Deutschsprachiges ISLAM Forum
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VERANSTALTUNGEN in DEUTSCHLAND ab 1.1.07


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M.M.Hanel
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PostPosted: 09.01.2007, 19:42    Post subject: Reply with quote


VERANSTALTUNGSKALENDER von ISLAM.de
http://www.islam.de/1633.php





VERANSTALTUNGSKALENDER des MUSLIM-MARKT

Veranstaltungen nach großen Städten gegliedert
http://www.muslim-markt.de/einzelrubriken/muslim-veranstaltung.htm



Mi. 10.01.07, 20:00 Uhr

Podiumsdiskussion „Frauen und Islam“

Diskussionsteilnehmerinnen:

Michaela Sulaika Kaiser, Diplom-Betriebswirtin (BA), muslimische Religionspädagogin (IPD), Vorstandsmitglied von HUDA e.V. (Netzwerk für muslimische Frauen)

Ayten Kilicarslan, Diplom-Pädagogin, Migrationserstberaterin, Sozialberatung im Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen BFmF e.V.

Suzana Lipovac, Gründerin der Hilfsorganisation Kinderberg International e.V., Mitglied im Internationalen Ausschuss der Stadt Stuttgart

Collin Schubert, Referentin für Frauenrechte in islamischen Gesellschaften bei Terre des Femmes e.V.

Riem Spielhaus, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Islamwissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin, Gründungs- und Vorstandsmitglied der Muslimischen Akademie in Deutschland

Moderation: Sibylle Thelen, Stuttgarter Zeitung

Eintritt frei

---

Mi. 17.01.07, 19:30 Uhr
Die verkannte Integration:
Wie Heranwachsende aus Immigrantenfamilien sich in Deutschland zu begreifen lernen


Moderation:
Dr. Michael Blume, Vorstandsmitglied der Christlich-Islamischen Gesellschaft Stuttgart (CIG e.V.)

Referentin:
Dr. Sabine Mannitz, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Vorstandsmitglied der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung

Eintritt ist frei.

---

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.lindenmuseum.de
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PostPosted: 09.01.2007, 19:42    Post subject: Advertisment

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PostPosted: 10.01.2007, 13:42    Post subject: Reply with quote

Liebe Freundinnen und Freunde,

wie Sie vielleicht schon aus unserer Homepage erfahren haben, veranstaltet die CIG-Stuttgart am Sonntag, den 14. Januar um 15. Uhr in der Pfarrscheuer des Kloster Denkendorfs einen Kaffee-Nachmittag, zu dem all unsere Mitglieder und Freunde eingeladen sind. Wir beabsichtigen einen solchen Kaffee-Nachmittag einmal im Monat zu veranstalten. Dabei wollen wir in der Zukunft ein zuvor ausgesuchtes Thema von Seiten des Christentums oder des Islams beleuchten. Den ersten Kaffee-Nachmittag wollen wir jedoch nutzen, um uns in einer gemütlichen Runde bei Kaffee und Kuchen kennen zu lernen. Wir wollen auch Sie zu diesem Kaffee-Nachmittag herzlich einladen. Nehmen Sie Ihren Freund, Ehepartner oder Ihren Bekannten mit und leben Sie mit uns den Dialog. Über eine Rückmeldung an meine E-Mail-Adresse (baytas80@hotmail.com) würden wir uns freuen. Wir wollen auch Fahrgemeinschaften organisieren. Falls auch Sie eine Fahrgelegenheit brauchen, teilen Sie es uns unter der oben angeführten E-Mail mit.

Mit besten Grüßen
Bayram Tasdögen
CIG-Stuttgart
Christlich-Islamische Gesellschaft
http://www.cig-stuttgart.de/
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M.M.Hanel
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PostPosted: 11.01.2007, 16:57    Post subject: Reply with quote

Integrationskonzeptes der Landeshauptstadt München


Anbei die Einladung zur Vorstellung des Integrationskonzeptes der
LAndeshauptstadt München am 14.02.2007.
Das Integrationskonzept der Landeshauptstadt München wird vorgestellt von
Rudolf Stummvoll und Uschi Sorg, Stelle für Interkulturelle Arbeit
und Cumali Naz, Vorsitzender des Ausländerbeirates.

Mittwoch 14.02.2007 19.00 Uhr
EineWeltHaus
Schwanthalerstr. 80


Veranstalter sind:
Trägerkreis EineWeltHaus e.V.
Dritte Welt Zentrum e.V.
Interkultureller Migrationsdienst der Initiativgruppe

Wir bitte Sie die Einladung an interessierte Migrantinnen
und Migranten weiterzugeben.

Mit den besten Grüßen

Fuad Hamdan

„Wir leben gerne bunt“
war ein Plakatmotiv vom Dritte Welt Café vor ca. 20 Jahren.
In der Landeshauptstadt München leben über 280 000 Zuwanderinnen und Zuwanderer aus mehr als 180 verschiedenen Nationen. Dies macht deutlich: München ist eine internationale, multikulturelle und bunte Stadt.
Der Münchner Stadtrat hat am 23.11.2006 ein umfassendes Integrationskonzept beschlossen.

Mit dem kommunalen Integrationskonzept bekennt sich München zur Vielfalt in all ihren Facetten und begreift Migration als einen selbstverständlichen Prozess in einer Einwanderungsgesellschaft.

Leitlinie (Perspektive München):
„Allen auf Dauer oder für einen längeren Zeitraum in München lebenden Ausländerinnen und Ausländern soll die Integration, d.h. gleichberechtigte Teilhabe an der Sozial-, Arbeitsmarkt-, Kultur- und Bildungspolitik, ermöglicht werden, bei Erhalt der kulturellen Identität.
Der Prozess der Integration ist von der aufnehmenden Gesellschaft gemeinsam mit den zugewanderten Menschen zu gestalten.
Ein gelungener Integrationsprozess setzt die Bereitschaft der aufnehmenden Gesellschaft voraus, entsprechende Bedingungen dafür zu schaffen, dass eine strukturelle, kulturelle, soziale und identifikative Integration gelingen kann.
Auf Seiten der Migrationsbevölkerung wird die Bereitschaft erwartet, diese Angebote aktiv wahrzunehmen und die eigenen Kompetenzen und das eigene Wissen zum Wohle der Gesamtgesellschaft einzubringen, sowie die Rechtsnormen und Grundwerte der Verfassung anzuerkennen“.

Das neue Integrationskonzept soll in den nächsten Monaten mit den Migrationsgruppen und allen anderen relevanten Organisationen in München diskutiert werden.

Wir laden alle herzlich ein, vor allem die Migrantinnen und Migranten, sich aktiv an dieser Diskussion zu beteiligen, damit aus dem Konzept eine tragfähige Grundlage für das Zusammenleben der verschiedenen Kulturen in unserer Stadt wird.
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PostPosted: 13.01.2007, 18:25    Post subject: Reply with quote

UDE: Fachtagung

"Islam und Integration"


Ulrike Bohnsack, Pressestelle
Universität Duisburg-Essen
11.01.2007


Politiker, Wissenschaftler, Vertreter von Migrantenorganisationen und
muslimischen Dachverbänden aus NRW treffen sich am Montag, 15. Januar, zur
öffentlichen Fachtagung "Islam und Religion" an der Uni Duisburg-Essen
(UDE). Veranstalter sind das Zentrum für Kurdische Studien Navend, Bonn,
sowie das Institut für Entwicklung und Frieden INEF der Uni. Tagungsort ist
von 10.15 bis 17 Uhr das Duisburger Gerhard-Mercator-Haus, Lotharstr. 57.
Interessierte sind willkommen.
Die Vorträge und Diskussionen drehen sich um zwei Themen: zum einen um den
Islam als mögliches Integrationshemmnis, zum anderen um die Frage, wer im
interkulturellen Dialog eigentlich die muslimische Seite vertritt. Hier
dominieren nämlich die großen muslimischen Verbände, die auf der Basis
ihrer Islaminterpretation bestimmte Forderungen durchzusetzen versuchen,
obwohl sie nur für eine Minderheit der in Deutschland lebenden Muslime
sprechen.

Die Fachvorträge zum Stellenwert von Religion bei kurdischen MigrantInnen
sowie zur Rolle des Islam im Integrationsprozess halten die
Islamwissenschaftler Adnan Dindar, Köln, und Dr. Jochen Hippler, Uni
Duisburg-Essen. In der anschließenden Podiumsdiskussion geht es um
Positionen und Perspektiven zur jüngsten Integrationsdebatte und dabei auch
um konkrete Konflikte wie den Kopftuchstreit oder die Einführung von
islamischem Religionsunterricht an deutschen Schulen. In der zweiten
Podiumsrunde diskutieren Landtagsabgeordnete von CDU, SPD und B90/Die
Grünen unter dem Titel "Führt der Weg der Integration über den Islam?" ihre
jeweiligen integrationspolitischen Ansätze.

Tagungsteilnehmer sind neben Landtagsabgeordneten unter anderen der
Integrationsbeauftragte der NRW-Landesregierung, Thomas Kufen, Vertreter
der Alevitischen Gemeinde, Köln, des Zentralrats der Muslime und der
Christlich-Islamischen Gesellschaft.

Weitere Informationen: PD Dr. Jochen Hippler, T. 0203/379-4450

http://idw-online.de/pages/de/news191469
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M.M.Hanel
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PostPosted: 25.01.2007, 13:35    Post subject: Reply with quote

Generationen in der Migration - Konflikte - Fragen - Antworten

Die untenstehende Organisationen planen für März 2007 eine Reihe zum
Thema" Generationen in der Migration - Konflikte - Fragen - Antworten"
Diese Reihe soll dazu beitragen, eine offene, vorurteilsfreie und
tabulose Beschäftigung mit diesem Thema zu ermöglichen.

01.03.07 18.00 Uhr Empfang und Eröffnungs der Reihe
01.03.07 19.30 Podiumsdiskussion: Historischer Abriss der
Arbeitsmigration - Hitorie, Fakten, Erlebtes
08.03.07 19.00 Heimat in der Migration - Diskussion und Lesung
15.03.07 19.00 Frauen- und Männerrollen - Werte im Wandel
22.03.07 19.00 POdiumsdiskussion: Migration und Bildung - ein
erfolgreich verdrängtes Problem

Im Anhang ist das ausführliche Programm der Reihe

Herzliche Grüße
Fuad Hamdan
EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80, 80336 München

Ausländerbeirat München
Beratungsdienste der Arbeiterwohlfahrt München
Dritte Welt Zentrum
Interkultureller Migrationsdienst der Initiativgruppe
Stelle für Interkulturelle Arbeit / Sozialreferat
INKOMM
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PostPosted: 01.02.2007, 14:13    Post subject: Reply with quote

Liebe Freunde des Dialogs,

ich möchte Sie auf folgende Fotoausstellung vom 17.02.2007 bis 31.03.2007 in Freiburg aufmerksam machen, die von einem interessanten Programm in Form eines Symposions begleitet wird.

Common Ground - Britisch-muslimische Identitäten. Fotografische Aspekte.

Ausstellungsraum der Universitätsbibliothek Freiburg, Rempartstraße 2, 2.OG
Montag-Samstag 14:00-18:00 und Donnerstag 14:00-21:00

Haus für Film und Literatur im Alten Wiehrebahnhof, Urachstraße 40
Dienstag-Sonntag 15:30-21:30 und Montag 18:00-21:30

Veranstalter: British Council, Englisches Seminar der Universität Freiburg, Englisches Seminar der Universität Tübingen, Stadt Freiburg, Büro für Migration und Integration, Haus für Film und Literatur, Landeszentrale für Politische Bildung

--> Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm entnehmen Sie bitte den beiden Anlagen sowie folgender Internetseite (mit Fotos der Ausstellung):

http://www3.ub.uni-freiburg.de/index.php?id=116

Die Organisatoren der Ausstellung erreichen Sie unter: common.ground@anglistik.uni-freiburg.de.

Mit freundlichen Grüßen
Murat Aslanoglu

Common Ground
Britisch Muslimische Identitäten.
Fotografische Aspekte.




Separate? Connected? Islamische Welt und Westeuropa

Das internationale Projekt Common Ground setzt sich mit muslimischen Identitäten in einer postmodernen, zunehmend globalisierten und sich neu ordnenden Welt auseinander. Ziel ist es, kulturelle Brücken zu bauen und stereotypen Bildern entgegenzuwirken, die seit dem 11. September 2001 besonders in westlichen Gesellschaften präsent sind. Diese Bilder lassen vergessen, dass der Islam ebenso Teil westlicher Kultur geworden, wie er von westlicher Kultur beeinflusst ist, sei es in Abgrenzung von einander, im Austausch von Gütern, politischen Ideen und Kultur, oder in der Anerkennung von Gemeinsamkeiten.
Seit der Renaissance hat der Islam eine Vielfalt von Funktionen für die westeuropäische Kultur erfüllt. Bis heute ist die Beziehung zwischen islamisch und westlich geprägter Welt ambivalent und gekennzeichnet von wechselseitiger Faszination auf der einen und Ablehnung auf der anderen Seite. Kompliziert wird das Zusammentreffen der kulturellen Sphären dadurch, dass es inzwischen nicht mehr allein in einem Aufeinanderprallen kollektiver Identitäten stattfindet, sondern auf der Ebene der individuellen Identitätssuche. Mit dieser Problematik sind insbesondere Muslime konfrontiert, die in westliche Gesellschaften hineingeboren werden. Als Kinder zweier Kulturen, zwischen denen ein Dialog scheinbar kaum existiert, bewegen sie sich täglich im Spannungsfeld verschiedener Lebenswelten.


Muslimische Identität in Großbritannien

Großbritannien ist eine von vielen westlichen Gesellschaften, in denen junge Menschen in einem solchen Spannungsfeld aufwachsen. Durch die koloniale Vergangenheit sind die Verbindungen mit dem Islam hier allerdings in besonderer Weise ausgeprägt. Muslime stellen die zweitstärkste religiöse Gruppierung der Nation. Neben einigen weißen Briten, die zum Islam konvertiert sind, weist die große Mehrzahl der Muslime Migrationsintergründe auf. So gibt es Nachfahren von muslimischen Einwanderern aus der Kolonialzeit, die seit vielen Generationen im vereinigten Königreich leben. Nach dem Zweiten Weltkrieg immigrierten vor allem muslimische Männer aus Pakistan als Arbeitskräfte. Die 1970er Jahre brachten Wellen von Flüchtlingen vom indischen Subkontinent sowie aus Ostafrika, wo viele Muslime als Angehörige südasiatischer Minderheiten des Landes verwiesen wurden. In jüngerer Zeit sind muslimische Migranten oft politische Flüchtlinge. Diese vielfältigen Hintergründe, unterschiedlichste Grade der Identifikation mit der britischen Gesellschaft und individuelle Entwicklungen machen Muslime in Großbritannien zu einer hochgradig heterogenen Gruppe.


Die Ausstellung

Common Ground dokumentiert die Vielfalt muslimischen Lebens und muslimischer Identität in Großbritannien. Fotografische Arbeiten von acht Künstlern porträtieren eine Nation, die selbst einen Prozess der Identitätsfindung durchläuft und von ihren muslimischen Kindern mit geprägt wird.
Für Clement Cooper, der eine Portraitserie von kopftuchtragenden Schulmädchen aus Manchester produziert hat, steht nicht ein sozialdokumentarischer Aspekt im Vordergrund, sondern das Einfangen der Individualität seiner Figuren, der er sich im Schwarzweißmedium und durch Belichtungstechniken nähert.
Auch Suki Dhanda widmet sich junger muslimischer Identität in einer Serie, allerdings mit immer derselben Figur, dem Mädchen Shopna, die in typischen Lebenssituationen abgelichtet wird: auf der Straße, am Strand, am Billardtisch und auf dem Gebetsteppich, immer in der ihr eigenen Kombination aus Kopftuch und westlicher Kleidung. Dhanda nutzt große Formate und Farbbilder, aus denen die Selbstverständlichkeit der jungen Figur im Umgang mit zwei verschiedenen Lebenswelten spricht.
Sam Pyasena zeigt einzelne Farbporträts zum Islam konvertierter Briten, die im Zusammenspiel mit bedeutungsvollen Objekten wie Spiegeln oder Fenstern posieren, sowie ein Dyptichon verschiedener Besucher eines modernen Londoner Clubs für Muslime.
Die Künstlergruppe Amyandtanveer porträtiert prominente britisch-muslimische Musiker an Orten, mit denen sich die Figuren besonders verbunden fühlen. Die Thematik des "Zu-Hause-Seins", aber auch die Art und Weise, wie sich Figur und Ort wechselseitig vereinnahmen und prägen, wird auf großformatigen, frei hängenden Transparenten veranschaulicht.
Rehan Jamil untersucht in Schwarzweißbildern von religiösen Stätten und Moscheen ebenfalls die Bedeutung und Wirkung von Orten. Dabei beleuchtet er die Typologie dieser Stätten und ihr Zusammenspiel mit den sozialen, geschichtlichen und städtebaulichen Kontexten.
Tim Smith beleuchtet dokumentarisch die Sichtbarkeit und Geschichtlichkeit muslimischer Gemeinschaften. Seine Schwarzweißfotografien widmen sich den Wirtschaftsmigranten aus Südasien, die nach dem 2. Weltkrieg als Arbeitskräfte nach Großbritannien kamen, und ihren Familien. Smith beleuchtet alltägliche Situationen mit einer besonderen Detailschärfe, die die Komplexität der festgehaltenen Erfahrungen eindrücklich wiedergibt.
Der Aspekt der Historizität britisch-muslimischer Identitäten wird ergänzt durch eine Reihe von Archivaufnahmen des Belle Vue Studio in Bradford. Auf den Bildern aus den 1950er und 1960er Jahren erscheinen junge muslimische Einzelfiguren und Familien in repräsentativen Posen. Ihre zumindest vor der Kamera stolze Ausstrahlung suggeriert, den schwierigen alltäglichen Erfahrungen zum Trotz, ein "Angekommensein" an einem Ziel.
Die programmatische Darstellung selbstbewusster britischer Muslime und eines selbstverständlich gelebten Islam in vielen Arbeiten deutet an, dass ihre Haltung eine erkämpfte und brüchige ist. Die britische Gesellschaft stand und steht MigrantInnen unterschiedlicher Kulturen nicht immer einladend gegenüber. Anthony Lam widmet sich dieser Problematik, indem er Bilder englischer Schauplätze mit einschlägigen Wendungen aus integrationspolitischen Texten versetzt. Er hinterfragt die glamourös anmutende Rhetorik einer eher halbherzigen Integrationspolitik und die Idee von Großbritannien als einem sicheren, ruhigen und beschaulichen Zufluchtsland.
Jagtar Semplays Farbbilder von Muslimen jeden Alters in den unterschiedlichsten Kontexten werfen die Frage auf: Gibt es überhaupt einen gemeinsamen Boden, einen common ground?


Common Ground

Vielleicht ist dieser gemeinsame Boden tatsächlich nicht so sehr innerhalb einer religiösen Gemeinschaft oder nationaler Grenzen zu sehen, als vielmehr in der universellen Identitätssuche des Individuums. Die Untersuchung muslimischer Erfahrung in Common Ground steht exemplarisch für die größere Frage, wie sich gestalten Identität und Subjektivität in einer sich neu ordnenden, postmordernen Welt, von der Großbritannien nur ein kleiner Teil ist. Diesem Anspruch entsprechend ist die Ausstellung als work in progress konzipiert. Künstler aus Südostasien und dem Nahen Osten haben sich dem Projekt bereits mit eigenen Arbeiten angeschlossen und die Einladung zum notwendigen und zukunftsorientierten Diskurs angenommen.

___________________________________________________________________________
Common Ground in Freiburg:

17.02.2007-31.03.2007
Ausstellungsraum der Universitätsbibliothek
Mo-Sa 14:00 bis 18:00, Do bis 21:00
Haus für Film und Literatur im Alten Wiehrebahnhof
Di bis Sa 15:30 bis 21:30
Mo 18:00 bis 21:30



Veranstalter:

Englisches Seminar der Universität Freiburg
Englisches Seminar der Universität Tübingen
British Council
Stadt Freiburg, Büro für Migration und Integration
Haus für Film und Literatur im Alten Wiehrebahnhof
Landeszentrale für politische Bildung


Kontakt:

common.ground@anglistik.uni-freiburg.de
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PostPosted: 11.02.2007, 16:58    Post subject: Reply with quote

Die Große Reise
Das Linden-Museum zeigt im Rahmen der Sonderausstellung

„…mehr als nur Gäste: Demokratisches Zusammenleben mit Muslimen in Baden-Württemberg“

am Mittwoch, den 14.02.2007 um 19.30 Uhr den Film „Die Große Reise“ (Marokko/Frankreich 2004, 102 min.).

Der Spielfilm des Regisseurs Ismaël Ferroukhi erzählt von der Fahrt eines Vaters mit seinem Sohn von Paris nach Mekka und thematisiert auf erfrischende und anrührende Weise die Generationen-Beziehungen in muslimischen Familien. Der Film ist Road-Movie und Reise ins Innere zugleich. Er fängt die weiten Landschaften Italiens, der Slowakei, Kroatiens, Serbiens, Bulgariens, Jordaniens und Saudi-Arabiens poetisch ein, findet aber auch für das persönliche Drama der Protagonisten eindrückliche Bilder. Der Film wurde ausgezeichnet mit dem Leone del Futuro der Internationalen Filmfestspiele Venedig.
Im Anschluss an den Film findet ein Gespräch statt und das Publikum hat die Möglichkeit Fragen zu stellen. Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen zu dem Film finden sich unter: http://www.arsenalfilm.de/reise/
____________________________________

Linden-Museum Stuttgart
Staatliches Museum für Völkerkunde
Hegelplatz 1
70174 Stuttgart/ Deutschland
Tel: 0711-2022 424 (Di, Mi und Fr)
www.lindenmuseum.de
www.mehr-als-nur-gaeste.de
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M.M.Hanel
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PostPosted: 16.02.2007, 09:58    Post subject: Reply with quote

Annemarie SchimmelForum
für Interreligiöse und Interkulturelle Verständigung e.V.
Lochnerstr. 74, 53757 St. Augustin,
Tel.: (02241) 341922, Mobil: 0173 2566 889 , E-Mail: a-schimmel-forum@gmx.net


Einladung

Religion und Integration
Symposium am 28. Februar/1. März 2007
in der Französischen Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt, Berlin
in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie zu Berlin



Das Annemarie Schimmel Forum lädt in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie zu Berlin führende nicht-muslimische und muslimische Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Religionsgemeinschaften zu einer zweitägigen Vortrags- und Diskussionsveranstaltung in die Französische Friedrichstadtkirche auf dem Gendarmenmarkt in Berlin ein.

Der Diskurs über unvereinbare Kulturen und Werte von Deutschen auf der einen und Muslimen auf der anderen Seite ist zu einem Kernthema der Innenpolitik geworden. Dieser vermeintliche „Kampf der Kulturen“ ist eine diskursiv erzeugte Realität, die unsere politische und gesellschaftliche Ordnungsstruktur zu dominieren beginnt. Sie definiert Ungleichheiten und Spannungen, die erkennbar durch soziale, bildungsmäßige und rechtliche Benachteiligung verursacht sind, vorrangig als kulturell oder religiös bedingt und legitimiert dadurch die Ausgrenzung von Minderheiten.

Das Symposium möchte dazu anregen, diesem Diskurs, der sachlich in eine falsche und politisch in eine gefährliche Richtung läuft, eine Wendung zu geben. Es geht darum, konstruktiv für eine Anerkennungskultur zu arbeiten und die Zukunft aller in Deutschland lebenden Menschen in gegenseitigem Respekt und in Kenntnis voneinander zu gestalten.

In drei Themenblöcken soll

- die Bedeutung von Religionen und ihre Wandlungen in der Gesellschaft aufgezeigt,

- die strukturellen und psychologischen Grundlagen und Mechanismen der derzeitigen Integrationsdebatte herausgearbeitet, und

- eine Bestandsaufnahme versucht sowie Lösungsmöglichkeiten und Perspektiven diskutiert werden.
Programm


Mittwoch, 28. Februar:

Moderation: Prof. Dr. Kai Hafez, Universität Erfurt

10.00 Uhr Eröffnungsvortrag
Mohammad A. H. Hobohm
Vorsitzender des Annemarie-Schimmel-Forums

10.30 Uhr Wieviel Religion braucht die Gesellschaft?
Dr. Norbert Lammert, MdB, Präsident des Deutschen Bundestages

11.00 Uhr Kaffeepause

11.30 Uhr Säkularer Staat und Religion
Prof. Dr. Wolfgang Böckenförde, Richter am Bundesverfassungsgericht a.D.

12.00 Uhr Orgelmeditation

12.15 Uhr Muslime im säkularen Staat
Prof. Dr. Gudrun Krämer, Freie Universität Berlin

12.45 Uhr Diskussion

13.15 Uhr Mittagspause


Moderation: Prof. Dr. Werner Schiffauer, Europa-Universität Viadrina

14.30 Uhr Der Kulturkampf-Diskurs als „Self-Fulfilling-Prophecy“
Dr. Murad W. Hofmann, Botschafter a.D.

15.00 Uhr Feindbild Islam – Ausgrenzung von Muslimen. Kultur-Rassismus im Zeitalter der Globalisierung
Prof. Dr. Georg Auernheimer, Universität Köln

15.30 Uhr Diskussion

16.00 Uhr Kaffeepause

16.30 Uhr Antisemitismus und Islamophobie – gemeinsame Grundlagen
Stephan Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland

17.00 Uhr Islam und Muslime in den Medien
Prof. Dr. Kai Hafez, Universität Erfurt

17.30 Uhr Muslime unter uns
Prof. Dr. Robert Leicht, Präsident der Evangelischen Akademie zu Berlin

18.00 Uhr Diskussion





Donnerstag, 1. März

10.00 Uhr Ehrlichkeit in der Integrationsdebatte
Dr. Klaus Lefringhausen, ehem. Integrationsbeauftragter des Landes Nordrhein-Westfalen, Stv. Vorsitzender des Annemarie-Schimmel-Forums

10.30 Uhr Islamische Theologie an westlichen Universitäten – Aufgaben und Perspektiven“
Prof. Dr. Muhammad Kalisch, Universität Münster

11.00 Uhr Kaffeepause

11.30 Uhr Podiumsdiskussion
Die Rolle der Religionen bei der gemeinsamen Lösung von gesellschaftlichen Zukunftsaufgaben
Andreas Schmidt MdB (CDU), Vorsitzender des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages
Manfred Kock, Präses der Evangelischen Kirche in Deutschland a.D.
Prof. Hans-Joachim Meyer. Präsident des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken
Dr. Murad W. Hofmann, Botschafter a.D.
Dr. Nadeem Elyas, ehem. Vorsitzender des Zentralrats der Muslime

Moderation: Dr. Erika Godel, Evangelische Akademie zu Berlin

12.30 Uhr Diskussion

13.00 Uhr Mittagspause


14.30 Uhr Podiumsdiskussion
Beiträge Islamischer Verbände zur Integration
Sebastian Edathy MdB (SPD), Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestages
Türkisch-Islamische Anstalt für Religion (DITIB)
Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland
Zentralrat der Muslime in Deutschland
Verband Islamischer Kulturzentren (VIKZ)

Moderation: Dr. Houaida Taraji, Düsseldorf

15.00 Uhr Podiumsdiskussion
Wie geht es weiter?
Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin MdB (SPD), Vorsitzende des Ausschusses für Menschenrechte im Deutschen Bundestag
Dr. Rolf Gössner, Präsident der Internationalen Liga für Menschenrechte
Dr. Sabiha El-Zayat, Zentrum für Islamische Frauenforschung, Köln
Oğuz Üçünçü, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs
Feridun Zaimoglu, Schriftsteller

Moderation: NN

16.00 Uhr Schlußwort und Ausblick
Mohammad A.H. Hobohm

Informationen zur Veranstaltung

• Tagungsort
Französische Friedrichstadtkirche , Gendarmenmarkt 5, Eingang Charlottenstraße,
Berlin –Mitte

• Es wird kein Tagungsbeitrag erhoben

• Die Veranstaltung wird simultan übersetzt (Englisch/Deutsch)

• Anmeldung wird bis zum 17. Februar 2007 mit der angefügten Postkarte an das Tagungssekretariat erbeten:
Annemarie Schimmel Forum für Interreligiöse und Interkulturelle Verständigung e.V.,
Ghulam-D. Totakhyl, Lochnerstr. 74, 53757 St. Augustin
Tel. 02241-341922 Fax 02241-1653575 Mobil 0173-2566889
a-schimmel-forum@gmx.net

• Ein Kontingent preisgünstiger Zimmer ist für die Teilnehmer des Symposiums im Hotel Ambassador reserviert.
Hotel Ambassador, Bayreuther Str. 42-43, Berlin-Schöneberg
Tel. 030-219020 Fax 030-21902380
Ambassador-berlin@sorat-hotels.com
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PostPosted: 18.02.2007, 13:54    Post subject: Reply with quote

Lesung
"Papa, was ist der Islam?"
von Tahar Ben Jelloun am Donnerstag, den 22.02.07 um 19:30 Uhr im Linden-Museum Stuttgart



Mit Dietmar Mues und Mara Bergmann


Aufgrund der Ereignisse des 11. September befragen die Kinder Ben Jellouns ihren Vater zu ihrer Religionszugehörigkeit, aus Angst in der Schule verurteilt zu werden.

Ben Jelloun beginnt daraufhin bei den Anfängen der Geschichte des Islam und zeichnet ein umfangreiches, meist aus eigenen Erfahrungen resultierendes, Bild des Islam.

Der bekannte Schauspieler und Sprecher Dietmar Mues und Mara Bergmann, Sprecherin von Hörbüchern und freie Journalistin beim ZDF, lesen aus Tahar Ben Jellouns Buch.

Der Eintritt kostet 8,-/ ermäßigt 6,-
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PostPosted: 09.03.2007, 23:33    Post subject: Reply with quote

Einladung zur Filmvorführung "Muhammad (s) - Der Gesandte Gottes"

As salamu alaikum,

am Sonntag, dem 18. März 2007, lädt unsere Hamburger muslimehelfen-Ansargruppe zur Vorführung des Monumentalfilms "Muhammad (s) - Der Gesandte Gottes" in das Streits Filmtheater nach Hamburg ein. Der Film zeigt die Anfänge des Islam.

Zeit: Sonntag, 18.03.07, 19:45 Uhr (Einlass ab 19:15 Uhr)
Ort: Streits Filmtheater, Jungfernstieg 38, 20354 Hamburg
Infohotline: 0177-1844308. Karten im Vorverkauf erhältlich.
Eintritt: 10 Euro (freigegeben ab 12 Jahren)


Die gesamten Einnahmen aus der Filmvorführung werden an muslimehelfen gespendet. Wir würden uns freuen, wenn wir Sie zu dieser Benefiz-Filmvorführung begrüßen könnten

Mit bestem Gruß
Soleikha Malikzada

muslimehelfen Hamburg
Besuchen Sie unsere Website unter www.muslimehelfen.org!
Online spenden unter www.muslimehelfen.org/spenden.0.html!
Aktuelle Veranstaltungen finden Sie unter www.muslimehelfen.org/591.0.htm.
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PostPosted: 13.03.2007, 20:16    Post subject: Reply with quote

"Muhammad Prophet des Friedens"
Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie zu unserer diesjährigen Festveranstaltung "Muhammad Prophet des Friedens" am 01.04.2007 in der Kongresshalle Gießen recht herzlich ein. Falls Sie den Anhang nicht öffnen können, können Sie auch auf unsere Internetseite www.irh-info.de gehen und die Einladung sich ansehen.
Wir würden uns freuen Sie und Ihre Freunde in der Kongresshalle zu begrüßen.

Mit freundlichen Grüßen

Ramazan Kuruyüz
IRH Vorsitzender
---
Islamische Religionsgemeinschaft Hessen e.V.
Geschäftsstelle
Grünbergerstr. 85
D-35394 Giessen
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PostPosted: 13.03.2007, 20:19    Post subject: Reply with quote

"...mehr als nur Gäste. Demokratisches Zusammenleben mit Muslimen in Baden-Württemberg"

Am Mittwoch, den 14.03.07 um 19:30 Uhr findet im Linden-Museum Stuttgart eine Veranstaltung zum Fotobuch zur Ausstelung "...mehr als nur Gaeste" statt.

"Jetzt bin ich stolz,dass ich es soweit gebracht habe" - Muslimische Lebenswege und Karrieren- Vorstellung des Fotobands zur Ausstellung und Gesprächsrunde mit portraitierten Musliminnen und Muslimen.

"Meine Heimat ist in mir", das Fotobuch zur Ausstellung "...mehr als nur Gäste. Demokratisches Zusammenleben mit Muslimen in Baden-Württemberg", verbindet auf bislang einmalige Weise Fotoporträts und Lebensgeschichten von Musliminnen und Muslimen in Baden-Württemberg. Es dokumentiert nicht nur die Vielfalt muslimischen Lebens. Es erzählt auch von den Erfolgsgeschichten, von beruflichen Karrieren, vom sozialen, politischen und ehrenamtlichen Engagement, von der aktiven Teilnahme am Dialog der Kulturen und Religionen.

Das Gespräch mit Porträtierten eröffnet vielfache Anstöße zur weiteren Diskussion über muslimische Karrieren im Land.

Moderation : Dr. Iris Häuser, Landeszentrale für politische Bildung in Baden-Württemberg

Eintritt ist frei.



Samstag, den 17.März 2007, 19 Uhr


Arbeitskreis "Begegnung der Religionen Radolfzell".

„Erfahrungen mit dem interreligiösen und interkulturellen Dialog in Deutschland“


Saal der Diakonie, Teggingerstrasse 16, Radolfzell


Gastsprecher: Murat Aslanoglu, Vorsitzender des Koordinierungsrates der Vereinigung des christlich-islamischen Dialogs in Deutschland

Moderation: Robert Krimm, Pfarrer i.R.

"Kein Friede in der Familie, in der Bürgerschaft, in der Welt, - schon gar nicht zwischen Andersgläubigen - , ohne Dialog!"

Christen fragen Muslime, Muslime fragen Christen

Eintritt frei!
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PostPosted: 27.03.2007, 22:43    Post subject: Reply with quote

As-Salamu alaykum, liebe Geschwister.

Ich möchte alle Interessierten herzlich zum

"Blockseminar und Wettbewerb zur Kunst der Koranrezitation"

einladen.

Es findet im Islamischen Zentrum Hamburg statt und es werden
Teilnehmer aus vielen verschiedenen Städten Deutschlands erwartet.
Das Seminar fängt am Karfreitag an und geht bis zum Ostermontag
(das sind alles Feiertage!).

Genaue Informationen findet Ihr unter diesem Link:

http://www.khadem.de/Ostern2007.pdf
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PostPosted: 08.04.2007, 19:21    Post subject: Reply with quote

Konferenz "Migration, Islam and Masculinities"/10. Oldenburg, 12./14.04.2007:
[b]

[b]Das Thema der Konferenz "Migration, Islam and Masculinities: Transforming Emigra-tion and Immigration Societies", die vom 12. bis zum 14.04.2007 an der Carl von Os-sietzky Universität Oldenburg stattfinden wird, bezeichnet im Wesentlichen ein Forschungsdesiderat.


Es liegen zwar inzwischen einzelne Untersuchungen aus der Migrationsforschung vor, in denen Männlichkeit als Analysekategorie herangezogen wird. Diese stehen je-doch im Widerspruch zum Mainstream der Männlichkeitsforschung, in dem die sozia-le Analyse von Machtverhältnissen eine wesentliche Rolle einnimmt und das Augen-merk auf die Beziehung unterschiedlicher Platzanweiser in Bezug auf Klasse, Ethnie, sexuelle Orientierung, Alter usw. gerichtet ist.

In der Maskulinitätsforschung wird das Thema Migration eher beiläufig erwähnt. Mi-grantische Maskulinitäten als eigenständiges Thema werden kaum behandelt. Die Erforschung ethnischer und nationaler Unterschiede von Männlichkeiten bildet eine Leerstelle nicht nur in der deutschen Forschung. Das trifft in besonderer Weise für die Untersuchung muslimisch-migrantischer Maskulinitäten zu. Ein spezifisches (For-schungs-)Interesse ist erst im Kontext der Anschläge des 11. September 2001 zu Verzeichnen. Hierbei wird vor allem der Unterschied zwischen westlicher und musli-mischer bzw. migrantischer Identität zum Gegenstand. Obgleich Migrationserfahrun-gen konstitutiv für die Biographien vieler Islamisten sind, wurden sie in der Forschung bislang vernachlässigt. Ebenso wie der diasporische Islam, wie er sich in vielen Ge-sellschaften etabliert hat und der Zusammenhang von Diaspora und der Konstruktion von Maskulinitäten.

Die Konferenz unternimmt den Versuch, Forschungsergebnisse aus den Bereichen "Migration und Maskulinität" sowie "Maskulinität und Islam" zu verknüpfen. Der analy-tische Blick auf das Feld "Migration, Islam und Maskulinitäten" soll interdisziplinär sein und die Bestandteile gleichwertig berücksichtigen. Eine theoriegeleitete Debatte ist ausdrücklich erwünscht.

Die Konferenz wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Nieder-sächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur ge-fördert. Sie wird geleitet von Dr. Lydia Potts, Dr. Dursun Tan, Dr. Maria do Mar Castro Varela, Dr. Nikita Dhawan und Martina Kamp, MA. Sie wird in englischer und deutscher Sprache abgehalten.

Mehr Informationen zum Programm und zur Anmeldung: www.masculinities.de, Kon-takt über: dursun.tan@uni-oldenburg.de und lydia.potts@uni-oldenburg.de
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PostPosted: 18.04.2007, 21:09    Post subject: Reply with quote

Reconsidering "Islamic Feminism":
Quest of Authenticity or Deconstruction?
http://jahresthema.bbaw.de/veranstaltungen_redaktion/april_redaktion/islamic-feminism

Was Tagung Filmvorführung Debatte Wissenschaftlicher Vortrag
Wann 26.04.2007 19:30 bis
28.04.2007 22:00
Wo Wissenschaftskolleg zu Berlin

Name George Khalil
Kontakt-E-Mail Georges.Khalil@WiKo-Berlin.DE
Kontakt-Telefon +49 (0)30 89 001-258
Termin zu Ihrem Kalender hinzufügen vCal
iCal
Workshop - Film - Lesung - Diskussion
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PostPosted: 22.04.2007, 12:21    Post subject: Reply with quote

Liebe Freundinnen des Christlich-Islamischen Dialoges,


wie bei unserem letzten Treffen verabredet, nehmen wir am 26. April gemeinsam an einer Veranstaltung der Esslinger Reihe „Christen und Muslime im Gespräch“ teil:


Rote Karte für den Islam? – Das Bild des Islam in der Öffentlichkeit


Veranstaltung mit Prof. Faruk Sen, Direktor des Zentrums für Türkeistudien, Essen
Donnerstag, 26. April 2007, 20 Uhr
Esslingen am Neckar, Altes Rathaus, Schickhardthalle, Rathausplatz


Die Esslinger Veranstaltungsreihe wird getragen vom Katholischen und Evangelischen Bildungswerk Kreis Esslingen, von der Evangelischen und der Katholischen Gesamtkirchengemeinde und von den Trägervereinen der Yunus Emre Moschee und der Fatih Moschee in Esslingen.

Es wird sicher ein sehr interessanter Abend.

Vielleicht könnt ihr Fahrgemeinschaften bilden. Von Denkendorf aus kommt man am bequemsten mit dem Bus 119 zum Bahnhof Esslingen. Von dort braucht man durch die Bahnhofstraße etwa 5 Minuten zum Alten Rathaus. Ich selber werde um 19 Uhr 10 von der Denkendorfer Bücherei aus fahren und hoffe, viele von euch in Esslingen zu treffen.
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PostPosted: 25.04.2007, 16:43    Post subject: Reply with quote

As salamu alaikum,


am Freitag hat unsere Woche der Waisen begonnen, und alhamdulillah kamen schon über 40.000 Euro für Waisenkinder zusammen! Doch damit noch mehr Kinder durch die Aktion versorgt werden können, brauchen wir Ihre Unterstützung.

Mit unserem heutigen Newsletter bringen wir Sie auf den neuesten Stand unserer Veranstaltungen zur Woche der Waisen, damit auch Sie Waisenkindern in Krisengebieten mit ihrer Teilnahme helfen können. Und Sie können noch mehr tun: Verteilen Sie Infomaterial, laden Sie Bekannte zu sich nach Hause ein und berichten Sie von der Aktion, legen Sie mit Freunden oder Verwandten zusammen, um den Kindern zu helfen. Oder spenden Sie direkt: http://www.muslimehelfen.org/spenden.0.html (Zweck: Waisen) oder telefonisch unter 089-32199190. Jeder Cent zählt.



Veranstaltungen zur Woche der Waisen


Freitag, 27. April 2007
Hamburg
Freitagsansprache zur Woche der Waisen mit Verteilung von Infomaterial.

Ort: Al-Nur-Moschee, Arabisch-Deutsche Kultur- u. Völkerverständigung e.V., Kleiner Pulverteich 19, 20099 Hamburg

Zeit: ab 13:30 Uhr



Samstag, 28. April 2007
Essen
Veranstaltung des Islamischen Studentenbundes Essen zur Woche der Waisen mit Präsentation zu der Aktion und islamischen Theateraufführungen.

Ort: Glaspavillon, Bereich R12, Universität Essen, Universitätsstr. 2, 45141 Essen.

Zeit: 16:30 Uhr (Einlass 16 Uhr)



Sonntag, 29. April 2007
Heidelberg
Vortragsnachmittag des Kreises Islamischer Studenten e.V. mit Präsentation zur Woche der Waisen, mh-Infostand, Flohmarkt, Kinderprogramm, Versteigerung und arabischem Buffet.

Ort: Kurpfalzring 108, 69123 Heidelberg, (Linie 22 Richtung Eppelheim, Haltestelle Kranichweg)

Zeit: ab 13 Uhr



Freitag, 4. Mai 2007


Wiesbaden
Spendenübergabe des Kindergartens "Die Zwerge e.V" zugunsten von Waisenkindern mit Puppenspiel für Kinder und Informationen über muslimehelfen.

Ort: "Die Zwerge e.V.", Wachsackerstr. 5, 65199 Wiesbaden

Zeit: ab 10:30 Uhr



Samstag, 5. Mai 2007
Dortmund
Veranstaltung zur Woche der Waisen mit Selam e.V.

Nähere Infos folgen inscha'Allah so bald wie möglich auf unserer Website.



Sonntag, 6. Mai 2007
Krefeld
Präsentation zur Woche der Waisen (türkisch mit deutscher Zusammenfassung) im Rahmen einer öffentlichen Hochzeitsfeier.

Ort: Baslar Dügün Salonu, Bruchfeld 60, 47809 Krefeld-Linn

Zeit: ab 16 Uhr



Sonntag, 3. Juni 2007
Wien
Präsentation zur Woche der Waisen im Rahmen der 5-Jahres-Feier der islamischen Kindergärten.

Nähere Infos folgen inscha'Allah so bald wie möglich auf unserer Website.



Es kommen immer wieder neue Veranstaltungen hinzu. Aktuelle Informationen hierzu finden Sie stets unter www.muslimehelfen.org/591.0.htm.



Wassalam,

Ihr muslimehelfen-Team



Besuchen Sie unsere Website unter www.muslimehelfen.org!

Online spenden unter www.muslimehelfen.org/spenden.0.html!

Aktuelle Veranstaltungen finden Sie unter www.muslimehelfen.org/591.0.htm.
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PostPosted: 26.04.2007, 21:38    Post subject: Reply with quote

Die Initiative Berliner Muslime (IBMUS) und Islamic Relief lädt alle
Familien, Freunde, Bekannte und Interessierte zu dem

6. Muslim Cup 2007

am Dienstag, den 1. Mai 2007 ab 9.00 Uhr ein.

2. Teilnahmebedingungen für Sportmannschaften:
Verschiedene Fußball- und Volleyballmannschaften werden an diesem Tag um den
Muslim Cup spielen. Die Teilnahme als Mannschaft erfolgt nur durch
schriftliche Anmeldung bei Islamic Relief Berlin:

Gitschiner Str. 17
10969 Berlin
Tel: 030 611 26 00
Fax: 030 612 83 405
berlin@islamicrelief.de


Die Teilnahmegebühr pro Mannschaft beträgt 25 Euro.
Der Anmeldeschluss ist der 24. April 2007.

Teilnahmebedingungen Fußballmannschaften:
10 Spieler Anmeldung
1 Schiedsrichter
1 Fußball

Teilnahmebedingungen für Volleyballmannschaften:
7 Spieler Anmeldung
1 Volleyball

Die Mannschaften sollten in Ihrem Schreiben den Namen der Mannschaft, die
Namen der Spieler sowie einen verantwortlichen Ansprechpartner mit dessen
E-Mail-Adresse hinterlegen. Nach dem Auswahlverfahren werden die
Mannschaften über die Ergebnisse benachrichtigt.

3. Infos für Familien und Teilnehmende:
Die Veranstaltung findet dieses Mal im Internationalen Kinder- und
Jugendcamp Am Störitzsee 15537 Grünheide OT Störitz statt.

Für die Unterhaltung ist an diesem Tag auch gesorgt. Es stehen umfangreiche
Familien- und Kinderprogramme zur Verfügung: u.a. Ruderboote, Basteln mit
Naturmaterialien, Schatzsuche für kleine und große Kinder, Fahren mit dem
Kindermotorrad, Kutschfahrten, Reiten, Nutzung des Bolz-, Sport- und
Spielplatzes sowie eine Hüpfburg für die Kinder.

4. Wegbeschreibung:
Das Gelände befindet sich 15 km südöstlich von Berlin und bietet sowohl
Natur als auch Sport, Erholung und Action. Der Eintritt beträgt 2,50 Euro
pro Person. Die Anfahrt kann sowohl mit der Bahn als auch mit dem PKW
erfolgen. Anreise mit der Bahn:
Mit dem Regionalexpress (RE 1) aus Richtung Berlin oder Frankfurt/Oder
kommend am Bahnhof Fangschleuse aussteigen. Von dort aus ist ein direkter
Bustransfer zur Anlage vorhanden.

Anreise mit dem PKW:
Autobahnabfahrt Freienbrink, weiter in Richtung Fürstenwalde, ca. 2 km nach
Kreisverkehr rechts in asphaltierten Waldweg einbiegen (ausgeschildert). Der
Weg führt nach ca. 1,5 km direkt nach Störitzland.

Wir würden uns sehr freuen, Sie und Ihre Familien an diesem Tag begrüßen zu
dürfen. Bei Fragen können Sie sich gerne in dem Berliner Islamic Relief Büro
melden.

Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dua

Abdul Razzaque
IBMUS / Islamic Relief
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PostPosted: 03.05.2007, 21:40    Post subject: Reply with quote

Regionaltagung des Koordinierungsrates der Vereinigungen des christlich-islamischen Dialoges in Deutschland e.V. (KCID)
in Kooperation mit
Bendorfer Forum für Ökumenische Begegnung und Interreligiösen Dialog e.V.
und Forum für Interreligiöse Zusammenarbeit, Freiburg

„Wege des interreligiösen Dialogs: Erfahrungen, Grenzen, Möglichkeiten und Visionen."
Interreligiöse Studientage aus Anlass des 15. Jubiläums des Forums für Interreligiöse Zusammenarbeit, Freiburg (FIZ)


4.-6. Mai 2007
Waldhof, Haus der Begegnung und Weiterbildung, Freiburg


Wo Menschen unterschiedlichen Glaubens zusammenleben haben interreligiöse Foren eine zunehmend wichtige Aufgabe: In ihnen kommen Menschen verschiedener Glaubensrichtungen zusammen, um sich über gemeinsame Anliegen auszutauschen, um Projekte zu realisieren, einander kennenzulernen und sich in ethisch-theologischen Fragen interreligiös zu verständigen. Interreligiöse Foren leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung des Gemeinwesens und zur friedlichen Lösung von Konflikten. Im Jahr 2007 feiert das Forum für Interreligiöse Zusammenarbeit in Freiburg (FIZ) das 15jährige Jubiläum. Anlass genug, um über Erfahrungen, Grenzen, Möglichkeiten und Visionen im Interreligiösen Dialog nachzudenken. Das Bendorfer Forum für ökumenische Begegnung und interreligiösen Dialog e.V., in dem 35 Jahre Erfahrungen im Interreligiösen Dialog versammelt sind und der Koordinierungsrat der Vereinigungen des Christlich-Islamischen Dialogs als Dachorganisation der christlich-muslimischen Begegnung in Deutschland unterstützen dieses Jubiläum durch ihre Mitwirkung an einem Studientag. Reflexion, Besinnung, Austausch und Gespräch, gemeinsames Essen und Feiern werden zu einem festlichen Strauß gebunden um damit sowohl dem FIZ als auch der interreligiösen Begegnung in anderen Zusammenhängen Glück und Segen zu wünschen.
Wir danken der Stadt Freiburg für ihre Unterstützung

Programm:

Freitag, 4.5.2007

15.00 Empfang bei Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon, Rathaus, Unterer Saal der Gerichtslaube, Rathausplatz 2-4, Straßenbahn/Bus 1,2,3,5 Haltestelle Bertoldsbrunnen.

16.30 Transfer mit der Straßenbahn zum Tagungshotel

18.00 Abendessen im Waldhof, Haus der Weiterbildung und Begegnung

19.30 Kabalat Shabath, Entzünden der Kerzen und Kiddusch
Anschließend: Organisierte Begegnungsarbeit
Öffentliche Mitgliederversammlung des Bendorfer Forums für ökumenische Begegnung und Interreligiösen Dialog im Waldhof

Samstag, 5.5.2007

7.30 Jüdischer Morgenimpuls
8.30 Frühstück

9.30 Willkommen
Rivka Hollaender, FIZ
Ingeborg Omer, KCID

10.00 Fragen und Gesichter. Grundlagen und Perspektiven im Dialog.
Einführung und Impuls. Pfrin Annette Mehlhorn, BF

10.45 Pause

11.00 Dialog konkret. Foren im interreligiösen Dialog stellen sich vor
- Forum für Interreligiöse Zusammenarbeit (FIZ), Ritmann Clemens
- Bendorfer Forum für ökumenische Begegnung und Interreligiösen Dialog (BF),
Pfr. i.R. Horst Eisel
- United Religions Initiative (URI), Shech Bashir Ahmad Dultz
- Koordinierungsrat der Vereinigungen des christlich-islamischen Dialoges in Deutschland e.V. (KCID), Ingeborg Omer

12.30 Mittagessen
13.30 Muslimisches Mittagsgebet

14.30 Kaffee und Tee

15.00 Konfliktfelder und Schnittstellen. Gemeinsame Fragen und unterschiedliche Interessen zwischen Erfahrungen, Grenzen, Möglichkeiten und Visionen.
Thematische Eröffnung (Stefan Hartmann, Bendorfer Forum)

15.30 Austausch in Arbeitsgruppen
- Frauen (Impuls und Moderation: Rivka Hollaender FITZ/BF mit Beate Born BF und Coletta Damm BF)
- Schule, Erziehung, Familie (Impuls und Moderation Pfr. Hannes Ball, Studiendirektor i.R. FIZ und Ingeborg Omer, KCID)
- Gebete, Feiern, Rituale (Impuls und Moderation: Shech Bashir Ahmad Dultz BF und Stefan Hartmann BF)
- Politik (Impuls und Moderation: Zadik Hassan, Lehrbeauftragt EFH f. Islam, FIZ, Pfrin Annette Mehlhorn, BF)

17.30 Auswertung und Bündelung
18.00 Interreligiöses Friedensgebet (FIZ)

19.30 Chag Sameach – Frohes Fest!
15 Jahre FIZ Freiburg. Festliches Beisammensein mit Kulturprogramm
Begrüßung Rivka Hollaender , FIZ

22.00 Hawdala


Sonntag, 6.5.2007

7.30 Muslimische Morgenandacht
8.00 Frühstück
9.30 Abfahrt nach Freiburg

10.00 Besuch des Freiburger Münsters (Gottesdienst) und der Synagoge

12.30 Reisesegen


Muslimische Gebetszeiten

5.00
13.30
17.30
21.05
22.25
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