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Beweise beseitigen


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Raubtigger
Gast







BeitragVerfasst am: 10.02.2010, 01:10    Titel: Beweise beseitigen Antworten mit Zitat

Wir sprechen immer vom "Beweise beseitigen".
In Zukunft kann hier jedes neue Mitglied nachlesen, was das ist.

1. Zurücklegen
Wenn du etwas benutzt, bring es nach Gebrauch sofort wieder zurück an seinen Platz.

2. Schließen
Wenn du etwas öffnest (z.B. Flaschen, Schubladen), schließe es nach Gebrauch sofort wieder.

3. Aufheben
Wenn dir etwas heruntergefallen ist, hebe es wieder auf!

4. Wegwischen
Wenn du etwas verschüttet hast, wisch es sofort weg!

5. Aufhängen
Wenn du etwas vom Haken genommen hast (z.B. Handtücher, Topflappen), hänge es wieder auf.

6. Nachkaufen
Wenn du etwas verbraucht hast, schreibe es sofort auf die Einkaufsliste.

7. Reparieren
Wenn du etwas kaputt gemacht hast, repariere es sofort oder schreibe es sofort auf die ToDo-Liste.

8. Wegwerfen
Wenn etwas leer, unbrauchbar, hässlich oder irreparabel kaputt ist, wirf es sofort in den Müll.
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BeitragVerfasst am: 10.02.2010, 01:10    Titel: Anzeige

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Cecily
Gast







BeitragVerfasst am: 05.08.2010, 10:58    Titel: Antworten mit Zitat

Momentan fällt mir gerade wieder sehr stark auf, dass **Beweise beseitigen* mein schwächster Punkt ist. Verlegen

Gestern war wieder so ein Tag:
Am Dienstag hatten wir alles gründlich aufgeräumt und geputzt ... am Mittwoch hatte ich eher einen ruhigen, faulen Tag, war schwimmen und einkaufen, habe ein bisschen gelesen und eigentlich nicht viel gemacht.

Da müsste man eigentlich meinen der Wohnung kann nicht viel passieren.
zwinkern

Gestern am frühen Abend schaute ich mich um, war relativ überrascht und dachte : Wie schaut es hier denn aus? Wie hat sich nur schon wieder so viel Krempel angesammelt?!?


Wenn ich es dann aufräume und alles nochmal durchgehe sehe ich schon was da passiert ist:

Schwimmen und einkaufen gewesen. Beim zurückkommen ein Päckchen von der Treppe mit hoch genommen und die Post aus dem Briefkasten geholt.
Nasses Schwimmzeug erst mal in der Tasche im Flur deponiert um sie nach dem Ausräumen der Einkäufe aufzuhängen. Danach vergessen.

Einkäufe ausgepackt und verräumt, die eingekauften Sachen, die ins Bad gehören erst mal auf den Küchentisch gelegt, um sie dann gleich mit ins Bad zu nehmen.

Danach das Päckchen ausgepackt. Packmaterial in Gedanken über die gekauften Sachen fürs Bad gelegt. Dadurch vergessen die Sachen ins Bad zu räumen.

Post aus der Tasche genommen, sortiert, meinen Anteil aufgemacht und gelesen. Den Rest der Post auf den Küchentisch gelegt.

Die Katze gefüttert. (Sie bekommt tiefgefrorenen Fisch, den ich in der Mikrowelle heiß mache)

Also: Plastikschälchen aus dem Schrank, Packung mit Fisch aus der Tiefkühltruhe. Letztes Stück in der Packung. die leere Packung bleibt auf der Küchenteke liegen.
Fisch heiß gemacht, in Katzenschüssel gelegt und mit der Gabel in kleine Stücke geteilt.
Leeres Plastikschälchen und Mikrowellenhaube in die Spüle gelegt.

Ein Rezept in mein Kochbuch eingetragen. Zeitschrift, Kochbuch und Stift auf dem Küchentisch liegen lassen.

Dann: geduscht. Schuhe und Kleider ins Bad auf einen Stuhl gelegt und dort liegen gelassen.

Handtuch im Bad auf dem Boden gelassen und bequemere Kleidung angezogen.

Inzwischen war es Mittag. Deshalb Reste vom Vortag aufgewärmt, eine Zwiebel geschnitten und ein bisschen Parmesan gerieben.

Parmesan-reibe, Brettchen, Zwiebelschale, Messer auf dem (inzwischen schon recht vollen Küchentisch) gelassen. Dreckigen Topf und Geschirr nach dem Essen in die Spüle geräumt.

Tee gekocht. Dabei die Teebeutel in ein leeres Glas getan und auf dem Herd stehen gelassen.

Mich auf die Couch mit einem Buch gelegt und Tee getrunken. Später klingelte das Telefon.

Teetasse, Teekanne, Stövchen blieben natürlich stehen, ebenso wie das abgebrannte Teelicht, das ich im Stövchen gefunden hatte und das Telefon.

Später ein bisschen im Netz gesurft, dabei Lust auf einen Kaffee bekommen.
Kaffeepulver alle. Neues Päckchen aus dem Schrank, in die Dose geschüttet, leere Packung auf den Küchentisch gelegt.
Kleinen Espressokocher mit Kaffeepulver und Wasser gefüllt, mit dem Michaufschäumer Milch warm gemacht.
Espressokocher auf dem Herd gelassen (die Spüle war schon zu voll zwinkern ),
Milchaufschäumer ungespült stehen gelassen.
Kaffee getrunken. Kaffeetasse bleibt stehen. Und so weiter ... und so weiter ...

Am späten Nachmittag mache ich bevor ich anfange zu kochen immer eine kleine Aufräumrunde ... und da wundere ich mich jeden Tag (wirklich jeden Tag) wieviel sich angesammelt hat.

Geschirr spülen, Müll wegräumen, Telefon suchen, Kleider aufhängen, "verirrte" Gegenstände zurück an ihren Ort bringen... dabei ist es noch nicht mal so, dass ich den Tag über einfach zu faul wäre, ich denke tatsächlich einfach gar nicht dran die Sachen gleich wegzuräumen und blende sie irgendwie erfolgreich aus.

Wie gesagt, wenn ich es aufräume und alles nochmal durchgehe sehe ich schon was da passiert ist, aber in dem Moment ...

So richtig erstaunt es mich nicht mehr, dass ich früher nach *Hauruck* Aktionen so schnell wieder im Chaos landete. Im Grunde muss man das oben beschriebene nur drei - vier Tage machen ohne abends aufzuräumen ... Traurig
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Messina




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 20.05.2010
Beiträge: 8439
Wohnort: bei Hamburg

BeitragVerfasst am: 05.08.2010, 11:57    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist mir nur allzu vertraut! Verlegen

Herrlich deine Beschreibung!
lachen lachen lachen lachen lachen lachen lachen lachen
_________________
Ja kleine Schnecke, besteige den Fuji,
aber langsam, langsam!
- Kobayashi Issa -
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tiger
Gast







BeitragVerfasst am: 05.08.2010, 12:23    Titel: Antworten mit Zitat

Cecily hat folgendes geschrieben:
Gestern am frühen Abend schaute ich mich um, war relativ überrascht und dachte : Wie schaut es hier denn aus? Wie hat sich nur schon wieder so viel Krempel angesammelt?!?


Hi Cecily,
mir geht es auch so, dass ich eine ganze Reihe an Sachen liegen lasse, weil mir diese berühmten 30 sec. (laut Sandra Felton der Aufruf zum Soforthandeln) psychologisch wie 30 Minuten erscheinen und mir das für den Moment als ein zu hoher Arbeitseinsatz oder zu große Anstrengung erscheint. lachen lachen

Tiger
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emily.erdbeer
Gast







BeitragVerfasst am: 06.08.2010, 00:53    Titel: Re: Beweise beseitigen Antworten mit Zitat

Raubtigger hat folgendes geschrieben:
1. Zurücklegen
Wenn du etwas benutzt, bring es nach Gebrauch sofort wieder zurück an seinen Platz.

Ich weiß auch nicht was das ist....
Ich glaub das ist ne` Krankheit! Dieser Punkt fällt mir anscheinend am Schwersten Mit den Augen rollen Verlegen

@Cecily:
Eine fabelhafte Geschichte, die du uns da aufgetischt hast Bei mir ist das bestimmt ähnlich wenn ich das mal aufschreiben würde.... oder irgendeiner von Euch hat mal gesagt "Er würde das am Liebsten mal aufnehmen mit einer Videokamera!"

Ja, daran muss ich oft denken! Vielleicht würde man dann einiges ändern wenn man das sehen würde wie das Chaos entsteht Geschockt Geschockt Geschockt Geschockt Geschockt Geschockt




An dieser Stelle sende ich mal einen lieben Gruß an alle herz
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Raubtigger
Gast







BeitragVerfasst am: 07.08.2010, 01:18    Titel: Antworten mit Zitat

Mir fallen da spontan drei Tipps ein für alle, die versuchen wollen, sich das Beseitigen der Beweise anzugewöhnen:

1. Bei allem, was man tut, laut sagen, was man tut und welche "Beweise" dabei entstehen, die anschließend beseitigt werden. Es laut auszusprechen macht es einem bewusst und man schafft es hinterher viel besser, die Beweise auch wirklich sofort zu beseitigen.

2. Wer nicht allein wohnt, kann mit seinem Partner oder Kind einen kleinen Wettkampf veranstalten. Für jeden beseitigten Beweis gibt es einen Punkt, egal wessen Beweis es war. Und wenn einer 10 Punkte mehr hat als der andere, dann muss der andere den Müll rausbringen oder das Klo putzen oder am nächsten Tag kochen oder so.
Oder man darf sich gegenseitig immer ermahnen und der Schuldige muss zur "Strafe" sofort irgendwas machen, am besten etwas lustiges wie ein Lied singen oder ein Tänzchen machen oder so. Und natürlich muss man dann auch wirklich die Beweise beseitigen.

3. Wer allein wohnt, kann überall in der Wohnung kleine Zettel aufhängen mit dezenten Hinweisen, dass die Beweise zu beseitigen sind, weil Mama hier ja nicht mitwohnt...
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emily.erdbeer
Gast







BeitragVerfasst am: 07.08.2010, 12:46    Titel: Tipps: Beweise beseitigen Antworten mit Zitat

Ja, Mama wohnt hier nicht mehr mit snief
Schon einige Zeit nicht mehr! stoppuhr Obwohl es damals auch nichts geholfen hat wenn sie gemeckert hat. Ich bin seit meiner frühesten Kindheit Messie zwinkern

Aber deine Tipps sind gut und ich glaube sogar recht hilfreich!
Ich muss mir was einfallen lassen! Laut sagen finde ich gut und das mit den Zetteln auch! Ich habe öfter die eine oder andere Gedankenstütze, in Form eines Zettels, in meiner Wohnung hängen.

Gerade hängt hier ein neuer an meiner Wohungstür:

Gelb angestrichen habe ich zwei Punkte:

Pfeil Wichtig: Ängste loslassen und in uns und in das Leben vertrauen.
Pfeil Behalten Sie nur Dinge, die ihnen wirklich wichtig sind zwinkern
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Cowgirl
Gast







BeitragVerfasst am: 09.08.2010, 14:04    Titel: Antworten mit Zitat

Die Beschreibung, wie das an einem "bequemen" Tag abläuft könnt auch von mir sein. Die Falle mit: "leg ich auf den Küchentisch, nehm ich später mit" kenn ich nur zu gut. Tische eignen sich halt so gut, um alles zu sammeln, was wo anders hingehört. Wenn man`s danach wegräumen würde, wär`s ja nicht so schlimm. Aber wenn`s stehen bleibt ist das Mist.

Ich möchte mir angewöhnen, dass ich 1 mal am Tag (vielleicht abends oder direkt morgens) durch die Wohnung geh und in einer Kiste oder Klappbox oder Wäschekorb alles sammle, was in nen anderen Raum gehört. Wenn ich dann in den anderen Raum gehe stelle ich alles aus der Box zurück, was da rein gehört und nehm alles mit, was in nen anderen Raum gehört. Auf diese Weise gehe ich maximal 2 mal durch jeden Raum und das Chaos ist weg.

Ein paar Sachen gewöhn ich mir eh grade an: z.B. nach dem Aufstehen 1 Blick durchs Zimmer und Zeug für`s Bad gleich mitnehmen. Oder während der Kaffee kocht aus der Küche schon mal was wegräumen.
Was ich auch schon einigermaßen kann ist Müll sofort in die entsprechende Tüte oder Papierkorb schmeißen. Das macht unwahrscheinlich viel aus, wenn Verpackungen etc. nicht einfach liegen blieben, wo man sie zuletzt in der Hand hatte. Genauso leere Flaschen - am besten an 1 bestimmten Ort sammeln und wenn man einkaufen geht gleich mitnehmen. Ich hab dazu verschiedene Tüten (von den Geschäften aus denen die Flaschen sind) an meiner Garderobe neben der Eingangstür hängen. So weiß ich immer, in welche Tüte welche Flasche gehört und wenn ich in dieses Geschäft gehe dann nehm ich einfach die Tüte vom Haken und geb die Flaschen zurück.

Aber ansonsten bin ich auch nicht der Held im Beweise beseitigen. Mit den Augen rollen
Ich denk oft "mach ich ja später weiter, also lass ich die Sachen grad liegen" oder ich sammle, damit sich die "Arbeit nachher auch wirklich lohnt" (z.B. meine Falle beim Geschirr spülen). Tja, wir müssen eben alle noch viel lernen. durcheinander
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frenchie
Gast







BeitragVerfasst am: 22.08.2010, 23:05    Titel: Antworten mit Zitat

ich hab gerade die tagesbeschreibung von cecily gelesen und jetzt gehts mir doch tatsächlich besser und zwar, weil ich doch hier lauter "liebe" gewohnheiten wieder treffe..... (so ziemlich jeder einzelne punkt könnte von mir sein), die ich eigentlich zum heulen finde, mich hier aber doch zum schmunzeln gebracht haben Smilie
nein, ich will mich keinesfalls über dich lustig machen, ich hab nur heute nach längerer zeit wieder angefangen, mir selbst einen tritt zu versetzen kick in the a..... und mich im forum zurückzumelden und war in einer ziemlich deprimierten stimmung. Verlegen Weinen

und da hat mir halt die erneute erfahrung wieder gut getan, dass ich hier ja in einer gruppe von lieben menschen bin, denen es genau so geht wie mir, danke schön Ausrufezeichen und wir alle werden es irgendwann schaffen Ausrufezeichen

und jetzt müde geh ich etwas zuversichtlicher schlafen pennen ratzen ....

an alle
frenchie
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Wuselinchen
Gast







BeitragVerfasst am: 10.12.2010, 21:18    Titel: Antworten mit Zitat

Oh, ja. Wie kommt mir das bekannt vor. Spätestens freitags Abends sieht mein Wohnimmertisch auch immer aus wie am Handgranaten-Wurfstand zwinkern !

Wenn ich abends spät von der Arbeit nach Hause komme bin ich oft einfach nur noch froh, wenn ich mir was zu Essen gemacht bekomme und bleib dann meistens auf dem Sofa kleben bzw. schleppe mich so grade noch hier ins Schlafzimmer an den PC. Teller und Geschirr wird noch abgeräumt, aber ansonsten stapelt sich da Post, Kleingeld aus der Jackentasche, Werbezettel, die noch nicht gelesen wurden bzw. die Lokalzeitung, Eingekauftes aus dem Drogeriemarkt (Lebensmittel schaffe ich meistens wegzuräumen, was bei Dingen die in den Kühlschrank müssen ja auch nur gut ist ).

Wie gesagt: Ende der Woche dann wieder Chaos, das dann erst samstags durch einen Rundumschlag beseitigt wird. Könnte anders sein... Ich schaff's aber irgendwie auch noch nicht.

Wuselinchen
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Locki




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 13.01.2011
Beiträge: 8003

BeitragVerfasst am: 20.01.2011, 21:18    Titel: Antworten mit Zitat

Ihr Lieben,
ich brauche dem nichts hinzufügen.
Gestern und heute war ich sehr viel unterwegs.

Mein Sofa und der Wohnzimmertisch sieht aus.
Das könnt Ihr Euch ja schon denken.
_________________
Müde macht uns die Arbeit,
die wir liegen lassen ,
nicht die, die wir tun.
(Marie v.Ebner-Eschenbach )

Das Glück hängt nicht davon ab,
wie viel wir haben,
sondern wie viel Freude wir daran haben.
( Otto von Frohnau )
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stacy
Gast







BeitragVerfasst am: 20.01.2011, 23:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

ja ich kenn das auch,
ich frage mich wann ich das Chaos hier überhaupt gemacht hab, wenn ich nur gearbeitet und geschlafen hab.
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Landei
Gast







BeitragVerfasst am: 05.04.2011, 10:35    Titel: Antworten mit Zitat

"Beweise beseitigen" ist so genial!!!

Dazu laut vor sich hinreden, das funktioniert.
Viel Konzentration ist dazu bei mir nötig, aber irgendwann ist es Routine - hoffentlich - und einfacher.

DANKE!
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Rumpelnöff
Moderator



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.07.2007
Beiträge: 7054
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 05.04.2011, 14:21    Titel: Antworten mit Zitat

ja, es wird tatsächlich irgendwann Routine!!

ich hätte das ja NIE gedacht, aber früher sind mir diese Handgriffe unglaublich schwer gefallen und waren Hauptverursacher meines Chaos,
inzwischen sind mir viele dieser Handgriffe schon fast in Fleisch und Blut übergegangen
und mich nerven diese Dinge, wenn sie unerledigt bleiben!

...einzige Ausnahme: meine Schreibtischoberfläche,
die ist komplett ordnungsresistent, räume ich sie auf, sieht sie binnen Stunden genauso aus wie vorher motzen schimpfen

früher hab ich immer über meine Mutter gespottet, die bevor sie die Wohnung verlässt, alles ordentlich macht,
WEIL 'wenn mir mal was passiert und jemand muss hier rein, solls ja nicht aussehen wie bei Hempels...'
inzwischen denke ich schon manchmal genauso lachen
(ebenso abends oberflächlich Ordnung, damit einen morgens nicht der Pröll vom Vortag anschaut Geschockt )
in meiner ersten Wohnung hab ich aus lauter Trotz eine Postkarte aufgehängt, auf der stand:
'Wer Ordnung hält, spart Phantasie'
(und gerade auf meine Phantasie war ich ja immer besonders stolz! - aber auch die ist nicht eingeschränkt, wenn man nicht ständig alles suchen muss)
_________________
LG,
Rumpelnöff
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lilabauch
Gast







BeitragVerfasst am: 06.04.2011, 11:51    Titel: Antworten mit Zitat

Traurig
Ich dachte auch das sind echt gute Punkte, da ich mir da auch noch was von merken muss und mein Mann sie erst positiv aufnahm. Nun merke ich, dass ich mich selbst von seinem (Nicht-) Handeln runter ziehen lasse. Mal räume ich wild hinterher, dann lasse ich alles mal länger so. Aber egal wie, er findet immer Gründe oder Vorwürfe.
Ich bin schon sooo weit auf ihn zugegangen. Macht das Sinn?
Jetzt kommen auch noch die provokanten Reaktionen der Kinder häufiger, da sie was machen sollen, was er nicht macht.
Weinen
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