen und abwarten.

Liebe Grüsse
Cecily
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Cowgirl
Gast







BeitragVerfasst am: 23.08.2010, 12:25    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Ferlin!

Ich glaube, für Eltern ist es immer schwierig zu sehen, wenn das Kind Probleme (egal, welcher Art) hat.

Meine Eltern haben z.B. sehr gelitten unter meinen Depris und Selbstmordabsichten.

Um mir zu helfen haben sie damals allerdings den falschen Weg gewählt. Sie haben mich mal "zur Rede gestellt", indem sie die Tür abgeschlossen haben (bzw. sich davor gestellt) und mich mit Fragen bombardiert haben. Dem vorausgegangen ist, dass sie heimlich in meinem Tagebuch gelesen haben während ich im Krankenhaus lag.

Die Anregungen in Richtung "Wertschätzung als Person an sich" fand ich schon mal ziemlich gut! Zeig ihm einfach, dass Du ihn lieb hast! Egal, wie er ist und was er macht oder nicht macht. Das hat mir immer gefehlt, weil es immer nur um meine Leistung ging.

Was Du vielleicht auch machen kannst: mit ihm rausgehen, ihn zu Dir einladen, oder vielleicht auch mal ne Party schmeißen zu der Du Leute einlädst, mit denen er sich immer gut verstanden hat?

Also zumindest schon mal rausgehen ist viel wert - weg von seinem PC und seinem Chaos. Wenn er dann heimkommt kriegt er vielleicht auch irgendwann Lust, das Chaos endlich zu beseitigen. So ging es mir zumindest. "Draußen" war ich immer glücklich, es ging mir gut, ich war frei. Wenn ich dann in die Wohnung kam hat mein Chaos immer gerufen "so ein schönes Leben wie andere wirst Du nie haben". Naja, und irgendwann hab ich mir dann gedacht "wer ist hier eigentlich Herr im Haus?! Natürlich kann ich auch ein schönes Leben haben". Zumindest wollte ich es versuchen. Denn ich habe gespürt: wenn ich es jetzt nicht schaffe, dann schaffe ich es nie. Und ich wollte so gerne endlich ein schönes Leben haben (in vielerlei Hinsicht, nicht nur Wohnung).

So, jetzt hab ich ziemlich viel geschrieben, aber vielleicht auch deswegen, weil ich fast gleich alt bin wie Dein Sohn und jobmäßig auch schon kämpfen musste. Vielleicht ahne ich, wie er sich fühlt.

Ich wünsch Euch alles Gute!
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Trockenfisch





Anmeldungsdatum: 23.04.2008
Beiträge: 4999

BeitragVerfasst am: 23.08.2010, 23:03    Titel: Antworten mit Zitat

Ich schließe mich schweren Herzens meinen Vorrednern an..."schweren Herzens" weil ich nachfühlen kann, wie es einen zerreisst, wenn beim Kind etwas den Bach runter geht...und man machtlos daneben steht.

Das wichtigste ist bereits gesagt...alles ist gut, was ihn stärkt..und du kannst Hilfe anbieten und ihn wissen lassen, dass du für ihn da bist...helfen muss er sich letztlich selber (und sei es, indem er deine Hilfe oder professionelle Hilfe annimmt...)

Cowgirls Vorschlag ist auch einen Versuch wert, finde ich - wobei es letztendlich wieder an ihm liegt, ob er darauf eingeht. Darauf läuft es ja immer hinaus...dass man letztendlich nur helfen kann, wenn und soweit der andere das zulässt!


Viele gute Wünsche
Fischi

PS Sehr gut und sehr wichtig finde ich, dass du keine Vorwürfe machst!
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Ferlin
Gast







BeitragVerfasst am: 26.08.2010, 01:02    Titel: Antworten mit Zitat

Ich danke euch für eure Stellungnamen, das allerliebste wäre mir wenn ich ihn dazu bringen könnte hier mal reinzulesen. Die Tips sind prima und nicht so weltfremd, weil eben auch Leute schreiben, die auch ein Problem mit der Ordnung hatten.
Mir ist auch mal gesagt worden, einen Messie kann man nicht ändern, der wird immer Messie bleiben.
Kann ja sein, dass damit gemeint ist, dass es immer wieder so werden kann. Obwohl ich es so verstanden habe, da könnte man garnichts machen.
Am eindrucksvollsten finde ich die Mutmachgeschichten hier.
Werde versuchen eure Ratschläge umzusetzen ganz langsam und vorsichtig und vor allem die Klappe zu halten, was ich am Anfang garnicht konnte, da es für mich unvorstellbar ist nicht den Drang zu haben, diesen Zustand zu ändern.
Zu meiner Ordnung wollte ich noch sagen, dass ich eigentlich nichts Besonderes tue. Wenn ich an früher denke waren da wirklich Aufräum und Putztage, vor allem wenn sich Besuch ansagte. durcheinander
Das änderte sich dann aber, nachdem ich mal im Krankenhaus war und das Bett nicht verlassen durfte. Dort war eine Schwester, die sobald geklingelt wurde, schon mit dem Bettpfanne das Zimmer betrat.
Auf meine Frage wieso sie das wußte, Geschockt meinte sie nur, Wege sparen denn bei 90% der klingelnden Patienten wird die Bettpfanne benötigt. zwinkern
Diese Regel fand ich echt prima und wende sie seit dem auch Zuhause an, niemals leer laufen, sondern immer etwas mitnehmen, wenn man in der Wohnung unterwegs ist. So zB. wenn ein Geschirrtuch in die Wäsche muß, auf dem Weg zur Waschmaschine damit eben mal über Flächen gehen, wo Staub liegt. Oder Geschirr mitnehmen, wenn man eh an der Küche vorbeikommt usw. Auf diese Weise fällt eigentlich nichts Übermächtiges an. Wann immer mal ein wenig Zeit ist, wird irgendetwas gemacht so im Vorübergehen.
Werde also weiterhin fleißig lesen. Bin nun nicht mehr ganz so hoffnungslos, nachdem ich von euch weiß, dass er es schaffen kann, wenn er will. Auf den Arm nehmen
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Cowgirl
Gast







BeitragVerfasst am: 26.08.2010, 09:36    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Ferlin!

Deinen letzten Satz fand ich große Klasse!!!

Dein Sohn kann es schaffen, aber es ist tatsächlich ER, der wollen muss! Ganz allein bei ihm muss der Schalter auf "Start" gehen!

Ich wünsche Dir ganz viel Geduld, so dass Du wirklich abwarten kannst, bis das passiert!

Liebe Grüße -
Cowgirl
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Trockenfisch





Anmeldungsdatum: 23.04.2008
Beiträge: 4999

BeitragVerfasst am: 02.09.2010, 20:40    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Ferlin,

dies ist eine der einfühlsamsten Infoseiten über Messie-Sein und Umgang mit Messies, die ich kenne....ich bin nicht mit allem einverstanden, aber man kann doch einiges "rausziehen"...

http://www.femmessies.de/messieinfo/rat.htm#leben

Lieben Gruß vom
Trockenfisch
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emily.erdbeer
Gast







BeitragVerfasst am: 03.09.2010, 00:21    Titel: Antworten mit Zitat

Liebes Fischi herz

Ich danke dir, dass du die Seite hier reingestellt hast!
Ich kenne diese Seite gut und habe sie hier vor Jahren schon mal vorgestellt aber ich weiß nicht mehr wo

Falls du sie von mir finden solltest, gebe mir doch bitte Bescheid snief
Oder ist die mit meinem Thread "abgesoffen" Ich weiß nicht wo sie abgeblieben ist aber ich kann sie allen Messies oder Nicht - Messies, die eine Information gebrauchen können, nur empfehlen
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Ferlin
Gast







BeitragVerfasst am: 17.09.2010, 03:21    Titel: Antworten mit Zitat

Cecily hat folgendes geschrieben:
wie real ist denn die Bedrohung durch eine Räumung? Ist das eher so ein Horrorszenario, dass Du Dir in berechtigter Sorge vorstellst, oder gibt es einen konkreten Anlass zu dieser Befürchtung?
So direkt ist noch nichts ausgesprochen, aber auch andere Mieter des Hauses sehen seinen Abschnitt im Treppenhaus, der nach Reinigung schreit. Und wie jedes Jahr droht der Besuch des Heizungsableser.

Suche irgendwie nach einer Möglichkeit mit ihm zu reden, aber er geht mir in soweit aus dem Weg, dass er immer genau dann etwas dringendes zu tun hat. Inzwischen vermeidet er es auch, dass ich vorbeikomme.

Das stillhalten fällt mir sehr schwer..... ich danke für aufmunternde Worte eurerseits ...

nun les ich weiter und hoffe auf ein Wunder....
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Trockenfisch





Anmeldungsdatum: 23.04.2008
Beiträge: 4999

BeitragVerfasst am: 17.09.2010, 10:29    Titel: Antworten mit Zitat

ganze viele gute Wünsche für dich und deinen Sohn
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emily.erdbeer
Gast







BeitragVerfasst am: 01.10.2010, 15:22    Titel: Antworten mit Zitat

Da schließe ich mich mal an (wenn auch etwas verspätet) snief

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