klaraputzich Hilfe zur Selbsthilfe in Putz- und Ordnungsfragen

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Huschig Gast
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Verfasst am: 30.04.2010, 00:50 Titel: |
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Freitag
mit meinem Schatz aufstehen
Frühstück machen
durch die Küche wirbeln:
-SpüMa ausräumen
-aufräumen
-Oberflächen abwischen
-Abwasch
Handtücher trocknen
mal Kontrollgang durch alle Zimmer machen und zusammensuchen, was gewaschen werden muss... und mal gucken, ob ich dann sinnvoll 1-2 Maschinen zusammenstellen kann
einer Freundin helfen, Kuchen für ihr Café zu backen: ihre Meisterbäckerin ist leider nicht abkömmlich, also versuchen wir mit vier linken Händen wenigstens ein paar Basiskuchen zu zaubern, damit sie am WE nicht auf dem Schlauch steht
1 Stunde arbeiten .done:
einkaufen (war ich zwar heute schon, habe aber leider vergessen, dass Samstag ja Sonntag ist)
mein Zimmer aufräumen... habe ich zwar schon letzte Woche gemacht, es sieht aber schon wieder völlig rümpelig aus
und ich denke mal, das reicht massig für einen Tag
Lust hätte ich noch zu Folgendem:
Haare bunt machen... bzw. das Bunte mit Henna und Indigo schwarz machen. Im Moment sind die Längen ziemlich fuchsig und der Ansatz straßenköterbraun - seeehr elegant. |
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Verfasst am: 30.04.2010, 00:50 Titel: Anzeige |
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Huschig Gast
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Verfasst am: 03.06.2010, 19:16 Titel: |
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Schon wieder ist über ein Monat vergangen, seit ich das letzte Mal in mein Tagespensum geschrieben habe.
Und die Wohnung sieht Sahnetörtchen aus.
ich habe heute erstmal die Küchenzeile "exhumiert", geputzt, Müll rausgebracht (uns fehlt ein kotzender Smilie), haufenweise Geschirr abgewaschen... und festgestellt, dass unser Ceranfeld einen fetten Kratzer hat.
Und jetzt habe ich keine Lust mehr, im Bad zu putzen!
Das muss!!! morgen sein.
Der Rest der Wohnung sieht in den besucherrelevanten Bereichen rümpelig aus, im Rest völlig chaotisch.
Im Prinzip bin ich wieder genau an dem Punkt angelangt, an dem ich hier angefangen habe.
Also nochmal von vorn... puuh!
heute noch:
Handtücher waschen
Wäsche-Gebirgszug im Wohnzimmer falten und verräumen
Essen kochen
SpüMa anschmeißen und nachher wieder ausräumen
Freitag:
Handtücher-> Trockner
Schwarzwäsche
Bad putzen und wischen
2h arbeiten
Rezept beim Arzt "bestellen" und abholen
mein einziger Trost: ich habe vergangene Woche Zug um Zug unsere ganze Dachterrasse "beblümt", dort ist es sauber und aufgeräumt und es ist eine Freude, bei dem Wetter draußen zu sitzen.
Zuletzt bearbeitet von Huschig am 04.06.2010, 10:29, insgesamt einmal bearbeitet |
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kokopellina Co-Admin

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 01.11.2006 Beiträge: 1254
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Verfasst am: 03.06.2010, 19:51 Titel: |
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Hey Huschig
Kopf hoch... wir alle kennen das mit den Rückfällen... laß Dich nicht ins Bockshorn jagen, sondern geh einfach auf "Neustart", Du weißt ja jetzt, dass und wie es geht
Für's Küche exhumieren
Für' Balkon schönmachen
Und den Rest machst einfach Stück für Stück mit Päuschen auf Balkonien
(bleib nicht zu lange in der Sonne, sonst gibt's Sonnenbrand... ne gute Begründung für mich immer mal wieder kurz noch drinnen ne Kleinigkeit zu erledigen )
Ich sag mir immer: Kopf hoch, auch wenn der Hals dreckig ist
koko
 _________________ Kritisiere niemals Deinen Nächsten, bevor Du nicht mindestens eine Meile in seinen Schuhen zurückgelegt hast
(indianische Weisheit) |
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Huschig Gast
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Verfasst am: 16.06.2010, 23:30 Titel: |
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So, schon wieder pause... aber es gab Haushaltstechnisch ehrlich gesagt auch nicht viel zu berichten *schäm*
Dafür habe ich jetzt wieder etwas Aufwind
gestern habe ich höchst intensiv das Bad geputzt
heute:
Handtücher gewaschen,
Küche aufgeräumt, geputzt, gefegt
zwischendurch ein Stündchen gearbeitet
morgen liegt an:
einkaufen fahren, dabei ganz, ganz dringend Pfandflaschen wegbringen
noch eine Ladung Handtücher waschen
Schwarzwäsche waschen
Flur aufräumen und fegen
kleiens WZ aufräumen, staubwischen und saugen |
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Huschig Gast
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Verfasst am: 23.06.2010, 18:26 Titel: |
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Die Küche habe ich heute feingemacht
1 Ladung Wäsche gewaschen
ein bisschen gearbeitet
Biomüll rausgebracht
und gestern habe ich mal ein bisschen in meinem Zimmer aufgeräumt... ich konnte schon keinen Kaffeebecher mehr auf dem Schreibtisch abstellen, ohne dass irgendwo was runtergescheppert ist.
Ist immer noch ziemlich rümpelig, aber ich fühlöe mich schon ein wenig wohler hier drin.
Grundsätzlich habe ich mir für den Rest dieser Woche und die komemnde Woche vorgenommen, die ganze Wohnung mal wieder in einem halbwegs erträglichen Zustand zu bringen: dann hat mein Freund Urlaub und ich möchte die zeit mit ihm doch lieber in einer gemütlichen Wohnung verbringen oder mit ihm Ausflüge machen, als die ganze zeit das Chjaos im nacken zu haben.
Und auf dem Zustand kann man dann aufbauen.
Ich denke, anderthalb Wochen sind realistisch, um hioer wieder einigermaßen Grund hineinzubekommen... ohne Hauruckaktionen und Überlastung |
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Raubtigger Gast
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Verfasst am: 24.06.2010, 00:20 Titel: |
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Na, dann hau rein!
Ich drück Dir die Daumen!  |
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Huschig Gast
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Verfasst am: 11.08.2010, 03:58 Titel: |
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Und schon wieder ewig nichts geschrieben.
Zum Urlaub meines freundes war die Wohnung tatsächlich halbwegs erträglich, das hat sich aber schon wieder in Chaos verwandelt.
Und jetzt habe ich wieder das Problem, vor dem ich nie wieder stehen wollte. Nächsten Donnerstag habe ich geburtstag, die Familie kommt zum Kaffeetrinken/Abendessen... und ich schiebe es vor mir her, endlich die Wohnung in Ordnung zu bringen... und schiebe und schiebe.
Ich habe sogar eine "Ausrede" parat: meinem Freund geht es zur Zeit ziemlich mies (psychisch), er ist seit fast zwei Wochen krankgeschrieben, nimmt seit einer Woche Medikamente, unter deren Nebenwirkungen er ziemlich leidet (das lässt aber zum Glück schon nach).
Das lastet mir ziemlich auf der Seele und da er im Moment nichts selbst hinbekommt (nicht mal, einen Termin beim Hausarzt allein durchstehen), hängt auch sonst vieles an mir.
Was nicht bedeutet, das keine Zeit da wäre, um den Haushalt zu machen - und ich denke mal, meinem freund würde es auch besser gehen, wenn ich das endlich mal hinbekommen würde.
Naja, aber ganz untätig war ich nicht:
Ich habe gestern die Küche in halbwegs annehmbaren Zustand gebracht und habe zumindest die allgemeinen Müllsituation zur Zeit ganz gut im Griff. KEIN Papierberg!
Gestern und vorgestern habe ich einen Waschmarathon gemacht, weil sich die Wäsche in unserem Wäschesack UND drei Körben stapelte - was das Bad total blockierte.
Also ist der Löwenanteil, nämlich Handtücher und schwarze Klamotten in die WaMa gewandert... und ganz unten im Korb habe ich dann noch gerade genug weiß Sachen gefunden, um eine Maschine zu rechtfertigen. U.a. mein einziges weißes Tischtuch, das von der Länge her auf unseren ausgezogenen Esstisch passt - und das brauche ich nächsten Donnerstag definitiv fleckenfrei, sauber... und gebügelt (oh Freude, schöner Götterfunke, darauf habe ich ja Lust! *bääh*)
Mein Zimmer habe ich in Angriff genommen und zumindest schon einem großen Anteils des Zeugs, das den Fußboden bedeckte, aussortiert und seiner jeweiligen Bestimmung oder dem Müll zugeführt.
Naja, und ich habe meinen Büchern ein paar Stunden gewidmet (obwohl eigentlich das Badezimmer dran ist).
Ich könnte mal ein zusätzliches Bücherregal gebrauchen, nur leider ist in meinem Zimmer der Platz alle.
Naja, mein Freund will ja irgendwann mal seine Regale in seinem Arbeitszimmer aufstellen, dann wandern seine Bücher aus unserem kleinen Wohnzimmer dorthin... ergo werden dann im Wohnzimer drei Regalböden frei. Das löst mein Platzproblem zwar nicht wirklich, ist aber immerhin besser als nichts.
Mittwoch liegt nun an
unbedingt vormittags zu erledigen:
-Arzt wegen Laborergebnissen anrufen sind soweit OK
-bei der Gemeinde gelbe Säcke holen gab leider keine
-Wäsche aufhängen
über den Tag verteilt:
-einkaufen (optimalerweise auch am Vormittag!) verschoben auf morgen
-Bad putzen und wischen
-Arbeitstermine checken
-TÜV-Termin besorgen
Zuletzt bearbeitet von Huschig am 12.08.2010, 09:00, insgesamt 3-mal bearbeitet |
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tiger Gast
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Verfasst am: 11.08.2010, 10:36 Titel: |
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| Huschig hat folgendes geschrieben: | Zum Urlaub meines freundes war die Wohnung tatsächlich halbwegs erträglich, das hat sich aber schon wieder in Chaos verwandelt.
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Hallo Huschig,
Deine Zeilen klingen so, als ob sich immer wieder Sachen ansammeln, die dann einen längeren Zeitaufwand benötigen, bis sie in Ordnung gebracht sind, und dazu fehlt dann der Schwung, sich aufzuraffen.
Auf dieser Webseite habe ich häufiger gelesen: wenig, aber regelmäßig
Also, irgendwie dranbleiben mit kleineren Aufräumrunden von 10 Minuten täglich z.B. oder wichtigen Tätigkeiten, die man sieht (80/20er Regel), z.B. Waschbecken und Toilette putzen, Geschirr spülen, etc.
HTH,
Tiger |
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Huschig Gast
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Verfasst am: 11.08.2010, 16:23 Titel: |
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Tiger,
theoretisch weiß ich das ja alles und habe hier schon so viele "Neuanfänge" gemacht, dass ich sie gar nicht mehr zählen kann.
Praktisch bin ich generell einfach ein extrem unorganisierter Mensch mit Routine-Problemen.
Die meisten Dinge, die anderen Leuten irgendwann in Fleisch und Blut übergehen, muss ich ganz bewußt machen und immer nochmal abchecken.
Was bei anderen schon als Zwangsstörung gewertet werden würde, ist bei mir bittere Notwendigkeit. Es ist nicht zum ersten Mal passiert, das ich nach Stunden nach Hause kam und die Kaffeemaschine war noch an, oder ich kam morgens ins Wohnzimmer und da klickerte das noch laufende Bügeleisen fröhlich vor sich hin, ich komme nach der Arbeit auf den Parkplatz und stelle fest, dass ich am Auto das Licht angelassen oder die Tür nicht abgeschlossen habe.
Bei jeder Autofahrt, und sei sie auch noch so kurz, staune ich hinterher, dass ich sie hinter mich gebracht habe, ohne irgendwelche Leute oder Bäume umzunieten, in den Graben zu rauschen oder mich mit dem Gegenverkehr zu beharken. Mitfahrer bemerken das gar nicht, aber wer mir in den Kopf gucken könnte, würde bei mir nicht mitfahren - ich fühl mich immer wie die personifizierte vorsätzliche Köperverletzung.
Eines scheine ich mir aber anerzogen zu haben, über 25 Jahre bewusstes Chaotentum: ich kann hervorragend Dreck und Unordnung ignorieren.
Ich schrieb ja oben, das ich den Fußboden in meinem Zimmer halbwegs aufgeräumt habe - ich beschreibs einfach mal, dann bekommt man vielleicht einen Eindruck von meiner Verpeiltheit:
es fing damit an, dass auf meinem Nachttisch kein Platz mehr für das Buch war, das ich vorm Einschlafen noch gelesen habe, also legte ich es neben dem Bett auf den Boden - und endete damit, dass ich irgednwann mal mit meinem Bürostuhl 10cm weiter zurückgerollt bin, als ich es üblicherweise tue, damit die Gehschneise überschritt und es unter den Rollen knackte.
CD zertrümmert. Geärgert, dann wieder ignoriert.
Als ich dann irgednwann immer auf Dinge getreten bin, wenn ich aus dem bett krabbelte, wurde es mir zu bunt und ich habe angefangen, aufzuräumen. Vorgestern wars, glaube ich.
Sortierplan: Restmüll in Müllbeutel, Plastik in gelben Sack, Altpapier in Altpapierbox... alles, was einen regulären Platz hat, erstmal aufs bett und hinterher entsprechend einsortieren.
Also habe ich angefangen, gewühlt und gekramt, gucke irgendwann aufs Bett und sehe, das auf dem Stapel mit aufhebenswerrten papierdingen sachen lagen, die eigentlich in den papiernmüll gehörten... und in der papierbox lagen folgerichtig aktuelle Rechnungen, briefe und unter einem Blatt lunzte eine Ecke meienr Lohnsteuerkarte hervor.
Also Papierstapel vom Bett nochmal sortiert, Altpapierkiste nochmal sortiert.
Auf die Toilette gegangen. In die küche gegangen, weil Durst. In der küche gestanden, mich gewundert, was ich da will und dachte mir: stellst Du halt die Spülmaschine an.
Mit meinem Freund geplaudert, ein bisschen gelesen, ferngesehen... immer mit dem Gedanken im Hinterkopf: da war noch was!
Um halb zwölf in mein Zimmer gewankt, wollte nur noch in mein bett - aber da lag ja noch alles drauf, was ich am tage da draufsortiert hatte.
Ich befand, ddass ich viel zu müde bin, um jetzt noch eine Runde durch die Wohnung zu machen und alles an seinen Platz zu packen, also musste der Kram erstmal zwischengelagert werden.
Und wo war gerade so schön viel Platz? Genau - auf dem Boden.
Am nächsten morgen stand ich vor dem Berg und habe mich gefragt, ob ich einen an der Waffel habe.
naja, zumindest war der Müllanteil raus... aber trotzdem *narf* |
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tiger Gast
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Verfasst am: 11.08.2010, 17:42 Titel: |
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[quote="Huschig"]
Hi Huschig,
danke für's Erzählen. Ich habe jetzt ein klareres Bild. Wenn man mit Konzentration eine Not hat, dann ist wohl alles doppelt so schwer. Ich gehöre auch nicht zu den konzentriertesten Menschen und das Wasser ist bei mir auch schon öfters angebrannt. Jetzt hab ich mir nen Wasserkocher besorgt.
Ich brauche für das Erledigen meiner Aufgaben längere Zeit, weil ich zu viel denke und abschweife.
Mir hilft der Tipp von der Feldon, alles was ich innerhalb von 30sec. erledigen kann, dass ich dieses sofort tue. Beim Tiki Küstenmacher sind es 3 Minuten, aber das ist mir an manchen Tagen schon zuviel für manche Kleinigkeiten.
Dann hilft mir auch noch der Tipp vom Raubtigger, alles laut vorsagen (bei bestimmten Abläufen), da bin ich dann auch konzentrierter. Das geht nur bei bestimmten Sachen, ist aber klasse. Also, beim Bügeln z.B. brauch ich das nicht.
Nun wünsch ich, dass Du Deinen Weg weiterhin gut machst, wie wir alle, mit ups and downs.
Lieben Gruß
Tiger |
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Messina

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.05.2010 Beiträge: 8439 Wohnort: bei Hamburg
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Verfasst am: 11.08.2010, 20:23 Titel: |
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| Huschig hat folgendes geschrieben: | | Es ist nicht zum ersten Mal passiert, das ich nach Stunden nach Hause kam und die Kaffeemaschine war noch an, oder ich kam morgens ins Wohnzimmer und da klickerte das noch laufende Bügeleisen fröhlich vor sich hin, ich komme nach der Arbeit auf den Parkplatz und stelle fest, dass ich am Auto das Licht angelassen oder die Tür nicht abgeschlossen habe. | Das kenn ich nur allzugut!
| Zitat: | Also Papierstapel vom Bett nochmal sortiert, Altpapierkiste nochmal sortiert.
Auf die Toilette gegangen. In die küche gegangen, weil Durst. In der küche gestanden, mich gewundert, was ich da will und dachte mir: stellst Du halt die Spülmaschine an.
Mit meinem Freund geplaudert, ein bisschen gelesen, ferngesehen... immer mit dem Gedanken im Hinterkopf: da war noch was! |
Jawoll, so ist das!
Und dann wundert man sich, dass man erschöpft ist... _________________ Ja kleine Schnecke, besteige den Fuji,
aber langsam, langsam!
- Kobayashi Issa - |
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Huschig Gast
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Verfasst am: 12.08.2010, 09:11 Titel: |
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So, heute ist Donnerstag und es liegt an
-Vater im Krankenhaus besuchen (hatte ne kleine OP, alles prima)
-hinterher mit meiner Schwester und meinem Neffen ein paar Erledigungen erledigen, später treffen wir uns dann mit meiner besten Freundin samt Kind und trinken einen Kaffee
-hinterher einkaufen
-back home: abwaschen, Küche aufräumen
-nächste Ladung Wäsche aufhängen
Ich bleibe aufräumtechnisch am Ball, obwohl meine Geburtstagsfeier erstmal auf unbestimmte Zeit verschoben ist.
Gestern war ein Horrortag: der mann meiner Cousine ist sehr schwer krank und er hat wohl nur noch ein paar Tage zu leben... und gestern ist dann plötzlich ihre Mutter an einem Herzinfarkt gestorben.
Das und die ganzen Umstände drumherum sind jetzt erstmal ein tiefer Schock für die ganze Familie - und mir ist verständlicherweise sowas von nicht nach feiern zumute. |
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Belinda
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 03.12.2006 Beiträge: 1538 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 12.08.2010, 09:25 Titel: |
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lass Dich mal Drüggen! Das ja wirklich alles schlimm! Du Arme ganz viel Kraft rüber schicken. _________________ Manchmal in Erinnerungen schwelgen. |
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Sabine Gast
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Verfasst am: 12.08.2010, 10:17 Titel: |
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Ich drück Dich mal ganz fest und wünsche Dir ganz viel Kraft. |
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Messina

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.05.2010 Beiträge: 8439 Wohnort: bei Hamburg
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Verfasst am: 12.08.2010, 11:13 Titel: |
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Hallo Huschig,
Das ist wirklich ein Schock! Hast du ein sehr enges Verhältnis zu deiner Cousine?
Klar, dass ihr nun nicht feiern mögt.
Aber dieser Satz ist toll:
| Zitat: | | Ich bleibe aufräumtechnisch am Ball, obwohl meine Geburtstagsfeier erstmal auf unbestimmte Zeit verschoben ist. |
 _________________ Ja kleine Schnecke, besteige den Fuji,
aber langsam, langsam!
- Kobayashi Issa - |
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