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Witze


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Pideldi
Gast







BeitragVerfasst am: 04.05.2008, 14:20    Titel: Antworten mit Zitat

PS.:
Hier übrigens noch einer meiner Lieblingswitze:

Bundeskanzlerin Merkel macht einen Ausflug auf einen Bauerhof. Die Presse ist auch dabei und sie wird gebeten sich im Kuhstall fotografieren zu lassen, woraufhin sie auch einwilligt unter der Bedingung "Aber nicht das Sie dann nachher sowas schreiben wie "Merkel und die Kühe" oder sowas!"
Am nächsten Tag ist das Bild in der Zeitung zu sehen. Drunter steht. "Angela Merkel (3. v.l.)"
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BeitragVerfasst am: 04.05.2008, 14:20    Titel: Anzeige

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Trockenfisch





Anmeldungsdatum: 23.04.2008
Beiträge: 4999

BeitragVerfasst am: 19.05.2008, 23:55    Titel: Antworten mit Zitat

George W. Bush auf Staatsbesuch in London...
er wird abgeholt von der queen in einer Kutsche mit 6 edlen weissen Pferden..so fahren sie durch London zum Buckingham Palace...als plötzlich ein grandioser Furz eines der Pferde sie fast zum ersticken bringt...

Queen Elizabeth mag das nun, röchelnd, nicht so unkommentiert stehen lassen und sagt, weil sie findet, irgendwas muss sie sagen
"Dear Mr President - sorry, but that`s nature, isn't it"

George W. - ever the Texas gentleman - antwortet galant; Not to worry, your Majesty..wenn Sie nichts gesagt hätten, hätte ich gedacht - es wäre eins der Pferde.gewesen.."

Auf den Arm nehmen
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Pideldi
Gast







BeitragVerfasst am: 21.05.2008, 20:08    Titel: Antworten mit Zitat

Autofahren macht Spaß. Essen auch. Am meisten Spaß macht Essen im Auto!
Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-In-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast- Food-Restaurant.
Das Vergnügen an dieser Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert.
Gegensprechanlage? Meiner Überzeugung nach hat sie diesen Namen deshalb bekommen, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.

"Hiere Bechelun hippe!" knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen - sounds like Schellackplatte.

Aus Erfahrung allerdings weiß ich, dass sich die Stimme (männlich? weiblich?... wohl eher männlich!?) am anderen Ende dieses Dosentelefons soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat. Jetzt einfach bestellen wäre mir zu langweilig.

Demzufolge stelle ich zunächst eine Frage: "Haben Sie etwas vom Huhn?"

Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit "...icken" endet.

Ich antworte: "Später vielleicht, zunächst möchte ich etwas essen."

Etwas lauter tönt es zurück: "SCHICKEN!"

Ich kann es mir nicht verkneifen: "Nein, ich würde es gleich selbst abholen."

Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belustigt die genervte Visage des McKnecht vor.
Als die Sprechpause zu lang zu werden droht sage ich: "Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?"

"Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück.

Der Wahrheit entsprechend erwidere ich: "Nein, ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluß auf meine Bestellung?"

"Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?"

"Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen."

"Schieß?"

"Stimmt, hatte ich nach meiner letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es erneut riskieren."
Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun. Er kann ja nichts für den Job. Aber ich ja auch nicht...

"Ob Sie KÄÄÄSE auf dem Hamburger möchten!?"

"Ahja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen- Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen."
Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher "Sicher doch" oder "A...loch" lautet, kann ich nicht exakt heraushören.
Deutlicher jedoch erklingt nun: "Was dazu?"

"Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen fritierten Kartoffelstäbchen."

"Also Pommes?"

"Von mir aus auch die."

"Groß, mittel, klein?"

"Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine."

"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?" Diese, wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich klar und deutlich.

Sie verlangt eine ehrliche Antwort: "Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum essen zu bekommen: Ja. Also: Machen wir weiter?"

Die Stimme schnauft kurz und fragt: "Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"

"Ein schönes Entrecôte, blutig, und ein Glas 1996er Spätburgunder, bitte."

"ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!"

"Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein."

"Schluß jetzt, Schalter zwei, vier Euro fünfzehn!"

Schon vorbei. Gerade, als es anfängt, lustig zu werden. Aber ich habe noch ein As im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euro-Schein.
"Tut mir leid, aber ich hab's nicht größer."
PIEP! ... Freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem." Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern.
Nicht mit mir, Freundchen!

Ich will den Triumph! Zeit also für's Finale:
"Kann ich bitte eine Quittung bekommen?", frage ich überfreundlich. "Ist ein Geschäftsessen."
zwinkern
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cjsonne
Gast







BeitragVerfasst am: 23.12.2008, 10:58    Titel: Antworten mit Zitat

Warum tragen schwäbische Hausfrauen keine Stringtangas?

Weil man einen Stringtanga nicht als Putzlappen verwenden kann lachen lachen
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Chaotix
Gast







BeitragVerfasst am: 02.01.2009, 14:46    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin zwar nicht religiös - aber das hier wollte ich euch nicht vorenthalten:

http://www.eltern.de/foren/showthread.html?t=445359

Arche Noah heute ...
Nach vielen Jahren sah Gott wieder einmal auf die Erde. Die Menschen waren verdorben und gewalttätig und er beschloss, sie zu vertilgen, genau so, wie er es vor langer, langer Zeit schon einmal getan hatte.

Er sprach zu Noah: "Noah, bau mir noch einmal eine Arche aus Zedernholz, so wie damals: 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch. Ich will eine zweite Sintflut über die Erde bringen. Die Menschen haben nichts dazu gelernt. Du aber gehe mit deiner Frau, deinen Söhnen und deren Frauen in die Arche und nimm von allen Tieren zwei mit, je ein Männchen und ein Weibchen. In sechs Monaten werde ich den großen Regen schicken."

Noah stöhnte auf; musste das denn schon wieder sein? Wieder 40 Tage Regen und 150 unbequeme Tage auf dem Wasser mit all den lästigen Tieren an Bord und ohne Fernsehen! Aber Noah war gehorsam und versprach, alles genau so zu tun, wie Gott ihm aufgetragen hatte.

Nach sechs Monaten zogen dunkle Wolken auf und es begann zu regnen. Noah sah in seinem Vorgarten und weinte und, da war keine Arche. "Noah", rief der Herr, "Noah, wo ist die Arche?" Noah blickte zum Himmel und sprach: "Herr, sei mir gnädig" und verstummte. Gott fragte abermals: "Wo ist die Arche, Noah? Da trocknete Noah seine Tränen und sprach: "Herr, was hast du mir angetan? Als Erstes beantragte ich beim Landkreis eine Baugenehmigung.

Die dachten zuerst, ich wollte einen extravaganten Schafstall bauen. Die kamen mit der ausgefallenen Bauform nicht zurecht, denn an einen Schiffbau wollten sie nicht glauben. Auch deine Maßangaben stifteten Verwirrung, weil niemand mehr weiß, wie lang eine Elle ist. Also musste mein Architekt einen neuen Plan entwerfen.

Die Baugenehmigung wurde mir zunächst abgelehnt, weil eine Werft in einem Wohngebiet planungsrechtlich unzulässig sei. Nachdem ich dann endlich ein passendes Gewerbegrundstück gefunden hatte, gab es nur noch Probleme. Im Moment geht es z. B. um die Frage, ob die Arche feuerhemmende Türen, eine Sprinkleranlage und einen Löschwassertank benötige. Auf einen Hinweis, ich hätte im Ernstfall rundherum genug Löschwasser, glaubten die Beamten, ich wollte mich über sie lustig machen.

Als ich ihnen erklärte, das Wasser käme noch in großen Mengen, und zwar viel mehr als ich zum Löschen benötigte, brachte mir das den Besuch eines Arztes vom Landeskrankenhaus ein. Er wollte von mir wissen, was ein Schiffbau auf dem Trockenen, fernab von jedem Gewässer, solle.

Die Bezirksregierung teilte mir daraufhin telefonisch mit, ich könnte ja gern ein Schiff bauen, müsste aber selbst zusehen, wie es zum nächsten größeren Fluss käme. Mit dem Bau eines Sperrwerks könnte ich nicht rechnen, nachdem der Ministerpräsident zurückgetreten sei.

Dann rief mich noch ein anderer Beamter dieser Behörde an, der mir erklärte, sie seien inzwischen ein kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen und darum wolle er mich darauf hinweisen, dass ich bei der EU in Brüssel eine Werftbeihilfe beantragen könne; allerdings müsste der Antrag achtfach in den drei Amtssprachen eingereicht werden.

Inzwischen ist beim Verwaltungsgericht ein vorläufiges Rechtsschutzverfahren meines Nachbarn anhängig, der einen Großhandel für Tierfutter betreibt. Der hält das Vorhaben für einen großen Werbegag; mein Schiffbau sei nur darauf angelegt, ihm Kunden abspenstig zu machen. Ich habe ihm schon zwei Mal erklärt, dass ich gar nichts verkaufen wolle. Er hört mir gar nicht zu und das Verwaltungsgericht hat offenbar auch viel Zeit.

Die Suche nach dem Zedernholz habe ich eingestellt. Libanesische Zedern dürfen nicht mehr eingeführt werden. Als ich deshalb hier im Wald Bauholz beschaffen wollte, wurde mir das Fällen von Bäumen unter Hinweis auf das Landeswaldgesetz verweigert. Dies schädige den Naturhaushalt und das Klima. Außerdem sollte ich erst eine Ersatzaufforstung nachweisen.

Mein Einwand, in Kürze werde es gar keine Natur mehr geben und das Pflanzen von Bäumen an anderer Stelle sei deshalb völlig sinnlos, brachte mir den zweiten Besuch des Arztes vom Landeskrankenhaus ein.

Die angeheuerten Zimmerleute versprachen mir schließlich, für das notwendige Holz selbst zu sorgen. Sie wählten jedoch erst einmal einen Betriebsrat. Der wollte mir mit zunächst einen Tarifvertrag für den Holzschiffbau auf dem flachen Lande ohne Wasserkontakt aushandeln. Weil wir uns aber nicht einig wurden, kam es zu einer Urabstimmung und zum Streik. Herr, weißt du eigentlich, was Handwerker heute verlangen? Wie soll ich denn das bezahlen?

Weil die Zeit drängte, fing ich schon einmal an, Tiere einzusammeln. Am Anfang ging das noch ganz gut, vor allem die beiden Ameisen sind noch immer wohlauf. Aber seit ich zwei Tiger und zwei Schafe von der Notwendigkeit ihres gemeinsamen und friedlichen Aufenthaltes bei mir überzeugt hatte, meldete sich der örtliche Tierschutzverein und rügte die artwidrige Haltung.

Und mein Nachbar klagt auch schon wieder, weil er auch die Eröffnung eines Zoos für Geschäftsschädigend hält. Herr, ist dir eigentlich klar, dass ich auch nach der Europäischen Tierschutztransportverordnung eine Genehmigung brauche? Ich bin schon auf Seite 22 des Formulars und grüble im Moment darüber, was ich als Transportziel angeben soll.

Und wusstest du, dass z. B Geweih tragende Tiere während der Brunftzeit überhaupt nicht transportiert werden dürfen? Und die Hirsche sind ständig am Schnackseln, wie Fürstin Gloria sagen würde und auch der gemeine Elch und Ochse denken an nichts anderes, besonders die südlicheren! Herr, wusstest du das?

Übrigens, wo hast du eigentlich die Callipepia caliconica - du weißt schon, die Schopfwachteln und den Lethamus Discolor versteckt? Den Schwalbensittich habe ich bisher auch nicht finden können!

Dir ist natürlich auch bewusst, dass ich die 43 Vorschriften der Binnenmarkt-Tierschutzverordnung bei dem Transport der Kaninchen strikt beachten muss. Meine Rechtsanwälte prüfen gerade, ob diese Vorschriften auch für Hasen gelten. Übrigens: wenn du es einrichten könntest, die Arche als fremdflaggiges Schiff zu deklarieren, das sich nur im Bereich des deutschen Küstenmeeres aufhält, bekäme ich die Genehmigung viel einfacher. Du könntest dich doch auch einmal für mich bemühen.

Ein Umweltschützer von Greenpeace erklärte mir, dass ich Gülle, Jauche, Exkremente und Stallmist nicht im Wasser entsorgen darf. Wie stellst du dir das eigentlich vor? Damals ging es doch auch!

Vor zwei Wochen hat sich das Oberkommando der Marine bei mir gemeldet und von mir eine Karte der künftig überfluteten Gebiete erbeten. Ich habe ihnen einen blau angemalten Globus geschickt.

Und vor zehn Tagen erschien die Steuerfahndung; die haben den Verdacht, ich bereite meine Steuerflucht vor. Ich komme so nicht weiter Herr, ich bin verzweifelt! Soll ich nicht doch lieber meinen Rechtsanwalt mit auf die Arche nehmen?" Noah fing wieder an zu weinen.

Da hörte der Regen auf, der Himmel klarte auf und die Sonne schien wieder. Und es zeigte sich ein wunderschöner Regenbogen. Noah blickte auf und lächelte. "Herr, du wirst die Erde doch nicht zerstören?"

Da sprach der Herr: "Darum sorge ich mich nicht mehr, das schafft schon eure Verwaltung!"
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Wortstapler
Gast







BeitragVerfasst am: 02.01.2009, 23:53    Titel: Antworten mit Zitat

*grins* Die Verwaltung schafft alles.
Nur keinen Bürokratieabbau. lachen
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Locki




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BeitragVerfasst am: 09.02.2016, 15:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hochschieb.

Ich habe festgestellt, daß Witze ( fast ) immer mich aufheitern.

Eva und Adam liegen im Bett.
Die Eva fragt den Adam " liebst Du mich eigentlich noch "?

Der Adam "ja wen denn sonst "
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Müde macht uns die Arbeit,
die wir liegen lassen ,
nicht die, die wir tun.
(Marie v.Ebner-Eschenbach )

Das Glück hängt nicht davon ab,
wie viel wir haben,
sondern wie viel Freude wir daran haben.
( Otto von Frohnau )
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Pearl





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BeitragVerfasst am: 10.02.2016, 05:47    Titel: Antworten mit Zitat

Gerne, hier ist einer für Dich:

    Ein schwäbisches Ehepaar wandert in den Alpen und fällt in eine Gletscherspalte.

    Am nächsten Tag hören sie eine Stimme von oben rufen: "Hallo, ist da wer ? Hier ist das Rote Kreuz!"

    Darauf ruft der Schwabe zurück: "Mir gäbet nix!"

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Wenn kleine Leute in kleinen Orten
kleine Dinge tun,
verändern sie die Welt.
(Afrika)
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Locki




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BeitragVerfasst am: 10.02.2016, 22:05    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Pearl der Witz ist
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Das Glück hängt nicht davon ab,
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Pearl





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BeitragVerfasst am: 11.02.2016, 00:30    Titel: Antworten mit Zitat

Junior sagt , der hätte einen Bart Traurig

bei uns ist ein Schwoab gestrandet, den seh ich bei dem Witz in der Gletscherspalte keifen Sehr glücklich
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Pearl





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BeitragVerfasst am: 29.03.2016, 09:46    Titel: Antworten mit Zitat

Die Haushaltshilfe der Von-und-Zu's wird gekündigt.
Bevor sie geht, wirft sie dem Hund im Beisein der Chefin ein paar Münzen ins Körbchen.

Die Dame des Hauses herrscht sie an: "Was soll denn der Blödsinn?"


"Das , gnä' Frau, hat er sich ganz ehrlich verdient.
Schliesslich hat er jeden Tag die Teller saubergemacht."
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Locki




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BeitragVerfasst am: 30.03.2016, 19:41    Titel: Antworten mit Zitat


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Pearl





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BeitragVerfasst am: 09.05.2016, 06:17    Titel: Antworten mit Zitat

Ausgerechnet auf einer Seite für Männer: Der Weg zum perfekten Outfit

Code:
http://www.maennerseiten.de/kleidung.htm


Vorsicht - erst schauen, wenn das eigene TP abgearbeitet ist.

Als Belohnung locken Rezepte und hilfreiche Haushaltstipps zum Saver Saugen - nicht immer allzu ernst nehmen ^^
_________________
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Pearl





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BeitragVerfasst am: 01.07.2016, 18:07    Titel: Antworten mit Zitat

Auf einem Baume sass ein Specht.
D
e
r



B
a
u
m



w
a
r



h
o
c
h
.


    Dem Specht war schlecht.


Heinz Erhardt

------------------------------------------------------

Und wer , wie ich, hin und wieder bärtige Witze mag:

Eben fiel mir Ephraim Kishon ein
- die Geschichte von dem roten , ständig feuchten Teppich ^^
oder
Jonathan, die tanzende Waschmaschine
oder
die liebe süsse kleine Renana und ihr pöser Schnuller Zezi....

Hier nachzulesen, wenn ihr Euch Eure Pause gönnt:

Code:
http://mreadz.com/read62976/p3
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Pearl





Anmeldungsdatum: 12.06.2012
Beiträge: 14487
Wohnort: zuhause

BeitragVerfasst am: 09.10.2016, 05:36    Titel: Antworten mit Zitat

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


Zwei Statuen stehen sich irgendwo in Europa seit Hunderten von Jahren gegenüber.

Kommt eine Fee vorbei mit einem weichen Herzen und sagt:
"Ihr armen Geschöpfe, ihr steht da schn ewig so angeschmiedet rum, ich möchte Euch eine halbe Stunde Urlaub geben. Enttäuscht mich nicht, snst wird die Strafe übel sein." Die Statuen versprechen es und gehen fort.
Pünktlich eine halbe Stunde später treten sie wieder zum Dienst an .

Da freut sich die gute Fee, lobt die beiden und beschliesst, Ihnen zur Belohnung nochmal eine halbe Stunde zu spendieren.

Während die beiden Standbilder sich entfernen, sagt die Eine zu der Anderen:
"...aber diesmal hälst Du die Taube und ich darf ihr auf den Kopf seichßen..."
_________________
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