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MEINE ERFAHRUNGEN MIT EBAY und CO...


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Autor Nachricht
emily.erdbeer
Gast







BeitragVerfasst am: 28.05.2010, 16:48    Titel: MEINE ERFAHRUNGEN MIT EBAY und CO... Antworten mit Zitat

Hallo Ihr Lieben!

Hier nun ein neuer Thread rund um das Thema Ebay.
Für alle Neuankömmlinge die ihre "Plünnen" auf diese Art & Weise an den Mann bringen wollen und sich befreien wollen.

Hier könnt Ihr Eure Erfahrungen mitteilen, Euch austauschen oder Euch einfach mal

Viel Spaß
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BeitragVerfasst am: 28.05.2010, 16:48    Titel: Anzeige

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Jinx
Gast







BeitragVerfasst am: 28.05.2010, 18:34    Titel: Antworten mit Zitat

Also für mich ist es der Schlüssel zu meinem Problem - ich muß die Dinge nicht wegwerfen, und wer sie kauft, will sie auch wirklich haben!
Das ist mir wichtig, auch wenn es dann nur 1 EUR bringt (obwohl es auch da Überraschungen gibt, man kann den "Marktwert" bei ebay nicht vorhersagen).

Eine Dame war sehr dankbar, weil sie bei mir zwei lange gesuchte Bücher gefunden hat - das hat auch mich glücklich gemacht Smilie

Früher oder später geht wohl fast alles weg, und ich habe keine Umstände mit Stand für einen Flohmarkt mieten, Zeit am Stand vertrödeln etc. zwinkern

Sicherheitshalber stufe ich die Sachen auch eher zu schlecht als zu gut ein, das erspart Ärger, denn die Einschätzungen des Zustandes sind sehr subjektiv. Daher immer mit Foto einstellen.

Ich lasse mir Zeit mit dem Einstellen, lese viele Bücher noch einmal und kann sie dann sehr gut loslassen - sie landen ja nicht gleich im Altpapier.
Irgendwie ist mir das wichtig.

Am Anfang war ich unsicher, doch ich kann jedem raten, zuerst einmal ein paar Einkäufe zu tätigen und sich auf diese Weise in die Materie einzuarbeiten.

Gerät man dann leicht in Versuchung, selber zuviel zu ersteigern?
Das hängt sicherlich von der Person ab.
Wer auch im Laden zu Spontankäufen neigt, sollte lieber nicht lange andere Angebote ansehen, denn dann könnte er durchaus den neu gewonnenen Platz gleich wieder vollrümpeln.
Doch das "nicht mehr zuviel" kaufen ist ein Lernprozess, den Sammlermessies auch im realen Leben zu meistern haben - ich kann nicht sagen, dass ich durch ebay mehr als früher kaufe, nur günstiger zwinkern
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Raubtigger
Gast







BeitragVerfasst am: 28.05.2010, 23:51    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe bei ebay angefangen, ohne vorher selbst dort was zu kaufen. Hat auch funktioniert. Aber ich hatte auch Glück und sehr nachsichtige Käufer bei meinen ersten Auktionen.

Gute Fotos sind am wichtigsten.
Auf Fehler oder Schäden muss man hinweisen.
Und lieber zu viel als zu wenig beschreiben.
Mit einem Zollstock oder Maßband kann man schnell messen, wie lang und breit ein Teil ist, besonders bei Kleidung hilft das sehr! Denn "Größe M" kann zum Beispiel von 38 bis 42 alles mögliche sein. Und der eine mag lockere Kleidung, der andere lieber enge.

Sehr wichtig finde ich auch die Kommunikation!
Nach dem Ende der Auktion und am Tag des Versands schreibe ich je eine Mail. Dann weiß der Käufer bescheid. Mich persönlich ärgert es nämlich, wenn ich bezahlt habe und dann irgendwann grußlos die Ware bekomme. Besonders bei Päckchen und Paketen würde ich ja entsprechend zuhause bleiben und könnte auch online das Tracking verfolgen. Aber viele geben einfach nicht bescheid und so muss ich dann zur Post dackeln.

Bisher haben sich auch nur zwei meiner inzwischen über 500 Kunden über die ersteigerte Ware geärgert. Ich habe sofort reagiert und eine Rücknahme angeboten. Aber so schlimm war es wohl doch nicht. Der eine wollte sehen, wie ich reagiere und war mit meiner Entschuldigung zufrieden, hat mich dann auch positiv bewertet. Der andere hat seine Bewertung zurück genommen, obwohl sie sogar positiv war, nur im Text stand etwas negatives.

Als Käufer habe ich mich schon ein paarmal geärgert und dann auch entsprechend negative Bewertungen verteilt. Da wurde mir zwar auch schon mit dem Anwalt gedroht, aber darauf bin ich gar nicht eingegangen.

Artikel ohne Foto oder mit unscharfen Fotos und ohne Beschreibung kommen für mich nicht infrage. Hat ein Verkäufer nicht 100% positive Bewertungen, schaue ich mal nach, was da so in den Bewertungen steht. Sind es Versandstreitereien, dann kaufe ich nur mit versichertem Versand oder Abholung.

Ich stöbere grundsätzlich nicht bei Ebay. Nur wenn ich etwas brauche, suche ich gezielt. Ich schaue zunächst, was der Artikel in beendeten Auktionen gekostet hat und setze mir anhand dessen ein Limit für Preis plus Versand. Dann suche ich und beobachte die infrage kommenden Artikel und mache mir Notizen, wieviel ich bieten würde. Und daran halte ich mich dann auch. Wenn die Anschaffung nicht dringend ist, biete ich gleich und akzeptiere, wenn ich überboten werde. Ist es dringend, biete ich erst kurz vor Schluss, aber das ist immer sehr nervenaufreibend und erfordert Disziplin, das Limit wirklich einzuhalten.
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Cecily
Gast







BeitragVerfasst am: 12.08.2010, 18:53    Titel: Antworten mit Zitat

Habe heute ein sehr unangenehmes ebay Erlebnis gehabt :-x

Ich hatte etwas im Sofortkauf ersteigert, der Versand war kostenlos (bei einem gewerblichen Händler). Als es kam war es zu groß.
Gut --- mit etwas mehr Voraussicht hätte ich das umgehen und gleich die richtige Größe bestellen können, deshalb bat ich (auf korrektem Weg) um Umtausch gegen eine kleinere Größe und zahlte das Rückporto selbst. (Eigentlich hätte es der Händler zahlen müssen, weil die Summe über 40 Euro lag, ich wollte aber kein Arsch sein und zahlte das Porto ohne Diskussion).
Ich wusste noch dass die kleinere Größe etwas weniger gekostet hatte und bat den Händler um die Erstattung der Differenz.


"Geht nicht" bedauerte er, "ihm seien dadurch Verwaltungs- und Versandkosten entstanden und die Differenz sei nur etwas um die 6 Euro, die könne er nicht erstatten.

Ich schaute nach und sah, dass die Differenz nicht "um die 6 Euro" war sondern satte 10 Euro. Also ehrlich verarschen kann ich mich selbst.

Mit mir kann man eigentlich wirklich reden, aber wenn ich das Gefühl habe verarscht zu werden, dann ist bei mir Schluß mit lustig.

Er drohte mir, er habe das zurückgeschickte Teil noch nicht ausgepackt ... es könne ja auch gut sein dass ich es kaputt zurückgeschickt hätte, dann müsse ich die Kosten dafür tragen, ob ich das etwa wolle?
Eine Unverschämtheit! Ich dachte echt ich spinne. Der zerstört am Ende noch sein eigenes Produkt nur um mir eins auszuwischen.

Nachdem ich ihm klargemacht hatte, dass es SO nicht geht, schickte er mir eine Mail mit einem Anhang.
Angeblich war der Anhang die Mail eines dankbaren Kunden, dem es genauso gegangen wäre wie mir, der sich aber nicht wegen der läppischen 10 Euro beschwert hätte sondern ihm kniefällig gedankt habe, dass er die Ware umgetauscht habe. (Etwas zu dem er gesetzlich verpflichtet ist)

Mein Mail-Programm zeigte mir an, dass der Anhang ein Virus ist ... na super.

Also habe ich bei der ebay Hotline angerufen. Ihr Ratschlag: "Ganz toll bei solchen Sachen ist da die Verbraucherberatung. Oder Sie gehen zur Polizei" Ah ja, Danke. Wegen 10 Euro geh ich bestimmt zur Polizei oder zum Anwalt. ebay ist toll, solange man keine Hilfe braucht, dann ziehen sie sich nämlich fein aus Sache raus.

Wirklich ärgerlich!
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emily.erdbeer
Gast







BeitragVerfasst am: 13.08.2010, 00:07    Titel: Antworten mit Zitat

Heftig Geschockt Geschockt Geschockt Böse
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tiger
Gast







BeitragVerfasst am: 13.08.2010, 07:23    Titel: Antworten mit Zitat

Cecily hat folgendes geschrieben:
Habe heute ein sehr unangenehmes ebay Erlebnis gehabt Wirklich ärgerlich!


Hallo Cecily,
Beispiele ähnlicher Art habe ich schon häufiger gehört, auch dass manche Sachen gar nicht versandt wurden und der Post die Schuld dafür gegeben wurde. Diese kann nämlich bei Normalversendungen, die nicht versichert sind, keine Rückverfolgung machen.

Das ist ein Grund, warum ich nicht zu ebay gehe. Meine Erfahrung ist, dass es nicht das schlechteste ist, Sachen einfach zu verschenken z.B. an Familien, die Trödel auf dem Flohmarkt verkaufen, um ihre Kasse aufzubessern.

Zwar ist mein ausgegebenes Geld futsch, und es kommt auch kein neues rein, das meine Kasse aufbessert. Doch durch die Entrümpelungen wird es mir um's Herz leichter. Für mich sind das jedes Mal große Siege, wenn ich Gegenstände losgelassen und freigegeben habe.


Viele Grüße
Tiger
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Cecily
Gast







BeitragVerfasst am: 13.08.2010, 11:58    Titel: Antworten mit Zitat

tiger hat folgendes geschrieben:
Cecily hat folgendes geschrieben:
Habe heute ein sehr unangenehmes ebay Erlebnis gehabt Wirklich ärgerlich!


Hallo Cecily,
Beispiele ähnlicher Art habe ich schon häufiger gehört, auch dass manche Sachen gar nicht versandt wurden und der Post die Schuld dafür gegeben wurde. Diese kann nämlich bei Normalversendungen, die nicht versichert sind, keine Rückverfolgung machen.

Das ist ein Grund, warum ich nicht zu ebay gehe. Meine Erfahrung ist, dass es nicht das schlechteste ist, Sachen einfach zu verschenken z.B. an Familien, die Trödel auf dem Flohmarkt verkaufen, um ihre Kasse aufzubessern.

Zwar ist mein ausgegebenes Geld futsch, und es kommt auch kein neues rein, das meine Kasse aufbessert. Doch durch die Entrümpelungen wird es mir um's Herz leichter. Für mich sind das jedes Mal große Siege, wenn ich Gegenstände losgelassen und freigegeben habe.


Viele Grüße
Tiger


@ Tiger

Mit dem verkaufen halte ich es auch so - die Sachen kommen bei mir in der Regel zu Oxfam. Bisher fühlte ich mich aber zumindest beim Kauf auf ebay noch ausreichend geschützt ... nach gestern bin ich mir da nicht mehr so sicher. durcheinander
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tiger
Gast







BeitragVerfasst am: 14.08.2010, 11:05    Titel: Antworten mit Zitat

Cecily hat folgendes geschrieben:
... nach gestern bin ich mir da nicht mehr so sicher. durcheinander



Von einer Freundin hatte sich der Sohn ein Teil für 200€ bei ebay gekauft, damit er manche Spiele besser auf dem PC ausführen kann. Das Teil kam und kam nicht. Immer wieder wurde behauptet, es sei abgeschickt worden. Die Post könne es nicht rückverfolgen. Schließlich hat der Vater sich eingeschalten und mit der Polizei gedroht. Dann kam irgendwann ein Päckchen an, schlechtere Ware als ausgeschrieben. Wieder wurde der Post die Schuld zugeschrieben. Man kann einen Betrug nicht nachweisen.

Es gibt viele ähnlicher Berichte. Die Rechtslage ist für den Käufer m.E. zu unklar.
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Cecily
Gast







BeitragVerfasst am: 14.08.2010, 17:44    Titel: Antworten mit Zitat

tiger hat folgendes geschrieben:
Cecily hat folgendes geschrieben:
... nach gestern bin ich mir da nicht mehr so sicher. durcheinander



Von einer Freundin hatte sich der Sohn ein Teil für 200€ bei ebay gekauft, damit er manche Spiele besser auf dem PC ausführen kann. Das Teil kam und kam nicht. Immer wieder wurde behauptet, es sei abgeschickt worden. Die Post könne es nicht rückverfolgen. Schließlich hat der Vater sich eingeschalten und mit der Polizei gedroht. Dann kam irgendwann ein Päckchen an, schlechtere Ware als ausgeschrieben. Wieder wurde der Post die Schuld zugeschrieben. Man kann einen Betrug nicht nachweisen.

Es gibt viele ähnlicher Berichte. Die Rechtslage ist für den Käufer m.E. zu unklar.


Das ist schon krass!

Der Fairness halber muss ich dazu sagen, dass ich auch viele sehr gute Erfahrungen mit ebay gemacht habe - nur wenn es denn mal zu Schwierigkeiten kommt steht man eher alleine da. Als Verkäufer wohl sowieso, aber scheinbar auch als Käufer.
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Sabine
Gast







BeitragVerfasst am: 15.08.2010, 09:19    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe bisher nur gute Erfahrungen mit ebay gemacht, ich bin aber bisher nur Käuferin.
Mein Bruder kauft so gut wie alles bei ebay und hat schon die seltsamsten Dinge erlebt, so bekam er mal statt einer blauen Beifahrertür eine grüne komplett demolierte Fahrertür. Das war selbstverständlich beim Vesand passiert, ich meine gut die Beulen und Kratzer können unterwegs entstanden sein aber wer bei der Post hat die Zeit und Langeweile Autotüren zu lackieren so daß aus blauen grüne werden? Der Verkäufer hat die Tür erst zurückgenommen als mein Bruder mit dem Anwalt drohte.
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Cecily
Gast







BeitragVerfasst am: 15.08.2010, 12:28    Titel: Antworten mit Zitat

Sabine hat folgendes geschrieben:
Iaber wer bei der Post hat die Zeit und Langeweile Autotüren zu lackieren so daß aus blauen grüne werden?


lachen
Das ist ja wirklich bizarr.
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Raubtigger
Gast







BeitragVerfasst am: 17.08.2010, 13:13    Titel: Antworten mit Zitat

Da muss dem Postmann aber sehr langweilig gewesen sein, wenn er die Tür nicht nur umlackiert, sondern sie auch von Beifahrer auf Fahrer ungebaut hat... zwinkern
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Ordnungsliebende
Gast







BeitragVerfasst am: 04.04.2012, 20:53    Titel: Antworten mit Zitat

Meine Erfahrungen sind auch überwiegend positiv. Allerdings hatte ich jetzt auch schon zwei schwarze Schafe, die versucht haben sich um den Preis zu drücken. Eine Dame meinte, der Zustand wäre nicht so, wie beschrieben (subjektiv, allerdings hat ebay dafür sogar Kritierien aufgestellt und nach denen war die Angabe von mir absolut in Ordnung) und eine andere Dame hat angeblich ihr Buch nicht bekommen und wollte von mir Kaufpreis + Porto zurückhaben, dabei hatte sie auf dem unversicherten Versand bestanden. Beide hatten eine recht freche Art zu schreiben. Sonst war aber alles immer super. Ich mache mir die Arbeit allerdings nur noch, wenn ich auch erwarten kann, mehr als 1€ zu bekommen. Außer bei Büchern, das geht inzwischen wirklich schnell mit dem Einstellen. Einmal war ich wirklich genervt, da habe ich 2 Baby Gitterbettchen eingestellt, viele Fotos gemacht, bearbeitet usw. und dann je 1€. Traurig Aber beim Abholen war es trotzdem ein gutes Gefühl, das Zeug ist weg, da kommt ein frisch gebackener Opa oder ein Pärchen, sie mit dickem Bäuchlein und holen sich das ab. Ist doch schöner als auf dem Sperrmüll stellen. Smilie Aber auch aufwendig. Alles so wegzugeben, was noch ok ist, wäre mir zu aufwendig. Z.B. gebrauchte Kinderschuhe und Klamotten verschenke ich einfach weiter.
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Amaryllis
Gast







BeitragVerfasst am: 06.01.2014, 20:45    Titel: Wer verkauft auf Ebay? Antworten mit Zitat

Hallo Ihr Lieben,

nachdem der Thread schon ein bisschen älter ist wollte ich mal fragen, wer von Euch "Aktiven" bei ebay verkauft und wie gut das klappt. Ich bin bisher nur Gelegenheitskäufer dort und hab noch nix verkauft, wollte aber eventuell einige Sachen anbieten.

Wie ist es mit Kleidung? Bekommt man da noch ein bisschen was dafür? Ich bin von diesen 1-Euro-Angebotseinstellungen ziemlich abgeschreckt, weil man als Verkäufer, soweit ich weiss, ja auch die Versandkosten tragen muss, oder ist das jetzt anders? Meine Ebay-Zeit liegt schon eine Weile zurück. Draufzahlen möchte ich natürlich nicht, dann geb ich die Sachen lieber so ab. Aber so'n bisschen was dran verdienen wär schon schön.

Euere Erfahrungen auf dem Gebiet würden mich riesig interessieren.
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Kellervoll




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 25.04.2012
Beiträge: 3501

BeitragVerfasst am: 08.01.2014, 19:11    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin hier der ebay Profi! Hab eine Zeit lang mein Geld damit verdient... und auch die Sachen aus der Entruempelung vom Tanten Haus sind zu großen Teilen dort gelandet. Versandkosten trägt der Käufer, also im schlimmsten Fall hast du quasi nichts für Deinen Aufwand. Klamotten kommen immer drauf an... Manche gehen super, andere gar nicht. Wenn der Erlös nicht ganz so wichtig ist stelle ich die Sachen als Pakete ein. Schöne Fotos sind wichtig! Ich beobachte immer erst mal etwas Vergleichbares und schaue wie es sich verkauft, meistens klappt es dann mit dem eigenen Teil auch ganz gut.
Sobald ich wieder einen PC habe kann ich Dir gerne noch ein paar Tipps geben, aber es ist echt mühsam alles auf dem Handy zu tippen! Smilie
_________________
Jedes Ding das ich besitze braucht meine Aufmerksamkeit!

Liebe Grüße
Kellervoll
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