Exon Foren-Übersicht FAQ Suchen Mitgliederliste Benutzergruppen Profil Private Nachrichten
 
Aktuelles Datum und Uhrzeit: 29.03.2023, 19:30  

Exon - 5.x

Gänge


 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Exon Foren-Übersicht -> Gefahrenbereich I Vorheriges Thema anzeigen | Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Elise



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 13
Wohnort: Asylum

BeitragVerfasst am: 26.11.2009, 18:49    Titel: Gänge Antworten mit Zitat

cf: Labor Ebene Wölfe


Zeit verging und verging, aber in der Dunkelheit blieb Elise nichts anderes übrig als zu warten. Sie konnte nicht nach einem Ausweg suchen, denn in der Finsternis war es ihr zwar möglich Schatten zu erkennen und einen mehr oder minder festen und sicheren Tritt vor den anderen zu machen, aber sie konnte nicht genug sehen um …
Halt, was ist das?
Elise Augen hatten im Umherschweifen einen Hebel in der Wand entdeckt, der ihr merkwürdig vorkam. Sie war daran hängen geblieben und lief nun mit sicherem Gang darauf zu. Etwas zog sie zu diesem Hebel und es war mehr eine Erinnerung, ein Gefühl, das sie weder beschreiben noch erklären konnte. Aber es brachte Elise dazu den Hebel nach unten zu drücken. Mit einem Surren wurde es plötzlich hell im Raum. Sie hatte Licht gemacht. Woher sie gewusst hatte, wie das ging, konnte Elise nicht sagen. Ihr war es fremd darüber nachzudenken. In ihrem Naturell lag es sich über die neue Situation zu freuen und sie sogleich dazu zu nutzen sich noch einmal umzusehen. Der Raum schien einmal ein Lager gewesen zu sein. Sie fand viele verschlossene Kisten, die sich an den Wänden stapelten. Sie wollte sie aufmachen, als sie ein merkwürdiges Geräusch hörte und gleich darauf etwas witterte.
Gerry!
Sie wusste es Sekunden bevor er aus dem gang geschleudert wurde und sich ebenso taumelnd abfing wie selbst vor Minuten. Es brauchte nur weniger Momente, bis seine Augen ihre Gestalt erfasst hatten und er auf sie zukam. In seinem Blick stand etwas Wildes, Unzähmbares und gleichsam so Vertrautes. Es löste ein Prickeln auf ihrer Haut aus und als nächstes fand sie sich in Gerrys besitzerreifender Umarmung wieder. Er küsste sie rücksichtslos und heftig, so dass Elise das Gefühl hatte, er wollte sie hier auf der Stelle nehmen.
Dafür blieb jedoch keine Zeit, denn das nächste Rauschen kündigte einen weiteren Wolf aus ihrem Rudel an.
Keith war Gerry gefolgt und sie lächelte dem Wolf zu, als dieser mit einem Lächeln feststellte, das es ihr gut ging und sie unversehrt hier zu finden war.
Das Prickeln und Verlangen einander besitzen zu wollen, war verflogen. Elise nahm es mit Fassung und nickte auf Gerrys Bericht hin. Er hatte befohlen, dass das Rudel ihm in einer bestimmten Reihenfolge zu folgen hatte. Elise war mit seiner Entscheidung zufrieden.
Zusammen fing sie mit Gerrys Armen Tyleets Ankunft ab, indem sie die schwangere Wölfin auffingen und an Keith übergaben, der sich um sie kümmerte. Sie war noch immer so bleich wie ein gegilbtes Herbstblatt, aber dafür schien sie nicht mehr ganz so kraftlos und erschöpft. Trotzdem wurde Elise das Gefühl nicht los, das etwas mit der jungen Wölfin nicht stimmte. Eine Schwangerschaft sollte Tyleet nicht so zusetzten. Sie war zwar klein und zierlich. Sie aß nicht sonderlich viel, aber dafür war sie zäh, zudem jung. Ihr Körper sollte eigentlich nicht mit einem solch extremen Schwächeeinbruch auf diesen Umstand reagieren und allein die Reise konnte es auch nicht sein.
Ihr blieb nicht länger Zeit darüber nachzudenken, denn Charly kam aus dem Tunnel gepurzelt. Gerry und sie fingen sie ab. Charly lenkte die beiden damit ab, dass sie sich umsah und die Kisten ansprach. Der kurze Moment der Unkonzentriertheit reichte aus, dass sie zu spät Torquils Ankunft bemerkten. Sie konnten seinen Sturz nicht mehr ganz verhindern nur noch abfangen. Obwohl sein Arm gebrochen war und nur notdürftig geschont werden konnte, trug der Wolf seine Verletzung und den Schmerz mit Fassung. Auch nach diesem Aufprall. Die Erschütterung musste ihm dennoch Schmerzen bereiten, die er aber vor ihnen verbarg. Trotzdem wies Elise an, Charly möge sich um ihn kümmern.
Torquil hatte erzählt, das Logan und Sorcha als nächstes kommen würden. Sorcha war noch immer nicht bei Bewusstsein. Elise wollte es nicht aussprechen, aber sie befürchtete die Wölfin irgendwann zurücklassen zu müssen. Auch Logans Kraft hatte einmal ein Ende und wenn die Wölfin nicht mehr erwachte, war sie eine Last unter der das Rudel in jetziger Situation und unter jetzigen Bedingungen zu sehr zu leiden hatte. Sie brauchten ihre Kraft um sich um geschwächte Mitglieder wie Torquil und Tyleet zu kümmern. Er war ein Bestandteil dieses Rudels, seine Aufgabe als Jäger für sie wichtig. Und Tyleet trug den Erhalt ihres Stammes in sich. Als Elise entschieden hatte ihre Schwangerschaft zu dulden, war das beschlossen worden, deswegen kam es nicht in Frage sie zurückzulassen.
Doch sich um drei geschwächte Rudelmitglieder zu kümmern, einen Weg zu finden und die Gefahren zu bewältigen, die sicher noch auf sie warteten, das hielt Elise für zu gewagt. Sie würde mit Gerry sprechen und sich einigen, was er davon hielt. Logan würde das nicht gerne hören. Von allen im Rudel stand er Sorcha am Nahsten. Und wenn Logan etwas nicht leiden konnte, hatte er eine laute, extreme Art sich zur Wehr zu setzen, da stand er Ryan in Nichts nach.
Keith gesellte sich zu Gerry und ihr. Er wollte auch helfen. Elise und Gerry akzeptierten die Hilfe, dann kündigte das Rauschen auch die nächste Ankunft an, die nicht nur aus Sorcha bestand, sondern aus der Bewusstlosen, hinter der Logan hockte, um sie zu stützen.
Sie konnten die beiden nicht auffangen aber ihr Fall wurde gemildert, denn das Rudel fiel in einem Knäuel menschlicher Körper gemeinsam zu Boden.
“Alle in Ordnung?“, erkundigte sich Gerry bei allen, die nickten und sich wieder aufrappelten.
Gerade als er noch etwas sagen wollte, Elise sah es ihm an, stöhnte Sorcha, die auf dem Boden lag und alle Blicke der Wölfe richteten sich auf sie. Logan und Gerry waren sofort bei ihr. Elise sah über Gerrys Schulter. Sorcha hatte die Augen geöffnet, aber es war anzunehmen, nachdem Logan sie ansprach und sie nicht reagierte, dass sie keinen von ihnen wirklich wahrnahm oder erkannte. Sie hatte so glasige Augen, dass Elise die Hitze glaubte auf der eigenen Haut zu spüren. Die Krankheit und Schwäche die Sorcha ausstrahlte, machten Elise aggressiv, die wie zur Abwehr knurrte und sich abwandte. Jetzt wo klar war, das Sorcha lebte, konnte sie ihren Vorschlag nicht mehr so unvoreingenommen mit Gerry besprechen. Ein Mitglied auf diese Art zurückzulassen, war auch nicht in ihrem Sinne. Und doch durchkreuzte es die Pläne, in denen sie sicher schneller und sicherer vorangekommen wären.
Gerry erteilte Keith und Tyleet die Aufgabe, sich um Sorcha zu kümmern. Er, Logan und sie warteten auf Ryan, den letzten Wolf des Rudels, während Charly bei Torquil war.
Doch bevor Ryan sich ankündigen konnte, gab es einen ohrenbetäubenden Knall, der sich anhörte wie eine Explosion. Elise wusste nicht woher sie das wusste, aber sie wusste es. Steinchen und Staub rieselte von der Decke und alle Wölfe waren so angespannt, das sie hier und da Knurren vernehmen konnte. Sie warteten alle auf die sichtbare Gefahr, auf die auf die man sich stürzen, die man aktiv bekämpfen konnte, doch es blieb still.
Lediglich Ryan … der fehlte und keiner traute sich die Möglichkeit auszusprechen, dass die Explosion dazu geführt haben könnte, dass der Tunnelschacht zusammengestürzt war. Ob nun vor oder nach Ryans betreten machte keinen Unterschied mehr, so oder so wäre er von ihnen abgeschnitten und zum Tode verdammt.
Keiner von ihnen wollte das glauben.
Und gerade als die Stille so unerträglich geworden war, das Gerry es als Alphawolf hätte aussprechen müssen, gab es ein kleines Puff und mit einer großen Staubwolfe landete Ryan unelegant hustend auf dem Boden der Halle, in der sich nun endlich das ganze Rudel wieder vereint fand.
“Das war knapp.“ , knurrte Ryan und die Anspannung aller löste sich. Während Gerry ihm den Rat gab sich das nächste Mal zu beeilen, spürte Elise seine Erleichterung. Auch sie konnte sie fühlen und wusste was er fühlte. Charly drängte sich an Elise vorbei und gesellte sich zu Ryan, um den sie sich kümmerte, indem sie half ihn von Staub zu befreien und bestimmt mehr als einmal nachfragte, dass er unverletzt geblieben war.
“Das war hoffentlich die erste und letzte Explosion.“
Mit diesen Worten wandte Gerry sich ihr zu und Elise richtete ihre Aufmerksamkeit von Charlys Küssen weg zu Gerry, der zu ihr trat.
“Wir müssen weiter gehen. Noch sind wir nicht in Sicherheit.“
Elise nickte unmerklich. „Ich glaube nicht, dass das die letzte Explosion war.“
Sie schüttelte den Kopf und sprach leiser, so das nur Gerry sie hören konnte. Alle anderen waren ohnehin beschäftigt. „Irgendetwas geht hier vor, Gerry. Ich kann es nicht benennen, aber ich spüre es deutlich. Tyleet ist nicht einfach nur so schwach. Ihre Schwäche ist zu extrem, um nur von der Schwangerschaft und dem Reisebeginn herzurühren. Sorcha ist mit etwas verletzt worden, das sie beinah getötet hätte und wir wissen nicht was es war, das die Menschenfrau tat.
Sie sah nicht aus wie jemand, der sie angegriffen hat, sondern versuchte sich zu verteidigen. Wieso aber?“

Elise runzelte die Stirn. „Und diese Gänge und Hallen. Wir wissen nicht wo wir sind, aber das sieht nicht aus wie unser Revier. Nicht mal annähernd ähnlich. Irgendetwas ist da, ich kann es nicht in Worte fassen, aber ich bin so sicher wie du. Wir müssen hier fort. Wir müssen Antworten finden, bevor wir einen sicheren Ort finden, an dem wir uns niederlassen. Ohne diese Antworten sind wir auch weiterhin allem schutzlos ausgeliefert, weil wir nicht wissen mit welchem Gegner wir es zu tun haben, welchen Kampf wir hier fechten müssen.“
Auch Elise sah zu den anderen, die erschöpft und doch von der Erleichterung munter waren. Dann sah sie zu den Kisten.
„Wir sollten sehen ob dort etwas Brauchbares drin ist, bevor wir nach einem Ausgang hier raus suchen. Und dann müssen wir weiter. Wir können das Tempo drosseln, längere Pausen einlegen, aber wir dürfen nicht an einem Ort bleiben. Was denkst du?“
_________________
WP-f-3



Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden MSN Messenger
Anzeige







BeitragVerfasst am: 26.11.2009, 18:49    Titel: Anzeige

Nach oben
Gerry
Administrator


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 05.03.2007
Beiträge: 18
Wohnort: Asylum, abgesondert

BeitragVerfasst am: 02.04.2010, 19:28    Titel: Antworten mit Zitat

Auch der Blick des Alphawolfes hatte auf dem Rudel gelegen. Sie wirkten alle müde und erschöpft. Er war darauf bedacht, sich seine Erschöpfung nicht anmerken zu lassen. Auch die Worte von Elise, die viele seiner Befürchtungen wiederspiegelten, hörte er zwar, doch er nahm dazu keine Stellung. Sie würde das verstehen. Denn er konnte sich im Augenblick nciht leisten, schwach zu sein. Zweifel lagen sowieso nicht in seiner Natur. Als Anführer ließ sich Gerry nicht unterkriegen und wenn Elise es aussprach, dass sie weiter mussten, Antworten brauchten.... dann gab Gerry ihr Recht. Es bedeutete nicht, dass er sich unterkriegen ließ. Es spornte ihn an, weiter zu gehen. Er knurrte leise, gab dem Knurren keine eindeutige Bedeutung ob er ihr zustimmte oder es ablehnte. Anstelle dessen, trat er aus der Besprechung unter vier Augen auf die anderen zu. In Gerrys Miene gab es keinen Platz für Ruhe. Er rief Logan und Ryan zu sich, die beiden Stärksten des Rudels. Gemeinsam mit ihnen durchsuchte er die Kisten, während sich die anderen um die Verletzten kümmerten.
Dabei hatte Gerry klar gemacht, dass sie so schnell, wie möglich wieder aufbrachen und Elise angewiesen, sie solle den anderen Helfen, dass sie in den nächsten Minuten für einen erneuten Aufbruch bereit waren. Die drei Wölfe dagegen wüteten förmlich, brachen die Kisten auf. Dabei verfuhren sie nach dme Muster, dass Logan die Kisten nacheinander aufbrach, Ryan den Inhalt Gerry zuwarf, damit der sichten konnte, ob die Dinge brauchbar waren. Sobald Gerry abwinkte, widmete sich Ryan der nächsten Kiste und so fort.
Die Kisten waren mit allerlei Unbrauchbarem gefüllt. Es musste sich hier um eine Art Ersatzteillager für große Maschienen gehandelt haben, in dem sie gelandet waren. Lediglich in einer der kleineren Kisten gab es ein bisschen Verbandsmaterial und Medikamente, von denen Gerry entschied, dass sie sie mitnahmen. Außerdem fanden sie in einer Kiste Taschenlampen, die sich als Brauchbar herausstellten. Weil es nicht mehr an brauchbarem gab, entschied Gerry noch ein paar Decken zusammen zu schnüren und mitzunehmen, die sonst nur unnötiger Balast gewesen wären. Sie teilten das Gepäck so auf, dass jeder ein bisschen auf dem Rücken trug, aber keiner davon zu sehr behindert wurde.
Für Torquil fanden sich noch ein paar Unterarmlange Aluschienen, mit denen Logan ihm den gebrochenen Arm verband. Sobald alle Wölfe von Gerry dazu angetrieben waren, endlich aufzubrechen, ging Gerry als Anführer voraus. Sie verließen diesen Ort durch den einzigen Ausgang - einer Sicherheitstür, deren Mechanismus defekt war - wohl durch die Explosion.
Weil Gerry spürte, dass sie noch nicht in Sciherheit waren, war sein Gang schnell und er achtete nicht darauf, dass sich Keith beschwerte, ob es nciht etwas langsamer gehen könne.
Der Tunnel dagegen schien nciht zu enden und entlang von Schienen, orientierte sich der Alphawolf in die hoffentlich richtige Richtung. Sein instinkt zeigte ihm diesen Weg auf, ob der der richtige war, das würde sich zeigen.
Als Keith erneut rief, sie kämen nciht hinterher, blieb Gerry stehen - so dass beinah das ganze Rudel auf ihn auflief. In seinen Augen flackerte sein Willen zu überleben. Er schätzte die Situation ein. Sie waren zu langsam....
Ohne ein Wort mit seiner Gefährtin zu wechseln, wusste er, sie dachte darüber genauso. Gerry war kein Wolf großer Worte, so dass er sich dazu entschloss, zu handeln und das Handeln nicht zu erklären. Er ging zu Tyleet und sagte ihr, sie solle auf seinen Rücken klettern. "Wir müssen schneller werden.", erklärte er den anderen. Dabei wussten die beiden Zwillinge, was gemeitn war. Logan nahm Sorcha, die dabei war, ihr bewusstsein wiederzuerlangen und Ryan forderte Torquil auf, sich von ihm tragen zu lassen. Der wiedersprach zwar in der Überzeugung, er könne das schon so schaffen. Doch Torquils glasiger Blick zeigte, dasss er Fieber hatte und im Moment zu schwach wäre, um mit dem Rudel mitzuhalten. Die Verletzten so verteilte, leif Gerry voran, wobei er von Keith flankiert wurde. Der gab nicht nur seiner Gefährtin beistand, sondern er gab Gerry die nötige Rückendeckung, sollten sie von etwas überrascht werden. Einige Male rüttelten entfernte Explosionen so sehr den Boden auf, dass Gerry langsamerwerden musste, weil er sonst über siene eigenen Füße gestolpert wäre und sich mit dem Balast auf dem Rücken nicht hätte abfangen können.
Als sich der Tunnel öffnete und in eine große Halle endete, blieb Gerry unvermittelt stehen, um die Situation einzuschätzen. Anstatt durch die offensichtliche Tür der Halle nach draußen zu gehen, fiel ihm eine kleine Tür ins Auge, die offensichtlich nicht in die Hauptgänge führte. Er setzte Tyleet ab und sagte auch dne anderen, sie sollen vershcnaufen. Dann winkte er sie alle zusammen, so dass bald das ganze Rudel einen weiten Kreis bildete.
"Wir gehen durch die Tür da drüben. Sobald wir sie aufbekommen.", gab er allen zu verstehen.
"Warum gehn wir nicht durch die Tür da drüben...", fragte Torquil schwach und dennoch bei der Sache. Ryan stützte den Wolf, dessen Körper gerade mit der Verletzung kämpfte.
Gery sah zu Logan, den besten Krieger unter ihnen. Logan hob den Kopf leicht, versuchte zu wittern, was in de rLuft lag. Alle schienne gespannt darauf, was die feinen Geruchssinne des Wolfes herausfanden. schließlich senkte Logan den Kopf wieder und schüttelte ihn.
"Spuren von Pulver, Menschen udn Tieren.", gab er zu verstehen, was seine Nase gerochen hatte. "Blut und verbranntes Fleisch." Kein Zweifel kam auf, dass dort Gefahr lag. Gerry genügte diese Bestätigung, er teilte jetzt ein, dass Ryan sich an den hier in der Halle befindlichen Terminals zu schaffen machen sollte. Sie brauchten - wie Elise gesagt hatte - Informationen. Derweil prüfte Logan, was er gewittert hatte, indem er das Hallentor überprüfte. Gerry und Keith probierten, die Tür zu öffnene. Charly und Elise suchten nach irgend etwas brauchbarem, solange die anderen beschäftigt waren. Die unscheinbare Tür war kein Problem. Sie war nciht durch irgendeine Technik verriegelt und so trat Gerry sie schließlich ein, nachdem sie auf normalem Wege nciht zu öffnen war. Dahinter lag ein schmaler Gang. Gerry drehte sich in Rcihtung von Logan und Ryan. Logan kam auf Gerry zu, so wie er aussah, bedeutete das ncihts Gutes. "Wir müssen gehn.", knurrte Logan ernst und Gerry nickte ihm zu. Er rief den anderen zu, sie brächen wieder auf. Der einzige, der davon unbeeindruckt blieb, war Ryan.
"Nur noch einen Moment, Gerry.", rief er abgelenkt. Gerry knurrte ungemach, dann wartete er, bis alle hier bei der Tür angekommen waren, wo Elise ihm einen brauchbaren Fund präsentierte, nämlich ein bisschen Sprengstoff. Logan nahm diesen ansich und kommentierte es mit einem zuversichtlichen "Prima."
Er befestigte den Sprengstoff an dem Rahmen der Tür, während Gerry dastand und erneut nach Ryan rief. Der schien sich nciht von der Konsole lösen zu wollen. Gerry zögerte nicht. Er sagte Logan, der solle sehen, dass Ryan ihnen endlich folgte. Bevor Logan etwas sagen sollte, mischte sich Elise ein, die ihn aufforderte, ihr den Zünder zu geben. Immerhin wäre es sinnvoller, wenn Logan mit Gerry ginge, denn er konnte wenigstens noch einen der Verletzten tragen. Gerry nickte ihr zu, ohne, dass er den Gedanken hatte, sie würde ihm ncith folgen.
Dann ging er vorraus. Aber anstelle Tyleet, nahm er Torquil auf den Rücken. Lee wurde von Keith getragen udn Logan trug Sorcha, die wieder in Ohnmacht gefallen war. Als sie eine ganze Weile gegangen waren und noch immer keine Explosion erfolgt war, spürte Gerry, wie ungeduld in ihm aufkam. Dennoch konnte er noch keine Verfolger wittern, die ihnen hätten gefährlich werden können. Also beließ er es dabei, inne zu halten udn lief weiter.
_________________
WP 1

Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden MSN Messenger
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Exon Foren-Übersicht -> Gefahrenbereich I Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.




digiTech Template © digital-delusion.com

Kostenloses Forenhosting unter http://www.bboard.de

Powered by phpBB 2.0.23 © 2001, 2002 phpBB Group


Thema 961841-961880 | Thema 732441-732480 | Thema 651161-651200

Impressum | Datenschutz

Bei iphpbb.com bekommen Sie ein Kostenloses Forum mit vielen tollen Extras