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Dragonfighters
the mountain dragons


 

chapter three
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Aido




Anmeldungsdatum: 26.11.2006
Beiträge: 87

BeitragVerfasst am: 29.11.2006, 23:15    Titel: chapter three Antworten mit Zitat

Am nächsten Morgen standen pünktlich um kurz vor 9.00 Uhr die Pferde fertig gepackt auf dem Schlosshof. Aido hatte sein Reit- und sein Begleitpferd mit allen möglichen Büchern beladen, die er auf der Reise lesen wollte. Von Yuclaso war bis jetzt noch weit und breit keine Spur zu sehen, aber sie mussten auch erst in ein paar Minuten losreiten. Aido war gespannt, wer dieser Yuclaso sein mochte.
Zum hundertsten Mal zog er die Stricke fest, mit denen das Gepäck befestigt war, und überprüfte den Sattelgurt. Dann setzte er sich in den Schatten und zog eine Karte aus seiner Tasche hervor, auf der ihre Reiseroute eingezeichnet war. Aido hatte sich bereits die Wegmarker der Karte eingeprägt, die besonders auffällig waren, und die sie auf ihrem Weg passieren würden. Ab und zu sah er von der Karte auf und hielt nach Yuclase ausschau.

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BeitragVerfasst am: 29.11.2006, 23:15    Titel: Anzeige

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Yuclaso



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 28.11.2006
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 30.11.2006, 22:22    Titel: Antworten mit Zitat

Yuclaso eilte in den Stall. Er war schon sehr spät dran. Ihm war bewusst, dass dieser Aido nicht ohne ihn gehen würde, jedoch wollte er ihn auch nicht unnötig warten lassen. Über seinem Rücken hingen allerlei Taschen, die auf das Packpferd kommen würden. Vor dem Stall des Packtieres lagen bereits Taschen. Schnell gurtete er die Taschen fest, klopfte dem braunen Tier mit schwarzer Mähne noch einmal den Hals, und eilte dann in die gegenüberliegende Box, zu seinem Reitpferd. Eilig warf er dem großen Fuchs Decke und Sattel über, ehe er es am Zügel griff, sein Lasttier holte und von den beiden braven Pferden gefolg de Stall verließ.
Auf dem Schlossplatz war allerlei los. Hier und da kamen beschäftigte Leute vorbei. An jeder zweiten Ecke des Platzes schien jemand mit Pferden herumzustehen, bereit zur Jagd, zum Handel oder zu sonstigen Anlässen. Verzweifelt blickte er sich um.
Wie um Gottes Namen soll ich denn hier diesen Aido finden? fragte er sich verzweifelt, während er sich weiter umsah.
Dann, endlich, sah er ein bekanntes Gesicht - Carmil. Carmil! rief er ihm zu. Der Kopf des Heiler-Meisters schnellte herum und bei Yuclasus Anblick hellte es sich sichtlich auf.
Da bist du ja! hörte Yuclaso ihn rufen, während der Heiler auf ihn zueilte. Ich glaube, Aido wartet schon auf dich! grinste Carmil Yuclaso an, der sich ebenfalls ein Grinsen nicht unterdrücken konnte. Egal zu welcher Mission er auch aufbrach, immer war er der Letzte, der rechtzeitig erschien und Carmil war dieses Problem bei ihm schon bekannt.
wo ist er denn? fragte er schließlich. Carmil bedeutete Yuclaso, ihm zu folgen. Bald erblickte er iin einer eher abgelegenen Ecke einen Mann stehen, bei dem es sich wohl um Aido handeln musste, da sie diereckt auf ihn zusteuerten. Er schien sich suchend umzusehen. Nach ihm. Wieder grinste Yuclaso und mit einem breiten Grinsen im Gesicht trat er auf Aido zu.
Er verbeugte sich kurz, wie es nun einmal Sitte war, und sprach Mein Name ist Yuclaso. Seid ihr Aido? Obwohl er im Grunde genommen die Antwort schon kannte, wollte er nicht unhöflich sein und fragte trotzdem noch einmal nach. Dies war also der Heiler, der ihn begleiten sollte. Ein Lehrling? Yuclaso konnte seine Verblüffung kaum zurückhalten, als ihm diese Tatsache bewusst wurde. War er denn schon gut genug, um einen so wichtigen Platz einzunehmen? Yuclaso wollte schon etwas sagen, hielt sich dann aber doch zurück. Der König würde sich schon etwas dabei gedacht haben.
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*~I'm a good friend fom King Helthon - don't say something angainst him!~*
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Aido




Anmeldungsdatum: 26.11.2006
Beiträge: 87

BeitragVerfasst am: 30.11.2006, 22:52    Titel: Antworten mit Zitat

Aido verneigte sich ebenfalls zur Begrüßung. Ja, ich bin Aido. sagte er und lächelte. Dann könne wir losreiten! Ich habe hier die Karte... er warf einen Blick auf die Karte. Wir reiten erst zur kleinen Steinbrücke eine Stunde westlich von hier. sagte er, während er auf einen Punkt auf der Karte zeigte. Wir können bis dahin den Weg besprechen, den wir gehen wollten. Es gibt mehrere Möglichkeiten, und wir müssen uns entscheiden. Die Wege waren unterschiedlich gefährlich und führten an Sümpfen, Gebirgen und Wäldern vorbei, es war also sinnvoll, zu besprechen, welchen Weg sie nehmen würden. Aber das wichtigste war es, erst einmal loszureiten, später konnten sie über alles andere reden.
Wie geht es dem Bauern? fragte Aido. Den Bauern hatte er in der Aufregung ganz vergessen. Vielleicht war er aufgewacht und hatte noch etwas über die Drachen gesagt...

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[lass uns machen, dass wir die reise auch beschreiben. die kann dann schön gefährlich sein, mit allen möglichen gefahren... wie in herr der ringe ^^...]
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Zuletzt bearbeitet von Aido am 05.12.2006, 23:58, insgesamt einmal bearbeitet
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Heiler



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 26.11.2006
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 30.11.2006, 23:04    Titel: Antworten mit Zitat

Carmil schaute bedrückt zu Aido herüber.
Es steht schlecht um ihn. Sein Zustand hat sich nicht verbessert. Doch richtete euere Gedanken auf eure Reise, nicht auf die Verletzten. Selbst wenn der Bauer überleben sollte, würde es euch nicht von Nutzen sein. Carmil wusste, dass sein Worte hart und Gefühllos klangen, jedoch konnte er seine Gefühle nicht besser ausdrücken. Er wollte nicht, dass Aido den Bauern vergaß oder seine Gedanken an ihn verdrängte. Er wolltee, dass Aido sich keine Gedanken um ihn machte.
Ich denke ihr habt noch viel zu tun. Mein Segen mit euch. Carmil verbeugte sich erst förmlich, überlegte es sich dann aber doch anders un und umarmte die beiden nacheinander.
Dann verschwand er über den Hof in das innere der Schlosses

*~###~*
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Yuclaso



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 28.11.2006
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 30.11.2006, 23:10    Titel: Antworten mit Zitat

Yuclaso blcikte Carmil verwirrt nach. Sonst war er doch eher verschlossen und verklemmt! Was verlieh ihnen die Ehre, von ihm umarmt zu werden? War Ihre Mission etwa so gefährlich?
Yuclaso konnte diesen Gedanken nicht ganz zuordnen und gab es nach kurzer Zeit auch schon auf.
Jaja...die Route...murmelte er gedankenverloren, ehe er sich zusammenraffte.
Lasst uns aufbrechen. ergänzte er sein gemurmel mit fester Stimme, gurtete noch einmal bei beiden Pferden nach, band die Führzügel des Packpferdes um den Sattelknauf und schwang sich leichtfüßig auf den Rücken des Hengstes.
Erwartungsvoll blickte er zu Aido herüber. Plötzlich war sich Yuclaso sicher, dass sie ihre Mission erfüllen würden. Und zwar erfolgreich. Er wusste nicht, woher diese plötzliche Sicherheit kam, jedoch konnte er sie auch nicht verleugnen. Mit neuem Mut und siegesgewissem Gesichtsausdruck musterte er Aido und seine Pferd. Wie schnell würden sie reiten können? Sein Pferd war es gewohn lang streckn relativ zügig hinter sich zu bringen.
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Aido




Anmeldungsdatum: 26.11.2006
Beiträge: 87

BeitragVerfasst am: 01.12.2006, 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

Aido sah Carmil gedankenverlohren nach, dann schwang er sich ebenfalls in den Sattel seines Pferdes. Es war ein Fuchs mit leicht gelockter Mähne, und er war sehr schnell und für lange Ritte geeignet. Der kleine Fuchs hätte bestimmt mit Yuclasos Pferd mithalten können. Aber wegen Aidos Begleitpferd, das zwar einen sanften Charakter hatte, aber alles andere als schnell war, würden sie wahrscheinlich langsamer reiten müssen. Wie auch immer, wenn es darauf ankam, schnell zu sein, konnte er das Begleitpferd auch zurücklassen. Es würde den Weg nach Hause schon finden.
Ja, lass uns losreiten. Aido trieb sein Pferd leicht an und ritt auf die Tore zu, die aus dem Schlosshof führten.

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Yuclaso



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 28.11.2006
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 01.12.2006, 21:13    Titel: Antworten mit Zitat

Yuclaso ritt durch das Schlosstor, aus dem Schlosshof heraus. Ein paar meter weiter hielt er sein Pferd an, gurtete noch einmal nach, und blickte zu Aido, der ihm gefolgt war. Vom Schloss aus gab es vorerst nur einen Weg in Richtung des anderen Königreiches und so fand Yuclaso es passend, wenn sie während des Rittes ihre Route weiter besprechen würden.
Yuclaso drehte sich nach hinten um und musterte Aido, wie er da so ritt. Gemütlich und gedankenverloren schien er einfach nur geradeaus zu schauen. Er lächelte ihn an. na, auch schoon wach? rief er ihm zu und lachte.
Als er sich, noch immer mit einem gut gelaunten Gesichtsausdruck, wieder im Sattel herumwandte, zuckte sein Pferd, Avalon plötzlich zusammen. Er rollte mit den AUgen, und keine beruhigenden Worte der Welt konnten ihn nun noch halten. In vollem Galopp preschte er los, wurde jedoch von Yuclaso und dem noch etwas verschlafenen Packtier zurückgehalten. Den Kopf hochgerissen trabte Avalon unruhig auf der Stelle, als sie nach kurzer Zeit im Wald wieder zum Stehen kamen. Leise fluchend riss Yuclaso sein Pferd herum und ritt zu der Straße zurück, wobei Avalon nicht aufhören wollte zu tänzeln und seinen Kopf noch immer hoch erhoben in der Luft hielt.
Auf der Straße angekommen grinste er Aido entschuldigend an. Was immer das auch war, ich denke sowas passiert nicht noch einmal. lachte er, Avalon hatte sich noch immer nicht vollständig beruhigt.
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Aido




Anmeldungsdatum: 26.11.2006
Beiträge: 87

BeitragVerfasst am: 02.12.2006, 18:00    Titel: Antworten mit Zitat

Beunruhigt nahm Aido die Zügel seines Fuchses kürzer, damit es Yuclasos Pferd nicht hinterherrannte. Was hatte Avalon nur so erschreckt? Es wird nichts besonderes gewesen sein. Nicht so nahe bei der Stadt. dachte er sich und trieb sein Pferd an, damit es zu Yuclaso aufschloss.

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Yuclaso



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 28.11.2006
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 03.12.2006, 00:38    Titel: Antworten mit Zitat

Mit einem noch immer vergnügten Gesichtsausdruck lenkte Yuclaso Avalon neben das Reitpferd Aidos. Er nahm diesen gesamten Ausflug jedenfalls NOCH nicht sehr ernst. DOch wer wusste schon ,wie er sich entwickeln würde?
Nun zeigt mal eure Karten her. Welche Wegesmöglichkeiten hätten wir noch gleich? Da sich Yuclaso nicht sonderlich um die beschaffenheit der Wege sondern eher um die Zügigkeit ihres Rittest interessierte, hoffte er, einen möglichst ungefährlichen, kurzen Weg nehmen zu können. Das musste doch möglich sein.
Avalon war zwar noch immer etwas beunruhigt, schien sich jedoch größtenteils wieder zusammenreißen zu können. Yuclaso ließ ihm die Zügel wieder lang, was ihn noch mehr beruhigte. Er tätschtel Avalon den Hals und blickte Aido erwartungsvoll an. Vielleicht hatte er ja schon eine Route im Sinn?
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Aido




Anmeldungsdatum: 26.11.2006
Beiträge: 87

BeitragVerfasst am: 03.12.2006, 00:54    Titel: Antworten mit Zitat

Also... Aido entfaltete die Karte und deutete auf den Punkt, an dem sie sich befanden. Hier ist die Stadt... er suchte das Dorf, zu dem sie reiten sollten ... und hier müssen wir hin. Es gibt verschiedene Wege. Die zwei sinnvollsten sind meiner Meinung nach dieser, und dieser hier. er deutete auf zwei Wege, die auf der Karte eingezeichnet waren. Der erste Weg ist ziemlich weit, aber es lässt sich gut reiten und die Straßen sind zum Teil befestigt. Dieser hier ist kürzer, aber er führt durch unwegsames Gelände und teilweise gibt es keine Wege. Wir müssten uns den Weg sozusagen selber suchen und die Berge überquehren. Es kann sein, dass der Pass in den Bergen vereist ist, aber um diese Jahreszeit ist das eher unwahrscheinlich. Aido sah zu Yuclaso. Es war wie immer: Der eine Weg war kurz und gefährlich, der andere lang und sicher. Ich halte den kürzeren Weg für sinnvoller. Die Ausrüstung ist für so einen Ritt geeignet, und die Pferde dürften den Weg auch schaffen. Außerdem sollten wir uns beeilen, denn ein Drache treibt irgendwo da draußen sein Unwesen. Der andere Weg ist zwar sicher, aber es dauert viel länger, bis wir am Ziel sind. Aido beendete seine Rede und sah zu Yuclaso. Welchen Weg fand er sinnvoller?

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Yuclaso



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 28.11.2006
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 03.12.2006, 01:04    Titel: Antworten mit Zitat

Yuclaso hörte sich den Vorschlag Aidos an und nickte. Zeit ist unsere beste Waffe gegen Drachen abtwortete er wie zur Bestätigung. Einen Moment später bemerkte er, wie sinnlos seine Worte gewesen waren. Seit wann war Zeit ihre Waffe? Verwirrt un ertsaunt über sich selbst blickte er Aido an.
Ich meine.... ich halte den kürzeren Weg auch für besser. ergänzte er seinen vorherigen Satz ein wenig zerstreut. Für Yuclaso wear es immer erstaunlich, wie sehr er sich in peinliche Situationen hineinreiten konnte. Nun hatte er sich schon zu dritten mal an diesem Tag schrecklich peinlich benommen. Zuerst war er zu spät gekommen. Danach war sien Pferd durchgegeangen und nun quatschte er auch noch seltsames Zeug.
Für den kürzeren Weg, nehmen wir die nördliche oder südliche Abzweigung?fragte Yuclaso noch einmal nach, während er darüber nachdachte, woher die Drachen denn kamen. Plötzlich kam er sich unglaublich hilflos vor. Sie sollten also dem König von der Gefahr erzählen und ritten dafür durch das ganze Land und hatte keinen blassen schimmer, wo die Drachen hausten. Wer sagte ihnen denn, dass sie nicht in Den Bergen wohnten? Oder im Wald? Oder villeicht sogar schon diereckt bei der Stadt? Oder wer sagte ihnen, dass das andere Königreich nicht schon längst überfallen worden war?
Yuclaso äußerte seine Befürchtungen nicht. Er wollte nicht unzuversichtlich klingen. Doch es war ihm deutlich anzusehen, dass er sich plötzlich garnichtmer wohlfühlte.
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Aido




Anmeldungsdatum: 26.11.2006
Beiträge: 87

BeitragVerfasst am: 03.12.2006, 01:47    Titel: Antworten mit Zitat

Aido musste über Yuclasos ersten Satz grinsen. Er schien eine seltsame Ausdrucksweise zu haben... oder er war einfach nur in Gedanken versunken gewesen. Wie auch immer. Aido sah auf der Karte nach, welchen Weg sie als nächstes einschlagen sollten. Der kürzere Weg ist der, der nach Süden führt. sagte er. Aido faltete die Karte wieder zusammen und verstaute sie in einer der Taschen. Er fragte sich, ob sie wirklich Drachen finden würden, wenn sie zu dem Dorf ritten. Konnten diese Drachen nicht überall sein? War es nicht irgendwie sinnlos, dorthin zu reiten, wo die Drachen bereits gewesen waren? Aido fragte sich, ob Drachen "sesshaft" waren, das hieß ob sie sich Nester oder ähnliches bauten, oder ob sie wandernd umherzogen. Wahrscheinlich unterschiedlich. Aido zog ein Buch aus der Tasche und blätterte ein wenig zwischen den Seiten herum. Vielleicht würde er durch lesen mehr über diese rätselhaften Geschöpfe herausfinden. Aber etliche Vorfälle wie zum Beispiel der mit dem Bauern hatte ihm deutlich gezeigt, dass Theorie oft nichts mit Realität zu tun hatte. Er warf einen Blick zu Yuclaso. Vielleicht erfahre ich so mehr über die Drachen... sagte er, ohne dass ihm auffiel, dass der Satz für Yuclaso eigentlich ziemlich sinnlos gewesen war. Er lächelte entschuldigend und begann zu lesen. Bald musste der Abzweig kommen, der nach Süden führte.

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Yuclaso



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 28.11.2006
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 03.12.2006, 01:58    Titel: Antworten mit Zitat

Yuclaso grinster ebenfalls über Aidos Satz. Dann hatte wohl nicht nur er selber die Neigung dazu, unverständliches Zeug vor sich hin zu brabbeln.
Erst als Aido das Buch hervorholte, begriff Yuclaso, was Aido gemeint hatte. Skeptisch betrachtete er das Buch in Aidos Händen, das er mittleiweile augeschlagen hatte.
glaubst du, dass dieser ganze Kram der da drin steht, wahr ist? Ich meine wir hatte uber hundert Jahre keinen Kontakt mehr mit den Drachen, und davor waren sie auch schon ziemlich unerforscht... er wollte das Buch nicht gleich schlecht machen, jedoch hielt Yuclaso generell nicht seh viel von Literatur. Er hörte sich liebe Berichte von vertrauenswürdigen Persohnen wie Carmil an. Carmil. Was er wohl gerade tat? Yuclaso war ein guter Freund von Carmil und ihm fehlte der beinahe unergründliche Charakter Carmils.
Nicht das Aido ihm nicht gut genug war, immerhin kannte er ihn ja noch kein bisschen.
Ich werde mir wohl angewöhnen müssen, nicht immer über das nach zu denken, was mir fehlt. Da würde ich ja Jahre dran sitzen! scholt er sich in Gedanken und wandte sich wieder ihrem eigentlichen Problem zu.
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Aido




Anmeldungsdatum: 26.11.2006
Beiträge: 87

BeitragVerfasst am: 03.12.2006, 02:35    Titel: Antworten mit Zitat

[well i think it's a great photo, isn't it? ^^
or let's say: it't better as the loosy old one... ^^"]


Aido zuckte mit den Schultern. Besser, als wenn ich überhaupt nichts über Drachen weis, oder? Ich meine, wer weiß denn heute noch etwas über Drachen. Sie sind schon beinahe in Vergesseneheit geraten. sagte er.
Außerdem wird sich ihre Lebensweise in nur hundet Jahren wohl kaum verändert haben. er grinste.
Ich denke, ich brauche einfach das Gefühl, wenigstens irgendwas getan zu haben. Wenn etwas schief geht werfe ich mir sonst die ganze Zeit vor, dass ich mich nicht genug darauf vorbereitet hätte.

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Yuclaso



Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 28.11.2006
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 03.12.2006, 13:16    Titel: Antworten mit Zitat

Yuclaso lachte. Ja, das war ein ganz besonderer Punkt, mit dem er selber auch immer zu kämpfen hatte. Doch nun war das zum Glück vorbei. Er hielt es für dasd Beste, Aido einfach mal machen zu lassen zu lassen, wenn es ihm half. Er schenkte Büchern und alten Schriften kein Vertrauen und würde niemals auf die Idee kommen, Rat in ihnen zu suchen.
Es taste an seinen Rücken. Der kurze Bogen und die Pfeile waren noch da. Ebenso wie das Kurzschwert, das noch Ordnungsgemäß in dem an seiner Taille befestigten Gürtel befand. Es würde schon nichts schlimmes passieren, dachte er, als die Abzweigung in SIcht kam. Noch konnten sie sich entscheiden und dochden sicheren Weg gehen, doch Yuclaso selber bevorzugte den kurzen. Er war schohn oft mit seinem Pferd durch unwegsames Gelände geritten und immer war er mehr oder weniger heil an seinem Ziel angekommen. Wieso sollte es also genau dieses Mal enders sein?

Es wareb schon ein paar Stunden vergangen, seitdem sie die südliche Abzweigung genommen hatte, als Avalon plötzlich, genau wie sein Begleitpferd unruhig wurden. Auch Aidos Pferde schienen irgendetwas bemerkt zu haben, denn auch sie rissen ihre Köpfe hoch. Avalon schnaubte und fing an zu tänzeln und als ob Yuclaso nicht schon alle Hände voll zu tun hätte, wenigstens ihn ruhig zu halten, machte sein Packpferd auch noch einen Satz nach vorne, sodass nun drei Pferde nebeneinander eng auf den Weg gequetscht liefen. Yuclasos Packpferd, welches in der Mitte lief, fühlte sioch plötzlich bedrängt und stieg. Auch Aidos Pferd fing an zu buckeln und von dem allegeinen Chaos mitgezogen keilte auch Avalon aus.
Plötzlich trafen ihn harte Hufe auf die Brust. Es fühlte sich ab, als ob ihm alle Luft aus der Lunge gepresst wurden. Yuclaso keuchte. Sterne funkelten hinter seinen Augen auf und raubten ihm die Sicht. Sein Kopf schien kurz davor zu sein ind ie Luft zu gehen, als ihn ein zweiter Huf am Kopf traf. Yuclaso hatte alle Mühe, bei Sinnen zu bleiben und nicht vom Pfer zu fallen und hoffte einfach nur, dass sich die Pferd bald zusammenreißen würden, als er ein bedrohliches Zischen hörte. Dieses Geräusch schien den Pferden den Rest zu geben. Wie vom hundert Bären gejagt preschten alle Pferde auf einmal los. Yuclaso wusste nicht wohin, die Sterne wollten einfach nicht verschwinden. Grob riss er sein Pferd im Maul und versuchte es mit allen Mitteln zum stehen zu bringen, doch weder ihm noch Aido schien das zu glücken.
Plötzlich schlug ihm ein Ast gegen den Oberkörper. Yuclaso keuchte wieder und wurde unsanftaus dem Sattel gehoben. Er lies die Zügel reflexartig los und kreuzte seine Arme schützend über sein Gesicht. Mit einem dumpfen Geräusch begleitet schlug Yuclaso auf dem Boden auf. Die Pfeiltasch drückte sich in seinen Rücken. Nur noch undeutlich konnte er das Geschehen um sich herum wahrnehmen.
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