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Wieviele Vorräte?


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Sabine
Gast







BeitragVerfasst am: 05.08.2010, 12:20    Titel: Wieviele Vorräte? Antworten mit Zitat

Ich bin mir nicht sicher was ich an Vorräten benötige und was nur wieder Messiemässig gehortet wird. Wir haben z.B. im Schnitt 10 Kilo Nudeln im Haus, essen aber mindestens 2X die Woche Nudeln. Das was ich an Listen im Netz gefunden habe taugt für uns nichts, wir essen z.B. kein Fleisch aus Konserven oder Fischkonserven.
Was habt Ihr so an Vorräten da und was meint Ihr ist für 2 Personen die so gut wie alles essen (nur nicht so gerne aus Konserven) sinnvoll?
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BeitragVerfasst am: 05.08.2010, 12:20    Titel: Anzeige

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Trockenfisch





Anmeldungsdatum: 23.04.2008
Beiträge: 4999

BeitragVerfasst am: 05.08.2010, 12:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde mich am Stauraum orientieren...soviele Vorräte, dass man nichts wild übereinanderstapeln muss und noch den Überblick hat...
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tiger
Gast







BeitragVerfasst am: 05.08.2010, 12:34    Titel: Re: Wieviele Vorräte? Antworten mit Zitat

Sabine hat folgendes geschrieben:
Ich bin mir nicht sicher was ich an Vorräten benötige


Bei mir sind die Lebensmittelketten um die Ecke. Ich kaufe meistens für die kommenden 2-3 Tage ein.

Manche Leute meinen ja, man sollte wenigstens ein paar Sachen haben, falls mal ein Erdbeben oder ähnliches kommt, dass man für 1 Monat Essen und Trinken hat. Da habe ich Angst davor, dass ich das Horten mit den Lebensmitteln beginne.

Andererseits hätte ich nichts, wenn mal ne Naturkatastrophe kommen sollte. Das interessiert mich auch, wie andere es hier regeln mit dem Vorrat.


Viele Grüße
Tiger
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Rumpelnöff
Moderator



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.07.2007
Beiträge: 7054
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 05.08.2010, 12:42    Titel: Antworten mit Zitat

ich hab keine großen Vorräte,
da ich immer nen Laden um die Ecke habe und eher frische Produkte esse,
von Nudeln, Reis, Zucker, Mehl, Kaffee... hab ich auch nie mehr, als ein Paket im Haus,
so bin ich in der Lage auch mal einige Tage krank das Haus nicht verlassen zu können, aber mit nem Erdbeben würde es wohl knapp zwinkern

Tatsächlich würde ich mich auch an der Haushaltsgröße und dem vorhandenen Platz orientieren (der ist bei mir eher mager)
und wenn man zum Horten neigt, eher weniger.
_________________
LG,
Rumpelnöff
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Trockenfisch





Anmeldungsdatum: 23.04.2008
Beiträge: 4999

BeitragVerfasst am: 05.08.2010, 12:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ich halte die Vorräte eher minimal...wenn es eine Katastrophe gäbe, würde ich nicht durch einen Monat kommen...außer, ich esse Hunde- oder Katzenfutter Sehr glücklich
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Cecily
Gast







BeitragVerfasst am: 05.08.2010, 12:52    Titel: Antworten mit Zitat

10 kg Nudeln. Geschockt WOW. lachen Aber solange Du da nicht die Übersicht verlierst und genug Platz hast finde ich das nicht tragisch.

Meine Vorräte an Dingen, die ich immer da habe sehen in etwa so aus. Da ich nicht gerne einkaufe und viel koche und backe werden die Sache eigentlich immer rechtzeitig alle:

Mineralwasser (2 Kästen)

Zucker (1 kg)
Brauner Zucker (1kg)
Salz
Weizenmehl (1 -2 kg)
Nudeln (ca. 1,5 kg)
Reis (Basmati, Langkorn, und Risottoreis)
Speisestärke (kleines Päckchen)
Linsen (500g)
Bulgur (500 g)
Gries (kleines Päckchen)
Semmelbrösel (selbst gemacht)
Grünkernmehl (250g)


Kaffee (ein Päckchen auf Vorrat)
Espresso
Tee (ca. 1 kg, Beutel und losen Tee)
H-Milch (2 Liter)

Neutrales Pflanzenöl (1 Liter)
Olivenöl (1 Liter)
Sesamöl (500 ml)
Kürbiskernöl (250 ml)
Essig (1 Liter)

Tomatenmark (2 Döschen oder 1 Tube)
Ketchup (1 Flasche)
Senf (1 Tube)
Kapern, Oliven (jew. 1 Glas)
Gewürzgurken (kl.Glas)

Geschälte Tomaten aus der Dose (2-4 Dosen)
Mais in Dosen (1 Dose)
Kirschen (1 Glas)
Baked Beans (2 Dosen)
Kokosmilch (2 Dosen)
Gegrille Paprika (1 Glas)
Chili Bohnen (2 Dosen)
Weiße Bohnen (1 Dose)

Honig (1 Glas)
Marmelade (1-2 Gläser)
Manchmal Müsli (entweder 1 Packung gekauftes oder selbst gemachtes)


Kakao zum Backen (1 Päckchen)
Dunkle Schokolade zum Backen (200-300 g)
Mandeln (250 g)
Walnüsse (250 g)
Puddingpulver (4 Beutel)
Vanillezucker (bei mir: Vorrat bis an mein Lebensende zwinkern )
Backpulver (1 Dose)
Trockenhefe (3 Päckchen)
Natron (1 Dose)


Kartoffeln (2 kg)
Zwiebeln (1 kg)
Knoblauch (3 Knollen)
Ingwer (frisch, 1 Knolle)

Fertigbrühe - bzw. Soße (momentan viel zu viel ;-) )
Meerrettich in der Tüte (50g)
Tabasco, Chili-, Worcester-, Soja und andere Würzsoßen (jeweils das kleinste Fläschchen)
Currypaste (1 Glas)
Getrocknete Kräuter und Gewürze

1 Stück Parmesan zum reiben (hält sich im Kühlschrank ewig)
1 Päckchen Feta (hält sich im Kühlschrank ewig)


An frischen Dingen:
Obst je nach Jahreszeit, aber mind. Bananen, Äpfel, Zitronen
Gemüse je nach Jahreszeit, immer da: frische Paprika, Frühlingszwiebeln, Suppengemüse

Eier (10 Stück)
Milch (1 Liter)
Käse / Wurst
1 Rolle fertige Blätterteig
2 Päckchen Schinkenspeckwürfel vom Metzger (vakuumiert)


Tiefkühltruhe:
Hackfleisch (2 x 250 g)
1 Schweinelende
2 Hähnchenbrustfilets
1 Päckchen Fischfilets
Eis
1 Packung Erbsen
2 x Suppengemüse (Karotten, Selerie, etc. selbst vorgeschnitten + eingefroren)
Grüne Bohnen (selbst eingefroren)
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Sabine
Gast







BeitragVerfasst am: 05.08.2010, 18:21    Titel: Antworten mit Zitat

Geschockt Wir haben von so gut wie allem deutlich mehr als auf der Liste steht.
Wenn es nachdem Platz ginge könnten wir noch mehr einlagern, wir haben eine recht große Küche, eine Vorratsecke im Keller und zur Not können wir auch im Heizungsraum Sachen lagern.

Ich bin bei der Suche im Netz auf eine Seite gelandet, wo ein Paar wenn ich es richtig verstanden habe Vorräte für Jahrzehnte lagern möchte um auf alle Katastrophen vorbereitet zu sein.
Sie testen sogar im Selbstversuch abgelaufene Lebensmittel. Aber deren Vorratspläne sind mir zu minimalistisch, eine Packung Butterkekse für Weihnachten und ansonsten gibt es wohl häufig so eine Art Mehlbrei Geschockt (billig und lange haltbar).

Ich denke das es sinnvoll ist einen Teil der Vorräte zu verbrauchen und nicht zu erneuern.
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Messina




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 20.05.2010
Beiträge: 8439
Wohnort: bei Hamburg

BeitragVerfasst am: 05.08.2010, 19:03    Titel: Antworten mit Zitat

Wie wahrscheinlich ist so eine Katastrophe, dass man monatelang nichts bekommt?
Ein tödlicher Autounfall ist -zig mal wahrscheinlicher!
In der Zeit des kalten Krieges als alle ihren Luftschutzraum im Keller einrichteten, hatten wir auch viel Vorräte.
Aber die haben wir inzwischen aufgegessen / entsorgt.
Nun haben wir nur ein paar Vorräte, falls unverhoffter Besuch kommt.
Ich mach mich doch nicht verrückt! :no:

Cecilys Liste scheint mir ganz vernünftig, so ähnlich halten wir es auch.
(Ich mach jetzt aber keine Inventur!) lachen
_________________
Ja kleine Schnecke, besteige den Fuji,
aber langsam, langsam!
- Kobayashi Issa -
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Cecily
Gast







BeitragVerfasst am: 05.08.2010, 19:23    Titel: Antworten mit Zitat

Sabine hat folgendes geschrieben:
Geschockt Wir haben von so gut wie allem deutlich mehr als auf der Liste steht.


In dem Punkt bin ich von meinem Opa vorgeschädigt. Der war zum einen geradezu neurotisch sparsam, zum anderen auf Sonderangebote spezialisiert, weswegen er Dinge gerne in riesigen Verpackungsmengen kaufte.
Jahre nach seinem Tod zehrten wir noch immer von manchen. Gewürzen die er nicht in Gramm-mengen sondern eher in Halbkilo Mengen angeschafft hatte. Gehalten hat sich das Zeug, aber entsprechend "intensiv" schmeckten manche dieser Gewürze dann nach einigen Jahren eben auch. Sprich: nach so gut wie gar nichts. Aber weggeworfen durfte das natürlich nicht werden. In dem Punkt ist meine Mutter wohl wie ihr Vater Mit den Augen rollen
Mehr als die kleinste Packungsgröße kommt mir nicht ins Haus.

Allerdings wenn ich eine Speisekammer hätte, sähe das vielleicht nochmal anders aus.
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emily.erdbeer
Gast







BeitragVerfasst am: 06.08.2010, 01:16    Titel: Nahrungsmittel auf Vorrat Antworten mit Zitat

@Cecily: Auch hier war deine Liste recht ausführlich :top:

Na da würde ich gerne mal das kleine Mäuschen im Speck sein... du hast wirklich ein breites Angebot im Vorratsschrank Geschockt Wow!
Soviel habe ich gar nicht! Und es gibt echt Leute die noch mehr haben Geschockt Geschockt Anscheinend glauben die wirklich an einen bevorstehenden Krieg Bisher ist noch nichts in den Medien bekannt!

Ich mach mich doch nicht verrückt

Kann ich Messina nur beipflichten! Wenn man in einer ständigen Angst lebt, dass einem der Himmel auf den Kopf fallen könnte.... was ist das für ein Leben frag ich mich Nein, danke....
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Rumpelnöff
Moderator



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.07.2007
Beiträge: 7054
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 06.08.2010, 10:21    Titel: Antworten mit Zitat

na, es ist immer eine Frage wie und wo Du wohnst!

meine Eltern zB lebten bis vor einem halben Jahr auf dem Dorf, der nächste Laden war mindestens 10km entfernt,
das merkte man im Einkaufsverhalten total, da musste vieles auf Vorrat gekauft werden und alles war viel mehr geplant...

...heute sagen sie morgens:"ach wir haben Lust auf ..." und gehen kurz zum Lädchen um die Ecke,
selbt bei den "Nachkriegskindern" (sie bekennt sich da zum ewigen Sicherheitsdenken) wird da die Vorratshaltung etwas kleiner.
_________________
LG,
Rumpelnöff
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Raubtigger
Gast







BeitragVerfasst am: 07.08.2010, 01:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke auch, dass man sich am täglichen Bedarf, den Einkaufsmöglichkeiten und an den Lagermöglichkeiten orientieren sollte. Wobei man ja nicht jeden Raum ausnutzen MUSS. Aber wer wenig Platz hat, sollte nicht viel lagern.

Ich bestelle in letzter Zeit Windeln und Breigläschen z.B. immer online, weil das bei großen Mengen nicht teurer ist als im Laden, mir aber die Schlepperei erspart. Aber das ist ja nicht für schlechte Zeiten, sondern verbraucht sich im Laufe von ca. 6 Wochen. Anfangs sieht es immer nach einem Riesenvorrat aus, aber nach ein paar Wochen ist alles wieder weg.

Deutschland ist in Europa so eingebunden und nach allen Seiten hin befreundet, dass ein Krieg doch sehr unwahrscheinlich ist.
Und eine Naturkatastrophe ist hier auch eher selten. Und wenn, dann gibt es so viele Hilfsorganisationen, die uns bestimmt schnell mit Wasser, Reis und Bohnen oder so versorgen würden. Und falls es eine globale Katastrophe wäre, wären Vorräte für einen Monat ja auch nur ein Tod auf Raten. Nee, da lebe ich jetzt lieber entspannt...
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Sabine
Gast







BeitragVerfasst am: 07.08.2010, 08:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hatte ja oben geschrieben das ich mich selber frage ob es nicht Messiemässiges horten ist, weil Sorge vor irgendwas haben wir nicht. Die einzige Gefahr die es hier gibt sind die Flüsse die ab und an über die Ufer treten aber selbst davon sind wir zu weit weg.
Einkaufsmöglichkeiten gleich um die Ecke haben wir bis auf einen Bäcker keine, das ist der eigentliche Grund warum wir überhaupt angefangen haben Vorräte anzulegen. In der Wohnung davor haben wir direkt in der Innenstadt gewohnt und hatten eigentlich so gut wie nichts essbares im Haus.
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Cecily
Gast







BeitragVerfasst am: 07.08.2010, 12:49    Titel: Antworten mit Zitat

Sabine hat folgendes geschrieben:
Ich hatte ja oben geschrieben das ich mich selber frage ob es nicht Messiemässiges horten ist, weil Sorge vor irgendwas haben wir nicht.


@ Sabine
Ich glaube so generell kann man wohl nicht sagen wieviel Vorräte sinnvoll sind.
Mir kommen meine Vorräte schon viel vor, allerdings hätte ich weit zum nächsten Geschäft zu fahren oder nicht die Möglichkeit oft einzukaufen sähe das auch schon wieder anders aus.

Ich würde die Sache so sehen :


Wenn Ihr:
- die Sachen alle vor Ende des Haltbarkeitsdatums verbraucht
- eine Übersicht darüber habt was noch vorrätig ist
- die Vorräte eine Arbeitserleichterung und/oder Zeitersparnis für Euch bedeuten

dann sind solche Vorräte sinnvoll.



Wenn Ihr:
- nicht nur ab und an, sondern oft abgelaufene Lebensmittel wegwerfen müsst
- nicht genau wisst wieviel von welchem Lebensmittel vorrätig ist und ihr auf Verdacht neue Sachen kauft
- Probleme habt die Sachen sinnvoll zu lagern, so dass dadurch viel Zeit und Nerven draufgehen

dann sind die Vorräte wohl eher hinderlich.






Ich habe ein Buch (Nie wieder Chaos! von Cynthia Townley Ewer) in dem dazu angeregt wird die Vorräte in Listen zu organisieren.
Gerade für die Tiefkühltruhe finde ich das relativ hilfreich, weil man schon beim planen was man kochen will auf einen Blick sieht was und wieviel von jedem da ist, ohne erst lange suchen zu müssen.
Alles was Gelagert wird bekommt einen Querstrich / - wenn es alle ist einen weiteren Querstrich X.
Die Zeit für eine kleine Inventur lohnt auf jeden Fall, weil man danach wirklich guten Überblick hat


Die Listen gibt es auch online:

http://organizedhome.com/sites/default/files/printable/notebook_food_inventory_freezer.pdf

http://organizedhome.com/sites/default/files/printable/notebook_food_inventory_pantry.pdf

Beide stammen von der Seite:
http://organizedhome.com/
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Raubtigger
Gast







BeitragVerfasst am: 07.08.2010, 12:58    Titel: Antworten mit Zitat

Eigentlich ist es doch so:
Wenn Du einmal pro Woche einkaufen gehst, dann musst Du Vorräte für etwas mehr als eine Woche haben.
Wenn Du einmal im Monat einkaufen gehst, musst Du Vorräte für etwas mehr als einen Monat haben.
"Etwas mehr" schreibe ich, weil es ja immer mal sein kann, dass das Auto kaputt geht oder Du krank wirst oder so. Dann sollten die Vorräte nicht alle aufgebraucht sein.
Schreibe doch einfach mal eine Woche oder einen Monat lang auf, was Ihr so verbraucht und orientiere die Vorräte daran.
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